Das auserwählte Reich

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Eine Gruppe gewalttätiger, religiöser Fanatiker versucht, die Enterprise in ihre Gewalt zu bekommen.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Die Enterprise trifft auf eine Gruppe Pilger vom Planeten Triannon, denen die Sphären heilig sind. An Bord eingeladen, zeigen sie nach und nach, trotz anfänglicher Sympathie, die Eigenschaften religiöser Fanatiker. Sie übernehmen kurz darauf die Kontrolle über das Schiff, indem sie nach einer effektiven Demonstration drohen, das Schiff mit körperinternen Sprengsätzen zu zerstören. Als Strafe für seine Entweihung der Sphären fordert D'Jamat, der Anführer der Gruppe, den Tod eines Crewmitglieds. Zudem löscht er sämtliche Daten, welche die Enterprise über die Sphären gesammelt hat. Archer bietet sich freiwillig an, um seine Crew zu schützen, und gibt den Transporter als humanitäres Hinrichtungsmittel aus. Er lässt sich in einem Manöver von T'Pol auf ein anderes Deck beamen und beginnt von dort aus, die Machenschaften zu vereiteln. D'Jamat plant, die Enterprise als ultimative Waffe gegen die Ketzersekten auf seiner Heimatwelt zu benutzen. Archer überzeugt D'Jamats bereits vorher unsicheren Gehilfen Yarrick, dass dieser Weg, die Konflikte auf ihrer Heimatwelt zu lösen, der falsche ist. Auf dem Weg dorthin kommt es zu einem Gefecht mit einem Schiff der "Ketzer"-Gruppe, das D'Jamat durch die überlegene Feuerkraft der Enterprise gewinnt. Archer übernimmt wieder die Kontrolle über das Schiff. Dank Phlox konnte der Sprengstoff in den Körpern der Pilger unschädlich gemacht werden. Als man Triannon erreicht, muss man feststellen, dass die Oberfläche durch Krieg völlig vernichtet wurde. Der Grund für die Auseinandersetzung ist eine religiöse Streitfrage: D'Jamats Gruppe glaubt, dass die Schöpfer das auserwählte Reich (die delphische Ausdehnung) in neun Tagen erschaffen haben, andere glaubten, es seien zehn gewesen.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Eine Raumfähre fliegt zu einer Delphischen Sphäre. Charles Tucker III sagt zu Travis Mayweather, dass diese Sphäre mit den beiden anderen völlig übereinstimmt. Mayweather meint, dass es aussieht, als würden sie vom Fließband kommen. Tucker antwortet, dass er sich die Fabrik gern mal ansehen würde. Nach der letzten Sensorabtastung meint er, dass T'Pol daran eine Weile zu knabbern haben müsste. Als sie die Tarnbarriere durchfliegen, hat Travis Energiefluktuationen. Sie passieren nun das äußere Ende der Tarnbarriere.

Dabei werden sie von einem fremden Raumschiff aus beobachtet und ein Mann teilt einem anderen mit, dass sie auftauchen und zum Schiff zurückkehren. Dieser lässt den Sichtschirm aktivieren und betrachtet die Enterprise (NX-01). Er verlangt, alles über ihre Bewaffnung zu erfahren und sagt, dass sie vielleicht gefunden haben, wonach sie gesucht haben.

Akt I: Feindliche Übernahme[Bearbeiten]

Reed entdeckt ein treibendes fremdes Schiff.

T'Pol teilt Archer in der Einsatzzentrale mit, dass diese neuen Daten es ihnen ermöglichen sollten, die Anomalien genauer zu berechnen und die genaue Anzahl der Sphären zu bestimmen. Ihren Zweck kann sie aber immer noch nicht feststellen. Da werden sie von Reed gerufen, der meldet, dass sie ein Schiff entdeckt haben, dass sich mit Impulsgeschwindigkeit nähert und ein Notsignal aussendet.

Als sie die Brücke erreichen, meldet Reed, dass sie in einem Cluster aus Anomalien gefangen sind. Sie haben einen Maschinenschaden und Archer lässt das Bild auf den Schirm legen. T'Pol ortet 23 Biozeichen und Hoshi ruft sie. Sie melden, dass sie schwere Schäden erlitten haben. Ihr Antrieb sei außer Funktion und ihre Lebenserhaltung versagt. Der Captain erkundigt sich bei Reed nach ihren Waffen und dieser sagt, dass sie minimal sind. Dann erkundigt er sich bei T'Pol, ob sie sie sicher durch die Anomalien bringen kann. Diese kann einen sicheren Kurs erstellen und so fliegen sie dahin. Reed meldet, dass ihre Lebenserhaltung versagt. Daraufhin lässt Archer Vorkehrungen treffen, dass keiner von denen bewaffnet ist.

