Die Illusion

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Jadzia Dax und Odo entdecken im Gamma-Quadranten einen Planeten, auf dem einige Kolonisten spurlos verschwinden.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch
Wissenschaftsoffizier Jadzia Dax
Sternzeit 47603,3
Ich wurde damit beauftragt, ein ungewöhnliches Partikelfeld zu untersuchen, das auf der anderen Seite des Wurmlochs entdeckt wurde. Odo begleitet mich, weil er hofft, Hinweise auf seine Herkunft zu bekommen.

Jadzia lässt sich gerade über verschiedene romantische Beziehungen auf der Station aus. Sie erzählt, dass Fähnrich Manwaring die letzten zwei Wochen damit, das Anamneselabor zu meiden, weil er dachte, dass Freyla in Lieutenant Strek verliebt war. Allerdings traf sich Strek mit Officer Seelee und Freyla wollte die ganze Zeit mit Manwaring ausgehen. Odo antwortet, dass ihm auffiel, dass Seelee in letzter Zeit sehr unkonzentriert war. Er meint, dass er mit ihr darüber sprechen muss, wenn sie wieder auf der Station sind. Dax entgegnet, dass sie das Odo nicht erzählt hat, weil sie Seelee in Schwierigkeiten bringen wollte. Odo sagt ihr ehrlich, dass er nicht weiß, was er davon halten soll. Auch erkennt er keinen Sinn in ihrer Geschichte, es sei denn, dass sie eine Illustration ist, wie sich die humanoide Beschäftigung mit der romantischen Paarung darstellt. Dax sagt, dass der Punkt ist, dass sie manchmal die wahre Liebe nicht erkennen, auch wenn sie ihnen direkt ins Gesicht sieht. Odo antwortet ironisch mit Faszinierend. Dax führt nun noch ein weiterers Beispiel an und fragt, ob er Lysia Arlin kennt. Odo antwortet, dass das die bolianische Frau ist, der der Jumja-Kiosk gehört. Dax ist in letzter Zeit aufgefallen, dass sie oft Odos Gast war. Dieser antwortet, dass sie einen Vetter hat, der sich sehr für eine Karriere im Gesetzesvollzug interessiert. Dax gibt sich überrascht und Odo fragt, ob sie sagen will, dass Lysia Arlin an ihm interessiert ist. Er findet dies lächerlich, weil er überzeugt ist, dass er dies bemerkt hätte. Dax sagt, dass das genau ihr Thema ist. Odo sagt, dass sie sich irren müsse. Dax fragt, weshalb er sich dessen so sicher ist und der Formwandler antwortet, dass Frauen auf ihn nun einmal nicht so reagieren. Dax fragt, ob das heißen soll, dass er niemals eine Freundin hatte. Odo sagt, dass er Kira als Freundin ansieht. Dax meinte jedoch nicht das und fragt nach einer innigen Freundschaft. Odo meint empört, dass dies eine sehr persönliche Frage ist. Dax sagt, dass nach sieben Leben die unpersönlichen Leben einfach keinen Spaß mehr machen. Da ortet sie ein Partikelfeld und Omicron-Partikel. Odo fragt, ob dies ungewöhnlich sei. Dax sagt, dass Omicron-Partikel außerordentlich selten sind und nur durch bestimme Materie-Antimaterie-Reaktionen entstehen. Das Feld kommt sicher vom zweiten Planeten des Systems und sie fliegt das Runabout näher heran. Als sie den Orbit eines Planeten erreichen, scannt Dax diesen und stellt zu ihrer Überraschung fest, dass die Partikel in einem kleinen Tal stark konzentriert sind. Odo kann mit den Sensoren keine Lebensformen orten. Dax weist auf die Möglichkeit hin, dass das Partikelfeld in Verbindung mit den Sensoren Störfelder bilden könnte und empfiehlt runterzubeamen, um der Sache nachzugehen.

Bald sind sie unten und untersuchen eine Siedlung, die sie entdeckt haben. Dax ortet immer noch Interferenzen und vermutet, dass das Partikelfeld die Tricorderfunktionen blockiert. Sie geht zu einem Objekt und sagt, dass dies die Quelle des Feldes ist. Sie vermutet, dass es eine Art Materie-Antimaterie-Reaktor ist. Sie stehen in der Mitte eines Dorfplatzes. Gerade als Dax dabei ist, es näher zu untersuchen, werden sie von einem Dorfbewohner mit einer Waffe bedroht und festgenommen. Odo meint ironisch zu Dax, dass er denkt, dass sie sich nun so viel Zeit nehmen könne, wie sie will.

Akt I: Die Gelegenheit[Bearbeiten]

Quark erwartet ganz offensichtlich jemanden.

