Kayshon, seine Augen offen

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Ein Außenteam soll einen Nachlass katalogisieren.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Die Cerritos soll den Nachlass eines verstorbenen Sammlers katalogisieren. Dabei lösen sie versehentlich ein Verteidigungssystem aus. Durch dieses wird Kayshon in eine Puppe verwandelt. Mariner und Manhaver streiten sich dabei fortwährend und fragen Rutherford und Tendi erst um Rat, als das Verteidigungssystem kurz davor ist, sie zu töten. Sie können mit einem Shuttle fliehen.

Boimler soll mit einem Außenteam auf der Titan derweil einen Peilsender an varuvianischem Erz anbringen, welches die Pakleds von Karzill IV stehlen wollen. Dort werden sie jedoch entdeckt und müssen fliehen. Sie verschanzen sich in einem Raum und werden einzeln hochgebeamt. Dabei gibt es eine Fehlfunktion und zwei Boimler werden auf der Titan materialisiert. William Boimler darf dort bleiben und Brad wird auf die Cerritos zurückgeschickt.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

D'Vana Tendi beklagt sich auf dem Weg zu den Schallduschen, dass der ständige Rote Alarm, wegen des Wurmlochs sie wachgehalten habe. Nach einer schlaflosen Nacht, betreten die Fähnriche die Schallduschen. Sie treffen auf Fähnrich Jet Manhaver, der der Beta-Schicht zugeteilt wurde. Er sagt, dass sie jetzt wohl gemeinsam duschen werden. Mariner stellt sich als inoffizielle Anführerin vor, was Manhaver verwirrt. Er fragt, ob dies ein Scherz sein sollte und Tendi antwortet, dass sie das nicht meint. Dieser nimmt die Schalldusche neben Mariner, was diese empört. Sie sagt, dass Brad Boimler diese Dusche immer freilässt. Manhaver antwortet, dass er nicht Boimler und dieser nicht hier sei. Mariner erhöht nun die Einstellung. Manhaver erhöht nun ebenfalls. Sie erhöhen nun die Einstellungen immer weiter, bis ihre Nasen anfangen zu bluten. Die anderen Crewmitglieder fliehen derweil schon aus der Schalldusche.

Akt I: Die Sammlung[Bearbeiten]

Logbuch des Captains,
Carol Freeman,
Sternzeit 58001,2.
Diejenigen, die ihr Leben und ihr Vermögen der Suche nach wissenschaftlichen Raritäten aus der ganzen Galaxis widmen, werden sich sammeln. Nun ist ein prominenter Sammler verstorben und hinterlässt ein Raumschiff voller vergessener Schätze, die auf sichere Weise katalogisiert werden müssen. Die Sammlergilde hat die Föderation um Unterstützung gebeten und so wurde diese Aufgabe der Cerritos übertragen.
Captain Freeman und Siggi reden.

Captain Carol Freeman bekundet der Gilde ihr Beileid für den Verlust seines Freundes. Siggi sagt, dass er seine Sachen versteigern muss. Er weiß aber nicht, welches gefährliches Zeug er gesammelt hat. Sie müssen alles entsorgen, was ihn schädigen könnte. Freeman will ihm gerne helfen und ein Team zusammenstellen. Siggi sagt, dass er dieses Team überwachen wird, nicht, dass sie lange Körperfortsätze macht. Dann beendet er die Verbindung. Freeman setzt sich. Ransom fragt, ob das nicht auch die waren, wie Data sammeln wollten. Freeman sagt, dass sie nachher noch die Ergebnisse ihrer Kommandoevaluierung bekommt. Ransom will sich darum kümmern, doch Freeman meint, dass das eine gute Aufgabe für ihren neuen Sicherheitschef sein würde. Da tritt Lt. Kayshon ein und wird von Freeman begrüßt. Dieser antwortet: Rapunki, als er zu den Sieben gestoßen war Dann entschuldigt er sich. Der Universalübersetzer hat manchmal Probleme mit seiner Sprache. Es ist ihm eine große Ehre, erklärt er daher.

