Die Raumverzerrung

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Eine Raumverzerrung verändert den inneren Aufbau der USS Voyager und legt sie somit lahm.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Die Voyager trifft auf eine Raumverzerrung, die nach und nach das gesamte Schiff umgibt. Da die interne Kommunikation plötzlich abbricht, versucht Captain Janeway zu Tuvok auf das Holodeck zu gelangen, wo ursprünglich eine Geburtstagsfeier von Kes stattfinden sollte. Doch Janeway gelangt mit dem Turbolift stets auf andere Decks, als das gewünschte. Auch andere kommen immer wieder auf dem Deck an, an dem sie gestartet sind. Als Janeway in Kontakt mit der Raumverzerrung kommt, spricht sie nur noch - für die anderen dem Anschein nach - zusammenhangloses Zeug. Nachdem sich die Führungsoffiziere nach mehreren Versuchen endlich auf dem Holodeck auf Deck 6 treffen konnten, beschließen sie nach mehreren Überlegungen mittels einer Überlastung des Warpkerns (Explosion) das Problem (Implosion) zu lösen. Doch der Versuch scheitert und man findet sich wieder auf Deck 6 im Holodeck wieder - das sich anscheinend im Zentrum der Verzerrung befindet. Man beschließt letztlich, sich von der sich immer mehr zusammenziehenden Anomalie erfassen zu lassen, da man eh keine Zeit und Möglichkeiten mehr hat. Was dann passiert: Nichts! Die Anomalie ist spurlos verschwunden und auch Janeway ist wieder gesundet. Man findet heraus, dass die "Anomalie" eine fremde Lebensform war, die lediglich in Kontakt mit der Voyager treten wollte und die Datenbanken ausgelesen hat. Im Gegenzug wurden sehr viele neue Informationen hinzugefügt.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Kes geht durch einen Gang des Schiffes auf das Holodeck, wo das Programm Paris 3 läuft. Kes betritt das Chez Sandrine, doch alles ist dunkel. Nur im Kamin brennt ein Feuer. Kes ruft laut Hallo und fragt ob jemand da ist. Dann fragt sie nach Neelix. Plötzlich geht das Licht an und die Crew ruft Überraschung. Hinter dem Pooltisch richten sich die Offiziere auf und präsentieren Geschenke. Neelix beglückwünscht sie zu ihrem zweiten Geburtstag und umarmt sie. Auch Janeway beglückwünscht und umarmt sie. Kes fragt, warum sie sich alle versteckt hatten. Paris erklärt Kes daraufhin, dass man dies auf der Erde Überraschungsparty nennt und Neelix findet, dass sie keinen Tag älter als ein Jahr aussieht. Janeway hofft, dass sie sie nicht erschreckt haben. Kes meint, dass es sehr erheiternd und aufregend war. Neelix bietet ihr ein Glas von seinem speziellen Geburtstagspunsch an. Auch der Doktor ist gekommen, er „arbeitet“ als Barkeeper und nennt sich „Garçon“. Kes freut sich, dass er auch hier ist. Da tritt Sandrine von hinten an den Doktor und legt ihre Hände auf seine Schulter und einen Arm. Dieser meint jedoch, dass er in offizieller Tätigkeit hier ist und für Notfälle bereitsteht. Auf Kes' Nachfrage, meint er, dass Überraschungen akute Hyperventilation, Speiseröhrenspasmen und im Extremfall sogar Herzstillstand verursachen. Daher könne man nicht vorsichtig genug sein.

Auf der Brücke ist Fähnrich Harry Kim mit einer Sensorendiagnose fertig und meldet dies Tuvok. Auch hat er die Relais der Beschleunigungsmesser rekalibriert. Er erkundigt sich, ob er noch etwas tun kann. Tuvok, der gerade das Kommando auf der Brücke hat, erkennt, dass Harry lieber an der Geburtstagsfeier auf Holodeck 2 teilnehmen möchte. Da jedoch seine Dienstzeit erst in 34 Minuten offiziell endet, erinnert er ihn daran. Jedoch lässt er Kim eine Routineinspektion der Energieleitungen auf dem Holodeck durchführen. Diese will gerade in Richtung Holodeck gehen, als sie auf ein unbekanntes Phänomen treffen. Tuvok befiehlt vollen Stop und beordert Kim auf seine Station zurück. Tuvok lässt das Bild vergrößern und er meint, dass die Holodeckinspektion warten muss.

Unterdessen wird auf dem Holodeck gefeiert. Neelix serviert Kes ihre Lieblingstorte, sieben Schichten jimbalianischer Fondat mit einer Glasur aus pürierten L'maki-Nüssen. Erstaunt fragt sie, was sie sich wünschen soll. Darauf meint das Hologramm von Sandrine, dass sie sich alles wünschen kann, was ihr Herz sich wünscht und sie es mit einer Figur, wie ihrer auch bekommen wird. Kes will den Wunsch schon aussprechen, wird von Torres jedoch daran gehindert, da sie den Wunsch für sich behalten müsse, damit er in Erfüllung geht. Dann pustet sie die Kerzen aus. Gary Gaunt fordert Paris zu einem Spiel heraus, der diesen jedoch auf später vertröstet. Tom Paris überreicht Kes anschließend eine Halskette mit einem Medaillon als Geschenk, was ebenfalls eine Tradition wäre. Kes meint, dass dies nicht nötig gewesen wäre. Doch Paris erklärt, dass er Traditionen nicht vernachlässigen würde. Anschließend öffnet Kes die Schachtel und nimmt einen Anhänger mit einem Medaillon heraus. Kes freut sich sehr, meint aber auch, dass es ihn Replikatorrationen für eine Woche gekostet. Tatsächlich waren es die Rationen von zwei Wochen, doch Paris ist dies egal. Janeway erklärt Kes, dass man in das Medaillon ein Foto einer lieben Person legt und diese so immer nah am Herzen trägt. Aber Neelix wird eifersüchtig. Er geht zu Commander Chakotay. Er kann sich gerade noch bremsen, bevor er auf Tom zu schimpfen beginnt. In diesem Moment ruft Tuvok Captain Janeway und erzählt von dem ungewöhnlichen Phänomen, doch plötzlich wird die Botschaft verzerrt und immer lauter.

