Der Höllenplanet

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Neelix und Paris müssen sich nach einer Bruchlandung auf einem „Höllenplaneten" zusammenraufen.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Nachdem sich Paris und Neelix im Kasino geprügelt haben, weil sie sich um Kes stritten, werden sie von Captain Janeway auf eine gemeinsame Außenmission zu einem Planeten geschickt, um dort essbare Pflanzen zu sammeln. Durch die Atmosphäre des Planeten erleidet ihr Shuttle einen Schaden und sie müssen notlanden. Da die Atmosphäre gesundheitsschädlich für Humanoide ist, verschanzen sie sich in einer Höhle. Dort schlüpft wenig später ein junges, reptilienartiges Lebewesen. Als es immer schwächer wird, beginnt es an Neelix Jacke zu kauen. Dadurch erkennen sie, dass es die proteinhaltigen Dämpfe auf dem Planeten zum überleben braucht und öffnen die Höhle wieder. Inzwischen wird die Voyager von einem fremden Raumschiff beschossen, dass ihr den Weg zum Planeten versperrt. Da ein Beamen nur innerhalb eines engen Zeitfensters möglich ist, schießt man das Schiff kampfunfähig. Als dieses zur Landung ansetzt, landet auch die Voyager. Paris und Neelix werden informiert, dass sich eine Lebensform ihrer Position nähert. Die beiden bleiben jedoch noch in Sichtweite des Jungen bis die Mutter es abholt. Anschließend werden sie aufs Schiff gebeamt. Ihren Streit haben sie beigelegt und machen sich auf ins Kasino, um kaltes Potak-Geflügel zu trinken.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Ein Shuttle mit Kes und Tom Paris scheint abzustürzen, der Antrieb ist ausgefallen. Kes bekommt keine Reaktion von den Feldspulen. Die Inputs sind blockiert. Kes will die Phaseninjektoren fluten, um das Problem zu beheben, entsinnt sich dann aber, dass das Problem vielleicht nur bei der Phasensynchronisationsabstimmung liegt. Paris meint, dass die Plasmainjektoren defekt sind. Kes repariert die Feldspulen. Paris sagt, dass die Feldspulen wieder reagieren und auch die Trägheitsdämpfer wieder in Funktion sind. Kes meint, dass es ein ganz mieser Trick war, die Plasmainjektoren zu verstopfen. Paris meint, dass er für seine miesen Tricks geradezu berühmt ist. Nach einigen Sekunden wird das Shuttle wieder erschüttert und Kes fällt auf Tom Paris, der sie auffängt und ihr tief in die Augen blickt. Kes fragt, was dies war und er antwortet, dass er nicht gesagt hätte, dass die Simulation beendet ist. Da greifen zwei Jem'Hadar-Angriffsjäger an und Kes fliegt ein Ausweichmanöver. Sie haben viel Spaß und als die beiden das Holodeck verlassen, lachen sie miteinander. Neelix, der sie heimlich beobachtet, wird eifersüchtig.

Zur gleichen Zeit machen sich Captain Kathryn Janeway und Commander Chakotay Sorgen um die Versorgung des Schiffes. Die Nahrungsvorräte gehen langsam zur Neige und sind auf 30 % der Kapazitäten gesunken. Es wurde ein Klasse-M-Planet gefunden, aber ihre Langstreckensensoren können kein pflanzliches Leben bestätigen, denn er ist von Dämpfen verschleiert. Den Daten zufolge befindet sich der Planet in einer frühen evolutionären Phase, fast wie die Erde der Urzeit. Von der Stellarkartographie wurde er bereits Höllenplanet getauft. Janeway meint, dass es auch ein Fehlschlag sein kann. Chakotay kann ihre Frage nicht beantworten und weiß nicht, ob sie auf der Oberfläche Flora oder Fauna, Freund oder Feind finden werden. Captain Janeway lässt Kurs darauf nehmen, da sie nicht sicher sein können, bald wieder einen Klasse-M-Planeten zu finden.

Akt I: Vielfältige Probleme[Bearbeiten]

Kim versucht Paris aufzuheitern.

Tom geht zu Harry Kim und ist erstaunt, dass dieser Klarinette spielt. Kim meint, dass er noch seine Mutter hört, wie sie ihm sagte, dass er immer üben solle. Um die Klarinette replizieren zu können, hat er eine Woche lang seine Replikatorrationen aufgespart und Neelix' Menü gegessen. Er bittet ihn etwas zu spielen. Doch das erste Stück ist ihm zu fröhlich. Daraufhin fragt Harry Tom, was los ist. Tom erzählt ihm, dass er sich in Kes verliebt hat. Harry kann es nicht fassen. Als Paris von der Shuttlesimulation erzählt und erwähnt, dass Kes in seinen Armen legt, fragt Kim, ob er nicht etwa zu weit gegangen sei. Doch Paris beruhigt ihn, dass er niemals so weit gehen würde. Sie ist während der Flugsimulation gestolpert und er fing sie auf und hielt sie fest. Dann will er, dass Kim Klarinette spielt. Jedoch erzählt Paris weiter. In der Crew gebe es so viele Frauen und er verliebe sich in die, die er nicht haben kann und fragt, wieso er sich so etwas antut. Kim meint, dass Paris die Rolle des Zurückgewiesenen lieben muss, da er sich immer in Frauen verliebt, die er nicht haben kann. Paris weist seine Einwände zurück, da Kim zu wenig Erfahrung habe. Kim meint, dass er einem alten chinesischen Sprichwort zufolge jedem Ärger aus dem Weg gehen sollte. Paris erkennt, dass dies kein altes chinesisches Sprichwort ist. Kim erwidert, dass er es nutzen solle, wenn es zutreffend sei. Sein Freund wirft ein, dass dies einfacher wäre, wenn sie nicht den Rest ihres Lebens auf einem Raumschiff gefangen wären. Kim nennt dies übertrieben pessimistisch, doch Paris antwortet, dass er in einer pessimistischen Stimmung ist und Kim daher etwas pessimistisches spielen solle. Dann setzt Kim zum Spiel an.

