Das andere Ego

aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
Spring zu: Navigation, suche
Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Harry Kim verliebt sich in einen Holodeck-Charakter und bittet Tuvok um Rat. Tuvok selbst scheint allerdings auch Interesse an ihr zu haben. Bald findet man heraus, dass sie mehr ist, als sie vorgibt zu sein.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Da Kim sich in das Hologramm Marayna verliebt hat, bittet er Tuvok um Rat. Dieser schlägt ihm das vulkanische Ritual „T'san S'at“ vor, das ihn von sämtlichen Emotionen befreien soll. Gemeinsam treffen sie auf dem Holodeck Marayna. Nachdem Kim kurz mit Marayna gesprochen hat, werden sie von Janeway auf die Brücke gerufen. Auf dem Weg analysiert Tuvok Kims Verhalten und rät ihm zum Rückzug. Auf der Brücke erfahren sie, dass man einen Plasmastrang gefunden hat, der sich bald entzündet. Jedoch fackelt nicht der ganze Nebel ab. Wenig später kann die Voyager nicht mehr weiterfliegen und man entdeckt die Ursache in einem Dämpfungsfeld. Als Kim Marayna mit Tuvok auf dem Holodeck Kal-toh spielen sieht, wird er eifersüchtig. Tuvok löscht daraufhin Marayna. Jedoch erscheint sie mit dem mobilen Emitter des Doktors in Tuvoks Quartier. Dieser ruft die Sicherheit. Marayna verschwindet und man versucht, das Holodeck zu deaktivieren. Dann lässt Marayna die Hologramme die Offiziere angreifen. Sie können entkommen, jedoch detonieren nun Plasmastränge in der Nähe der Voyager. So zwingt sie Tuvok, mit ihrem Hologramm zu sprechen. Torres kann die Quelle des Signals lokalisieren und beamt Tuvok dorthin. Er findet dort die echte Marayna vor, die die Kraftfelder von einer Raumstation aus kontrolliert, damit der Nebel nicht ausbrennt und von ihrem Volk bewundert werden kann. Da sie einsam ist, wollte sie mit Tuvok zusammenkommen, den sie in einer ähnlichen Situation wähnt. Tuvok überzeugt sie, die Voyager gehen zu lassen und rät ihr, eine Ablösung anzufordern.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Sternzeit 50460,3
Wir untersuchen seit einigen Tagen einen Inversionsnebel. Dieses Phänomen wurde noch nie im Alpha-Quadranten beobachtet, und auch hier erweist es sich für uns als ziemlich geheimnisvoll.
Harry bittet Tuvok um Rat

Die Astrotheoretiker der Föderation sind der Meinung, dass solch ein Inversionsnebel innerhalb weniger Jahre ausbrenne, doch dieser Nebel scheint Jahrhunderte alt zu sein. Thomas Eugene Paris meint, dass sich die Theoretiker vielleicht irren, da sie ein solches Objekt noch nie in Wirklichkeit gesehen haben. Chakotay wirft ein, dass sich die Plasmastränge bald entzünden werden. Captain Kathryn Janeway lässt einen Abstand von 200000 Kilometern halten. Harry Kim soll die Sensoren auf Vollspektrumscan stellen und eine fortlaufende Abtastung durchführen. Außerdem möchte sie nichts verpassen, wenn sich der Nebel entzündet. Harry Kim ist jedoch abgelenkt und reagiert erst nach nochmaliger Aufforderung auf Janeways Befehl. Sie meint, dass der Nebel ein sehr schöner Anblick sei. Schönheit und Geheimnis seien in einer unwiderstehlichen Kombination vereint. Paris kann dem nichts hinzufügen und spricht Tuvok an. Tuvok meint, dass er die Schönheit des Nebels auch ohne emotionale Reaktion und menschliche Sentimentalität würdigen kann. Chakotay erwidert, dass eine emotionale Reaktion nicht immer realitätsfremd sein muss. Manchmal sei das der springende Punkt.

Tuvok spielt in seinem Quartier Kal-toh, als Harry den Raum betritt. Kim meint, dass Kal-toh vulkanisches Schach sei, doch Tuvok stellt klar, dass sich Kal-toh zu Schach wie Schach zu Schiffe versenken verhält. Er erkundigt sich, was Kim auf dem Herzen habe und was ihn hierher geführt hat. Kim bittet Tuvok um Hilfe, damit er seine Emotionen ausschalten kann wie ein Vulkanier. Tuvok macht ihn darauf aufmerksam, dass dieser Vorgang ein lebenslanger Prozess ist, doch Harry ist bereit, dies zu lernen, denn er hat Gefühle, die er nicht haben will. Tuvok erklärt, dass die Vulkanier das T'san S'at anwenden, den Abbau von emotionalen Mustern. Auf Tuvoks Nachfrage, berichtet er, dass er Gefühle hat, die er nicht haben möchte. Tuvok sagt dazu, dass ihm das selbstverständlich erscheine und fragt nach der Art der Gefühle. Kim erzählt nun, dass er verliebt ist, was ihm widerstrebt. Tuvok hakt nach, wer das Objekt seiner Begierde sei. Kim berichtet, dass er in Marayna verliebt ist. Jedoch ist Tuvok ein Crewmitglied dieses Namens nicht bekannt. Kim erwidert, dass sie eine Holodeckfigur sei. Tuvok findet es „interessant“, dass Kim in ein Computerunterprogramm verliebt ist. Dann vollendet Tuvok das Kal-toh.

