Allianzen

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Kathryn Janeway versucht, mit den Kazon eine Allianz zu schmieden, um die Position im Delta-Quadranten zu stärken.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Nachdem die Voyager im Kampf mit Kazon schwere Schäden erleidet, entschließt man sich mit einigen Sekten über eine Allianz zu verhandeln. Da Neelix einen Kazon-Pommar kennt, dem sein Maje Gehör schenkt, fliegt er nach Sobras um dort über eine Allianz zu verhandeln. Dort wird Neelix jedoch verhaftet und in ein Gefängnis zu einigen Trabe gesteckt. Als diese von einem anderen Trabeschiff befreit werden, schließt er sich ihnen an. Derweil lädt man auch Seska und Culluh auf die Voyager ein. Die Verhandlungen scheitern jedoch, weil Culluh auf einem Austausch der Crews besteht. Neelix kehrt mit den Trabe zur Voyager zurück. Man schließt mit den Trabe eine Allianz und lädt die Kazon-Majes zu einer Friedenskonferenz auf Sobras ein. Vier Majes und Gouverneur Mabus von den Trabe nehmen daran teil. Jedoch verüben die Trabe einen Anschlag und Janeway lässt ihre Gruppe kurz zuvor rausbeamen. Die Majes können rechtzeitig in Deckung gehen und die Voyager schießt das angreifende Trabeschiff kampfunfähig. Anschließend wird Mabus auf sein Schiff gebeamt und die Voyager setzt ihre Reise fort. Janeway macht in einer Besprechung mit den Führungsoffizieren klar, dass sie sich angesichts dieser Region ohne Regeln auf ihre eigenen Sternenflottenprinzipien besinnen müssen.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Die Voyager steht unter permanenten Beschuss durch zwei Raumschiffe der Kazon, die schwerwiegende Systemausfälle verursachen. Nachdem es gelingt mit den Schiffsphasern eines der angreifenden Schiffe zu zerstören, zieht sich das andere zurück. Captain Kathryn Janeway stürzt zu Boden und Chakotay hilft ihr hoch. Kim sagt, das sich die Kazon zurückgezogen zu haben scheinen und Chakotay fügt hinzu, dass sie sie wohl erwischt haben. Paris meint, dass sie sie schlimm erwischt haben und der Antrieb versagt. Tuvok meldet, dass die Schilde versagen und sämtliche Waffenphalanxen ebenfalls ausgefallen sind. Chakotay hofft, dass sie nicht zurückkommen, weil sie dann eine leichte Beute wären. Als Captain Janeway sich bei B'Elanna im Maschinenraum nach ihrem Status erkundigt, explodiert die Konsole von Crewman Kurt Bendera. Außerdem musste sie den Warpantrieb abschalten, um einen Bruch zu vermeiden. Der Impulsantrieb ist ebenfalls ausgefallen und sie hat viele Verletzte. Michael Jonas meldet, dass Kurt Bendera schwer verwundet wurde und Torres ruft die Krankenstation. Der Doktor antwortet, dass er hofft, dass es wichtig sei, da er alle Hände voll zu tun habe. Torres informiert ihn, dass einer ihrer Leute schwere Verbrennungen hat und lässt ihn auf die Krankenstation transportieren.

Auf der Brücke, meldet Kim unterdessen einen Hüllenbruch auf Deck 4, der mit einem Kraftfeld versiegelt wurde. Reparaturteams sind bereits unterwegs. Chakotay meldet Verletzte auf allen Decks und Tom Paris bittet um die Erlaubnis, Torres im Maschinenraum bei den Reparaturen helfen zu dürfen. Vielleicht gelingt es ihm den Antrieb zu reparieren. Janeway hält dies für eine gute Idee und schickt ihn runter. Tuvok meldet auch massive Schäden am Navigationsdeflektor, weshalb sie nur normalen Schub zur Verfügung haben. Janeway lässt ein Reparaturteam hinschicken und verlangt von Kim eine Analyse sämtlicher Schäden.

Auf der Krankenstation behandeln der Doktor und Kes inzwischen Bendera. Da dieser auf die Behandlung nicht reagiert, verabreicht der Doktor ihm 75 mg Impedrezin. Dies wird vielleicht seine Herzfunktionen stabilisieren, allerdings sind seine Verletzungen so schwer, dass es zu spät sein könnte. Kes sagt, dass es keine Wirkung hat und der Doktor lässt einen Kortikalstimulator einsetzen. Dennoch stirbt Bendera wenige Augenblicke später. Torres erwähnt gegenüber dem Doktor, dass Bendera ihr einmal an der cardassianischen Grenze das Leben rettete.

Chakotay informiert den Captain über dessen Tod und, dass der Doktor nichts mehr für ihn tun konnte. Janeway bekundet ihr Beileid, weil sie weiß, dass Chakotay und Bendera befreundet waren. Sie fragt, ob er eine Gedenkfeier vorbereiten möchte und Chakotay sagt, dass er dies ihm schulde. Des weiteren versucht Chakotay den Captain davon zu überzeugen, dass die Regeln der Sternenflotte im Delta-Quadranten nicht funktionieren und sie lieber wie der Maquis denken sollten wenn sie überleben wollen. Dieser musste auf sich allein gestellt überleben und sie mussten sich ihre Erfolgserlebnisse hart erkämpfen, da niemand ihnen helfen wollte. Captain Janeway ist aber nicht bereit, ihre Prinzipien aufzugeben, nur weil sie außer Rufweite sind. Chakotay weist darauf hin, dass es der vierte Angriff in zwei Wochen war und sie drei Crewman verloren haben und ein Dutzend weiterer schwere Verletzungen davongetragen haben. Das ist so schwer beschädigt, dass sie froh sein können, wenn sie den Warpantrieb wieder aktivieren könnten und sie könnten sicher sein, dass die Kazon wieder zurückkommen werden. Dann steht er auf und geht zur Tür. Er dreht sich noch einmal um und sagt, dass er denkt, dass sie es sich nicht leisten können, so weiter zu machen wie bisher.