Zur gleichen Zeit erzählt Kes Neelix von den Shuttlesimulationen. Sie berichtet, wie sie in eine Subraumanomalie gerieten. Gleichzeitig lässt sie sich den Pfeffer reichen. Neelix zeigt Verständnis und meint, dass Paris ein hervorragender Lehrer ist, muss sich aber stark zurückhalten, um seine Eifersucht nicht durchbrechen zu lassen. So holt er plötzlich die Palliantyne-Pastete und meint, dass sie immer so delikat gewürzt sind.

Die Voyager ist inzwischen am Planeten angekommen und geht unter Warp. Die Atmosphäre ist wegen dem hohen Niveau an trigenischen Dämpfen nicht optimal, aber Menschen können sich kurzzeitig dort aufhalten. Der Doktor meldet sich über den medizinischen Notkanal und Janeway nimmt den Ruf entgegen. Der Doktor hofft, dass es Janeway nichts ausmache, dass er gelauscht habe, aber er hat etwas wichtiges hinzuzufügen. Der Doktor sagt, dass er nicht heimlich zuhören würde, wenn die Besprechung nichtmedizinische Themen betroffen hätte. Janeway ignoriert dies und der Doktor setzt seinen Bericht fort. Er ist bereits dabei eine osmotische Hautversiegelung zusammenzurühren, damit das Außenteam sich mit Hautschutzmitteln dort aufhalten kann. Dennoch sollte man die Haut nur begrenzter Zeit der Atmosphäre aussetzen. Janeway fragt ihn anschließend, wie oft er auf der Brücke mithört. Der Doktor meint, dass er auf Diskretion programmiert ist und nur bei medizinischen Problemen zuhört. Janeway befiehlt ihm nicht mehr zuzuhören, bis Chakotay mit ihm die Operationsprotokolle durchgesprochen hat. Nun ergibt sich ein weiteres Problem. Beamen ist laut B'Elanna Torres aufgrund der EM-Störungen in der Atmosphäre nicht möglich. Daraufhin beauftragt Chakotay Harry damit, eine Lösung für dieses Problem zu finden.

Kurz, bevor die Pasta auf der Uniform landet

Paris geht mit Kim ins Kasino zum Mittagessen. Kim bietet Paris an, sich eine Molière-Komödie anzusehen, um sich aufzuheitern. Als sie das Kasino betreten, geben sich beide desinteressiert und Paris besteht darauf, dass sie so tun, als würden sie Brückenoperationen diskutieren. Leider sitzt dort auch schon Kes und Neelix wirft einen scharfen Blick auf Tom. Sie gehen zum Tresen und Neelix bietet ihnen alfarianische Haarpaste an. Kim meint scherzhaft, dass der Name dieser Speise wohl nichts mit dem Inhalt zu tun habe. Doch Neelix erklärt, dass man diese tatsächlich aus den Follikeln eines ausgewachsenen Alfarianers herstellt. Das Haar wird während der Häutungs-Saison im Frühherbst geerntet und ist reich an Proteinen. Paris lehnt die Speise mit der Begründung ab, dass sie noch eine Reihe von Brückenoperationen zu diskutieren hätten. Als sie sich gerade setzen wollen, wird Harry auch noch auf die Brücke gerufen und Tom bleibt alleine am Tisch sitzen. Kes sitzt hinter Paris und hat ihm den Rücken zugewandt. Neelix beobachtet die beiden eifersüchtig. Kes dreht sich kurz um, bemerkt dies und verlässt daraufhin das Casino. Neelix geht auf Tom zu und stellt ihn zur Rede. Er bezeichnet ihn als unterbelichteten Affen und sagt, dass die beiden versuchten ihn zu täuschen, indem sie beim Essen einander den Rücken zuwandten. Paris streitet jede Täuschungsabsicht ab und Neelix nennt ihn daraufhin Lügner. Die Lage eskaliert schließlich, als Neelix Tom im Casino sein Essen auf die Uniform kippt und die beiden sich eine wüste Prügelei liefern. Sie stürzten auf einen Tisch und kugeln sich solange, bis sie auf den Boden fallen. In diesem Moment ruft Captain Janeway die beiden zur Offiziersbesprechung. Paris erkundigt sich, ob sie sich sofort melden sollten und Janeway bestätigt dies.