Akt I: Distanz[Bearbeiten]

Harry und Marayna auf dem Holodeck

Tuvok begibt sich mit Harry auf das Holodeck, um Marayna aufzusuchen. Der Vulkanier erklärt ihm, dass man um einen emotionalen Komplex zu besiegen, ihn seiner Macht berauben muss. Zunächst solle Kim den emotionalen Komplex identifizieren, an dem er leide. Kim meint, dass er bereits sagte, dass er verliebt sei. jedoch weist Tuvok ihn darauf hin, dass es verschiedene Arten der Liebe gebe und er differenzieren müsse. Diesen emotionalen Komplex solle er zunächst identifizieren, da es verschiedene Arten der Liebe gebe. Kim berichtet, dass er nur noch an sie denken kann, sein Alltag ihm belanglos vorkomme und er auch keinen Hunger mehr habe. Tuvok fragt, ob er schlafen konnte, was Kim verneint. Diese Phase bezeichnet Tuvok als das Shon-ha'lock, die Überflutung, die intensivste und psychologisch gefährlichste Form des Eros. Die Menschen nennen dies wohl Liebe auf den ersten Blick. Kim wirft ein, dass es sich um eine Holodeckfigur handelt, doch das sei laut Tuvok irrelevant. Es handele sich um denselben emotionalen Komplex und die Therpaie ist identisch: Logischer Abbau, gefolgt von einem Programm der meditativen Unterdrückung. Gemeinsam begeben sie sich auf das Holodeck, wo Tuvok es demonstrieren will.

Dort amüsiert sich Neelix gerade mit zwei holografischen Frauen, die für ihn Girlanden aufhängen. Neelix lädt die beiden nochmals zum Lu'au ein und wirft ein, dass Tuvok die Einladung nicht beantwortet hat. Dieser versichert ihm jedoch, dass dies kein Versehen war und er nicht beabsichtige, zu kommen. Kim fragt Neelix nach Marayna, dieser kann sich aber nicht an die Frau erinnern. Er beschreibt sie als groß. athletisch und blond. Erst als Harry sie näher beschreibt, fällt Neelix ein, dass sie mit Kes beim Hydrosegeln ist. Da geht Neelix rasch zu einem anderen Crewmitglied und gibt ihm Anweisungen. Kurze Zeit später taucht sie zusammen mit Kes auf. Sie berichtet, dass sie sich mit Marayna heute morgen über ihn unterhalten habe. Marayna lädt Tuvok zum Hydrosegeln ein, doch dieser lehnt ab. Marayna fragt, wieso er das nicht tun wolle. Kes meint, dass Tuvok die Einsamkeit seines Quartiers und ein Spiel Kal-toh bevorzugt. Marayna ist sich jedoch sicher, dass sich etwas besseres finden lässt. Kes verabschiedet sich nun, da ihr Dienst bald beginnt. Marayna will sich mit Tuvok das Volleyballspiel ansehen. Doch Tuvok bittet sie um eine Unterhaltung und Marayna gesellt sich zu ihnen. Marayna berichtet, dass sie sich heute morgen beim Segeln gezerrt hat und führt Kims Hand an ihren Wadenmuskel. Kim meint, dass er wie ein Knoten sei, was Tuvok bestätigt. Hastig zieht Kim daraufhin seine Hand zurück. Als die Frau sich erkundigt, ob sie befreundet seien, widersprechen sie sich. Kim blickt sich zu Tuvok um und dieser erklärt, dass sie Kollegen seien. Tuvok erklärt, dass er ihn wegen seiner Intelligenz und seiner Integrität als Kollegen schätzt. Marayna will wissen, warum Vulkanier kein Hydrosegeln betreiben und warum er sich und Kim nicht als Freunde bezeichnet. Tuvok behauptet, dass Vulkanier keine Emotionen haben, aber trotzdem intensive Bindungen, wie Kameradschaft erfahren können. Marayna erkundigt sich bei Kim, ob sie Freunde seien, was dieser zögerlich bestätigt. Doch noch bevor sich die Unterhaltung fortsetzt, werden die Führungsoffiziere von Chakotay auf die Brücke gerufen. Marayna lädt sie beide zum Luau ein, woraufhin Kim zusagt, aber Tuvok ablehnt. Marayna meint, dass sie sich dies noch abgewöhnen müssen. Daraufhin verlassen die beiden das Holodeck.

