Star Trek: Sektion 31
Inhaltsangabe
Kurzfassung
Langfassung
Akt I: Der neue Imperator
Das Schicksal, das das Schwert formt...schmiedet es im Voraus.
Ein Schmied schlägt mit einem Hammer auf ein Schwert, das auf einem Amboss liegt.

Die junge Philippa Georgiou kehrt im Spiegeluniversum zu ihrer Familie zurück. Ihr Bruder erblickt se als erstes und läuft dann sofort zu ihr, während ihre Eltern folgen. Sie umarmen Philippa stürmisch. Ihre Mutter meint, dass sie nach zwei Jahren noch genauso wie früher aussieht. Philippa sagt, dass sie nie dachte, dass sie sie wieder sehen würde. Diesmal wurden 18 von ihnen aus allen Ecken des Imperiums ausgewählt und für den Wettstreit nach Terra verschifft. Es hieß, dass nur einer von ihnen die kommenden Jahre überleben würde. Sie haben sie gegeneinander aufgehetzt und Monat um Monat schwand ihre Zahl. Ihr Vater fragt, ob sie gesiegt hat und ob es vorbei ist. Georgiou sagt, dass das Schicksal zwei überdauern ließ: San und sie, sie und San. Georgiou erinnert sich, dass sie sagten, dass sie zwei sind, aber eins für immer. Das Wort Freund war verboten, aber sie haben es sich zugeflüstert, wenn niemand zugehört hat. San und sie haben sich verbündet, gegen die Aufsicht und die anderen Kandidaten. Ihr Bruder Argo sagt, dass nur einer von ihnen Imperator werden kann. Georgiou sagt, dass noch eine Prüfung fehlt. Der Sieger wird das Imperium beherrschen, der Verlierer den Rest seines Lebens in Knechtschaft verbringen. Ihre Mutter fragt, was sie dafür tun müsse. Da beginnt ihr Bruder Argo zu husten, Sekunden später auch beide Elternteile. Georgiou sagt, dass es ihr leid tut. Ihre Mutter fragt, was sie getan hat. Georgiou sagt, dass keine Verbindungen zu ihrem alten Leben bestehen dürfen. Ein Imperator darf nur seiner Pflicht treu sein. Nur so kann das Imperium seine Stärke erhalten und nur so kann es wachsen. Nachdem die drei gestorben sind, schließt Georgiou die Augen ihrer Mutter und umarmt die Körper ihres Bruders und des Vaters. Dann verlässt sie das Haus, während sie mit ihrem Stiefel eine Spur von Blut hinterlässt.

Ein imperiales Schiff landet nun und eine Armee materialisiert sich auf der Oberfläche. Zuletzt materialisiert sich die Überwacherin des Wettstreits. Sie sagt, dass Georgiou erfolgreich war, ihr Konkurrent war es nicht. Dann lässt sie diesen herbeamen. Neben ihr materialisiert sich San. Diesem habe die Stärke für die letzte Prüfung gefehlt. In diesem Moment brennt sein Dorf als Zeugnis seiner Feigheit. Georgiou erinnert sich, wie sie San ihre Liebe gestand. Die Überwacherin sagt Georgiou, dass sie den Wettstreit gewonnen hat. Nun soll sie ihren Triumph einfordern. Zwei Männer legen ihr nun einen goldenen Mantel um. Die Überwacherin lässt San nun vortreten. Er lebe nur noch, um ihr zu dienen. San tritt vor Georgiou und schüttelt leicht mit dem Kopf. Georgiou zieht ein Schwert aus einem Kübel mit glühenden Kohlen. Die Überwacherin lässt San vor der niederknien, der nun sein Leben gehöre. Georgiou senkt ihren Kopf zu ihm und sagt, dass sie zwei seien. San antwortet, dass sie eins sind. Georgiou antwortet, dass sie nun nicht mehr eins seien. Die Überwacherin ist erfreut. Georgiou hält das glühende Schwert an die Wange von San und dieser stürzt bewusstlos zur Seite. Die Überwacherin lässt nun die Imperatorin Philippa Georgiou hochleben und die Armee verbeugt sich vor ihr.
Akt II: Georgious Hintergrund
- Kritische Priorität
- Ankommende Nachricht von Control für den Führer des Alpha-Teams
- Stimmenabdruck bestätigt
- Briefing gestartet
Hier ist Control mit einer dringen Nachricht für Alpha-Team-Leader. Ihre Zielperson ist Philippa Georgiou, ehemalige Imperatorin des Terranischen Imperiums. Sie stammt aus einem Paralleluniversum, das für seine extreme Grausamkeit bekannt ist. Doch selbst dort stach Georgiou durch ihre Greueltaten hervor. 2257 gelangte sie in unser Universum und schloss sich Sektion 31 an. Nach einigen Jahren verloren wir den Kontakt. Kürzlich wurde Georgiou unter einem Decknamen im Grenzgebiet außerhalb der Föderation gesichtet, wo wir auf dem Schwarzmarkt eine neue Bedrohung beobachten. Und da kommt ihr Team ins Spiel. Das Abkommen der Föderation verbietet uns diese Grenze zu überqueren, weshalb die Sternenflotte sich nicht die Hände schmutzig machen kann. Sie und ihr Team von Sektion 31 nehmen Kontakt mit Georgiou auf und identifizieren und neutralisieren die Bedrohung. Aber täuschen sie sich nicht: Dieser Hund beißt. Also passen sie auf! Sie haben 24 Stunden für diese Mission. An die Arbeit!
Akt III: Das Baraam
- Sternzeit 1292,4
- Weit außerhalb des Föderationsraumes
Georgiou leitet weit außerhalb des Föderationsraumes eine Bar als Madame Veronique du Franc auf der Baraam-Raumstation. Ihr Concierge Virgil informiert sie über einen kleinen Zwischenfall in der Hochzeitssuite. Er hat gehört, dass die Braut sich gehäutet hat, als es gerade zum Höhepunkt gekommen ist. Georgiou fordert ihn auf, zum Punkt zu kommen. Virgil antwortet, dass er ein Team in Schutzanzügen entsandt und in ihrem Namen kondoliert hat. Außerdem wartet ein Kunde darauf, das Wort an sie richten zu dürfen. Er scheint nüchtern zu sein, wirkt aber berauscht. Sie winkt ihm und Virgil führt den Gast, Alok Sahar nun zu ihr. Er stellt sie vor und informiert ihn, dass Mme. du Franc für gewöhnlich nur Geschäfte nach Terminvereinbarung abschließt. Sahar sagt, dass er einen Termin für jetzt vereinbaren will. Georgiou sagt, dass das unmöglich ist. Sie isst nun ein Auge von einem Spieß und schickt Virgil dann weg. Anschließend bittet sie mit einer Geste Sahar sich zu setzen. Dieser zeigt ihr ein Kästchen. Er sagt, dass der Inhalt illegal ist, aber sehr viel Geld einbringt. Georgiou antwortet, dass das hier ein seriöses Etablisement ist. Sahar antwortet, dass er da aber anderes gehört hat. Sie sollten das in seinem Büro besprechen. Georgiou fragt, wieso sie das machen solle. Sahar antwortet, dass sie diese Erfahrung nicht verpassen sollte. Sahar stellt eine kleine Box auf den Tisch und sagt, dass es eine Dulcet-Diestel ist. Georgiou fragt, ob die nicht auf der Liste der bedrohten Arten steht. Sahar antwortet, dass er ein paar Dutzend Kilo von dem Zeug hat. Er fragt, ob sie davon probieren möchte. Georgiou antwortet, dass das für sie eines der ganz wenigen ersten Male wäre. Sahar antwortet, dass es ziemlich gut sei. Georgiou schüttet es in zwei Gläser und stößt mit Sahar an. Sie setzen sich. Georgiou sagt, dass nun Schluss mit der Scheiße
ist. Sie fragt, was Sektion 31 auf ihrer Station zu suchen hat und fragt, ob er denkt, dass sie einen Agent nicht erkennt, wenn sie ihn sieht. Er kommt mit einem Team von 6 Geheimagenten an und meint, es wäre nicht auffällig.