In ihrem Bereitschaftsraum betrachtet Janeway die beiden und fragt nach einer Erklärung. Die beiden wollen die Frage jedoch nicht beantworten und verweisen darauf, dass eine Erklärung jetzt zu lange dauern würde. Von ihren Differenzen unbeeindruckt, schickt Janeway die beiden auf eine gemeinsame Mission: sie sollen mit einem Shuttle losfliegen und auf dem Planeten Lebensmittel sammeln. Da es elektromagnetische Interferenzen in der Atmosphäre gibt, will Janeway Paris am Steuer haben und Neelix sei der Experte für essbare Pflanzen in diesem Quadranten. Paris schlägt nun Pablo Baytart vor, da er ein exzellenter Pilot sei. Janeway erwidert, dass es magnetische Anomalien gibt und sie lieber Paris am Steuer haben will. Janeway fragt, ob es private Differenzen gibt, was Neelix bestätigt. Die beiden sollen ihre privaten Differenzen beilegen, bis sie um 14 Uhr starten werden.

Akt II: Bruchlandung auf dem Planeten[Bearbeiten]

Anschließend findet eine Lagebesprechung der Führungsoffiziere statt. Torres berichtet, dass die Bemühungen ihrer Ingenieure den Transporter zu modifizieren gescheitert sind. Jedoch hat Kim entdeckt, dass es etwa alle 30 Stunden in den EM-Störungen ein Zeitfenster gibt, währenddessen sie durch die Atmosphäre beamen können. Diese Fenster bleiben jedoch nur einige Minuten offen. Janeway meint, dass diese Zeitspanne reicht, um Lebensmittel hochzubeamen. Daher weist Janeway Paris und Neelix an, in diesem Zeitfenster so viel Obst und Gemüse wie möglich zu sammeln. Nach der Besprechung versucht Kes mit Neelix zu reden. Neelix meint, dass nichts vorgefallen sei und sie nach seiner Rückkehr sprechen werden. Kes will wissen, ob es stimmt, dass sie sich geprügelt haben, doch Neelix bleibt dabei, dass er später erst darüber sprechen will.

Kes informiert den Doktor, dass sie vom verhalten von Neelix und Paris nicht begeistert ist.

Kes ist nicht begeistert darüber, dass sich die beiden ihretwegen geprügelt haben. Sie weiß nicht so richtig, was sie davon halten soll. Als sie auf die Krankenstation zurückkehrt, bemerkt der Doktor ihre gereizte Stimmung. Daher erkundigt er sich, ob etwas vorgefallen ist. Kes sieht ihn daraufhin grimmig an und der Doktor entschuldigt sich damit, dass er so programmiert ist, eine Diagnose zu stellen, wenn er beobachtet, dass etwas nicht stimmt. Sie erzählt daraufhin davon, dass Paris und Neelix eine körperliche Auseinandersetzung ihretwegen hatten. Der Doktor meint, die Prügelei sei erfreulich, sie soll es als Kompliment nehmen. Da er Autopsieberichte hat, die bis 1538 zurückreichen, meint er, dass Männer schon immer um die Gunst einer Frau gekämpft haben. Er macht ihr klar, dass die Eifersucht von Neelix nicht ganz unbegründet ist, jeder – mit Ausnahme von ihr – merkt, dass Tom sehr viel an ihr liegt. So weiten sich seine Pupillen, seine Atemfrequenz erhöht sich und seine Ohren werden orange, wenn sie den Raum betritt. Sie fragt, ob er damit andeuten will, dass sie es nicht bemerkten will. Der Doktor antwortet, dass sie manche Dinge mit zwei Jahren vielleicht noch nicht einordnen kann. Kes weiß nicht so richtig, wie sie damit umgehen soll, denn in ihrer Heimatwelt gab es so etwas nicht, dort wurde ein Partner auf Lebenszeit gewählt und es gab keine Eifersucht, keinen Neid, kein Betrug und kein Misstrauen. Der Doktor kommentiert, dass die Literatur auf ihrer Welt sehr trocken sein müsse. Kes bittet den Doktor um einen Rat. Er meint, sie kann nicht viel tun, es gibt Dinge, die man nicht heilen kann. Sie habe nichts getan, um es heraufzubeschwören, könne aber auch nicht viel tun, um sie zu bereinigen.

Widerwillig machen sich Paris und Neelix mit einem Shuttle auf den Weg und müssen schnell feststellen, dass diese Welt und ihre Atmosphäre sehr unwirtlich sind. Paris meldet, dass alle Systeme innerhalb normaler Parameter funktionieren. Neelix sagt, dass die Kommunikation mit der Voyager vor 30 Sekunden abgerissen ist und er nicht versuchen müsse, sie mit ihrem technischen Kauderwelsch zu beeinflussen. Paris entgegnet, dass er niemanden beeindrucken will, sondern die Daten für den Flugschreiber aufzeichnet. Paris schlägt Neelix vor, dass sie ihre privaten Probleme vergessen sollen, solange sie in diesem Shuttle sind. Neelix bemerkt, dass Paris es ihm sogar befehlen könnte. Daraufhin meint er, dass Paris sie herunterbringen soll und er dann auf der Oberfläche ihre Nahrungsmittel suchen wird. Sie beschließen noch während des Fluges ihre privaten Problem zu vergessen, doch es gelingt keinem von beiden wirklich. Paris meldet das alle Systeme normal sind, als ein Alarm ertönt. Es tritt ein Problem auf, es wird ein Energieabfall angezeigt und er fragt Neelix, ob dieser in die Bedienung eines Shuttles eingewiesen wurde. Dieser meint, dass Fähnrich Pablo Baytart ihm das wichtigste erklärt hat, er aber nicht Paris' persönliche Flugstunden absolvierte. Paris lässt ihn seine Konsole checken. Es gibt einen Energieverlust von 15 % und die Radarleitsysteme versagen. Paris will die Mission abbrechen, da es durch die Dämpfe zu einer Reaktion in ihrer Antriebsspulengruppe kommt. Neelix sperrt den Deuteriumfluss und Paris stellt den DCA-Impuls auf neutral. Anschließend zündet er die Triebwerke, um die Kontrolle zurückzuerlangen. Neelix sendet inzwischen einen EMS-Impuls, den die Voyager auffangen könnte.