Die vier Fähnriche unterhalten sich. D'Vana Tendi findet es cool, dass sie den ersten Tamarianer in der Sternenflotte begleiten dürfen. Mariner ist nicht begeistert, weil sie die Rumpelkammer eines Toten entrümpeln müssen. Manhaver sagt Mariner, dass eine Mission immer so wichtig ist, wie sie sie nehmen. Mariner sagt, dass er locker bleiben soll. Manhaver sagt, dass sie im Dienst sind und Mariner antwortet, dass er noch verklemmter, als Boimler klinge. Rutherford sagt, dass Boimler diese Mission lieben würde. Er hat auf der Akademie Die Ethik des Sammelns belegt. Tendi sagt, dass er auf der Titan ist und dort seinen Traum leben kann.

Riker lässt auf deren Brücke Angriffsmuster Delta fliegen und das Pakledschiff beschießen. Die Photonentorpedos werden abgefeuert und die Pakleds fliehen. Riker lobt seine Crew, während Boimler angsterfüllt und starr auf seinem Stuhl sitzt.

Die Fähnriche treffen sich mit Kayshon im Transporterraum und begrüßen ihn. Manhaver sagt, dass es keine Bestie auf Tanagra ist. Mariner ist genervt davon und das Team beamt runter. Dort werden sie von dem Mann begrüßt, der sie fragt, was sie so lange gemacht haben, etwa über Menschenrechte für Roboter debattiert. Dann sagt er, dass er sie nur auf den Arm nimmt. Der Mann sagt, dass sie die billigen Gegenstände mitnehmen dürfen. Die teuren Gegenstände in den Vitrinen sollen sie nicht anrühren. Mariner fragt rhetorisch, wieviel denn jemand sammeln könne. Siggi antwortet, dass sie ja keine Vorstellung habe. Manhaver sagt, dass das in einer Stunde erledigt ist. Er sagt, dass sie noch mehr haben. Tendi fragt, wie viel sie noch haben.

Boimler notiert sich bei einer Besprechung alles.

Riker sagt seinen Offizieren, dass die Angriffe der Pakleds ein Muster aufweisen und sie varuvianisches Erz wollen. Boimler fragt, was das ist. Eine Offizierin antwortet, dass es Mineralien enthält, die bei hohen Vibrationsfrequenzen instabil werden. Damit haben die Terroristen Sternenbasis 58 gesprengt, ergänzt ein Offizier. Boimler sagt, dass er glaubt, dass er das in einem ihrer Logbücher gelesen hat. Die Titan habe schon so viel erlebt. Ein anderer Offizier fragt, ob das nicht eine Nummer zu groß für die Pakleds ist. Riker antwortet, dass es zwei Nummern sind. Die Sternenflotte vermutet, dass noch jemand anderes beteiligt ist. Sie vermutet, dass das nächste Ziel der Pakleds eine Mine auf Karzill IV ist. Ein Außenteam wird sich als Bergleute ausgeben und einen Peilsender an ihrem Shuttle anbringen. Eine Offizierin sagt, dass sie sie dadurch zu ihrem Strippenzieher führen werden. Wenn sie diese gefunden haben, werden sie die Strippe durchtrennen. Boimler notiert sich das alles auf seinem PADD. Riker meint, dass er nicht alles notieren brauche, was Boimler ebenfalls notiert.

Das Abwehrsystem wird aktiviert.

