Das Spukschloss im Weltall

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Auf einem Planeten trifft die Enterprise auf ein merkwürdiges Spukschloss mit Hexen, schwarzen Katzen und einem Verlies.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Nachdem der Kontakt zu einem Landetrupp auf Pyris VII abbricht, beamt Kirk mit McCoy und Spock runter und sucht nach den vermissten Scott und Sulu. Sie finden sich in einem Schloss wieder, wo sie von Korob und Sylvia gefangen genommen werden. Diese kontrollieren Scott und Sulu und zwingen sie die anderen drei zu bewachen. Sylvia holt ein Modell der „Enterprise“ hervor und hält es über eine Kerze. Daraufhin steigt auch die Temperatur auf dem Raumschiff. Kirk gibt daraufhin die Waffen heraus. Auch McCoy verfällt ihrem Bann. Korob und Sylvia streiten derweil über das weitere Vorgehen. Sylvia versucht Kirk auf ihre Seite zu ziehen und becirct ihn. Sie will von ihm alle Gefühle lernen und auskosten, die ein irdisches Wesen empfindet. Als Kirk versucht an den Transmutator zu kommen, erkennt sie, dass er sie nur ausnutzte und lässt ihn abführen. Korob bereit Kirk und Spock und befreit das Schiff auch aus dem Kristall. Kirk und Spock müssen McCoy, Sulu und Scotty niederschlagen, weil diese sich ihnen in den Weg stellen und Korob wird von einer Tür begraben. Als Sylvia Kirk stoppen will, zerstört dieser den Zauberstab. Daraufhin verschwindet das Schloss und Sylvia und Korob sterben bald an der Atmosphäre.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Die Enterprise befindet sich im Orbit des Planeten Pyris VII. Auf der Brücke meldet Uhura, dass sie immer noch keine Antwort empfängt. Kirk befiehlt ihr auf Empfang zu bleiben. Er sagt, dass etwas passiert sein muss. Sie müssten sich seit einer halben Stunde gemeldet haben. Spock sagt, dass die Lebenszeichen normal sind. Da meldet sich Jackson und will hochgebeamt werden. Kirk fragt nach,w as mit den anderen ist, doch Jackson wiederholt nur das Verlangen, hochgebeamt zu werden. Uhura lässt den Transporterraum ihn hochbeamen und schickt McCoy dorthin.

Kirk und McCoy erreichen bald den Transporterraum. Als Jackson sich auf der Transporterplattform materialisiert hat, fällt er tot um. Dr. McCoy ist ratlos. Er kann keine Todesursache entdecken. Aus dem Mund des toten Besatzungsmitglieds dringt eine fremde Stimme, welche die Enterprise zum Verlassen dieses Ortes auffordert, da sonst alle sterben würden. Es liege ein Fluch auf dem Schiff.

Akt I: Die Suchmannschaft[Bearbeiten]

Computerlogbuch Nummer Eins der Enterprise
Sternzeit 3018,2
Captain Kirk
Jackson ist tot. Ein physischer Grund für seinen Tod ist nicht festzustellen. Scotty und Sulu befinden sich immer noch auf dem fremden Planeten, wir haben keine Verbindung mit ihnen. Ich übergebe Ingenieur DeSalle das Kommando der Enterprise. Spock, McCoy und ich lassen uns auf die Oberfläche des Planeten beamen, wir wollen die zwei vermissten Besatzungsmitglieder suchen und klären, wodurch Jackson gestorben ist.
Der Landetrupp findet sich in einem eigenartigen Nebel wieder.