Auf Deep Space 9 sitzt Quark ungeduldig wartend an einem der Dabo-Tische, als es an der Tür klingelt. Er bittet den Besucher herein und sagt, dass er schon lange wartet, während der Gast die Bar betritt. Zu seiner Überraschung ist es Major Kira, die in Odos Abwesenheit die Aufgaben des Sicherheitschefs übernommen hat. Quark sagt, dass sie geschlossen haben und sie bitte morgen wiederkommen will. Kira ist jedoch nicht zum Vergnügen hier. Sie konfrontiert Quark damit, dass sein Vetter Kono kürzlich versucht hat auf die Station zu gelangen, aber beim ersten Kommunikationsversuch die Flucht ergriffen hat. Sofort beamte er sich auf einen startenden Tellaritenfrachte. Quark behauptet, dass da ein Irrtum vorliegen müsse. Der Grund dafür ist ihr nicht bekannt, aber ihre Recherche hat ergeben, dass Kono vor kurzem ein Museum auf Cardassia V ausgeraubt hat. Sie vermutet, dass er mit Quarks Hilfe die Ware verkaufen möchte, und warnt ihn davor, krumme Geschäfte während Odos Abwesenheit zu versuchen. Er solle in seinem verdrehten Gehirn behalten, dass sie ihn beobachtet. Auf die Frage von Quark, ob Kira ihn nicht leiden könne, antwortet sie, dass sie ihn verachtet. Er habe mit den Cardassianern kollaboriert, versucht seine Kunden zu betrügen und ist eine Gefahr für die Station.

Sisko spricht in seinem Quartier mit Jake darüber, dass er jetzt im Alter von 15 Jahren einen Job annehmen sollte, um etwas Verantwortung zu übernehmen. Sisko sagt, dass Nog auch arbeite und Jake fast so alt wie er war. Sisko berichtet, dass er in Jakes Alter auch einen Job hatte und es eine tolle Erfahrung für ihn war. Widerwillig meint Jake, dass er vielleicht im Quark's anfangen könnte. Sein Vater hatte jedoch eher daran gedacht, dass er vor allem in Hinblick auf eine zukünftige Sternenflottenkarriere bei Chief O'Brien anfangen könnte. Jake erwidert, dass er sich mit Technik aber nicht auskennt, was Sisko jedoch für einen perfekten Grund hält. Jake sagt widerwillig zu, es zu versuchen. Sisko erwidert, dass er das hören wollte.

Jadzia und Odo treffen auf einem Planeten im Gamma-Quadranten eine zurückgezogen lebende Dorfgemeinschaft.

Odo und Jadzia werden unterdessen von Protektor Colyus verhört. Odo fragt, ob ihnen ein Verbrechen vorgeworfen werde, worauf Colyus fragt, ob sie denn eines begangen haben. Dax sagt, dass sie gerade erst eingetroffen sind und er ihre Logbücher gern überprüfen dürfe. Der Mann erwidert, dass ihnen als Offizieren klar sein müsse, dass man Logbücher manipulieren kann. Odo sagt, dass er allmöhlich ihre Nerven strapaziert. Wenn sie schuldig wären, würden sie nämlich nicht mehr hier sitzen. Um dies zu beweisen ruft er den Computer und lässt sich hochbeamen. Colyus zieht seine Waffe und sieht sich im Raum um. Dax sagt, dass er ruhig bleiben solle und er gleich wieder zurückkommt. Odo erscheint nun wieder. Colyus findet dies interessant, denn es sind 22 Leute verschwunden. In letzter Zeit sind immer wieder Einwohner des Dorfes spurlos verschwunden. Seit dem letzten Herbst sind insgesamt 22 Personen verschwunden, das letzte Opfer erst vor sechs Stunden. Die beiden Offiziere sind nun die einzigen Verdächtigen, die der verantwortliche Ermittler hat. Protektor Colyus ist schließlich überzeugt, dass die beiden nichts mit dem Verschwinden der Dorfbewohner zu tun haben. Er erklärt, dass er seit 10 Jahren in dieser Position ist, bislang aber allenfalls mit kleineren Diebstählen und Schlägereien konfrontiert wurde. Er gibt offen zu, dass er mit der Situation überfordert ist. Wer auch immer hinter der Sache stecke, sei schlauer als er. Die beiden bieten ihre Hilfe bei der Suche nach den vermissten Dorfbewohnern an.

