Etwas Geliehenes, etwas Grünes
Tendi kehrt für eine Hochzeit nach Orion zurück.
Inhaltsangabe
Kurzfassung
Ein orionisches Shciff wird von einem unbekannten Raumschiff angegriffen und scheinbar zerstört.
Tendi und Mariner fliegen mit T’Lyn nach Orion. Dort erfährt sie, dass ihre Schwester D’Erika entführt wurde. Sie können diese aufspüren und finden sie. D’Erika hat ihre Entführung vorgetäuscht, weil sie ihre Rolle nicht wahrnehmen will. Sie bringen sie zu ihrer Familie zurück. Boimler und Rutherford streiten sich, während sie einen Bonsai pflegen. Als Captain Freeman mit einem Chalna verhandelt, können sie keine Einigung erzielen. Boimler und Rutherford versuchen ihn mit dem Bonsai zu überzeugen, einen Kompromiss einzugehen. Der Chalna isst den Bonsai jedoch und willigt dann einem Abkommen zu, während die beiden Lieutenants über den Bonsai trauern.
Langfassung
Prolog
Auf den Unterdecks eines Raumschiffs sagt ein Orioner, dass er sich ein Tattoo von einer rostigen, alten Kette stechen lassen will. Die Frau sagt, dass er sich das Privileg erst verdienen muss. Er sagt, dass er zur Zeit die Beute nur sortiert, aber er ist zu höherem berufen. Sie sagt, dass Maleer sich Metallteile nun am Kopf hat anbringen lassen und nun die Lanzenspitzen aus dem Kopf herausschauen. Der Orioner sagt, dass er sich so etwas auch machen lassen könnte. Die Frau fragt, wieso er sich nicht einmal etwas eigenes ausdenkt. Der Mann antwortet, dass er Pirat ist und Piraten klauen. Die andere sagt, dass er ein Plagiator ist. Da ertönt ein Alarm und sie eilen auf ihre Stationen. Ein mysteriöses Schiff setzt sich nun vor ihr Raumschiff. Cosmia warnt sie und droht sie zu entern. Z'oto sagt, dass ihre Dilithiumlieferung zu spät kommt. Cosmia antwortet, dass sie auch mal Spaß haben müssen. Das fremde Schiff verringert die Geschwindigkeiet. Sie wenden und laden ihre Waffen. Cosmia lässt die Schilde aktivieren. Jedoch funktionieren diese nicht. Cosmia wundert sich, wieso die Zugriff auf ihre Systeme haben. Dann feuert das fremde Schiff auf das orionische Schiff und zerstört es.
Akt I: Die vermisste Schwester

An Bord der USS Cerritos beendet D'Vana Tendi ihre Arbeit und sagt, dass alle Krankheiten, die nach dem Landgang letzte Woche eingeschleppt wurden, sind im Griff und katalogisiert. Als nächstes hat sie nichts. Sie wundert sich, dass sie nichts auf der Liste haben. Beckett Mariner sagt, dass einer der Vorteile daran ist Lt.J.G. ist, dss man seine Arbeit auch einmal zu Ende machen kann. Tendi will nun etwas lustiges machen. T'Lyn sagt, dass feiern unlogisch ist. Captain Carol Freeman tritt ein und Mariner fragt ihre "Mom", was es gibt. Freeman sagt, dasss sie wunderbare Neugigkeiten für Tendi hat. Sie darf sofort ihre Familie besuchen, weil scheinbar ihre Schwester heiratet. Mariner sagt, dass sie noch nie so viel Hintergrundstory von Tendi erfahren habe. Tendi blockt dies jedoch ab und meint, dass sie noch viel zu tun habe. Freeman sagt, dass die Sternenflotte durchaus ihren guten Willen, wegen des erst kürzlich verschwundenen orionischen Schiffes zeigen. Tendi willigt nun ein und Freeman verlässt den Raum. Mariner fragt Tendi, was mit ihr ist. Sie antwortet, dass sie gefühlt ewig nicht zuhause war und sicher an der Zeremonie teilnehmen muss und dafür eine Rede verfassen muss. Sie machen bestimmt auch Fotos von ihnen im Bauchtanzoutfit. T'Lyn sagt, dass Außenstehende nur selten an orionischen Ritualen teilnehmen und fragt, ob sie sie begleiten darf, weil der Hohe Rat ihren Bericht aufschlussreich finden würde. Tendi sagt, dass das wenig Erkenntnisse bringt. Mariner sagt, dass sie auch einmal von Boimler und Rutherford weg muss, weil die jetzt schon ihre Sätze beenden, seit sie zusammengezogen sind. T'Lyn sagt, dass ihre emotionale Verbundenheit tatsächlich lästig ist. Tendi willigt ein und Mariner jubelt über den "Mädelstrip". T'Lyn sagt, dass sie vielleicht sogar ihre Grundwasserspeicher sehen können.