Daraufhin beamen Kirk, Spock und McCoy selbst auf die Planetenoberfläche, um die drei vermissten Besatzungsmitglieder zu suchen. Kirk meint, dass die Messdaten keinen Nebel anzeigten. Spock meint, dass Nebel höchst unwahrscheinlich ist, da es keine Wolkenbildung oder Wasserflächen gibt und die Oberflächentemperatur konstant ist. Sie befinden sich nun genau an der Stelle, von der Jackson hochgebeamt wurde. Sie treten nun in den Nebel hinein und gehen mit gezogenen Phasern weiter. Spock ortet bald Lebenszeichen 20,7 Grad Markierung 7 in einer Entfernung von 137,16 Metern. McCoy fragt, ob es Scotty und Sulu sein können. Kirk fragt nun bei der Enterprise nach. Chekov meldet, dass nur die Lebenszeichen des Außenteams festzustellen sind. Dann wird die Verbindung unterbrochen. Kirk findet es unverständlich, wieso die Sensoren nur ihre Signale entdecken. Kirk lässt die Phaser feuerbereit machen.

Da hören sie ein Kreischen und sie erblicken drei Gestalten. Begrüßt werden sie von der Projektion dreier Hexen, welche die Besucher ebenfalls zur Rückkehr auffordern. Spock ortet Lebenszeichen bei Azimut 24. Diese lassen sich auch davon nicht abschrecken, laufen durch einen starken Wind und gelangen so schließlich zu einem Schloss. Spock meldet, dass er von diesem Ort die Werte empfängt und Kirk versucht, die Enterprise zu rufen. Diese antwortet jedoch nicht und McCoy weist darauf hin, dass auch der Kontakt zum Landetrupp genauso abrupt abbrach. Kirk fragt Spock, ob die nebelartigen Gebilde die Kommunikation stören, was er nicht glaubt. Kirk vermutet, dass ein Kraftfeld ihre Sensorenabtastung blockiert hat. McCoy entgegnet, dass dies sich auch auf Spocks Tricorder auswirken müsste. Sie gehen nun zum dem Schloss. Nachdem sie eingetreten sind, begegnen sie einer schwarzen Katze, die wegläuft. McCoy meint, dass sie es mit einem Spukschloss, drei Hexen und eine schwarzen Katze zu tun haben. Spock empfängt mit sienem Tricorder keine neuen Daten.

An Bord der Enterprise meldet Chekov DeSalle derweil, dass er das Außenteam nicht mehr orten kann. Ein Schaden liegt nicht vor. Uhura weist darauf hin, dass das gleiche mit Scott und seinen Männern geschehen ist. DeSalle vermutet, dass vielleicht ein Defekt bei den Sensoren vorliegt, und lässt Chekov einen weiteren Test machen. Uhura soll derweil versuchen, die Interferenzen zu umgehen.

Landetrupp im Kerker.

Spock, Kirk und McCoy gehen durch die Festung. McCoy meint, dass der Staub und die Spinnweben wie in einem Frankenstein-Spielfilm wirken. Nach einigen Schritten brechen sie durch den Boden und finden sich schließlich in einem Verlies wieder, an die Wand gekettet. Spock meint, dass diese Haltung jeder Logik entbehrt. Neben sich erblicken sie auch ein Skelett, eine Streckbank und eine Eiserne Jungfrau. McCoy meint, dass er das Fracksausen kriegt, wenn er den Kerl neben sich sieht. Kirk fragt derweil, was diese Dinge hier zu suchen haben. McCoy fragt, ob es sich hier um eine Parallelentwicklung zur Menschheitsgeschichte handeln könnte. Spock vermutet, dass es hier ein Wesen gebe, dass genau wisse, wie man einem Menschen erscheinen müsse. Da öffnet sich die Tür zum Verlies und Sulu und Scott treten mit gezogenem Phaser an. Kirk ist zunächst erfreut, doch dann bemerken sie, dass die beiden hypnotisiert sind. Kirk lässt Scott den Phaser weglegen, doch dieser reagiert nicht.

Akt II: Im Kerker[Bearbeiten]

Scott und Sulu sind hypnotisiert und holen die Offiziere ab.
Sylvia droht die Enterprise zu zerstören.