Die beiden Offiziere werden von Colyus ins Dorf geführt. Die Bewohner des Dorfes, allen voran Rurigan, der Dorfälteste, sind zunächst skeptisch, was deren Hilfsangebot angeht. Rurigan ist sich sogar sicher, dass die Verschwundenen nie mehr auftauchen werden. Er fragt, ob sie nicht im Gefängnis sein sollten. Colyus ist sich jedoch sicher, dass sie nichts mit dem Verschwinden zu tun haben. Odo ist ein Sicherheitsoffizier und wird versucht ihnen zu helfen. Rurigan fragt, wie sie ihnen helfen wollen. Odo beginnt auch schon Fragen zu stellen. So erfährt er, dass Rurigan seine Tochter zuletzt beim Frühstück gesehen hat, seine Enkelin Taya allerdings noch danach. Er meint, dass Anetra verschwunden ist wie die anderen und sie sie nicht wiederfinden werden. Odo fragt, weshalb er sich dessen so sicher ist. Er antwortet, dass er noch nicht vom Gegenteil überzeugt wurde. Als Jadzia damit beginnt, nach Transporteraktivitäten zu scannen, scheint ihr Tricorder nicht zu funktionieren. Sie erhält keine eindeutigen Werte, weil die Omicronpartikel, die vom Reaktor ausgestoßen werden, zu große Interferenzen erzeugen. Colyus sagt, dass es vielleicht an ihrem Apparat liegt, denn ihre Scanner machen nie Schwierigkeiten. Dann reicht er Dax seinen Scanner. Diese meint, dass einige Arten von Transporten Reste von elektrostatischer Ladung hinterlassen. Sie fragt, ob sie Anetras Arbeitsplatz überprüfen darf, was sie nickend bestätigen. Odo möchte sich zunächst mit Rurigans Enkelin Taya unterhalten. Colyus und Rurigan gehen daraufhin über den Platz. Das junge Mädchen ist zunächst ängstlich und schmiegt sich an Rurigan. Odo sagt, dass es ihm helfen würde, wenn sie ihm etwas über das Verschwinden ihrer Mutter sagen könnte. Das Mädchen erwidert, dass sie nicht verschwunden ist. Sie weiß, dass sie wieder kommt. Odo fragt, ob ihre Mutter verärgert wirkte, als sie sie das letzte Mal sah, oder nervös oder besorgt. Taya antwortet, dass sie völlig normal war und fragt, ob sie bald wiederkommt. Rurigan sagt, dass er das nicht weiß und schickt sie ins Bett. Odo sagt, dass er ihr gern noch einige Fragen stellen würde. Rurigan meint, dass das sicher Zeit bis morgen hätte und nimmt Taya dann mit.

Akt II: Vermisst[Bearbeiten]

Commander Sisko führt seinen Sohn auf die OPS. Dort wird er bereits von O'Brien erwartet und Sisko stellt ihn als den neuen Lehrling vor, über den sie gesprochen haben. O'Brien geht die Stufen zur Zentrale hoch und nimmt Jake mit. Beide beginnen mit der gemeinsamen Arbeit und O'Brien erzählt auf dem Weg zum Lift, dass er gerade eine Diagnose des primären Systemkerns durchführen wollte. Sisko ruft seinem Sohn noch etwas hinterher und gibt ihm einen Kommunikator, der zur Standardausrüstung des Stationspersonals gehört. Anschließend betreten sie den Lift und Sisko lächelt.

Kira möchte Julian für die Überwachung von Quark einspannen. Dieser zeigt sich begeistert, ist es für ihn doch eine willkommene Gelegenheit, von Garak erlernte Überwachungstechniken einzusetzen. Überraschend erhält Kira die Nachricht von Vedek Bareils Ankunft auf der Station und Sisko informiert ihn. Kira fragt, wann er eintrifft und Sisko informiert sie, dass sein Schiff gerade auf Andockrampe 12 eingetroffen ist. Als Kira ihn dort abholt, sagt sie ihm, dass er seine Ankunf thätte ankündigen sollen, damit sie einen förmlichen Empfang hätten arrangieren können. Bareil antwortet, dass er durch seine plötzliche Ankunft wollte er einen förmlichen Empfang vermeiden. Der Vedek wurde von Prylar Rhit eingeladen, am Schrein der Station zu sprechen. Allerdings ist das für ihn eher ein willkommener Vorwand, um Kira wiederzusehen. Kira fragt, ob das wahr ist und meint, dass sie sich geehrt fühlt. Bareil sagt, dass er hoffte, sie würde sich freuen, ihn wieder zu sehen. Kira bejaht, dass sie sich freeut und führt ihn dann auf das Promenadendeck. Dabei erzählt sie ihm, dass ihr Sicherheitschef gerade nicht da ist und sie solange seine Aufgaben übernimmt. Quark beobachtet mit Wohlwollen, wie sich Kira Vedek Bareils annimmt.

Odo kommt mit Taya ins Gespräch.