Akt I: Orientierungsprobleme[Bearbeiten]

Die Voyager trifft auf die Anomalie.

Captain Janeway fragt Torres daraufhin, was hier vorgehe. Diese hat Bereits Zugriff auf die Holodeckkontrollen genommen und vermutet eine Fehlfunktion. Allerdings hat sie so etwas noch nie gehört. Trotzdem vermutet sie ein Problem im Kommunikationssystem. Plötzlich endet die Audiobotschaft. Janeway versucht erfolglos die Brücke zu rufen, ehe sie Torres befiehlt im Maschinenraum eine komplette Analyse des Problems durchzuführen. Der Captain bricht die Party ab und befiehlt alle auf ihre Stationen. Neelix fragt verdutzt, was er mit der Fondattorte machen soll, worauf Janeway meint, er solle ihr ein Stück aufheben.

Auf der Brücke erkennt Kim mit den Sensoren, dass der Weltraum vor ihnen durch die Anomalie scheinbar seine Form ändert. Er hält die Anomalie für eine Raumverzerrungswelle. Tuvok erkundigt sich, ob die Anomalie für die Fehlfunktion im Komsystem verantwortlich ist. Kim bestätigt dies. Durch die intensiven Impulse von EM-Strahlung, die die Anomalie aussendet, wird ihre Kommunikation gestört. Wenn sie der Anomalie nicht ausweichen, wird das Schiff in zehn Minuten von der Anomalie umhüllt werden. Tuvok befiehlt daraufhin volle Kraft zurück. Kim muss allerdings melden, dass dies nicht möglich ist. Die Anomalie hat das Schiff bereits wie ein Ring vollständig umschlossen. Tuvok versucht daraufhin mit Warp 3 und mit Schilden durch den Ring zu fliegen, doch das Warpfeld bricht durch den Verzerrungsring zusammen. Kim meldet, dass das Schiff manövrierunfähig ist. Tuvok schickt Harry Kim los, um Captain Janeway zu suchen und über die Lage zu informieren, da auch das Kommunikationsnetz zusammengebrochen ist.

Kim trifft auf Walter Baxter.

Auf dem Weg zum Holodeck begegnet Kim Walter Baxter, der meldet, dass es ein Problem in der Sporthalle gibt. Kim erklärt ihm, dass sie auf eine Raumverzerrung getroffen sind, die einige Systeme, darunter das Komsystem beeinträchtigt hat. Baxter meint, dass dies auch den Temperatursturz in der Sporthalle erklärt. Zunächst sei ihm dies gar nicht aufgefallen, da er so hart trainiert habe, doch dann bemerkte er, dass es unter 10 Grad Celsius waren. Die Umweltkontrolle und die Kommunikation reagierten jedoch nicht auf seine Befehle. Er fragt, ob er sich auf seiner Station melden soll, was Kim für angemessen hält. Daraufhin macht sich Baxter auf die Suche nach seinem Sicherheitsteam.

Captain Janeway, Commander Chakotay und Tom Paris versuchen auf die Brücke zu kommen. Als sie aus dem Turbolift steigen, bemerkt Janeway, dass sie nicht auf der Brücke, sondern in einem Gang sind. Daraufhin erkundigt sie sich bei Paris, wo sie seien. Nach einem Blick auf das Display meldet er, dass sie auf Deck 4 sind. Chakotay glaubt, dass, wenn das Kommunikationssystem nicht funktioniert, der Computer auch ihre Befehle missversteht. Daher geben sie die Befehle manuell ein.

Kes und Neelix wollen zum Quartier von Kes gehen. Dabei erkundigt sich Neelix, eifersüchtig auf Paris, nach ihrem schönsten Geschenk. Kes meint, dass das Schönste war, dass alle ihre Freunde dabei waren. Neelix meint, dass es schön war. Auch verweist er auf die Kette. Kes fragt nach, ob ihm diese wirklich gefällt. Der Talaxianer antwortet, dass Paris offenbar einen exquisiten Geschmack hat. Kes antwortet, dass sie befürchtete, dass er eifersüchtig wird. Neelix hält dies für abwegig und verspricht ihr, dass sie das grünäugige Warzenschwein Eifersucht nie mehr sehen wird. Kes freut sich darüber. Darauf entgegnet Neelix, dass er die Torte selbst gebacken hat, während Paris das Medaillon replizierte. Als sie Kes' Quartier erreichen, befindet es sich nicht dort, wo es sein sollte. Verwundert fragt Kes, ob sie irgendwo falsch abgebogen seien. Doch Neelix antwortet, dass er ihr einfach gefolgt ist.

Torres sucht den Maschinenraum.