Akt I: Prinzipien[Bearbeiten]

Hogan sagt Janeway seine Meinung.

Im Kasino findet die Trauerfeier für Kurt Bendera statt und Chakotay hält eine bewegende Rede über ihn. Viele Crewmitglieder würden Kurt Bendera ihr Leben verdanken und man konnte sich stets auf ihn verlasen. Er war immer bereit, die härtesten Einsätze mitzumachen. Er berichtet von seiner ersten Begegnung mit Kurt Bendera in einer Bergbaukolonie auf Telfas Prime. Einige der Bergarbeiter hatten für Chakotays Humor nichts übrig und beschlossen, ihm einige Knochen zu brechen. Vier Männer griffen ihn an. Plötzlich tauchte Kurt Bendera auf, den er nie zuvor gesehen hatte und sie kämpften Rücken an Rücken und die anderen mussten bald darauf einräumen, dass Chakotays Humor gar nicht so übel war. Als er sich bei Bendera bedankte, grinste dieser nur und meinte, er mag einen guten Kampf. Von da an waren sie die besten Freunde und Bendera kämpfte diesen guten Kampf bis zum Ende weiter. Ein Fähnrich pfeift mit einer Bootsmannsmaatenpfeife und alle Crewmitglieder stehen auf.

Nach der Rede will Janeway das Kasino verlassen, wird aber von Crewman Hogan aufgehalten. Dieser erwähnt, dass viele an Bord glauben, dass sie die momentane Situation mit den Kazon nicht überleben, wenn Janeway ihnen nicht die Replikatoren und Transporter überlässt. Janeway verweist auf die Oberste Direktive, doch Hogan meint, dass es keine Rolle spielt, was Leute 70000 Lichtjahre von der Föderation entfernt mit ihrer Technologie anstellen. Nach einem heftigen Wortgefecht stellt Janeway klar, dass sie das Schiff lieber zerstört als den Kazon auch nur ein Stück Technologie zu überlassen. Im Gehen meint sie zu Chakotay, dass der Maquis es doch so machen würde.

Chakotay folgt dem Captain und sie sagt, dass ihr bewusst ist, dass Hogan wegen Benderas Tod sehr aufgewühlt ist. Chakotay sagt, dass dies nicht der Grund ist, warum er den Kazon die Technologie übergeben will. Er macht Janeway klar, dass die Maquis an Bord nicht für Föderationsprinzipien sterben würden und das Sternenflotten-Protokoll flexibler ausgelegt werden sollte. Janeway würde für die Föderationsprinzipien vielleicht in den Tod gehen, diese Leute seiner Meinung nach aber nicht. Der Captain kann nicht glauben, dass Chakotay die Meinung von Hogan unterstützt. Chakotay meint aber, dass die Meinungen von Janeway und Hogan Extreme sind. Chakotay will einen Mittelweg finden, doch Janeway denkt, dass die Prinzipien der Sternenflotte immer zutreffend waren. Janeway lässt den Lift anhalten und fragt nach konkreten Vorschlägen von Chakotay. Daraufhin schlägt er eine Allianz mit einer oder zwei Sekten der Kazon vor. Wenn sie die Ogla und Relora zu ihren Verbündeten machen, hätten sie Ruhe vor den anderen Sekten. Janeway sagt, dass nach allem was sie erlebt haben, eine Allianz mit den Kazon für sie undenkbar ist. Er erinnert Janeway, daran, dass sie als Captain Entscheidungen im Sinne der Crew treffen muss und sich dies einmal fragen sollte. Die Sternenflottenprotokolle würden ihre Vorstellungskraft einschränken.

Tuvok erklärt Janeway die Vorteile einer Allianz.