Tuvok ortet auf der Voyager tatsächlich das Positionssignal und meldet, dass sich das Shuttle vor seinem Verschwinden in einem steilen Sinkflug befand. Chakotay ruft Torres. Er erkundigt sich, nach Fortschritten bei der Transportermodifizierung und informiert sie über die Probleme des Shuttles. Janeway weist an, dass sie weiterarbeiten sollen und ändert den Charakter der Mission hin zu einer Such- und Rettungsoperation. Sie selbst begibt sich in ihren Raum und will von Chakotay auf dem Laufenden gehalten werden.

Akt III: Überlebensstrategien[Bearbeiten]

Neelix kommt auf dem Planeten wieder zu sich.

Neelix und Tom kommen auf dem Planeten zu sich. Paris fragt, ob er sich irgendetwas gebrochen hätte und Neelix antwortet, dass er noch alles bewegen kann. Wegen eines Hüllenbruchs dringt die Atmosphäre des Planeten ins Shuttle ein. Es gibt ein atmosphärisches Leck und Paris gibt ihnen das Spray des Doktors. Daher können sie auch selbst nicht zurückkehren, sondern müssen darauf warten, dass die Voyager sie rettet. Paris meint, dass Torres irgendwann den Transporter so modifizieren kann, dass sie gerettet werden. Neelix will hier bleiben, da hier die Chance, dass sie gefunden werden, hier am höchsten ist. Sie streiten jedoch weiter und Paris befiehlt, dass Neelix seine Sachen schnappen und mit ihm hinausgehen soll. Auf dem Weg über die Planetenoberfläche meint Neelix, dass er nicht versteht, wie die Schiffssensoren anzeigen konnten, dass es hier reiche Nahrungsvorräte geben soll. Außerdem beklagt er sich über die Bruchlandung. Als sie einen Ort mit weniger schädlichen Dämpfen finden. Paris sagt, dass die Notrationen nicht ewig reichen werden. Neelix meint, dass er schon etwas Essbares finden wird, was allerdings den kulinarischen Ansprüchen von Paris wohl nicht genügen wird. Darauf entgegnet dieser, dass er seine Ansprüche zurückgeschraubt habe, seit Neelix der Koch der Voyager ist. Paris ortet Höhlen einen Kilometer entfernt in westlicher Richtung. Jeder beleidigt immer wieder den anderen.

Auf dem Schiff macht sich Kes unterdessen Sorgen um die beiden. Harry Kim betritt ihr Quartier und informiert sie darüber, dass sie mit allen Mitteln nach Paris und Neelix suchen. Allerdings ist eine Transportererfassung in dieser Atmosphäre schlicht unmöglich. Kes ist bedrückt, da sie sich vor ein paar Stunden über die beiden ärgerte und sie nun vielleicht tot sind. Sie warte hier und fühlt sich aus irgendeinem Grund schuldig. Sie ist aber auch wütend auf die beiden und fürchtet, ihnen nicht sagen zu können, wie wütend sie auf sie ist. Harry muntert sie mit dem Hinweis auf, dass Paris der beste Pilot ist, den er kennt und es geschafft haben könnte, das Shuttle zu landen. Kes fügt hinzu, dass Neelix als Überlebenskünstler sie ernähren kann, bis Hilfe eintrifft. Sie schlussfolgern daraus, dass sie überleben können, wenn sie sich nicht gegenseitig töten. Allerdings will sie mit keinem von beiden jemals wieder ein Wort wechseln. In diesem Moment greift ein fremdes Schiff die Voyager an und Chakotay befiehlt alle auf die Kampfstationen.

Paris und Neelix finden die Eier.