B'Elanna Torres will in den Maschinenraum. Sie betritt stattdessen jedoch das Kasino, wo sie ein Crewman fragt, ob er ihr helfen könne. Verdutzt meint Torres, dass dies wohl nicht der Maschinenraum sei und geht weiter. Im Turbolift weist Janeway Chakotay an, dass jemand nach den Stimmrezeptoren des Turbolifts sehen soll. Janeway, Chakotay und Paris versuchen nochmals mit dem Turbolift zur Brücke zu fahren, jedoch landen sie im Maschinenraum. Torres hingegen irrt durch die Gänge in einen Transporterraum, wo sie auf Walter Baxter trifft. Verwirrt fragt sie, was Baxter hier mache. Dieser findet einfach den Frachtraum nicht und sein Sicherheitsteam ist auch nicht zu finden. Torres antwortet, dass sie den Maschinenraum nicht finden kann. Keiner von ihnen kann dorthin gelangen, wo er hin will. Torres antwortet, dass sie jetzt zumindest weiß, dass sie nicht verrückt ist. Er meint, dass hier etwas sehr merkwürdiges vorgeht. Baxter berichtet ihr, dass Kim meldete, dass sie auf eine Raumverzerrung getroffen sind. Sie fragt nach, ob er auch sagte, welcher Art von Verzerrung sie begegnet sind, was Baxter jedoch verneint. Torres meint, dass Janeway auf dem Weg zur Brücke ist, aber vermutlich nicht dorthin findet, weil sie die gleichen Probleme hat wie sie. Daraufhin gehen die beiden wieder los, um irgendwie in den Maschinenraum oder zu ihrem Sicherheitsteam zu gelangen.

Sandrine bedrängt den Doktor

Auf dem Holodeck steht Sandrine inzwischen gelangweilt am Tresen und stützt ihren rechten Arm darauf ab. Da erscheint der Doktor wieder und stellt genervt fest, dass er wieder auf dem Holodeck ist. Er findet dies äußerst ärgerlich. Auch der Doktor schafft es nicht, das Holodeck zu verlassen und zurück auf die Krankenstation zu kommen. Jedesmal wird er wieder auf dem Holodeck materialisiert. Sandrine allerdings findet es gut, dass er immer wieder zurückkommt. Sie bedrängt ihn, legt ihre Hände an seine Hüften und will ihn mit in das Hinterzimmer nehmen. Sie ist sich sicher, dass er immer wieder zurückkommt, obwohl seine Schicht an der Bar längst beendet ist, weil er sie wiedersehen möchte. Der Doktor versucht ihr zu erklären, dass er Arzt und kein Barkeeper ist. Jedoch küsst ihn Sandrine daraufhin einfach stürmisch auf den Mund. Unterdessen kehrt Kim aufs Holodeck zurück und ertappt die beiden in flagranti. Als der Doktor sich gerade erklären will, meint Sandrine, dass er nur Doktor gespielt hat. Der Doktor erklärt unterdessen Kim, dass der Captain und Tuvok aufgebrochen sind, um das Phänomen zu untersuchen. Kim erkundigt sich, ob er seinen Bericht hörte, bevor das Komsystem ausfiel. Der Doktor antwortet darauf, dass er nur einen Teil des Berichts hörte. Kim fragt nach, was er noch auf dem Holodeck mache, außer Doktor zu spielen. Der Doktor entgegnet empört, dass er sich nicht auf die Krankenstation transferieren kann. Harry muss erkennen, dass auch er das Holoprogramm nicht beenden kann. Außerdem öffnet der Computer auch keinen Ausgang. Daraus schlussfolgert er, dass entweder die Holoemitter nicht funktionieren oder der Computer keine Stimmenkommandos akzeptiert. Jedoch hat er keine Zeit, sich im Moment um dieses Problem zu kümmern. Als er sich schon zum Gehen umwendet, fragt der Doktor wohin er gehen will. Kim begründet sein Gehen mit dem Ernst der Lage, worauf der Arzt meint, dass es gerade daher wichtig sei, dass auch er auf seine Station zurückkehrt. Der Doktor erwidert, dass er ein paar Minuten sicher entbehren kann. Bevor er auf die Brücke zurückkehrt, wirft er daher noch einen Blick auf die Holokontrollen.

Neelix und Kes sind immer noch im Schiff unterwegs und suchen nach Kes' Quartier. Die Quartiere der Crewmitglieder Nicoletti, Hargrove, Kyoto und Ayala stimmen nicht mit dem Lageplan des Schiffes überein, wie Kes erkennt. Neelix erwidert, dass sie sich auf Deck 8 befinden und dort das Quartier von Kes ist. Kes weiß genau, dass die Quartiere von Hargrove und Ayala auf Deck 7, das von Nicoletti auf Deck 4 und Kyotos Quartier auf Deck 6 sind. Neelix will wissen, woher Kes das so genau weiß. Sie meint, dass sie sich einfach daran erinnert. Neelix fragt sich allerdings, wieso sie sich so genau daran erinnert. Er will auch wissen, ob sie schon einmal in diesen Quartieren war. Er wird wieder eifersüchtig. Jedoch meint Kes, dass das wichtige ist, dass ihre Quartiere nicht auf dem selben Deck liegen. Neelix wirft ein, dass ihr Gedächtnis vielleicht doch nicht so genau ist, wie sie denkt. Kes meint, dass Hargroves Quartier auf Deck 6 ist und Neelix fragt, wieso sie gerade die Lage von dessen Quartier kennt. Kes erklärt, dass an Hargrove nichts besonders ist und sie nur weiß, wo sein Quartier liegt. Kes geht daraufhin los und Neelix folgt ihr.