Rutherford spricht mit Siggi. Dieser gibt ihm eine Karte. Rutherford erzählt, dass es nur ein paar Cyborgs wie ihn in der Sternenflotte gebe, was Siggi interessant findet. Mariner warnt ihn, dass er ihn noch einsammeln könne. Siggi sagt, dass er eine Menagerie hat. Tendi meint, dass er hier einsam gewesen sein müsse. Kayshon sagt, dass die Einsamkeit vielleicht ein Temba, seine Arme weit und Tendi übersetzt, dass es ein Geschenk war. Er war wohl lieber allein. Tendi sieht den Unzuchtshelm des Kahless und meint, dass Sicherheit vorgeht. Rutherford und Manhaver tragen eine Torpedohülse durch den Raum. Mariner hat sich derweil hinter den Torso einer Statue gestellt und wackelt mit den Armen während sie sagt, dass sie zerschmettert werden. Manhaver sagt, dass sie ihnen helfen soll. Mariner antwortet, dass er sich lockermachen solle. Manhaver erwidert, dass er gerade eine halbe Waffensammlung schleppt. Ein Hologramm erwacht und ein automatisches Verteidigungssystem wird aktiviert. Es sagt, dass dies bedeutet, dass er tot und sie gerade dabei sind, seine Sammlung zu stehlen. Siggi erschrickt und wirft Tendi vor, etwas bewegt zu haben. Diese erwidert, dass er wollte, dass sie alles mögliche bewegen. Das Hologramm sagt, dass sie für ihre Gier bestraft werden. Sie werden selbst Teil ihrer Sammlung. Kayshon stößt Tendi aus dem Weg und wird von einem Strahl getroffen.

Akt II: Gefährliche Missionen[Bearbeiten]

Kayshon wird in eine Puppe verwandelt.

Kayshon wird in eine Puppe verwandelt. Da taucht eine Drohne auf und greift sie an. Schließlich tauchen auch noch weitere Drohnen auf. Sie fliehen. Der Sammler beschwert sich, dass sie etwas bewegt haben. Mariner antwortet, dass er gern allein das Mörderschiff deaktivieren kann. Rutherford hat inzwischen den Computer überprüft und sagt, dass hier Galerie auf Galerie folgt. Mariner will in den Maschinenraum und dort das Abwehrsystem deaktivieren. Manhaver hat jedoch einen sicheren Plan. Mariner beschwert sich, dass ihr niemand in ihren Plan reinquatscht, nicht einmal Boimler. Manhaver erwidert, dass Boimler aber nicht hier sei. Sie müssten zu den Rettungssphären. Sie müssten hier nicht ihr Leben riskieren. Sie müssten nur überleben. Siggi sagt, dass sich das gut anhöre und Mariner antwortet, dass er hier nichts zu melden habe. Tendi und Rutherford stimmen für Manhavers Weg und sie fliehen. Manhaver meint, dass sie alle hier lebend rauskommen, wenn sie den sicheren Weg nehmen.

Die Offiziere des Außenteams meinen nach dem Start ihres Shuttles, dass Riker sich auf der Enterprise sieben Jahre lang gelangweilt haben müsse auf einem Schiff mit fünf Kindertagesstätten. Boimler sagt, dass sie regelmäßig gegen die Borg gekämpft haben und in andere Dimensionen gereist sind. Die Frau sagt, dass es da regelmäßig Streichquartette gab. Der andere macht sich auch über die Musik lustig.

Freeman liest auf der Brücke ein PADD durch. Ransom fragt, ob alles in Ordnung ist, weil sie sonst zu diesem Zeitpunkt immer schon den zweiten oder dritten Statusbericht des Außenteams anfordert. Bis jetzt hat sie noch nicht einmal einen angefordert. Freeman fragt, ob er damit andeuten will, dass sie sich zu sehr einmischen würde, was er abstreitet. Freeman sagt, dass das nämlich in ihrer Evaluierung durch das Sternenflottenkommando steht. Sie muss wohl zukünftig mehr Vertrauen in ihre Untergebenen setzen. Sie ist sich sicher, dass Kayshon ein erfahrener Offizier ist und sicher alles gut im Griff haben wird.

Siggi will mit dem Unzuchtshelm von Kahless fliehen.