Auf der Krankenstation erkundigt sich Archer nach dem Befinden der Personen. Phlox kann jedoch keine detaillierten Bioscans durchführen und Archer fragt, wieso. Sie haben eine Aversion gegen jede intensive Untersuchung aus religiösen Gründen. Allerdings konnte er feststellen, dass es ihnen abgesehen von kleineren Verletzungen und leichten Fällen von Unterernährung sehr gut geht. An dem verzerrten Gesicht eines Mannes sieht er, dass ihnen die Anomalien nicht fremd sind. Phlox fand bei vier anderen ähnliche Verletzung. Archer fragt, wer der Captain sei. Phlox zeigt auf einen der Männer und sagt, dass er die Bezeichnung Pri'Nam vorzieht, ein religiöser Titel. Archer geht nun zu D'Jamat und dieser bedankt sich für ihre Rettung. Sie sind auf einer Pilgerfahrt zur zwölften Sphäre. Sie sind schon seit einem Jahr unterwegs. Archer sagt, dass ihr Schiff ziemlich beschädigt sei und seine Ingenieure es sich ansehen werden. D'Jamat meint, dass es ein altes, aber ziemlich robustes Schiff sei. Sie verstehen unglücklicherweise vom Gebet mehr, als von der Raumfahrt. Archer würde gern mit ihm und seinem Wissenschaftsoffizier zu Abend essen.

Beim Abendessen treten Differenzen zutage.

Beim Essen berichtet D'Jamat, dass seine Heimatwelt Triannon 6,3 Lichtjahre von hier entfernt im Muratas-Sternencluster liegt. Archer hat davon nichts gehört und sagt, dass sie neu in der Ausdehnung sind. D'Jamat ist etwas verwirrt und denkt, dass sie das auserwählte Reich meinen. Archer vermutet, dass sie über dasselbe sprechen. Archer sagt, dass sie hier sind, um möglichst viel über eine Spezies namens Xindi zu erfahren. D'Jamat kennt sie jedoch nicht, da sie sehr wenig Wert darauf legen, anderen Lebensformen zu begegnen. Die Raumfahrt ist für sie lediglich ein Mittel, um sie den Sphären näher zu bringen. T'Pol fragt, ob sie die Sphären seit geraumer Zeit studieren, doch D'Jamat erklärt, dass sie nicht kommen, um die Sphären zu studieren, sondern um sie zu ehren. Sie glauben, dass die Schöpfer durch Meditation dazu gebracht werden können, zu erscheinen. Archer fragt, wen er mit den Schöpfern meint, und D'Jamat erklärt, dass es die Schöpfer der Sphären sind. Er sagt, dass er ihre Präsenz gespürt habe und zeigt ihnen nun die von einer Anomalie verzerrte Haut an seinem linken Unterarm. T'Pol erkennt, dass er sich auf die Anomalien bezieht. D'Jamat bezeichnet diese als den Atem der Schöpfer, der die Realität umgestalte. Er gestattet gewöhnlichen Personen einen kurzen Blick auf das Göttliche. T'Pol sagt, dass dieser Atem fast sein Schiff vernichtet hätte. D'Jamat sagt, dass sie wohl etwas leichtsinnig wurden und dies schnell passiert, wenn man sich in der Nähe einer Sphäre befindet. Archer pflichtet ihm bei, dass die Sphären beeindruckend seien. Archer sagt, dass sie bisher drei gesehen haben. D'Jamat beneidet sie um ihr schnelles Schiff, da er selbst in seinem Leben wohl nur drei Sphären sehen wird. T'Pol sagt, dass sich in der Ausdehnung nach ihrer Schätzung 59 Sphären befinden. D'Jamat hält diese Schätzung für zu niedrig, was T'Pol wiederum bezweifelt. D'Jamat sagt, dass die Schöpfer über alle Zweifel erhaben sind. T'Pol entgegnet, dass Zweifel die Basis allen wissenschaftlichen Fortschritts ist. D'Jamat sagt, dass wissenschaftlicher Fortschritt bereits viele in die Irre geführt hat. Archer sagt, dass dies ein Thema sei, dass sie vielleicht ein andermal erörtern sollten. D'Jamat nimmt diesen Kompromiss an und Archer informiert ihn, dass sein Ingenieur die Schäden an seinem Schiff für reparierbar hält. D'Jamat sagt, dass dies gute Nachrichten sind und hofft, dass sie Gelegenheit bekommen, sich für ihre Gastfreundschaft zu revanchieren.

Indava betritt inzwischen die Krankenstation und spricht mit Dr. Phlox. Er fragt, worum es geht und ob sie sich krank fühlt. Sie wollte ihn nach einer bestimmten Prozedur fragen. Es sei für sie schwer darüber zu sprechen. Er bittet sie, sich zu setzen und bietet ihr Janaran-Tee an.

In der Messe unterhalten sich inzwischen D'Jamat und zwei Männer. Yarrick fragt, ob alle auf ihren Posten seien, sie würden nur auf sein Signal warten. D'Jamat meint, dass er zögerlich klingt. Yarrick fragt ihn, ob er das richtige tut. D'Jamat fragt, ob er glaube, dass diese Begegnung zufällig erfolgte. Sie wurde seiner Meinung nach eindeutig von den Schöpfern herbeigeführt. Yarrick sagt, dass diese Leute ihr Leben riskiert haben, um sie zu retten. D'Jamat sagt, dass diese Leute eine Sphäre entweiht haben. Das, was sie sich vorgenommen haben, dient nicht nur ihrem, sondern auch deren Heil. Er solle seinen Glauben nicht verlieren, da ihnen die Mittel überantwortet wurden. Yarrick zweifelt nicht.