Sie identifiziert die Teammitglieder an der Bar. Da wäre der Chamäleonid, ein grünblütiger Formwandler. Er tut so, als würde er eine Deltanerin aufreißen, eine wandelnde Sexfalle, die Sektion 31 wohl als Ablenkung einsetzt. Nur das Chamäleoniden die einzige Spezies in der Galaxis sind, die gegen deltanische Verführungskünste immun sind. Dann steht noch der Typ in der High-End-Mech-Rüstung herumsteht und so tut, als hätte er wenig Grips. Dann wäre da noch der Vulkanier, der über alle dummen Witze lacht. Da kein Vulkanier lacht, ist er entweder ein Dummkopf oder hat den Verstand während des Pon Farr verloren. Die überernste Frau, die er ihm zugewiesen hat, habe einen Stock so tief im Allerwertesten, dass er ihr zum Mund wieder rauskommt. Der Vulkanier trinkt nun aus dem Glas. Sahar sagt, dass es Lt. Garrett ist. Georgiou sagt, dass bei der Sternenflotte alle zum Lachen in den Keller gehen. Sie sagt, dass sie ganz schön lange gebraucht haben, um sie zu finden. Sahar antwortet, dass es für sie ein Vorteil war, sie hier im Baraam zu wissen. Georgiou sagt, dass sie wenig motiviert ist, für jemanden nützlich zu sein, außer für sich selbst. Sie setzen sich nun an einen Tisch. Sie fragt, wie lange sie schon von ihr wissen. Sahar antwortet, dass sie es wissen, seit sie den Laden vom Vorbesitzer übernommen hat, den sie noch nicht gefunden haben, jedenfalls nicht alles von ihm. Georgiou sagt, dass sie das nicht war. Sahar sagt, dass er befugt ist, sie zu verhaften und ihr Gedächtnis zu tilgen, wobei ein Teil von ihm will, dass sie mit ihren Erinnerungen leben muss; besonders denen ihren Genozid betreffend. Georgiou sagt, dass befugt zu sein, sie zu verhaften, nicht dasselbe ist, wie imstande zu sein, sie zu verhaften. Sahar fragt, ob sie tatsächlich Sektion 31 und damit ihn ihr ganzes Leben am Hals haben will. Georgiou sagt, dass es langweilig ist. Sahar antwortet, dass er ihr einen Gefallen tun will. Sie soll eine letzte Mission übernehmen. Man könne vor seinem Schicksal nicht davonlaufen. Sie gehöre hier nicht hin. Er will ihr die Chance auf Action in galaktischem Ausmaß geben. Sie soll nicht davor weglaufen und ihm zeigen, wer sie ist. Dann fragt er, ob sie hier in alle Ewigkeit Drinks ausschenken will.
Akt IV: Triff das Team