Das Außenteam flieht derweil weiter. Manhaver wird von einem Greifarm erfasst und wirft die Puppe Rutherford zu. Tendi und Mariner zielen mit ihren Phasern auf das Gelenk und zerstören es. Dann sehen sie einen Organische-Materievernichter. Rutherford wird weggezogen. Mariner fragt Siggi, ob er ihnen helfen können. Der Mann will ihnen nicht helfen. Da fallen die Greifarme aus. Sie betreten nun einen Raum voller Skeletten. Siggi lässt den Helm fallen. Tendi sagt, dass das der Sexhelm von Kahless ist und dieser Diebstahl das Programm ausgelöst hat. Siggi sagt Tendi, dass sie die Klappe halten soll. Er habe es so nach ganz oben geschafft und so werde er dort auch bleiben. Er tritt in einen Laserstrahl und Skelette stürzen zusammen. Rutherford meint, dass der Helm ihn vielleicht gerettet hat. Da stürzt ein großer Schädel noch herab. Manhaver meint, dass sie wohl über die Knochen klettern müssen. Die Offiziere klettern nun über die Knochen. Mariner und der Fähnrich streiten. Manhaver wirft ihr vor, vielleicht einen Todeswunsch zu haben, aber dies nicht von den anderen beiden zu verlangen. Bei ihrem Plan, müssten sie doppelt so vielen Artefakten ausweichen. Mariner erwidert, dass er sich nicht als der mutige Held darstellen soll. Ein Staubsauger rammt nun Mariner. Als sie einen Staubsauger schlägt, greifen die anderen an. Sie fragt, ob die sie zu Tode saugen wollen. Da greift einer sie an. Mariner will sie zurückschlagen. Manhaver will derweil eine Barrikade bauen.

Die Pakleds wollen eine Mine übernehmen. Boimler sagt den anderen Bergleuten, dass sie standhalten müssen. Ein Bergmann erwidert, dass er eindeutig von der Sternenflotte ist, weil seine Hände viel zu weich sind. Boimler antwortet, dass er ein Bergmann mit einem Herz aus Gold sei und sich gerade in seiner ödipalen Phase befinde. Das Team will zum Shuttle schleichen. Die Frau will zu der Wache gehen. Die Offiziere wollen nichts dem Zufall überlassen und schleichen zum Shuttle. Die Offizierin will einen Pakled angreifen, entdeckt aber, dass es nur Snacks sind. Die Pakleds entdecken sie und feuern auf sie. Daraufhin fliehen sie in einen Tunnel.

Mariner und Manhaver fragen Tendi und Rutherford um Rat.

Manhaver sagt, dass er alles überlegt. Mariner sagt, dass er nicht immer alles nach dem Lehrbuch machen soll. Mariner sagt, dass ihm niemand diese Nummer abkauft. Manhaver erwidert, dass sie immer mit dem Kopf durch die Wand will. Niemand nehme ihr die Nummer ab. Mariner erwidert, dass Mit dem Kopf durch die Wand einfach nur ihr Ding sei. Er sagt, dass er keinen auf Ransom macht, mit breiten Lächeln und überlegenem Blick. Mariner meint, dass das ihm nicht stehe. Mariner sagt, dass nichts passiert wäre, wenn sie dem Staubsauger nicht einen reingewürgt hätte. Es beeindrucke sie aber schon, dass er einen Witz über einen Vorgesetzten macht. Der Fähnrich sagt, dass sie nicht mit Stevens anfangen solle. Dieser führe nämlich sogar ein Logbuch über seinen Schnurrbart. Sie räumen nun beide ein, dass sie für ihre Situation verantwortlich sind. Mariner meint, dass das nicht passiert wäre, wenn sie dem Staubsauger keine reingewürgt hätte, Manhaver sagt, dass er den Weg gewählt hat. Sie fragen Tendi und Rutherford, was sie machen. Sie könnten die Knochen zu einer ätzenden Salbe verarbeiten und die Wände wegätzen. Tendi und Rutherford finden heraus, dass sie den Gruselkram umgehen hätten können, wenn sie es gleich so gemacht hätten. Mariner fragt, wieso sie das nicht gesagt haben und Tendi antwortet, dass sie das Kommando hatten. Mariner und Manhaver sehen sich betreten an.

Boimler hat eine Idee, wie er das Außenteam retten kann.

