Jäger

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Nachrichten der Sternenflotte, die über eine Relaisstation geschickt werden, kommen aufgrund der Entfernung nur verzerrt an. Um einen besseren Empfang zu bekommen, nähert sich die Voyager einem der Module und stellt fest, dass darin eine Quantensingularität gefangen ist. Als Seven of Nine und Tuvok den Schaden beheben wollen, taucht ein Hirogen-Schiff auf und greift sie an. Kurz darauf wachen sie als Gefangene der Hirogen-Krieger wieder auf.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Die Voyager empfängt eine bruchstückhafte Nachricht der Sternenflotte über das Netzwerk von Relaisstationen. Als Seven sie decodiert, erkennt man, dass es Briefe von ihren Angehörigen sind, die Neelix sogleich unter der Crew verteilt. Während Tuvok erfährt, dass er Großvater geworden ist, erfahren Chakotay und die Maquis, dass die Cardassianer und ein Volk aus dem Gamma-Quadranten die Rebellion zerschlagen und tausende Maquis getötet haben. Um weitere Teile des Datenstroms herunterladen zu können, fliegt man zur Relaisstation. Da die Station von gravimetrischen Anomalien umgeben ist, fliegen Tuvok und Seven mit einem Shuttle hin. Dort angekommen werden sie von einem Raumschiff der Hirogen angegriffen und gefangen genommen. Diese entstammen einer Jägerkultur, die fremde Spezies als Beute betrachtet, sie jagt, erlegt, verspeist und Organe und Skelette als Trophäen behalten. Janeway findet sie mit der Voyager und verlangt die Freilassung ihrer Offiziere. Der Alpha der Hirogen lehnt dies jedoch ab und will die Trophäen präparieren, ehe der Rest seiner Gruppe eintrifft. Angesichts der Überlegenheit der Hirogenschiffe ersinnt Janeway eine List. Sie destabilisieren daraufhin das Eindämmungsfeld der Station mit einem Antithoronstoß, wodurch die Hirogenschiffe in die Singularität gezogen werden. Kim kann Tuvok und Seven rechtzeitig herausbeamen. In der Astrometrie informiert Torres Janeway, dass die Energiewelle der Relaisstation das gesamte Netzwerk durch eine Feedbackwelle zerstört hat. Sie haben einige Briefe und den größten Teil der Sternenflottennachricht empfangen. Diese muss allerdings noch decodiert werden. Torres bringt die letzten empfangen Briefe auf die Brücke und Kim ist glücklich darüber. Neelix veranstaltet eine Party, um die Crew aufzumuntern.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Hier spricht das Kommando der Sternenflotte an die Voyager. Wenn Sie diese Nachricht empfangen, studieren Sie sie bitte diese sorgfältig, wir haben Informationen versteckt, ich wiederhole, wir haben wichtige Informationen versteckt.

Verfolgung durch Hirogen

Die Nachricht kommt über das Kommunikationsnetzwerk, ist aber stark verzerrt, als die USS Voyager diese empfängt. Nach Harry Kims Meldung, meint Chakotay, dass das Sternenflottenkommando es auf die gleiche Weise zu benutzen scheint, wie sie. Tom Paris ist bereits euphorisch, doch Tuvok mahnt zur Ruhe, da sie so schnell kaum einen Weg gefunden haben können, sie zurückzuholen. Harry Kim bereinigt die Interferenzen und spielt die Nachricht erneut ab. Kim stellt fest, dass der Großteil der Nachricht in einer Relaisstation eingelagert wurde, 3,8 Lichtjahre entfernt von ihnen. Captain Kathryn Janeway lässt Paris sofort einen Kurs dorthin setzten. Chakotay weist darauf hin, dass die Eigentümer das letzte Mal nicht begeistert von ihnen waren. Janeway kann darauf jedoch keine Rücksicht nehmen, da sie den Text der Botschaft haben will. Ein Hirogenschiff, welches ebenfalls die Transmission auffängt, begibt sich gleichzeitig auf einen Abfangkurs. Die Hirogen können den Absender jedoch nicht identifizieren, stellen aber fest, dass sie vom anderen Ende der Galaxis stammt. Der Alpha lässt das fremde Schiff lokalisieren und der Offizier meldet, dass es unterwegs ist zu einem ihrer Module. Sie gehen auf einen Abfangkurs und der Anführer taucht seinen Zeigefinger in einen kleinen Topf mit Farbe und malt sich zwei weiße Streifen auf seinen Helm.

Akt I: Hoffnung[Bearbeiten]

Janeway und Kim hoffen auf neue Nachrichten.