Auf dem Schiff stellt Sahar Georgiou seinem Team vor: Melle, der Deltanerin und Zeph, der einen Mech-Suit trägt. Georgiou scherzt, dass er wie ein Schweizer Taschenmesser aussieht. Zeph sagt, dass er nicht vorhat, hier herumzustehen und sich beleidigen zu lassen. Georgiou sagt, dass sie eigentlich nicht von ihm gesprochen hat. Zeph sagt, dass sie noch neu ist und er es ihr deshalb gerne einmal erklärt. Wenn Sie über seinen Anzug spreche, spreche er über Zeph. Er fühlt sich persönlich von ihr beleidigt. Sahar versucht nun zu vermitteln. Georgiou fragt, was mit dem Vulkanier ist. Dieser sagt, dass er der Fahrer ist. Er steuert den Körper aus einer Schaltzentrale. Damit kommt er durch jede Ritze. Er ist ein Nanokin namens Fuzz. Nur manchmal drehe er etwas am Rad. Aggressionen bekomme er schwer in den Griff. Georgiou bezeichnet ihn als gekapertes vulkanisches Gefährt
und kommentiert, dass es echt verrückte Sachen auf dem Schwarzmarkt gebe. Sahar sagt, dass Naokins quasi Resteverwerter sind. Den Ersten Kontakt gab es, als sie auf einem verseuchten Schiff einen fanden. Fuzz sagt nun, dass wenn Sahar noch einmal verseucht sage, dann müsse er einen Sack amorpher Scheiße fressen. Fuzz regt sich auf und Sahar sagt, dass er es runterschlucken solle. Melle sagt, dass Nanokins ein etwas überdrehtes Gefühlsspektrum haben. Fuzz sagt, dass er sich nicht von ihr herabwürdigen lasse. Dann verstummt er, weil Melle ihr Deltaner-Ding
macht. Zeph sagt noch etwas, ehe Garrett fragt, ob sie fortfahren können. Sahar stellt nun Garrett vor, die Sektion 31 nur für diese Mission zugeteilt wurde. Georgiou fragt, wem sie ans Bein gepinkelt hat, um hier zu sein. Melle antwortet, dass die Sternenflotte hier ist, um sicherzustellen, dass sie sich an die Regeln halten. Garrett sagt, dass die Sternenflotte die Föderation verteidigen, den Frieden wahren und ein Blutbad verhindern will. Georgiou fragt nun Sahar nach seiner Motivation. Dieser sagt, dass er rekrutiert wurde, als er die Existenz von Glioclustern bewiesen hat. Georgiou antwortet, dass Gliocluster ein theoretisches Konstrukt sind. Zeph sagt, dass sie theoretisch waren. Das Leben sei ein Blumenbeet voller Möglichkeiten. Er könnte in diesem Moment von ihr eingeschüchtert sein, weil sie so viele Leute ermordet hat und ihr Blick seine Seele durchbohrt. Quasi sagt, dass sie ihre Wut herunterschlucken und tun soll, was nötig ist. Mell schlichtet den Streit, während Sahar fragt, ob sie weitermachen können.
Akt V: Der Plan

simplereIdee.
Quasi präsentiert ihnen wenig später ihr Ziel: Den Biowaffenhersteller Dada Noe. Dieser hat ein Biowaffenlabor geleitet, bevor er untergetaucht ist. Seither entwickelt er vor allem Biowaffen auf Bestellung. Garrett sagt, dass er gerade unterwegs ist, um seine neue Bestellung an den minosianischen Hohen Rat zu verkaufen. Es gibt keine Feindseligkeiten mit den Minosianern, aber das könnte sich schnell ändern, wenn sie eine Superwaffe hätten. Georgiou fragt, ob man weiß, was das für eine Waffe ist. Garrett verneint dies, aber wenn Dada Noe sie verkaufe, dann sei sie schlimm. Georgiou sagt, dass Garrett also hier sei, weil sie die Transaktion verhindern will und fragt nun wie. Garrett sagt, dass es nicht ganz glatt lief, als sie sie entdeckt haben, aber der Plan ist nach wie vor intakt. zuerst hatte Alok vor, ihnen den Kopf zu verdrehen. Georgiou bezeichnet diese Idee als verlockend. Garrett sagt, dass sobald sie sie abgelenkt hätten, sollte Quasi das tun, was er eben tut. Quasi sollte sich in Georgiou verwandeln und ihren Platz einnehmen. Er sollte Dada Noe treffen. Da wäre Fuzz ins Spiel gekommen. Dieser kann in das Innenleben von Körpermodifikationen eindringen. Wenn er erst einmal in Dadas Schaltkreise geflogen ist, hätte er diese manipuliert. Garrett sagt, dass wenn sie erfährt, dass sie sein leben riskieren, hetzt sie ihnen sofort die ganze Sternenflotte auf den Hals. Zeph weist darauf hin, dass es ein Waffenhändler sei. Garrett sagt Schrottplatz
, dass die Sternenflotte keinerlei Auftragsmorde duldet. Melle sagt, dass sie sich nicht Sorgen machen soll. Wenn sie die Oberste Direktive nicht verletzt, versaue sie sich auch nicht die Chance Captain zu werden. Garrett sagt, dass sie hochrangige Wissenschaftsoffizierin ist. Fuzz nennt sie nun Spaßbremse. Sahar sagt, dass sobald Garrett und Fuzz die Verbindung trennen, hätten sie ihn unter Kontrolle und er schaltet ihn mithilfe von Zeph aus. Dada Noe und sein Pathogen würden ihnen gehören, bevor die Käufer auftauchen. Sie würden dann einfach wieder untertauchen. Georgiou lehnt das jedoch mit einer kurzen Bemerkung ab, weil sie eine simplere Idee hat.
Akt VI: Dada Noe trifft ein