Am nächsten Morgen setzt Odo seine Befragung von Taya fort. Er findet Taya beim Spielen mit Gleichaltrigen. Als sie Odo sehen, ziehen sie sich sofort zurück. Odo fragt Taya, ob sie sich an ihn erinnert und sagt, dass sie sich gestern abend kennen gelernt haben. Sie erinnert sich, dass er ihr einige Fragen stellen wollte. Odo sagt, dass er Fragen zu ihrer Mutter hat, weil er gehört hat, dass sie die Letzte ist, die sie gesehen hat. Taya zuckt mit den Schultern und denkt, dass das so ist. Auf eine Frage von Tya, was mit seinem Gesicht passiert sei, erklärt Odo ihr, dass er ein Formwandler ist. Er bekommt die Gesichter nur nicht so gut hin. Sie nimmt seine Erklärung mit Skepsis auf. Er meint, dass er die Fähigkeit hat, jede Form anzunehmen. Sie hält die Existenz von Formwandlern für Märchen und sagt ihm das auch. Odo antwortet, dass er weiß, dass er kein Aberglaube sei. Taya will aber sehen, wie er sich verwandelt. Odo vertröstet sie auf später. Taya sagt, dass sie sich in alles verwandeln würde, was ihre Freunde wollen. Odo sagt, dass als er jung war, die Leute immer wollten, wie er sich verwandelt. SIe taten so, als wären sie seine Freunde. Jedoch wollten sie nur sehen, wie er sich in einen Stuhl oder einen Tisch verwandelt. Allerdings hat sich keiner so richtig für ihn interessiert. Sie sagt, dass einige vielleicht ANgst vor ihm hatten, was Odo bestätigt. Sie sagt, dass sie keine ANgst vor ihm hat und Odo freut sich, das zu hören. Taya sagt, dass seine Eltern bestimmt auch Wandler waren. odo antwortet, dass er sie nie kennengelernt hat und schon lange auf der Suche nach ihnen ist. Taya erzählt nun, dass ihr Vater starb, als sie 4 war. Sie kann sich daher nicht sehr gut an ihn erinnern. Das letzte Mal, dass sie ihre Mutter sah, war sie in ihrem Arbeitsraum und töpferte. Als sie sie zum Mittagessen abholen wollte, war sie verschwunden. Odo fragt nun, wie sich verhalten hat, als Taya sie das letzte Mal gesehen hat. Der Bäcker hebt für sie immer das beste Grünbrot auf. Die beiden kommen ins Gespräch und schließlich erfährt Odo von Taya, dass die Dorfbewohner allesamt niemals verreisen und auch sonst keiner das Tal verlässt, was ihm doch seltsam vorkommt, obwohl Taya erklärt, dass sie hier alles haben, was sie brauchen. Sie sorgt sich nun, dass ihre Mutter nie wiederkommt. Odo fragt, wieso sie das sagt. Taya antwortet, dass ihr Großvater das sagte. Odo verspricht ihr nun, alles zu tun, was er kann, um sie wiederzufinden. Darauf gibt er ihr sein Wort.

Akt III: Erkenntnisse[Bearbeiten]

Chief O'Brien versucht Jake die Bedeutungen der Farbkennzeichnungen der isolinearen Stangen zu vermitteln: rote sind für Bücherei und Informationsspeicherung, weiße zur Steuerung technischer Systeme und blaue ...? Jake schüttelt den Kopf und meint, er würde das wohl nie lernen. O'Brien sagt, dass er sich Zeit lassen solle. Er selbst war bereits etwa ein Jahr bei der Sternenflotte, als er anfing, das alles zu verstehen. Auf O'Briens Äußerung, dass es bis zu seiner Aufnahme in die Akademie ja noch etwas Zeit sei, erzählt Jake, dass er eigentlich gar nicht zur Sternenflotte möchte. O'Brien meint, Jake müsse das seinem Vater sagen. Jake meint, dass dieser das nie verstehen würde. O'Brien erzählt, welchen Berufswunsch sein eigener Vater für ihn hatte. Nach dessen Willen sollte O'Brien Cellospieler werden. Er musste jeden Tag üben, damit er richtig gut wird. Als er 17 war, schickte sein Vater ein Demoband an die Aldeberanische Musikakademie und er wurde angenommen. Kurzerhand verpflichtete sich O'Brien für die Sternenflotte, was seinen Vater zunächst stinksauer werden ließ. Als er sich beruhigt hatte, war er zufrieden mit der Entscheidung seines Sohnes. Heute spricht er von seinem Sohn stolz als "Mein Sohn, leitender Chefingenieur, Miles Edward O'Brien".

Nach dem Ende von Bareils Rede am Schrein der Station möchte er Kiras Meinung dazu hören. Sie meint, dass sie sie bemerkenswert fand, aber seine Interpretation nicht teilt. Es stellt sich heraus, dass sie und Bareil sehr unterschiedliche religiöse Ansichten haben. Bareils Interpretation der Achten Prophezeiung stößt bei Kira auf vollständige Ablehnung. Schon die Art, wie er die Prophezeiung vorstellte, sei genau das Gegenteil der herrschenden Interpretation sein könne. Sie findet das äußerst ärgerlich. Der Vedek schlägt vor, das Thema zu wechseln. Dabei entdecken sie ihre gemeinsame Vorliebe für Springball. Er hat sogar schon selbst gespielt. Kira hat von Chief O'Brien eine Liste von Springball-Holosuiteprogrammen anfertigen lassen und beide begeben sich auf die Holosuite, um zu spielen.

Odo setzt seine Befragungen mit Rurigan fort. Dieser ist auffällig unberührt von dem Verschwinden so vieler Dorfbewohner. Odo fragt ihn, wieso das so sei, doch der Mann antwortet, dass er die Dinge leider nicht ändern kann. Auf Odos Fragen antwortet er nur ausweichend. Schließlich möchte Odo noch wissen, warum kein Dorfbewohner je das Tal verlässt. Auch Protektor Colyus konnte ihm keine Antwort darauf geben. Er wirkt sogar überrascht, als Odo ihn darauf angesprochen hat, so als hätte er nie über diese Möglichkeit nachgedacht. Auch hierauf kann Rurigan keine zufriedenstellende Antwort geben. Er ist sich aber sicher, dass Odo niemand dort draußen finden wird. Dieser sagt nun, dass er es in seinen Augen sehen kann, dass er leidet. Vielleicht würde es helfen, wenn er sich ausruhen würde. Rurigan antwortet, dass dies auch nichts bringe und wünschte, dass er seine Tochter noch einmal sehen könnte. Dieser steht nun auf, doch Odo hat noch einige Fragen. Er zerbricht sich die ganze Zeit darüber den Kopf, das niemand das Dorf verlässt. Er fragt, wieso dem so ist. Rurigan antwortet, dass die Menschen vielleicht einfach nicht gern verreisen. Außerdem gebe es nichts, wo sie hin könnten. Odo fragt nun, wie er da so sicher sein könne und fragt, ob er das Tal je verlassen hat. Rurigan verneint dies. Odo sagt, dass Colyus überrascht aussah, als er in fragte, ob er das Tal verlassen hat. Wo er herkommt, hätte man dort gesucht. Rurigan sagt, dass man einfach nicht daran gedacht hat. Allerdings könne er ihm versichern, dass niemand dort draußen sei.