Kim hofft, dass die Sternenflotte einen Weg gefunden hat, sie nach Hause zu holen. Thomas Eugene Paris ist jedoch skeptisch, woraufhin Kim auf technologische Fortschritte spekuliert. Tuvok hält dies zumindest für möglich, da sie durch Technologie hierher gebracht wurden. Auch Chakotay stimmt in den Chor ein und meint, dass man möglicherweise ein stabiles Wurmloch, wie das zum Gamma-Quadranten gefunden hat. Captain Kathryn Janeway bremst seine Vorfreude und ist schon froh, dass Kommunikation möglich ist. Kim ist allerdings froh, dass seine Leute wissen, dass er noch lebt. Janeway meint, dass sie sich vorstellen kann, wie sie gefeiert haben, als die Nachricht bekannt wurde. Allerdings glaubt Chakotay, dass einige auch damit abgeschlossen hatten und nun die Wunden wieder aufgerissen wurden. Janeway meint, dass sie durch die Relaisstationen nun allerdings in ständigem Kontakt mit der Sternenflotte bleiben können.

Der Doktor absolviert im astrometrischen Labor einen Hausbesuch zur Kontrolle von Seven of Nines Borg-Implantaten, die dort an der Wiederherstellung der Transmission arbeitet und ihren Checkup vergessen hat. Der Doktor erkennt ein reduziertes Erythocytenniveau in ihrem Blut. Seven arbeitet bereits seit 58 Stunden daran und laut dem Doktor leidet ihr Allgemeinzustand darunter. Da ertönt ein Signal und sie holt das sechste Wort der Nachricht aus dem Datenstrom. Sie verweist auf die Wichtigkeit dieser Botschaft. Seven entgegnet, dass sie bereits 200 Stunden ohne Regenerierung überstanden hat. Da entschlüsselt sie das sechste Wort der Botschaft, was der Doktor für ineffizient hält. Der Doktor schwelgt daraufhin in Erinnerungen an seine Mission zum Alpha-Quadrant und hofft, dort als Held empfangen zu werden. Seven weist ihn freimütig darauf hin, dass er auch gelöscht und neu programmiert werden könnte. Der Doktor hält dies allerdings für unrealistisch und glaubt, dass er das Objekt wissenschaftlicher Forschung, Diskussion und Verehrung werden könnte.

Der Leichnam wird untersucht.

Da wird die Voyager von gravimetrischen Kräften getroffen, die laut Harry Kim von der Relaisstation ausgehen. Janeway fragt, wie die zwei Lichtjahre entfernte Station solche gravimetrische Wellen aussenden könne. Es ist Harry möglich das Schiff zu stabilisieren. Zudem wird 800000 Kilometer an Backbord ein Raumschiff angezeigt, das ohne Energie mit einem toten Humanoiden an Bord im Raum treibt. Janeway befiehlt den leichnam an Bord zu beamen, sobald sie in Reichweite sind.

Der Leichnam wird an Bord in die Krankenstation gebeamt, wo festgestellt wird, dass das komplette Skelett entfernt wurde, sowie die Muskulatur, die Bänder, die Sehnen und die inneren Organe. Der Doktor schätzt dass dies vor einer Woche oder einem Monat geschehen ist. Seven of Nine bemerkt, dass sie dies als Borg bereits einmal gesehen hatte, bei Spezies 5174. Jedoch haben die Borg nicht ermittelt, wer dies getan hat, da dies irrelevant war. Janeway lässt den Toten auf sein Schiff zurückbeamen, da es seinem Volk vielleicht möglich ist ihn zu bergen. Anschließend beordert Janeway Seven in die Astrometrie, um die Nachricht zu überspielen sobald sie sich der Station nähern.

Computerlogbuch der Voyager
Captain Janeway
Sternzeit 51501,4
Nach zwei Tagen mit hoher Warpgeschwindigkeit, sind wir der Relaisstation nahe genug um sie mit den visuellen Langstreckensensoren zu sehen.

Als das Schiff die Relaisstation erreicht, meint Paris, dass diese altertümlich aussehe. Kim ortet keine Lebensformen und das Schiff wird vom gravimetrischen Feld durchgeschüttelt. Die Sensoren zeigen an, dass das Alter der unbemannten Relaisstation 100.000 Jahre beträgt und die Energie von einer Quantensingularität vom Durchmesser eines Zentimeters gespeist wird. Allerdings sendet diese eine Energie von 4 Terawatt aus. Da wird die Voyager erneut durch die gravimetrischen Wellen beeinträchtigt. Chakotay findet diese Art der Energiegewinnung faszinierend. In sicherem Abstand von den Gravitationswirbeln der Singularität beginnt Seven of Nine mit der Übertragung der Nachricht, sie ist aber sehr zerstückelt. Daher braucht sie Zeit um die Nachricht zu dekomprimieren und wieder zusammenzusetzen. Captain Janeway beginnt zu lesen und stellt fest, dass es private Nachrichten an die Crew sind.

Akt II: Post ist da![Bearbeiten]

Neelix als Briefträger

Neelix wird von Janeway damit beauftragt, die Briefe an die Crew zu verteilen. Der Talaxianer meint, dass er die Crew noch nie so aufgeregt erlebte. Janeway meint dazu, dass die Crew ihren Familien seit vier Jahren nicht mehr so nah war. Darin ist aber auch ein versteckter und verschlüsselten Datenstroms des Sternenflottenkommandos enthalten. Dieser enthält einen Textblock und so etwas wie Kartenmaterial. Seven kann jedoch noch nichts genaueres sagen, da sie erst noch mehr herunterladen muss. Beim Übertragen der Transmission gibt Captain Janeway Seven gegenüber zu bedenken, dass auch sie möglicherweise Verwandte im Alpha-Quadranten haben könnte. Ihr scheint dieser Gedanken nicht zu gefallen. Außerdem hat sie keine Beziehung zur Erde, da sie dort noch nie war. Allerdings weist Janeway sie darauf hin, dass sie Cousins oder Großeltern auf der Erde haben könnte. Es könnte daher mehr emotionale Resonanz geben, als sie denkt. Dieser Gedanke macht Seven nachdenklich.