Paris und Neelix entdecken unterdessen eine Höhle und betreten diese. Sie versiegeln den Höhleneingang mit ihren Phasern, sodass die herabfallenden Felsbrocken die giftigen Dämpfe draußen halten. Paris rät die Beacon-Zellen der Lampen zu schonen und schaltet seine ab. Neelix erhitzt vier Steine mit seinem Phaser, sodass sie Licht und Wärme haben. Neelix fragt Paris, was das Sternenflottenprotokoll für einen solchen Fall vorsieht. Paris antwortet, dass es auf der Akademie der Sternenflotte einen Kurs mit allen möglichen Überlebensstrategien gibt. Neelix erkundigt sich, ob Paris auf der Akademie auch einen Überlebenskurs absolviert hat, was dieser bejaht. er bestand diesen mit einer Note zwei minus. Allerdings meint er, dass sein Vater diesen Kurs gab und sein Ergebnis daher so schlecht war. Paris erkundigt sich im Gegenzug nach den talaxianischen Protokollen. Neelix meint, dass er sich seine eigenen Protokolle entworfen hat, da er in seinem Leben vor der Voyager nicht auf felaranischen Rosen gebettet war. Er meint, dass er mit Schrott handelte, auch wenn das nach Paris' Meinung wohl nicht gut genug für Kes sei. Paris und Neelix' Streitereien werden jedoch von einem eigenartigen Laut unterbrochen. Neelix fragt Tom sarkastisch, ob er in seinem Überlebenskurs auch gelernt hat, dass man eine Höhle nach Lebenszeichen scannt, ehe man sich in ihr verbarrikadiert. Paris erwidert, dass er das getan hat und keine Lebenszeichen vorhanden waren. Neelix antwortet, dass jetzt jedoch welche da sind.

Neelix und Paris durchsuchen inzwischen die Höhle. Dort orten sie schwache, aber regelmäßige Lebenszeichen und suchen nach der Quelle. Neelix meint, dass sie sich wohl die falsche Höhle ausgesucht hätten. In der Höhle stoßen Neelix und Tom auf ein seltsames Gebilde, das sich als Ei erweist: Bald schlüpft ein reptilienartiges Alien-Baby, das die beiden prompt als seine Eltern betrachtet.

Akt IV: Das fremde Schiff[Bearbeiten]

Tuvok, Chakotay und Janeway planen, die Blockade zu durchbrechen.

Ein Schiff hat sich der Voyager genähert, es gibt einen Warnschuss ab und setzt sich dann zwischen das Schiff und den Planeten. Dann deaktiviert es seine Waffen. Tuvok vermutet, dass sie eine defensive Position einnehmen. Tuvok und Chakotay schlussfolgern, dass sie den Planeten, oder etwas darauf verteidigen wollen. Kim meldet Janeway, dass sich in 53 Minuten ein atmosphärisches Fenster öffnet. Chakotay fragt, wie weit die Ingenieurin mit dem Transporter ist. Torres meldet, dass der Transporter in einem Bereich mit reduzierter elektromagnetischer Aktivität funktionieren könnte. Wenn sie mit dem Schiff durch die Atmosphäre fliegen, kann sie den Transport durchführen. Janeway will das versuchen und Kim denkt, dass er in der Atmosphäre navigieren kann. Tuvok hat bereits einen Weg gefunden, an dem fremden Schiff mit minimaler Gewalt vorbei zu kommen. Die Waffensysteme des fremden Schiffes haben Tuvoks Einschätzung zufolge eine der Voyager vergleichbare Feuerkraft. Er meint, dass er eine Schwachstelle ihres Schiffes entdeckt hat. An ihren Achterschilden gibt es eine Phasenretraktion, wenn Energie zu ihren Waffensystemen transferiert werden. Chakotay meint, dass ein überraschender Phaserimpuls auf ihre Achterenergiesysteme ihre gesamte Waffenphalanx lahmlegen könnte. Janeway beschließt diese Schwäche zu nutzen und lässt einen Kurs setzen.

Paris scannt die Lebensform und stellt fest, dass sie ein deutlich größeres Gehirn als die meisten Reptilienarten besitzt. Außerdem hat es eine reptilische Epidermis und ist kaltblütig. Sie vermuten, dass sie es mit einer intelligenten Lebensform zu tun haben. Sie vermuten, dass die Mutter des Tieres zurückkommen wird. Zunächst streiten sie über die richtige Vorgehensweise. Während Paris es zurücklassen will, möchte Neelix, dass sie sich um das Junge kümmern, da sie den Höhleneingang versperrt haben. Neelix befürchtet, dass die Mutter spüren kann, dass das Baby von ihnen berührt wurde. Paris will alles so lassen, wie es war und fragt, ob sie sich um das Wesen kümmern sollen, bis es die Highschool abgeschlossen habe. Neelix meint, dass sie jedoch für das Wesen verantwortlich sind und sich um es kümmern müssen. Damit überzeugt er Paris und dieser ernennt Neelix zu seinem Patenonkel. Sie versorgen es notdürftig, stellen aber fest, dass ihm etwas zu fehlen scheint, es hustet, zittert und bekommt schlecht Luft. Neelix wickelt es daher in eine Decke, woraufhin es einschläft und aufhört zu zittern.

Die Voyager durchbricht die Blockade.

Als sich das atmosphärische Fenster öffnet, meldet Kim dies und sagt, dass es sich drei Grad neben den errechneten Koordinaten bildet. Captain Janeway fragt, wann es maximal geöffnet sein wird. Kim antwortet, dass es neun Minuten sind. Janeway will die Fremden provozieren, damit sie ihre Achterwaffen einsetzen. Nun nähert sich die Voyager auf 10 Kilometer und bringt sie dazu ihre Waffen abzufeuern. Chakotay meldet, dass die Schilde auf 80 % gefallen sind und Torres meldet einen minimalen Schaden am Backbordantrieb. Sie wird die seitlichen Triebwerke umleiten. Tuvok kann die Schwachstelle noch nicht orten und sie müssten auf stärkere Waffen zurückgreifen. Daher lässt Janeway Photonentorpedos vorbereiten. Als das Schiff weiterfeuert, wird eine Öffnung in ihren Schilden angezeigt. Tuvok feuert und sie schaffen es die Waffen der Gegner außer Kraft zu setzen. Anschließend befiehlt Janeway Chakotay einen Kurs auf die Koordinaten von Kim zu setzen.