Der Anschlag beschädigt die Enterprise.

Archer erzählt T'Pol, dass die Triannoner glauben, dass gottgleiche Wesen die Sphären vor eintausend Jahren geschaffen haben- T'Pol sagt, dass sie das Alter der Sphären bestimmt haben und sie annähernd tausend Jahre alt sind. Archer sagt, dass sie auch glauben, dass die Schöpfer die Sphären dazu benutzen, um die Ausdehnung umzugestalten und ein Paradies zu erschaffen für den Zeitpunkt ihrer Rückkehr. T'Pol sagt, dass Mythologie häufig auf Tatsachen basiert. Da klingelt es und Archer bittet den Besuch herein. D'Jamat tritt ein und T'Pol verlässt den Raum. D'Jamat sagt, dass er schon sagte, dass er hoffte, sie könnten sich für ihre Gastfreundschaft revanchieren. Er sagt, dass seine Crew und sein Schiff sich jetzt auf eine glorreiche Mission begeben. In diesem Augenblick hat eine Reihe seiner Leute auf seinem Schiff Position bezogen. Ihre Körper wurden mit organischen Sprengstoffen ausgestattet und er kann jedem befehlen, sich zu opfern. Dann spricht er in sein Gerät: Jasch Mer'riek U'Kalah. Einer seiner Männer bestätigt den Befehl mit Cala detash. Dann kniet er nieder und legt den Kommunikator neben sich. Inzwischen geht ein Crewman mit einem PADD den Gang entlang. Der Mann spricht nun hintereinander mehrmals den Satz Shika venus tikel. Dann sticht er sich mit einer Nadel in den Unterarm. Daraufhin breiten sich rote Linien in seinem Arm bis in seinen Kopf aus und er hat große Schmerzen. Dann gibt es eine Explosion.

Auf der Brücke meldet Reed, dass es auf dem C-Deck eine Explosion und einen Hüllenbruch gab. Er lässt die Sektion versiegeln. D'Jamat sagt nun, dass sich zwei seiner Männer an seinem Warpreaktor befinden. Wenn er es ihm nicht übergibt, wird er das Schiff zerstören.

Akt II: In der Hand von Terroristen[Bearbeiten]

Phlox besteht auf einer Behandlung der Verletzten.

Die Triannoner bewaffnen sich nun mit den Waffen der Crew der Enterprise. Die Crew und die MACOs werden in ihre Quartiere gesperrt.

Auf der Krankenstation behandelt Phlox derweil drei Verletzte, als einer der Männer ihm sein Gewehr in den Rücken stößt. Phlox sagt, dass er schwere Verbrennungen hat und die anderen unter den Folgen einer zu schnellen Dekompression leiden und medizinisch versorgt werden müssen. Yarrick fordert ihn auf, in sein Quartier zu gehen. Phlox sagt, dass er nicht gehen wird, bevor er diese Leute behandelt hat. Yarrick lässt ihn nun von zwei Mann bewachen.

Im Maschinenraum sagt Archer zu Tucker, dass er die Drohung mit der Zerstörung der Enterprise ernst nehmen musste. Archer sagt, dass sie keine Wahl haben und Tucker soll nichts gegen sie unternehmen. Ihm werde schon etwas einfallen.

Archer und D'Jamat gehen nun in einen Raum und D'Jamat sagt, dass es die richtige Entscheidung war und seinen Leuten nichts passieren wird. Archer entgegnet, dass er gerade einen seiner Leute ermordet hat. D'Jamat sagt, dass er so ihrer Entschlossenheit Nachdruck verleihen musste. Archer fragt, was er mit seinem Schiff vorhat, und D'Jamat will seine Fragen beantworten, wenn er mit der Sicherheitslage zufrieden ist. Außerdem verweist er darauf, dass auch er einen Mann bei der Explosion verloren habe und er für beide ein Gebet sprechen wird. Archer sagt, dass er darauf verzichten könne.

D'Jamat geht nun auf die Brücke und fragt Travis, ob er die Koordinaten für Triannon habe. Als er dies bestätigt, lässt D'Jamat einen Kurs mit ihrem höchsten Warpfaktor setzen. T'Pol nickt Travis zu, dass er den Befehl ausführen soll. Dann befiehlt er T'Pol den Abschuss von zwei Torpedos vorzubereiten und auf den Reaktor seines Schiffes zu zielen. Dann lässt er die Andockklammern lösen und setzt sich auf Archers Stuhl. Dann zerstören sie das Schiff mit zwei Torpedos.

Archer ist schockiert, weil D'Jamat alle Daten über die Sphären löscht.