Nach diesem Gespräch sucht Janeway Tuvok in seinem Quartier auf. Tuvok sagt, dass ihr Besuch selten sei. Janeway antwortet, dass sie schon öfter in seinem Quartier gewesen sei. Doch Tuvok hält entgegen, dass dies so selten der Fall war, dass er sich an jedes einzelne Mal erinnern könne. Er repliziert ihr vulkanischen Gewürztee. Er weiß auch, dass sie sein Quartier nur aufsuchte, wenn ihr etwas Sorgen bereitet hat. Janeway bestätigt seine Annahme und informiert ihn über Chakotays Vorschlag. Chakotay hat eine Allianz mit einer Kazonsekte vorgeschlagen, doch Janeway meint, dass dies ihrer Erfahrung und ihrer Sternenflottenausbildung widerspricht. Mit Verbrechern werde nicht verhandelt und in die inneren Angelegenheiten einer Kultur darf nicht eingegriffen werden. Tuvok hält Chakotays Vorschlag jedoch trotzdem für überlegenswert. Er erzählt, dass als er jung war, ein Visionär namens Spock eine Allianz mit dem Klingonischen Reich vorschlug. Ein heftiger Streit war die Folge, weil die Klingonen als gewalttätige Verbrecher galten, die Brutalität einsetzten um ihr Reich aufzubauen. Er selbst sprach sich gegen eine Allianz aus, aber sie wurde beschlossen und brachte Stabilität in den Quadranten, wie seit 200 Jahren nicht mehr. Spocks Vorschlag wurde zum Grundstein des Friedens. Außerdem überdauerte die Allianzen Jahrhunderte. Janeway weist darauf hin, dass ein Bündnis mit einer Sekte dieser mehr Macht gibt und dies das Kräfteverhältnis zu den anderen Sekten verändert und Auswirkungen auf die Politik aller Kazon-Sekten hat. Tuvok stimmt zu, meint jedoch, dass sie den Sektor zu verlassen gedenken und ihre Allianz ihnen Sicherheit und der Region Stabilität bringen kann. Janeway fürchtet, dass nach ihrer Abreise die Machtkämpfe wieder ausbrechen. Doch Tuvok hält es für möglich, dass auch zeitweilige Stabilität einen Sinn für den Frieden wecken kann. Als Vergleich zieht er eine Blume aus seinem Quartier heran. Diese ist eine seltene Kreuzung einer südamerikanischen Orchidee und einer vulkanischen Favinipflanze. Er zweifelte den Erfolg an, doch bereits nach wenigen Wochen haben sich die Pflanzen dem Zustand angepasst und wurden kräftiger, als es die einzelnen Pflanzen zuvor gewesen waren. Janeway ist davon wenig begeistert, stimmt aber nach diesem Gespräch mit Tuvok einer Allianz zu.

Im Konferenzraum bespricht Janeway mit den Führungsoffizieren ihr Vorhaben. Sie hat beschlossen, eine Allianz mit einer der Kazon-Sekten anzustreben. Harry Kim kann diesen Vorschlag kaum glauben, wird aber von Janeway zurechtgewiesen, dass dies nicht der Ort für eine Diskussion sei. Es ginge um Vorschläge, wie sie die Entscheidung umsetzen. Neelix merkt an, dass sie sich in der Nähe des Planeten Sobras befinden und es dort eine Siedlung der Kazon gibt, die von der Kazon-Pommar-Sekte bewohnt wird. In dieser gibt es einen alten Bekannten, der Neelix einige große Gefallen schuldet. Er schlägt vor, sich mit ihm zu treffen um die Lage zu sondieren. Tuvok fragt, ob dieser Mann befugt ist für seinen Maje zu sprechen, was Neelix verneint, doch meint, dass er gewissen Einfluss hat. Es wäre ganz inoffiziell, allerdings könnten sie auf diese Weise Möglichkeiten ausloten, ohne eine echte Konfrontation auszuloten. Janeway hält dies für eine gute Idee und gibt grünes Licht. Harry Kim macht den Vorschlag, eine Allianz mit Seska zu bilden, den aber alle außer B'Elanna als Scherz aufnehmen. Torres erwähnt, dass Seska schon früher die Kazon zu einer Allianz überreden wollte. Sie würde ihre Unterstützung sofort annehmen. Paris pflichtet ihr bei und sagt, dass es ihnen vielleicht eine Allianz mit den Nistrim ermöglicht. Chakotay ist von diesem Vorschlag überhaupt nicht begeistert, doch Janeway stimmt zu und kontaktiert Seska. Neelix fliegt unterdessen mit seinem Shuttle nach Sobras.

Akt II: Allianz[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Sternzeit 49337,4
Auf die Subraumnachricht, die wir an Seska und Maje Culluh von den Nistrim geschickt haben, bekamen wir eine schnelle Antwort.

Culluh äußert über einen Subraumkanal seine Überraschung über Janeways Verhandlungsangebot. Er akzeptiert jedoch das Verhandlungsangebot, da er sicher ist, dass Janeway es nicht unterbreiten würde, wenn es ihr nicht ernst wäre. Janeway will ihnen Koordinaten eines Treffpunkts übermitteln, doch Seska und Culluh stellen die Bedingung, das sie selbst die Koordinaten auswählen dürfen. Janeway akzeptiert diese Bedingung und Culluh kündigt an, dass sie sich in 20 Stunden treffen werden und, dass er sich auf diese Gelegenheit freut.

Neelix spricht Tersa an.

Währenddessen erreicht Neelix, der doch ein Sternenflottenshuttle benutzt hat, Sobras und der Talaxianer trifft sich mit seinem alten Bekannten Jal Tersa in einer Bar. Er fragt den Barkeeper, ob sein guter Freund Jal Tersa heute Abend in der Bar sei. Der Barkeeper schickt ihn mit einer Kopfbewegung zu diesem. Sein Bekannter macht gerade ein Puzzlespiel. Wenn er es schafft durch das Umlegen von zwei Stäben aus einem Dodekaedron ein Isokaedron zu machen, will eine der Tänzerinnen eine Nacht mit ihm verbringen. Der Talaxianer meint, dass dies eine großartige Motivation sei. Dann erzählt er ihm, dass er in letzter Zeit viel Glück hatte und eine Person mit einigem Einfluss an Bord eines Raumschiffs namens Voyager geworden sei. Neelix fragt diesen, ob sein Maje an einer Allianz mit Captain Janeway interessiert sei. Telsa meint, dass man ihn nur deswegen in die Bar gelassen hat, weil er jetzt auf der Voyager arbeitet. Den Vorfall, der zum Hausverbot führte, bezeichnet Neelix knapp als Missverständnis. Neelix meint, dass sie beide ihren Captains bzw. Maje von Nutzen sein könnten. Neelix schlägt die Allianz vor, wird jedoch von zwei Kazon ergriffen. Kurz darauf wird Neelix festgenommen und Jal Tersa behauptet, das er Neelix nicht kenne und dieser sich einfach hergesetzt und angefangen zu plappern habe. Im Weggehen ruft Neelix ihm zu, dass er die Nacht wohl allein verbringen muss.