Georgiou begrüßt Dada Noe und sagt, dass es eine Ehre ist, ihn hier im Baraam begrüßen zu dürfen und stellt sich als Veronique du Franc vor. Sie will ihn zu seinem Quartier begleiten. Dabei werden sie auf einem Monitor von Garrett, Quasi und Melle beobachtet. Sahar sagt, dass das notwendig sei und außerdem kenne er sich mit Soziopathen aus. Zeph kommentiert, dass er sowieso nicht mitwollte. Georgiou sagt inzwischen zu Noe, dass sie hofft, dass er eine angenehme Reise hatte. Noe sagt, dass ihr Team es für ihn sehr einfach gemacht hat. Sie erreichen nun das Quartier und es öffnet, nachdem Sensorstrahlen die Identität von Dada Noe bestätigt haben. Drinnen meint dieser, dass ihr Ruf ihr vorauseile. Georgiou holt nun ein Gerät aus ihrem Ärmel und wirft es auf Noes Koffer, wo es hängen bleibt. Noe fragt, was das ist und Georgiou erklärt, dass sich das Gerät Phasenport nennt. Den hat ihr ein Kunde einmal geschenkt und dann hat sie sich einen zweiten besorgt. Anschließend variiert sie die Phase und Noe fällt der Koffer herunter. Georgiou sagt, dass alles im Universum auf einer bestimmten Wellenlänge schwingt. Noe zieht nun einen Phaser und verlangt seinen Koffer zurück. Georgiou verweigert dies und Noe schießt mehrfach auf sie. Die Schüsse gehen jedoch durch Georgiou hindurch und treffen nur die Wand. Sie sagt, dass die Schäden von seiner Kaution abgezogen werden. Sie hebt nun den Koffer hoch und geht. Dada Noe sagt, dass sie keine Ahnung habe, was sie da lostritt. Dada Noe stürzt sich auf sie und stürzt durch sie hindurch. Quasi schlägt Noe nun und dieser fliegt durch den Raum, ehe er auf der Couch und dem Boden landet.
Akt VII: Kampf außerhalb der Phase

Georgiou findet das beeindruckend und fragt, ob er tatsächlich ein Mensch ist. Quasi antwortet, dass er meistens ein Mensch ist. Zeph geht nun zu Dada Noe. Georgiou bemerkt nun etwas. Durch die Wand tritt nun ein maskierter Mann. Auch die anderen beiden bemerken ihn nun. Georgiou sieht die Phasenverschiebung. Der Mann verlangt nun den Koffer. Georgiou beginnt ein Handgemenge mit ihm und kann ihn entwaffnen. Anschließend kämpften sie mit den Händen. Georgiou fesselt ihn mit einem Tuch und fragt, wer er ist. Dann flieht sie durch eine Tür, wo in einem Appartment ein Andorianer sich mit einer Frau vergnügt. Georgiou läuft auch hindurch, während der Andorianer erfolglos auf beide feuert. Zeph bricht nun durch die Wand und die Frau schreit auf. Dann gehen sie weiter. Georgiou kämpft inzwischen weiter mit dem Mann. Quasi sieht, dass sie schon in der Lounge sind und kommentiert, dass sie fix unterwegs seien. Da brechen sie durch die Wand zur Bar, wo Melle sitzt. Als sie den Koffer erblickt, geht sie zu ihm. Melle greift nun den Mann an und kämpt mit ihm hinter der Bar. Der Mann kann sie jedoch abwehren und vaporisiert sie mit dem Phaser.Georgiou kämpft nun weiter mit dem Mann auf der Bühne. Georgiou deaktiviert vorübergehend die Phasenverschiebung, um den Koffer wegzuschieben. Dann aktiviert sie diese wieder und kämpft weiter mit dem Mann. Dieser schafft es den Koffer zu ergreifen und flieht mit diesem. Georgiou läuft über die Tische und holt ihn ein. Anschließend prügeln sie sich weiter. Ein Tritt gegen den pühasenverschobenen Koffer befördert diesen durch die Wand. Georgiou bleibt jedoch mit dem Fuß in der Wand stecken. Der Mann öffnet nun den Behälter und Georgiou erschrickt. Sie sagt, dass es völlig unmöglich ist, weil sie das zerstört hatte. Der Mann verschwindet mit dem Behälter und Sahar erreicht sie. Er sagt, dass sie die Waffe erkannt hat und fragt, was es ist. Als sie nicht antworten will, sagt er, dass es dann auf die harte Tour
sein muss. Georgiou läuft auf Sahar zu, um ihn anzugreifen, doch dieser feuert seine Waffe ab.
Akt VIII: Wissenschaftler San
Georgiou erinnert sich an ihren toten Bruder und wie sie das glühende Schwert an Sans Wange hielt.
- Das Terranische Imperium
- Eine Lebensspanne zuvor