Neelix betritt inzwischen die Brücke und verteilt den ersten Brief an Commander Chakotay, der ihn von einer Freundin erhält, die ihn für den Maquis rekrutiert hatte. Harry Kim wird vertröstet, dass für ihn noch kein Brief eingegangen sei.

Auch Lieutenant Commander Tuvok erhält einen Brief, den Neelix ihm in sein Büro bringt. Tuvok lässt ihn diesen auf die Konsole legen und erkundigt sich, ob noch etwas sei, da Neelix keine Anstalten macht zu gehen. Darauf fragt, der Talaxianer, ob er den nicht jetzt lesen will. Tuvok allerdings will zunächst seinen taktischen Bericht fertigstellen. Neelix ist allerdings neugierig und drängt ihn, den Brief zu lesen. Er meint, dass er ein paar Zeilen gelesen hat als er sah, an wen er adressiert ist und bietet an, dass er den Brief vorliest. Tuvok nimmt das Angebot an und er berichtet, dass Commander Tuvok nun Großvater geworden sei. Neelix ist bereits euphorisch und fragt, ob sie ihn in Zukunft Opa nennen sollen. Jedoch meint Tuvok, dass „Commander Tuvok“ ausreichend sein wird. Dann schickt er Neelix weg und will zuerst seine Arbeit beenden. Doch kurze Zeit später greift er doch zum Brief und liest den Rest.

Des Weiteren erhält auch Janeway einen Brief von Mark Johnson, den sie in ihrem Bereitschaftsraum liest, zunächst leicht amüsiert, dann doch zunehmend nachdenklicher.

Chakotay bringt schlechte Nachrichten.

Chakotay sucht Chefingenieurin B'Elanna Torres im Maschinenraum auf und fragt, ob sie auch einen Brief erhalten habe. Darauf meint Torres, dass sie keinen brief erwartet. Dann berichtet ihr von dem Brief, welchen er erhalten hat. Als er die Absenderin Sveta erwähnt, fragt Torres zunächst, warum diese einen Brief an Chakotay geschrieben habe. Zögerlich berichtet er, dass etwas furchtbares geschehen ist und er den Brief mehrfach lesen musste, um es zu begreifen. Nun muss er es allen berichten und weiß nicht wie. Der Brief enthielt die Information enthielt, dass der Maquis vollständig von den Cardassianern und einer verbündeten Spezies aus dem Gamma-Quadranten besiegt wurde, die sie mit Schiffen und Waffen versorgte. Torres reagiert ausgesprochen wütend. Chakotays Versuch sie zu trösten, blockt sie ab. Er meint, dass sie alle sich des Risikos bewusst waren. Torres hingegen kann nur an Rache denken, und will im Falle ihrer Rückkehr jemanden dafür bezahlen lassen.

Harry Kim trifft Tom Paris im Casino und setzt sich zu ihm an den Tisch. Kim meint, dass angeblich 30 neue Briefe überspielt worden seien. Paris hingegen fragt, was dieses mysteriöse Gericht sein solle, dass nach Huhn schmeckt, aber die Konsistenz von Maishülsen habe. Kim fragt ihn, ob es ihm etwas bedeutet, dass sie Briefe erhalten. Doch Paris gibt sich unbeteiligt und meint, dass ihm die Briefe wenig bedeuten. Da tritt Neelix mit einer Kiste voller Briefe ein. Er verteilt sie sogleich an Susan Nicoletti, Fitzpatrick, Golwat, Ashmore und Dorado. Er hat auch noch einen Brief für Parsons, doch ein Crewmitglied teilt ihm mit, dass er gerade Dienst im Maschinenraum hat. Als Neelix keinen Brief für ihn hat, ist Kim enttäuscht. Paris meint, dass er sich keine großen Hoffnungen machen solle, da er dann nicht enttäuscht werden kann. Kim erwidert darauf, dass er jedoch nicht Tom Paris sei.

Seven of Nine kommt in den Bereitschaftsraum des Captains mit dem Vorschlag, für einen besseren Empfang mittels eines Shuttles näher an die Relaisstation heranzufliegen. Die Qualität des Datenstroms verschlechtert sich nämlich, je länger er in der Relaisstation gelagert wird. Da die Gefahr für die Voyager zu groß wäre, schickt Janeway Seven mit Tuvok los. Als Seven fragt, weshalb Tuvok sie begleiten soll, begründet dies Janeway damit, dass sie niemals ein Ein-Mann-Außenteam losschickt.