Unterdessen ist Maje Cullah auf der Voyager eingetroffen und gibt an, das die Kazon-Nistrim ein starker Verbündeter seien. Janeway meint, dass die Nistrim auch ehrenwerte Alliierte sein müssen, die die vereinbarten Bedingungen einhalten. Er darf alle Sekten informieren, dass die Allianz für alle Außenposten und Schiffe der Nistrim gilt. Sie sind außerdem bereit im Notfall Kleidung, Nahrung und Medizin bereitzustellen. Tuvok stellt klar, dass die Allianz nicht für ihre Technologie und die Waffen gilt. Culluh schlägt außerdem vor, Besatzungsmitglieder auszutauschen. Damit ihre Allianz eine echte Partnerschaft wird, will er die Sternenflottencrew auf sein Schiff versetzen und die Nistrimcrew auf die Voyager. Seska wirft ein, dass man dieses Detail später diskutieren könnte. Culluh stellt klar, dass er bestimme, was sie wann beschließen und will nicht akzeptieren, dass eine Frau ihm Bedingungen diktiert. Doch Janeway stimmt dem nicht zu und beendet das Treffen, ohne eine Allianz mit den Nistrim einzugehen und sagt, dass ihr Instinkt sie nicht getrogen habe. Culluh appelliert an Tuvok mit Janeway zu Reden und sie zur Vernunft zu bringen. Doch Janeway verlässt den Besprechungsraum.

Auf dem Planeten Sobras wird Neelix in einer Höhle inhaftiert. Er sagt erst, dass sie der Zorn ihres Majes treffen wird, weil sie so einen ungeheuerlichen Frevel begehen. Dann versucht er sie zu bestechen und fordert die Wächter auf, ihm Kontakt mit seinem Anwalt zu ermöglichen. Doch er wird weitergeschoben und stößt auf eine Gruppe der Trabe.

Akt III: Flucht[Bearbeiten]

Neelix stellt sich vor und sagt, dass er Talaxianer ist. Mabus erklärt Neelix, dass sie Trabe sind und hier gefangen gehalten werden, da sie keine Kazon, sondern Trabe sind. Mabus sieht Neelix' Kopfwunde und beginnt die Wunde zu säubern. Er berichtet auch, dass Einige von den Kazon zum Verhört geholt wurden, doch von diesen keiner zurückkehrte. Mabus erzählt, dass 20 von ihnen auf dem Schiff starben und sie neun weitere hier verloren, darunter den größten Teil des Regierungsrates, von dem er als Einziger übrig ist. Neelix sagt, dass die Kazon erst zufrieden sein werden, wenn sie alle tot sind. Mabus will nicht warten, bis die Kazon alle abschlachten und plant einen Fluchtversuch. Neelix bemerkte nur zwei Wachen am Eingang. Er erzählt Neelix, dass sie vor dem Entern eine Nachricht an ein anderes Trabe-Schiff übermitteln konnten und Hilfe unterwegs ist. Er fragt, ob sie mit Neelix rechnen können.

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Nachtrag
Wir sind auf dem Weg zum Rendevous mit Mr. Neelix. Ich kann nur hoffen, dass er mit den Kazon mehr Glück hatte als wir.

Währenddessen trifft die Voyager bei den Rendezvouskoordinaten mit Neelix ein. Tuvok kann das Shuttle jedoch nicht in einem Radius von zwei Lichtjahren orten. Paris ist sich sofort sicher, dass die Kazon ihn gefangen genommen haben. Tuvok hält dies allerdings für einen voreiligen Schluss. Von diesem ist aber weit und breit nichts zu sehen und Captain Janeway beschließt, zwei Stunden zu warten. Danach würden sie nach Sobras fliegen.

Im Maschinenraum arbeitet Torres inzwischen an einer Konsole und Hogan tritt zu ihr. Dieser erkundigt sich, ob an den Gerüchten über Gespräche mit den Kazon etwas Wahres dran ist. Torres meint, dass in dieser Richtung nichts geschehen wird, da das Gespräch von Seska und Janeway sehr schnell beendet war. Hogan fragt, ob sie nicht mit Seska sprechen und sie umstimmen konnte, weil sie doch einmal mit ihr befreundet war. Torres erklärt, dass viel zu viel passiert ist und Seska nicht die Person ist, für die sie sie hielten. Sie traue ihr nicht über den Weg. Hogan meint, dass er nicht bereit ist für die Nichtverbreitung ihrer Technologie zu sterben, woraufhin Torres ihm Kritik am Captain verbietet und ihn an seine Arbeit zurückschickt, die Dilithiumkammer gefüllt zu halten. Wenn er damit Probleme habe, solle er es für sich behalten. Jonas hört unterdessen den beiden zu.