Nach dem Treffen mit Marayna auf dem Holodeck erklärt Tuvok Kim im Gang, wie durchschaubar sein Verhalten war: Kim sei durchschaubar wie eine mathematische Gleichung gewesen. Tuvok erklärt, dass Neelix den Soo-lak darstellte, die dritte Partei, die durch ihren eigenen Interessenmangel das Interesse Kims an Marayna bagatellisierte. Danach stürzte er durch Kes’ Auftritt mit Marayna in das K'oh-nar, das Gefühl völlig ungeschützt zu sein. Kim sagt, dass Kes ihm nur ins Gesicht sehen musste, um seinen Zustand zu erkennen. Außerdem erwähnt er, Maraynas Legen seiner Hand auf ihren Muskel. Er zeigt ihm auf, dass während einer Romanze lediglich stereotype Verhaltensmuster abgearbeitet werden. Da Menschen nicht so diszipliniert sind, werden sie in der Regel davon voll mitgerissen. Kim fragt, wie dieser Vorgang ende und Tuvok erklärt, dass er entweder zu einer stabilen, ausgewogenen Beziehung führt oder unter tragischen Umständen endet. Kim meint, dass ein Computerprogramm seine Gefühle nicht erwidern kann. Ein logischer weiterer Schritt für Kim sei nun der Rückzug. Dieser kommentiert, dass ihm Hydrosegeln nicht einmal gefalle.

Als Kim und Tuvok auf der Brücke ankommen, sagt Chakotay beginnt der Inversionsnebel, sich zu entzünden und zeigt ein wunderbares Lichtspiel. Die Temperatur erreicht 5000 Kelvin, bald schon 9000 Kelvin und Kim ortet eine subatomare Kaskadenreaktion. Jedoch brennt er nicht vollständig ab, sondern erlischt von alleine wieder.

Akt II: Auf der Suche[Bearbeiten]

Man rätselt über den Inversionsnebel.

Die Sensoren zeigen einen Dämpfungseffekt zwischen den Strängen, der das Ausbrennen verhindert. Jedoch kann Kim diesen nicht analysieren. Janeway bezeichnet dies als Feuerschneise im Weltraum. Das Phänomen soll näher untersucht werden, da Chakotay und Janeway bereits an neue Möglichkeiten zur Eindämmung von Plasmareaktionen oder Warpkernbrüchen denken. Paris fliegt sie in Reichweite der Kurzstreckensensoren, da sie möglichst viel über dieses Phänomen in Erfahrung bringen will. Bevor der Captain die Brücke verlässt, erwähnt sie noch, dass sie erwarte, dass alle zum Lūʻau im polynesischen Stil, das Neelix heute veranstaltet, kommen werden. Tuvok wirkt nicht begeistert, woraufhin Chakotay ihm einen skeptischen Blick zuwirft und Tom Paris grinst.

Harry versucht zu meditieren.

Später trifft Paris Torres vor dem Turbolift in lockerer hawaiianischer Kleidung. Er macht ihr ein Kompliment und meint, dass sie umwerfend aussehe. Dann legt er seine Hand auf ihre Schulter und sie gehen weiter. Sie meint, sie sollten sich beeilen, da sie noch Vorik um 16:00 abholen müssen, da er sonst vulkanisch reagieren würde. Paris dachte, dass Kim sie begleitet. Außerdem informiert sie ihn, dass Kim nicht mitkommen wolle. Das will Paris nicht durchgehen lassen und macht sich auf den Weg zu Kims Quartier.

Dort hat Harry einige Kerzen angezündet und versucht zu meditieren. Als es läutet, bittet er den Besucher rein. Paris tritt ein will wissen, was los ist. Er will zum Lu'au gehen und meint, dass Kim wie für ein Begräbnis angezogen ist. Nachdem Kim nicht sehr auskunftsfreudig ist, tippt Paris auf die Frau aus dem Erholungszentrum. Kim ist entsetzt, dass er so leicht zu durchschauen ist. Paris meint, dass er seit zwei Tagen auf Holodeck 1 ist, obwohl er Hydrosegeln nicht mag. Daher wisse er es. Kim meint, dass Paris schon wie Tuvok rede und dieser berichtet ihm von den Ratschlägen des Vulkaniers. Logisch sei die beste Reaktion der Rückzug und die Meditation hilft dabei. Paris sagt, dass Rückzug ein typischer Fall von vulkanischer Selbstverleugnung sei. Paris meint, dass sie sich alle schon in eine Holodeckfigur verliebt haben und man sich dann nicht verkriechen dürfe. Stattdessen soll er seinen normalen Aufgaben nachgehen. Kim entgegnet, dass er den emotionalen Komplex abbaue. Schließlich geht er doch mit und Paris repliziert ihm ein Hawaiihemd mit Ananasmuster.

Janeway und Chakotay auf dem Lu'au

Auf dem Holodeck beginnt das Fest. Neelix begrüßt Tuvok und hängt ihm einen Blumenkranz um den Hals. Dieser lehnt den Blumenkranz oder Lei ab. Neelix sagt, dass er eingehende ethnographische Untersuchungen über die polynesisches Kultur angestellt hat. Er meint, dass dieser in dieser Region ein Symbol der Liebe sei. Jedoch bemerkt Neelix in diesem Augenblick, dass der Früchtekorb zu groß ist und lässt dies den Computer umgehend ändern, indem er ihn auffordert die Parameterkorrekturdatei zu öffnen. Tuvok nimmt den Blumenkranz wieder ab. Der Doktor beschreibt einer hawaiianischen Frau, dass er das Leben auf dem Holodeck, das ohne Kleidungsvorschriften mit Essen und Tanz nicht ohne Reiz findet. Dann sagt er zu der anderen Frau, dass sie dran sei und diese hängt ihm ihren Kranz ebenfalls um und küsst ihn. Janeway und Chakotay sind auch eingetroffen und bekommen gerade Blumenkränze umgehangen. Janeway ist erfreut Tuvok zu sehen, doch er meint, er würde einen Befehl niemals verweigern, egal wie lästig er sein mag. Janeway sagt, dass es einen Unterschied zwischen einem Befehl und einem Vorschlag gibt. Chakotay meint, dass der Abend noch jung sei und sie sich unters Volk mischen sollten. Tuvok erwidert, dass Vulkanier sich nicht mischen. Da sieht er, wie Marayna versucht Kal-toh zu spielen und geht zu ihrem Tisch. Dies findet er merkwürdig und entschuldigt sich bei Chakotay und Janeway.

