Star Trek Into Darkness

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Film-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Star Trek Into Darkness ist der Nachfolger von Star Trek und setzt den Handlungsstrang mitsamt der Crew fort.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Nachdem Captain Kirk die oberste Direktive verletzt hat, wird ihm das Kommando der Enterprise entzogen. Kurz darauf verübt John Harrison einen Anschlag auf ein geheimes Waffenlabor der Sternenflotte in London. Bei der Notfallkonferenz im Hauptquartier verübt Harrison einen weiteren Anschlag, bei dem auch Admiral Pike getötet wird. Hierdurch erlangt Kirk das Kommando der Enterprise zurück und erhält von Admiral Marcus den Befehl, Harrison nach Qo’noS zu verfolgen und zu töten.

Kirk weigert sich, Harrison mit den neuen Photonentorpedos zu töten, und nimmt ihn gefangen, um ihn vor Gericht zu stellen. Die Enterprise sitzt jedoch im klingonischen Raum fest, da ihr Warpantrieb beschädigt ist. Harrison verrät, dass er in Wirklichkeit Khan ist und seine Leute in den Torpedos stecken. Er berichtet, dass Admiral Marcus einen Krieg mit den Klingonen anfangen möchte.

Marcus taucht mit einem neuen Kriegsschiff auf und versucht Khan und die Enterprise zu zerstören, während diese in Richtung Erde flieht. Scotty gelingt es, das Schiff zu manipulieren und Kirk und Khan an Bord zu lassen, so dass sie Marcus überwältigen können. Khan hintergeht Kirk und verlangt seine Leute im Tausch gegen Kirk und Scotty. Spock hat jedoch die Torpedos manipuliert, so dass das Schiff mit Khan auf San Francisco stürzt.

Kirk kann den Absturz der beschädigten Enterprise verhindern, wird dabei jedoch tödlich verstrahlt. Spock verfolgt daraufhin Khan durch San Francisco und kann ihn gefangen nehmen. Durch Khans Blut kann Kirks Leben gerettet werden. Khan wird mit seinen Leuten wieder eingefroren.

Etwa ein Jahr später bricht die Enterprise zu ihrer ersten Fünfjahresmission auf.

Langfassung[Bearbeiten]

Akt I : Der Regelverstoß[Bearbeiten]

Spock im Vulkan von Nibiru

Auf dem Planeten Nibiru droht ein Vulkan jegliches Leben zu vernichten. Um dieses zu verhindern, will die Crew der Enterprise den Vulkan zum Erlöschen bringen. James Kirk flieht vor einigen Einheimischen durch den Dschungel, als sich vor ihm ein riesiges Tier aufbaut, welches er mit seinem Phaser betäubt. Leonard McCoy, der hinter dem Tier herlief, ist deswegen nicht begeistert, denn dieses sollte ihre Fahrkarte nach draußen sein. Da hören sie auch schon die Einheimischen und laufen weiter. McCoy fragt Kirk,w as er ihnen geklaut habe. Dieser weiß es nicht, doch sie haben ihn verfolgt. Kirk nimmt nun seinen Kommunikator und ruft die Enterprise. Die Eingeborenen sind aus der Gefahrenzone und daher könnten sie anfangen. Inzwischen steigen dunkle Aschewolken aus dem Vulkan.

Ein Shuttle fliegt in die Aschewolke. Hikaru Sulu steht von seinem Platz auf und sagt, dass sie nicht mehr warten können. Er geht in den hinteren Teil, wo Nyota Uhura Spocks Raumanzug überprüft. Dort sagt er, dass das Shuttle für eine solche Hitze nicht gebaut wurde. Spock fragt Kirk, ob die Spezies sie gesehen habe, was er verneint. Er erinnert ihn an die Oberste Direktive, die jede Einmischung in die Entwicklung anderer Zivilisationen untersagt. Kirk sagt, dass er die Direktive kennt, sie hier aber durch den Dschungel gejagt werden. Daher soll er starten und sie hier abholen. Uhura setzt ihm den Helm auf. Sulu sagt, dass sie beginnen müssen. Dann werfen sie Spock in einem Raumanzug ab und dieser lässt sich an einem Seil in den Vulkan hinunter. Sulu bekommt Probleme, weil ein Triebwerk von Lava getroffen wird. Er will sie hochziehen, doch Spock lehnt dies ab, da sie so ihre einzige Chance verspielen würden, diese Spezies retten zu können. Da wird das Shuttle von Lava getroffen und schließlich reißt das Seil. Spock landet auf einem Felsen innerhalb des Lavasees und verliert den Behälter. Uhura ruft ihn und Spock antwortet, dass er überraschenderweise am Leben ist. Sie will ihn sofort holen, doch Sulu muss hinausfliegen, weil das Shuttle nicht mehr manövrierbar ist. Daher entschließen sie sich das Shuttle zu verlassen und Sulu fragt Uhura, ob sie bereit zum Schwimmen ist, was sie bestätigt.

Spock ist schockiert, weil die Oberste Direktive von Kirk verletzt wurde.

Während sich das Schiff mitten in einem Ozean verbirgt, schwimmen Kirk und McCoy hinein und werden an der Schleuse von Scotty empfangen. Dieser meint, dass es irrsinnig ist, ein Raumschiff auf dem Meeresboden zu verstecken. Sie sind seit gestern nacht hier unten und dsas Salzwasser frisst sich durch. Kirk unterbricht ihn nun und fragt, wo Spock ist. Scott antwortet, dass dieser immer noch im Vulkan ist. Spock arbeitet immer noch am Vulkan, als es eine Eruption gibt und die Lava ein kleines Bauwerk in der Umgebung zerstört. Die Bewohner beginnen nun zu fliehen. Kirk und Sulu erreichen inzwischen die Brücke der Enterprise. Kirk fragt, ob sie eine Verbindung zu Spock haben. Uhura meldet, dass die Hitze seinen Kommunikator grillt, aber noch haben sie Kontakt. Kirk ruft nun Spock und dieser meldet, dass das Gerät eingeschaltet ist. Wenn es funktioniert, sollte es die Reaktion des Vulkans inaktiv machen. Kirk fragt, ob die Transporer funktionieren, was Chekov verneint. Scotty erschrickt derweil vor einem riesigen Fisch, der auf dem Bildschirm erscheint. Kirk befiehlt derweil, die Transporter wieder in Gang zu bringen. Chekov sagt, dass es vielleicht mit Sichtkontakt funktioniert. Scotty warnt vor der Gefahr des ausbrechenden Vulkans und Sulu ist sich nicht sicher, ob sie die Höhe halten können. Spock sagt, dass ihr Shuttle durch die Aschewolke verborgen war, aber die indigene Spezies die Enterprise entdecken wird, weil sie zu groß ist. Kirk sagt Spock, dass niemand die Regeln besser kenne, als er. Doch müsse es doch ein Schlupfloch geben. Spock sagt, dass es keinen Weg gibt, ohne die Oberste Direktive zu verletzen. McCoy will Spock nicht zurücklassen. Spock sagt nun wieder, dass das Wohl Vieler mehr Wert sei, als das Weniger. Dann bricht die Verbindung zusammen und Uhura versucht sie wiederherzustellen. Kirk fragt, was Spock tun würde, wenn er dort unten wäre und McCoy antwortet, dass er ihn sterben lassen würde. Auf der Oberfläche ist Spock bereit in der Lava zu sterben und medtiert. Derweil beten die Eingeborenen vor einer Schriftrolle, als sie ein lautes Geräusch hören. Daraufhin laufen sie zum Ufer und sehen dort, wie die USS 'Enterprise auftaucht. Das riesige Raumschiff fliegt über sie hinweg und nimmt Kurs auf den Vulkan. Spock wird rechtzeitig an Bord gebeamt, bevor die Ladungen explodieren und das Magma einfrieren. Die Enterprise fliegt rasch wieder in die obere Atmosphäre, während Spock sich auf der Transporterplattform rematerialisiert. Dr. McCoy und Kirk rennen rasch in den Transporterraum. Kirk fragt, ob alles in Ordnung ist, doch Spock denkt nur daran, dass Kirk die Fremden ihr Schiff hat sehen lassen. McCoy meint, dass es Spock prima geht. Uhura ruft nun den Transporterraum und fragt nach Spock. Kirk sagt ihr, dass es ihm gut geht und Uhura lässt ihm ausrichten, dass sein Gerät funktioniert hat. Kirk beglückwünscht Spock zur Rettung der Bewohner. Dieser denkt allerdings nur daran, dass Kirk die Oberste Direktive verletzt hat. Kirk sagt, dass alles halb so wild sei. Die Eingeborenen malen derweil die Umrisse des Schiffs in den Erdboden und verneigen sich vor der neuen Gottheit.

Akt II: Der Anschlag[Bearbeiten]

Zur selben Zeit auf der Erde: Ein Sternenflottenoffizier erwacht in seinem Apartment in London. Gemeinsam mit seiner Frau fährt er in einem Schwebefahrzeug durch die Straßen zu einem Krankenhaus. Dort treffen sie sich mit einem Arzt, der sie über den Zustand ihrer Tochter informiert. Sie treten an das Bett ihres unheilbar kranken Kindes. Die Mutter legt ihr einen Plüschhasen auf das Kopfkissen und nimmt ein anderes Kuscheltier wieder mit. Das Kind ist ohne Bewusstsein und die Eltern sind verzweifelt. Der Mann steht später auf einem Balkon und blickt in die Landschaft hinaus. Da tritt ein Mann hinter ihn und sagt, dass er die Tochter retten kann. Der Offizier dreht sich um und fragt, was er gesagt hat. Khan behauptet nun, dass er seine Tochter retten kann. Der Offizier fragt ihn nun, wer er ist.

Kirk amüsiert sich in seinem Appartment auf der Erde mit zwei außerirdischen Frauen. Als sein Kommunikator klingelt, fragen sie ihn, ob er wirklich rangehen will.

Pike und Kirk

Kirk und Spock gehen zum Hauptquartier der Sternenflotte. Kirk rätselt, worüber Admiral Christopher Pike mit ihnen sprechen will und vermutet, ein Testprogramm. Spock hält das allerdings für unwahrscheinlich. Kirk freut sich auf die 5-Jahres-Mission. Im Büro von Admiral Pike spricht dieser an, dass Kirk die Mission auf Nibiru in seinem Logbuch mit der Beschreibung "ohne Zwischenfälle" versah. Kirk sagt, dass er ihn nicht mit Details langweilen wollte. Pike möchte allerdings mehr über diesen Vulkan wissen. Pike sagt, dass er sehr aktiv ist und ein Ausbruch das Ende des Planeten bedeuten könnte. Spock sagt, dass er sich vielleicht auch beruhigt. Pike fragt, ob er vielleicht deswegen nicht ausbricht, weil Mr. Spock in seinem Krater ein Kaltfusionsgerät detonieren ließ, direkt nachdem eine Zivilisation, die gerade das Rad erfunden hatte, zufällig ein Raumschiff aus dem Meer auftauchen sah. So etwa habe er das beschrieben. Kirk fragt Spock entsetzt, ob er das so in seinen Bericht geschrieben habe. Dieser antwortet, dass er irrtümlich davon ausging, dass Kirks Logbuch wahrheitsgetreu wäre. Kirk sagt, dass es das auch ist, wenn er nicht Spocks Leben hätte retten müssen. Spock sagt, dass dies der Grund dafür ist, dass er unermesslich dankbar ist und außerdem der Grund, wieso er Verantwortung für die Handlung übernehmen muss. Kirk bedankt sich für den Ärger beim "Spitzohr". Pike unterbricht sie nun. Er sagt, dass die Sternenflotte sich als Entdecker und Beobachter versteht und sich nicht einmischt. Spock sagt, dass wenn ihre Mission planmäßig verlaufen wäre, die indigene Spezies ihre Einmischung niemals bemerkt hätte. Pike fordert ihn auf, nicht zu theoretisieren. Spock entgegnet, dass er Vulkanier sei und theoretisieren müsse. Pike sagt, dass Spock seine Standpunkt nicht teile. Dieser sagt, dass er verschiedene Standpunkte geäußert hat und fragt, auf welchen er anspielt. Pike schickt Spock nun raus. Dieser blickt noch einmal zu Kirk und verlässt dann den Raum. Pike fragt Kirk, ob er weiß, was für eine Nervensäge er ist. Kirk sagt, dass man niemals einem Vulkanier vertrauen sollte. Pike wirft ihm vor, nicht einmal auf diese Frage antworten zu können. Er hat in einem offiziellen Bericht gelogen. Dies tue kein Sternenflottenoffizier. Kirk erinnert Pike nun daran, dass er ihn in die Sternenflotte holte und ihm sein Schiff gab. Pike sagt ihm, dass er ihm sein Schiff gab, weil er sich große Dinge von ihm erhoffte. Nur besitzt er nicht einen Funken Bescheidenheit. Pike sagt, dass er nicht das Leben seines Ersten Offiziers riskiert hätte. Kirk sollte einen Planeten untersuchen und nicht dessen Schicksal ändern. Er habe ein Dutzend Sternenflottenvorschriften verletzt und hat das Leben seiner ganzen Crew gefährdet. Kirk hält dem die Leben entgegen, die er gerettet hat. Pike wirft ihm vor, nicht zuzugeben einen Fehler zu machen. Er nehme pures Glück als Rechtfertigung um Gott zu spielen. Unter diesen Umständen wurde Admiral Marcus informiert und dieser hat ein Sondertribunal einberufen, zu dem Pike nicht eingeladen wurde. Er fragt, ob Kirk weiß, was die Sternenflottenvorschriften in einem solchen Fall vorsehen. Pike sagt, dass sie ihm die Enterprise wegnehmen und ihn wieder auf die Akademie schicken. Kirk bittet den Admiral zuzuhören, doch dieser ist dazu nicht bereit, weil auch Kirk niemals zuhöre. Er halte sich niemals an Regeln und halte sich nicht einmal als Captain daran, weil er noch nicht bereit dafür sei.

London
Das Kelvin-Gedenkarchiv wird vernichtet.

Khan bereitet in London einen Ring vor und verstaut diesen in einem Behältnis. Inzwischen geht der Sternenflottenoffizier wieder an das Bett seiner Tochter. Dort öffnet er das Behältnis und entnimmt ein Reagenzglas mit Blut und setzt es in den Apparat ein, an den seine Tochter angeschlossen ist. Das Blut wird ihr daraufhin intravenös verabreicht. Seine Frau ist derweil auf dem Bett daneben eingeschlafen. Der Offizier küsst seine Tochter auf die Stirn.

Anschließend begibt er sich zum Kelvin Gedenkarchiv. Vor der Tür blickt er noch einmal zu dem Mann, der auf der anderen Straßenseite wartet. Der Offizier tritt dann ein. Er betritt einen Fahrstuhl und fährt los. Dann geht er mit einem Glas Wasser durch einen Gang und setzt sich an ein Computerterminal. Dort sendet er eine Transmission. Dann nimmt er den Ring ab und wirft ihn in das Glas Wasser. Dies löst eine Explosion aus, die das gesamte Gebäude vernichtet. Die Explosion ist bis zum Appartment zu sehen.