Der Trabe-Konvoi mit Kazon-Schiffen

Im Gefängnis bittet Mabus Neelix ihnen beim Tragen der Kinder zu helfen, da einige zu schwach sind zum laufen. Neelix ist dazu gern bereit und Mabus meint, dass er nicht versprechen kann, dass sie überleben. Falls sie allerdings hier bleiben, würden sie auf jeden Fall sterben. Auch Neelix zieht es vor zu kämpfen. Mabus warnt Neelix dann vor einer Wache, die sofort anfängt zu schießen, wenn er Ärger wittert. Dann kommt es draußen unterdessen zu einem Kampf zwischen den Kazon und den Trabe. Mabus befiehlt den Trabe sich bereit zu halten. Er schickt sie zurück zur Wand, während der Kazon sein Gewehr abwechselnd auf verschiedene Personen richtet. Unterdessen sind draußen immer wieder Schreie und Schüsse zu hören. Da rollt eine Granate zu dem Kazon und dieser versucht sie mit dem Fuß wegzuschieben. Daraufhin explodiert sie und der Kazon bleibt am Boden liegen. Die Trabe fliehen nun aus der Höhle und zwei bewaffnete Trabe eskortieren sie.

Auf der Brücke der Voyager lässt Janeway einen Kurs nach Sobras mit vollem Impuls setzen. Tuvok soll die Phaser und Torpedobänke bereithalten. Chakotay gibt Gelben Alarm. Kim meldet, dass sich viele Kazon-Schiffe nähern. Tuvok vermutet, dass es eine Armada ist. Ihre Waffensysteme seien bereit. Chakotay gibt daher Roten Alarm.

Akt IV: Neue Freunde?[Bearbeiten]

Janeway lässt die Waffen laden und das Führungsschiff rufen. Dieses ruft jedoch zuvor und Kim legt das Signal auf den Schirm. An Bord der Schiffe befinden sich aber keine Kazon, sondern die Trabe. Neelix erklärt, dass diese Schiffe eigentlich Trabeschiffe sind, die die Kazon ihnen gestohlen haben. Neelix stellt seinen Freund Mabus vor und will bei einem Essen mehr erzählen. Scherzhaft merkt er an, dass das Essen dort, wo sie waren, nicht so gut war.

Die Führungsoffiziere essen mit Mabus.

Bei einem gemeinsamen Essen berichtet Mabus Janeway von dem Konflikt zwischen den Trabe und den Kazon. Als er acht Jahre alt war, lebten die Kazon in abgesperrten Gebieten, die Kinder nicht betreten durften. Er wusste nicht, dass die Kazon in Armut und im Dreck lebten. Außerdem wurden sie von der Trabe-Polizei schikaniert. Die Isolation wurde damit gerechtfertigt, dass die Kazon gewalttätig seien und eine Gefahr waren. Mabus meint, dass sie die Kazon zu einer Gefahr machten, sie zu Kämpfen gegeneinander zwangen und zusahen, wie sie sich in eine von Hass triefende Armee verwandelten. Als ihnen bewusst wurden, dass die Trabe ihre eigentlichen Feinde waren, hatten sie keine Chance. Er erinnert sich noch genau an seine Flucht auf einem Raumschiff. Ein Freund seines Vaters ermöglichte ihm dies. Alles passierte so schnell. Kurz zuvor war er noch ein Kind, dass fröhlich auf der Wiese spielte und kurz darauf ein Waisenkind im All. Janeway sieht keine Zukunft in einer Allianz mit den Kazon und unterbreitet Mabus den Vorschlag, ihre Kräfte zu vereinen. Da sie in der gleichen misslichen Lage sind, eine Heimat zu suchen, sieht sie sie in der gleichen Situation. Mabus meint, dass sie als Nomaden ohne Heimat und Hoffnung leben. Die Kazon lassen sie nirgendwo ansiedeln. Jedesmal greifen sie an und vertreiben sie. Chakotay ist überrascht, da dies schon über 30 Jahre her ist. Mabus sagt, dass die meisten Trabe, die die Kazon schikanierten tot oder alte Männer sind. Die meisten von ihnen waren beim Aufstand noch Kinder. Ihre Kinder seien unschuldig. Dieser ist einverstanden und schlägt dem Captain vor, gemeinsam alle Kazon-Sekten aufzufordern, mit der Voyager und den Trabe zu verhandeln, um Frieden innerhalb der Sekten zu erreichen.

In seinem Quartier stellt Michael Jonas inzwischen eine Kommunikationsverbindung zu den Kazon her und verlangt Seska zu sprechen. Der Kazon Rettik erkundigt sich, wie Jonas ohne von der Voyager entdeckt zu werden, mit ihnen kommunizieren kann, doch Jonas bezeichnet dies als sein Problem. Ihm seien die Kommunikationsprotokolle einfach vertraut. Er will mit Seska reden und Rettik sichert zu, die Nachricht weiterzuleiten. Er soll ihn am nächsten Tag wieder kontaktieren, damit er ihm das Ergebnis mitteilen kann.