Dann geht er zu Maraynas Tisch. Er meint zu ihr, dass sie einen typischen Anfängerfehler macht, indem sie versucht ein räumliches Gleichgewicht, ein T'han platziert zu erzeugen. Dies führt jedoch fast immer zum Misserfolg, da es beim Kal-toh darum geht, den Keim der Ordnung zu finden und nicht nach dem Gleichgewicht strebt. Da bittet er um die Erlaubnis einen Stab legen zu dürfen und setzt ihn ein. Daraufhin bildet sich eine Struktur aus. Sie findet dies wunderschön, doch Tuvok meint, dass es nicht um Schönheit gehe. Sie unterhalten sich und Tuvok berichtet, dass er seit dem fünften Lebensjahr von einem Meister unterrichtet wurde. Da kommt ein Hawaii-Mädchen vorbei und hängt Marayna einen Kranz um, Tuvok lehnt diesen jedoch mit einer abwehrenden Handbewegung ab. Sie will wissen, warum er als einziger hier keinen Blumenkranz trägt, doch er meint, das sei angesichts der hiesigen Dekoration überflüssig. Diese Erklärung glaubt sie ihm aber nicht. Sie ist aber der Meinung, dass er sich dadurch nur abgrenzen und isolieren wolle und zugleich auch öffentlich gegen das Fest protestiere. Da es jeder sieht, tut er damit kund, dass er lieber allein sein wolle. Tuvok meint, dass ihre Logik unwiderlegbar sei. Dann legt sie auch den Kranz neben sich auf den Tisch.

Marayna nähert sich Tuvok an.

Paris holt inzwischen mehrere Ananasfrüchte mit Strohhalmen und Getränken. Vorik und B'Elanna sind schon da. Vorik hat einen Tisch für B'Elanna und ihn reserviert, mit Blick auf den See, so wie sie es angeblich mag. B'Elanna ist überrascht und Tom nicht gerade begeistert von Voriks fabelhaftem Gedächtnis, da Torres sich dies vor fünf Tagen im Maschinenraum gewünscht hat. Torres und Vorik begeben sich daher zum Tisch und Paris bleibt mit seinem Drink zurück. Kim ist auch gekommen, aber als er Marayna mit Tuvok an einem Tisch sitzen sieht, will er wieder gehen. Paris spricht ihn an und fragt, ob er auch etwas essen will. Kim ist sich unsicher und meint, dass es vielleicht keine gute Idee ist. Dann will er zurück in sein Quartier gehen. Paris will ihn noch abhalten, doch Kim lässt sich nicht umstimmen. Daraufhin nimmt er den Kranz ab und geht.

Tuvok und Marayna beginnen ein Gespräch, das die ganze Nacht dauert. Marayna berichtet, dass sie es mag von Wind und Wellen durchgeschüttelt zu werden und dabei das Gefühl der totalen Kontrolle zu haben. Jedoch sei dies laut Tuvok eine Illusion, da niemand Wind und Wellen kontrollieren könne. Marayna sagt, dass für einige Augenblicke, wenn die Fahrt auf dem Wasser perfekt ist, dann hat man das Gefühl man könne es kontrollieren. Außerdem ist sie von den Farben begeistert. Sie fragt Tuvok, ob er jemals dieses Gefühl hatte, was Tuvok verneint. Sie fragt, ob er über keine Phantasie verfüge. Tuvok antwortet, dass er sehr wohl die Fähigkeit besitzt, Bilder in seinem Geist zu erzeugen. Marayna lässt ihn sich vorstellen, dass er mit seiner Logik und seinem Verstand auf endlosen Wellen der Emotion gleiten. Sie meint, dass er glaubt, dass er die Tiefen unter sich begreift, doch dies eine Illusion sei. Tuvok meint, dass er Kims Bewunderung für sie nun versteht und Marayna kann die Bewunderung und den Respekt Kims für Tuvok nachvollziehen. Sie bittet Tuvok bei ihr zu bleiben, doch dieser muss gehen. Er verabschiedet sich jedoch und will sie am nächsten Tag wiedertreffen. Sie meint, dass er sicher ist, dass das Wetter halten wird, was Tuvok bestätigt. Dann verlässt er das Holodeck und beendet das Erholungsprogramm.

Akt III: Unerwartete Probleme[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Nachtrag
Wir haben die Sensorenscans abgeschlossen und die Entdeckung eines ungewöhnlichen Dämpfungsfeldes bestätigt, welches diesen instabilen Nebel davor bewahrt hat, in Flammen aufzugehen. Der Ursprung dieses Feldes ist jedoch immer noch ein Rätsel.


