Kurs auf Marcus 12

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Eine Gruppe von Kindern erhält übersinnliche Kräfte von einem bösen "Engel" (Gorgan) und zwingt die Enterprise, den Planeten Marcus 12 anzusteuern.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Die Enterprise findet auf Triacus nur noch die Kinder von Expeditionsteilnehmern vor, die sich offenbar im Wahn selbst getötet haben. Die Kinder sind vom Tod ihrer Eltern seltsam unberührt und werden an Bord gebracht. Dort beschwören sie unbemerkt einen Mann, der sich Gorgan nennt und sie anweist die Kontrolle über das Schiff zu übernehmen und es nach Marcus XII zu fliegen. Die Kinder sind in der Lage der Besatzung verschiedene grauenvolle Bilder vorzutäuschen um sie dazu zu zwingen, das zu tun, was sie wollen. Kirk ist plötzlich verängstigt und Spock bringt ihn in den Maschinenraum. Dort normalisiert sich sein Zustand wieder und er geht mit Spock auf die Brücke. Dort fordert er die Kinder auf, Gorgan zu rufen, was die Kinder jedoch verweigern. Spock spielt daher das Lied der Kinder erneut ab und die Gestalt Gorgans erscheint auf der Brücke. Dieser verlangt, dass die Kinder sie nach Marcus XII bringen. Kirk lässt nun die Filmaufnahmen der Eltern abspielen und die Kinder beginnen nun zu trauern, als sie sehen, wie sie erst mit ihren Eltern spielten und dann ihre Leichen erblicken. Gorgan verliert seine Macht und verschwindet allmählich. Dadurch erhält die Crew der Enterprise auch wieder die Kontrolle über ihre Körper zurück und Kirk lässt auf Gegenkurs gehen.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise
Sternzeit 5029.5
Captain Kirk
Wir folgen einem Notruf unserer Wissenschaftskolonie auf Triadus und beamen uns hinunter, um nachzusehen.

Auf dem Planeten Triadus lebte früher eine räuberische Spezies und die Forscher waren auf der Suche nach archäologischen Funden. Bei der Ankunft eines Außenteams auf Triadus sind alle Erwachsenen bis auf Starnes tot. Kirk versucht mit ihm zu sprechen, als er unter Schmerzen tot zusammenbricht. Spock und McCoy gehen zu ihm und der Arzt scannt ihn. Kirk meint, dass er ihn nicht erkannt zu haben scheint. Kirk geht weiter zu einer Frau und betrachtet die roten Flecken auf ihrem Gesicht. Dann bemerkt er eine Kapsel in ihrer Hand und lässt McCoy daran riechen. Dieser stellt fest, dass es sich um Cyalodin handelt. Sie hat es offenbar selbst eingenommen. Kirk spielt nun eine Aufnahme des Tricorders ab. Sie haben offenbar Massenselbstmord begangen. Die Kinder der Forscher hingegen sind unverletzt und laufen herbei. Sie sind von den Leichen ihrer Eltern völlig unbeeindruckt. Tommy Starnes stellt sich und die anderen Kinder der Reihe nach vor. Sie fassen sich an den Händen und laufen im Kreis um Kirk herum.

Akt I: Fröhliche Kinder?[Bearbeiten]

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise
Nachtrag
Captain Kirk
Wir haben die Mitglieder der Starnes-Forschungsgruppe beerdigt. Wir sind von dem was hier geschehen sein muss tief beeindruckt, was man von den Kindern eigenartigerweise nicht behaupten kann.
Kirk verspürt am Höhleneingang große Angst.