In der Kommandozentrale betrachtet D'Jamat inzwischen die Daten, die die Enterprise von den Sphären gesammelt hat. Archer wird zu ihm gebracht. Nachdem sich die Tür geschlossen hat, sagt D'Jamat, dass er ihm eine Erklärung schuldig ist und sein Versprechen, ihm diese zu liefern, einhalten wird. Archer fragt, wohin er das Schiff bringt. D'Jamat sagt, dass er die Enterprise zu seiner Heimatwelt bringt. Während der letzten Jahrhunderte versucht eine Gruppe von Ketzern ihre Lebensart zu untergraben und mit seinem Schiff könnte er einen letzten entscheidenden Angriff durchführen und diesen Konflikt für immer beenden. Archer fragt, ob dieser Krieg die glorreiche Mission ist, von der er sprach. D'Jamat behauptet, nur sein Volk retten zu wollen. Archer hat jedoch das Gefühl, dass diese "Ketzer" das gleiche sagen werden. D'Jamat hält dies für durchaus möglich, aber es ändere nichts daran, dass sie Feinde der Wahrheit seien. Archer fragt, wieviele Leute er vorhabe mit seinem Schiff zu töten. D'Jamat sagt, dass die Menschen von Zahlenwerten besessen sei. Es sei ein typisches Merkmal für ihren Irrglauben, dass die Geheimnisse des Weltraums durch die Wissenschaft enthüllt werden können. Für sie mag es barbarisch klingen, aber es spiele keine Rolle, da nur die Gläubigen überleben werden, wenn die Schöpfer zurückkehren. Ungläubige werden hinweggefegt werden, nicht nur Triannoner, sondern jede Rasse innerhalb des auserwählten Reiches. Archer sagt, dass eine solche Doktrin es leicht mache, jeden umzubringen, der nicht mit seiner Meinung übereinstimme. Er sagt, dass Archer sich irrt. D'Jamat sagt, dass es ihm vor dem nächsten Schritt graut. Er ist ihre Aufzeichnungen durchgegangen. Sie haben furchtbare Akte der Entweihung begangen. Nicht nur, dass sie in die Tarnbarrieren von drei Sphären eingedrungen sind, sie sind auch auf einer gelandet und in eine zweite eingedrungen. Bei einem so unglaublichen Verbrechen verpflichte ihn sein Glaube zur Zerstörung seines Schiffes und zur Tötung seiner Crew. Allerdings steht noch die Tatsache im Raum, dass sie sich selbst gefährdet haben, um sie zu retten, und dass er Archer mag und ihn für einen ehrenwerten Mann hält. Er wird die Strafe daher abmildern. Als Commander darf er ein Crewmitglied auswählen, dass stellvertretend sterben wird. Archer sagt, dass er nicht ganz bei Trost sei. D'Jamat will, wenn er keinen bestimmt, die Wahl übernehmen. D'Jamat sagt, dass ihm das keine Freude bereitet. Archer braucht Zeit um darüber nachzudenken. D'Jamat sagt, dass er sechs Stunden Zeit hat. In dieser Zeit solle er in sich gehen und diese "Lügen" aus seinem Geist entfernen. All diese Daten, die sie gesammelt haben, müssen aus der Existenz gelöscht werden. Mit diesen Worten löscht er die Daten und sagt, dass er sechs Stunden Zeit hat. Archer blickt verzweifelt auf den Bildschirm, wo steht, dass 19,3 XB Daten gelöscht wurden.

Yarrick und Indava sprechen über die Vorgänge.

In seinem Quartier geht Archer auf und ab, als Yarrick eintritt und ihm ein PADD mit den Updates von den Reparaturen gibt, da D'Jamat ihn darüber informieren wollte. Archer meint, dass dies sehr aufmerksam sei und spricht mit ihm. Er sagt, dass seine Frau die Krankenstation besucht hat und ein langes Gespräch mit ihrem Doktor hatte. Dies ist ihm bekannt. Archer sagt, dass ihm wohl bekannt sei, dass sie die Schwangerschaft abbrechen wolle. Yarrick sagt, dass dies nur sie beide etwas angehe. Der Captain berichtet, dass Phlox den Eindruck hatte, dass sie nicht ganz mit D'Jamats Interpretation ihres Glaubens übereinstimmen. Phlox sagte, dass sie allmählich alles daran hassen würden. Yarrick entgegnet, dass dies nicht wahr sei und D'Jamat sein spiritueller Führer sei, dem er bis in den Tod folgen werde. Archer sagt, dass er seiner Einschätzung nach ziemlich sicher die Gelegenheit dazu bekommen wird. Dann verlässt Yarrick den Raum.

Er geht umgehend zu seiner Frau, die einen Gang bewacht und fragt sie entsetzt, ob sie deren Arzt aufgesucht habe. Dieser habe es seinem Captain erzählt. Indava fragt, ob D'Jamat davon wisse, was Yarrick allerdings nicht glaubt. Er fragt sie, ob sie die Prozedur hatte. Indava verneint, da der Doktor Zeit brauche, um ihre Physiologie zu studieren. Jetzt steht er unter Bewachung und es sei zu spät. Yarrick ist sich nicht sicher, ob sie das richtige tun. Indava sagt, dass sie nicht will, dass ihr Sohn oder ihre Tochter in D'Jamats Kriegs kämpft. Yarrick entgegnet, dass sie mit diesem Schiff den Krieg beenden werden. Allerdings glaubt Indava nicht daran und weiß, dass er auch nicht daran glaubt.

Archer wählt sich selbst als Opfer aus.