Schließlich landen alle wieder vor dem Holodeck auf Deck 6. Torres trifft auf Kim und fragt wo sie ist. Dieser fragt, ob sie nicht im Maschinenraum sein sollte und was sie hier mache. Darauf fragt die Ingenieurin, wo hier sei. Sie fragt den verdutzten Kim, wo sie ist. Er meint, dass sie außerhalb von Holodeck 2 ist. Sie berichtet, dass sie 20 Minuten auf der Suche nach dem Maschinenraum im Kreis lief. Auch Neelix und Kes treffen ein und meinen, dass sie Kes' Quartier nicht finden können. Kaum hat Neelix dies ausgesprochen, treten Janeway, Chakotay und Paris aus dem Turbolift und Paris stellt fest, dass wohl auch von den Anderen niemand den Weg zur Brücke kennt.

Akt II: Analyse der Fluchtmöglichkeiten[Bearbeiten]

Man bespricht sich auf dem Holodeck.

Die Führungsoffiziere halten daraufhin eine Lagebesprechung auf dem Holodeck ab. Janeway stellt fest, dass der Verzerrungsring sie vollständig immobilisiert hat. Sie können weder mit der Brücke, noch mit einem anderen Teil des Schiffes kommunizieren. Außerdem fanden sie sich immer auf Deck 6 wieder, egal ob sie auf die Brücke, zu Kes’ Quartier oder in den Maschinenraum gehen wollten. Kim rekapituliert, dass der Maschinenraum auf Deck 11 und die Brücke auf Deck 1 ist. Da sie sich auf Deck 6 befinden, vermutet Kim, dass dieser Ring, sie immer wieder ins Zentrum des Schiffes befördert. Torres wirft ein, dass sich allerdings auch die Räume an völlig anderen Standorten befinden. Dies bringt sie zu der Frage, ob der Verzerrungsring das Grundgefüge des Schiffes verändert hat. Der Doktor vermutet, dass sie möglicherweise nur Wahnvorstellungen haben, die durch eine EM-Strahlung ausgelöst wurden. Ohne seine medizinische Ausrüstung kann er allerdings keine Analyse ihrer optischen Nerven durchführen um seinen Verdacht zu erhärten. Janeway meint, dass sie mehr Informationen über dieses Phänomen benötigen und nicht hier herumsitzen dürfen. Sie will unbedingt einen Weg zur Brücke finden. Torres denkt, dass sie sich vielleicht auf die Brücke oder in den Maschinenraum mittels eines Ort-zu-Ort-Transports beamen könnten. Dazu müssten sie jedoch einen Transporterraum oder den Maschinenraum finden. Paris wirft ein, dass der Lift einmal am Maschinenraum hielt, als sie versuchten zur Brücke zu gelangen. Paris schlägt vor, ihre Schritte zu wiederholen und so vielleicht in den Maschinenraum zu gelangen. Janeway schickt Paris mit Torres daher los. Kim erwägt eine Jefferies-Röhre zu Deck 1 zu gelangen. Da es hier eine Notfallzugangsleitung gibt, die direkt zu Deck 1 führt, genehmigt Janeway das Vorhaben. Chakotay versucht es zu Fuß und macht sich dabei ein Bild vom Schiff zu machen. Paris fragt, wie sie verhindern können, dass sie sich verlaufen. Dazu will Chakotay einen Tricorder aus dem Depotschrank holen und ihn eine photoplasmische Spur aussenden lassen. Janeway befiehlt allen Tricorder zu nehmen und auf aktiven Scan zu stellen. Der Doktor bittet, dass Kes bei ihm bleiben kann. Kes bleibt beim Doktor auf dem Holodeck, um ihm zu helfen die Annäherungsversuche von Sandrine abzuwehren und ihn dabei zu unterstützen, ihn auf die Krankenstation zu transferieren. Neelix will Chakotay unterstützen, da seine Fähigkeiten als Fährtensucher im ganzen Quadranten bekannt seien. Chakotay willigt widerwillig ein und Janeway begleitet Kim.

Paris stellt den Turbolift ein, worauf Torres fragt, ob er sich sicher ist, dass er so dorthin gelangt ist. Paris bestätigt dies und fordert sie auf, ihm zu vertrauen. B'Elanna und Tom schaffen es mit dem Turbolift in den Maschinenraum zu gelangen. Torres befiehlt zunächst allen Besatzungsmitgliedern auch über das Schichtende hinaus auf ihren Posten zu bleiben. Nähere Erklärungen kann sie im Moment nicht geben. Dann bereitet sie mit einer Ingenieurin den Transporter für einen Ort-zu-Ort-Transport vor. Als Torres in einen Nebenraum gehen will, um die Musterpufferkontrollen einzustellen, steht sie im Quartier eines Besatzungsmitgliedes, dass gerade mit einem Handtuch bekleidet aus dem Bad kommt. Sie befiehlt ihm daraufhin an ihrem Platz zu bleiben, da ein Notfall eingetreten ist. Paris ist über diesen Vorfall sehr amüsiert, klopft ihr auf die Schulter und meint, dass sie die Situation sehr gut im Griff hat.

Neelix bittet Chakotay um einen Rat.