Doktor Leonard McCoy hält dies für traumatisches Verhalten, da dies die plausibelste Erklärung sei. Kirk meint, dass es unvorstellbar sei, dass die Kinder dies verdrängen könnten. McCoy meint, dass jede Reaktion vorstellbar ist, da die Kinder etwas Unvorstellbares gesehen haben. So kännte es sogar sein, dass sie ihre Gefühlsbindungen verloren haben. Kirk will die Kinder nun aufs Schiff holen, doch diese wollen nicht mitkommen. Sie meinen, dass es ihnen gerade Spaß macht, doch Kirk besteht darauf. Der Doktor werde sie aufs Schiff bringen. Dann geht der Arzt zu den Kindern. McCoy meint, dass sie auch an Bord spielen können und beamt mit ihnen hoch. Kirk meint zu Spock, dass es für das Verhalten einen Grund geben muss. Was passiert ist, können sie nur von den Kindern erfahren. Spock vermutet Bakterien oder eine chemisch herbeigeführte Depression. Das Verhalten wurde auf jeden Fall gesteuert und hat alle in den Selbstmord gelenkt. Kirk fragt, wodurch die Kinder immun sind. Spock weiß dies nicht, nimmt aber an, dass die Kinder noch immer immun sind. Kirk schlussfolgert, dass die Kinder absichtlich von der Infektion ferngehalten wurden. Kirk vermutet eine unbekannte Kraft auf diesem unbewohnten Planeten. Da ertönt ein Signal vom Tricorder. Spock ortet nun auf einmal eine Strahlung aus einer Höhle. Sie gehen dorthin und untersuchen diese. Spock ortet keine humanoiden Lebenszeichen, es könnte allerdings etwas ungewöhnliches sein. Die Strahlung löst bei Captain Kirk heftige Angstgefühle aus. Spock meint, dass er Kirks Emotionen nicht nachvollziehen kann und es sei ihm neu, dass ein Tricorder sie registriert. Kirk sagt, dass er sich nicht erklären kann, was sein Tricorder sonst anzeigt.

Auf dem Schiff verteilt Chapel derweil Disketten an die Kinder, die sich so Geschmacksrichtungen für ihr Eis aussuchen können. Chapel fragt einen Jungen, ob er sich überraschen lassen will. Er nimmt nun eine Karte und repliziert Kokosnuss und Vanille, die beide weiß sind. Chapel meint, dass es auch unangenehme Überraschungen geben muss. Sie fragt, was es für positive Überraschungen geben kann. Er nennt nun Pistazie und Kokosnuss und ergänzt noch Pfirsich. Sie gibt ihm daher ein Eis mit Pistazie, Kokosnuss und Pfirsich. Der Junge nimmt es erstaunt und geht dann.

Tommy Starnes sagt Kirk, dass ihre Eltern nur ihre Arbeit im Kopf hatten.

McCoy spricht mit Kirk derweil auf einem Gang des Schiffes, den sie aus einem Turbolift kommend betreten haben. Die Kinder sind physisch in Ordnung und sie haben keine Anzeichen, die das Verhalten erklären könnten. Daher will er sie auf einer Raumbasis von einem Kinderspezialisten untersuchen lassen. Kirk willl jedoch erst weiterfliegen, wenn sie die Ursache für die Vorgänge geklärt haben. Er will mit den Kindern sprechen, auch wenn McCoy Bedenken hat, da er damit den Kindern auch schaden könnte. Er geht dann zu Chapel und den Kindern. Kirk nimmt ein kleines gemischtes Eis und Chapel holt ihm sogleich eines. Kirk meint inzwischen, dass es hier wohl besser sei als auf Triacus. Die Kinder meinen, dass der Planet nicht schön war. Sie glauben allerdings, dass ihren Eltern der Planet gefallen hat und Erwachsene nur blöde Sachen mögen würden. Chapel entgegnet, dass Kinder zum Beispiel auch von ihren Eltern geliebt werden. Die Kinder wollen das nicht so recht glauben. Kirk meint, dass sie sie mitgenommen haben, weil sie nicht lange von den Kindern getrennt sein wollten. Sie wollten nicht lange von ihnen getrennt sein, sonst wären sie nämlich unglücklich gewesen. Plötzlich beginnen sie alle busy zu rufen und laufen umher. Sie fragt, wer sie seien und ein Mädchen springt Kirk auf den Arm und sticht ihm dann mit em Zeigefinger mehrfach in die Brust. Als sie nach noch einem Eis fragen, meint Kirk, dass sie vor dem Essen nicht noch eins bekommen. Sie sollen sich erst einmal ausruhen. Chapel bringt die Kinder rüber, während Kirk mit dem jungen Starnes redet. Er fragt ihn nach dem, was er in der Höhle auf Triadus gesehen hat. Der Junge weiß jedoch von nichts besonderem. Der Captain erkundigt sich dann nach Starnes' Vater. Der meint, dass sein Vater sehr aufgeregt war, aber er hat ihn nicht gefragt. Er meint, dass er immer sauer war, wie der Captain. Kirk versichert ihm, dass er nicht auf ihn oder seine Freunde sauer sei. Sie würden alles für sie tun, was sie können und Kirk fragt, ob sie das tun würden, wenn er etwas gegen die hätte. Starnes sagt, dass Kirk schon seine Gründe habe. Kirk fragt, ob er es nicht bedauert Triadus zu verlassen. Starnes bedauert es allerdings überhaupt nicht, den Planeten zu verlassen. Seine Eltern waren beschäftigt und dort immer glücklich. Dann will er gehen, weil er auch müde ist. Kirk will ihn in sein Quartier bringen, doch der Junge erwidert, dass er den Weg kennt und macht sich auf den Weg. Nachdem sich die Tür geschlossen hat, geht Kirk zu einer Kommunikationstafel. Kirk weist anschließend den Sicherheitsdienst an, die Kinder zu überwachen.