McCoy vermutet, dass Scott und Sulu gedopt sind und bemerkt die starren Augen. Spock stellt fest, dass Jacksons Augen genauso aussahen, bevor er starb. Kirk ruft sie an, doch auf die Frage, ob sie wissen, wer er ist, nicken sie nur. Sulu zeigt nun den Schlüssel der Ketten vor und befreit die drei nacheinander. Dann führen sie sie in eine Saal, wo sie versuchen sich zu befreien, doch Korob unterbindet den Kampf. Kirk meint, dass er einen schönen Gruselstreifen hat ablaufen lassen und fordert zu Wissen, was er mit ihnen gemacht hat. Korob meint, dass sie die beiden lediglich kontrollieren. Außerdem wissen sie, wer sie sind. Korob stellt sich nun vor und meint, dass sie nichts von ihnen wollen. Vielmehr seien sie zu ihnen gekommen, obwohl sie gewarnt wurden. Korob erklärt, dass sie schon immer hier waren. Spock erwidert, dass frühere Expeditionen kein Leben auf Pyris VII feststellen konnten. Korob antwortet, dass es unwichtig sei, ob sie von diesem Planeten stammen oder von einem anderen. Dann bietet er ihnen eine Erfrischung an. McCoy wundert sich über die Katze. Spock meint, dass Katzen im Aberglauben der Erde vom Satan den Hexen geschickt wurden. Kirk tut dies jedoch als Aberglauben ab. Korob meint, dass Spock ein Vulkanier sei und es für ihn nur schwarz und weiß gebe. McCoy antwortet, dass er alles für einen Trick hält. Korob lässt nun ein Festmahl auf dem Tisch erscheinen und bittet sie sich zu setzen. McCoy erwidert, dass sie keinen Hunger hätten, doch Korob besteht darauf, dass sie sich setzen. Korob fordert sie auf zu essen und bietet McCoy den Wein an und auf seinem Teller erscheinen Edelsteine. McCoy betrachtet einen der Steine und meint, dass sie echt aussehen. Korob bestätigt das und bezeichnet sie als die edelsten Diamanten, Rubine, Smaragde und Saphire. Jeder von ihnen wird ein gehäufter Teller davon versprochen, wenn sie jetzt gehen. Kirk erwidert, dass sie Korob eine Tonne der Edelsteine auf ihrem Schiff künstlich herstellen könnten. Daher seien sie wertlos. Korob kann dies nicht verstehen und Kirk meint, dass sie gehen werden, wann es ihnen passt. Korob meint, dass er vielleicht einen kleinen Fehler gemacht hat. Er hat nicht erwartet, dass sie unberechenbar sind. Allerdings haben sie ihren Test bestanden. Ihr Mut wurde getestet und sie haben Loyalität bewiesen. Er bewundert ihre Standhaftigkeit. Da miaut die Katze laut und Korob meint zu ihr, dass sie es tun soll. Daraufhin verlässt die Katze den Saal und läuft zur Tür hinaus. Augenblicke später erscheint eine Frau in der Tür und wird von Korob als Sylvia vorgestellt. Sie meint zu Kirk, dass es für sie leicht ist in die Gedanken fremder Wesen einzudringen und ihre Gedanken zu manipulieren. Sie meint, dass man durch sehr viele Eingänge in ihr Bewusstsein eindringen kann. Als sie mit ihrem Anhänger spielt, kann sie über McCoy verfügen. Sie erklärt, dass sie nicht die Macht hätten dies zu verhindern. Spock vermutet Telepathie, doch Sylvia erklärt, dass sie die völlige Macht über seine Freunde hat. Kirk nimmt nun Scott den Phaser ab und lässt ihn in Deckung gehen. Dann gibt Kirk den Phaser an Spock weiter und fordert ihre Tricorder zurück. Sylvia meint, dass er hier nicht den starken Mann spielen soll. Sie verlangt, dass er sofort alles herausgibt. Sylvia zieht nun eine Kette mit einem Anhänger in Form der Enterprise hervor und erklärt, dass die Menschen dies als Voodoo bezeichnen. Sie erklärt, dass sie ein Ebenbild von Jackson in ihren Gedanken schuf. Als sie dieses Ebenbild tötete, starb auch der echte. Sie lässt nun Kirks Kommunikator auf dem Schirm erscheinen. Sylvia lässt ihn das Schiff rufen, während sie den Anhänger in die Kerzenflamme hält. Kirk stellt nun eine Verbindung her und fragt, wie es ihnen geht. DeSalle meldet, dass die Hüllentemperatur steigt. Chekov erklärt, dass sie verbrennen, wenn die Temperatur weiter steigt.