Archer betritt wenig später D'Jamats Quartier. Dieser berichtet ihm, dass er seine Logbücher durchgesehen hat und er keine Ahnung hatte, dass sie sich so entsprechen würden. Archer fragt, wie er darauf komme und D'Jamat sagt, dass er weiß, warum sie in der Ausdehnung sind. Ihr beider Kampf gelte der Erhaltung seines Volkes. Archer widerspricht, da er jeden eliminieren wolle, der nicht seinen glauben teile. D'Jamat sagt, dass er auch Folter ablehnt, es aber in seinem Logbuch einen Vorfall mit einem Gefangenen gibt, bei dem eine Luftschleuse eingesetzt wurde. Archer sagt, dass er wichtige Informationen für seine Mission brauchte und der Mann nicht verletzt wurde. D'Jamat versteht ihn allerdings sehr gut und erzählt nun, dass er, als er jung war, bei den Heiligen Regimentern kämpfte. Er befehligte eine Mission. Sie hatten ein Dorf infiltriert, dass als Ketzerhochburg bekannt war. Sie sollten sie nur infiltrieren und über die Bewegungen der Feinde berichten. Aber einer der Dorfbewohner entdeckte sie, es war ein Knabe, kaum älter als sechs Jahre. Sie wussten, wenn sie ihn laufen lassen, informiert er das ganze Dorf und wenn sie ihn gefangen nehmen, hätte er sie vielleicht verraten. Es gab also nur eine Entscheidung und diese traf er. Archer sagt empört, dass er stolz darauf sei. D'Jamat sagt, dass im Dienst der Schöpfer alle Entscheidungen gesegnet seien. Archer sagt, dass es ihre Schöpfer gar nicht gebe, sie aber zumindest nicht das seien, wofür sie sie halten. Er sagt, dass die Sphären Maschinen sind, die aus einem Grund gebaut wurden, den sie beide nicht verstehen. D'Jamat sagt, dass er einst wie der Captain war, aber dann den Atem spürte. Er sagt, dass er für Archer gebetet habe. Er hatte gehofft, dass die Schöpfer ihm die Augen für die Wahrheit öffnen, aber wahrscheinlich hätten sie sich abgewendet. Er verlangt nun Archers Entscheidung. Dieser wählt sich selbst als Opfer.

Akt III: Gegenmaßnahmen[Bearbeiten]

Archer wird scheinbar hingerichtet.

D'Jamat bittet Archer seine Entscheidung zu überdenken. Dieser sagt, dass niemand für etwas sterben solle, wofür er verantwortlich sei. D'Jamat fragt, was mit seiner Mission sei. Wenn er sein Schiff nicht mehr benötigt, brauche die Crew seinen Captain. Archer antwortet, dass T'Pol ein guter Commander ist. D'Jamat steht nun auf und sagt Archer, dass er die gleiche Entscheidung getroffen hätte und respektiert sie. Archer hat noch eine Bitte. Er sagt, dass sein Volk gewisse Sitten und Gebräuche beim Tod hat. Es gibt an Bord eine Vorrichtung, die benutzt wird, um gefährliche Materialien zu entsorgen, aber bei seltenen Gelegenheiten verwenden sie sie auch für Exekutionen. Sie gilt als sehr human. D'Jamat fragt, wo sich diese Vorrichtung befindet.

Archer zeigt D'Jamat und Jareb den Transporter. T'Pol bedient diesen und lässt eine Kiste verschwinden. Archer sagt, dass die Moleküle vollkommen zerlegt werden, schnell und schmerzlos. D'Jamat fragt, ob er ihn nicht umstimmen könne. Archer sagt, dass er ihn nicht mehr umstimmen könne als Archer D'Jamat. Dieser lässt sie nun mit der Prozedur beginnen. Archer sagt T'Pol, dass sie Phlox bitten soll, gut für Porthos zu sorgen und sich gut um das Schiff kümmern solle. Dann tritt er auf die Plattform und sagt, dass dies nicht das Ende sei. T'Pol beamt Archer nun weg. D'Jamat spricht noch ein Gebet und bewegt die Lippen. T'Pol soll die Crew darüber informieren, da diese es wissen solle. Dann verlässt er den Transporterraum.

D'Jamat spricht in der Kommandozentrale mit Yarrick. Dieser sagt, dass er an das denkt, was vor ihnen liege. Doch D'Jamat sagt, dass er ihn zu gut kenne. Er solle ihm sagen, was los sei. D'Jamat sagt, dass die Mission gerade erst begonnen hat und drei Personen schon tot sind. D'Jamat sagt, dass alle diese Leute aber nicht glauben. Eben das mache sie zu ihren Feinden. Yarrick fragt, warum dem so sei. D'Jamat fragt ihn nun, ob er glaubt, dass die Schöpfer durch ihn sprächen. Yarrick bestätigt dies und D'Jamat sagt nun, dass er die Schöpfer infrage stelle, wenn er ihn infrage stellt. Dafür gebe es das Wort Ketzerei. Wenn er beginnt mit dem Feind zu sympathisieren, beginne er selbst zum Feind zu werden.

Phlox kommuniziert heimlich mit Archer.