Derweil laufen die Kinder im Kreis und rufen einen "gütigen Herrscher" an. Da erscheint die Projektion eines Manns in der Mitte. Er meint, dass sie als nächstes eine Siedlung innerhalb der Föderation erreichen müssen. Kirk werde sicher eine näher gelegene Raumstation anfliegen wollen. Doch davon sollen sie sich nicht beeindrucken lassen. Sie sollen nach Marcus XII fliegen. Eine Million seiner Bewohner werde als Freunde zu ihnen stoßen. Den Rest werden sie bekämpfen und besiegen, wie die Bewohner von Triacus. Dann könnten sie tun und lassen, was sie wollen. Er meint, dass für sie eine neue Zeit anfangen würde. Als nächstes müssten sie die Enterprise unter Kontrolle bringen. Was sie glauben, müssten sie tun.

Akt II: Nachforschungen[Bearbeiten]

Tommy Starnes beeinflusst Sulu und dieser fliegt nach Marcus XII

Sulu meldet auf der Brücke, dass sie den Standardorbit erreicht haben. Kirk fragt nach Meldungen des interplanetaren Sicherheitsdienstes, doch Uhura meldet, dass alles ruhig sei. Spock kommt nun auf die Brücke und informiert Kirk, dass er das wesentlichste von Starnes' Aufzeichnungen kopiert hat. Der Leiter der Expedition, Professor Starnes, spricht in seinen Aufzeichnungen von einer bösen Kraft, die nach dem Aussterben der Bewohner auf dem Planeten verblieben ist. Nur ihre Kinder sind davon verschont. Bei Sternzeit 5034,7 wurden die Angstgefühle immer schwerer. Bei Sternzeit 5037,2 berichtet er, dass ein Fremder wohl in einer Höhle überlebt hat. Offenbar habe er Wege gefunden, um Kräfte zu konservieren, um ihre Gefühle zu beeinflussen. Als der Sohn des Professors, Tommy Starnes, die Brücke betritt, bricht die Aufzeichnung ab. Starnes bittet Kirk nach Marcus 12 zu fliegen, doch Kirk lehnt dies ab. Starns will auf der Brücke bleiben und Kirk gestattet dies. Er lässt Leslie Starnes beobachten. Starnes stellt sich neben Sulu und bewegt seine Hand mehrfach vor der Brust. So erreicht er, dass er einen Kurs nach Marcus 12 setzt.

Wenig später kommt auch das Mädchen auf die Brücke und beeinflusst sie. Gemeinsam spiegeln sie Sulu und Chekov vor, dass sie weiter Triacus umrunden. Nach kurzer Zeit fällt Uhura auf, dass sich das Schiff durch den Raum bewegt. Als sie Sulu darauf anspricht, wird sie jedoch von den Kindern beeinflusst und glaubt nun auch, dass sie nach Marcus XII fliegen.