Chakotay meint auf der Brücke der Enterprise, dass das Feld nur erscheint, wenn einer der Stränge ausbrennt, was wieder das Feuer löscht. Janeway interpretiert dies als Feedbackschleife. Sie fragt Kim, ob sie die Daten haben, um den Prozess imitieren und ein künstliches Dämpfungsfeld erschaffen zu können. Gedankenverloren reagiert Kim erst beim wiederholten Befehl und bestätigt, dass sie einige Wochen brauchen. Sie müssten den Prozess mit dem Computer analysieren und den Effekt mit der Deflektorschüssel duplizieren. Paris nimmt unterdessen wieder Kurs auf den Alphaquadranten mit Warp 6. Allerdings reagiert der Antrieb nicht. Janeway verlangt vom Maschinenraum eine Erklärung, die Torres jedoch nicht liefern kann. Kim begibt sich auf Janeways Befehl in den Maschinenraum, um den Fehler zu beheben. Chakotay wirft ein, dass der Nebel eine unvorhergesehene Wirkung haben könnte.

Kim ist eifersüchtig auf Tuvok.

Im Maschinenraum präsentiert Vorik B'Elanna Torres wenig später das Ergebnis seiner Analyse. Alles arbeitet innerhalb normaler Parameter. Torres meint, dass ein Fehler in den Computerbahnen vorliegen muss, da der Antrieb normal funktioniert, aber die Befehle der Steuerkonsole nicht hier ankommen. Kim hört ihr jedoch nicht richtig zu, da ihr zu viel durch den Kopf geht. Torres meint, dass er das Mädchen vergessen soll. Kim fragt sie aufgeregt, was Paris ihr erzählt habe. Torres erwidert jedoch, dass Paris ihr nichts gesagt hat und alles klar sei, so wie er Marayna mit den Augen verschlungen habe. Der Computer akzeptiert den Eingabealgorithmus von Kim nicht. Torres rät ihm, eine Pause zu machen, während sie sich um das Problem im Maschinenraum kümmert. Kim begibt sich in sein Quartier, steht aber zur Verfügung, falls sie ihn braucht. Mit dem Turbolift fährt er nach Deck 3, ändert dann aber das Ziel nach Holodeck 1. Als er das Programm aktivieren will, teilt ihm der Computer mit, dass es bereits laufe. Er tritt ein und begibt sich zu Marayna, die gerade Kal-toh spielt. Dort angekommen, sieht er Tuvok als Maraynas Mitspieler in dem zweiten Stuhl sitzen und ist sauer auf den Vulkanier. Kim behauptet nun zu wissen, wieso er sich von Marayna fernhalten sollte. Tuvok bestreitet, dass er die Absicht hatte, Marayna zu treffen. Kim fragt, was er dann hier tue. Diese meint, dass sie Kim nicht verletzen wollte. Kim meint, dass Tuvok sich auch von Marayna hätte fernhalten sollen. Der Vulkanier erklärt, dass ein Verlangen seinerseits nicht existiert. Jedoch bezeichnet Tuvok Marayna als interessantes Unterprogramm. Dann beginnen sie zu streiten und Marayna will zwischen den beiden vermitteln. Tuvok löscht das Unterprogramm, doch Harry meint, dass er alleine damit hätte klarkommen müssen und Tuvok nicht hätte fragen sollen. Dann dreht er sich um und verlässt das Holodeck.

Auf der Brücke lässt Janeway erneut auf Warp 6 beschleunigen. Jedoch funktioniert der Antrieb immer noch nicht, und der Fehler wurde noch nicht gefunden. Torres meint, dass der Warpantrieb aktiv ist, aber die Maschinen nicht reagieren. Janeway lässt eine Ebene-4-Computerdiagnose durchführen, um den Fehler zu finden. Nur die Achtertriebwerke funktionieren minimal. Der Captain befiehlt Paris mit voller Kraft voraus zu fliegen. Das Schiff bewegt sich langsam aus dem Nebel und Janeway lässt eine komplette Diagnose machen. Chakotay meint, dass sie bei dieser Geschwindigkeit den Nebel erst morgen verlassen werden, doch dies genügt Janeway.

Als Tuvok sein Quartier betritt, bemerkt er eine brennende Kerze und wundert sich, während er sein PADD ablegt. Dann bemerkt er noch etwas: Marayna sitzt in einer Sternenflottenuniform und dem mobilen Emitter des Doktors am Tisch und fordert ihn auf Kal-toh zu spielen.

Akt IV: Ein eigenwilliges Hologramm[Bearbeiten]

Marayna ist in Tuvoks Quartier eingedrungen.