Kim ist enttäuscht, dass noch keine Nachricht eingetroffen ist.

Harry Kim betritt das astrometrische Labor und ist enttäuscht, als er dort B'Elanna Torres anstelle von Seven of Nine antrifft. Torres teilt ihm mit, dass Seven und Tuvok das Eindämmungsfeld der Station stabilisieren wollen. Sie vertritt sie in der Zwischenzeit hier und fragt, ob er enttäuscht sei. Kim sagt, dass nichts zwischen ihm und Seven sei. Torres weiß das jedoch, ist die Zuneigung doch höchst einseitig. Kim kann über diesen Witz nicht lachen. Torres sagt, dass es so sei, als würde er ein Plakat mit den Worten Ich liebe dich herumtragen, jeder könne sehen, dass er verliebt sei. Kim konzediert nun, dass er eine Zeit lang etwas für Seven empfunden aht, behauptet aber darüber hinweg zu sein. Torres fragt nun, was er dann hier wollte. Kim fragt, ob schon ein Brief für ihn eingetroffen ist. Torres ist etwas schockiert und dreht sich zu ihm um. Für ihn war noch nichts dabei. Kim fragt, ob jeder an Bord einen Brief erhalten wird. Torres ist sicher, dass die Sternenflotte Kontakt zu den Familien und Freunden von jedem an Bord aufgenommen habe und er sich einfach noch ein wenig gedulden müsse. Kim wird dadurch jedoch nur wenig getröstet.

Indes nähern sich Tuvok und Seven of Nine in einem Shuttle der Relaisstation. Seven fragt Tuvok, ob Vulkanier lügen können. Dieser antwortet, dass er nur auf Befehl eines vorgesetzten Offiziers gelogen hat. Seven will ihn nun etwas fragen und will wissen, ob der Captain immer zwei Personen auf eine Außenmission schickt. Währenddessen erklärt Tuvok ihr, dass sie nicht zu zweit losgeschickt wurden, weil der Captain Seven of Nine nicht vertrauen würde, sondern weil es schlichtweg dem Sternenflotten-Protokoll entspräche. Auch fragt er nach ihrem Grund für ihre Frage. Seven sagt, dass sie nur ergründen möchte, ob der Captain ihr nicht vertraut und denkt, dass immer noch eine Bewachung erforderlich sei. Tuvok ist sich zwar nicht sicher, wie der Captain sie sieht, doch die Tatsache, dass er sie auf dieser Mission begleitet, sei nicht als Indiz für irgendetwas zu werten. Seven meldet, dass sie nun in der notwendigen Entfernung für einen Polaronausstoß sind. Bei Aktivierung des Hauptdeflektors wird ein Impuls auf die Station gefeuert, was die Stärke der Transmission erhöht. Tuvok fragt Seven, ob ihr die Meinung des Captains wichtig sei. Seven antwortet, dass so wie die Hierarchie auf der Voyager eingerichtet ist, die Meinung des Captains für jedes Crewmitglied wichtig sei. Da wird das Shuttle von einem subnukleonischen Strahl gescannt. Daraufhin erfolgt ein Systemausfall der Kommunikation, Antrieb und Waffen. Tuvok ortet auch die Quelle des Angriffs, ein Schiff, das sich von Backbord rapide ihrem Heck nähert und feuert.

Akt III: Enttäuschungen[Bearbeiten]

Seven und Tuvok werden im Shuttle betäubt.

Seven versucht eine Phaserphalanx wieder funktionsfähig zu machen, jedoch ist das Shuttle geschwächt. Ein Hüllenbruch steht kurz bevor. Tuvok versucht ein Ausweichmanöver zu fliegen, da das fremde Schiff schwerfälliger ist, als sie. Um die gravimetrischen Kräfte auszunutzen, für die das größere angreifende Schiff anfälliger ist, versucht Tuvok, es näher an die Relaisstation zu locken. Auch weil das Shuttle einen weiteren Treffer nicht überstehen würde, versuchen sie dies. Das Shuttle wird aber von dem fremden Schiff mit einem Traktorstrahl erfasst und Seven kann diesen nicht unterbrechen. Allerdings gelingt es noch Tuvok, ein automatisches Notsignal mithilfe einer Notbake abzusetzen, bevor sie durch einen Energiestrahl betäubt werden.

Paris nimmt Torres in den Arm, als er vom Ende des Maquis erfährt.