Im Maschinenraum beeinflussen die Kinder die Ingenieure. Scotty der hinzukommt, fragt, wann sie den Kurs geändert hätten. Er herrscht einen Ingenieur an, wann sie den Kurs geändert hätten. Dieser meint, dass sie immer noch im Orbit sind. Scotty will nun de Station übernehmen und fragt den Ingenieur empört, ob er besoffen sei. Daraufhin wird er von seinen Ingenieuren attackiert und schließlich niedergeschlagen.

Kirk, Spock und McCoy rätseln was auf Triacus passierte.

Kirk, Spock und McCoy sehen derweil die Aufzeichnung von Starnes, der einen intergalaktischen Transporter anforderte. Das Unbekannte ist jedoch zu stark geworden und der Feind im Inneren lebe. Er will noch eine Nachricht an das Flottenkommando schicken und sie warnen. Dann sagt er, dass sie sich selbst vernichten müssen, weil das Unbekannte zu stark geworden ist. Spock meint, dass dies der gesamte Bericht war. Das Ereignis muss schnell und unerwartet eingetreten sein. McCoy hält es für möglich, dass die Kinder die Überträger waren. Kirk fragt Spock nun, was sie über den Planeten wissen. Der Vulkanier antwortet, dass ihren Daten zufolge auf Triadus eine räuberische Bande lebte, die jahrhundertelang die Galaxie tyrannisierte und dann vernichtet wurden. Sie warnten, dass das Böse, sobald es einen Katalysator findet, Triadus verlässt und Angst und Schrecken über die Galaxis bringt. Kirk glaubt, dass an dieser Legende etwas wahres sei. Spock teilt ihm mit, dass die Starnes-Expedition die erste war, die den Planeten besuchte. Kirk lässt derweil den Sicherheitsdienst die Ersatzwache antreten.

Auf der Brücke wird die Manipulation erst bemerkt, als Kirk die Wache auf Triadus ablösen lassen will. Vinci beamt zwei Sicherheitsleute hinunter, kann die beiden anderen jedoch nicht zurückholen, da das Schiff sich schon lange nicht mehr im Orbit befindet. Die Ablösung ist also ins Vakuum des Raumes transportiert worden, wo sie starb. Schockiert von dieser Erkenntnis versucht Kirk die Sache zu klären. Er eilt auf die Brücke, wo die Kinder im Kreis laufen und beschwören den gütigen Herrscher Die Beeinflussung des fremden Wesens ist allerdings schon weit fortgeschritten. Als sogar Spock kurzfristig in den Bann gerät, versucht Kirk die besessenen Sternenflottenoffiziere unter Arrest stellen zu lassen. Allerdings kann ihn plötzlich niemand mehr verstehen.

Akt III: Gedankenkontrolle und Meuterei[Bearbeiten]