Auf dem Weg sprechen Chakotay und Neelix miteinander. Dieser fragt nach einem Rat, in Dingen der Liebe. Er fragt Chakotay, ob er jemals eifersüchtig war. Dieser meint, dass Jeder der einmal verliebt war, schon einmal eifersüchtig war. Neelix fragt, weshalb dies ein so unangenehmes Gefühl ist. Chakotay antwortet, dass Eifersucht aus der Furcht entsteht, Jemanden zu verlieren und dies der größte Schmerz ist, den man sich vorstellen kann. Chakotay fragt, ob Neelix fürchtet, Kes zu verlieren. Dieser meint, dass er es nicht hoffen will. Der Talaxianer meint, dass er diese Gefühle nicht unterdrücken kann. Chakotay antwortet, dass man durch Liebe mehr gewinnt als verliert, auch wenn es einen verwundbar macht. Chakotay und Neelix treffen unterdessen auf Walter Baxter. Dieser kann den Frachtraum immer noch nicht finden und fragt, was hier vor sich geht. Er traf auf einige herumirrende Besatzungsmitglieder. Mehrmals landete er im Kasino, wo einige Leute herumsaßen. Chakotay lässt ihn daraufhin alle Besatzungsmitglieder aufsammeln, die er unterwegs trifft und schickt ihn zum Kasino. Dort solle er dann bleiben, bis sie ihm Bescheid geben.

Chakotay und Neelix gehen unterdessen weiter und treffen Tuvok. Chakotay fragt ihn, wie er dorthin gelangt sei. Dies kann der Vulkanier allerdings nicht beantworten. Er hat Ayala das Kommando auf der Brücke übergeben und machte sich auf die Suche nach ihnen, nachdem er von ihnen nichts hörte. Er kann sie allerdings nicht zur Brücke zurückführen. Als er merkte, dass er sich verlaufen hatte, verfolgte er seinen Weg zurück und landete immer wieder hier. Chakotay und Neelix meinen sie sind auf Deck 6, Tuvok jedoch denkt, dass sie sich auf Deck 3 befinden. Chakotay erkundigt sich nach der Lage auf der Brücke. Tuvok berichtet, dass der Ring ihre Schilde durchdrungen hat und sich in direktem Kontakt mit der Hülle befindet. Daher scheint der Ring das Schiff tatsächlich zu rekonfigurieren. Neelix entfernt sich einige Meter in einen Korridor und verschwindet. Als Chakotay und Tuvok nach ihm sehen, ist von ihm keine Spur zu finden.

Captain Janeway und Kim kriechen unterdessen durch Jefferies-Röhren. Kim meint, dass sie den Ausstieg zur Brücke schon vor 10 Minuten erreichen hätten müssen. Janeway erklärt, dass sie nach den Tricorderanzeigen noch nicht dort sind. Sie orten eigenartige elektromagnetische Anzeigen und kriechen weiter. Sie vermuten, dass dies ein Hinweis auf die Rekonfigurierung des Schiffes ist. Janeway sagt zu Kim, dass er einer der Lichtblicke bei dieser Mission war und alle Erwartungen übertroffen hat. Kim antwortet, dass er ihr Lob zu schätzen weiß. Sie erreichen durch Jefferies-Röhren die Tür zum Frachtraum hinter der Brücke. Da sich die Tür nicht öffnen lässt, nimmt Janeway einen manuellen Entriegler. Janeway öffnet die Luke manuell und kommt in Kontakt mit der Anomalie. Ihre Hand wird in die Anomalie gezogen und scheint sich zu verformen. Janeway kann ihren Arm selbst nicht herausziehen.

Akt III: In der Falle[Bearbeiten]

Janeway wird von der Anomalie erfasst

Kim gelingt es jedoch Janeway zurückzuziehen und die Luke wieder zu verschließen. Zuerst scheint es ihr gut zu gehen, und Kims Scan zeigt an, dass es auf der anderen Seite der Luke eine intensive elektromagnetische Ladung gibt, die sie hineingezogen haben muss. Janeway vermutet, dass auf der anderen Seite ein Zustand des strukturellen Flusses herrscht. Kim erkannt, dass deren Signatur zu der des Verzerrungsrings passt. Janeway will einen Plan erstellen, wie man dieses Ding bekämpfen kann. Plötzlich tun ihr ihre Augen weh und sie krümmt sich vor Schmerzen.

Der Doktor streitet unterdessen mit Sandrine und Gaunt Gary. Gary fordert ihn zu einem Spiel Pool heraus, worauf der Arzt meint, dass er nicht zum Poolspielen programmiert wurde. Sandrine erwidert, dass wenn er nicht spielen kann, dann den Fußboden aufwischen solle. Mit seinen von einer hoch entwickelten Bilderzeugungstechnologie erzeugten Chirurgenhänden, kann er keinen Fußboden wischen und er will auch nicht mit Gary Pool spielen. Sandrine feuert ihn daraufhin und will sich einen neuen Barkeeper suchen. Der Doktor ist froh darüber. Kes betritt aufgebracht das Holodeck. Sie konnte die Matrix nicht reinitialisieren und macht sich Sorgen, um Neelix, weil er immer noch nicht zurückgekehrt ist. Sandrine meint, jedoch, dass sie ohne ihn besser dran sei, weil alle Männer einem am Ende immer das Herz brechen. Wenig später betritt Kim mit Janeway den Raum. Er berichtet, dass Janeway in Kontakt mit der Anomalie geriet. Zunächst schien sie in Ordnung zu sein, doch dann verlor sie immer wieder das Bewusstsein.