Paris wird von B'Elanna in das astrometrische Labor gerufen, da sie etwas für ihn habe, dass ihn interessieren wird. Janeway erlaubt Paris hinunterzugehen. In der Astrometrie angekommen, meint B'Elanna, dass sie noch nicht weiß, wer den Brief geschickt hat. Paris antwortet, dass es vielleicht die Rehabilitationskommission sei, die ihm mitteilen möchte, dass er gegen Bewährungsauflagen verstoßen hat. Torres fragt ihn daraufhin, wieso er so abweisend auf diesen Brief reagiert. Paris will allerdings nicht warten und auf die Brücke zurückkehren, da er im Dienst sei. Torres entgegnet, dass das Schiff zur Zeit stillsteht und am Steuer daher nicht viel Arbeit zu erledigen sei. Paris hingegen besteht darauf, dass er auf seinem Posten sein müsse. Torres macht ihm klar, dass er sie nicht täuschen kann, worauf Paris nur meint, dass sie den Brief aus dem Datenstrom holen solle. Torres antwortet, dass sie nun schon mehr zu sehen ist und der Brief von einem Admiral Owen stamme. Sie fragt, ob er diesen kennt. Tom weiß nun, dass der Brief von seinem Vater Admiral Owen Paris eingetroffen ist, aber er reagiert nicht sonderlich begeistert. Er meint jedoch, je mehr sich jeder an Bord für die Briefe begeistere, desto weniger wolle er davon wissen. Er empfindet das, was er auf der Voyager hat, als so viel besser als das, was er auf der Erde hatte. Er sehnt sich nicht so stark nach Hause, denn es gab dort ständig Probleme. Torres wirft ein, dass er nicht mehr der selbe Mensch ist, wie vor vier Jahren und sich auch sein Vater geändert haben wird. In der Debatte um die Briefe muss er sie aber wegen ihrer toten Maquis-Freunde trösten. Sie umarmen sich und Paris entschuldigt sich dafür, dass er pausenlos über etwas redet, dass keine Rolle mehr spielt. Doch Torres entschuldigt sich ihrerseits, weil ihm wichtig sei, was sein Vater von ihm halte. Paris will nun doch den Brief lesen und Torres verspricht ihn sofort zu informieren, sobald sie den ganzen Brief hat.

Janeway und Chakotay sprechen über den Brief.

Chakotay berichtet Captain Janeway davon, dass die Übertragung der Transmission nun besser funktioniere. Daher hätten Seven und Tuvok es wohl geschafft. Zwar haben sie das Shuttle noch nicht mit den Sensoren erfasst, allerdings erwartet man sie bald zurück. Captain Janeway hat bis dahin die Relaisstation weiter gescannt und äußert ihren Willen zur weiteren Erforschung. Sie erzeugt in einer Minute so viel Energie, wie ein durchschnittlicher Stern in einem ganzen Jahr. Chakotay findet es erstaunlich, dass jemand bereits vor 100000 Jahren Mikrosingularitäten gesammelt hat. Sie bittet ihm dann eine Tasse Kaffee an, die Chakotay allerdings ablehnt. Daraufhin lenkt er das Gespräch auf ihren Brief. Im weiteren Verlauf des Gesprächs berichtet sie von ihrem persönlichen Brief. Ihr Verlobter Mark hatte sich nach langem vergeblichem Warten neu orientiert und schließlich vor vier Monate eine Arbeitskollegin geheiratet. Nun sei er glücklich und zufrieden. Chakotay fragt Janeway nach ihren Gefühlen. Sie meint, dass sie erwartete, dass er weiterlebt, doch dieser Brief manifestiert nun die Endgültigkeit.

Aus dieser Phase der Emotionalität wird sie jedoch jäh herausgerissen, als Harry Kim sie wegen des automatischen Notsignals des Shuttles auf die Brücke ruft. Die Sensoren zeigen an, dass niemand an Bord des Shuttles ist.

Akt IV: Bei den Hirogen[Bearbeiten]

Seven wird bedroht.

An Bord des Hirogenschiffs hängen Skelette in Netzen von der Decke. Tuvok und Seven erwachen gefesselt und am Boden liegend. Tuvok blickt zur Wand und erblickt verschiedene Waffen. Dann ruft er Seven. Sie erwacht ebenfalls und bewegt ihren Kopf. Sie fragt, wo sie sind und Tuvok vermutet, dass sie an Bord des fremden Schiffes sind. Seven sagt, dass dies immens unbequem sind. Sie fragt, ob Tuvok jemanden gesehen hat. Tuvok sagt, dass sie die Fesseln vielleicht durchschneiden könnten, wenn sie an eines der Kampfgeräte gelangen könnten. Da tritt ein Hirogen ein und sagt, dass sie eine erbärmliche Beute waren. Sie waren zu leicht zu erwischen. Deswegen war die Jagd nicht befriedigend. Er fragt nun, wieso sie sich an ihrem Eigentum vergehen. Er packt Sevens Hals und meint, dass er ihr Genick mit einer Drehung seiner Hand brechen könne. Allerdings sei das kaum der Mühe wert. Tuvok sagt, dass sie die Module benutzen um wichtige Nachrichten aus ihrer Heimat zu empfangen. Wenn sie sie freilassen, würden sie weiterfliegen. Der Hirogen sagt, dass er sie in einer fairen Jagd gefangen hat und sie als Jagdtrophäen beansprucht. Dann nimmt er einen Farbtopf und malt Seven einen schwarzen Strich über die Augenbraue. Er fragt sie, ob die Anderen auf ihrem Schiff eher in der Lage seien einen harten Kampf zu liefern. Seven sagt, dass sie sehen würden, dass ihr Captain ein ernstzunehmender Gegner und ihr Schiff schwer bewaffnet sei. Dann geht er zu Tuvok und dieser will ihn verschonen, wenn er sie sofort gehen lässt. Andernfalls würden sie sie vernichten. Nun kommt ein weiterer Hirogen und sagt, dass es jämmerliche Trophäen seien. Der Andere sagt, dass sie die ersten ihrer Art wären und er sie beanspruche. Der Zweite sagt, dass ihr Schiff noch 2000 Ketrick vom Modul entfernt ist. Der Anführer lässt nun auf Pirschmodus gehen, um sich anzunähern. Der Zweite zögert und der Alpha fragt, wieso er das tut. Dieser erinnert daran, dass der Rest der Gruppe unterwegs ist. Jedoch will der Alpha diese Beute allein beanspruchen. Der Zweite sagt, dass sie die Stärke der Anderen benötigen. Der Alpha lehnt dies jedoch ab und befiehlt die beiden Trophäen vorzubereiten.