Sie erinnert sich, wie San ihr als Ewiger Diener diente. Er betritt den Raum und kniet nieder und bittet um Erlaubnis, sich ihr nähern zu dürfen. Georgiou gewährt ihm dies. Die holografische Schleppe ihres Kleides verschwindet. San nähert sich und kniet erneut nieder und nennt ihren Titel. Georgiou unterbricht ihn und fragt, was er will. Er präsentiert ihr die fertiggestellte Waffe. Georgiou fragt, wo ihre Ingenieure sind. San antwortet, dass sie sich das Leben genommen haben, als es vollbracht war. Georgiou fragt, für wen er Tränen vergießt. Als er nicht antwortet, verlangt sie eine Antwort. San antwortet, dass er es für sie tut. Dann hebt er den Deckel ab. Alles sei für sie. Georgiou betrachtet das Obejkt und verlangt eine Antwort auf die Frage, wieso er um sie weint. Sie beugt sich zu ihm herunter und verlangt, sie anzusehen. Georgiou sagt, dass sie vor all dem ein unschuldiges Mädchen und ein ahnungsloser Junge waren. Nur sie hatten verstanden, was zum überleben nötig war. Sie waren ein Team und aufeinander angewiesen. Sie fragt, was sie zueinander gesagt haben: Wir sind Zwei, aber eins für immer.
Sie erinnert ihn daran, dass er ihr sagte, dass sie vor diesem Wettstreit und allem, was sie an Terra bindet, sofort fliehen sollten. Sie fragt, was er gesagt hätte. San sagt, dass der Zeitpunkt seiner Frage viel politischer ist, als sie ahnt. Er hätte Ja
gesagt, einst. Georgiou sagt, dass er es nun nicht mehr tut. San sagt, dass sie etwas Wunderschönes durch ihre Herrschaft hätte erschaffen können. Stattdessen hat sie das hier aufgebaut. Das unschuldige Mädchen, das sie kannte, existiere nicht mehr. Da bricht San zusammen und erbricht Blut. Georgiou fragt, was er getan hat und erkennt, dass er das gleiche Gift geschluckt hat, mit dem sie ihre Familie umbrachte. Sie verbietet ihm zu sterben. San sagt, dass sie ein Monster ist und er nicht in ihrer Welt leben will. Georgiou fällt auf die Knie und bebt vor Wut.
Akt IX: Auf dem Planeten

Georgiou kommt wieder zu sich und findet sich mit Handschellen gefesselt in einem unterirdischen Ort wieder. Georgiou fragt, was das für ein entzückender Ort sei. Sie fragt Sahar, den Sektion-31-Agenten, warum er sie nicht foltert und dieser antwortet, dass es bei einer Tyrannin wie ihr nichts bringt. Georgiou fragt, woher er so viel über Leute, wie sie weiß. Das zu verbergen sei eine Schwäche und das könne sie nicht dulden, wenn sie Partner sind. Sahar sagt, dass sie keine Partner seien. Georgiou antwortet, dass sie überaus hilfreich war. Sein Plan hätte nicht funktioniert, ihrer war besser. Er habe sie von der Action kosten lassen, weil er wusste, dass sie mehr will. Er brauche sie und habe sie ausgewählt. Sie fragt wieso. Was immer er über diese Mission wusste, ist viel schrecklicher als er dachte. Milliarden Leben stehen auf dem Spiel und die Zeit ist knapp. Er soll ihr die Wahrheit sagen und sie erzähle ihm ihre. Georgiou sagt, dass das zwischen ihnen nur funktionieren wird, wenn sie ganz genau weiß, wer das ist, der vor ihr steht. Sahar setzt sich nun und sagt, dass er auch nicht in dieser Zeit geboren wurde. Er stammt von der Erde des 20. Jahrhunderts. Georgiou sagt, dass er 350 Jahre alt ist. Sahar antwortet, dass er mehr oder weniger 350 Jahre alt ist. Er hat die meiste Zeit nach seinem Exil geschlafen. In den Eugenischen Kriegen eroberten Augments seinen Heimatplaneten. Zehn von ihnen haben Widerstand geleistet und sind abgeknallt worden. Er hat es ihnen aber heimgezahlt. Die Augment Giri, die Gezeichnete wurde auf ihn aufmerksam und nahm ihn auf. Sie hat ihn gebrochen und einen weiteren Augment für ihre Armee aus ihm gemacht. Er wurde ein Monster, wie sie eines ist. Ein Tyrann kennt nur noch einen Ausweg: Mord. Georgiou sagt, dass er sie noch nicht ermordet hat und Sahar betont, dass er es noch nicht getan hat. Sie sagt, dass sie die Waffe wiedererkannt hat, weil sie befohlen hatte, sie zu bauen. Er soll alle zusammentrommeln, denn sie werden jeden einzelnen brauchen.
- Codierte Transmission 2
- The Godend

Das Alpha-Team verlässt die unterirdische Basis. Georgiou sagt, dass es in ihrem Universum immer Verschwörer und einen drohenden Putsch gab. Sie ließ also eine Waffe entwickeln, die diesen beenden sollte. Sie nannte sie The Godsend. Sie löst eine Kettenreaktion aus, ein Virus, der sich zwischen Planeten verbreitet und alles auf seinem Weg wird verbrannt. Ein ganzer Quadrant würde dadurch vernichtet werden. Würden ihre Feinde sie umbringen, gäbe es nichts mehr worüber sie herrschen können. Zeph fragt, ob das Ding The Godsend oder The God's End heißt. Quasi sagt, dass er da keinen Unterschied sieht. Georgiou sagt, dass The Godsend hier ist. Garrett fragt, wie das sein kann. Georgiou weiß es nicht. Jedenfalls hatte der Typ, den sie für Dada Noe halten, ihn. Sahar sagt, dass sie wissen, dass er Dada Noe ist. Georgiou sagt, dass er nicht ihr Dada Noe ist, er ist vom Terranischen Imperium und hat den Godsend hergebracht. Nur deswegen kann er von ihm wissen. Da sie ihn in Gewahrsam haben, will sie ihn verhören. Garrett sagt, dass sie ihr kein Wort glauben dürfen. Sahar sagt, dass ihretwegen Melle tot ist. Fuzz sagt, dass sie die einzige ist, die weiß womit sie es zu tun haben. Zeph sagt, dass sie das zumindest behauptet. Als Zeph eine Bemerkung über Fuzz' Größe macht, empört sich dieser. Immerhin haben Mikrolebensformen die Dinosaurier überlebt. Er sagt, dass er Zeph in seinen Anzug pisst und zusieht, wie er verrostet. Zeph sagt, dass sie der Grund ist, warum Mell tot ist und sie am Arsch der Galaxis sind. Quasi sagt, dass sie still sein sollen. Georgiou und er gehen zurück aufs Schiff. Dada Noe ist ihre einzige Spur zum Godsend. Deshalb werden sie einen kleinen Plausch mit ihm halten.
Akt X: Befragung von Dada Noe