Akt III: Harrisons Angriff[Bearbeiten]

Pike redet Kirk an der Bar ins Gewissen.

Gleichzeitig wird James Tiberius Kirk ein Whisky in einer Bar eingeschenkt. Sinnierend trinkt er das Glas aus und blickt zu einer Frau neben sich. Dann will er sie gerade ansprechen, als Pike sich neben ihn setzt. Kirk fragt, wie er ihn gefunden habe und Pike antwortet, dass er Kirk besser kenne, als dieser sich selbst. Pike sagt, dass er ihn schon einmal in so einer Bar gefunden hat und ihn bei einer epischen Prügelei antraf. Kirk will dies herunterspielen und Pike erinnert ihn, dass er Servietten aus der Nase hängen hatte. Kirk erinnert sich nun auch wieder an den guten Kampf. Pike sagt, dass genau da Kirks Problem liege. Pike sagt, dass Marcus ihm die Enterprise wiedergegeben habe. Kirk warnt ihn vor seinem Ersten Offizier. Pike antwortet, dass Spock nicht für ihn arbeiten wird, weil er auf die USS Bradbury versetzt wurde. Kirk wird sein Erster Offizier werden. Marcus war schwer zu überzeugen, doch er hatte wohl die richtigen Argumente. Kirk fragt, was er ihm gesagt hat. Pike antwortet, dass er die Wahrheit gesagt hat, nämlich, dass er an Kirk glaubt. Wenn jemand eine zweite Chance verdient habe, dann James Kirk. Pike meint, dass es ein guter Anfang ist und schon wieder werden würde. Da werden sie über den Kommunikator zu einer Notfallsitzung in den Daystrom-Konferenzraum gerufen und machen sich auf den Weg.

Spock ist überrascht, als Kirk ihm sagt, dass er ihm fehlen wird.

Wenig später versammeln sich die Offiziere im Hauptquartier. Spock begrüßt seinen alten Captain und dieser informiert ihn, dass er diesen Rang nicht mehr innehat. Er wurde degradiert und Spock versetzt. Nachdem sie den Lift betreten haben und dieser nach oben fährt, sagt Spock, dass es glücklicherweise keine ernsten Konsequenzen gab. Kirk murmelt, dass das wohl ein schlechter Scherz sein solle. Er rekapituliert, dass er Spocks Leben rettet, dieser einen Bericht schreibt und Kirk sein Schiff verliert. Da hält der Lift auch schon und Kirk betritt die Etage. Spock sagt, dass er nun erkennt, dass er ihn über seinen bericht in Kenntnis hätte setzen sollen. Kirk wendet ein, dass Spock so einen wahnsinnigen Drang habe, die Regeln zu befolgen, man aber seinem Lebensretter nicht so in den Rücken fällt. Spock sagt, dass Vulkanier nicht lügen können. Kirk sagt, dass er dann mit seiner menschlichen Hälfte redet und fragt, ob dieser überhaupt versteht, wieso er ihn da rausholen musste. Da werden sie von Captain Emmett unterbrochen, der sich Spock vorstellt und dann geht. Spock blickt nun wieder zu Kirk. Dieser sagt, dass die Wahrheit ist, dass er ihm fehlen wird. Spock bleibt mit offenem Mund stehen und Kirk geht in den Raum.

Khan greift die Sitzung an.

Unter der Leitung von Admiral Marcus soll über das Vorgehen nach dem Terroranschlag in London beraten werden. Marcus muss zugeben, dass der Attentäter, ein Mann namens John Harrison, einer der besten Agenten der Sternenflotte war. Dieser hat einen Mann zu dem Attentat gezwungen. Aus unbekanntem Grund habe John Harrison einen Ein-Mann-Krieg gegen sie heraufbeschworen und sie dürften nicht zulassen, dass Harrison den Föderationsraum verlässt. Die Anwesenden würden die oberste Kommandoebene der Schiffe in dieser Region repräsentieren. Im Namen der Opfer sollen sie ihn jagen und an die Arbeit gehen. Perimetersensoren der Erde haben keine Warpsignaturen registriert. Kirk betrachtet derweil Aufzeichnungen des Anschlags und fragt Pike, was mit der Tasche ist, die Harrison bei sich trug. Ein Archiv sei ein sehr ungewöhnliches Ziel. Marcus spricht Pike nun an und fragt, ob alles in Ordnung ist. Pike bejaht dies und merkt an, dass sich Mr. Kirk erst an seine Position als Erster Offizier gewöhnen müsse. Marcus fordert Kirk auf, zu sagen. Kirk meldet sich als erster Offizier unter Christopher Pike zu Wort, da er nicht versteht, warum ein einfaches Archiv zerstört wurde. Die Informationen sind frei zugänglich. Daher könnte dies erst der Anfang sein. Marcus fragt, von was es der Anfang sein soll. Als ihm laut der Gedanke kommt, dass das Protokoll vorsieht, dass sich nach so einem Anschlag alle Offiziere an einem bestimmten Ort treffen sollen, erscheint hinter ihnen ein kleines Schiff und eröffnet das Feuer. Pike ruft die Luftverteidigungseinheiten herbei, während die Sicherheit versucht in den Raum zu gelangen. Dabei wird jedoch ein Offizier getötet. Hinter dem Steuer des feuernden Schiffs sitzt Harrison. Kirk schafft es zu einem Fenster zu laufen und nimmt dabei die Waffe eines Offiziers an sich. Während Harrison nun die Zimmer im Seitenflügel unter Feuer nimmt, schießt Kirk auf ihn. Marcus geht hinter einer Säule in Deckung, während Pike am Boden liegt. Kirk erblickt nun eine Düse, des Schiffs. Daher holt er einen Feuerlöschschlauch aus einer Wand. Spock kümmert sich derweil um einen Offizier, der am Boden liegt. Kirk kann Pike zur Seite ziehen, während Harrison weiter feuert. Kirk schleudert nun das Phasergewehr, dass er an den Schlauch gebunden hat und schleudert es in das Triebwerk von Harrisons Schiff. Daraufhin reißt dieser die Armatur heraus und diese wird in das Triebwerk gezogen. Dieses explodiert und das Schiff trudelt. Kirk blickt in das Cockpit und sieht, wie Harrison sich rausbeamt, ehe das Schiff mit der Hauswand kollidiert und dann in die Tiefe stürzt. Spock macht derweil eine Gedankenverschmelzung mit dem sterbenden Captain Pike. Kirk läuft schockiert zu Pike, der soeben verstorben ist. Kirk ist schockiert über den Tod seines Mentors und will Rache nehmen.

Harrison materialisiert sich derweil irgendwo an einem Höhleneingang und läuft rasch weg.

Kirk ist in einem Raum und wird über den Kommunikator gerufen. Spock informiert ihn, dass Mr. Scott etwas in den Wrackteilen von Harrisons Schiff gefunden hat und sie sofort sehen möchte. Wenig später treffen sich die drei Offiziere auf einem Platz in der Nähe der Küste. Scott erklärt ihm, dass er ein Teil aus einem Transwarptransporter gefunden hat. Kirk fragt, ob es ihm schon gelungen ist herauszufinden, wo Harrison sich befindet. Scotty ist das bereits gelungen, doch Harrison ist an einem Ort, an den sie nicht gelangen können: Kronos.

Admiral Marcus gibt Kirk die Erlaubnis für eine Exekution von Harrison mithilfe von Langstreckentorpedos.

Kirk platzt daraufhin in eine Besprechung der Admiralität und informiert Admiral Marcus, dass Harrison nicht auf der Erde ist. Er ist auf Qo'noS. Er erbittet sein Kommando zurück und die Erlaubnis, ihn verfolgen zu dürfen. Marcus unterbricht nun die Sitzung und geht mi Kirk und Spock mit. Harrison fragt, ob Harrison übergelaufen ist. Kirk ist sich dessen jedoch nicht sicher und Spock erklärt, dass sie ihn in der Ketha-Provinz gefunden haben. Kirk sagt, dass er sich dort versteckt, weil er weiß, dass die Sternenflotte ihn nicht dorthin verfolgen kann, weil dies Krieg mit den Klingonen bedeuten würde. Allerdings könne er ihn verfolgen. Marcus sagt, dass ein Krieg mit den Klingonen unvermeidlich ist und er seiner Meinung nach schon begonnen hat. Seit sie von seiner Existenz wissen, hat das klingonische Reich bereits zwei Planeten erobert und besetzt und ein halbes Dutzend Mal auf unsere Schiffe gefeuert. Das in London war kein Archiv, sondern ein geheimes Labor der Sektion 31. Sie entwickelte Verteidigungstechnologie und bildete Offiziere aus, um Informationen über die Klingonen zu sammeln. Harrison war einer ihrer besten Agenten. Kirk sagt, dass er jetzt flüchtig ist und ihn zur Strecke bringen will. Marcus sagt, dass Pike sagte, er wäre einer ihrer besten. Sein Tod sei seine Schuld, Kirks Tod solle es nicht sein. Marcus fragt Spock, ob die Provinz, in der Harrison sich verstecken soll, verlassen ist, was dieser bestätigt. Marcus sagt, dass im Rahmen ihrer Verteidigungsstrategie Sektion 31 einen Photonentorpedo entwickelte. Er zeigt ihnen eine Simulation des Torpedos und sagt, dass er eine große Reichweite hat und für klingonische Sensoren unsichtbar ist. Er will sie nicht in Gefahr bringen. Allerdings müssten sie reagieren. Kirk soll an den Rand der Neutralen Zone fliegen, den Torpedo abschießen, Harrison damit töten und dann wieder abhauen. Kirk bittet nun um Erlaubnis, Mr. Spock wieder als seinen Ersten Offizier einzusetzen. Marcus gewährt dies sofort.

Akt IV: Treffen mit Carol[Bearbeiten]

Carol Marcus und James Kirk

James T. Kirk betritt den Hangar, wo er von Dr. McCoy abgepasst wird, weil er die medizinische Untersuchung vor zehn Stunden verpasst hat. Dieser fragt ihn, wie es ihm geht und Kirk antwortet, dass es ihm gut gehe. Dann geht er an Bord des Shuttles und McCoy folgt ihm. Kirk setzt sich neben Spock und dieser meldet ihm, dass die Enterprise startklar sein sollte, sobald sie sie erreicht haben. Spock bedankt sich bei Kirk dafür, dass er seine Wiedereinsetzung beantragt hat. Kirk antwortet, dass er das gern getan hat. Während McCoy vom Sitz hinter Kirk aus, diesen scannt, legt Spock gegen ihren Auftrag Widerspruch ein. Keine Sternenflottenvorschrift verurteilt nämlich einen Mann zum Tode ohne Prozess. Das vergessen sowohl er als auch Admiral Marcus. Kirk erinnert ihn daran, dass er sagte, dass das Gebiet unbewohnt ist und es nur einen treffen wird. Ihre Mission sei abseits aller Sternenflottenvorschriften. McCoy hört nun zum ersten Mal von ihrem Befehl und ist entsetzt darüber. Spock will gerade auf die moralische Seite ihrer Mission zu sprechen kommen, als Kirk sagt, dass es moralisch korrekt war, Spock aus dem Vulkan zu holen. Kirk will jedoch keine Ethiklektion von einem Roboter. Spock erwidert, dass seine aggressive Reaktion den Schluss nahelegt, dass seine Argumente stichhaltig sind. Kirk sagt, dass ihm seine Argumente völlig egal sind und befiehlt Pille sofort aufzuhören, an ihm herumzudocktern, weil dieser einen Scanner gerade auf Kirks Wange gedrückt hat. Spock sagt, dass die Mission einen Krieg mit den Klingonen auslösen könnte und per definitionem unmoralisch ist. Er schlägt vor, dass er sich die Zeit nimmt, um selbst zu diesem Schluss zu kommen. Sie werden nun unterbrochen weil sich die Wissenschaftsoffizierin Dr. Carol Wallace vorstellt. Sie wurde ihm auf Befehl von Admiral Marcus zugeteilt. Spock fragt überrascht nach, ob der Captain einen zusätzlichen Wissenschaftsoffizier wollte und dieser antwortet, dass er wünschte, es wäre so. Kirk liest auf dem PADD, dass sie Dr. der angewandten Physik und spezialisiert auf hoch entwickelte Waffentechnik ist. Spock findet dies beeindruckend, meint aber, dass dies nach seiner Rückkehr auf die Enterprise irrelevant sei. Kirk sagt jedoch, dass man davon nie genug haben könnte. Kirk lässt Marcus sich nun setzen und diese nimmt den Platz zwischen Kirk und Spock ein. Dann lässt der Pilot alles zum Start vorbereiten und wenig später hebt das Shuttle ab.

Scott protestiert gegen die Installation der neuen Torpedos.

Auf der Enterprise weigert sich Scotty derweil den Empfang von neuen Torpedos zu quittieren und verlangt, dass diese von seinem Schiff entfernt werden. In diesem Augenblick betritt der Captain den Raum und Scott spricht ihn an. Er erklärt ihm, dass er diesen Offizieren gerade erklärt hat, dass er keine Waffen an Bord zulassen kann, deren Innenleben er nicht kennt. Spock sagt Kirk, dass Mr. Scott auf ein weiteres Problem hinweist. Der Captain drückt Spock nun ein PADD in die Hand und lässt es ihn auf die Brücke bringen. Dann wendet er sich wieder Scott zu. Er äußert Verständnis für Scotts Bedenken, besteht aber darauf, dass die Torpedos an Bord gebracht werden. Scotty verweist darauf, dass ein Torpedo Treibstoff braucht und er nicht erkennen kann, welcher Treibstoff sich in diesen Torpedos befindet, weil sie durch ein Kraftfeld geschützt sind. Er wollte sich den Torpedo näher ansehen, doch der Offizier, der sie an Bord brachte, erklärte ihm, dass sie unter Verschluss stehen und nicht geöffnet werden dürfen. Ohne Pläne will er nichts unterschreiben. Scotty verabschiedet sich nun in den Maschinenraum. McCoy meint noch zu Kirk, dass seine Werte schlecht seien. Dieser ignoriert das jedoch und geht Scott hinterher. Kirk will die Belehrung jedoch nicht hören. Scott sagt, dass eine Fehlfunktion in einem der Torpedos nach dem Abschuss, das Schiff vernichten könnte. Die Sternenflotte hat außerdem seine Transwarpgleichung konfisziert und nun hüpft irgendein Verrückter damit durch die Galaxie. Kirk erinnert Scotty daran, dass sie ihre Befehle haben. Scott sagt, dass genau das ihm Angst macht. Dies ist eine eindeutig militärische Operation und er dachte, sie wären Forscher. Kirk befiehlt ihm nun die Torpedos vorzubereiten. Scott quittiert nun den Dienst und sagt dem Captain, dass dieser ihm keine Wahl lasse. Kirk akzeptiert nach kurzem Wortgefecht das Gesuch und stellt Scott vom Dienst frei. Sie sehen sich betreten an. Scott bittet Kirk in aller Freundschaft die Torpedos nicht einzusetzen, übergibt ihm das PADD und geht dann. Nach einem Blick zu Keenser übergibt auch dieser sein PADD an Kirk und sie verlassen den Raum.