Gorgan erscheint auf der Brücke der Enterprise

Durch Gesang und Tanz beschwören die Kinder die fremde Macht, die sie "gütigen Herrscher" nennen und die Kirk mit Gorgan anspricht. Das Wesen erscheint und ist sich seiner Kontrolle über die Enterprise sicher. Er erklärt, dass man sie auf Marcus XII erwartet und es nur auf sie ankomme. Wenn sie Hilfe bräuchten, sollten sie ihn erneut rufen. Mary und Starnes bleiben auf der Brücke, während die anderen ihre Posten auf dem Schiff einnehmen. Kirk befiehlt nun Kurs auf Raumbasis 4. Starnes spiegelt Sulu vor, dass Messer vor dem Schiff seien. Kirk lässt Uhura Raumbasis 4 rufen und teilt mit, dass sie untersucht werden müssen. Da spiegelt Starnes Uhura vor, dass sie drastisch gealtert und entstellt sei. Kirk fragt sie nun, was sie sieht. Uhura berichtet, dass sie ihren Tod sieht. Kirk versichert ihr, dass dort nichts sei. Anschließend versucht er das Steuer zu übernehmen, doch Sulu meint, dass er es nicht könne. Er sieht nämlich lauter Schwerter auf dem Bildschirm, die auf ihn zufliegen. Mit einiger Mühe kann Starnes Spock daran hindern, einen Knopf zu drücken. Kirk befiehlt Leslie nun, Sulu in sein Quartier zu schicken. Starnes bewirkt jedoch, dass Leslie Kirks Befehle nicht mehr versteht. Anschließend jagen sie Kirk Angst ein und er glaubt, dass er sein Kommando verloren hat und nicht mehr fähig sei zu befehlen. Spock bringt ihn nun in den Turbolift, wo Kirk Angst hat, dass die Enterprise mit ihnen in die Unendlichkeit fliegt. Kirk redet sich ein, dass er der Kommandant und verantwortlich sei. Als sie den Turbolift verlassen, begeben sie sich in den Maschinenraum. Dort angekommen informiert er Scotty, doch dieser meint, dass es nicht möglich sei, die Brücke abzuschalten. Dies sei viel zu kompliziert und bei einem Fehler, wäre das Navigationssystem lahmgelegt und sie wären im All verloren. Da bemerken Kirk und Spock den schwarzen Jungen im Maschinenraum. Scotty droht Kirk, ihn zu töten, wenn er nicht geht. Kirk appelliert erneut an Scott, doch der Junge versucht ihn zu beeinflussen. Spock und Kirk verlassen nun den Maschinenraum. Spock weist darauf hin, dass sie die Kinder töten müssen, wenn es ihnen nicht gelingt, sie zu kontrollieren. Er erinnert Kirk an die Verantwortung für die 430 Mann Besatzung an Bord. Kirk erinnert daran, dass die Kinder keine Schuld treffe. Spock teilt diese Ansicht. Allerdings habe diese Kraft Besitz von ihnen ergriffen und breite sich aus. Daher müssten sie sie töten. Chekov und zwei Sicherheitsoffiziere kommen nun, um Kirk zu verhaften. Als Kirk fragt, wie er den Befehl erhalten hat, kann Chekov diese Frage nicht beantworten. Starnes lässt Chekov nun seinen Phaser ziehen und Kirk mit dem Tod bedrohen.

Akt IV: Erinnerung[Bearbeiten]

Kirk und Gorgan.

Kirk erklärt Chekov, dass das Schiff von einer fremden Macht kontrolliert wird. Dieser besteht jedoch darauf, dass er seine Befehle habe und Befehle vom Obersten Kommando Vorrang hätten. Kirk und Spock gelingt es, Chekov und die Wachen zu überwältigen. Starnes flieht daraufhin. Spock sperrt die Männer ein und kommt dann nach. Kirk fährt derweil auf die Brücke und meint zu Barnes, dass sie dort nicht landen werden. Kirk meint, dass sie sie nie nach Marcus XII bringen, wenn er das Schiff kontrolliert. Die Kinder meinen, dass ihr Freund ihnen helfen wird. Kirk fragt, wieso er sich versteckt. Starnes erklärt, dass sie ihn überhaupt nicht brauchen, da sie keine Angst haben. Kirk fragt, wieso er sich fürchtet. Sie behaupten, dass er sich vor nichts fürchtet. Starnes erklärt, dass er ihr und sein Freund ist. Kirk meint, dass er ihn nach Marcus XII und bis ans Ende der Welt bringt, wenn er ihm beweist, dass er auch sein Freund ist. Spock kommt nun auf die Brücke und er spielt das Lied ab, das die Kinder gesungen haben. Daraufhin erscheint Gorgan, der "gütige Herrscher", und Kirk erklärt, dass er ihn gerufen hat und sein Geheimnis kennt. Gorgan droht, sie zu eliminieren, wenn sie seine Wünsche nicht erfüllen.

Kirk und die Kinder vertreiben Gorgan.