Zurück auf dem Schiff befragen Georgiou und Alok Sahar Dada Noe. Sahar stellt Georgiou als Imperiale Majestät, Mutter des Vaterlandes, Lehnsherr von Vulkan, Dominus von Qo'noS, Regina Andoriae, Iaponius Centaurius vor. Dada Noe sagt ironisch Geil.
und fragt, ob es Pommes Frites dazu gibt. Dann schlägt Georgiou Dada Noe. Sahar sagt, dass er jedesmal, wenn er eine Frage der Majestät nicht beantwortet, sofort eins auf die Fresse
bekommt. Dada Noe sagt, dass er nichts weiter als Dada Noe ist. Er war Leiter eines Pathologie-Labors in den Watt-Kolonien. Sahar schlägt ihn nun und Dada Noe fragt, was das solle. Georgiou habe ihm gedroht, ihm eins auf die Fresse zu geben
. Sahar antwortet, dass sie dann eben beide gelogen haben. Sahar sagt, dass er nicht dieser Dada ist. Georgiou sagt, dass er das ist, was man hier seinen Spiegel nennt. Er kommt aus dem Terranischen Imperium und hat den Gottgesandten hergebracht. Georgiou sagt, dass ihr eigener Feldmarschall sie betrügen wollte und fragt, ob er weiß, wie sie ihn überzeugte, zu reden. Dada Noe verneint dies. Georgiou flüstert ihm nun etwas ins Ohr und Dada Noe erklärt, dass er Verwalter einer imperialen Waffenfabrik auf Terra war. Der Gottgesandte befand sich in seiner Einrichtung. Die meisten hielten ihn für eine Legende, aber er hat ihn gesehen. Sahar sagt, dass er ihn verkaufen wollte. Dada Noe antwortet, dass er nur von den Erlösen leben wollte. Sahar fragt, wie er in ihr Universum gekommen ist. Dada Noe antwortet, dass es einen Ionensturm gab, genauer gesagt zwei. Wenn diese sich überlagern, dann reißen sie am Rande des Imperiums eine Anomalie auf: Ein Durchgang vom Terransichen Imperium zu diesem Fleck. nur wenige wissen davon. In vier Stunden öffnet sich der Durchgang wieder. Sahar fragt, ob er weiß, was das bewirkt. Dada Noe antwortet, dass das Terranische Imperium seine ganzen Ressourcen aufgebraucht habe. Ganze Ökosysteme kollabieren. Sie suchen nach einem neuen Territorium, das sie erobern und ausbeuten können. Sahar rammt nun Dada Noe seinen Finger in die Nase und fragt, wer sie noch kaufen will. Dada Noe weiß das jedoch nicht. Er habe ein Angebot bekommen. Sahar fragt, wer die Waffe gestohlen hat. Dada Noe weiß das nicht. Wer auch immer in sein Quartier eingebrochen sei, habe die Waffe gestohlen und von einer Person aus seinem Team davon erfahren. Sahar zieht nun seinen Finger aus Dada Noes Nase.