Umgehend stellt Tuvok die Frage, wie Marayna hergekommen sei. Sie hat den mobilen Emitter des Doktors an sich genommen, nachdem sie sich auf die Krankenstation transferiert hatte. Tuvok meint, dass er sie aus dem Holodeck gelöscht hat, worauf Marayna meint, dass sie weiß, dass Tuvok sie gern hat. Sie meint, dass er anders als alle anderen sei. Tuvok fragt, wie sie hergekommen ist. Marayna möchte jedoch alles über ihn erfahren und will nicht mehr ihre alte Existenz fortsetzen. Sie meint, dass Tuvok eine neue Erfahrung für sie darstelle. Sie meint, dass sie ohne ihn nicht existieren könne. Tuvok löst einen Eindringlingsalarm aus und beordert ein Sicherheitsteam zu seinem Quartier. Marayna ist verzweifelt, sie versteht nicht, warum Tuvok sie als potentielle Gefahr für sich und die Voyager sieht. Sie behauptet, dass sie niemals etwas tun würde, was ihm schaden würde. Marayna beendet den Alarm und droht damit die Schiffskontrollen zu benutzen, um zu verhindern, dass sie wieder einfach so gelöscht wird. Als die Sicherheit erscheint, transferiert sie sich in den Computer zurück und der mobile Emitter fällt zu Boden. Tuvok hebt diesen auf.

In der Besprechung der Führungsoffiziere frqagt Janeway, wo sich diese Person jetzt befinde. Torres erklärt, dass sie sich als die Sicherheit erschien, selbst in das Holosystem transferierte und aufs Holodeck zurückkehrte. Paris fragt, was sie ist. Chakotay vermutet, dass Marayna aus dem Holodeck heraus die Kontrolle über das Schiff erlangt habe. Paris fragt, was Marayna sei. Chakotay vermutet, dass sie ein empfindungsfähiges Computerprogramm ist. Dies sei schon einmal auf der Enterprise D der Fall gewesen. Kim erwähnt, dass sie von diesem Fall schon auf der Akademie hörten. Marayna habe wahrscheinlich auch den Ausfall der Antriebssysteme verursacht, um das Schiff in der Nähe des Nebels zu halten. Sie beendete auch den Eindringlingsalarm. Janeway fragt nach dem Motiv von Marayna. Tuvok meint, dass sie sich eine Beziehung zu Tuvok wünscht. Kim vermutet, dass das Holodeck von einer fremden Intelligenz genutzt wird, die sich im Nebel aufhält. Captain Janeway kann nicht zulassen, dass diese Intelligenz ihr Schiff kontrolliert und gibt den Befehl, das Programm von Marayna sofort zu löschen. Paris, Torres und Tuvok sollen dafür alles Erforderliche auf Holodeck 1 unternehmen.

Tuvok, Paris und B'Elanna gehen aufs Holodeck, um Marayna endgültig zu löschen. Jedoch hat sie sie aus dem Programm ausgesperrt. Da öffnen sich die Türen und Tuvok rät zu Vorsicht. Sie gehen mit größter Vorsicht vor, aber alles scheint normal zu sein. Torres versucht Zugriff auf die interne Kontrollkonsole zu erlangen, während Tuvok und Paris das Holodeck mit gezogenen Phasern sichern. Tuvok erkennt, dass Marayna die Atmosphäre schafft, die bei seiner ersten Begegnung mit ihr herrschte. Torres erlangt Zugriff auf den Holodeckcomputer. Alles ist normal, bis B'Elanna ein fremdes Subraumsignal entdeckt, das sich in die Systeme eingeklinkt hat. Plötzlich greifen die Figuren des Holodecks an und B'Elanna wird beinahe mit einem Blumenkranz erwürgt. Paris will ihr zu Hilfe kommen, wird jedoch von einem Hologramm niedergeschlagen. Tuvok zieht seinen Phaser, muss sich jedoch gegen zwei Hologramme erwehren, die ihn mit einer Fackel angreifen. Torres gelingt es einige Eingaben zu machen und Tuvok schlägt zwei der Hologramme nieder. Als er sich zu Torres umdreht, ist er jedoch in einem Kraftfeld gefangen. Er verlangt von Paris auf die Kontrollkonsole zu schießen, was dieser tut, sobald er eine weitere Frau niedergeworfen hat. Dadurch verschwinden die Hologramme und sie fliehen mit der verletzten Torres vom Holodeck.

Feuer auf die Kontrollkonsole

Zeitgleich wird die Voyager vom Nebel angegriffen, es entzünden sich Plasmastränge um sie herum. Die Trägheitsdämpfer versagen und die Schilde werden schwächer. Janeway verlangt einen Bericht und Tuvok meldet, dass Marayna sie angriff. Torres erklärt, dass sich Marayna nicht auf dem Holodeck befindet, sondern der Ursprung des Signals irgendwo im Nebel liegt. Sie benutzte die Maraynafigur als Interface und Mittel, sich auf der Voyager frei zu bewegen. Kim soll versuchen den Ursprung des Signals zu finden. Marayna meldet sich über das Kom-System und verlangt, Tuvok alleine auf dem Holodeck zu sprechen. Sie meint zu Janeway, dass sie ihr keine Wahl lassen, als den Prozess zu forcieren. Sie verlangt nachdrücklich Tuvok. Andernfalls droht sie mit der Vernichtung der Voyager.