Janeway verlangt die Freilassung ihrer Offiziere.

Auf der Brücke der Voyager ortet Kim ein fremdes Schiff und identifiziert es nach Rekalibrierung der Sensoren als hirogen. An Bord seien Tuvok und Seven. Janeway lässt das Schiff rufen und der Alpha meldet sich. Sie verlangt die Freilassung. Der Alpha fordert sie auf die Verbindung zu ihrem Modul zu unterbrechen und diesen Raum zu verlassen. Janeway bietet nun eine Bezahlung für die beiden an. Der Alpha sagt, dass sie ebenfalls gefangen genommen werden, wenn der Rest ihrer Gruppe eintrifft. Er gebe ihnen eine Chance zu fliehen. Janeway antwortet darauf, dass sie niemals fliehen. Kim meldet, dass sich weitere Schiffe mit hoher Warpgeschwindigkeit nähern. Der Alpha warnt Janeway nicht dumm zu sein, doch diese verlangt wieder ihre Offiziere. Janeway gibt nun roten Alarm.

Akt V: Das schwarze Loch[Bearbeiten]

Tuvok setzt sich zur Wehr.

Während der Alpha-Hirogen eine sofortige Präparierung der gefangenen Tuvok und Seven of Nine als Trophäen befiehlt, äußert der untergebene Hirogen den bevorstehenden Kampf als höhere Priorität, muss sich aber unterordnen. Dazu senkt er seinen Kopf. Tuvok meint, dass ihr Captain sie jagen wird und keine Gnade zeigen wird. Daher sollten sie ihre Entscheidung gründlich überdenken. Der Alpha scannt Seven und meint, dass ihr langer, gewundener Darm eine sehr interessante Trophäe sei. Seven fragt, welchen Nutzen ihm ihr Darm bringen könnte. Darauf meint er, dass ungewöhnliche Trophäen sehr geschätzt werden. Männer werden ihn deswegen bewundern und Frauen ihn begehren. Seven entgegnet, dass sie eine primitive Spezies seien, allein ihre Größe mache sie eindrucksvoll. Der Alpha packt ihren Hals und meint, dass ihre Beleidigungen genauso erbärmlich sind, wie seine Fluchtversuche. Daraufhin will er mit der Tötung von Tuvok beginnen, damit Seven sieht was mit ihr geschehen wird. Außerdem merkt er an, dass es ihre Knochenstruktur schwer macht, durch den Rücken zu schneiden und dies daher eine Weile dauern wird.

Die Voyager nähert sich derweil dem Hirogen-Schiff. Janeway erkundigt sich zunächst bei Torres nach der Übertragung der Botschaft und lässt Harry Kim das Hirogen-Schiff scannen. Der Scan ergibt, dass das Schiff schwer gepanzert ist, durch Monotanium ihre Sensoren ablenkt und die drei sich rasch nähernden Schiffe schwer bewaffnet und damit der Voyager überlegen sind. Janeway lässt die Position der Schiffe in Relation zur Relaisstation anzeigen. Die Brücken-Crew ersinnt den Plan, die gravimetrischen Kräfte der Relaisstation gegen die feindlichen Schiffe auszunutzen, indem der Sog-Effekt durch eine Schwächung des Eindämmungsfeldes mittels eines Antithoronstoßes erhöht wird. Janeway lässt Kim daher ein Warpfeld auf Sublichtenergieniveau zu erzeugen. Jedoch dürfe das Feld laut Chakotay auch nicht zu stark sein, damit sie Tuvok und Seven beamen können. Kim macht sich bereits an die Arbeit.

Die auftretenden Kräfte destabilisieren daraufhin das Hirogen-Schiff, auf dem Tuvok und Seven of Nine gefangen sind; diesen Überraschungseffekt nutzt Tuvok, um einen der Hirogen zur Strecke zu bringen, wird aber vom Alpha-Hirogen ausgeknockt. Die anderen Hirogen-Schiffe werden ebenfalls von den gravimetrischen Kräften beeinträchtigt und gehen zu einem direkten Angriff über.