Da erschüttert eine Explosion den Raum. Ein Notfalltransport wird eingeleitet. Da gibt es weitere Explosionen auf dem Schiff und dieses stürzt auf die Oberfläche. Georgiou und Sahar gehen durch das Trümmerfeld. Noe wird durch die Explosion getötet. Zeph sagt, dass das ein schönes Schiff war und Garrett fragt, was passiert ist. Sahar sagt, dass es Sabotage war. Georgiou sagt, das wer auch immer den Gottgesandten gestohlen hat, einen Partner hatte. Dieser Partner ist einer von Ihnen. Sahar sagt, dass einer von ihnen ein Maulwurf ist. Georgiou und Sahar werfen sich nun gegenseitig vor, der Maulwurf zu sein. Georgiou sagt, dass wenn sie der Maulwurf wäre, sie alle längst getötet hätte. Quasi sagt, dass wenn es einen Maulwurf gibt, dann sicher nicht ihn. Zeph sagt, dass das genau ein Maulwurf sagen würde. Quasi sagt, dass sie schon auf zehn gemeinsamen Operationen waren. Zeph sagt, dass er immer noch nicht weiß, wie er eigentlich aussieht. Niemand wisse, wie ein Chamäleonid eigentlich aussieht. Er könne sich in alles verwandeln. Quasi wirft nun Fuzz vor, dass er in jede Ritze klettern kann. Fuzz antwortet, dass seine Frau gerade dabei ist, ihren ersten Wurf Eiersäcke zu legen. Er erwartete 190000 Schlüpflinge und will sie erleben. Quasi sagt, dass jeder von ihnen ein Motiv gehabt hätte. Garrett sagt, dass er ohne Mell total durchdreht. Er könnte keine Entscheidung treffen. Garrett könnte es sein. Sie sagt, dass sie zur Sternenflotte gehört. Zeph kommentiert sarkastisch, ob die anderen nicht auch diese Brise von Heldenhaftigkeit verspüren. Garrett sagt, dass sie eine Müllschote gefunden hat, die sie wieder flott kriegen könnten, um den Gottgesandten zu verfolgen. Sie interessieren nur Schlachtpläne und Erfolge. Georgiou kommentiert, dass sie dann im falschen Team ist, denn hier gebe es nur Maulwurf, Stranden auf totem Planeten, keine Kommunikation mit der Außenwelt und keine vier Stunden bis die Terraner den Gottgesandten haben und irgendwo in der Galaxis einsetzen. Alok Sahar fragt, was mit dem Antennenarray ist. Fuzz antwortet, dass das Ding um ein paar Jahrzehnte veraltet ist. Sahar sagt, dass sie alle zusammenarbeiten und alle in Sichtweite bleiben müssen. Quasi stimmt ihm zu und sie gehen los.
Akt XI: Sabotage
Im Safehouse finden sie die Antennenanlage sabotiert vor. Quasi sagt, dass der Saboteur sehr gründlich war. Die Verkabelung sei komplett im Eimer. Georgiou will zwei Teams bilden. Eines will sie in den Wal führen, vielleicht finden sie in dem Frachter etwas nützliches. Sahar soll mit dem Rest hier bleiben und die Antenne reparieren. Zeph fragt, wieso sie ihnen nun Befehle erteilt. Sahar antwortet, dass dem so ist, weil er es zulässt. Er ist sich sicher, dass sie nicht der Maulwurf ist. Zeph, Garrett und Sahar werden das Antennenarray reparieren, während Georgiou, Fuzz und Quasi nach dem Saboteur suchen. Quasi hat noch Bedenken, doch Sahar befiehlt es ihm.

Georgious Team findet die verlassene Müllschote im Bett eines Baches. Quasi sagt, dass alle Systeme, die er sieht funktionieren sollten. Er fragt Georgiou, ob ihre Ingenieure bei dem Godsend einen Failsafe eingebaut haben und ob sie ihn, aus der Ferne deaktivieren können. Georgiou sagt, dass sie keinen Failsafe erlaubt hätte. Er sagt, dass sie den Godsend erschaffen hat, um Quadrillionen von Leben zu vernichten. Er fragt, ob ihr nie eingefallen ist, dass das vielleicht ein bisschen too much
ist. Georgiou sagt, dass sie angeordnet hat, ihn zu zerstören. Jemand hat den befehl jedoch nicht ausgeführt und ihn versteckt. Quasi sagt, dass das keine Antwort auf seine Frage war. Georgiou stellt fest, dass die Asymtotenspule weg ist. Quasi sagt, dass da wohl jemand auf das Terbium scharf war. Wenn sie eine finden, dann fliegt das Ding wieder. Georgiou will im Frachtraum nachsehen. Quasi sagt, dass er mitkommt, weil das die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass sie sie tötet. Fuzz kommt auch mit und behauptet, schon ganz aufgeregt zu sein.

Auf der Basis macht Garrett Scans. Zeph und Sahar unterhalten sich inzwischen. Garrett kommt hoch und sagt, dass sie sich nicht sicher ist, ob es defekt ist. Das Problem ist die fehlende Theta-Schnittstelle. Da verschwindet Zeph und Sahar fragt, wo er ist. Gemeinsam mit Garrett macht er sich auf die Suche nach ihm. Sie gehen mit angelegten Waffe durch einen Tunnel. Da wird das Antennenarray aktiviert. Sahar fragt, was hier los ist. Er ruft Garrett, doch sie antwortet nicht. Georgiou, Fuzz und Quasi schließen sich ihm an. Sie finden jedoch nichts. Sahar und Quasi wundern sich, dass jemand von hier aus ein Signal verschickt haben soll. Sahar sagt, dass jemand das Gerät kaputtgeschossen hat. Garrett sagt, dass sie jemanden rennen gehört hat. Zeph muss die Thetaschnittstelle ausgebaut haben. Garrett sagt, dass er sie deaktiviert und zerstört hat. Sahar sagt, dass er sich dann erst abgeseilt hat und dann zurück gekommen ist. Georgiou sagt, dass Zeph auf diesen Planeten gekommen ist, um sie zu sabotieren. Jetzt ruft er seinen Partner an, wer auch immer das sein mag. Sie müssten ihn zuerst finden.
Akt XII: Maulwurfjagd