Kirk gelingt es aber, die Kinder mit Videos ihrer lebenden Eltern und Fotos von deren Leichen zu schockieren. Gorgan meint, dass sie sie ausschalten mussten, weil sie kein Raumschiff rufen wollten. Kirk meint, dass sie nicht zu spät gekommen sind und Kinder schnell lernen. Gorgans Macht gründete sich auf das Vertrauen der Kinder, die er unter seine Kontrolle brachte, weil sie sich auf dem Planeten vernachlässigt fühlten. Durch Kirks Aktion fürchten sie ihn nun, und damit verliert er seine Macht. Um sicherzustellen, dass es dabei bleibt, bringt Kirk die Kinder dazu, sich Gorgan weiter anzusehen. Das Gesicht des Energiewesens verwandelt sich von einer gütigen Miene in eine hässliche Fratze und verschwindet dann ganz. Der Bann ist gebrochen. Die Kinder sind nun zum ersten Mal vom Tod ihrer Eltern betroffen und weinen um sie. Sulu meldet, dass Marcus 12 vor ihnen liege und Kirk befiehlt Gegenkurs.

Die Enterprise setzt Kurs auf Sternenbasis 4, um die Kinder unterzubringen.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Kirk
Ein Glück, dass wir den grünen Riesen los sind, was, Mr. Sulu?
Sulu
Aye Aye, Sir!

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

TOS-R 3x05 Titel.jpg

Anders als bei der deutschen Ausstrahlung von TNG-R wurden bei TOS-R keine deutschen Titel eingeblendet.

Trivia[Bearbeiten]

In dieser Episode ist zum ersten Mal das Logo der Föderation zu sehen.

In der Originalfassung heißt Gorgans Heimatwelt Triacus.

Die beiden Sicherheitsleute, die Kirk von Triadus ablösen wollte, wurden offenbar dort gelassen, da Kirk zum Episodenende Kurs auf eine Sternbasis nimmt.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
William Shatner als Captain James T. Kirk
Gert Günther Hoffmann
Andreas Neumann (neue Szenen)
Leonard Nimoy als Commander Spock
Herbert Weicker
Norbert Gescher (neue Szenen)
DeForest Kelley als Dr. Leonard H. McCoy
Manfred Schott
James Doohan als Lt. Commander Montgomery Scott
Kurt E. Ludwig
George Takei als Lieutenant Hikaru Sulu
Fred Klaus
Nichelle Nichols als Lieutenant Uhura
Rosemarie Kirstein
Sabine Arnhold (neue Szenen)
Walter Koenig als Fähnrich Pavel Chekov
Elmar Wepper
Co-Stars
Craig Hundley als Tommy Starnes
David Friedmann
James Wellman als Professor Starnes
Wolfgang Hess
Melvin Belli als Gorgan
Christian Marschall
Hans-Werner Bussinger (neue Szenen)
Majel Barrett als Christine Chapel
Sigrid Pawlas
Pamelyn Ferdin als Mary Janowski
unbekannte Synchronsprecherin
Caesar Belli als Steve O'Connel
unbekannter Synchronsprecher
Mark Robert Brown als Don Linden
unbekannter Synchronsprecher
Brian Tochi als Ray Tsing Tao
Niko Macoulis
Louie Elias als Techniker
Michael Gahr
nicht in den Credits genannt
Paul Baxley als Freeman
William Blackburn als Hadley
Frank da Vinci als Vinci
Frank da Vinci als Brent (Archivmaterial)
Dick Dial als Sicherheitswache
Roger Holloway als Roger Lemli
Jay Jones als Techniker
Jeannie Malone als Yeoman
Eddie Paskey als Leslie
3 unbekannte Darsteller als Expeditionsmitglieder auf Triacus, davon:
3 unbekannte Darstellerinnen als Expeditionsmitglieder auf Triacus, davon:
Weitere Synchronsprecher
Holger Hagen als Sprecher des Vorspanns (im Original von William Shatner)

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Busch, Mensch, Wacholder
Kultur & Religion
Legende, Selbstmord (Massenselbstmord), Tricorder
Personen
Wilkins
Schiffe & Stationen
Sternenbasis 4
Astronomische Objekte
Marcus XII, Planet, Triadus
Wissenschaft & Technik
Humanoid, Tricorder
Speisen & Getränke
Kokosnusseis, Pfirsicheis, Pistazieneis, Schokoladeneis, Vanilleeis
sonstiges
Angst, Cyalodin, Emotion, Traumatischer Schock