Auf der Krankenstation geht Phlox zu seinem Bildschirm, wo ein Piepen ertönt. Er findet dort eine Nachricht: "Füttern sie ihm keinen Käse". Mit einem Blick zu Porthos erkennt er, dass es Archer ist. Dieser schickt ihm die nächste Nachricht, in der er fragt, ob er allein sei. Phlox lässt Archer fortfahren. Dieser fragt ihn, ob er die organischen Sprengstoffe neutralisieren könne. Doch dazu braucht er die internen Scans der Triannoner. Bevor die Wache seinen Bildschirm erreicht, klappt er es runter und fragt ihn, ob er ihm helfen könne.

Archer lässt sich inzwischen aus einem Wartungsschacht in einen Gang hinab und überwältigt Lyaal mit einem Griff und schlägt ihn mit seiner Waffe nieder. Dann bringt er ihn in eine Röhre und fesselt und knebelt ihn. Archer scannt ihn und sagt dabei, dass er weiß, dass medizinische Scans seinem Glauben widersprächen. Allerdings glaube er, dass sich die Schöpfer nicht daran stören werden. Archer kontaktiert nun erneut Phlox und schickt ihm den Scan. Dieser sieht ihn sich an.

D'Jamat sitzt derweil im Raum des Captains und sieht Dateien durch, als Jareb eintritt und ihm mitteilt, dass Lyaal vermisst wird und nicht auf seiner Station sei. D'Jamat ruft ihn zweimal, doch er antwortet nicht. Er will nun die internen Sensoren benutzen. Da fluktuiert die Energie und Travis meldet, dass sie unter Warp fallen. T'Pol sagt, dass die Hauptenergie unterbrochen wurde. D'Jamat fragt, von wo das erfolgte. Sie kann den Ort allerdings nicht identifizieren.

Archer sabotiert derweil weitere Systeme.

Tucker versichert, dass er nichts sabotiert hat.

Im Maschinenraum versichert Tucker D'Jamat, dass er nichts getan habe. Er solle seinen Lakaien fragen, denn der habe ihm die ganze Zeit über die Schulter gesehen. Nalbis bestätigt, dass das stimmt und er ihn ständig beobachtet habe. D'Jamat ist sich jedoch sicher, dass dieser Vorfall kein Zufall sei. Nalbis bemerkt nun, dass mit den EPS-Verteilern auf Deck D etwas nicht stimme. D'Jamat schickt Yarek und Nalbis nun nach Deck D Sektion 15. Sie gehen nach links. Archer kommt von hinten und schießt Nalbis nieder. Dann meint er zu Yarek, dass er nichts tun solle. Dieser sagt, dass D'Jamat das Schiff zerstören wird. Archer sagt, dass er das nicht tun wird, wenn Yarek ihm helfe. Außerdem wisse er, dass es falsch ist. Alles was er tut sei falsch und dieses Gemetzel sei es nicht wert. Archer fragt, ob die Schöpfer wirklich wollen, dass Tausende in ihrem Namen umgebracht werden. Archer sagt, wenn er ihm nicht hilft, er seine Frau und seine Kinder zum Tode verurteilen wird. D'Jamat wird den Krieg nämlich niemals beenden.

Auf der Brücke meldet Jareb D'Jamat, dass die internen Sensoren auf dem ganzen Schiff ausgefallen seien. Da ertönt ein Piepen und D'Jamat fragt, was das sei. Travis meldet, dass sich ein Konvoi von Schiffen nähert. D'Jamat lässt diese auf den Schirm legen.

Yarrick senkt seine Waffe.

Archer fragt inzwischen Yarrick, was diese Leute zu Ketzern mache. Er sagt, dass sie glauben, dass die Schöpfer das auserwählte Reich in neun Tagen erschaffen haben. Die glauben, es dauerte 10 Tage. Archer fragt, ob sie deswegen seit mehr als einem Jahrhundert Krieg führen. Archer findet nun einen Weg. Er sagt, dass die Umweltkontrollen von der Brücke auf die Krankenstation umgeleitet werden müssen und er ihm zeigen werde, wie man das macht. Dr. Phlox hat ein luftlösliches Mittel hergestellt, das eines der Enzyme, das in ihren organischen Sprengstoffen steckt, unschädlich macht.

Auf der Brücke informiert T'Pol D'Jamat, dass die Fremden sie rufen. Er lässt einen Kanal öffnen und verlangt die Kapitulation. Der Mann entgegnet, dass er vier Schiffe habe. D'Jamat sagt, dass er mit zehn Schiffen nicht gegen dieses bestehen könnte. Er soll Scans durchführen und dann sehen werde, dass er Recht habe. Wenn er sich aber ergibt, wird man sie fair behandeln. Der Mann sagt, dass er sein Volk als Ketzer betrachtet. Sie wissen, was sie mit denen machen. Daraufhin beendet er die Verbindung. D'Jamat lässt auf das Führungsschiff zielen. Als T'Pol sich weigert, übernimmt Jareb ihre Station.

Akt IV: Das Ende Triannons[Bearbeiten]

Die Enterprise zerstört ein triannonisches Schiff.