Sam Rutherford geht ins Quartier zu Bradward Boimler und sagt, dass es eine tolle neue andorianische Tagesdecke ist. Gemeinsam sagen sie dann, dass sie echt atmungsaktiv ist. Boimler erinnert daran, dass seine Grandma sagte, dass eine kühle Tagesdecke der Rosinenrand ist. Rutherford hofft, dass Boimler nun besser schlafen kann, denn er wälze sich ja im Traum ganz schön herum, wenn er etwas neues entwickelt. Boimler sagt, dass sie so sanft sind, dass er viel besser einschlafen kann. Sie freuen sich nun beide, dass sie sich ein Quartier teilen. Dann gehen sie beide zur Wassersprühflasche und wollen diese ergreifen, um ihren Bonsai zu besprühen. Boimler sagt, dass er das auch gerade wollte, denn Bonsai liebt seine Wassertröpfchen am Morgen. Rutherford sagt, dass er einen Algorithmus hat, der ihm genau sagt, wieviele Milliliter er braucht. Boimler sagt, dass er einen grünen Daumen hat, weil er von einem Weingut stammt und man einen Algorithmus auch nicht immer trauen sollte. Boimler nimmt ihm nun die Flasche aus der Hand und will selbst sprühen. Die beiden streiten nun darüber.
- Orion

Ein Shuttle landet wenig später auf Orion auf einer Landeplattform auf einem Haus. Mariner, Tendi und T'Lyn verlassen das Shuttle. mariner ist überwältigt von der Anlage und fragt Tendi, ob sie in einem Schloss aufgewachsen ist, wie der blöde Billups
. Tendi antwortet, dass hier alle orionischen Familien aufwachsen. Das sei nichts besonders. Drei Orioner schwingen sich an Seilen herunter und ziehen ihre Schwerter. Mariner zieht ihren Phaser. Dann stecken die drei Orioner ihre Schwerter weg, knien nieder, legen die rechte Hand auf die linke Brust, grüßen ihre Gebieterin und fragen, ob sie ihre Taschen tragen dürfen. Tendi gibt ihnen die Tasche. Dann wird eine Sänfte gebracht und Tendi, Mariner und T'Lyn werden darauf gesetzt. Tendi sagt, dass sie nur die fünftgrößte Familie sind. T'Lyn sagt, dass die Oriner gern ihre Stellung herunterspielen, während sie ein Spektakel darum machen. Tendi sagt, dass sie das nicht unbedingt in ihren Bericht aufnehmen muss. Mariner sagt dass das beeindruckend ist, obwohl auch sie aus einer Überflussgesellschaft kommt. Sie werden durch ein großes Tor getregen. Ihre Eltern die Kriegerkönigin Shona und B'Rt. Shona sagt, dass sie tatsächlich Sternenflottenfreunde hat. B'Rt sagt, dass D'Erika entführt wurde. Tendi überrascht das jetzt nicht. Sie erklärt Mariner und T'Lyn, dass das ein orionischer Initiationsritus ist. D'Vana sagt, dass die rivalisierende Familie sicher bald ihre Forderung stellen wird. Shona sagt, dass die Braut nur nach den Safe-the-Dates und vor den Einladungen entführt wird. Dafür ist es zu spät. D'Vana sagt, dass sie überreagiert. Shona sagt, dass es ihre oberste Pflicht ist, D'Erika zu retten. T'Lyn versteht nicht, was das bedeuten soll, Mariner auch nicht, doch diese findet das cool. Shona sagt, dass sie ihren Traditionen nicht einfach den Rücken kehren kann. Tendi sagt, dass das keine richtige Einladung ist, sondern sie nur D'Erika retten soll. B'Rt sagt, dass sie sich freuen sie zu sehen und in der Garage steht auch noch eine Kiste, die sie mitnehmen soll. Shona sagt D'Vana, dass sie ihre Schwester gefälligst retten wird. D'Vana fragt, ob diese Hochzeit eine Ausrede ist, um ihr Haus mit einem anderen Syndikat zu vereinen. B'Rt sagt, dass es natürlich beides ist. Shona sagt, dass sie wusste, dass sie auf sie zählen können und winkt dann den Sänftenträgern, dass sie sie zu den Ölbädern bringen sollen. Mariner sagt, dass sie nach der Mission eines der Ölbäder nehmen könnten. Derweil tragen sie die Sänftenträger weg.