Chakotay und Tuvok irren inzwischen durch die Gänge. Tuvok meint, dass sie immer rechts gehen müssen, nach der Logik um alle Strecken eines Labyrinths zu eliminieren, die nicht zum Ziel führen. Chakotay antwortet, dass er in seiner Logik einen Fehler gemacht hat. Chakotay denkt, dass es kein logisches Muster für diesen Irrgarten gibt. Tuvok erklärt, dass es auch in chaotischen Systemen Muster von begrenzter Vorhersagbarkeit gibt. Jedoch erwidert Chakotay, dass diese Verzerrungen in der Zwischenzeit das Schiff überschwemmen können Chakotay entscheidet, dass sie sich dennoch trennen, um so ihre Chancen, die Brücke zu erreichen, bevor die Anomalien das Schiff zerstören. Allerdings treffen sie sich wenige Meter weiter wieder. Chakotay fragt, was die Logik über die Orientierung in einem Labyrinth sagt, dass sich ständig verändert.

Torres und Paris materialisieren sich auf dem Pooltisch.

Torres und Paris versuchen sich unterdessen vom Maschinenraum auf die Brücke zu beamen. Obwohl die Scanner die Koordinaten der Brücke erfasst haben, werden die beiden auf dem Holodeck materialisiert und stehen mitten auf dem Pooltisch, wo Gary Gaunt sich beschwert, dass Paris seinen "Huf" wegnehmen soll, damit er seinen Stoß nicht blockiert. Chakotay fragt, ob sie bereits auf der Brücke waren und zurückkehrten, um einen Bericht zu erstatten. Torres erklärt Chakotay, dass sie die Koordinaten der Brücke programmierten, aber wieder hier landeten. Tuvok berichtet, dass sie nicht nur alle wieder hier sind, sondern Captain Janeway auch in Kontakt mit der Anomalie kam und nun bewusstlos ist. Außerdem haben sie Neelix verloren, da er einfach weg war, nachdem er um eine Ecke ging. Sie glauben, dass die Raumverzerrungen ständig die Konfiguration der Gänge verändert. Kim meint, dass der Rest der Crew auch verschwunden ist. Tuvok vermutet, dass die Crewmitglieder in einem anderen Tiel des Schiffes gefangen und von der Kommunikation abgeschnitten sind. Chakotay meint, dass sie den Prozess der Welle wieder umkehren müssen. Torres fragt, wie sie etwas umkehren können, dass sie nicht einmal verstehen. Sie fragt, wo sich ein Muster findet, da Korridore und Räume sich permanent verändern. Tuvok weist darauf hin, dass sie eine Karte benötigen. Dadurch könnten sie leichter dorthin gelangen, wo sie sind. Kim will aus den Tricorderdaten, die sie bei dem ganzen Herumwandern gewonnen haben, einen Plan erstellen. Torres stimmt dem zu und Chakotay lässt dies sogleich umsetzen.

Anhand der gesammelten Tricorderdaten versuchen sie die jetzige Lage des Schiffes zusammenzusetzen. Sie stellen fest, dass das Schiff total verdreht ist. Torres hält es für eine Raumimplosion, die das gesamte Schiff langsam zerquetscht. Chakotay erkennt, dass Deck 6 bisher nicht betroffen ist. Tuvok vermutet anhand der bisherigen Implosionsrate, dass Deck 6 in etwa 68 Minuten vernichtet wird.

Akt IV: Fluchtpläne[Bearbeiten]

Man arbeitet am Rettungsplan.

Es werden auf dem Holodeck Rettungspläne diskutiert. Paris fragt, ob jemand sie mit dem Verzerrungsring angreift und dieser somit eine Art Waffe darstelle. Tuvok hält dies für unwahrscheinlich, sondern denkt, dass der Ring eine natürliche Anomalie ist und es keine Anzeichen für Intelligenz gibt. Torres meint, das es für Spekulationen über das Wesen der Anomalie zu spät ist und es wichtig ist, Informationen über diese Anomalie zu sammeln. Chakotay stimmt ihr zu. Er will entweder den Prozess umkehren oder aus ihm ausbrechen. B'Elanna will versuchen, die Implosion durch einen Schockimpuls in eine Explosion umzukehren. Dies könnte sie im Maschinenraum tun. Sie müsste, allerdings den Warpkern überlasten und die Explosionsfrequenz präzise auf die Frequenz des Verzerrungsrings abstimmen. Dieses Vorgehen birgt Risiken, das Schiff könnte explodieren oder ein tödlicher Partikelniederschlag könnte die Mannschaft töten, aber Chakotay möchte es probieren. Torres muss dazu den Schockimpuls präzise auf die Frequenz des Rings einstellen. Tuvok meint, dass sie den Rest der Crew nicht warnen können und macht den Alternativvorschlag zur Navigationsphalanx zu gelangen und den Antrieb zu aktivieren. Jedoch ist dies während der Schockexplosion kritisch und zum anderen meint Paris, dass durch die Verdrehtheit des Schiffes, dieses zerrissen werden könnte und sie keine Kontrolle über die Navigation haben. Tuvok meint zu Chakotay, dass Captain Janeway oftmals seinen Ratschlägen aufgrund seiner Erfahrung folgte. Chakotay stellt jedoch klar, dass er jetzt das Kommando hat und schickt Kim und Torres in den Maschinenraum, wo sie alle Anwesenden evakuieren und den Impuls starten sollen.

Torres sieht den expandierenden Verzerrungsring aus dem Maschinenraum kommen.

Im Maschinenraum ist die Dilithiummatrix stabil. Der Druck im Warpkern erreicht 36 Megapascal. Torres meint, dass sie jedoch 53 Megapascal brauchen. Torres kompensiert eine Mikrofraktur in der Dilitihummatrix, 44 Megapascal und steigt erst auf 47 und dann 48 Megapascal. Nachdem der Druck 50 Megapascal erreicht, fliehen Kim und Torres aus dem Maschinenraum, während der Impuls ausgesandt wird. Das gesamte Schiff wird erschüttert und Kim und Torres stürzen zu Boden.