Das Außenteam verbarrikadiert sich in einem Raum und versiegelt die Tür mit ihren Phasern. Ein Mann meint, dass ihnen das etwas Zeit verschaffen wird, aber nicht viel. Riker ruft das Außenteam. Diese fordern einen Nottransport an. Sie können aber nicht hochgebeamt werden, da es eine Störung gibt. Einer der Männer sagt, dass die varuvianische Explosion wohl eine Ionenwolke freigesetzt hat. Riker sagt, dass sie die Stellung halten sollen. Die Pakleds versuchen derweil die Tür mit der Säge zu öffnen. Ein Offizier sagt, dass er sich sein Ende niemals so vorgestellt hatte. Er wäre aber mit niemandem lieber hier. Die Offiziere schlagen ein und sagen, dass sie zur Sternenflotte gingen, um Lichtjahre von der Erde entfernt zu kämpfen. Riker sagt, dass er nicht bei der Sternenflotte ist, um zu kämpfen. Er ist dort, um friedliche diplomatische Lösungen zu finden. Boimler sagt, dass er auf Rikers Posaune steht und wäre gern in einem Streichquartett, sich die Liebeskrankheit eingefangen und in Theaterstücken mitgespielt hat. Es ist nicht so cool, wie das was sie treiben, aber das gehöre zur Sternenflotte. Die Frau sagt, dass sie zur Sternenflotte ging, um das Moos zu erforschen. Der Mann sagt, dass er auf das Beamen steht. Wenn sie schon draufgehen, dann mit dem Gedanken daran, dass sie für die Sternenflotte sterben und sie für mehr steht, als Fremden in den Arsch zu treten. Boimler erinnert sich, dass Riker einen Transporterklon hat. Ihm kommt nun eine Idee.

Tendi zeigt Freeman die Kayshon-Puppe

Rutherford, Tendi und Mariner schneiden sich durch die Wand und gehen zu den Rettungsfähren. Rutherford zeigt den Weg zu den Rettungsfähren und sagt, dass sie diesen nehmen können, wenn das noch der Plan sei. Mariner sagt, dass das der Plan ist, wenn Rutherford es sage. Tendi sagt, dass sie am Leben bleiben sollen. Auf der Brücke der Cerritos geht Captain Freeman auf und ab. Ransom sagt, dass sie nach Lieutenant Kayshon sehen darf, wenn sie will. Freeman antwortet, dass ihr das nichts ausmache. Barnes meldet in diesem Moment, dass zwei Rettungsfähren vom Sammlerschiff gestartet sind. Sie öffnen einen Kanal und Freeman fragt, was passiert ist. Rutherford antwortet, dass das Schiff versucht hat, sie zu sammeln. Freeman fragt nun, wo Kayshon ist. Tendi informiert sie, dass Kayshon zu einer Puppe wurde. Freeman meint entnervt, dass das passiert, wenn sie sich nicht einmischt. Das werde ihr nie wieder passieren.

Akt III: Boimler : 2 = ?[Bearbeiten]

Riker und die Boimlers

Boimler aktiviert den Bohrer und kehrt die Polarität um. Die Transporteroffizierin meldet Riker, dass sie ein Signal hat. Riker lässt das Team rausbeamen. Jedoch wird Boimler nicht gebeamt. Nur die drei Offiziere materialisieren sich auf der Plattform. Die Pakleds schleudern eine Axt. Diese schlägt in die Konsole ein und explodiert. Boimler wird von der Druckwelle zurückgeschleudert. Riker ruft Boimler, der wieder zu sich kommt. Dann wird er gebeamt. Der Chief sagt, dass das Störfeld wieder aktiv wird und sie ihn verliert. Dann kann Boimler gebeamt werden kann mit einem zweiten Erfassungsstrahl. Boimler bedankt sich. Riker lässt auf Warp gehen. Der Doktor soll ihn auf der Krankenstation durchchecken. Eines ihrer Shuttle nähert sich. Der Pilot meldet einen Notfall und erbittet Transport. Riker vermutet eine Falle der Pakleds und lässt beamen. Ein zweiter Boimler materialisiert sich. Riker sagt, dass das Störfeld sie getrennt hat. Ihm kommt das irgendwie bekannt vor. Dann lässt er für die Boimlers applaudieren.