B'Elanna setzt Captain Janeway in Kenntnis, dass der Thoronausstoß in das Eindämmungsfeld der Relaisstation die Übermittlung der Transmission kollabieren ließ. Captain Janeway bietet den Hirogen eine Wiederherstellung des Eindämmungsfeldes an, diese zeigen sich davon jedoch unbeeindruckt und setzen ihren Angriff fort, was zur weiteren Destabilisierung des Eindämmungsfeldes führt. Janeway warnt die Hirogen, dass sie sich selbst in große Gefahr bringen. Der fortgesetzte Beschuss durch die Hirogen setzt die Quantensingularität schließlich frei, in die auch sofort die Relaisstation hineingezogen wird. Die Hirogenschiffe werden hineingezogen und Chakotay meldet, dass auch das Schiff mit Tuvok und Seven erfasst wird. Der Captain lässt daher den Traktorstrahl aktivieren.

Zerstörung des Kommunikationsnetzes

Trotz des Einsatzes des Traktorstrahls wird das Hirogen-Schiff mit den Gefangenen unvermindert in die Quantensingularität hineingezogen, und Harry Kim gelingt es nur mit Mühe, Tuvok und Seven of Nine mit dem Transporter zu erfassen. Die Gravitationsquelle könnte ihre Muster zerstreuen. Noch während der erfolglosen Versuche des Hirogen-Schiffs, der Quantensingularität durch Schubumkehr zu entfliehen, werden die beiden Gefangenen von Bord gebeamt und kehren so auf die Voyager zurück. Anschließend versagt der Traktorstrahl. Mit anschließender Verlagerung aller zur Verfügung stehenden Energie mit der Lebenserhaltung in den Antrieb gelingt es der Voyager schließlich, der Sog-Wirkung der Quantensingularität zu entfliehen. Anschließend lässt Janeway auf alten Kurs gehen und begibt sich in die Astrometrie.

Im astrometrischen Labor erfährt Janeway, dass die Freisetzung der Energie der Quantensingularität das gesamte Kommunikationsnetzwerk der Relaisstationen unbrauchbar machte, und eine weitere Kommunikation mit dem Hauptquartier der Sternenflotte damit unmöglich wurde. Torres meldet, dass sie noch einige Briefe und den größten Teil der Sternenflottennachricht herausholen konnte. Mit dem Dekodieren der verschlüsselten Botschaft wurde bereits begonnen, und B'Elanna liefert schließlich den von Harry Kim sehnlichst erwarteten Brief aus und drückt Tom ihr Bedauern aus, dass sein Brief letztlich nicht vollständig ankam. Sie meint, dass er davon ausgehen solle, dass er ihn liebt und das er stolz auf ihn sei. Paris sagt zu, dies zu tun.

Computerlogbuch der Voyager
Captain Janeway
Nachtrag
Seven of Nine und Commander Tuvok haben nach ihren Erlebnissen auf dem fremden Schiff keine ernsthaften körperlichen Schäden zurückbehalten. Ich bin neugierig von Tuvok zu hören, welchen Eindruck er von dieser Spezies hatte.
Auf dem Weg zur Party

Zuletzt erstattet Tuvok Bericht über die Hirogen, die er als extrem gefährlich einstuft. Diesen würden jegliche moralischen Werte fehlen. Er meint, dass sie die Hriogen wiedersehen werden, da sie über die Zerstörung des Netzwerks nicht sehr froh sein werden. Anschließend berichtet Chakotay über nicht nennenswerte Wartungsarbeiten an den Warpspulen. Andere Schäden konnten die Schadenkontrollteams nicht feststellen. Janeway bietet ihm Kaffee an. Sie weiß, dass er Milch und Zucker will. Chakotay präzisiert, dass er zwei Stück Zucker wünscht. Er hat auch bemerkt, dass Janeway schon mehrere Tassen getrunken hat. Janeway sagt, dass es ihre vierte Tasse ist und an einem Tag wie heute sicher nicht die letzte. Kaffee sei die beste organische Aufschwemmung, die je erfunden wurde. Diese habe sie in den letzten vier Jahren auf den Beinen gehalten. Damit habe sie die Borg geschlagen und mit der Voyager werde es keine Probleme geben. Mit der Crew sehe es jedoch anders aus, da viele wohl dachten, dass die Postverteilung von nun an eine regelmäßige Einrichtung werden würde. Chakotay sagt, dass Neelix eine improvisierte Party organisiert, um die Leute aufzumuntern. Janeway fragt, wann diese beginnt und Chakotay antwortet, dass sie beginnt, sobald er die Leute zusammengetrommelt hat. Der Captain ist froh, denn Neelix hat wie immer zur richtigen Zeit die richtige Idee. Chakotay fragt Janeway wie es ihr gehe. Als sie antwortet, dass es ihr bestens gehe, sagt Chakotay, dass sie das auch sagen würde, wenn eine Trayken-Bestie über sie trampeln würde. Die letzten Tage seien hart für sie gewesen. Sie hätten eine Verbindung zur Heimat hergestellt und sie wieder verloren und ein neuer Feind habe Rache geschworen und wird alles daran setzen, sie zu vernichten. Sie sprechen auch über den Brief von Mark. Janeway meint, dass er ein Sicherheitsnetz war, damit sie sich nicht mit einem anderen Mann einlässt. Trotzdem war ihr klar, dass er nicht ewig auf sie warten würde. Chakotay sagt, dass das Sicherheitsnetz nun nicht mehr existiert. Janeway fügt hinzu, dass ihr Leben im Delta-Quadranten nicht gerade ereignisarm war und sie gar keine Chance gehabt hätte, um eine Beziehung aufzubauen, auch wenn ihr klar gewesen sei, dass sie allein sei. Doch Chakotay entgegnet, dass sie definitiv nicht an Bord allein sei. Neelix ruft nun den Bereitschaftsraum und sagt, dass die Party gleich beginnt und nur noch zwei Personen fehlen würden. Chakotay und Janeway machen sich auf den Weg und der Captain bestätigt Neelix' Ruf mit der Bemerkung, dass sie schon unterwegs seien.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Doktor
Ich riskierte meine Matrix, um hinüber zum Alphaquadranten zu gelangen.
Janeway
Wir pflegen nie zu fliehen.
Seven
Ich kann keine emotionale Resonanz verspüren.