Uhura setzt sich für Spock ein.

Nyota Uhura bekundet Kirk ihr Beileid für den Tod von Admiral Pike. Sie fragt, ob es ihm gut geht und Kirk behauptet, dass es ihm prima geht. Als sie den Turbolift erreichen, informiert er sie, dass Scott gerade den Dienst quittiert hat und Spock es nicht lassen kann, ihn in Frage zu stellen. Kirk drückt seinen Unmut über Spock aus, gibt aber zu, dass es vielleicht an ihm liegt. Uhura sagt nun, dass es nicht an ihm liege. Kirk kommt nun auf den Gedanken, dass Uhura und Spock Streit gehabt haben könnten. Kurz bevor sich die Turbolifttüren öffnen, meint Kirk, dass er es ganz genau wissen will. Doch da erreichen sie schon ihr Ziel und Uhura geht auf die Brücke und Kirk folgt ihr. Dabei gehen sie an Spock vorbei, der sie verwirrt ansieht.

Kirk informiert die Crew mittels Interkom über ihre Mission.

Auf der Brücke angekommen, geht Kirk zu Chekov und fragt, ob er mit den technischen Systemen des Schiffs vertraut ist. Als Chekov dies bejaht, befördert Kirk ihn zum Chefingenieur und sagt, dass er ein rotes Hemd braucht. Kirk setzt sich auf seinen Stuhl, während Chekov sich auf den Weg zum Quartiermeister macht. Kirk befiehlt Sulu die Verankerungen zu lösen und die Enterprise taucht in den Raum ein. Chekov meldet Kirk, dass der Warpantrieb verfügbar ist. Kirk lässt wenig später beschleunigen und die Enterprise dringt in den Raum ein. Kirk macht nun eine Durchsage an die Besatzung. Erst erwähnt er, auch wenn die meisten es schon wissen, dass Christopher Pike, der ehemalige Captain dieses Schiffes tot ist,. Sein Mörder flüchtete aus ihrem System und versteckt sich auf dem Heimatplaneten der Klingonen, um ihn aufzuspüren. Laut Admiral Marcus' Befehl ist es zwingend erforderlich, dass sie unentdeckt werden. Die Beziehungen zwischen der Föderation und dem klingonischen Reich sind sehr angespannt und jede Provokation könnte zu einem Krieg führen. Er führt höchstpersönlich ein Außenteam in eine verlassene Stadt auf der Oberfläche von Qo'noS an. Dort wird John Harrison sein. Sie bringen ihn zur Erde, damit er dort vor Gericht gestellt werden kann. Spock stellt sich neben Kirk und sagt, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat. Er würde ihn gern begleiten. Kirk bedankt sich dafür.

Spock konfrontiert Carol Marcus mit seiner Kenntnis von ihrer wahren Identität.

Im Maschinenraum sind die Ingenieure eifrig bei der Arbeit und auch eine neue Wissenschaftsoffizierin arbeitet mit einem PADD in der Hand an einem der Torpedos: Dr. Carol Wallace. Spock tritt neben sie und Wallace sagt, dass er sie überrascht habe. Der Vulkanier fragt sie daraufhin, was sie hier tut. Sie spricht daraufhin ein Problem mit dem Leitsystem des Torpedos an. Spock meinte dies jedoch nicht, sondern ihre Anwesenheit an Bord der Enterprise. Es gibt nämlich keinen Beleg, dass sie hierher versetzt wurde. Dr. Wallace sagt, dass dort ein Fehler vorliegen muss. Spock sagt, dass dies auch seine Schlussfolgerung gewesen wäre. Jedoch hat sie hinsichtlich ihrer Identität gelogen und er offenbart ihr, dass er weiß, dass sie in Wirklichkeit Dr. Carol Marcus ist. Wallace ist der Nachname ihrer Mutter, was zu dem Schluss führt, dass der Admiral ihr Vater ist. Carol Marcus ist sprachlos, macht zwei Schritte auf Spock zu. Sie sagt, dass ihr klar ist, dass sie kein Recht hat dies zu verlangen, doch bittet sie ihn, dass er es nicht erfahren darf.

Akt V: Auf Qo'noS[Bearbeiten]

Uhura und Spock werden von Kirk in ein Außenteam beordert.

In diesem Augenblick wird die Enterprise heftig erschüttert und fällt unter Warp. Sulu meldet Captain Kirk auf der Brücke, dass sie vom Maschinenraum heftig gestoppt wurden. Kirk fragt Chekov, ob er sein Schiff kaputt gemacht hätte. Dieser meldet, dass er nicht weiß, was passiert ist. Da der Warpkern überhitzt hat, musste er den Nothalt aktivieren und sich nun um ein Kühlmittelleck kümmern. Dafür bittet er um Entschuldigung. Kirk fragt Sulu, wieviel Zeit sie noch bis zum Ziel brauchen. Sulu meldet, dass sie noch 20 Minuten entfernt sind. In feindlichem Gebiet ist das jedoch sehr gefährlich. Kirk fragt nun, wo Spock ist. Dieser erscheint jedoch just in diesem Moment auf der Brücke. Kirk will mit Spock runterbeamen und fragt dann Uhura, wie ihr Klingonisch ist. Diese antwortet, dass es etwas eingerostet ist. Kirk meint, dass es doch kein Problem gebe, wenn die beiden zusammenarbeiten sollen. Uhura verneint dies und wirft Spock einen Blick zu, ehe sie geht. Spock folgt ihr dann. McCoy tritt nun zu Kirk und fragt ihn, ob er ernsthaft dort runtergehen will. Niemand überfalle eine Bank, wenn das Fluchtfahrzeug einen Platten hat. Kirk drückt auf die Komanlage und sagt, dass er sicher ist, dass der Chefingenieur alles geflickt haben wird, bis sie zurückkehren. Chekov antwortet, dass er sein Bestes geben wird. Anschließend übergibt er das Kommando auf der Brücke an Sulu. Wenn sie auf dem Weg sind, soll er eine Nachricht direkt an Harrison schicken und ihn informieren, dass eine Reihe Torpedos auf seinen Schädel gerichtet sind und wenn er nicht brav ist, soll er sie abfeuern. Kirk fragt Sulu, ob das für ihn ein Problem ist. Dies verneint Sulu, merkt aber an, dass dies sein erstes Mal auf diesem Posten ist. Kirk antwortet, dass er das hinkriegt und geht dann. McCoy folgt Kirk zwei Schritte und sagt, dass er Sulu gerade ohne vernünftiges Blatt an einen Pokertisch gesetzt und ihm gesagt hat, dass er Bluffen soll. Sulu sei ein guter Mann, aber niemals ein Captain. Kirk sagt, dass er das in den nächsten zwei Stunden dennoch ist und verbittet sich dann weitere Metaphern. Kirk lässt anschließend das Schiff fertig machen, während Sulu sich auf den Stuhl des Captains setzt.

Sulu ruft nun das Shuttledeck und lässt das k'normianische Handelsschiff, dass sie beschlagnahmt haben startklar machen. Captain Kirk ist auf dem Weg zu ihnen. Kirk, Spock und Uhura sind bereits dort eingetroffen. Kirk gibt zwei Sicherheitsoffizieren Zivilkleidung, damit sie als k'normianische Waffenhändler auftreten können. Falls die Sache schiefläuft, darf nichts auf die Sternenflotte hindeuten, damit sie keinen Krieg auslösen.

Man fliegt bald schon auf den Planeten zu. Spock ortet bald schon eine einzelne Lebensform in der Ketha-Provinz. Dies ist höchstwahrscheinlich John Harrison. Sulu öffnet einen Kommunikationskanal und informiert ihn, dass ein Team mit gut ausgebildeten Offizieren auf dem Weg zu ihm ist. Falls er sich nicht ergibt, werde er sein ganzes Arssenal an hochentwickelten Langstreckentorpedos auf seinen Aufenthaltsort abfeuern. Er hat zwei Minuten, sonst wird er vernichtet werden. Wenn er ihn herausfordert, wird er es bereuen. McCoy meint zu ihm, dass er ihm niemals ans Bein pinkeln will.

Uhura wirft Spock seine Emotionslosigkeit auf Nibiru vor.

Das Handelsschiff fliegt inzwischen in die Atmosphäre. Spock sagt Kirk, dass es unwahrscheinlich ist, dass er keinen Widerstand leistet. Er errechnet eine Wahrscheinlichkeit von 96,6 %, dass sie Gewalt anwenden müssen. Uhura sagt Spock, dass sie gern reden würde, doch Spock will es unter vier Augen besprechen. Uhura sagt, dass er im Vulkan nie an sie gedacht hat und es ihm egal wäre, wenn sie gestorben wären. Auch der Captain würde sich an seiner Emotionslosigkeit stören. Spock sagt, dass ihre Andeutung, ihm wäre der Tod egal, ist nicht korrekt. Der Weg für einen Humanoiden lange und erfolgreich zu leben, ist am Leben zu bleiben. Kirk meint, dass dies nicht gerade eine Liebeserklärung ist. Spock sagt, dass Uhura begreifen muss, dass er sich entschlossen hat, nichts zu fühlen, als er dachte, dass sein eigenes Leben zu Ende geht. Als Admiral Pike im Sterben lag, hat er durch die Geistesverschmelzung erfahren, was er im Augenblick seines Todes gefühlt hat: Zorn, Verwirrung, Einsamkeit und Furcht. Diese Gefühle hat er schon einmal erfahren und zwar exponentiell gesteigert an dem Tag, an dem sein Planet zerstört wurde. Er hat sich entschieden, nie wieder ein solches Gefühl zu erfahren. Nyota missverstehe seine Entscheidung nichts zu fühlen als Indiz für fehlende Zugewandtheit, aber er kann ihr versichern, dass es sich in Wahrheit genau umgekehrt verhält. Da wird das Shuttle erschüttert und Kirk fragt, was das war. Auf der Brücke der Enterprise fragt Sulu, was mit dem Signal ist, doch die Offizierin muss ihm melden, dass sie den Kontakt verloren hat und versucht den Kontakt wiederherzustellen. Das Shuttle wird von einem klingonischen Schiff der D4-Klasse verfolgt und beschossen. Uhura sagt, dass dies eine willkürliche Patrouille sein müsse. Spock weist darauf hin, dass ihr Schiff über keinerlei Waffen verfügt. Kirk will dafür die Energie aller sechs Treibstoffzellen für den Antrieb und Spock stellt ihm diese zur Verfügung. Sie fliegen weiter durch einen Schacht und werden dabei beschossen. Spock sagt Kirk, dass sie nicht zwischen den sich nähernden Strukturen hindurchpasst. Kirk ist sich jedoch sicher, dass es passt. Als sie durchfliegen, schließen sie sich weiter und sie streifen teilweise die Wand entlang. Als sie die Struktur wieder verlassen haben, meint Kirk, dass es doch gepasst habe. Jedoch würde Spock das so nicht bezeichnen. Anschließend fliegen sie weiter, doch ihre Verfolger sind verschwunden, was Kirk beunruhigt. Uhura hält es für möglich, dass sie ihre Scanner blockieren. Kirk will jedoch glauben, dass sie sie abgehängt haben. Da werden sie von drei Schiffen mit Traktorstrahlen angekoppelt. Uhura übersetzt die klingonische Botschaft, in der sie ihnen befehlen, zu landen. Uhura sagt, dass sie wissen wollen werden, warum sie hier sind. Dann wollen sie sie foltern und töten. Kirk will sich den Weg freischießen, doch Uhura weist darauf hin, dass sie mehr Leute und Waffen haben. Sie werden nicht überleben, wenn sie als erste angreifen. Sie erinnert ihn daran, dass er sie mitgenommen hat, weil sie klingonisch spricht. Daher solle er sie auch klingonisch sprechen lassen. Daraufhin landen alle Schiffe.

Akt VI: Uhura und die Klingonen[Bearbeiten]

Uhura wird von einem Klingonen am Hals gepackt.

Nach der Landung der Schiffe, öffnet sich eine Luke und Uhura tritt in den Gang davor. Sie atmet tief durch und betritt dann den Boden von Qo'noS. Eine Gruppe Klingonen erwartet sie. Kirk äußert im Shuttle Zweifel an ihrer Vorgehensweise, doch Spock erwidert, dass dies ihre einzige Option sei und wenn er jetzt abbreche, würde er sich nicht nur den Zorn der Klingonen einhandeln, sondern auch den von Lt. Uhura einhandeln. Diese tritt vor die Klingonen und sagt in deren Sprache, dass sie hier ist, um zu helfen. Da tritt der Anführer der Klingonen vor und nähert sich ihr. Kirk gibt den Offizieren derweil Phaser und lädt seinen. Uhura äußert ihren Respekt und sagt, dass sich in den Ruinen ein Terrorist versteckt, der viele ihrer Leute getötet hat. Der Klingone nimmt nun seinen Helm ab und fragt, wieso ihn ein Mensch ihn interessieren sollte, der andere Menschen tötet. Uhura antwortet, dass es ihn interessieren sollte, weil Ehre ihm etwas bedeute. Dieser Mann besitze keine und er und seine Leute seien in Gefahr. Da packt der Klingone sie am Kinn und zieht mit der anderen Hand ein Messer. Da eröffnet Khan das Feuer auf die Klingonen und Uhura nutzt den Moment der Ablenkung, um dem Anführer seinen Dolch in den Bauch zu stechen. Kirk stürmt nun mit feuerndem Phaser aus dem Shuttle und schaltet einige Klingonen aus. Auch die anderen folgen nun und es beginnt ein heftiges Gefecht. Khan schießt das klingonische Schiff nun ab und dieses schlägt in der Nähe von Kirk auf. Wenig später wird er von einem Klingonen mit einem Bat'leth angegriffen und weicht den Schlägen in einer Gasse aus. Spock erschießt einen Klingonen, während Khan mehrere Klingonen tötet. Kirk wird von dem klingonen zu Boden geworfen und erschießt ihn daraufhin. Er erreicht Khan und zielt auf ihn, kommt jedoch nicht dazu zu schießen, weil sich ein Klingone auf ihn stürzt. Ein anderes Schiff ist inzwischen eingetroffen und vier Krieger seilen sich ab und eröffnen das Feuer. Ein klignone packt Kirk von hinten, doch dieser kann sich befreien. Als eina nderer ihn packt, wird dieser von Khan erschossen. Dieser gibt Kirk Feuerschutz, während er von Uhura, Sulu und Spock in Deckung gezogen wird. Khan tötet mit Leichtigkeit die anderen herbeieilenden Klingonen, teils mit seinem Phasergewehr, teils mit Messern. Khan fragt Kirk nun, wieviele Torpedos es sind, mit deren Abschuss er gedroht hat. Spock antwortet, dass es 72 sind. Khan wirft nun seine Waffe auf den Boden und ergibt sich. Spock nimmt die Waffe auf und hält Khan in Schach, während sich Kirk erhebt und das im Namen von seinem Freund Christopher Pike akzeptiert. Dann verpasst er ihm noch einige Schläge, die den Augment jedoch kaum beeindrucken. Uhura ruft Kirk zur Besinnung, sodass dieser von Khan ablässt. Dann lässt er Khan Handschellen anlegen.