Akt III: Sylvias Angebot[Bearbeiten]

Kirk und Spock beraten, wie sie fliehen können.

Kirk ruft nun DeSalle und lässt ihn sämtliche Kühlsysteme einschalten. Dies hat er jedoch bereits getan und Kirk nimmt ihr das Modell aus der Hand. Er meint, dass sie gewonnen hat und Sylvia erklärt, dass sein Schiff sicher sei.

Auf der Brücke der Enterprise bemerkt dies auch Chekov und Uhura ruft den Captain.

Korob will nun von Kirk mehr über seine Spezies erfahren. Kirk erklärt, dass sie mit Instrumenten machen, was sie mit Gedanken machen. Da unterbricht Sylvia ihn. McCoy fragt, wieso sie wussten, dass sie kommen. Sylvia meint, dass sie genug geredet haben. Da schließt Korob die Enterprise in einem undurchdringbaren Kraftfeld ein. Es bleibt dadurch im Orbit, aber ihre Crew ist gefangen. Sylvia verlangt nun Informationen von ihnen und droht Schmerzen an. Kirk erklärt, dass sie nichts mit ihnen zu besprechen haben. Daraufhin lässt Korob Scott die beiden ins Verlies zurückbringen. Als sie schon bei der Tür sind, sagt Sylvia etwas zu ihnen. McCoy soll hier bleiben.

Chekov kann derweil die Wellenlänge des Kraftfelds nicht bestimmen. DeSalle sagt, dass das Kraftfeld Wirklichkeit ist und man es daher auch beeinflussen können muss. Der Kommandant DeSalle lässt die gesamte Energie auf die Außenhülle legen und die Impulsantrieb auf Maximum stellen.

Kirk fragt Spock derweil, wie lange sie schon drin seien. Spock meint, dass sie 22 Minuten hier sind und bald erfahren werden, was sie mit dem Doktor machen. Spock spricht von dem Unterbewusstsein der Menschen, dass auch Hexen, schwarze Katzen und Trolle beinhaltet. Korob war von seinen Kenntnissen überrascht. Kirk würde interessieren, als was die sich bezeichnen. Spock meint, dass sie in jedem Fall etwas Fremdes sind. Kirk hält sie für verdächtig und fragt nach Ideen für eine Flucht. Da öffnet sich die Tür und McCoy, Scott und Sulu kommen um Kirk zu holen.

Sylvia versucht Kirk auf ihre Seite zu ziehen.