Neelix und Paris versuchen das Neugeborene inzwischen mit der Sternenflottennotration zu füttern, welcher dieses jedoch nicht will. Neelix meint, dass er ihm auf der Voyager eine köstliche Leola-Wurzelsuppe kochen könnte. Paris fragt, ob er das ernst meint und untersagt ihm, "seine Nichte" mit dieser scheußlichen Brühe zu füttern. Stattdessen kaut es auf Neelix' Jacke herum. Jedoch werden ihre Lebenszeichen schwächer. Gerade noch rechtzeitig stellen Tom und Neelix fest, dass es die Luft außerhalb der von ihnen verschlossenen Höhle ist, die dem Baby fehlt. In ihr sind bestimmte Wirkstoffe, wie Proteine und Aminosäuren, konzentriert, die es zum Überleben braucht. Sie erkennen, dass sie die Nahrungsquelle verstopft haben. Daher öffnen sie die Höhle wieder.

Kim meldet, dass sich das atmosphärische Fenster öffnet. Die Voyager hält den Kurs zum Planeten, während das fremde Schiff ihnen folgt. Janeway fragt Tuvok, ob ihre Waffen wieder funktionieren. Der Vulkanier verneint und meldet, dass es sich erst auf 1000 und dann auf 500 Kilometer nähert. Es nähert sich auf 300 Kilometer, überholt sie und landet auf der Oberfläche. Janeway lässt nun ebenfalls eine Landung vorbereiten. Chakotay fliegt das Schiff in Richtung Oberfläche.

Akt V: Rettung[Bearbeiten]

Paris füttert das Baby.

Auf der Oberfläche ist das Junge inzwischen sehr geschwächt und atmet kaum noch. Paris meint, dass es zu schwach ist, um zu atmen. Neelix antwortet, dass es ihre Schuld ist. Neelix will ihm Cordrazin verabreichen, wobei Paris einwendet, dass sie nicht wissen, wie das Cordrazin auf seinen Organismus wirkt. Paris bringt das Hypospray auf eine Idee. Er erinnert sich wie ein verletzter Vogel auf seinem Fensterbrett landete, als er ein Junge war. Sie gaben ihm mit einer Pipette Wasser um ihn aufzupäppeln. Sie filtern daraufhin die Luft mit einem Hypospray und verabreichen dem Kleinen eine konzentrierte Dosis, wodurch es sich sofort zu erholen scheint. Paris meint, dass er ohne Neelix nie an dieses Hypospray gedacht hätte. Die Dämpfe sind beiden nun egal.

Die Voyager sucht unterdessen nach den beiden. Torres kann jedoch ihre Kommunikatorsignale nicht orten, da sie entweder zu weit von ihrem Landeplatz entfernt oder überhaupt nicht gelandet sind. Das Shuttle könnte in der Atmosphäre verglüht sein. Janeway ist allerdings noch nicht bereit die beiden aufzugeben. Sie fragt Kim, wie lange sie noch Zeit haben, bis sich das Fenster wieder schließt. Kim antwortet, dass es 9 Minuten und 20 Sekunden sind. Chakotay vergrößert nun den Überwachungsbereich. Falls sie sie in 5 Minuten noch nicht gefunden haben, will sie aber wieder zurück zu dem Fenster fliegen.

Paris und Neelix sprechen sich auf der Planetenoberfläche inzwischen aus. Neelix entschuldigt sich dafür, dass er Paris mit der Pasta bewarf. Paris meint, dass er diese dann zumindest nicht mehr essen musste, da er Haare im Essen unappetitlich findet. Neelix meint, dass er die Leute im Kasino über ihn reden hört, wie, dass man ihm früher nicht vertrauen konnte. Neelix meint, dass es typisch für Kes ist, dass sie sich mit jemandem anfreundet, der einen Freund braucht, wie Paris. Daher war Neelix eifersüchtig. Mittlerweile weiß er, dass es keinen Grund dafür gab. Er kann es ihm nicht verübeln, dass ihm Kes gefällt, denn sie ist sehr attraktiv. Tom bekennt, dass er Gefallen an Kes findet, aber Neelix und die Beziehung zwischen diesem und Kes akzeptiert. Paris meint, dass Kes Neelix liebt und niemand anders eine Chance bei ihr hätte. Neelix fragt, ob es noch Andere gebe. Wenn er jemals Zweifel an Kes' Liebe hat, soll er in ihre Augen sehen und er wird nie wieder Zweifel bekommen. Paris will nur ihr Freund sein, wenn es ihm nichts ausmacht. Neelix meint, dass er für Kes nicht die Freunde aussucht, sondern nur für sich.

Paris und Neelix versöhnen sich.