Harrison wird abgeführt.

Der gefangen genommene Khan wird wieder auf die Enterprise gebracht und dort von einem Sicherheitsteam durch einen Gang geführt und dabei auch von Carol Marcus gesehen. Kirk lässt Uhura die Sternenflotte informieren, dass sie Harrison in Gewahrsam haben und will informiert werden, sobald der Warpkern repariert wurde. Auf dem Weg zur Arrestzelle, unterhalten sich wenig später Kirk, McCoy und Spock. Der Arzt fragt, wieso Khan sich ergeben habe. Kirk scherzt, dass sie vielleicht einen echten Teufelskerl gefangen hätten.

Akt VII: Die Torpedos[Bearbeiten]

Khan in der Arrestzelle

Spock und Kirk begeben sich zur Arrestzelle der Enterprise, wo Dr. McCoy bereits wartet. Dieser setzt ein Gerät an das Kraftfeld, sodass dieses unterbrochen wird und fordert Khan auf, seinen Arm hindurch zu stecken, damit er ihm Blut abnehmen kann. Khan tritt vor, öffnet seinen Ärmel und steckt den Arm durch. McCoy nimmt nun die Blutprobe an. Khan offenbart, dass er weiß, dass sie durch eine Fehlfunktion des Warpkerns nahe des klingonischen Raums gestrandet sind. Kirk ignoriert Khan und will sich mit Spock entfernen. Khan sagt, dass Kirk jederman an Bord in den Tod stürzen wird, wenn er ihn missachtet. Spock hält das alles für eine Täuschung, doch Kirk will eine Minute. Er geht zu Khan zurück und sagt, dass er ein Krimineller ist, der unschuldige Menschen umgebracht hat. Der einzige Grund, wieso er noch lebt, deswegen solle er seinen Mund halten. Khan fragt, ob Kirk ihn sonst schlagen will bis sein Arm erschlafft. Er fragt, wieso er ihm gestattet weiterzuleben. Kirk antwortet, dass sie alle Fehler machen. Khan glaubt dies jedoch nicht. Er gibt ihm nun die Koordinaten 23.14.76.11, welche sich in der Nähe der Erde befinden. Wenn er wissen will, wieso er tat, was er tat, soll er Kirk einen Grund geben, ihm zu glauben. Khan antwortet, dass er ihm 72 Gründe geben kann: Diese befinden sich an Bord seines Schiffes. Er schlägt daher vor, dass Kirk einige der Kapseln öffnet und nachsieht.

Scotty und Keenser sitzen derweil in einer Bar. Scott fragt, was Keenser eigentlich gemacht hat und antwortet selbst, dass er wie eine Auster herumgestanden und ihn angestarrt hat. Da wird er über seinen Kommunikator gerufen und öffnet diesen. Kirk meldet sich und Scotty nennt ihn Jim "Fönfrisurius" Superkirk. Kirk fragt, wo er steckt und ob er betrunken ist. Kirk gibt ihm nun die Zahlen durch. Scott soll dies untersuchen und berichten. Er meint noch zu Kirk, dass er Recht gehabt habe. Kirk erwidert, dass er freiwillig gegangen sei. Scotty sagt nun, dass er ihn dazu gezwungen habe und schließt dann den Kommunikator. Kirk ist sauer, weil die Verbindung nun alle ist. Scott überlegt kurz, ob er sich weigern soll, doch aufgrund des Starrens von Keenser, entscheidet er sich dagegen.

McCoy, Spock und Kirk wägen ihre Optionen ab.

McCoy fragt Kirk inzwischen, ob es eine gute Idee sei, Khan zu vertrauen. Spock argumentiert mit der Logik. Jedoch ist McCoy entschieden dagegen, einem Irren zu vertrauen, der ihr eigenes Schiff in die Luft jagen will. Kirk weiß nicht, warum er sich ergeben hat, ist jedoch entschieden einen Torpedo zu öffnen, um Klarheit zu gewinnen. McCoy fragt nun, wer abgesehen von Mr. Scott die Qualifikation hat eine 4 Tonnen schwere Dynamitstange zu pellen. Spock sagt, dass die Tochter des Admirals sich für die Torpedos zu interessieren schien und Waffenspezialistin ist. Daher könnte sie vielleicht von Nutzen sein. Kirk ist überrascht zu hören, dass sie die Tochter des Admirals ist und fragt Spock, wann er es ihm erzählen wollte. Dieser antwortet, dass er es tun wollte, sobald es relevant war.

Kirk riskiert einen Blick auf Carol Marcus.

Kirk spricht mit Dr. Carol Marcus und fragt, was sie über die Torpedos weiß. Sie antwortet, dass sie nichts weiß und ihre Versetzung auf dieses Schiff gefälscht hat, damit sie diese Frage beantworten kann. Wenn er ihretwegen Schwierigkeiten bekommt, möchte sie sich entschuldigen. Dann geben sie sich die Hand und stellen sich nochmals pro forma vor. Wenig später erreichen sie das Hangardeck und Carol Marcus erzählt, dass sie ihren Vater mit der Entwicklung der Torpedos konfrontierte. Er wich ihr jedoch aus und dann wurden alle Daten über die Torpedos aus den Aufzeichnungen entfernt. Sie besteigen das Shuttle und sie meint, dass sie Kirks Ruf kennt und er ihm nicht ganz entspricht. Kirk fragt, woher sie etwas über ihn weiß und Marcus erzählt ihm, dass sie eine Freundin von Christine Chapel ist. Er fragt nun, wo diese ist und Marcus antwortet, dass sie glücklich in einem fernen Quadranten ist. Kirk fragt, ob das gut ist. Marcus fragt, ob das Shuttle abflugbereit ist. Kirk bestätigt dies. Sie fordert ihn auf, sich umzudrehen. Er fragt warum, doch sie wiederholt nur ihre Forderung. Kirk folgt dieser. Marcus zieht sich nun um und erzählt, dass sie einen der Torpedos auf einem nahen Asteroiden öffnen kann. Allerdings wird sie Hilfe brauchen. Kirk blickt sie dennoch an und sie fordert ihn wieder auf, sich umzudrehen.

Doktores McCoy und Marcus entschärfen den vermeintlichen Torpedo.

Zurück auf der Brücke fragt Kirk Sulu, ob Dr. Marcus und McCoy schon auf dem Planetoiden gelandet sind. Sulu bestätigt dies und sagt, dass sie den Torpedo gerade in Position bringen. Sulu weist darauf hin, dass die Klingonen auf sie aufmerksam werden werden, wenn sie noch lange hier festsitzen. Kirk fragt Uhura, ob sie der Sternenflotte gemeldet hat, dasssie Harrison in Gewahrsam haben. Sie bestätigt dies und merkt an, dass sie bisher jedoch keine Antwort erhalten hat. Aus dem Maschinenraum ruft nun Chekov die Brücke und fragt den Captain, ob er ihn hören kann. Kirk antwortet und hofft, dass Chekov das Leck gefunden hat. Es gibt einen beträchtlichen Schaden, der eine Menge Arbeit verursacht. Kirk fragt, ob er eine Ahnung hat, was diesen Schaden verursacht hat. Chekov kann diese Frage nicht beantworten. Der Captain hat allerdings das Gefühl, dass nicht Chekov dafür verantwortlich ist. McCoy ruft nun die Brücke und beschwert sich, dass er nicht an die Arbeit an einem Torpedo dachte, als er sich gemeldet hat. Dr. Marcus erklärt ihm, dass sie den Sprengkopf öffnen müssen. Der Sprengkopf ist allerdings scharf. McCoy sagt nun, dass er schon einmal an einem schwangeren Gorn einen Notkaiserschnitt durchgeführt und Achtlinge zur Welt gebracht hat und die kleinen Scheißerchen beißen. Daher sei ihr Torpedo kein Problem für ihn. Marcus sieht durch ein Vergrößerungsglas und sagt McCoy, dass er das 23. Kabel in einem Kabelbund durchschneiden muss. Er dürfe nichts anderes berühren. Sie leitet den Detonationsprozessor um. Da schließt sich die Klappe wieder und McCoys Arm wird eingeklemmt. Auf der Brücke der Enterprise meldet Sulu, dass der Torpedo soeben wieder gestartet hat. Ein Countdown von 60 Sekunden beginnt. Kirk befiehlt die beiden hochzubeamen, jedoch muss Spock melden, dass der Transporter nicht zwischen Dr. McCoy und dem Torpedo differenzieren kann. Sie können sie nur zusammen oder keinen hochbeamen. Dr. Marcus arbeitet am Torpedo weiter und reißt als die Zeit knapp wird das ganze Modul raus. Dadurch wird der Torpedo deaktiviert und die Klappe öffnet sich. Spock meldet, die Deaktivierung des Torpedos und Kirk fragt über die Kommunikationsanlage McCoy, ob alles in Ordnung ist. Dieser antwortet jedoch erst mit Verzögerung, weil er und Dr. Marcus im Torpedo eine überraschende Entdeckung gemacht haben: In der Kapsel befindet sich ein Mensch.

Akt VIII: In der Brigg[Bearbeiten]

Scott erschrickt, als er ein riesiges Raumschiff entdeckt.

Bei den Koordinaten 23.17.46.11, die sich in der Nähe des Jupiter befinden, fliegt ein Shuttle auf einen der Monde des Gasriesen zu. Dieses wird von Scotty gesteuert und nähert sich einer Raumstation. Schließlich stoppt es und hält die Position. In der Struktur unter dem Shuttle öffnet sich eine Tür und er bekommt Anweisungen, das Shuttle in Landehangar 12 zu landen. Das Kontrollzentrum ruft das Delta-Team und erteilt ihm eine Landeerlaubnis. Dieses steuert nun Hangartor 6 an. Scotty fliegt sein Shuttle nun in die Formation und gelangt so ebenfalls in die Struktur. Er hört über die Komanlage, wie ein Team von Schweißern zu Hangar 1 beordert wird. Bald schon erblickt er etwas, dass ihn erschreckt.

Kirk und Spock betreten inzwischen das Labor, in dem Dr. Marcus den Torpedo untersucht. Der Captain fragt, was sie dort haben. Sie berichtet, dass der Mechanismus des Torpedos entfernt wurde und stattdessen dort ein Lebenserhaltungssystem installiert wurde. Kirk fragt, ob der Insasse am Leben ist, was McCoy bestätigt. Er fügt allerdings hinzu, dass keine Gebrauchsanweisung beiliegt, wie sie ihn aufwecken können, ohne ihn umzubringen. Diese Röhre ist allerdings antiquiert. McCoy merkt an, dass sie niemanden mehr einfrieren mussten, seit sie mit Warp fliegen können. Dieser Mann ist 300 Jahre alt.

Khan offenbart Kirk und Spock, dass Admiral Marcus seine Crew gefangen nahm.

Kirk spricht mit Khan in der Arrestzelle und fragt, wieso ein Mann in dem Torpedo ist. Khan antwortet, dass Männer und Frauen in allen diesen Torpedos sind. Er hat sie dort hineingetan. Kirk fragt, wer er ist. Harrison antwortet, dass er ein Relikt vergangener Zeiten ist: Gentechnisch erschaffen, um anderen hochüberlegen zu sein. Sie wurden aber verdammt, zu Kriminellen gemacht und gezwungen ins Exil zu gehen. Jahrhunderte schliefen sie. Als Konsequenz der Zerstörung Vulkans begann die Sternenflotte aggressiver neue Regionen des Alls zu erforschen. Sein Schiff wurde treibend im All gefunden. Er allein wurde wiederbelebt. Kirk sagt, dass er John Harrison überprüft hat und er vor einem Jahr noch gar nicht existierte. Harrison sagt, dass dieser Name nur eine Erfindung von Admiral Marcus war, um seine Zwecke zu unterstützen. Sein wahrer Name sei Khan. Kirk fragt, wieso ein Admiral der Sternenflotte einen 300 Jahre alten Mann um Hilfe bittetn sollte. Er antwortet, dass er das tat, weil er in allem besser ist. Alexander Marcus suchte einen Weg zur Verteidigung einer zivilisierten Welt gegen eine unzivilisierte, er suchte den Verstand eines Kriegers, Khans Verstand. Für die Entwicklung von Waffen und Kriegsschiffen. Spock fragt, ob er ernsthaft behaupten will, dass der Admiral seinen Eid brechen würde, um sich seiner Brutalität zu bedienen. Khan erwidert, dass der Admiral seinen Intellekt nutzen wollte. Intellekt allein ist nutzlos in einem Kampf. Spock könne nicht einmal Regeln brechen, wie könne man dann von ihm erwarten, Knochen zu brechen. Khan sagt, dass Marcus ihn losschickte, um Khans Torpedos auf eine nichtsahnende Welt abzufeuern. Kirks Schiff wurde absichtlich lahmgelegt und dies könne nur einen Grund haben: Die Klingonen werden nach dem Verantwortlichen für diesen Angriff suchen und werden die Enterprise finden. Marcus würde so seine Vision von dem Krieg, den er sich so sehnlich herbeigewünscht hat, vollenden. Kirk sagt, dass er gesehen hat, wie Khan das Feuer auf einen Raum voller unbewaffneter Sternenflottenoffiziere eröffnet hat. Er hat sie kaltblütig ermordet. Khan sagt, dass Marcus ihm seine Crew genommen und seine Crew benutzt hat, um ihn unter Kontrolle zu halten. Er hat sie in den Waffen versteckt, die er selbst entwickelt hat, um sie seinen Händen zu entreißen. Doch sein Plan wurde aufgedeckt und er musste ohne sie fliehen. Deswegen hatte er jeden Grund davon auszugehen, dass Marcus jeden Einzelnen von diesen geliebten Menschen umgebracht hat, die ihm so unendlich viel bedeuten. Er hat gleiches mit gleichem vergolten. Seine Crew ist seine Familie und fragt, ob es irgendetwas gibt, dass Kirk nicht für seine Familie tun würde. Sie werden nun von einem Ruf Sulus unterbrochen, weil es eine Annäherungswarnung gibt. Ein Schiff nähert sich mit Warp. Kirk fragt, ob es Klingonen sind. Khan sagt zu Kirk, dass sie beide wissen, wer das ist. Sulu meldet in diesem Moment, dass er nicht glaubt, dass es Klingonen sind, weil das Schiff nicht von Qo'noS kommt. Kirk lässt Khan von der Sicherheit auf die Krankenstation bringen und sechs Wachen aufstellen, ehe er mit Spock auf die Brücke eilt.