Akt V: Die echte Marayna[Bearbeiten]

Tuvok akzeptiert diese Bedingung und begibt sich zum Holodeck. Dort betrachtet er eine hawaiianische Maske und trifft auf das Hologramm Marayna. Marayna möchte, dass Tuvok bei ihr bleibt und betont, dass sie hier allein seien. Sie meint, dass er sich nicht mehr zu verstellen brauche und bezeichnet das Holodeck als ihre Welt. Tuvok erwidert, dass sie ihn hierher locken konnte, indem sie das Schiff bedrohte. Tuvok entgegnet, dass alles was sie tut, keine Beziehung zwischen ihnen begründen kann. Marayna behauptet, dass sie wisse, dass Tuvok eine Beziehung mit ihr haben will. Tuvok verneint dies und kündigt an, dass Captain Janeway Maßnahmen dagegen ergreifen wird. Torres isoliert inzwischen das Signal. Marayna meint zu Tuvok, dass sie weiß, dass er mit ihr allein sein wird. Janeway müsse ihre Bedingungen akzeptieren. Nachdem ihr das gelungen ist, beamt Kim Tuvok direkt zur Quelle der Transmission.

Tuvok begegnet der echten Marayna.

Marayna lässt daraufhin einen Plasmastrang explodieren und die Schilde fallen auf 47 %. Tuvok wird am Zielort materialisiert. Sofort zieht er seinen Phaser und berührt seinen Kommunikator. Seine Kommunikatorsignale werden blockiert, so dass er keinen Kontakt mit der Voyager aufnehmen kann. Dann brechen die Schilde der Voyager zusammen und Kim kann Tuvok nicht rufen, da etwas das Signal blockiert. Tuvok trifft unterdessen auf die echte Marayna. Sie verkündet, dass die Voyager wehrlos und die letzte Zündungssequenz bereits gestartet sei, um das Schiff zu zerstören. Beim nächsten Treffer wird das Schiff einen Hüllenbruch erleiden. Nur sie könne die Sequenz noch stoppen. Sie meint, der Nebel gehöre ihr. Tuvok droht damit zu schießen, doch Marayna teilt ihm mit, dass nur sie die Zündungssequenz stoppen könne.

Tuvok verhandelt mit Marayna.

Tuvok beginnt eine Unterhaltung, er will wissen was, sie hier tue und ob sie alleine sei. Sie erklärt ihm, dass sie für das Dämpfungsfeld verantwortlich sei, das den Nebel erhalten soll und sie alleine hier auf dieser Station sei. Sie verhindert, dass die Plasmafeuer eine Kettenreaktion auslösen. Sie erzeugt ein Dämpfungsfeld, um den Nebel für ihren Heimatplaneten zu erhalten. Sie beobachtet dabei die Schiffe, die vorbeifliegen und nicht wissen, dass sie hier ist. Tuvok stellt fest, dass sie einsam ist. Doch sie meint, sie habe es so gewollt und es vorziehe allein hier zu sein. Tuvok erklärt, dass sie eine trotzdem eine Verbindung zu ihrem Holodeck herstellte. Sie berichtet, dass sie sich bereits früher in die Computer vorbeifliegender Schiffe einklinkte. Aber als sie das Holodeck der Voyager entdeckt hat und Tuvok kennengelernt hat, habe sie gemerkt, dass er ihr ähnlich sei und sie nicht ohne ihn leben wolle. Sie erpresst ihn - wenn er bei ihr bleibt, dürfe das Schiff weiterfliegen. Tuvok erwidert, dass er sich opfern würde, wenn dies die einzige Möglichkeit wäre. Doch damit ist Marayna nicht zufrieden, sie möchte, dass er aus freien Stücken bei ihr bleibt. Sie meint, dass er selbst in einer Menschenmenge allein ist und sie daher beide einsam sind. Sie sollten deswegen zusammen sein. Tuvok macht ihr klar, dass er ihre Zuneigung nicht erwidern kann. Sie meint, dass er viel mehr Ähnlichkeit mit ihr, als mit den Anderen auf dem Schiff hat. Daher sollten sie zusammen sein. Er fand die Konversation und ihren Scharfblick zwar anregend und ihre Ideen neu und frisch, er würde unter anderen Umständen auch gerne mehr Zeit mit ihr verbringen, aber er hat eine Gefährtin auf Vulkan und auch eine Aufgabe und Mission auf der Voyager. Wenn sie sich also wirklich Gedanken um ihn macht, werde sie dieses Verhalten ihm gegenüber nicht fortsetzen. Auf diese Worte hin deaktiviert und stoppt sie die Zündungssequenz und stellt die Kommunikation wieder her. Sie stellt es ihm frei zu gehen und Tuvok nimmt Kontakt mit der Voyager auf. Dort sind die Brückenoffiziere erleichtert und Kim stellt fest, dass die Schiffssysteme wieder funktionieren.

Tuvok gibt Marayna Folgendes mit auf den Weg: "Die Gefühle, die Sie für mich empfanden, sind vielleicht der Ausdruck eines tieferen Bedürfnisses, vielleicht einer Einsamkeit, die tiefer geht, als Sie sich zugestehen wollen." Er meint, sie solle eine Ablösung anfordern und versuchen, wieder eine Zeit lang unter ihrem Volk zu leben. Marayna will diese Überlegungen überdenken und fragt, kurz bevor Tuvok weggebeamt wird, ob er denn immer alleine bleiben werde.