Sylvia und Korob streiten derweil. Während Korob Sylvia Verrat vorwirft, meint diese, er sei ein Narr. Sie ist von der Kleidung begeistert. Daher will sie diese Welt nicht verlassen. Korob erklärt, dass sie auch eine Pflicht gegenüber ihren Vorfahren haben. Sylvia meint, dass Quälen ihre neue Beschäftigung sein kann. Korob droht ihr, dass er die Macht habe. Sylvia entgegnet, dass er nicht den Mut hat die Macht einzusetzen und warnt ihn ihren Entschluss nicht zu durchkreuzen. Da wird Kirk von Scott, Sulu und McCoy hereingebracht. Sylvia will sich mit ihm unterhalten und verlässt dann mit McCoy, Scott und Sulu den Raum. Kirk fordert Sylvia auf, ihren Zauberstab zu schwingen. Doch sie erklärt, dass sie keinen bleibenden Schaden nehmen. Kirk meint, dass eine Frau Mitgefühl haben sollte, aber sie ja keine sei. Sylvia erklärt, dass sie jetzt eine Frau ist. Sie will mehr und Kirk fragt, wofür sie sie brauchen. Sylvia erklärt, dass sie Wissen besitzen, dass ihnen fehlt. Kirk soll ihr nun etwas über Macht erzählen und fragt, wie man sie fühlt. Kirk streichelt ihr nun die Schulter und fragt, was mit Korob ist. Sylvia erklärt, dass sie ohne ihn auskommt. Kirk sei jedoch anders und daher falle es ihr schwer, ihn zu vernichten. Sie wünscht sich, dass Kirk die Information freiwillig herausgibt und sich ihre Wesen vereinen. Kirk meint, dass dies verlockend klinge und fragt, was dann passiert. Sylvia meint, dass ihnen dann alles gehören würde. Kirk meint,d ass sie sehr schön sei und küsst sie. Sylvia meint, dass sie viele Frauen verkörpern kann und ändert ihr Erscheinungsbild. Dann zeigt sie sich ihm in Haremskleidern und dann wieder in ihrem ersten Gewand. Kirk meint, dass sie bei Nummer 1 bleiben und küsst sie erneut. Kirk fragt, was es für Wesen in ihrer Welt sind. Sie erzählt, dass sie wie Federn im Wind sind ohne Transmutator. Sylvia will es ihm später erklären. Sylvia meint, dass der Transmutator ihnen Form gibt. Die Gefühle will sie von Kirk erlernen. Dann weicht sie von ihm zurück und erkennt sein Täuschungsmanöver. Sie meint, dass er sie nicht liebt und nur benutzt hat. Kirk entgegnet, dass sie seine Leute auch nur benutzt habe. Sylvia droht nun sie mitsam ihrem Schiff und ihren Welten hinwegzufegen.

Chekov erkennt derweil, dass sich ein kleines Loch im Schirm geöffnet hat. Lasalle lässt es ihn weiter versuchen, denn was immer es ist, es werde schwächer. Chekov schaltet nun die gesamte Energie der Reaktoren 1 bis 3 in die Relaisstation. Inzwischen geht Korob in die Zelle und befreit Spock und Kirk. Er will ihnen helfen und gibt Kirk seine Waffe. Korob erklärt, dass die Männer jetzt Sylvia gehören. Sie ist nicht mehr sie selbst, weil sie versucht sich ihrer Form anzupassen. Er wollte ihre Galaxie in Frieden besuchen. Sie hat allerdings jetzt vor, sie alle zu vernichten. Daraufhin gehen sie aus der Zelle. Als sie um eine Ecke gehen, erblicken sie den Schatten einer Katze.

Akt IV: Ausbruch[Bearbeiten]

Kirk stoppt Sylvia mit dem Zauberstab.