Akt IX: Der Kampf ums Überleben[Bearbeiten]

Ein überlegener Feind in der eigenen Flotte

Kirk und Spock erreichen wenig später die Brücke. Kirk fragt, wann das Schiff einrifft und Sulu meldet, dass es drei Sekunden dauert. Kirk setzt sich in seinen Stuhl und lässt die Schilde aktivieren. Da taucht auch schon das riesige Schiff aus dem Subraum auf. Uhura meldet, dass sie sie rufen und Kirk lässt es auf den Schirm legen und die Übertragung für das Protokoll schiffsweit auf die Monitore legen. Admiral Marcus erscheint nun auf dem Bildschirm. Kirk sagt, dass er nicht erwartet hätte, ihn hier zu treffen und spricht Marcus' Schiff an. Dieser erwidert, dass er nicht erwartete, dass Kirk Harrison entgegen seinen Befehlen festnehmen würde. Kirk antwortet, dass sie gezwungen waren zu improvisieren, weil ihr Warpkern eine unerwartete Fehlfunktion hatte, aber das sei ihm ja bekannt. Marcus sagt, dass er nicht weiß, was er meint. Kirk sagt nun, dass der Admiral doch wohl hier sei, um sie bei der Reparatur zu unterstützen. Sulu meldet, dass sie ihr Schiff scannen und Kirk fragt Marcus, ob er ihm helfen kann, etwas bestimmtes zu finden. Marcus fragt, wo sein Gefangener ist. Kirk antwortet, dass er gemäß Sternenflottenvorschrift plant, Khan zur Erde zurück zu bringen, damit er vor Gericht gestellt wird. Marcus erkennt, dass Kirk mit Khan geredet hat und behauptet nun, dass er dies dem Captain ersparen wollte. Er ist ein taktisches Risiko eingegangen, um diesen Bastard zu finden, da er glaubte, sein Intellekt könnte sie vor dem schützen, was noch vor ihnen liegt. Allerdings sei dies ein Fehler gewesen. Jetzt klebt das Blut aller die er getötet hat, an seinen Händen. Daher erbittet er von Kirk die Ausliefeurng Khans, damit er es zu Ende bringen kann. Kirk fragt nun, was er mit dem Rest von Khans Crew machen soll, ob er sie auf die Klingonen schießen, einen Krieg beginnen und 72 Leben beenden soll. Marcus sagt, dass Khan diese Leute in die Torpedos gesteckt hat. Er wollte Kirks Gewissen nicht mit dem Wissen um deren Ladung belasten. Er habe gesehen, wozu Khan allein fähig ist und nun solle er sich vorstellen, wozu 72 seiner Art fähig sind. Marcus fragt, ob Khan Kirk auch erzählt habe, dass er Frieden wolle und meint, dass Khan nur mit Kirk spielt. Khan und seine Crew wurden als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt und jetzt sollen sie das Urteil vollstrecken. Nun bittet er ihn erneut, die Schilde runterzunehmen. Kirk antwortet, dass er im Maschinenraum ist, aber er lässt ihn umgehend in den Transporterraum bringen. Marcus beendet nun die Verbindung. Kirk erhebt sich von seinem Stuhl und befiehlt Sulu, die Schilde oben zu lassen. Spock würde gern wissen, was Kirk jetzt vor hat, da Khan sich auf dem Hangardeck befindet. Kirk sagt, dass er Marcus gesagt hat, dass er einen Flüchtigen zurück zur Erde bringt und genau das werde er tun. Er ruft nun Chekov und fragt, ob sie bereit für Warp sind. Chekov sagt, dass das Risiko besteht, dass der Warpantrieb irreparabel beschädigt wird. Kirk fragt, ob der Antrieb funktioniert, was er bestätigt, rät aber davon ab. Kirk lässt Sulu nun Kurs auf die Erde nehmen und beschleunigen.

Die USS Vengeance feuert bei Warp auf die Enterprise

McCoy und Carol Marcus sprechen mit Khan. McCoy scannt ihn. Khan sagt, dass sie denken, dass sie bei Warp in Sicherheit wären, doch damit würden sie sich irren. Dr. Marcus rennt sofort zu einem Computer. Auf der Brücke lässt Kirk Uhura eine Nachricht an das Flottenkommando absetzen und ihm mitteilen, dass sie ein nicht identifiziertes Föderationsschiff in die Neutrale Zone verfolgt. Uhura meldet nun, dass die Kommunikation ausgefallen ist. Carol stürmt auf die Brücke und sagt Kirk, dass er sie einholen wird und ihn dann nichts daran hindern könne, ihr Schiff zu zerstören. Kirk sagt, dass sie mit Warp fliegen und er sie daher nicht einholen könne. Marcus hält dies für mölgich, weil er an einem Schiff mit neuer Warptechnologie gearbeitet hat. Sulu meldet nun, dass er Werte erhält, die er nicht versteht. Da schließt die Vengeance zur Enterprise auf und eröffnet das Feuer. Es gibt einen Hüllenbruch im Maschinenraum und mehrere Crewmitglieder werden in den Weltraum geblasen. Nach weiteren Treffern fällt die Enterprise unter Warp. Kirk verlangt einen Schadensbericht und eine Offizierin meldet, dass die Waffen ausgefallen und sie schutzlos sind. Außerdem haben sie ein Loch im Hauptschott. Der Wissenschaftsoffizier 0718 meldet Schäden am Rumpf. Die Enterprise wird erneut getroffen und Kirk befiehlt ein Ausweichmanöver. Sulu soll Kurs zur Erde setzen. Carol fällt ihm ins Wort und sagt, dass jederman an Bord unweigerlich sterben wird, wenn sie nicht sofort mit ihm redet. Daher lässt Kirk Uhura Admiral Marcus rufen. Als Carol sich meldet, stellt die Vengeance umgehend das Feuer ein und Admiral Marcus erscheint auf dem Schirm. Er fragt, was sie auf diesem Schiff verloren hat. Carol sagt, dass sie alles gehört hat, was er sagte. Sie meint, dass er einen Fehler gemacht hat und nun versucht diesen wieder auszubügeln. Sie sagt, dass sie nicht glaubt, dass der Mann, der sie großzog im Stande ist, unschuldige Menschen auszulöschen. Doch wenn sie Unrecht hat, dann wird sie das mit ihr an Bord tun müssen. Marcus sagt, dass er das nicht tun wird. Daraufhin wird Carol auf die Vengeance gebeamt. Admiral Marcus sagt Kirk, dass er als Komplize des Flüchtigen John Harrison in feindliches Gebiet vorgedrungen sei und ihm daher keine andere Wahl bleibe, als sein Schiff zu zerstören. Er lässt alle Waffen auf die Brücke der Enterprise ausrichten. Kirk bittet für seine Crew um Gnade, weil sie nur seine Befehle übermittelt hat. Kirk bietet ihm nun Khans Koordinaten an und ist bereit, alles zu tun, wenn er sie am Leben lässt. Marcus sagt, dass er Kirks Crew nie verschonen wollte und gibt den Feuerbefehl. Die Vengeance fährt Geschütze aus und Kirk dreht sich zu seiner Crew um. Er sagt ihnen, dass es ihm leid tut. Plötzlich versagt auf der Vengeance die Hauptenergie und Waffen und Schilde versagen. Ein Offizier meldet Marcus, dass jemand im Maschinenraum ihre Systeme manipuliert. Sulu empfängt eine Nachricht. Scott meldet Kirk, dass er im Maschinenraum der Vengeance ist und sie sabotiert hat. Kirk sagt, dass sie gerade wenig Energie haben. Scotty muss sich verstecken. Kirk fragt Spock, was für Optionen sie haben. Er sagt, dass sie weder fliehen, noch feuern können. Kirk sagt Uhura, dass er sofort informiert werden will, wenn sie wieder eine Verbindung zu Scott hat. Kirk und Spock gehen nun in den Turbolift. Spock protestiert gegen Kirks Entscheidung, die dieser noch nicht geäußert hat. Der Vulkanier erklärt, dass, da sie das Schiff nicht von außen einnehmen können, will er an Bord. Er brauche ein kleines Team. Daraus schlussfolgert er, dass er mit Khans Hilfe auf die Vengeance gehen will. Kirk zitiert nun das arabische Sprichwort Der Feind meines Feindes, ist mein Freund. Spock sagt, dass dieses angeblich von einem Prinzen stammt, der dann von seinem Untertan verraten und enthauptet wurde. Kirk erwidert, dass das Zitat dennoch gut ist. Spock will Kirk begleiten, jedoch erwidert Kirk, dass er ihn auf der Brücke braucht. Spock will Kirk den Alleingang nicht gestatten. Er müsse ihm auf diesem Schiff helfen, die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Kirk gibt zu, dass sein Handeln nicht logisch ist, sondern auf einem Bauchgefühl beruht.

Dann geht Kirk zu Khan. Er fordert ihn auf, ihm alles zu sagen, was er über dieses Schiff weiß. Khan antwortet, dass es zur Dreadnought-Klasse gehört. Es hat doppelte Größe und dreifache Geschwindigkeit sowie eine modifizierte Bewaffnung für eine minimale Crew. Anders als die meisten Föderationsschiffe ist es als reines Kampfschiff gebaut. Kirk sagt Khan, dass er alles tun wird, um ihn für seine Taten zur Verantwortung zu ziehen. Jedoch brauche er jetzt seine Hilfe. Khan fragt, was er im Austausch erhält. Kirk sagt, dass er für die Sicherheit von Khans Crew garantieren kann. Dieser erwidert, dass Kirk nicht einmal für die Sicherheit seiner eigenen Crew garantieren könne. Kirk fragt McCoy, der an einem nahen Tisch sitzt, was er mit dem Tribble auf seinem Tisch macht. McCoy sagt, dass der Tribble tot ist. Er injiziert nun Khans Thrombozyten in die Zellen eines nekrotischen Wirts. Khans Zellen regenerieren sich so schnell, wie er es noch nie gesehen hat. Er will wissen, warum. Kirk fragt Khan, ob er nun mitkommt.

Akt X: Weltraumspaziergang[Bearbeiten]

Kirk und Khan bereiten sich in Raumanzügen darauf vor, zur Vengeance zu fliegen.

Kirk geht mit Khan durch einen Gang. Kahn gibt Scott die Wegbeschreibung zu einer Luftschleuse ins All durch. Scotty ist davon nicht begeistert, weil er fürchtet im All zu sterben. Auf der Brücke fragt Spock Uhura, ob sie von ihrer Position aus Kontakt mit Neu Vulkan bekommen können. Uhura versucht sogleich eine Verbindung herzustellen. Sulu meldet, dass ihre Systeme immer noch ausgefallen sind und bringt ihr Schiff in Position.

Scott läuft inzwischen durch einen Gang und klettert hinunter. Khan und Kirk tragen inzwischen Raumanzüge und stehen an einer Schleuse. Kirk fragt Scott, ob sie bereit sind. Dieser antwortet, dass sie volle Waffenkapazität haben. Er hat drei Minuten. Allerdings wird er sie das nächste Mal nicht daran hindern können. Sulu richtet ihre Luke direkt auf Luke 010A der Vengeance aus. Scotty ruft Kirk und sagt, dass die Luke nur 4 m² groß ist. Kirk ist jedoch bereit, dass Risiko einzugehen. Spock weist Kirk noch auf das beträchtliche Trümmerfeld zwischen beiden Schiffen hin, doch dieser will davon nichts hören. Auf der Brücke meint McCoy zu Spock, dass er ihm sagen solle, dass dieses Vorhaben funktioniert. Spock antwortet, dass er weder die Zuversicht, noch das Wissen hat, um dies zu tun.

Kirk fliegt in einem Raumanzug auf die Vengeance zu.

Kirk fragt Khan, ob er bereit ist. Dieser erwidert die Frage und Kirk befiehlt Spock loszulegen. Daraufhin startet er die Aktiviterungssequenz und die Luke wird geöffnet. Khan und Kirk werden so hinausgeblasen und fliegen durch den Weltraum. Spock informier sie über Trümmerteile direkt vor ihnen. McCoy sagt, dass Kirk vom Kurs abkommt und dieser passt mit seinen Raketen den Kurs an. Scotty installiert derweil eine Fangleine auf der Vengeance, als ihm ein Sicherheitsoffizier einen Phaser an den Kopf hält. Sulu gibt Kirk derweil durch, dass er seinen Visierkompass nutzen solle, um das Ziel erreichen zu können. Sulu weist an, dass sie den Kurs um 37,2 Grad korrigieren müssen. Kirk fragt Scotty ob er bereit ist. Dieser unterhält sich inzwischen mit dem Offizier. Kirks Helm wird einem Meteoritensplitter getroffen und dieses beginnt langsam zu reißen. Spock warnt Khan vor Trümmerteilen, doch dieser hat sie bereits gesehen. Als er ausweicht, kollidiert er dennoch mit einem und die Enterprise verliert daraufhin sein Signal. Sulu hat Schwierigkeiten sie bei den Trümmern zu finden. Sulu lässt Kirk seine Zielpeilung anzupassen. Kirks Display versagt nun. Spock sagt, dass es aussichtslos ist. Kirk sagt, dass sie nach seiner Rückkehr über einfühlsame Gesprächsführung sprechen sollten. Spock gibt Scotty derweil durch, dass er die Tür öffnen solle. 0718 gibt durch, dass es noch 1800 und wenig später 1600 Meter bis zum Schiff sind. Kirk fragt Scott, wo sie sind. Scotty drückt rasch den Knopf und der Ofifzier wird hinausgeblasen, während Kirk und Spock hineinfliegen. Dann schließt Scotty die Luke wieder und heißt sie an Bord willkommen. Scott fragt, wer der andere ist und Kirk stellt sie vor. Khan erklärt nun, dass er den schnellsten Weg zur Brücke kenne. Kirk, Khan und Scotty bewaffnen sich mit Phasern.

Auf der Brücke der Enterprise meldet Uhura inzwischen Spock, dass sie die von ihm gewünschte Verbindung mit Neu-Vulkan hergestellt hat und der Commander lässt diese auf den Schirm legen. Spock und Spock begrüßen sich.

Carol geht inzwischen zu Admiral Marcus und gibt ihm eine Ohfeige. Sie sagt, dass sie sich dafür schämt, seine Tochter zu sein und wird dann weggebracht. Ein Offizier meldet Marcus, dass auf Deck 13 eine Hangartür geöffnet wurde. Marcus ahnt, dass Khan an Bord ist.

Dieser geht mit Kirk und Scott durch einen Gang. Scotty beschwert sich, dass sie zu Fuß gehen, obwohl es Turbolifte gibt. Khan erwidert, dass sich diese leicht zurückverfolgen lassen und sie in der Falle säßen. Khan sagt, dass dieser Weg direkt am Maschinenraum vorbeiführt. Sie könnten ihre Waffen nicht einsetzen, ohne den Warpantrieb zu destabilisieren und damit hätten sie einen Vorteil.

Akt XI: Khan hat das Kommando[Bearbeiten]

Spock sagt seinem jüngeren Ich, dass sie Khan unter großen Opfern besiegten.