Jadzia und Odo beginnen außerhalb des Dorfes nach den vermissten Personen zu suchen.

Zusammen mit Taya beginnen Jadzia und Odo daraufhin außerhalb des Dorfes nach den vermissten Personen zu suchen. Auf dem Weg durch das unwegsame Gelände erzählt Taya eine Geschichte von der großen Minra, die zum bösen Verwandler sagte, dass er sich vielleicht in einen Bären, eine Ghergher-Bestie oder einen Tornado verwandeln kann, sicher aber nicht in so etwas kleines wie einen Laib Grünbrot. Darauf sagte, der Wandler, dass er dies kann und tat es. Taya fragt nun, ob Odo weiß, was dann passierte. Dieser sagt, dass die große Minra ihn aufgefressen hat. Taya fragt, woher er das weiß und Odo antwortet, dass der Verwandler in ihrer Geschichte nicht besonders klug war. Dann fragt sie Odo, ob er sich in einen Laib Grünbrot verwandeln könne. Odo sagt, dass das einfach ist und Taya will es sehen. Odo fragt, ob sie dann vorhat, ihn aufzufressen. Darauf hat er keine Lust. Sie gehen dann weiter. Taya sagt, dass sie manchmal zu diesem Baum kommen, um zu spielen. Weiter war sie jedoch noch nie vom Dorf weg. Odo und Dax gehen weiter. Die Trill kann immer noch keine anderen Lebensformen entdecken und keine Anzeichen für eine Kraftquelle. Als Odo und Jadzia eine bestimmte Grenze überschreiten, verschwindet der Tricorder, den Jadzia von Protektor Colyus bekommen hat, wie von selbst. Als Taya kurz darauf auf Odo zugeht, um ihm einen Zweig Beeren zu reichen, streckt sie ihren Arm genau über die magische Grenze aus, woraufhin er ebenfalls verschwindet. Sie kann ihn jedoch zurückziehen und er rematerialisiert sich wieder. Odo und Dax sehen sich fragend an.

Akt IV: Grenzen[Bearbeiten]

Jadzia und Odo beweisen Protektor Colyus, dass das ganze Dorf eine holografische Simulation ist. Dax meint, dass eine Erklärung zu kompliziert ist und bittet um Colyus' Umhang. Sie legt diesen auf eine Bank und bittet ihn zurückzutreen. Dann ändert sie einige Einstellungen an einem Gerät und der Umhang verschwindet. Colyus ist verwirrt und meint, dass das sein Lieblingsumhang war. Als er einen Schritt auf die Bank zu macht, hält Odo ihn zurück. Dax lässt den Umhang nun wieder erscheinen und Colyus fragt, ob jemand ihren Reaktor benutzt, um die Opfer wegzutransportieren. Dax verneint dies. Alle Dorfbewohner sind Hologramme und bestehen wie das Dorf selbst aus Omicron-Partikeln. Das unbekannte Gerät ist ein Holoprojektor, der ein Feld aus Omicron-Partikeln erzeugt. Jetzt, nach mehreren Jahren, bricht die Komponente, die das Partikelfeld kontrolliert, auseinander. Diese Fehlfunktion ist für das Verschwinden der Dorfbewohner verantwortlich. Colyus ist skeptisch, doch Odo versichert ihm, dass sie weitere Beweise haben. Dax erzählt, dass sie die Stelle gefunden haben, wo das holografische Feld endet. Dort versuchte Taya über das Feld hinauszugreifen, doch ihr Arm verschwand. Colyus fragt, wie es ihr geht und Odo beruhigt ihn. Es geht ihr gut und ihr Arm hat sich rematerialisiert, als sie den Arm zurückzog. Colyus und die übrigen Dorfbewohner lassen sich von Odo und Jadzia zeigen, wo das holografische Feld endet.

Kira ist sichtlich erfreut über Quarks Ablenkungsversuch.