Riker lobt die Boimler. Er war tapfer und einfallsreich dort unten. Die Sternenflotte hält ihre Mission für zu komplex, als sie noch durch identische Crewmitglieder unnötig zu verkomplizieren. Einer von ihnen muss als Ensign auf die Cerritos. Boimler meldet sich, während der Klon dort ist. Riker findet das völlig in Ordnung. Er sagt, dass er dachte, sie würden beide vortreten. Der Klon will das jedoch nicht. Der Klon will den Namen William Boimler annehmen. Riker bietet ihm Romulanisches Ale an. Die drei Offiziere verabschieden Boimler und sagen, dass er ihnen fehlen wird. Die Frau sagt, dass sie ihn wiedersehen werden. Schließlich sei ein Klon hier.

Auf der Krankenstation will Migleemo schon die Puppe für seine Puppentherapie nehmen. Dr. T'Ana hat derweil schon einen Zettel mit der Aufschrift Ich bin keine Puppe. Bitte nicht mit mir spielen. auf dem Untersuchungstisch über der Puppe angebracht. Sie fragt Migleemo, ob er verrückt sei.

Rutherford, Tendi, Mariner und Manhaver sitzen in der Messe. Als Rutherford meint, dass Manhaver befördert wurde, wischt dieser ein Maiskorn von seiner Uniform und sagt, dass wenn er hier jemanden mit der falschen Anzahl Knöpfe herumsitzen sehe, dies Maiskörner vom leckeren Grillmais seien. Mariner sagt, dass er ein echter Unterdeckler ist. Er liebe den Job. Boimler meldet sich. Mariner freut sich und fragt, ob er nicht auf der Titan ist. Da sein Klon auf der Titan bleiben kann und er herkommt. Rutherford nimmt derweil von Tendi einen Chip, weil sie eine Wette verloren hat. Rutherford meint, dass das für ihn typisch Boimler war. Er kann sich setzen. Dann entfernt sich Manhaver. Mariner fragt, ob die Titan so toll ist. Boimler antwortet, dass sie in viele Abenteuer geraten sind. Mariner habe noch viel gut zu machen, weil er sie allein hier ließ. Boimler muss daraufhin für die Unterdeckler Getränke holen. Kayshon spricht einen Lieutenant an, doch diese geht nicht darauf ein.

Dialogzitate[Bearbeiten]

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Nach Boimlers Rückkehr

Rutherford
Man, es gibt so viel zu erzählen. Wir waren auf einem Sammlerschiff.
Tendi
Und unser Außenteamleiter wurde von einem Strahl getroffen und ist jetzt eine Puppe.
Boimler
Was?!
Mariner
Und ist die Titan nun so toll, wie immer alle sagen?
Boimler
Tja, es ist ein Haufen komplexer Charaktere, die in seriell aufeinander folgende Gefechte voller verblüffenden Wendungen geraten sind und mich an den Grundfesten der Realität zweifeln ließen. Doch wen interessiert das? Erzählt mir mehr von diesem Puppenstrahl. Für solche Dinge lebe ich.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Sprecher[Bearbeiten]

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Borg, Mensch, Orioner, Tamarianer
Kultur & Religion
Die Ethik des Sammelns, Föderationsstandard, Posaune, Unzuchtshelm des Kahless
Personen
Thomas Riker
Schiffe & Stationen
USS Enterprise (NCC-1701-D), Rettungsfähre, Shuttle, Sternenbasis 58, USS Titan
Orte
Maschinenraum, Menagerie, Tanagra
Astronomische Objekte
Dimension, Karzill IV
Wissenschaft & Technik
Beamen, Photonentorpedo, Roboter, Störfeld, Transporter, Transporterunfall, Varuvianisches Erz, Waffe
sonstiges
Angriffsmuter Delta, Ausbildung, Außenteam, Cyborg, Einsamkeit, Gier, Lieutenant, Knochen, Logbuch, Messer, Sammlung, Schädel, Skelett, Tentakel, Unterdeckler, Vitrine

Externe Links[Bearbeiten]