Spock fragt sein älteres Ich derweil in der Kurzfassung, ob er auf seinen Reisen jemals ein Individuum namens Khan getroffen habe. Dieser sagt, dass er geschworen hat, ihm jemals Informationen zu geben, die den Lauf der Geschichte verändern könnten. Seinen Pfad müsse er selber beschreiten und zwar ganz allein. Nichtsdestotrotz kann er ihm versichern, dass Khan Noonien Singh der gefährlichste Gegner ist, den die Enterprise jemals hatte. Er ist brillant, skrupellos und wird nicht zögern jedes einzelne Besatzungsmitglied zu töten. Spock fragt, ob sie ihn bezwungen haben und Spock bejaht dies. Sein jüngeres Ich fragt nun nach dem Wie.

Khan, Kirk und Scott treffen inzwischen auf einige Offiziere, die sie versuchen aufzuhalten und können sie überwältigen. Khan nutzt die Gelegenheit zur Flucht.

Spock lässt Uhura derweil das leitende technische und medizinische Personal in der Waffenkammer antreten. Spock sagt, dass McCoy unbeabsichtigt einen Torpedo aktiviert hat und fragt, ob er das wiederholen kann. McCoy fragt, wieso er so etwas machen sollte. Spock fragt, ob er es kann. McCoy erwidert, dass er Arzt und kein Torpedotechniker ist. Spock sagt, dass er ihm nun sehr genau zuhören müsse, weil er Arzt ist.

Kirk und Scotty suchen derweil weiter Khan und finden ihn nicht. Da taucht er plötzlich hinter ihnen aus. Kirk befiehlt Scotty Khan bei Gelegenheit außer Gefecht zu setzen. Scotty sagt, dass er dachte, dass er ihnen hilft. Kirk ist sich mittlerweile aber sicher, dass Khan nicht ihnen, sondern sie ihm helfen.

Khan droht mit der Ermordung von Kirk.

Auf der Brücke der Vengeance meldet ein Offizier, dass die Waffen wieder einsatzbereit sind und Admiral Marcus lässt die Enterprise wieder anvisieren. Da stürmen Khan und Kirk die Brücke und schießen die Offiziere nieder. Carol schlägt ebenfalls einen nieder und Kirk tritt vor Admiral Marcus. Auf ein Nicken von Kirk betäubt Scotty Khan und der Captain befiehlt ihm, diesen im Auge zu behalten. Kirk stellt Admiral Marcus unter Arrest und fordert ihn auf, den Stuhl zu räumen. Marcus sagt, dass es Krieg geben wird, weil er auf Qo'noS eine klingonische Patrouille vernichtet hat. Es wird also Krieg geben und er müsse die Führung haben, weil sonst ihre Zivilisation entscheidend geschwächt werde. Wenn er Marcus raushaben wolle, müsse er ihn töten. Kirk sagt, dass er ihn betäuben und aus dem Stuhl zerren wird. Da schlägt Khan Scotty nieder und greift Kirk an. Marcus geht derweil an eine Kontrolltafel. Nachdem Khan Kirk niedergeschlagen hat, stößt er Carol zu Boden und bricht ihr mit einem Tritt ein Bein, als sie ihn aufhalten will. Dann geht er zu Admiral Marcus und packt seinen Kopf. Er drückt ihn in einen Stuhl und zerdrückt seinen Schädel mit bloßen Händen.

Die Vengeance wird durch die Explosion schwer beschädigt.

Khan ruft nun die Enterprise und verlangt die Übergabe seiner Crew. Spock sagt, dass Khan sie betrogen hat. Dieser schlägt Kirk nun nieder, als er Spock sagt, dass er es nicht machen soll. Khan wiederholt seine Forderung. Spock fragt, was er dann mit seiner Crew machen wird. Khan antwortet, dass er die Arbeit fortsetzen wird, die sie vor ihrem Kälteschlaf machten. Spock sagt, dass dies soweit er weiß, den Massenmord an Wesen einschließt, die ihrer Meinung nach nicht so perfekt sind. Khan fragt Spock nun, ob er sterben will, oder ihm das gibt, was er verlangt. Spock sagt, dass ihre Transporter nicht funktionieren. Khan erwidert, dass seine glücklicherweise funktionieren und fordert die Enterprise auf, ihre Schilde zu senken. Spock sagt, dass wenn er das tut, er keine Garantie hat, dass er die Enterprise nicht zerstört. Khan sagt, dass sie das ganze logisch durchspielen können. Als erstes werde er Kirk töten, um seine Entschlossenheit zu demonstrieren, dann bleibe ihm keine Wahl, als die Enterprise und ihre Crew zu vernichten. Spockentgegnet, dass er seine Leute dann auch umbringen wird. Khan sagt, dass ihre Leute auf Sauerstoff angewiesen sind, seine nicht. Daher werde er auf die Lebenserhaltungssysteme hinter den Gondeln zielen und wenn jedes einzelne Lebewesen auf dem Schiff erstickt ist, wird er über ihre kalten Körper hinwegsteigen, um sich seine Mannschaft zu holen. Spock lässt nun die Schilde senken. Khan lässt Kirk nun fallen und geht zu einer Konsole. Dort bemerkt er, dass sich die 72 Torpedos immer noch in den Rohren befinden. Er stellt klar, dass er merkt, wenn es nicht seine Torpedos sind. Spock sagt ihm, dass Vulkanier nicht lügen. Die Torpedos seien seine. Khan beamt die Torpedos nun auf die Vengeance und bedankt sich bei Spock. Dieser sagt, dass er Khans Bedingungen erfüllt hat und will nun, dass seine erfüllt wird. Khan beamt nun Kirk, Marcus und Scott auf die Enterprise und sagt, dass kein Schiff ohne seinen Captain untergehen sollte. Kirk, Marcus und Scotty materialisieren sich in einer Arrestzelle, wo Scott vom Wärter sofort verlangt, freigelassen zu werden. Da wird die Enterprise jedoch schon erschüttert. Die Vengeance feuert und Sulu meldet, dass die Schilde bei 6 % sind. Spock lässt die Crew sich auf Explosionen vorbereiten. Dann sprengt er die Torpedos auf der Vengeance. Sulu meldet, dass ihre Waffen zerstört wurden. Kirk und Spock bringen Marcus derweil auf die Krankenstation. Kirk fragt McCoy, ob er Spock geholfen habe, die Torpedos scharf zu machen. Er glaubt zunächst, dass Spock Khans Leute getötet habe, doch McCoy klärt ihn auf. Khans Leute seien hier auf der Krankenstation, aromafrisch verpackt in ihren Tiefkühltruhen.

Akt XII: Atmosphäreneintritt[Bearbeiten]

Die Enterprise stürzt der Erde entgegen.

Auf der Enterprise versagt nun die Energie und Spock lässt auf die Notversorgung umschalten. Die Enterprise driftet. Sulu meldet, dass ihr Schiff von der Schwerkraft der Erde erfasst wird. Spock fragt, ob sie das verhindern können, doch Sulu ist machtlos. Es gibt eine Explosion im Maschinenraum. McCoy lässt die Patienten festschnallen. Spock befiehlt nun die Evakuierung des Schiffs. Er bleibt hier und wird die Energieversorgung von Lebenserhaltung und Rettungskapseln gewährleisten. Sulu verweigert den Befehl und bleibt an Bord. Als der Schwerkraftgenerator versagt, sollen sich die Leute festhalten. Kirk und Scott können sich festhalten, doch zwei Offiziere stürzen in die Tiefe. Scotty sagt, dass sie sofort zum Warpkern müssen. Die beiden rennen durch das Schiff und springen an einer Kreuzung über den Gang unter ihnen. Auf der Brücke meldet eine Offizierin, dass die Notenergie bei 15 % ist und weiter fällt. Kirk und Scott laufen einen Steg entlang, als dieser von einem herabstürzenden Teil getroffen wird. Scotty stürzt ab und Kik kann ihn halten. Chekov kann sie hochziehen. Scotty schickt Chekov zur Deflektorschüssel. Dieser macht sich sofort auf den Weg, rutscht jedoch bald den Gang entlang, als die Enterprise immer mehr auf die Erde zustürzt. Spock lässt Sulu mehr Energie auf die Stabilisatoren legen. Chekov kann den Schalter umlegen. Scott sagt, dass die Halterungen falsch ausgerichtet sind und sie die Energie so nicht umleiten können. Das Schiff sei tot und verloren. Kirk will jedoch noch nicht aufgeben. Er macht sich auf den Weg zum Kontrollraum und will reingehen. Scott sagt, dass dort alles verstrahlt ist. Kirk schlägt Scott nun nieder und aktiviert die Haltegurte. Dann betritt er den verstrahlten Bereich und kriecht in eine Röhre. Er erreicht den Maschinenkern und begibt sich zu den Halterungen. Sulu meldet Spock, dass sie verglühen werden, wenn es ihnen nicht gelingt Energie und Schilde zu reaktivieren. Kirk zieht sich an den Leitungen hoch und erreicht den Maschinenkern. Dort hält er sich an einem Ring fest und tritt dann solange gegen das Injektorgerät, bis es senkrecht steht und eine Verbindung herstellt. Sulu meldet, dass die Schubdüsen funktionieren und aktiviert sie auf Maximum. Die Enterprise kann so ihre Position über der Wolkendecke stabilisieren. Die Offiziere bezeichnen dies als Wunder, doch Spock sagt, dass es so etwas nicht gibt.

Akt XIII: Kirks Opfer[Bearbeiten]

Kirk stirbt.

Im Maschinenraum ruft Scott Spock und sagt, dass er runterkommen soll, sofort. Spock rennt durch das Schiff und erreicht den Maschienraum. Scotty schüttelt den Kopf und Spock geht zum Kontrollraum. Spock verlangt, dass die Tür geöffnet wird, doch Scott sagt, dass der Dekontaminationsprozess noch nicht beendet ist. Sie verstrahlen die ganze Abteilung. Die Tür ist verriegelt. Spock schlägt an die Tür und Kirk bemerkt ihn. Dann fragt er, was ihr Schiff macht. Spock sagt, dass es außer Gefahr ist und Kirk die Crew gerettet hat. Kirk sagt, dass es eine klasse Nummer war. Spock sagt, dass er dasselbe getan habe. Kirk sagt, dass er Angst hat. Er solle ihm helfen, keine zu haben. Kirk fragt, wie man sich entscheidet, nichts zu fühlen. Spock sagt, dass er das nicht weiß. Denn gerade jetzt versagt er und muss um seinen Freund weinen. Kirk sagt, dass er nun weiß, wieso er ihn nicht sterben lassen konnte und herausholen musste, weil er sein Freund ist. Sie legen ihre Hände an der Scheibe aneinander und bald stirbt Kirk. Scotty weint und auch Uhura kommt angelaufen und erschrickt. Spock schreit nun auf.

Khan lässt den Computer auf der Vengeance inzwischen einen neuen Kurs auf das Sternenflottenhauptquartier setzen. Der Computer meldet, dass der Antrieb beschädigt ist und das Erreichen des Ziels nicht garantiert werden kann.

Auf der Erde sehen die Menschen, wie die Vengeance niedergeht und ein Gebäude wegreißt, ehe sie im Meer landet, dann schiebt sie sich in die Stadt und vernichtet dabei einige Häuser, ehe sie zum Stillstand kommt. Auf der Brücke der Enterprise befiehlt Spock Sulu das feindliche Schiff nach Lebenszeichen zu scannen. Sulu sagt, dass das niemand überleben könne. Spock erwidert, dass Khan dies schon kann.

Akt XIV: Spock vs. Khan[Bearbeiten]

Spock und Khan kämpfen auf dem Dach einer Raumfähre.

Khan hat tatsächlich überlebt und versucht die Vengeance zu verlassen. Er springt aus einem Fenster und rutscht zehn Meter tiefer. Spock fragt, ob sie ihn hochbeamen können. Chekov verneint dies, doch es ist möglich Spock runterzubeamen. Dieser lässt sich runterbeamen und verfolgt Khan.

Auf der Krankenstation haben sich die Offiziere um den Leichnam von Kirk versammelt. Carol Marucs ist ebenfalls da. McCoy sinkt in seinen Stuhl und bemerkt, dass sich der Tribble auf seinem Schreibtisch wieder bewegt und lebt. Dann verlangt er eine von den Kryo-Kapseln.

Khan rennt derweil weiter und springt auf ein startendes Raumschiff. Spock folgt ihm und kann sich an einer der unteren Düsen festhalten. Dann klettert er hoch. Khan tritt ihm den Phaser aus der Hand. Dann kämpfen sie auf dem Dach der Raumfähre weiter. Spock versucht ihn mit dem vulkanischen Nackengriff zu betäuben, doch Khan schlägt ihn.

McCoy und Dr. Marcus holen derweil einen Augment aus der Kryo-Kapsel und halten ihn im künstlichen Koma. Dann stecken sie Kirk rein. McCoy ruft daher spock. Khan schlägt diesen gerade zu Boden und packt ihn am Kopf. Spock ergreift seinen Kopf und kann ihn schwächen. Khan springt nun auf das nächste Shuttle. Spock folgt ihm und landet auf einem anderen Shuttle. Dort klettert er hoch. Khan greift ihn sogleich an und sie prügeln sich weiter.

McCoy aktiviert derweil die kryogene Sequenz und friert Kirk ein. Chekov kann Spock und Khan nicht erfassen. Uhura fragt ihn daher, ob er jemanden runterbeamen kann.

Khan packt Spocks Kopf, als sich Uhura materialisiert. Diese feuert mit ihrem Phaser mehrfach auf Khan und kann ihn so schwächen. Spock ergreift ein Metallteil und schlägt Khan mehrfach. Dann bricht er ihm den Arm und schlägt auf Khans Kopf ein, bis es Uhura gelingt ihn davon abzubringen, indem sie ihm sagt, dass er ihre einzige Chance ist, um Kirk zu retten. Spock schlägt Khan daraufhin bewusstlos.

Akt XV: Nachwirkung[Bearbeiten]

McCoy informiert auf der Krankenstation den gerade erwachten Kirk, dass die Infusion ihn zwei Wochen ausgeknockt habe. Seine Zellen waren stark verstrahlt. Nachdem sie Khan hatten, synthetisierte er ein Serum aus seinem Blut. Er fragt Kirk, ob er sich machthungrig und despotisch fühlt. Dieser sagt, dass er sich nicht mehr als sonst so fühlt. Er fragt, wie er an das Blut gelangt ist. McCoy sagt, dass er das nicht ihm verdanke. Er tritt nun zur Seite und Kirk erblickt Spock. Der Captain bedankt sich bei ihm und McCoy merkt an, dass er und Uhura auch daran beteiligt waren. Spock sagt, dass er und die gesamte Crew Kirk sein Leben verdanken. Es sei keine Ursache, dass sie ihn gerettet haben.