Computerlogbuch der Voyager,
Sicherheitschef Tuvok,
Sternzeit 50471,3
Die minimalen Schäden am Schiff waren schnell repariert. Wir ließen Maraynas Nebel bald hinter uns. Die Voyager ist wieder auf altem Kurs und ich habe meinen routinemäßigen Dienst wieder aufgenommen.


Tuvok bringt Harry Kal-toh bei.

Tuvok spielt in seinem Quartier Kal-toh, legt dann jedoch den Stab weg und deaktiviert das Spiel. Dann geht er zu Harry Kim aufs Holodeck und spricht ihn an. Er bietet ihm an, Kal-toh beizubringen. Kim ist zunächst reserviert und fragt, ob dies nicht das menschliche Begriffsvermögen übersteigt. Tuvok bittet um Entschuldigung, weil er die Komplexität seiner Emotionen nicht genug beachtet hat. Harry akzeptiert diese Entschuldigung. Tuvok möchte außerdem wissen, ob Harry Interesse daran habe, Kal-toh zu lernen und Harry willigt ein. Als eine Frau sich zu ihnen setzen will, lehnen sie unisono ab, aber Tuvok bedankt sich für das Angebot.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Paris
Vielleicht irren sich die Theoretiker? Schließlich haben sie so etwas nie in Natura erleben können.
Chakotay
Die liegen völlig daneben.
Tuvok
Sie sind in ein Computer-Unterprogramm verliebt?
Kim
Das ist das Problem.
Kim
Das ist Kal-toh, nicht wahr? Vulkanisches Schach!
Tuvok
Kal-toh verhält sich zu Schach, wie Schach zu Schiffe versenken.
Kim
Das hätte ich mir denken können.
Chakotay
Der Abend ist noch jung, Lieutenant. Mischen wir uns unters Volk.
Tuvok
Vulkanier mischen sich nicht.
Kim
Hi. Mein Name ist Harry Lies-mich-wie-ein-Buch Kim.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Im Original heißt die Folge 'Alter Ego' was Latein ist und soviel wie das zweite Ich bedeutet.

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

In dieser Episode sieht man zum ersten Mal in Star Trek: Raumschiff Voyager das schachähnliche Spiel kal-toh.

Erste Annäherungsversuche von Vorik an B'Elanna und damit Vorbereitung auf VOY: Pon Farr.

Chakotay weist in der Besprechung der Führungsoffiziere auf die Vorgänge der Enterprise-D hin. Dies ist eine Anspielung auf James Moriarty und die Episoden TNG: Sherlock Data Holmes und Das Schiff in der Flasche.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Jennifer Lien als Kes
Diana Borgwardt
Robert Duncan McNeill als Lieutenant Tom Paris
Thomas Vogt
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lieutenant Tuvok
Christian Toberentz
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
Gaststars
Sandra Nelson als Marayna
Daniela Strietzel
Alexander Enberg als Vorik
Thomas-Nero Wolff
Co-Stars
Shay Todd als Frau #1 (Hologramm)
unbekannte Synchronsprecherin
nicht in den Credits genannt
Damaris Cordelia als Crewman Foster
Tarik Ergin als Ayala
mehrere unbekannte Darstellerinnen als hawaiianische Blumenmädchen (Hologramme)
unbekannte Darstellerin als hawaiianische Kellnerin (Hologramm)
unbekannte Darstellerin als Frau #2 (Hologramm)
unbekannte Darstellerin als Mitglied des Volleyball-Teams (Hologramm)
unbekannter Darsteller als außerirdischer Kellner (Hologramm)
zwei unbekannte Darsteller als hawaiianische Männer, davon:
unbekannter Darsteller als Mann (Hologramm)
mehrere unbekannte Darsteller als Sternenflottenoffiziere, davon:
mehrere unbekannte Darstellerinnen als Sternenflottenoffiziere, davon:
Weitere Synchronsprecher
unbekannte Synchronsprecherin als Computerstimme (im Original von Majel Barrett)

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Akademie der Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Maraynas Spezies
Kultur & Religion
Begräbnis, Big Daddy-O Surf Special, Einladung, Hydrosegeln, Kal-toh, K'oh-nar, Kuss, Lei, Meditation, Polynesisch, Schach, Shon-ha'lock, Lu'au, Soo-lak, Tic-Tac-Toe, T'san s'at, Volleyball
Personen
Marayna, Jean-Luc Picard
Schiffe & Stationen
USS Enterprise-D, USS Voyager
Orte
See
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Inversionsnebel
Wissenschaft & Technik
Deflektorschüssel, Ebene-4-Computerdiagnose, Feldstärke, Holodeck, Impulsantrieb, Interface, Kelvin, Kerze, Kilometer, Kommunikator, Kraftfeld, Mobiler Emitter, Parameterkorrekturdatei, Phaser, Plasmareaktion, Schutzschild, Sensor, Subatomare Kaskadenreaktion, Subraumsignal, Trägheitsdämpfer, Transporter, Unterprogramm, Uplink, Ventilator, Warpantrieb, Warpkernbruch
sonstiges
Einladung, Einsamkeit, Emotion, Feuerschneise, Freund, Hawaiianisches Hemd, Hüllenbruch, Kameradschaft, Motiv, Ohr, Puppe, Reservierung, Respekt, Wade, Wetter, Würgen