Die Führungsoffiziere besprechen die Situation und Neelix berichtet, dass die Trabe vor dem Aufstand als Wissenschaftler und Künstler berühmt waren. Ihre Technologie gehörte zur besten des ganzen Quadranten. Niemand wusste im Grunde etwas über die Kazon und ihre Unterdrückung. Janeway fragt, warum dies nicht bekannt war. Die Trabe waren aber so reich und mächtig, dass sie die Informationen über ihre Spezies selektieren konnten. Niemand wollte riskieren, dass er sie verärgert, weil er dann geschäftliche Einbußen gehabt hätte. Tuvok hält es für keine gute Idee, sich mit den Todfeinden der Kazon zu verbünden. Chakotay ist jedoch der Meinung, dass die Trabe über einen Konvoi mit vielen Waffen verfügen und sie schützen können. Janeway erklärt, dass es immer Sternenflottenpolitik war einer neuen Spezies mit Vertrauen zu begegnen, solange dieses nicht enttäuscht wurde. Daher will sie mit den Trabe verhandeln.

Auf der Krankenstation behandelt der Doktor inzwischen einige Trabe. Als Janeway die Station betritt, dankt Mabus ihr noch einmal für die Medikamente. Sie selbst haben nämlich nur sehr wenige Ärzte. Der Doktor berichtet, dass der medizinische Zustand im allgemeinen gut ist, aber einige an Unterernährung leiden, die mit Bionahrungszusätzen behandelt werden kann. Janeway nimmt Mabus mit und spricht mit ihm auf einem Gang der Voyager. Sie schlägt ihm eine Allianz vor, mit der sie das Territorium der Kazon verlassen und für sie eine neue Heimatwelt finden könnten. Mabus meint, dass dieser Plan nur seiner Gruppe und der Voyager hilft, aber er will es ausnutzen, um die Repräsentanten aller Kazonsekten zu Verhandlungen auffordern. Da sie zusammen eine stabilisierende Macht im Quadranten wären, will er die Kazonsekten an einen Tisch bringen, um sie zu befrieden.

Seska und Culluh wollen an den Verhandlungen teilnehmen.

Culluh empfängt wenig später die Einladungsnachricht und informiert Seska über das Verhandlungsangebot der Voyager und der mit dieser verbündeten Trabe. Culluh fragt, wie dies passieren könnte. Seska antwortet, dass er die Voyager den Trabe in die Arme getrieben hat, indem er auf dem lächerlichen Austausch der Crews bestanden hat. Culluh sagt, dass er es nicht zulassen konnte, dass die Verhandlungen von einer Frau diktiert wurden. Als Seska meint, dass diese Einstellung einmal sein Tod sein wird, weist Culluh sie zurecht. Seska kontert und meint, dass er nichts tun würde, was seinem Kind schaden könnte. Sie informiert ihn über ein Crewmitglied der Voyager, dass ihnen Informationen zuspielt. Culluh will zunächst nicht zu der Konferenz gehen, da er kein caloganischer Hund sein will. Seska sagt, dass sie gelangweilt ist, immer dasselbe Lied zu hören. Seska stellt klar, dass er es sich nicht leisten kann, der einzige Maje zu sein, der nicht hingeht. Er soll die Verhandlungen nutzen um die Stimmung der anderen Majes zu erkunden und die Stärke des Trabekonvois herauszufinden. Seska offeriert ihm, dass er die Konferenz dazu nutzen kann, um die Sekten einen, die Trabe zu vernichten und die Voyager als Trophäe erhalten kann.

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Sternzeit 49342,5
Neelix ist von Sobras zurückgekehrt, wo er eine beunruhigende Information erhalten hat, die uns dazu zwingen könnte, unsere Pläne noch einmal zu überdenken.

Neelix berichtet den Führungsoffizieren, dass er von Takrit-Söldnern erfuhr, die eine Skizze des Konferenzortes anfertigten. Chakotay vermutet, dass einer der Majes seine Rivalen umbringen will. Neelix meint, dass es eine ideale Chance ist, seine Rivalen auszulöschen, wenn sie sich in einem Raum befinden. Tuvok meint, dass dann einer der Majes vor dem Ende der Konferenz gehen wird. Chakotay sagt, dass Janeway in Betracht ziehen sollte, die Konferenz nicht zu besuchen. Janeway will wegen eines Gerüchtes ihre Verhandlungen nicht abbrechen. Daher befiehlt sie Chakotay sorgfältig alle Kazonschiffe zu überwachen und ordnet eine permanente Transportererfassung an. Neelix und Tuvok begleiten Janeway anschließend.

Akt V: Die Konferenz[Bearbeiten]

Auf dem Planeten besprechen Neelix und Tersa die Situation. Dieser erklärt ihm, dass er einen dreieckigen Tisch gewählt hat. Die Majes würden an zwei Seiten sitzen, während Neelix und die Trabe an der dritten sitzen werden. Neelix versucht an Informationen zu gelangen, doch Tersa gibt ihm zu verstehen, dass er nichts mehr erfahren hat. Auch sagt er, das sein Maje ihn für das Prestige, dass er durch diese Konferenz erfährt, belohnt hat. Der Talaxianer berichtet der eintreffenden Janeway, die von Tuvok und Mabus begleitet wird, dass sein Kontaktmann nichts mehr erfahren hat, aber Angst hat.

Ein Trabeschiff greift den Verhandlungsort an.