Nach ihrer Partie Springball, welche Kira überlegen gewinnt, kommen sich beide näher und küssen sich. Bareil fragt, wo sie gelernt hat, so zu spielen und Kira erzählt, dass sie und ihre Brüder immer im Singha-Flüchtlingslager spielten. Kira sagt, dass sie sonst nichts zu tun hatten. Bareil bedankt sich für das köstliche Essen. Kira sagt, dass nicht sie sondern der Replikator es fabriziert haben. Dann will sie seinen Teller abräumen. Bareil steht aber schon auf und nimmt den Teller mit. Er meint, dass sich seine Schulter nie besser anfühlte. Dann küssten sie sich und Kira sagt, dass sie sich bei Pryla Rhit dafür bedanken muss, dass er Bareil hierher eingeladen hat. Sie küssen sich nun und Bareil sagt, dass sie das bald machen sollte, weil er bald nach Bajor zurückkehrt. Er macht außerdem den Eindruck, als sei er von einem der hiesigen Dabo-Mädchen sehr angetan. Er hat beträchtliche Spielschulden gemacht, was einen ziemlich großen Skandal auf der Vedek-Versammlung auslöste. Als Kira erfährt, dass Rhit Spielschulden bei Quark hat, lässt sie Bareil stehen und verlässt den Raum. Bareil fragt, was los ist und Kira sagt, dasssie sofort mit Prylar Rhit sprechen muss, weil sie nun den wahren Grund kennt, wieso Bareil eingeladen wurde.

Im Dorf sind inzwischen die Bewohner zusammengekommen und sehr aufgebracht. Rurigan fordert sie auf, sich zu beruhigen. Obwohl alle mit eigenen Augen gesehen haben, dass Jadzias und Odos Erklärungen den Tatsachen entsprechen, ist die Empörung unter den Dorfbewohnern groß. Colyus ermahnt die anderen zur Ruhe: Es muss eine Entscheidung getroffen werden. Taya bittet ihren Onkel, es die beiden versuchen zu lassen. Schließlich einigen sich die Bewohner darauf, Jadzia den Versuch zu gestatten und das Gerät abzuschalten, um es reparieren zu können. Im Anschluss werden sie es wieder aktivieren. Taya bedankt sich bei Odo und geht dann zu den anderen. Dax geht nun zu der Kontrolleinheit und Odo folgt ihr. Nachdem sie das Gerät abschalten, verschwindet tatsächlich alles um Odo und Jadzia herum, mit Ausnahme des Dorfältesten Rurigan. Dieser sagt, dass sie nicht allzu überrascht sein sollten, denn er sei so real wie sie.

Akt V: Rurigans Geschichte[Bearbeiten]

Rurigan berichtet, dass er auf Yadera Prime ein glückliches Leben auf Yadera Prime führte, bis das Dominion den Planeten übernahm. Dann ging er auf diesen einsamen Planeten und hat dort das holographische Dorf entwickelt. So lebt er dort nun seit über 30 Jahren. Er erlebte, wie die Kinder aufwuchsen und alt wurden. Manchmal hat er fast vergessen, dass sie Hologramme waren. Rurigan möchte zunächst nicht, dass der Projektor wieder repariert wird, da es sich nur um eine falsche Welt und falsche Freunde handele. Er hat nur noch den Wunsch, nach Yadera Prime zurückzukehren, um dort in Frieden zu sterben. Odo fragt, was aus seiner Enkelin wird. Rurigan antwortet, dass sie nicht real ist. Odo meint, dass er technisch Recht habe, ihre Erinnerungen seien im Computer gespeichert und ihr Körper bestehe aus Omicron-Partikeln. Jedoch stellt sich die Frage, ob ihre Definition von Realität die einzig wahre sei. Sie würde sicher antworten, dass sie real ist, wenn er sie fragen würde. Er sagt, dass es nur so scheint. Alles sei eine Illusion. Odo sagt, dass er das Programm vor 30 Jahren schuf, aber Taya nur 10 Jahre alt ist. Er antwortet, dass er die Hologramme so schuf, dass sie sich selbstständig entwickeln konnten. Dennoch seien sie nur Computerprogramme. Odo sagt, dass dem so sein mag. Jedoch sah er, wie er sie tröstete, als sie Angst hatte und sie seine Hand hielt. Rurigan antwortet, dass er nicht wollte, dass sie verletzt wird. Odo fragt, wieso es ihm nicht egal sein sollte, wenn ein Hologramm weint. Rurigan antwortet, dass er sie liebt. Odo meint, dass sie alle real sind und er ihnen jetzt nicht den Rücken zukehren könne. So kann er ihn überzeugen, dass die Bewohner intelligent sind und fühlen, sich sogar fortpflanzen können.

Als Jake nach Hause kommt, meint er, dass die Arbeit mit dem Chief Spaß macht. Allerdings wäre es besser, wenn er begreifen würde, was er da macht. Sisko ist zufrieden, dass er beschlossen hat nicht aufzuhören. Aber er sagt seinem Vater nun auch, dass er nicht zur Sternenflotte möchte. Dieser fragt, wieso er nicht mehr dorthin will. Jake sagt, dass er noch nie dorthin wollte. Die Sternenflotte sei so wie Benjamin. Daher muss er seinen eigenen Weg finden und fragt, ob er es irgendwie verstehen kann. Sein Vater zeigt Verständnis: Solange Jake etwas findet, was ihm Freude macht und motiviert, ist es in Ordnung. Außerdem ist er stolz, dass Jake seinen Job trotzdem nicht hinwirft. Damit würde er seinen Vater glücklich machen. Jake geht nun in sein Zimmer, um etwas zu lernen: Er muss das mit den isolinearen Stangen nämlich in den Kopf kriegen.