Nachdem Kim und Torres wieder auf die Füße kommen, meint Torres, dass sie ihr Schiff entgegen Tuvoks düsterer Prophezeiung nicht in Stücke gesprengt haben. Sie gehen wieder zurück und Kim ortet eine starke Verzerrung. Daher hält er Torres zurück. Der Versuch ist damit gescheitert. Der Maschinenraum ist komplett verschlungen und Kim und Torres begeben sich wieder aufs Holodeck. Dort spricht Chakotay mit Janeway, jedoch ist der Doktor sich unsicher, ob der Captain ihn verstehen kann. Janeway spricht einige Worte, die jedoch keinen Sinn ergeben. Er vermutet, dass die Anomalie ihr Sprachzentrum beeinträchtigt. Kim und Torres brechen herein und berichten vom Scheitern ihres Plans. Torres will nun Tuvoks Plan ausführen, doch dieser meint, dass die Zeit dafür nicht mehr ausreicht: Die Anomalie hat das Holodeck erreicht, sodass weitere Rettungsmaßnahmen unmöglich sind. Die Offiziere bleiben stehen und starren fatalistisch auf die Verzerrung.

Akt V: Erster Kontakt[Bearbeiten]

Janeway kommt zu sich und will nichts unternehmen.

Harry Kim und B'Elanna Torres versuchen ein holografisches Kraftfeld zu erzeugen. Jedoch hält auch dieses den Ring nicht auf. Chakotay meint, dass der Ring die Schilde durchbrochen und das ganze Schiff verformt hat. Daher glaubt er nicht, dass die Holoemitter niemals genug Energie liefern, die Anomalie aufhalten kann. Tuvok meint, dass alle ihre Optionen bisher erfolglos waren. Tuvok schlägt vor, dass sie gar nichts tun, da sie alle Handlungsoptionen ausgeschöpft haben. In 3 Minuten und 17 Sekunden wird der Raum von der Anomalie eingeschlossen. Chakotay und Torres sind von diesem Vorschlag entsetzt. Chakotay hält ihn gar für unlogisch. Der Vulkanier meint jedoch, dass wenn alle Optionen ausgeschöpft sind, ihnen nur noch die Inaktivität bleibt. Torres fragt, ob sie sich von dem Ring töten lassen sollen. Tuvok meint, dass der Schockimpuls ihre Situation deutlich verschlechtert hat. Ihre Versuche können sie töten. Es gibt aber andererseits keine eindeutigen Hinweise, dass Nichtstun sie töten wird. Plötzlich schreit Captain Janeway auf. Sie sagt mit rauer Stimme: Es sagte zu mir, tut gar nichts. Dann wird sie wieder ohnmächtig und der Doktor bittet sie, sich hinzulegen. Torres meint, dass Janeway stirbt und sie handeln müssen. Tuvok meint, dass es für beides keine hinreichenden Beweise gibt und Janeway im Augenblick lediglich phantasiert. Torres tritt zu Chakotay und fragt, was sie tun sollen. Er meint, dass sie keine Optionen mehr haben und dies vielleicht ein Bär ist, den sie nicht bezwingen können. Daher will er abwarten und das Beste hoffen. Auch Paris fügt sich in sein Schicksal und Torres schließt sich ihnen an. Dann setzt sie sich hin und Chakotay legt ihr aufmunternd die Hand auf die Schulter.

Die Crew im Verzerrungsring

Commander Chakotay und Tuvok führen ein offenes Gespräch miteinander. Tuvok dankt, dass Chakotay seinen Empfehlungen folgt. Chakotay erklärt, dass er Tuvok manchmal irritierend und arrogant findet, aber er ein sehr guter Offizier ist. Tuvok erklärt, dass es auch nicht immer einfach war, unter Chakotay zu dienen. Er hat aber Janeways Entscheidungen immer respektiert, auch wenn ihn diese in eine schwierige Situation gebracht hat. Dann stellt sich Tuvok zu Captain Janeway und legt seine Hand in ihre Nähe. Harry und Tom stehen beieinander und beide bekennen, dass sie Angst haben. Paris meint, dass er wusste, dass es vielleicht so enden würde, aber er hat trotzdem Angst. Da sich Kes Sorgen um Neelix macht, tröstet der Doktor sie und nimmt sie in den Arm. Das MHN meint, dass Neelix eines der widerstandsfähigsten und erfindungsreichsten Individuen ist, die er kennt. Daher könne Neelix die Katastrophe überleben. Der Doktor nimmt Kes daraufhin in den Arm. Chakotay setzt sich an einen Tisch und versucht zu meditieren, um seinen geistigen Führer zu kontaktieren, während B'Elanna sich zu ihm setzt und sie nach einer seiner Hände greift und sie festhält. Chakotay lässt dies gern geschehen, fragte er sich doch, ob Torres nie fragen würde, ob sie mit ihm meditieren könne. So werden sie alle von dem Ring ergriffen.

Plötzlich ist alles vorbei, es scheint alles in den normalen Zustand zurückgekehrt zu sein. Es sind keinerlei Schäden vorhanden und es werden auch keine Verletzten gemeldet. Janeway kommt wieder zu sich. Der Doktor und Tuvok beugen sich zu ihr herunter. Sie meint, dass es ihr gut geht und der Doktor informiert sie, dass sie phantasierte. Janeway meint, dass sie nicht phantasierte sondern es so etwas wie eine Botschaft war. Die Raumverzerrung versuchte Kontakt mit ihnen aufzunehmen.