Nun treffen alle Majes der Sekten ein und werden von Tersa angekündigt. Nacheinander treten Minnis von den Pommar, Surat von den Mostral, Loran von den Hobai, Valek von den Oglamar und Culluh von den Nistrim ein. Culluh meint zu Janeway, dass das Schicksal sie immer wieder zusammenführt. Janeway stellt ihm Gouverneur Mabus vor. Dieser meint, dass sich die Zeiten ändern, als Culluh anmerkt, dass er nie dachte, dass er mit den Trabe an einem Tisch sitzen würde. Dann setzen sie sich an den Tisch. Janeway versucht sie von einer gemeinsamen Allianz zu überzeugen. Culluh misstraut den Trabe und Janeway meint, dass sie alle genug von den ständigen Kämpfen haben. Mabus beteuert, dass ihr Volk keine Gefahr ist, da sie überall verstreut sind. Als Culluh aufsteht, um sie etwas zu Trinken zu holen, erkundigt er sich bei Janeway nach ihrer Allianz mit den Trabe und wieso sie sein vergleichbares Angebot ablehnte. Janeway erklärt, dass die Ziele der Trabe mit ihren eigenen übereinstimmen, da sie beide Frieden wollen. Ein Kazon meint, dass die Trabe immer den Frieden für sich selbst wollten und die Kazon im Dreck lebten. Culluh wirft Janeway vor, mit der Allianz mit den Trabe erreichen zu wollen, dass alle Kazon kapitulieren und erklärt dies als zum Scheitern verurteilt. Janeway erklärt, dass die Allianz ein Versuch ist Stärke zu zeigen. Janeway bekräftigt, dass es keine Drohung ist, sondern ein Angebot. Sie erklärt, dass Frieden eine Chance für sie alle ist. Culluh hält diesen Vorschlag nicht für vertrauenswürdig und wirft Janeway vor, eine Heuchlerin zu sein, die sich mit den größten Schurken des Quadranten zusammengetan hat. Mabus steht plötzlich auf, um sich mit seinen Verbündeten zu beraten. Er will sofort mit Janeway reden. Da wird Janeway klar, dass Mabus hinter dem bevorstehenden Angriff steckt. Sie warnt die Majes vor der Falle. Kurz darauf erscheint ein Schiff der Trabe vor dem Fenster des Raumes und eröffnet das Feuer. Janeway gibt über ihren Kommunikator roten Alarm und wird zusammen mit ihrem Team und Mabus auf die Voyager gebeamt. Die Majes gehen unter dem Tisch in Deckung. Mit einer Torpedosalve schießt die Voyager das Trabeschiff kampfunfähig, dass daraufhin abdreht.

Auf dem Planeten sind sich die Majes einig, dass die Trabe ihre Todfeinde bleiben, und begeben sich zu ihren Schiffen zurück, um sie zu verfolgen.

Janeway beendet die Zusammenarbeit mit Mabus.

An Bord der Voyager gibt es im Transporterraum unterdessen eine verbale Auseinandersetzung zwischen Janeway und Mabus. Mabus meint, dass sie die größte Chance auf Frieden im Quadranten seit Jahren zerstört hat. Neelix bezweifelt, dass ein Massaker Frieden begründet, worauf Mabus erwidert, dass die Kazon Jahre gebraucht hätten, um sich vom Verlust der Majes zu erholen. Janeway erkennt, dass er alles geplant hat und ihren guten Willen ausgenutzt hat, um den Mord an den Kazon umzusetzen. Mabus behauptet, dass die Kazon nur Gewalt verstehen und Verhandlungen keinen Zweck haben, worauf Janeway ihm vorwirft, dass er nur Gewalt verstehe. Mabus nennt sie naiv und meint, dass die Realität in diesem Teil des Weltraums sehr hart ist. Diesen Anschlag hat er nicht nur für sich sondern auch für sie durchgeführt habe. Janeway bedankt sich dafür nicht und lässt Mabus zurückbeamen. Dieser kündigt an, dass die Kazon sich rächen werden und fragt, wie sie mit einem Schiff überleben will. Janeway erklärt, dass sie ihr Schiff nicht dadurch retten wird, dass sie Abkommen mit Henkern trifft. Mabus wird anschließend zurückgebeamt und Janeway befiehlt Paris auf Warp zu gehen.

Später beraten sich die Führungsoffiziere im Besprechungsraum. Janeway meint, dass sie verwundbarer als je zu vor sind und sicherstellen müssen, dass sie auf einen Angriff vorbereitet sind. Sie verlangt permanente Diagnosen von allen Schiffssystemen und Tuvok setzt ein zusätzliches Kampftraining für die ganze Crew an. Neelix erklärt, dass sie genug Vorräte an Bord haben, um einige Wochen nirgendwo anhalten zu müssen. Torres meldet, dass ihnen maximaler Warp- und Impulsantrieb zur Verfügung steht und ihr Vorrat an Antimaterie angemessen ist. Janeway macht ihren Offizieren klar, dass es in dieser Region zwar einige freundliche Spezies gibt, die meisten aber nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind. Hier gebe es nicht sehr viele Regeln. Daher sind die Prinzipien und Ideale der Sternenflotte ihre besten Alliierten, die sie haben.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Janeway
Mein Gefühl sagt mir, dass wir unter den Kazon keine Freunde haben. Was die Trabe abgeht... Ich glaube, dieses Volk hat die Fähigkeit, sich zu verändern. Es war immer Sternenflottenpolitik, einer neuen Spezies mit Vertrauen zu begegnen, solange dieses nicht enttäuscht wird.
Janeway
Da ist noch etwas was ich sagen möchte. Ich hoffe, dass dies für uns alle eine Lehre war. Auch wenn einige Spezies, denen wir hier begegnet sind, friedlich waren, scheinen andere nur ihre eigenen Interessen im Sinn zu haben. Offenbar gibt es in dieser Region des Weltraumes nicht sehr viele Regeln. Aber ich glaube, wir können aus den zurückliegenden Ereignissen etwas lernen. In einen Teil des Weltraumes, in dem es kaum Regeln gibt, ist es wichtiger als je zuvor, an unseren eigenen festzuhalten. In einer Region, in der Allianzen nichts bedeuten, brauchen wir etwas stabiles auf das wir uns verlassen können. Und das haben wir: Die Prinzipien und Ideale der Föderation. Und soweit es mich angeht, sind das die besten Alliierten, die wir haben.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Tuvok deutet in einem Gespräch mit Janeway die Ereignisse um die Konferenz von Khitomer zwischen Spock und dem Klingonischen Reich aus Star Trek VI: Das unentdeckte Land an.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Inhaltliche Ungereimtheiten[Bearbeiten]