Rutherford und Boimler streiten sich um die Flasche. Schließlich fällt Boimler und Rutherford drückt durch den plötzlich nachlassenden Widerstand den Hebel. Dadurch bekommt Boimler Wasser ins Gesicht und beschwert sich, weil Rutherford ihn befeuchtet hat. Rutherford erwidert, dass die Flasche einfach in seiner Hand losgegangen ist. Boimler ergreift nun ein PADD und erinnert an ihre Holodeckreservierungen. Er fragt, ob sie sich dort amüsieren sollten und sich danach vielleicht wieder besser verstehen.
Auf dem Holodeck fahren sie auf einem Mississippidampfer. Boimler springt auf und wirft seine Zeitung auf den Stuhl. Anschließend fragt er Rutherford, wie er gewandet ist. Es oblag ihm Twain zu sein. Rutherford sagt, dass diese Aussage nicht korrekt ist. Die Übereinkunft sei gewesen, dass er Twain sei. Boimler sagt, dass Zwillings-Twains wohl kaum ihre Abmachung waren. Ein Junge spricht sie nun an. Sie streiten nun. Rutherford wirft Boimler vor, sturer wie ein Esel zu sein. Sie streiten nun.

T'Lyn fragt, wieso sie diese Kleidung tragen müssen, obwohl sie ganz offensichtlich keine Orionerinnnen sind. Das Material sei ineffizient. Tendi sagt, dass ihre Uniformen bequemer sind, aber in der Aufgeschlitzten Kehle sei sie von Nachteil. Mariner sagt, dass sie nicht einmal versucht haben, ein Wortspiel daraus zu machen. Tendi wird nun als Meisterin des Wintersternbilds eingelassen. Sie werden nun vorgelassen. Madame G sagt, dass es den Tendis an Klasse fehle. Tendi sagt, dass sie nicht interessiert, was sie denkt, nur was sie weiß. Madame G sagt, dass sie vielleicht etwas gehört hat. Doch das müsse sie sich verdienen. Sie lässt nun einen Spieltisch herbeitragen. Sie identifizieren sich mit ihren Händen. Ein Orioner lässt nun ein kleines Tier auf den Tisch fallen. Dieses läuft auf Madame G zu. Diese trinkt ein Glas aus und aktiviert so ein Kraftfeld, das ihre Hand schützt. Das Tier verbrennt sich am Kraftfeld und läuft nun in die entgegengesetzte Richtung. G fragt, ob die Sternenflotte sie hat weich werden lassen. Tendi trinkt und sagt, dass sie weich geworden ist. Mariner fragt, wieso sie dann in diesem Mörderkäfertrinkspiel so gut sei. Tendi weiß das nicht und sagt, dass es ihr erstes Mal ist. Madame G trinkt nun und Tendi auch. Sie sagt, dass Nya'al, D'Erikas Ex immer noch in sie verliebt ist. G sagt, dass sie sich zum Brunch verabreden sollten. Tendi willigt ein, mag aber nicht anrufen. Dann verlässt sie mit T'Lyn und Mariner das Lokal.
Akt II: Auf der Suche
Auf dem Flussdampfer schmeichelt Rutherford Boimler, der so gescheit sei, wie eine Straßenkatze in ihrem zehnten Leben. Boimler sagt, dass er nur ein Modesto-Krümel auf dem Gebäck seines Verstandes sei. Sie lachen darüber. Rutherford sagt, dass er gar nicht glauben kann, dass zwei Teufelskerle wie sie nicht einer Meinung waren. Er zitiert nun Abraham Lincoln Ein Haus in Zwietracht hat keine Zukunft.
Sie einigen sich nun darauf, dass Boimler den Bonsai an ungeraden Sternzeiten gießt und er an geraden. Boimler und Rutherford werden auf die Brücke gerufen und verlassen das Holodeck.