Inzwischen wurde ein Weg gefunden, die beiden zu erfassen, zu beamen und mit ihnen zu sprechen. Janeway informiert sie, dass sie einem feindlichen Schiff begegnet sind, dass sich einen Kilometer von ihrer Position entfernt befindet. Sie fragen, ob sie Lebensformen angetroffen haben, was Paris bestätigt. Auf die Frage des Captains, ob sie feindselig seien, antwortet Paris, dass sie lediglich jung ist. Die Voyager informiert sie, dass sich eine fremde Kreatur ihrer Position nähert und fordert sie auf sich zum Beamen vorzubereiten. Neelix erklärt, dass sie hier noch nicht fertig sind. Janeway teilt ihnen mit, dass sich das atmosphärische Fenster in sechs Minuten schließt und das nächste sich erst in einigen Tagen sich öffnet. Sie bekommen einige Minuten Zeit. In diesem Moment ertönt ein bedrohliches Brüllen. Tom und Neelix verstecken sich hinter einigen Felsen und beobachten erleichtert, wie ein Elternteil das Baby abholt. Der Elternteil ist nicht begeistert über die Anwesenheit der beiden, wendet sich aber seinem Jungen zu. Dann blickt sie wieder zu Paris und Neelix, während es das Junge im Arm hält. Paris und Neelix lassen sich schnell aufs Schiff beamen. Dort werden sie von Kes empfangen. Sie fragt, was passiert sei und sie sagen, dass sie Onkel und Patentante geworden sind. Neelix lädt Paris daraufhin ein, mit ihm gemeinsam eine Flasche kaltes Potak-Geflügel zu trinken. Paris fragt, ob dieser Name nur eine Redewendung sei, doch Neelix erklärt ihm, dass es tatsächlich aus den Drüsensekreten des Dunghill-Geflügels von Potak III hergestellt wird. Es ist sehr selten. Zur Zeit existieren nur 27 Flaschen, seines Wissens. Es hat einen sehr rauchigen Geschmack und passt gut zu Fleischgerichten. Nach diesem Abenteuer schaffen es die beiden, ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Gemeinsam machen sich die drei auf den Weg durch die Gänge des Schiffs.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Doktor
Ich bin Arzt, kein Voyeur!

Kim spielt Klarinette

Paris
Spielen Sie etwas anderes!
Kim
Was anderes?
Paris
Was… Was nicht so fröhlich klingt.
Kim
Warum?
Paris
Nehmen Sie keine Wünsche entgegen?
Kim
Bedrückt Sie irgendetwas, Paris?
Paris
Ach… Harry… Ich… stecke in Schwierigkeiten…
Kim
Das ist nichts Neues.
Paris
Ich hab mich verliebt.
Kim
Ist nichts Neues…
Paris
In Kes.
Kim
In Kes?!
Paris
Ich weiß, ich weiß…

Paris erzählt Kim, dass er sich in Kes verliebt hat:

Paris
Warum tue ich mir nur so was an?
Kim
Wenn Sie mich fragen, weil Sie es vermutlich genießen.

Kes entdeckt Kim und Paris im Casino und winkt ihnen zu.

Paris
Verflucht…
Kim
Was werden Sie tun?
Paris
Ganz einfach: Wir setzen uns nicht zu ihr.
Kim
Das wäre sehr unhöflich!
Paris
Nein, das ist weise. Wir tun als hätten wir Brückenoperationen zu diskutieren.

Neelix nähert sich

Neelix
Guten Tag, meine Herren! Darf ich Ihnen die affarianische Haarpaste empfehlen?
Kim
Haarpaste?! Das Zeug heißt nur so, nicht wahr?

Neelix lacht

Neelix
Ganz und gar nicht! Man stellt sie wirklich aus den Follikeln eines ausgewachsenen Affarianers her. Das Haar wird während der Häutungsaison geerntet, im Frühherbst. Es ist reich an Proteinen.

lauter werdend, damit Kes es hört

Paris
Wie dem auch sei, wir haben noch eine Reihe von Brückenoperationen zu diskutieren, wissen Sie?
Chakotay
Mr. Kim, bitte melden Sie sich auf der Brücke.

zu Paris

Kim
Ich wünsche einen guten Appetit…!
Kes
In meiner Heimatwelt ist es so viel einfacher: Man wählt einen Partner für das ganze Leben. Keine Eifersucht, kein Neid, kein Betrug, kein Misstrauen.
Doktor
Die Literatur in Ihrer Welt muss sehr, sehr trocken sein.

Kes fühlt sich schlecht nach dem Absturz von Neelix und Tom.

Kim
Sie wissen, wenn es eine Chance gab, das Shuttle zu landen, hat es Tom geschafft.
Kes
…und niemand ist ein besserer Überlebenskünstler als Neelix.
Kim
ich bin sicher, die beiden sind wohlauf.
Kes
Es sei denn, die beiden töten sich gegenseitig.
Kim
Die beiden sind Profis.
Kes
Sie sollen besser überleben, wenn ich Sie wieder sehe, werde Ich ihnen persönlich sagen, dass ich nie wieder ein Wort mit einem von Ihnen sprechen werde.
Chakotay
Können Sie uns warnen, bevor sich das Fenster wieder schließt.
Kim
Ich denke schon.
Janeway
Mr. Kim, das ist keine zufriedenstellende Antwort.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Die Folge dokumentiert die aus anfänglicher Abneigung keimende Freundschaft zwischen Tom Paris und Neelix, auf die unter anderem in der späteren Episode Der Verräter Bezug genommen wird.