Eines der Schiffe wird von zwei Torpedos getroffen und driftet. Jareb soll nun auf ihren Hauptreaktor zielen, doch T'Pol greift ihn an. Sie wird von einer anderen Wache weggerissen und mit einer Waffe bedroht. Die Enterprise zerstört nun das Schiff. Dann feuert sie mit den Phasern auf das nächste.

Auf der Krankenstation lässt Phlox inzwischen seine pyrithianische Fledermaus aus dem Käfig. Als diese umherfliegt, versichert er dem Mann, dass sie harmlos sei, wenn man sie nicht reizt. Archer geht derweil durch das Schiff und öffnet die Tür eines Quartiers. Reed kommt heraus und Archer wirft ihm ein Phasergewehr zu. Sie machen sich auf den Weg zum Waffendeck und brauchen die MACOs.

D'Jamat verlangt einen Bericht. Der Warpantrieb müsse in wenigen Stunden funktionieren. Als Travis den Verfolgungskurs setzen soll, weigert er sich, bis D'Jamat ihm eine Waffe an den Kopf hält. Phlox sagt derweil zu dem Mann, dass es kein Gegenmittel gegen das Gift gebe. Als er sich duckt betäubt, Phlox ihn mit einem Hypospray und verspricht seiner Fledermaus für heute Abend eine Extraportion Schneekäfer. Dann holt er einen Zylinder mit einer Flüssigkeit heraus und nimmt eine Verkleidung des Umweltsystems ab. Den Zylinder setzt er dann ein und leitet das Mittel ein. Archer und Reed stürmen derweil das Waffendeck. Archer betäubt einen Triannoner, und der andere sagt, dass sie das Feuer einstellen sollen. Er legt seine Waffe nieder und kommt die Treppe herunter. Reed zielt auf ihn und sagt, dass er stehen bleiben soll. Als er die Nadel in seinen Arm sticht, passiert nichts. Er dreht sich um, um wieder zu seiner Waffe zu gelangen, doch Reed betäubt ihn und fängt ihn mit Archer auf.

Auf der Brücke meldet Jareb, dass sie in Reichweite kommen und lässt die Waffen erfassen. Dann feuert er einen Torpedo und das Schiff wird manövrierunfähig.

Inzwischen stürmen Archer und die MACOs den Maschinenraum. Ein Triannoner wird getroffen.

Indava hat Reed gerettet.

Reed, Cole und ein Mann rücken durch einen Gang vor. Ein Triannoner wird betäubt, während die anderen fliehen. Archer geht inzwischen über den Reaktor. Ein Triannoner versucht seine Nadel einzusetzen, wird aber betäubt. Als Reed in einen Gang geht und einen Triannoner betäubt, kommt ein anderer hinter ihm um die Ecke und betäubt den Reed nachfolgenden MACO. Reed wirft nun sein Gewehr dem Mann entgegen und greift ihn an. Er drückt ihn gegen ein Schott, als Cole eintrifft. Inzwischen trifft ein weiterer Triannoner ein. Als Cole ihn sieht, schlägt sie ihm die Waffe aus der Hand und kämpft mit ihm. Reed kann seinen Gegner niederschlagen, während der andere über Cole steht und gerade eine Waffe abfeuern wird. In diesem Moment wird er von hinten durch Indava betäubt.

Die Brücke wurde zurückerobert.

Auf der Brücke ertönt ein Signal und T'Pol will darauf reagieren. Yarrick zieht sie weg und übernimmt die Konsole. Er sagt, dass sie eine Nachricht senden und sich ergeben wollen. D'Jamat lässt das Feuer fortsetzen. Jareb bemerkt nun, dass die Waffen nicht funktionieren. Archer ruft in diesem Moment die Brücke und sagt, dass sie die Kommandofunktionen zum Maschinenraum umgeleitet und die Waffen deaktiviert haben. D'Jamat lässt nach Archer scannen, während dieser sagt, dass sie gleichfalls ihre organischen Sprengstoffe neutralisiert haben. D'Jamat beschuldigt ihn der Lüge, doch Archer ermutigt ihn, es selbst auszuprobieren. Jareb meldet inzwischen, dass das Schiff gewendet hat und nun auf die Enterprise feuert. D'Jamat sagt Archer, dass er schleunigst seine Waffen aktivieren solle. Die Enterprise wird getroffen und D'Jamat fragt, ob er tatsächlich das Leben seiner Crew opfern wolle. Da stürmen Reed und die MACOs die Brücke und es entsteht ein Feuergefecht. Travis geht unter seiner Konsole in Deckung. Ein MACO schießt Jareb von hinten nieder, nachdem er durch den Hintereingang der Brücke kommt. Cole schießt einen anderen nieder, während Jareb seine Waffe an T'Pol weitergibt. Diese schießt den anderen nieder. D'Jamat wird von einem MACO niedergeschossen und Reed informiert Archer, dass sie die Brücke haben und die Waffen brauchen könnten. Travis übernimmt wieder seine Station und wenig später erreicht Archer die Brücke. Er lässt sie rufen und T'Pol stellt eine Verbindung her. Archer sagt, dass D'Jamat nicht mehr die Kontrolle über das Schiff hat und bittet um eine Antwort. Er sagt, dass er das Schiff zurückerobert hat. Er deaktiviert nun seine Waffen. Reed führt den Befehl aus und Ceris glaubt ihm. T'Pol sagt, dass sie abgedreht haben.