Mariner fragt Tendi, ob sie nicht darüber reden wollen, wie sie alle ausgeschalten hat. Sie gehen nun in einen Rammelkeller
. Tendi entdeckt Nyall und verfolgt ihn. Er sagt, dass er nichts weiß. Er sei nur ein Pherojunkie. Tendi fragt, ob sie ihm die Eingeweide lockern soll. Engrita kommt. Tendi sagt, dass sie nach D'Erikas Ex sucht. Engrita antwortet, dass sie Pheromone nicht nötig hatte. T'Lyn fragt, ob alle Pheromonorioner manipulativ sind. Engrita wirft nun ein Messer und trifft Mariner in die Schulter, die nicht glauben kann, dass es sie schon wieder erwischt hat. Engrita sagt, dass sie nicht in ihren Schnieftempel kommen und sie beleidigen kann. Dann schickt sie drei Sklaven, um sie zu töten. Tendi lässt einen Wirkstoff aus einem Hypospray frei. Sie gehen nun. Engrita sagt, dass er Tendi alles sagen soll. Er sagt nun, dass er ihr nachläuft und sie beobachtet. Das letzte mal ist sie ewig auf dem Schiffsfriedhof herumgelaufen ist. Tendi sagt, dass er ein guter Kerl ist und nach Hause gehen soll. Engrita sagt, dass er nicht so devot sein und ihr den Fuß lecken soll. Nyall kniet nieder und bestätigt die Anweisung.

Boimler und Rutherford betreten inzwischen die Brücke der Cerritos. Freeman sagt dem wütenden Coqqor auf dem Schirm, dass sie keinen Anspruch auf das Scannen des Sektors haben. Das würden sie übernehmen. Coqqor sagt, dass ihre Datensammlung verfälscht wird. Freeman sagt, dass sie Teile ihrer Systeme deaktivieren könnten. Coqqor sagt, dass sie der Sternenflotte nicht vertrauen. Die Sternenflotte sei zu differenziert und gründlich. Freeman antwortet, dass die Untersuchung dieses Nebels ihre Mission sei. Coqqor fragt, ob sie bereit wäre, dafür zu sterben. Sie sagt, dass der Nebel eine Phasenverschiebung durchführt und keiner von ihnen ihn scannen können wird. Das ist ihm egal. Sie lässt nun den Kanal schließen. Sie sagt, dass das die Chance ist, einen oszillierenden Nebel zu scannen. Es müsse etwas geben, um sich zu einigen. Rutherford hat eine Idee.

Sie bringen sie auf das Holodeck. Freeman soll es als Mark Twain versuchen, was jedoch nicht gelingt. Sie sagt, dass sie ihm dankt, dass er dem so aufgeschlossen zugestimmt habe. Rutherford sagt, dass sie das als Mark Twain sagen solle. Freeman spricht nun die gute Kreatur an, weiß aber nicht, was sie sagen soll. Coqqor springt nun auf und zertrümmert den Stuhl. Er sagt, dass er aus Süd-Chalna kommt und weiß, wie ein Südstaatler klingt. Er wirft einen Tisch umehr. Shaxs geht dazwischen, wird aber weggeschleudert. Freeman fragt, wie sie darauf gekommen sind, dass das klappt. Rutherford sagt sagt, dass sie sich gestritten haben und das Holodeckprogramm ihnen geholfen hat, sich zu einigen, wer den Bonsai wässert. Coqqor fragt nun, was Bonsai ist.

Mariner, Tendi und T'Lyn klettern auf einen Schiffsfriedhof. Tendi warnt sie vor einer losen Platte. T'Lyn meint, dass Tendi sich hier gut auszukennen scheint. Tendi erzählt, dass sie und D'Erika früher immer oft hier gespielt haben. Sie träumte nicht auf diesem Planeten und etwas anderes als ein Pirat zu sein. Tendi sagt, dass sie kein gewöhnlicher Orioner ist. Sie wurde nämlich zur Syndikats-Meuchlerin ausgebildet. Mariner sagt, dass ihnen das klar war und niemand sonst so gekonnt einem fliegenden Messer ausweichen konnte. T'Lyn sagt, dass offensichtlich ist, wie sie erzogen wurde. Tendi sagt, dass das ganz schrecklich für sie ist. Mariner legt nun den Arm um sie und sagt, dass ihr wahres Ich der Wissenschaftsfreak auf der Cerritos ist. Tendi sagt, dass sie eine ausgebildete Meuchlerin ist. Mehr Pirat könne man nicht sein. T'Lyn sagt, dass das unwichtig sei. Sie sei das, was sie sein wolle: Ein Sternenflottenlieutenant und eine gute Freundin. Mariner sagt, dass sie wissen, dass Tendi ein Nerd und keine sexy Meuchlerin ist. Tendi umarmt sie nun und sagt, dass das das Netteste war, was je zu ihr gesagt wurde. Tendi sagt, dass das der Ort war, an dem sie beschlossen hat, ihrer Schwester zu sagen, dass sie zur Sternenflotte geht. D'Erika springt nun auf einen Stahlträger und sagt, dass Tendi wohl meine, dass sie beschlossen hatte, ihrer Familie den Rücken zu kehren.