einen Brief von zuhause für Tuvok bringend

Neelix
Sie wollen damit warten, bis Sie den taktischen Bericht beendet haben?
Tuvok
Gibt es Grund zu der Annahme, dass sich während dieser Zeit der Inhalt der Nachricht ändern wird?
Janeway
Kaffee, die beste organische Aufschwemmung, die je erfunden wurde. Sie hat mich während der letzten drei Jahre auf den Beinen gehalten. Ich habe die Borg damit geschlagen.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Nachdem man in der vorangegangenen Folge einen kurzen Blick auf die Hirogen werfen konnte, ist dies die Erste, in der sie tatsächlich vorkommen.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Robert Duncan McNeill als Lieutenant Tom Paris
Thomas Vogt
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lt. Commander Tuvok
Christian Toberentz
Jeri Ryan als Seven of Nine
Anke Reitzenstein
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
Co-Stars
Tiny Ron als Idrin
Michael Telloke
Roger Morrissey als Beta-Hirogen
Christian Olsen
nicht in den Credits genannt
David Anderson als Ashmore
Christine Delgado als Susan Nicoletti
unbekannte Synchronsprecherin
Tarik Ergin als Ayala
Kerry Hoyt als Fitzpatrick
Jennifer Somers als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
unbekannte Darstellerin als Besatzungsmitglied
unbekannte Synchronsprecherin
unbekannte Darstellerin als Dorado
unbekannte Synchronsprecherin
unbekannte Darstellerin als Golwat
Angela Ringer
mehrere unbekannte Darstellerinnen als Sternenflottenoffiziere, davon:
mehrere unbekannte Darsteller als Sternenflottenoffiziere, davon:

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Dominion, Maquis, Rehabilitationskommission, Sternenflottenkommando
Spezies & Lebensformen
Borg, Cardassianer, Hirogen, Spezies 5174, Spezies mit Reißzähnen, Trayken-Bestie, Vulkanier
Kultur & Religion
Brief, Gebet, Held, Priester, Puzzle, Trophäe
Personen
Atara, John Kim, Mary Kim, Fähnrich Kyoto, Owen Paris, Michael Parsons, Pilot des Raumschiffs Roberto, Sek, Sveta, T'Meni, T'Meni (Tochter von Sek), T'Pel (Tuvok)
Schiffe & Stationen
Cochrane II, Raumschiff des toten Piloten, Relaisstation
Orte
Gefängnis, Strafkolonie, Tempel von Amonak
Astronomische Objekte
Bajoranisches Wurmloch, Erde, Gamma-Quadrant, Katzenaugennebel, Schleiernebel, Schwarzes Loch, Vulkan
Wissenschaft & Technik
Antimaterieinjektor, Antithoron-Impuls, Archäologie, Band (Anatomie), Datenstrom, Eindämmungsfeld, Gravimetrisches Feld, Gravimetrische Kraft, Gravimetrischer Wirbel, Gravitationswelle, Gravitationswirbel, Hauptdeflektor, Hirogen-Kommunikationsnetzwerk, Hüllenbruch, Ketric, Kilometer, Knochen, Konsole, Lebenserhaltung, Lichtjahr, Monotanium, Muskulator, Musterpuffer, Netz, Notfallboje, Organ, Osteotomie, Pirschmodus, Quantensingularität, Schwarzes Loch, Sehne, Subnukleonische Strahlung, Terawatt, Traktorstrahl, Triebwerk, Warpfeld, Warpgondel, Warpkern, Warpspule
Speisen & Getränke
Kaffee, Mais, Milch, Zucker
sonstiges
Backbord, Bewährungsauflage, Blut, Brief, Briefträger, Darm, Edelstein, Enterung, Erythrocyt, Geisel, Gerücht, Hals, Haut, Heck, Ketric, Mollie, Monat, Muskel, Neugier, Pon Farr, Regeneration, Reparaturteam, Roter Alarm, Rotes Blutkörperchen, Rücken, Skelett, Taktischer Bericht, Tasse, Welpe, Woche, Wort