Triannon wurde zerstört.

Archer sucht wenig später die Arrestzelle auf. Er informiert D'Jamat, dass sie soeben in den Orbit von Triannon eingetreten sind. D'Jamat sagt, dass er etwas furchtbares getan habe. Er hat sich in etwas Vorherbestimmtes eingemischt. Nach jahrhundertelangen Kämpfen wollte er den Krieg endlich zu Ende bringen und den Frieden ausrufen. Archer sagt, dass einer seiner Männer tot ist und sechs verwundet wurden. Sein Schiff ist außerdem beschädigt. D'Jamat sagt, dass nichts davon wichtig ist und nur die heilige Wahrheit zähle. Archer will ihm nun die Wahrheit zeigen.

Wenig später fliegen zwei Raumfähren nach Triannon. Dort angekommen, steigt Archer als erstes aus der Fähre. D'Jamat und die anderen folgen ihm. Sie finden sich in einer Ruinenlandschaft wieder. Der ganze Planet ist verwüstet und es stehen selbst nur noch wenige Ruinen. Archer sagt, dass dies, soweit sie es in Erfahrung bringen konnten, vor acht Monaten geschah. Beide Seiten wurden dezimiert. Es sind keine größeren Städte mehr übrig und Millionen sind tot. Archer sagt, dass sein Glaube doch Frieden bringen sollte. Hier sei nun sein Friede. Dann verlässt Archer D'Jamat, der starr vor den Ruinen steht.

Dialogzitate[Bearbeiten]

T'Pol
Zweifel ist die Basis allen wissenschaftlichen Fortschritts.
Archer
Warum bekämpfen Sie diese Leute? Was macht sie zu Ketzern?
Yarrick
Wir glauben, dass die Schöpfer das auserwählte Reich in neun Tagen erschaffen haben. Die glauben, es dauerte zehn.

Dr. Phlox lässt seine Fledermaus bei einem Feuergefecht frei, diese flattert im Raum umher. Er wendet sich an einen Pilger.

Phlox
Keine Sorge. Sie ist harmlos… wenn man sie nicht reizt.

zu dem Pilger

Dr. Phlox
Seien Sie vorsichtig. Es gibt kein Gegenmittel gegen das Gift.

Der Pilger duckt sich und wird von Dr. Phlox betäubt. Phlox wendet sich an seine Fledermaus

Phlox
Heute Abend erhältst Du eine Extraportion Schneekäfer.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Abweichungen vom Drehbuch / Geschnittene Szenen[Bearbeiten]

In einer geschnittenen Szene besprechen sich in der Kommandozentrale Yarrick und D'Jamat. Yarrick schlägt vor, mit einem gezielten Schlag die Nachschublinien des Gegners zu unterbrechen, während D'Jamat sie direkt angreifen will. T'Pol, die bewacht an ihrer Station sitzt, sagt darauf, dass sie so vielleicht ihren Gegner schlagen können, aber den Krieg nicht beenden werden. Sie berichtet, dass Vulkan von vielen Kriegen heimgesucht wurde. Jeder Sieg zwang die unterlegene Gruppe in den Untergrund, wo sie ihre Kräfte wieder auffrischte, sich reorganisierte und den Kampf wieder aufnahm. Dieser Kreislauf setzte sich über Jahrhunderte fort, bis man erkannte, dass Friedfertigkeit der einzige Weg zum Frieden ist. D'Jamat sagt dazu, dass sie auch planen, friedfertig zu werden, sobald der Feind vernichtet ist. T'Pol meint dazu, dass es unlogisch sei, da es unmöglich ist, jeden zu töten, der nicht seiner Meinung sei. D'Jamat sagt darauf, dass mit der Hilfe der Schöpfer alles möglich sei.

Trivia[Bearbeiten]

Diese Episode ähnelt sehr der Folge aus der Originalserie TOS: Bele jagt Lokai. Angehörige derselben Spezies, die sich, aufgrund gegensätzlicher Ansichten, gegenseitig vernichten.

Die Datenmenge, die D'Jamat löscht, entspricht 19,3 XB.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Verweise[Bearbeiten]

Spezies & Lebensformen
Pyrithianische Fledermaus, Schneekäfer, Triannoner
Kultur & Religion
Abendessen, Barbar, Gebet, Paradies, Pilger, Pilgerfahrt, Pri'Nam, Schöpfer
Personen
Ketzer, Orgoth
Schiffe & Stationen
Sphäre 12, Triannonisches Raumschiff
Orte
Dorf, Fabrik
Astronomische Objekte
Lichtjahr, Muratas-Cluster, Triannon
Wissenschaft & Technik
Abort, Blut, Enzym, EPS-Verteiler, Fließband, Tarnbarriere, Textnachricht, Transporter
Speisen & Getränke
Janaran-Tee
sonstiges
Atem, Brosche, Heiliges Regiment, Hinrichtung, Mord, Selbstmord, Tattoo, Todesstrafe, Zweifel