Die Enterprise mit neuem Impulsantrieb

Khan wird wieder eingefroren und zusammen mit seiner Mannschaft, die Spock vor der Übergabe aus den Torpedos entfernt hatte, weggesperrt. Auf der Trauerfeier fast ein ganzes Jahr danach zitiert Kirk seinen Mentor Pike und meint, dass er den Schwur des Captains nun verstanden hätte. Sie wollen instinktiv Rache nehmen, wenn ein geliebter Mensch getötet wurde. Doch so primitiv seien sie nicht. Heute feiern sie die Wiedertaufe der USS Enterprise, um die zu ehren, die vor fast einem Jahr ihr Leben verloren haben. Dr. Carol Marcus wird offiziell ein Teil der Besatzung und die frisch überholte Enterprise bricht zu ihrer großen und lang erwarteten Fünf-Jahres-Mission auf. Kirk betritt die Brücke und geht zu Sulu. Er meint, dass es nicht leicht sei, den Job aufzugeben, wenn man erst einmal auf den Geschmack gekommen sei. Sulu sagt, dass "Captain" wirklich schön klinge. Der Platz gehört nun wieder ihm. Kirk ruft nun Scott und fragt, was ihr Antrieb macht. Scotty meldet, dass er wie ein Kätzchen schnurrt und bereit für eine lange Reise ist. Kirk sagt McCoy, dass das spaßig wird. Dieser bittet für die fünf Jahre im All schon um göttlichen Beistand. Kirk geht weiter zu Dr. Marcus und freut sich, dass sie zur Familie gehört. Marcus antwortet, dass es schön ist, wieder eine Familie zu haben. Kirk geht zu Spock und fragt, wo es hingehen soll. Spock sagt, dass er bei einer Mission von dieser Dauer die Entscheidung dem Captain überlässt und geht dann an seine Station. Kirk lässt Sulu nun einen Kurs setzen und die Enterprise geht auf Warp.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Kirk
Was würde Spock jetzt tun?
McCoy
Dich sterben lassen!

Zu Kirk, nachdem klar wurde, dass Spock ihn in Schwierigkeiten gebracht hatte

Pike
Welche Lehre ziehen Sie daraus?
Kirk
Traue niemals einem Vulkanier!?
Kirk
Warum sollte ein Admiral der Sternenflotte einen 300 Jahre alten aufgetauten Mann um Hilfe bitten?
Khan
Weil ich ganz einfach besser bin.
Kirk
In was?
Khan
In allem.

Wütend über Kommunikator zu Kirk

Scotty
Na wenn das mal nicht Captain James Föhnfrisurius Superkirk ist!

Zu Carol Marcus

McCoy
Schätzelchen, ich hab schonmal an 'nem schwangeren Gorn 'nen Notkaiserschnitt durchgeführt. Achtlinge waren das! Und was soll ich sagen, die kleinen Scheißerchen beißen!

Zu Spock

Khan
Intellekt allein ist nutzlos in einem Kampf, Mr. Spock; Sie können nicht einmal eine Regel brechen, wie soll man von Ihnen erwarten, dass Sie Knochen brechen?
Khan
Schon bald schreite ich über Ihre kalten Körper hinweg, um mir das zu holen, was mir gehört!
Khan
Warum gestatten Sie mir, weiter zu leben?
Kirk
Wir alle machen Fehler!

Zu Uhura beim Betreten des Turbolifts

Kirk
Naja, Scotty hat grade den Dienst quittiert. Und Ihr Freund kanns nicht lassen, mich in Frage zu stellen... Tut mir leid, das war unangebracht, nur manchmal will ich ihm einfach seine verfl… Spitzohren langziehen. Vielleicht liegts an mir...
Uhura
Es liegt nicht an Ihnen!
Kirk
Ach nein? W…Warten Sie, haben Sie, haben Sie beide etwa Streit?
Uhura
Ich will lieber nicht darüber reden.
Kirk
Oh mein Gott! Das will ich ganz genau wissen!
Kirk zu Spock beim Verlassen des Turbolifts
Klingeln die Öhrchen?

Zu Kirk, nachdem Adm. Marcus mit der Vengeance aufgetaucht ist

Admiral Marcus
Das ist eine meisterliche Rechtfertigung, Kirk - aber wenn es Sie tröstet: Ich wollte Ihre Crew nie verschonen.

Zu Kirk

McCoy
Jim, niemand zieht einen Banküberfall durch, wenn das Fluchtfahrzeug einen Platten hat.

Zu Kirk

McCoy
Jim, du hast den Mann gerade ohne ein vernünftiges Blatt an einen Pokertisch gesetzt und ihm gesagt, dass er bluffen soll!
Kirk
Sie haben mir das Leben gerettet, Spock!
McCoy
Ich und Uhura hatten auch noch etwas damit zu tun!

Nachdem Khan ausfindig gemacht wurde

Sulu
Achtung, John Harrison, hier spricht Captain Hikaru Sulu von der U.S.S. Enterprise. Ein Shuttle mit bestens ausgebildeten Offizieren ist auf dem Weg zu Ihnen. Wenn Sie sich ihnen nicht unverzüglich ergeben, werde ich unser ganzes Arsenal an hochentwickelten Langstreckentorpedos auf Ihren Aufenthaltsort abfeuern. Sie haben 2 Minuten um dem Folge zu leisten. Eine Weigerung wird Ihre Vernichtung nach sich ziehen. Wenn Sie mich herausfordern, werden Sie's bereuen.
McCoy
Mister Sulu? Ihnen möchte ich niemals ans Bein pinkeln!

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Wie schon beim letzten Film bedienten sich J.J. Abrams und seine Autoren bekannter Zitate und Elementen aus anderen Filmen und Serien des Star-Trek-Universums, beispielsweise der Sektion 31. Das Ende des Films war zu einem großen Teil an das Ende von Star Trek II: Der Zorn des Khan angelehnt, nur dass diesmal Kirk und Spock die Rollen getauscht haben.

Das kleine Handelsschiff, mit dem das Außenteam auf Kronos landete, gehörte zuvor Harry Mudd, welcher in mehreren TOS-Episoden auftauchte.

Obwohl es schon in Star Trek Klingonen ursprünglich gegeben hatte, fiel diese Szene, welche auf dem Gefängnisplaneten Rura Penthe spielt, dem Schneideraum zum Opfer, so dass erst in diesem Film Klingonen mit leicht erneuerter Maske zu sehen sind.

Auch ein Tribble kommt wieder vor und spielt bei der Rettung von Kirks Leben eine entscheidende Rolle.

In einer Szene sind im Hintergrund neben realen Modellen auch Modelle der Phoenix, des ersten Warpschiffs, der USS Kelvin (aus dem vorigen Film) und der Enterprise (NX-01) zu sehen.

Die Mannschaft der SS Botany Bay in der TOS Folge TOS: Der schlafende Tiger bestand ebenfalls aus 72 Personen. Auf die 12 während der Reise gestorbenen Übermenschen wird nicht eingegangen.

Carol Marcus erwähnt im Gespräch mit Kirk ihre Freundin Christine Chapel.

Bezüge zur Realität[Bearbeiten]

Der Planet Nibiru, auf welchem Kirk, Spock & Co. einen Vulkanausbruch verhindern sollen, stammt aus verschiedenen mythologischen Texten der Erde. Um was es sich bei Nibiru handelt, ist noch unschlüssig. In babylonischen Texten handelt es sich hierbei um eine Gottheit. Weiter kann man vermuten, dass es ein beweglicher Himmelskörper ist.

Kontinuitätsfehler[Bearbeiten]

Nachdem Kirk den Warpantrieb repariert hat, aktiviert Sulu die Korrekturdüsen, um die Enterprise vom Planeten fortzubewegen. Beide Antriebssysteme sind jedoch voneinander unabhängig, da sonst jedes Raumschiff bei Ausfall des Warpantriebs hilflos im All treiben würde.

Da Khan die Treibstoffzellen der Torpedos entfernt hat, um dort seine Leute zu verstecken, hätten die Torpedos gar nicht eingesetzt werden können.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Sets und Drehorte[Bearbeiten]

Einige Maschinenraumszenen wurden im Lawrence Livermore Laboratory, einer Forschungseinrichtung der US-Regierung in Kalifornien, gedreht.[1]

Spezialeffekte[Bearbeiten]

Industrial Light & Magic wurde wieder als hauptverantwortliche Firma mit der Erstellung der Spezialeffekte beauftragt.

Produktionschronologie[Bearbeiten]

April 2009
Etwa einen Monat vor dem Kinostart von Star Trek gibt Paramount einen weiteren Film beim selben Produktionsteam in Auftrag.[2]
Juni 2009
J.J. Abrams antwortet auf die Frage, was für eine Nummer die Fortsetzung haben würde, damit, dass sie einen Untertitel statt einer Nummer haben wird.[3]
Juni 2010
Roberto Orci und Alex Kurtzman bestätigen, dass die Story des Films fertig ist. Jedoch muss sie noch zusammen mit Damon Lindelof überprüft und gegebenenfalls überarbeitet werden.[4]
Juli 2010
Damon Lindelof bestätigt über seinen Twitter-Account, dass man sich auf eine interessante Story geeinigt habe und nun mit der Ausarbeitung des Drehbuchs beginne. Auf der Reise der Crew durch die Galaxie soll diese auf einen Bösewicht stoßen, der im neuen Film eine größere Rolle spielen wird.[5]
Juli 2011
Nachdem lange Zeit geplant war, dass der Film wahrscheinlich am 29.06.2012 in die Kinos kommen wird[6], sich Verzögerungen aber bereits lange angekündigt haben, gibt Paramount nun offiziell bekannt, dass der Film nicht am 29.06.2012 in den Kinos starten wird. Als neue Starttermine werden entweder Weihnachten 2012 oder Sommer 2013 gehandelt. Zu diesem Zeitpunkt haben die Dreharbeiten noch nicht begonnen.[7]
September 2011
Laut Vulture hat J.J. Abrams offiziell zugesagt die Regie der Fortsetzung zu übernehmen.[8]
November 2011
Laut TrekMovie ist der Drehbeginn der 15.01.2012, als Termin des Kinostarts wird der 17. Mai 2013 angestrebt. ILM arbeitet bereits an den Effekten des Films und einige Sets sind schon im Bau. Als ein möglicher Drehort gilt Hawaii. Außerdem wird bestätigt, dass der Film in 3D gedreht wird.[9]; Bis dahin galt die Aussage, dass man zwar über 3D nachdenke, bis jetzt jedoch nicht intensiv daran arbeite.[10]; [11]
Dezember 2011
Laut Veriety wurde die britische Schauspielerin Alice Eve für eine Rolle in der Star-Trek-Fortsetzung verpflichtet. Sie soll eine Rolle verkörpern, die neu im Star-Trek-Canon ist.[12] Zudem wurde von HitFix.com auch Peter Weller als neues Mitglied des Cast bestätigt. Weller übernahm bereits eine Rolle in der Serie Star Trek: Enterprise.[13] Einige Tage umgehende Gerüchte, dass Benicio Del Toro den Bösewicht spielen wird, sind indessen dementiert worden.[14]
Januar 2012
Variety berichtet von zwei weiteren Darstellerergänzungen. Benedict Cumberbatch soll die Rolle eines Bösewichtes und Noel Clarke einen Familienvater spielen.[15]
August 2012
Das Produktionsbudget liegt bei ca. 185 Mio. Dollar (142 Mio. Euro).[16]
September 2012
TrekMovie.com gibt Star Trek Into Darkness als den offiziellen Titel des Films an.[17] Die erste Nennung des Titels in einer Bekanntmachung über offizielle Kanäle von Paramount erfolgt aber erst am 27. Oktober.[18]
November 2012
Trekmovie.com hat eine ersten Trailer für den 14. Dezember angekündigt. Er wird in Kinos zuerst vor Der Hobbit gezeigt werden und später im normalen Kinoprogramm. [19]
Dezember 2012
Ein erster Announcement-Trailer wurde am 6. Dezember veröffentlicht. [20]

Trivia[Bearbeiten]

Der russische Titel des Films lautet Стартрек: Возмездие (Dt.: Star Trek: Rache)

Nachwirkung[Bearbeiten]

Für die Arbeit am folgendem Film Star Trek Beyond wurden Ereignisse aus Into Darkness ignoriert. Weder gehört Carol Marcus zur Crew der Enterprise, noch verfügt die Sternenflotte über das Transwarpbeamen und Khans Super-Blut.[21]

Rezensionen[Bearbeiten]

Die Medientheke[1] ist "sichtlich angetan von diesem actionreichen Science-Fiction Spektakel [...] Star Trek Into Darkness macht definitiv Lust auf mehr Abenteuer der U.S.S. Enterprise." (4,5/6)

Moviemaze[2] vergibt 71%: "J.J. Abrams' zweiter Star Trek-Film dürfte allen, die seinen ersten Streich mochten, sicherlich gefallen."

Fans bewerteten den Film bei einer Star Trek Convention 2013 in Las Vegas als den schlechtesten Star-Trek-Film bis dahin. [22]

Auszeichnungen / Nominierungen[Bearbeiten]

Bei Academy Awards 2014 wurde Star Trek Into Darkness für einen Oscar in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ nominiert. [3]

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Soundtrackveröffentlichung[Bearbeiten]