Akt III: Aussprache und Kompromiss

Mariner sagt, dass es das war und der Fall gelöst sei. D'Vana wirft D'Erika vor, dass sie sich selbst entführt habe. D'Erika fragt, ob sie den detektivischen Spürsinn von der Sternenflotte habe. D'Vana sagt, dass sie auch so zu ihrer Hochzeit gekommen wäre. D'Erika wirft ihr nun vor, dass sich alles nur um sie drehen würde. Sie springt nun mit einem Salto herunter und landet vor den Dreien und zieht ein Messer. Mariner geht in Deckung. T'Lyn notiert sich derweil, dass Orioner Streit hauptsächlich durch Gewalt lösen. Tendi sagt, dass das nicht wahr sei. Sie sagt D'Erika, ob sie das nicht in einem Gespräch klären wollen. D'Erika antwortet, dass sie lieber ihre Klinge sprechen lässt und wirft diese. D'Vana durckt sich und das Messer prallt daraufhin von der Wand ab und trifft Mariner in die Schulter, die es nicht fassen kann. D'Vana sagt, dass sie ihre Freunde nicht angreifen soll. D'Erika fragt, wie sie sie daran hindern soll. D'Vana reißt nun eine Metallleiste heraus und greift D'Erika an und will ihr beibringen, wie man seine Oberste akzeptiert.

Coqqor findet den Bonsai wunderschön. Boimler sagt, dass sie ihn auch lieben. Es sei schwer, ihn großzuziehen. Rutherford sagt, dass er wie ein Sohn für sie ist und sie jeden Tag aufopfernd dafür sorgen, dass er gedeiht. Coqqor beißt nun in den Bonsaibaum und verspeist ihn, ehe er den Topf wegwirft. Anschließend nimmt er die Sprühflasche aus Rutherfords hand, sagt, dass er Sprühnebel braucht, schraubt die Flasche auf und trinkt sie aus. Sein Durst sei nun gestillt. Er erlaubt Freeman nun, dass sie den Nebel untersucht. Allerdings solle sie beten, dass er nicht noch einmal seine Meinung ändere. Freeman sagt, dass er äußerst einschüchternd wirken könne. Sie geht nun mit Coqqor und Kayshon. Boimler und Rutherford trauern derweil um Klein-Bonsi
, von dem Rutherford den letzten Zweig aufhebt.