Laut der Aufschrift der Hülle der Videokassette spielt diese Episode zu Sternzeit 49068.5.

In der Flugsimulation am Anfang sind eindeutig zwei Jem'Hadar-Angriffsjäger zu sehen, obwohl die Referenz zum Dominion erst in der Folge VOY: Flaschenpost hergestellt wird. Dennoch stellte die Föderation den Erstkontakt mit dem Dominion im Jahr 2370 her (DS9: Der Plan des Dominion), die Voyager verscholl 2371 im Delta-Quadranten (VOY: Der Fürsorger, Teil I).

In dieser Folge sieht man, dass Harry Kim sich eine Klarinette repliziert hat, nachdem er seine eigene im Alpha-Quadranten vergaß und diese ihm nicht mehr nachgeschickt werden konnte. (VOY: Der Fürsorger, Teil II)

Dies ist die einzige Folge der zweiten Staffel, in der Captain Janeway ihre Haare kurz und offen trägt.

Die Handlung der Episode erinnert an den Film Enemy Mine - Geliebter Feind, wo ein abgestürzter menschlicher Pilot und ein verfeindeter Drac zusammenarbeiten müssen. Nachdem der Drac bei der Geburt seines Nachwuchses stirbt, kümmert sich der Mensch um diesen. Der Satz, den Tom Paris zu dem Jungen beim Füttern sagt, Come on, kid, ya gotta eat., wird so auch im Film verwendet.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Biggs-Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Jennifer Lien als Kes
Diana Borgwardt
Robert Duncan McNeill als Lieutenant Tom Paris
Thomas Vogt
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lieutenant Tuvok
Christian Toberentz
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
nicht in den Credits genannt
John Copage als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Richard Sarstedt als William McKenzie
John Tampoya als Kashimuro Nozawa
Louis Ortiz als Culhane
mehrere unbekannte Darstellerinnen als Sternenflottenoffiziere, davon:
mehrere unbekannte Darsteller als Sternenflottenoffiziere, davon:
unbekannter Darsteller als repto-humanoide Offizierin
Weitere Synchronsprecher
Margot Rothweiler als Computerstimme (im Original Majel Barrett)

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
1538, Saison
Institutionen & Großmächte
Akademie der Sternenflotte, Planetary Geoscience Division, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Affe, Alfarianer, Dunghill-Geflügel, Felaranische Rose, Ocampa, Reptohumanoid
Kultur & Religion
Aftershave, Chinesisch, Klarinette, Klarinettenkonzert, Komödie
Personen
Pablo Baytart, Alan Bernard, David Bernard, Mary Ellen Bosché, Brannon Braga, Dick Brownfield, Mandy Chamberlin, Joe Chess, Richard Chronister, Tom Conley, Doug Dean, Jerry Fleck, Arlene Fukai, Cosmo Genovese, Bill Gocke, Phllip Jacobson, Ralph Johnson, Mary Kim, Carol Kunz, Joe Longo, Scott McKnight, James Mees, Molière, Tom Moore, Wolfgang Amadeus Mozart, John Nesterowicz, Owen Paris, Bill Peets, Charles Russo, Maricella Ramirez, Rick Rowe, Schrotthändler, Fernando Sepulveda, Alan Sims, Adele Simmons, Waverly Smothers, Bob Sordal, Mark Stimson, Michael Stradling, Kim Thompson, Bill Thoms, Jim Thorpe, Elaina Vescio, Lazard Ward, Murphy Wiltz, Edmond Wright, Brad Yacobian
Schiffe & Stationen
Jem'Hadar-Angriffsjäger, Reptohumanoides Raumschiff
Orte
Brücke, Highschool, Höhle, Kasino
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Delta-Quadrant, Erde, Ocampa (Planet), Potak III
Wissenschaft & Technik
Aminosäure, Antriebsspule, Atemfrequenz, Beacon-Zelle, Cordrazin, Covarianter Phaserimpuls, DCA-Impuls, Deuterium, Deuteriumfluss, Embryo, EMS-Impuls, Evolution, Fauna, Feldspule, Flora, Flugschreiber, Holodeck, Holografischer Kanal für medizinische Notfälle, Hypoglykämie, Kaltblüter, Langstreckensensor, Osmotische Hautversiegelung, Phasenretraktion, Photonentorpedo, Pipette, Plasmainjektor, Protein, Replikator, Subraumanomalie, Trägheitsdämpfer, Transporter, Transporterreichweite, Trigenische Dämpfe, Turbolift
Speisen & Getränke
Alfarianische Haar-Pasta, Gemüse, Kaffee, Leola-Wurzelsuppe, Obst, Palliantyne-Pastete, Pfeffer
sonstiges
Ausschlag, Ausweichmanöver, Betrug, Decke, Drüse, Eifersucht, Epidermis, Familienzusammenführung, Feind, Fluglehrer, Follikel, Freund, Frühherbst, Geschlecht, Häutung, Jucken, Kaltes Potak-Geflügel, Misstrauen, Neid, Nichte, Ohr, Pessimismus, Pupille, Ration, Roter Alarm, Schrott, Sekret, Tanzianische Grippe, Vorhang