Bei einer Konferenz im Besprechungsraum gibt Captain Janeway Neelix den Auftrag, mit seinem Shuttle nach Sobras zu fliegen. Als er in den Orbit des Planeten eintritt, um eine Allianz mit den Kazon auszuloten, ist jedoch ein Shuttle der Sternenflotte zu sehen anstatt seines eigenen Schiffes.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Biggs-Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Jennifer Lien als Kes
Diana Borgwardt
Robert Duncan McNeill als Lieutenant Tom Paris
Thomas Vogt
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lieutenant Tuvok
Christian Toberentz
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
Gaststars
Charles O. Lucia als Mabus
Joachim Siebenschuh
Anthony De Longis als Culluh
Dieter Memel
Martha Hackett als Seska
Mo Asumang
Raphael Sbarge als Michael Jonas
Gunnar Helm
Larry Cedar als Tersa
Matthias Klages
John Gegenhuber als Surat
Gerald Paradies
Simon Billig als Hogan
Ulrich Johannson
Co-Stars
Mirron E. Willis als Rettik
Walter Alich
nicht in den Credits genannt
Jeff Cadiente als Loran
Tarik Ergin als Ayala
Ken Gruz als Kurt Bendera
Kerry Hoyt als Fitzpatrick
Dennis Madalone als Kazon-Wache
Johnny Martin als Valek
Tom Morga als Minnis
Louis Ortiz als Fähnrich Culhane
Louis Ortiz als Kazon-Pommar
Symba Smith als Tänzerin in einer Bar auf Sobras
2 unbekannte Darsteller als Kazon-Wachen, davon:
…als Wache #1
…als Wache #2
unbekannte Darstellerin als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannter Darsteller als Fähnrich Murphy
unbekannter Darsteller als Besatzungsmitglied (Abteilung Kommando/Navigation)
mehrere unbekannte Darsteller als Trabe, davon:
…als Trabe #1
…als Trabe #2
…als Trabe #3
…als Trabe #4
…als Trabe #5
…als Trabe-Baby
…als Trabe-Junge
…als Trabe-Befreier #1
…als Trabe-Befreier #2
…als Mabus' Begleiter
mehrere unbekannte Darstellerinnen als Trabe, davon:
…als Trabe #6
…als Trabe #7
…als Trabe #8
…als Trabe #9
mehrere unbekannte Darsteller als Personen in der Bar, davon:
…als Kazon-Barkeeper
…als Kazon in der Bar #1
…als Kazon in der Bar #2
…als Kazon in der Bar #3
…als Kazon in der Bar #4
…als Kazon in der Bar #5
…als Kazon in der Bar #6
…als Barbesucher #1
…als Barbesucher #2

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
Friedenskonferenz von Sobras
Institutionen & Großmächte
Erster Maje, Föderation, Föderal-Klingonische Allianz, Kazon-Hobii, Kazon-Nistrim, Kazon-Ogla, Kazon-Oglamar, Kazon-Orden, Kazon-Pommar, Kazon-Relora, Klingonisches Reich, Maquis, Takrit, Talaxianer, Trabe-Regierungsrat
Spezies & Lebensformen
Caloganischer Hund, Kazon, Klingone, Talaxianer, Trabe
Kultur & Religion
Demokratie, Gedenkfeier, Geste, Puzzle, Sklaverei, Tanz
Personen
Anwalt, Gouverneur, Henker, Sankur, Spock
Schiffe & Stationen
Kazon-Raider, Kazon-Trägerschiff, Neelix' Shuttle, Typ-6-Shuttle
Orte
Brücke, Cardassianische Grenze, Maschinenraum, Südamerika, Wiese
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Delta-Quadrant, Lichtjahr, Milchstraße, Sobras, Telfas Prime
Wissenschaft & Technik
Bootsmannsmaatenpfeife, Dilithiumkammer, Dodekahedron, Hybrid, Ikosahedron, Impedrezin, Impulsantrieb, Kortikalstimulator, Kreuzung, Medizinischer Tricorder, Milligramm, Navigationsdeflektor, Nottransport, Photonentorpedo, Replikator, Subraumnachricht, Transporter, Turbolift, Verbrennung, Warpantrieb
Speisen & Getränke
Bionahrungszusatz, Vulkanischer Gewürztee
sonstiges
Armut, Beute, Dreck, Favinit-Pflanze, Gelber Alarm, Granate, Herz, Hüllenbruch, Humor, Ideal, Knochen, Konvoi, Langeweile, Nomade, Oberste Direktive, Orchidee, Prestige, Prinzip, Roter Alarm, Schadensbericht, Schlamm, Unterernährung, Visionär, Waise, Witz, Woche, Zorn