Tendi und D'Erika kämpfen. Tendi fragt, wieso D'Erika sich selbst entführen ließ. Diese antwortet, dass sie es tat, weil sie wusste, dass sie nur so D'Vana nach Hause zurückbekommen würde. Tendi sagt, dass sie sie einfach einladen solle. D'Erika fragt, ob sie dann gekommen wäre. Sie sei nämlich noch nie hier gewesen, seit sie zur Sternenflotte gehört. D'Vana antwortet, dass sie zu beschäftigt war. D'Erika zieht eine Schlinge zusammen, sodass D'Vana stürzt. D'Erika stürzt sich auf sie und D'Vana pariert ihren Schlag. D'Erika fragt, ob sie mit Scannen zu sehr beschäftigt war und fragt, wieso die Sternenflotte so versessen aufs Scannen ist. D'Vana antwortet, dass sie lernen wollen. D'Erika sagt, dass sie die Wissenschaft verlassen solle. T'Lyn will D'Vana helfen, doch Mariner meint, dass sie hier bleiben solle. D'Vana stößt D'Erika nun weg. D'Erika sagt, dass ihre Entscheidung zur Sternenflotte zu gehen, dazu geführt haben, dass all ihre Pflichten ihr zufallen. Sie musste trainieren und die Meisterin sein. D'Vana sagt, dass sie das mit ihr hätte besprechen sollen, statt anzunehmen, dass sie ihren Platz einnehmen will. Das tue ihr leid. D'Erika rammt nun das Schwert in die Wand neben Tendi. Sie sagt, dass sie natürlich ihren Platz einnehmen wollte, allerdings sei sie keine D'Vana Tendi. Nach der Hochzeit werden alle Leute erkennen, dass sie nur ein blasses Abbild von ihr ist. D'Vana antwortet, dass sie nur gehen konnte, weil sie wusste, dass sie darin viel besser sein würde, als sie. Sie hat sie gerade fertig gemacht und sei eine tolle Oberste. D'Vana sagt, dass sie die Wissenschaft liebt. Mariner sagt, dass sie der Gegenbeweis sei, wenn sie fürchte, nicht gut genug zu kämpfen. T'Lyn sagt, dass sie ebenfalls von ihren Kampfkünsten beeindruckt war. D'Vana sagt, dass sie mehr als alle anderen auf den Thron des Verbrechens gehören. T'Lyn sagt, dass die Brautprozession in zwei Stunden beginnt. D'Erika sorgt sich, weil sie es niemals rechtzeitig zurück schaffen werden. D'Vana sagt, dass sie in ihrem Leben schon so manche EPS-Leitung verlegt hat. Sie schließtn un das geklaute Schiff kurz und fliegt sie zurück. D'Vana fragt T'Lyn, ob sie die eine oder andere Messerstecherei weglassen könnte. T'Lyn sagt, dass das PADD einen Defekt zu haben scheint und wirft es aus dem Fenster. Dann sagt sie, dass die orionische Kultur wohl undokumentiert bleibt. D'Vana fragt wieso. T'Lyn sagt, dass ein Bericht ohne die Zustimmung der betroffenen Person unethisch wäre. Da gibt es eine Explosion an der Oberseite der Hülle. Mariner meldet, dass ein Plasmaverteiler explodiert ist. Das Schiff verliert an Höhe und stürzt kurz vor dem Anwesen der Tendis ab. Sie gehen dann zum Anwesen. D'Erika erklärt, dass sie noch ein Schiff klauen musste. Shona sagt nun, dass ihre Mädchen vereint sind. Mariner sagt, dass der Bräutigam umwerfend aussieht. D'Erika heiratet nun ihren Gemahl.

Später zeigt D'Vana ihr Fotoalbum Mariner, Boimler, Rutherford und T'Lyn. Dazu gehört auch ein Bild, wo sich D'Erika mit ihrem Ehemann über die Schwelle geschwungen hat. Boimler sagt, dass er einen Chalnoth gefasst hat. Rutherford ergänzt, dass der Captain ihnen verboten hat, Mark Twain auf dem Holodeck zu spielen. D'Vana fragt, ob sie neidisch sind. Sie sagt, dass es doch nur eine Hochzeit war. Boimler fragt, was sie mit einer Hochzeit sollen, auf einem Planeten, auf dem sie niemals jemand zu sehen kriegt. Mariner bedauert ironisch, dass sie nicht Mr. Clements um Rat fragen können. Rutherford sagt, dass dieser überraschenderweise nicht der Universalproblemlöser ist, für den sie ihn hielten. Boimler sagt, dass sie das auch so hinkriegen, wie bei ihrem Streit, wie sie die beiden Ölgemälde oder ein Aquarell von der USS Enterprise (NCC-1701-D) aufhängen. Tendi fragt nun, ob sie offen und ehrlich ihre Gefühle erklingen haben lassen. Rutherford sagt, dass sie das auch mal probieren können. Sie gehen daher als Mozart auf das Holodeck und spielen Klavier. Die Cerritos fliegt derweil auf eine Sonne zu.