Spock erklärt, dass die Katze früher auf Erden nicht umsonst, als das blutdürstigste Tier galt und vom Tiger abstammt. Kirk will sich jedoch selbst darum kümmern. Die Phaser sind allerdings entladen. Korob zeigt ihnen nun einen Weg nach draußen. Sie gehen in die Zelle zurück und Spock blickt nach oben durch das Loch. Korob bewacht die Tür, während Kirk Spock hilft hochzuklettern. Die Katze stößt inzwischen die Tür auf, die auf Korob fällt. Kirk will ihn befreien, doch Korob lässt ihn gehen. Dann verliert er das Bewusstsein. Kirk nimmt den Zauberstab mit und klettert nun mithilfe von Spock hoch. Da sehen sie McCoy auf sich zukommen und Kirk wehrt seinen Angriff ab. Anschließend kämpfen die beiden, während Scott Spock angreift. Kirk kann McCoy niederschlagen, während sich Sulu ihm nähert. Derweil betäubt Spock Scott mit dem Nackengriff. Kirk und Spock suchen derweil einen Weg zur Flucht. Kirk holt derweil den Zauberstab, den Transmutator und teilt es Sylvia mit. Diese verwandelt sich in ihre menschliche Gestalt und versetzt sich mit Kirk in den Raum. Sylvia meint, dass sie die mächtigsten Wesen der Galaxie sind, wenn sie sich verbinden. Kirk erklärt, dass sie keine Frau ist. Sie bringt den Tod. Sylvia zieht nun einen Phaser und verlangt den Transmutator. Kirk zerschlägt diesen nun auf dem Tisch. Kirk steht nun allein auf der Planetenoberfläche. Spock, Dr. McCoy, Sulu und Scott treten hinter einer Felswand hervor. Korob und Sylvia liegen nun vor ihnen und erscheinen in ihrer wahren Gestalt. Spock schlägt vor, die beiden mitzunehmen und zu konservieren. Schließlich handele es sich um eine unbekannte Lebensart. Tatsächlich ist Pyris VII aber ein unwirtlicher Planet, auf dem Korob und Sylvia in ihrer eigentlichen, sehr filigranen Gestalt nicht überleben können und daher innerhalb kurzer Zeit sterben. Spock will sie konservieren und studieren. Jedoch sterben sie schon und zerfallen. Alle fünf Crewmitglieder können auf die Enterprise zurückkehren.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Geisterhafte Erscheinungen
Captain Kiiiirk! Captain Kiirk! Captain Kirk!
Kirk
Wer seid ihr?
Geisterhafte Erscheinungen
Geht zurüüück! Geht zurück! Denkt an den Fluuuuch! Zurück, oder ihr werdet vernichteeet! Der Nebel wird sich senken, Stürme kommen auf! Geht wieder zurück, verlasst diesen Planeten! Verlasst uns! Ihr werdet sonst alle sterben! Hahahahahaha!
Kirk
Spock? Kommentar?
Spock
Künstlerisch nicht besonders wertvoll, Captain!
McCoy
Wenn ich den Kerl da neben mir sehe, krieg ich das Fracksausen!
Korob
Diese Frage ist mal wieder typisch, junger Freund. Ihr Menschen seid von einer geradezu erschreckenden Neugier. Warum wollen sie den Dingen immer auf den Grund gehen? Nichts ist für sie Tabu. Genügt es nicht zu akzeptieren, was ist?
Spock
Es gibt doch auf der Erde alte Legenden über Hexen und ihre dienstbaren Geister.
McCoy
Dienstbare Geister?
Spock
Dämonen in Tiergestalt. Vom Satan geschickt dem Hexenmeister zu dienen.
Kirk
Hmpf, Aberglauben!
Spock
Ich habe diese Legenden ja nicht erfunden, Captain. Ich wollte Ihnen nur darüber berichten.
Kirk
Und im Übrigen werden wir dann von hier weggehen, wenn es uns passt!
Korob
Sie sind höchst unberechenbar. Das hatte ich nicht erwartet.
Kirk
Wie lange sind wir schon hier?
Spock
22 Minuten und 17,4 Sekunden.
Kirk
Danke!
Kirk
Wie kommen wir nur hier weg? So ein Mist! Haben Sie eine Idee, Mr. Spock?
Spock
Tja...Ideen hätte ich schon - Aber mit der Durchführung hapert es leider im Moment.
Kirk
Auf was warten Sie? Na los, schwingen Sie ihren Zauberstab und machen Sie auch mich zur Marionette!
Sylvia
Es entsteht kein wirklicher Schaden an Ihrem Gehirn, Captain. Nur die Ausschaltung Ihres Willens.
Kirk
Und das nennen Sie keinen Schaden?
Spock
Leider haben Spukschlösser keine Fahrstühle.
Spock
Faszinierend. Eine Lebensform, die nicht gerade erstrebenswert ist.
Kirk
Sie mit ihrer Logik haben ja wenig Sinn für Humor.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

TOS-R 2x01 Titel.jpg

Anders als bei der deutschen Ausstrahlung von TNG-R wurden bei TOS-R keine deutschen Titel eingeblendet.