Quark serviert in seiner Bar gerade Getrönke, als Kira eintritt und ihn anspricht. Dieser geht zu ihr und meint, dass es eine Ehre sei, sie bei sich zu sehen. Sie sagt, dass sein Vetter Kolo wieder versucht hat auf die Station zu kommen und sie bei ihm gestohlene Knochenschnitzereien aus dem Museum auf Cardassia V gefunden haben. Kira sucht daraufhin Quark auf und konfrontiert ihn mit dieser Tatsache. Sie bedauert es gleichzeitig zutiefst, Quark nicht ebenfalls etwas anhängen zu können. Sie sagt noch, das er Pryla Ryt dazu ermutigt hat, Bareil auf die Station einzuladen. Sie bemerkt noch, dass sie über seinen Ablenkungsversuch Bescheid weiß und er ihr sehr willkommen war.

Die dankbaren Dorfbewohner blicken Jadzia und Odo nach.

Dax schließt inzwischen die Reparaturen ab. Rurigan bittet Dax, den ANderen nicht zu sagen, dass er anders ist, weil er wie vorher behandelt werden will. Dann nimmt er seinen Platz ein und Dax aktiviiert die Simulation und alle verschwundenen Dorfbewohner sind wieder anwesend. Taya läuft zu ihrer Mutter. Die Wiedersehensfreude ist groß, und Protektor Colyus drückt seinen Dank aus. Jadzia hat außerdem den Speicherkern vergrößert und die Feldgeneratoren neu ausgerichtet, so dass ein Ausfall nicht mehr vorkommen sollte. Die Dorfbewohner wissen nun, dass sie Hologramme sind, jedoch wissen sie nicht, dass Rurigan keins ist. Dieses Geheimnis wird von Jadzia und Odo auf Rurigans Bitte hin auch gewahrt. Odo meint, dass der Schöpfer großartige Arbeit geleistet habe. Kolyus lädt sie auf ihren Planeten ein, falls sie wieder einmal auf ihrer Seite der Galaxie sind. Taya verabschiedet sich von Odo und meint, dass sie ihn vermissen wird. Dieser bückt sich zu ihr und sagt, dass er sie auch vermissen wird. Taya hofft, dass er auch seine Eltern finden wird. Um Taya eine Freude zu machen, nimmt Odo zum Abschied die Gestalt eines Kreisels an. Taya applaudiert ihm und Dax lässt die beiden dann vom Computer hochbeamen und das Runabout verlässt den Orbit.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Dax
Es war so, Fähnrich Manwaring verbrachte die vergangenen zwei Wochen damit, das Analyselabor zu meiden, weil er dachte, dass Freyla in Lieutenant Strek verliebt war. Aber währenddessen traf sich Strek mit Officer Seelee. Und Freyla wollte die ganze Zeit mit Fähnrich Manwaring ausgehen.
Odo
Mir fiel auf, dass Officer Seelee in letzter Zeit sehr unkonzentriert war. Ich werde mit ihr darüber reden müssen, wenn wir wieder auf der Station sind.

nachdem Odo meint, keinen Sinn in Jadzias Erzählungen zu sehen

Dax
Wissen Sie, der Punkt ist, dass wir manchmal die wahre Liebe nicht erkennen, auch wenn sie uns vielleicht direkt ins Gesicht sieht.
Odo
Na, wie faszinierend.
Dax
Wie wär's, ich hätte noch ein anderes Beispiel? Sie kennen Lysia Arlin?
Odo
Das ist die bolianische Frau, der der Jumja-Kiosk gehört.
Dax
In letzter Zeit fiel mir auf, dass sie sehr häufig Ihr Gast war.

mit einem zustimmenden Nicken

Odo
Mhm. Sie hat einen Vetter, der sich für eine Karriere im Gesetzesvollzug interessiert.
Dax
Nein, was Sie nicht sagen!
Odo
Wollen Sie damit etwa andeuten, dass Lysia Arlin eventuell interessiert ist an mir?

nach einer unwissenden Geste Jadzias

Odo
Lächerlich. Das hätte ich bemerkt.
Dax
Das ist genau mein Thema.
Dax
Odo, soll das heißen, Sie hatten noch niemals eine Freundin?
Odo
Ich erkenne Major Kira als Freundin an.
Dax
Das ist nicht ganz das, was ich meine. Ähm, ich spreche von einer ... innigen Freundschaft.
Odo
Ich finde, das ist eine sehr persönliche Frage!
Dax
Tut mir leid, aber nach sieben Leben machen die unpersönlichen Fragen einfach keinen Spaß mehr.
Quark
Major. Sie sagen das so, als würden Sie mich nicht mögen.
Kira
Soll ich darauf antworten?