Dialogzitate
Hintergrundinformationen
Produktionsnotizen
Produktionschronologie
- 21. September 2023
- Verfügbar in den USA via Paramount+
- 21. September 2023
- Verfügbar in Deutschland via Paramount+
- 27. September 2025 21:00 Uhr
- Free-TV-Premiere in Deutschland via Comedy Central
Links und Verweise
Produktionsbeteiligte
Sprecher
- Hauptcharaktere
- Tawny Newsome als Beckett Mariner
- Jack Quaid als Brad Boimler
- Noël Wells als D'Vana Tendi
- Eugene Cordero als Sam Rutherford
- Dawnn Lewis als Carol Freeman
- Jerry O'Connell als Jack Ransom
- Fred Tatasciore als Risik
- Gillian Vigman
- Gastcharaktere
- Eric Bauza als Coqqor
- Kimiko Glenn als G
- Vanessa Marshall als D'Bora
- Nolan North als B'Rt Tendi
- Gabrielle Ruiz als T'Lyn
- Lauren Tom als Shona Tendi
- Kari Wahlgren als Cosmia / L'Kar
- Debra Wilson als Z'oto
- Ariel Winter als D'Erika Tendi
- nicht in den Credits
- unbekannter Sprecher als Ingreeta
- unbekannter Sprecher als Nya'al
- unbekannter Sprecher als Syraa
- unbekannter Sprecher als A.B. Chambers-Kind-Hologramm
- unbekannter Sprecher als Orioner #1
- unbekannter Sprecher als Orioner #2
- unbekannter Sprecher als Orionischer Offizier #1
- unbekannter Sprecher als Barkeeper der Aufgeschlitzten Kehle
- unbekannter Sprecher als Türsteher der Aufgeschlitzten Kehle
- Hintergrundcharaktäre
- Orionischer Brückenoffizier #2
- USS Cerritos
- Kayshon
- Shaxs
- Volis
- A.B. Chambers-Hologramme
- Menschlicher Lieutenant (Abteilung Kommando/Navigation)
- Menschlicher Lieutenant (Abteilung Technik/Sicherheit)
- Orioner
- D'Onni
- D'Erikas Mann
- Orionische Dummköpfe
- Orionische Caterer
- Orionischer Vorsitzender
- Orionische Wachen
- Orionischer rhino-ähnliches Tier
- Orionischer Patron
- Orionische Hochzeitsgäste
- Orionischer Hochzeitsoffizieller
Verweise
- Institutionen & Großmächte
- Akademie der Sternenflotte, Orion-Syndikat, Sternenflotte, Vulkanischer Hoher Rat
- Spezies & Lebensformen
- Bonsai, Chalnoth, Orioner, Vulkanier
- Kultur & Religion
- Acrylbild, Actionfigur, Aquarell, Deep Space Nine, Hochzeit, Klavier, Meisterin des Wintersternbildes, Missouruh Courrier Post, Oberste Tochter, Ölgemälde, Schnieftempel, Spanisch, Tradition, Trinkspiel, Überflussgesellschaft
- Personen
- Jonathan Archer, Jonathan Archer, Andy Billups, Abraham Lincoln, Wolfgang Amadeus Mozart, Miles O'Brien, Spock, Mark Twain
- Schiffe & Stationen
- California-Klasse, USS Cerritos, Chalnoth-Raumschiff, Deep Space 9, USS Enterprise (NCC-1701-D), Nova One, Orionisches Raumschiff, Orionisches Raumschiff Typ 2, Raumschiff des Raven-Typs am Himmel, Raumschiff des Raven-Typs auf dem Schiffsfriedhof, Raven-Typ, Yosemite II
- Orte
- Aufgeschlitzte Kehle, Garage, Highschool, Modesto, New Seattle, Schiffsfriedhof, Schloss, Schule, Süd-Chalna, Südstaaten, Weingut
- Astronomische Objekte
- Chalna, Nebel, Orion
- Wissenschaft & Technik
- A.B. Chambers, Algorithmus, Dilithium, Energie, Energierelais, EPS-Leitung, Holodeck, Hologramm, Hypospray, Krankheit, Lirpa, Oszillation, PADD, Phasenverschiebung, Pheromon, Plasmaverteiler, Schaufelraddamper, Sprühflasche, Treibstoff, Wissenschaft
- Speisen & Getränke
- Kaffee, Wein
- sonstiges
- Bart, Bericht, Beute, Braut, Brautentführung, Captan, Commander, Doppelgänger, Eltern, Entführung, Häutung, Holodeckreservierung, Kaperung, Kiste, Klein-Bonsi, Knoten, Kriegerkönigin, Landgang, Lieutenant, Lieutenant Junior Grade, Lil Boney, Missouruh Courier-Post, Perücke, Quark, Sänfte, Schwert, Schwester, Stuhl, Tasse, Tisch, Tor, Traum, Weingut, Weste