Sets und Drehorte[Bearbeiten]

Als Schloss diente die Kulisse aus der TOS-Folge Tödliche Spiele auf Gothos.

Trivia[Bearbeiten]

DeForest Kelley ist ab sofort im Vorspann mit erwähnt. Des Weiteren ist Pavel Andreievich Chekov (Walter Koenig) nun Bestandteil der Crew. Chekov sagt jedoch auch in dieser Folge, dass er nicht erst seit gestern auf diesem Schiff sei.

Spock, Kirk und Bones.

Nachdem Kirk im Kerker zu sich kommt, ruft er im Original Bones? Doc? und erblickt dann das Skelett. In der deutschen Synchronisation funktioniert dieses Wortspiel mit McCoys deutschem Spitznamen Pille nicht.

Nachwirkung[Bearbeiten]

Diese Folge wurde von NBC ungefähr zu Halloween ausgestrahlt und entsprechend thematisch angereichert. Es kommen Spukschlösser, Hexen, Burgverließe, Skelette, schwarze Katzen und Zauberstäbe darin vor.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
William Shatner als Captain James T. Kirk
Gert Günther Hoffmann
Andreas Neumann (neue Szenen)
Leonard Nimoy als Commander Spock
Herbert Weicker
Norbert Gescher (neue Szenen)
DeForest Kelley als Dr. Leonard H. McCoy
Manfred Schott
Joachim Pukaß (neue Szenen)
James Doohan als Lt. Commander Montgomery Scott
Kurt E. Ludwig
George Takei als Lieutenant Hikaru Sulu
Fred Klaus
Nichelle Nichols als Lieutenant Uhura
Rosemarie Kirstein
Walter Koenig als Fähnrich Pavel Chekov
Elmar Wepper
Gaststars
Antoinette Bower als Sylvia
Eva Pflug
Theo Marcuse als Korob
Klaus Miedel
Michael Barrier als Lieutenant DeSalle
Fred Maire
Co-Stars
John Winston als Lieutenant Kyle
Hannes Gromball
Gail Bonney als Hexe (Illusion)
Dagmar Heller (unbestätigt)
Rhodie Cogan als Hexe (Illusion)
unbekannte/r Synchronsprecher/in
Maryesther Denver als Hexe (Illusion)
Ernst Kuhr (unbestätigt)
Jimmy Jones als Lieutenant Jackson
Michael Brennicke
nicht in den Credits genannt
William Blackburn als Hadley
Frank da Vinci als Brent
Jeannie Malone als Yeoman
Eddie Paskey als Leslie
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Bobby Bass als Stuntdouble für James Doohan
Frank da Vinci als Stuntdouble für Leonard Nimoy
Jimmy Jones als Stuntdouble für DeForest Kelley
Carl Saxe als Stuntdouble für Theo Marcuse
Vic Toyota als Stuntdouble für George Takei
Weitere Synchronsprecher
Holger Hagen als Sprecher des Vorspanns (im Original von William Shatner)

Verweise[Bearbeiten]

Spezies & Lebensformen
Katze, Mensch
Kultur & Religion
Halloween, Satan
Orte
Schloss
Astronomische Objekte
Erde, Pyris VII
Wissenschaft & Technik
Azimut, Celsius, Eiserne Jungfrau, Energie, Grad (Winkel), Magnetfeld, Molekularstruktur, Nebel, Phaser, Sensor, Streckbank, Tod, Transmutator, Transporter, Tricorder
Speisen & Getränke
Wasser, Wein
sonstiges
Aberglaube, Alptraum, Auge, Diamant, Durst, Edelstein, Feder, Folter, Gefangener, Hexe, Hunger, Macht, Mut, Narr, Rubin, Saphir, Skelett, Smaragd, Teller, Tod, Vulkanischer Nackengriff, Wind