Die Führungsoffiziere begeben sich auf die Brücke, wo Janeway einen vollständigen Systembericht verlangt. Außerdem will sie jedes Jota an Informationen sehen, dass von der Anomalie aufgezeichnet wurde. Es gibt keine Schäden an den Schiffssystemen und keine Verluste unter der Besatzung. Aber 20 Millionen Gigaquad neuer Daten sind in den Computer eingegeben worden. Janeway fragt, wo sie herkamen, doch Torres vermutet, dass sie von dem Verzerrungsring stammt. Außerdem ist die Datenbank des Schiffes komplett in ein fremdes System kopiert worden. Chakotay meint, dass derjenige, der ihnen begegnet ist, auch alles über sie in Erfahrung bringen wollte. Der Verzerrungsring entfernt sich. Janeway vermutet, dass dies die einzige Möglichkeit war, für das fremde Wesen mit ihnen zu kommunizieren. In diesem Moment kommt Neelix mit der Geburtstagstorte auf die Brücke und wird von Kes befragt, wie es ihm ergangen ist. Er will ihr später alles berichten, da dies eine lange Geschichte sei. Jetzt sei es jedoch Zeit zum feiern. Außerdem möchte Kes ein Foto von ihm für das Medaillon, welches Tom ihr geschenkt hat, damit sie Neelix immer bei sich hat, wenn sie noch einmal getrennt werden. Danach küssen sie sich.

Dialogzitate[Bearbeiten]

zuerst zu Kim

Baxter
Ich kann den Frachtraum nicht finden.

später zu Torres

Baxter
Ich kann den Frachtraum nicht finden.

und zuletzt zu Chakotay und Neelix

Baxter
Ich kann den Frachtraum nicht finden.
Der Doktor
Ich bin Mediziner, kein Barkeeper!

Torres betritt vom Maschinenraum aus versehentlich ein fremdes Quartier und steht plötzlich vor einem halbnackten Crewman, sie sehen sich gegenseitig an.

Torres (verdattert)
Hören Sie mal… es… ist eine Notfallsituation an Bord des Schiffes eingetreten, bleiben Sie… also… bleiben Sie, wo Sie sind. Das ist ein Befehl!

Die Türen schließen sich und Torres lehnt sich seufzend gegen die Wand

Paris
Ich finde, Sie hatten die Situation sehr gut im Griff, Lieutenant.

Paris klopft ihr auf die Schulter.

Gaunt Gary auf dem Holodeck zum Doktor

Gaunt Gary
Komm schon, Kumpel. Ein kleines Spielchen, ich geb’ dir sechs Kugeln Vorsprung.
Doktor
Ich bin nicht programmiert, um Spiele zu spielen.
Sandrine
Wenn ärr miet dier niescht Pool spielen will und miet mier niescht Liebe machen möschte, dann soll dieserr Kerrl von mier aus den Fußboden aufwischen.

Der Doktor reißt seine Hände hoch

Doktor
Sehen Sie diese Hände? Das sind Chirurgenhände. Erzeugt von einer äußerst hochentwickelten Bilderzeugungstechnologie. Damit spielt man weder Spiele, noch wischt man damit… Ihren schmutzigen Fußboden!
Torres
Was machen Sie?
Chakotay
Ich versuche, meinen geistigen Führer zu kontakten.
Torres
Wieso denn?
Chakotay
Wer weiß, was passiert, wenn dieser Ring uns trifft. Es könnte wieder eine lange Reise für uns werden.
Torres
Ich denke, dass ich im Augenblick auch ein wenig geistige Führung brauchen könnte. Darf ich mich setzen?
Chakotay
Ich dachte, Sie würden nie fragen.

Chakotay und B'Elanna fassen sich bei den Händen; der Ring bewegt sich auf sie zu…

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

Laut der Aufschrift der Hülle der Videokassette spielt diese Episode zu Sternzeit 48945.8.

Die Episode enthält eine weitere Version der Redewendung „Ich bin Arzt…“.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
Party
Spezies & Lebensformen
Bär, Verzerrungsring, Warzenschwein
Kultur & Religion
Doktorspiel, Französisch, Geburtstag, Geschenk, Kuss, Medaillon, Poolbillard, Tierischer Berater
Personen
Ayala, Hargrove, Kashimuro Nozawa, Susan Nicoletti, Sandrine
Orte
Brücke, Maschinenraum, Sporthalle, Transporterraum
Astronomische Objekte
Erde
Wissenschaft & Technik
Beschleunigungsmesser, Dilithiummatrix, EM-Strahlung, Energieleitung, Gigaquad, Holodeck, Holoemitter, Kommunikationssystem, Kraftfeld, Megapascal, Musterpuffer, Navigationsphalanx, Ort-zu-Ort-Transport, Photoplasma, Raumimplosion, Relais, Replikator, Schutzschild, Sensor, Stimmrezeptor, Transporter, Turbolift, Umweltkontrolle, Warpfeld
Speisen & Getränke
Apfel, Jimbalianischer Fondat, L'maki-Nuss, Punsch
sonstiges
Auge, Eidetisches Gedächtnis, Eifersucht, Eimer, Eis, Foto, Halluzination, Hand, Handtuch, Herz, Hyperventilation, Kamin (Ofen), Leber, Logik, Medaillon, Meditation, Optischer Nerv, Ration, Schicht, Woche