Roman-, Comic- & Hörspielfassung[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Das weltweite Einspielergebnis lag bei 345,4 Millonen Euro (467,4 Millionen Dollar). Somit ist er der bis dahin finanziell weltweit erfolgreichste aller Star Trek-Filme. [4]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Chris Pine als James T. Kirk
Nico Sablik
Zachary Quinto als Spock
Timmo Niesner
Zoe Saldana als Nyota Uhura
Tanja Geke
Karl Urban als Leonard McCoy
Tobias Kluckert
John Cho als Hikaru Sulu
Julien Haggége
Anton Yelchin als Pavel Andreievich Chekov
Constantin von Jascheroff
Simon Pegg als Montgomery Scott
Simon Jäger
Bruce Greenwood als Christopher Pike
Oliver Stritzel
Benedict Cumberbatch als John Harrison/Khan Noonien Singh
Sascha Rotermund
Alice Eve als Carol Marcus
Annina Braunmiller
Peter Weller als Admiral Alexander Marcus
Frank Glaubrecht
Leonard Nimoy als Spock (alt)
Fred Maire
Nebendarsteller
Noel Clarke als Thomas Harewood
Norman Matt
Nazneen Contractor als Rima Harewood
Amanda Foreman als Ensign Brackett
Antje Thiele
Jay Scully als Lieutenant Chapin
Steven Merting
Jonathan H. Dixon als Ensign Froman
unbekannter Synchronsprecher
Aisha Hinds als Navigationsoffizierin Darwin
Peggy Sander
Joseph Gatt als Wissenschaftsoffizier 0718
unbekannter Synchronsprecher
Jeremy Raymond als Anführer der Nibiraner
Tony Guma als Nibiraner
Kimberly Broumand als Madeline
unbekannte Synchronsprecherin
Sean Blakemore als Klingone #1
Nick E. Tarabay als Klingone #2
Beau Billingslea als Captain Abbott
Tobias Meister
Deep Roy als Keenser
Anjini Taneja Azhar als Lucille Harewood
Jack Laufer als Arzt
Frank Röth (unbestätigt)
Katie Cockrell als Girl #1
Maria Hönig (unbestätigt)
Kellie Cockrell als Girl #2
unbekannte Synchronsprecherin
Jason Matthew Smith als Hendorff
Jan-David Rönfeldt
Seth Ayott als USS Enterprise Shuttle Ensign
Marco Sanchez als Torpedo-Sicherheit
unbekannter Synchronsprecher
Lee Reherman als uniformierter Söldner
Matti Klemm
Scott Lawrence als Besatzungsmitglied der USS Vengeance
Dirk Bublies (unbestätigt)
Usman Ally als Besatzungsmitglied der USS Vengeance
Ken Laabs
Nolan North als Brückenoffizier der USS Vengeance
Steven Merting
James Hiroyuki Liao als Brückenoffizier der USS Vengeance
unbekannter Synchronsprecher
Rob Moran als Ensign der USS Vengeance
Tino Kießling
Berit Francis als Sternenflottenadmiralin
Akiva Goldsman als Sternenflottenadmiral
Benjamin P. Binswanger als Sternenflottenadmiral
Christopher Doohan als Transporteroffizier
Tino Kießling
Andy Demetrio als Brückenbesatzungsmitglied
Dirk Bublies
Gianna Simone als Brückenbesatzungsmitglied
Rene Rosado als Brückenbesatzungsmitglied
Jacquelynn King als Brückenbesatzungsmitglied
Long Tran als Brückenbesatzungsmitglied
Ningning Deng als Brückenbesatzungsmitglied
Jodi Johnston als Brückenbesatzungsmitglied
Ute Noack
Colleen Harris als Lady V
Jeffrey Chase als Sicherheitsoffizier der USS Enterprise
Sven Fechner (unbestätigt)
Monisola Akiwowo als Krankenschwester der USS Enterprise
Paul K. Daniel als Shuttlepilot
Tino Kießling
Ser'Darius Blain als Redshirt der USS Enterprise
Benjamin Stöwe
Heather Langenkamp als Moto
David C. Waite als Besatzungsmitglied der USS Enterprise
Melissa Paulo als Barmädchen
Cynthia Addai-Robinson als Einwohnerin von San Francisco
Drew Grey als Bargast aus San Francisco
Douglas Weng als Sicherheitsoffizier der USS Vengeance
Charlie Haugk als Einwohner von San Francisco
Max Chernov als Einwohner von San Francisco
Marc Primiani als Einwohner von San Francisco
Jesper A. Inglis als Einwohner von San Francisco
Jacob Rhodes als Nibiru-Kind
Kentucky Rhodes als Nibiru-Kind
Anthony Wilson als Shaku
Eric Greitens als Sternenflotten-Zeremonienwache #1
Melissa Steinman als Sternenflotten-Zeremonienwache #2
Adam McCann als Sternenflotten-Zeremonienwache #3
Jon Orvasky als Sternenflotten-Zeremonienwache #4
Gerald W. Abrams als Sternenflottenadmiral bei der Zeremonie
James H. McGrath Jr. als Sternenflottenadmiral bei der Zeremonie
nicht in den Credits genannt
Kraisit Agnew als Nikicha Tomser
Tom Archdeacon als Ensign Spyke
Alexandra Aristy als Mitarbeiter des Sternenflottenhauptquartiers #2
Noah Arrue als Gast
Melissa Baldridge als Besatzungsmitglied auf dem Hangardeck
Susana Basanty als unbekannt
Paris Benjamin als Ingenieurin der USS Enterprise
Manu Bennett als Klingone
Bill Blair als Zivilist aus Chelsea
Jon Lee Brody als Sicherheitsoffizier der USS Enterprise
Mitch Clark als Nibiraner
Geryh Hurricane Curtis als Sternenflottenausbilder
Mike Dalager als Sicherheitsoffizier der USS Enterprise
Gerald Donaldson als Admiral
Jaycie Dotin als Shuttle-Besatzungsmitglied
Diana Emuge als Ingenieurin
LaRaine Fisher als Zivilist aus Chelsea
Leni Ford als Cosmoe
Gary-7 als nibiranischer Ältester
Aurelien Gaya als Ingenieur
Jonathon Grant als unbekannt
Virginia Hankins als Besatzungsmitglied der USS Enterprise
Mark Alexander Herz als Sicherheitsoffizier der USS Enterprise
Ellen Ho als Sternenflottenkadettin
Ryan T. Husk als Sternenflottenoffizier
Coy Jandreau als Nibiraner
Britanni Johnson als NYU-Krankenschwester
Mike Kalinowski als Sternenflottenoffizier
Robert Kane als Zivilist
Elly Kaye als Sternenflottenoffizierin
Germany Kent als Sternenflottenoffizier (Captain)
Hina Khan als Kadettin
Dave Kim als Sternenflotten-Soldat
Ariel D. King als Sternenflotten-Zivilistin
Kasia Kowalczyk as Grasia-Außerirdische
Shaun Kyser als Sicherheitswächter
Bryan Lee als Sternenflottenkadett
Xuelian Lei als Zivilist
Andrew Maiorano als Mitarbeiter des Sternenflottenhauptquartiers #3
Brent McGee als Ingenieur der USS Enterprise
Reggie Melvin als Zivilistin
Teebone Mitchell als Mitarbeiter des Sternenflottenhauptquartiers #1
Peet Montzingo als Bargast #2
Chris Morris als unbekannt
Hiram A. Murray als Bargast
Morocco Nevlin als Zivilist
Westley Nguyen als Zivilist
Brendan Norman als Ingenieur der USS Enterprise
Celeste Octavia als Krankenschwester
Jen Oda als unbekannt
Laura Parker als Besatzungsmitglied der USS Enterprise
Salomon Passariello als Medizintechniker
Preston Queen als Bargast #3
David Rodriguez als Sternenflottenkadett
Tristin Rupp als unbekannt
Joel Shock als Sicherheitsoffizier
Michael T. Stewart als Sternenflottenoffizier
Thomas W. Stewart als Ingenieur der USS Enterprise
Nora Sullivan als Wissenschaftsoffizierin der USS Enterprise
Vijay Suzuki als Mechaniker
John Tomkins als unbekannt
Fawn Tran als Zivilistin
Xavier Truesdell als Sicherheitsoffizier der USS Enterprise
Kyle Valle als Sternenflotten-Zivilist
David C. White als Besatzungsmitglied der USS Enterprise
Ali Williams als unbekannt
Felicity Wren als Sternenflottenoffizierin
mehrere unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise, davon:
  • … als Außerirdischer Ingenieur
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
  • … als Krankenschwester der USS Enterprise
  • … als Orionerin (Abteilung Technik/Sicherheit)
  • … als Sicherheitsoffizier #1
  • … als Sicherheitsoffizier #2
  • … als Sicherheitsoffizier #3
mehrere unbekannte Darsteller als Mitarbeiter des Royal Children's Hospitals
  • … als Mitarbeiter #1
  • … als Mitarbeiter #2
  • … als Mitarbeiterin
mehrere unbekannte Darsteller als Nibiraner
  • … als Baby
3 unbekannte Darsteller als Zeremonienwächter
2 unbekannte Darsteller als Ayts
unbekannte Darstellein als Orionische Zivilistin
unbekannter Darsteller als außerirdischer Sternenflottenoffizieller
unbekannter Darsteller als menschliche Sternenflottenoffizielle
unbekannter Darsteller als Sicherheitsoffizier der USS Vengeance
Weitere Synchronsprecher
Sanam Afrashteh als weitere Stimme
Sven Fechner als weitere Stimme
Uwe Jellinek als Computerstimme der Venegance (im Original von Bill Hader)
Nina Herting als weitere Stimme
Melanie Hinze als Winona Kirk (im Original von Jennifer Morrison / Archivmaterial)
Maria Hönig als weitere Stimme
Martin Kautz als weitere Stimme
Tino Kießling als Durchsage #2
Annabelle Krieg als weitere Stimme
Ken Laabs als weitere Stimme
Jenieva-Jane Mayreiss als weitere Stimme
Steven Merting als weitere Stimme
Ute Noack als weitere Stimme
Frank Röth als Durchsage #1
Björn Schalla als George Kirk (im Original von Chris Hemsworth / Archivmaterial)
Björn Schalla als weitere Stimme
Antje Thiele als weitere Stimme
Roland Wolf als weitere Stimme
unbekannte Synchronsprecherin als Offizierin

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Orion-Union, Rigel Beta, Risa-Hedonie, Vereinigte Föderation der Planeten, Sternenflotte, Sektion 31, Klingonisches Reich
Spezies & Lebensformen
Gorn, Klingone, Menk, Mensch, Orioner, Tribble, Augment, Vulkanier
Kultur & Religion
Beastie Boys
Personen
Roy Cormier, James Tiberius Kirk, Spock, Spock, Christine Chapel, Stephanie Ito, Magustav Pachangara, Sue Bierman Park, Christopher Pike, Nyota Uhura, Leonard McCoy, Montgomery Scott, Keenser, Wissenschaftsoffizier 0718, Alexander Marcus, Khan Noonien Singh, Corey Turner, Wallace
Schiffe & Stationen
USS Biddeford, D4-Klasse, NX-Klasse, USS Enterprise, USS Kelvin, USS Vengeance, Dreadnought, Dreadnought-Klasse, K'normianisches Handelsschiff, Shuttle, Sternenbasis 1, USS Bradbury, USS Enterprise (XCV-330), Enterprise (NX-01), Vostok 1
Orte
Alcatraz, Daystrom-Konferenzraum, Erdsektor 2, Erdsektor 45, Erdsektor 49, Grubeco, Hauptquartier der Sternenflotte, Ketha-Provinz, Kelvin Gedenkarchiv, London, London Eye, Port of San Francisco, Royal Children's Hospital, San Francisco, St. Paul's Cathedral, Sue Bierman Park
Astronomische Objekte
Erde, Galorndon Core, Io, Jupiter, Kronos, Neu Vulkan, Nibiru, Organia, Praxis, Qo'noS, Sektor, Sektor 31, Sektor 034, Sektor 45, Sektor 56, Sektor 70, Sektor 89, Sherman-Planet, Vulkan
Wissenschaft & Technik
Celsius, Dekompression, Diburnium, Kilometer, Klasse M, Osmium, Stasiskammer, PCAP-SYS, Photonentorpedo, Powerwall, Transwarpbeamen, V2, Vulkan
Speisen & Getränke
Budweiser Classic
sonstiges
CCNN, Gedankenverschmelzung, Oberste Direktive, Träne, Vulkanischer Nackengriff, Weinen, Lava, Emotion, Brigg, Schmuggler, Bat'leth, Erste Direktive, Koordinaten, Oberste Direktive, UFP News

Quellenangaben[Bearbeiten]

  1. Henning Koonert, Artikel: "Star Trek"-Dreh im US-Forschungslabor bei trekzone.de, 8. Mai 2012 (abgerufen: 12. Mai 2013)
  2. Bernd Michael Krannich, Artikel: Star Trek XI: Star Trek XII geordert bei serienjunkies.de, 1. April 2009 (abgerufen: 6. September 2012)
  3. Anthony Pascale, Artikel: Report From Mexico City Star Trek Press Conference (w/ Pictures & Video) + JJ Talks Sequel bei trekmovie.com, 4. Juni 2009 (abgerufen: 6. September 2012)
  4. Anthony Pascale, Artikel: EXCLUSIVE VIDEO: Roberto Orci & Alex Kurtzman On Status of Star Trek Sequel + Discuss Importance of Villain & Title Ideas bei trekmovie.com, 26. Juni 2010 (abgerufen: 6. September 2012)
  5. Artikel: Neues Star Trek Drehbuch nun offiziell in Arbeit bei moviereporter.net (abgerufen: 4. Juli 2010)
  6. Anthony Pascale, Artikel: BREAKING: Star Trek Sequel Tentatively Set for June 29th, 2012 bei trekmovie.com, 8. Januar 2010 (abgerufen: 6. September 2012) ; Uwe Webel, Artikel: "Star Trek XII" - Abrams ist noch unentschlossen bei trekzone.de, 13. Januar 2010 (abgerufen: 6. September 2012)
  7. Anthony Pascale, Artikel: Paramount Officially Delays Star Trek Sequel – GI Joe Takes 6/29/12 Spot & No New Trek Date Yet bei trekmovie.com, 28. Juli 2011 (abgerufen: 6. September 2012) ; Artikel: Paramount verschiebt Star Trek 2 bei space-view.de (abgerufen: 29. Juli 2011)
  8. Claude Brodesser-Akner, Artikel: J.J. Abrams Officially Commits to Directing Star Trek 2 bei vulture.com, 13. September 2011 (abgerufen: 6. September 2012)
  9. Anthony Pascale, Artikel: Exclusive: Star Trek Sequel Filming Starts January 15th + Locations & Pre-production Update bei trekmovie.com, 16. November 2011 (abgerufen: 6. September 2012)
  10. Artikel: "Star Trek 2": Enterprise im 3D-Raum bei moviejones.de, 18. Januar 2010 (abgerufen: 6. September 2012)
  11. Artikel: Orci and Kurtzman Talk Fan Pressure & 3D for Star Trek Sequel bei trekmovie.com, 29. Juli 2011 (abgerufen: 6. September 2012)
  12. Justin Kroll, Artikel: J.J. Abrams picks Alice Eve for 'Star Trek' bei variety.com, 30. November 2011 (abgerufen: 6. September 2012)
  13. Dave McNary, Artikel: Peter Weller to co-star in 'Star Trek' sequel bei variety.com, 5. Dezember 2011 (abgerufen: 6. September 2012)
  14. Anthony Pascale, Artikel: BREAKING: Del Toro Out As Star Trek Sequel Villain + Role Spoilers bei trekmovie.com, 5. Dezember 2011 (abgerufen: 6. September 2012)
  15. Jeff Sneider, Artikel: Cumberbatch to play villain in 'Star Trek 2' bei variety.com, 4. Januar 2012 (abgerufen: 6. September 2012) ; Jeff Sneider, Artikel: Noel Clarke joins Par's 'Star Trek 2' bei variety.com, 4. Januar 2012 (abgerufen: 6. September 2012)
  16. Ben Fritz, Artikel: J.J. Abrams: Movie budgets are 'preposterous' bei Los Angeles Time, 14. August 2012 (abgerufen: 17. August 2012)
  17. Anthony Pascale, Artikel: Exclusive: Sequel Title Confirmed – ‘Star Trek Into Darkness’ bei trekmovie.com, 7. September 2012 (abgerufen: 8. September 2012)
  18. Artikel: IDW Heading Into Darkness This January bei startrek.com, 27. Oktober 2012 (abgerufen: 27. Oktober 2012)
  19. Anthony Pascale, Artikel: Exclusive: First Star Trek Into Darkness Trailer Also Premiering Dec. 14th bei trekmovie.com, 15. November 2012 (abgerufen: 16. November 2012)
  20. Artikel: Star TrekInto Darkness – Announcement-Trailer bei gamestar.de, 6. Dezember 2012 (abgerufen: 6. Dezember 2012)
  21. birthmoviesdeath.com: STAR TREK BEYOND Will Politely Ignore INTO DARKNESS
  22. The Guardian Into Darkness voted worst Star Trek film by trekkies

Externe Links[Bearbeiten]