Pause

Kira
Sie kollaborierten mit den Cardassianern, sie versuchen, ihre Kunden zu betrügen, Sie sind eine Gefahr für diese Station. Es ist nicht nur so, dass ich Sie nicht ausstehen kann. Nein, ich verachte Sie.

nachdem Kira gegangen ist

Quark
Hätte ich sie bloß nicht gefragt.
Taya
Verwandler existieren doch gar nicht. Wissen Sie, das ist Aberglaube. Und das weiß auch jeder.
Taya
Wenn ich mich verwandeln könnte, dann würde ich ständig die Gestalt ändern und jeder würde mein Freund sein wollen.
Odo
Ha, ich wünschte, das wäre so leicht.
Taya
Warum sollte es denn nicht so sein?
Odo
Nun ... ähm ... als ich noch ein kleiner Junge war, da wollten die Leute immer, dass ich meine Gestalt für sie verändere. Sie taten so, als wären sie meine Freunde, aber sie wollten nur sehen, wie ich mich in einen ... Stuhl oder ein ... Tier verwandele. Aber so richtig interessiert hat sich keiner für mich.
Taya
… und dann sagte die große Minra zum bösen Verwandler, „Vielleicht kannst du dich ja in einen Berg oder in eine Ghergher-Bestie, oder in einen Tornado verwandeln. Aber das sind große Dinge, und große Dinge sind einfach. Ich wette, du schaffst es nicht, dich in etwas Kleines zu verwandeln. Wie zum Beispiel in einen Laib Grünbrot. Darauf sagte der Verwandler: „Doch, das kann ich“ und er tat es. Wissen Sie was dann passiert ist?
Odo
Mhm, die große Minra hat ihn aufgefressen.
Taya
Woher wussten Sie das?
Odo
Der Verwandler in deiner Geschichte war leider nicht besonders klug.

Pause

Taya
Könntest du dich in einen Laib Grünbrot verwandeln?
Odo
Natürlich, das wär' einfach.

mit einem triumphierenden Lächeln

Taya
Das will ich sehen.
Odo
Und dann? Hast du etwa vor mich aufzufressen? Nein danke, Taya.

zu Odo, kurz bevor er und Jadzia den Reaktor zur Reparatur abschalten

Taya
Wenn man sich an Ihr Gesicht gewöhnt hat, dann ist es gar nicht so gruselig.
Kira
Prylar Rhit sagte mir, Sie hätten ihn dazu ermutigt, Bareil auf die Station einzuladen.
Quark
Was dagegen?
Kira
Ganz und gar nicht. Ich wollte Ihnen nur danken. Es war wirklich sehr ... ablenkend.

nachdem Kira gegangen ist

Quark
Schade, aber nicht ablenkend genug.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

In dieser Episode kommt es zur dritten und letzten Erwähnung des Dominions vor dessen erstem wirklichen Auftritt im Staffelfinale Der Plan des Dominion.

Wie später auch in der Episode Schiff der Geister in der Serie Star Trek: Enterprise werden hier die Freunde und Bekannten einer Person als Hologramme nachgebildet.

Bezüge zur Realität[Bearbeiten]

Das Märchen, das Taya Odo erzählt, hat inhaltliche Parallelen zum Gestiefelten Kater. Wie der Kater in Grimms Märchen den Zauberer dazu bringt sich in eine Maus zu verwandeln, die dann von Kater gefressen wird, so bringt die große Minra den Formwandler dazu sich in einen Laib Grünbrot zu verwandeln, welches sie dann isst.

Filmfehler[Bearbeiten]

Synchronisationsfehler[Bearbeiten]

Das hier als „Grünbrot“ übersetzte Nahrungsmittel heißt im Original „grain bread“ (Körnerbrot).

Schauspieler[Bearbeiten]

Noley Thornton spielte Clara Sutter in der Star Trek: The Next Generation-Episode Die imaginäre Freundin und Taya in dieser Episode.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Aldeberanische Musikakademie, Akademie der Sternenflotte, Dominion, Vedek-Versammlung
Spezies & Lebensformen
Bolianer, Cardassianer, Formwandler, Ghergher-Bestie, Minra, Yaderaner
Kultur & Religion
Achte Prophezeiung, Springball, Springballprogramm
Personen
Depnen, Freyla, Garak, Kira Pohl, Kira Reon, Kono, Lysia Arlin, Manwaring, Nog, Michael O'Brien, Prylar, Rhit, Seelee, Strek
Schiffe & Stationen
Bajoranischer Transporter, Runabout, Tellarite-Frachter
Orte
Andockrampe 12, Bajoranischer Tempel auf Deep Space 9, Flüchtlingslager, Gamma-Quadrant, Hedrikspool-Provinz, Ilvia, Jumja-Kiosk, Kiosk, Labor, Museum, Naturschutzgebiet, OPS, Quark's, Relliketh, Singha
Astronomische Objekte
Bajor, Bajoranisches Wurmloch, Cardassia V, Gamma-Quadrant, Yadera II, Yadera Prime
Wissenschaft & Technik
Holosuite, Kommunikator, Materie-Antimaterie-Reaktor, Omicron-Partikel, Transporter, Tricorder
Speisen & Getränke
Jumja-Stick, Katterpod-Bohne, Grünbrot
sonstiges
Cello, Diebstahl, Herbst, Job, Kollaboration, Schlägerei

Externe Links[Bearbeiten]