Quasi und Garrett gehen durch die Wälder und scannen diese. Garrett ruft Raider One und sagt, dass sie immer mithört. Dieser kommentiert, dass das sehr witzig sei und fragt nach dem Status. Garrett sagt, dass sie hier sehr viele Interferenzen haben. Laut dem Tricorder war seine Biosignatur gerade in diesem Sektor. Sahar bestätigt den Empfang und ermahnt alle wachsam zu sein. Georgiou fragt Sahar, was mit Giri passiert ist. Sahar antwortet, dass sie sich treu bis in den Tod war. Georgiou wüsste, was sie meint. Georgiou sagt, dass sie das Glück hatte, nicht mit einem Gewissen infiziert zu sein. Sahar fragt nach. Georgiou sagt, dass ein Monster nur ein Monster sein darf. Ein Monster, das bedauert ist nutzlos. Sahar fragt ob sie sich deswegen in einer Bar im Nirgendwo verkrochen habe. Georgiou fragt, ob er für Sektion 31 arbeitet, um seine Weste reinzuwaschen. Sahar sagt, dass Leute wie sie immer einen hohen Preis bezahlen. Ansonsten wäre sie auch nicht hier. Georgiou sagt, dass er sie wohl deshalb ausgewählt hat, weil sie ein Monster ist, das genug fühlt, um kontrolliert zu werden, aber trotzdem die Drecksarbeit macht. Sahar antwortet, dass er glaubt, dass sie den Godsend finden will. Georgiou sagt, dass sie ihn haben will, weil er ihr gehört. Sie findet an einem Baum Flüssigkeit, die von Zephs Exoskelett stammt. Sie gehen weiter und finden noch mehr. Hinter einem Felsen finden sie den Leihnam von Zeph. Die anderen schließen zu ihnen auf. Fuzz zählt nun die Namen seiner Schlüpflinge auf. Quasi will das jedoch nicht hören. Georgiou sagt, dass er vielleicht aufgezeichnet hat, was war. Sie könnten einen der Tricorder mit dem Anzug verbinden, dann würden Sie zumindest erfahren, wer es war, schlägt Sahar vor. Quasi sagt, dass er das so sage, als ob sie alle Verdächtige wären. Das seien sie aber nicht. Fuzz war mit Georgiou und Quasi im Shuttle, als das passiert ist. Alle waren immer in Sichtweite der Anderen und niemand ist weggegangen. Fuzz sagt, dass es so war. Georgiou entdeckt ein brünnettes, 25 cm langes Haar, das offensichtlich nicht Zeph gehört. Alle blicken nun zu Garrett.

Georgiou scannt Garrett im Raumschiff. Diese bezeichnet den Verdacht als verrückt. Georgiou ermahnt sie, nicht so herumzuzappeln. Sie entdeckt Blut an ihren Fingernägeln. Garrett sagt, dass das unmöglich stimmen kann. Georgiou vergleicht die Probe mit Zeph und die Proben sind identisch. Sahar fragt Garrett, wieso Zephs Blut unter ihren Fingernägeln ist.
Die Gruppe kehrt zur Basis zurück. Georgiou befragt Garrett, die auf einem Stuhl sitzt, wobei ihre Hände mit Handschellen hinter ihrem Rücken gefesselt sind. Georgiou sagt, dass Spuren von Zephs Leiche an ihr gefunden wurden, was nicht sehr sternenflottenlike
sei. Garrett antwortet, dass sie sehr sternenflottenlike ist. Georgiou wisse genau, dass sie es nicht war. Sie habe nur Angst vor jemandem, mit moralischem Kompass. Georgiou sagt, dass tief in ihrem kleinen, reinen Herzen ein Chaoskobold sei. Die Sternenflotte habe sie verschlungen und an einem für sie nützlichen Ort ausgespuckt. Sektion 31 ist der richtige Platz für Offiziere, die die Regeln beugen, aber nicht brechen, jedenfalls bis sie es irgendwann tun. Sie passe genau hierher. Georgiou zieht nun ein Schwert. Garrett antwortet, dass Georgiou sie foltern solle, so viel sie wolle. Das mache sie nicht zu einer Mörderin.
Akt XIII: Fuzz Flips
Sahar unterbindet das nun. Da ertönt ein Signalton und Sahar geht zu einer Konsole. Fuzz folgt ihm. Sahar informiert die anderen, dass sie die Aufnahmen haben. Georgiou geht zu der Konsole. Die Gruppe sieht nun, wie Zeph sich selbst schlug. Dann aktivierte er den Bohrer und tötete sich selbst. Quasi fragt, wieso Zeph sich selbst hätte umbringen sollen. Garrett entschuldigt sich für die Enttäuschung bei ihrer Majestät
. Fuzz sagt, dass das alles keinen Sinn ergibt. Quasi pflichtet ihm bei und fragt, wieso er das tun solle. Quasi braucht etwas Bedenkzeit. Georgiou erinnert sich, wie Sahar sagte, dass einer von ihnen der Maulwurf ist; wie Fuzz sagte, dass sie nicht wissen, wie Quasi aussieht weil er sich in alles verwandeln kann; Garrett, die sagte, dass sie zur Sternenflotte gehört und Zeph, der meinte, dass wenn sie über seinen Anzug sprechen, über Zeph sprechen; Fuzz, der sagte, dass der Vulkanier nur eine Maschine ist und er im Inneren stecke. Georgiou sagt, dass die einzig logische Erklärung ist, das er die vulkanische Maschine auf Autopilot gesetzt hat. Deshalb habe er sich auch so seltsam verhalten. Er habe Zephs Exoskelett geflogen. Als alle auf der Suche nach ihm waren, hat er Zeph dazu gezwungen, am Antennenarray die Nachrichten abzusenden. Zeph flehte ihn an, das nicht zu tun. Sie seien seine Freunde gewesen. Fuzz feuert nun seinen kybernetischen Arm ab. Georgiou sagt, dass er anschließend Zeph umbrachte und es Garrett in die Schuhe schieben wollen. Sahar zielt nun auf Fuzz. Dieser aktiviert nun Zeph. Er sagt, dass er doch nicht ein Wort davon glauben könne, nach allem was sie durchgemacht haben. Er fragt, ob er noch ein paar letzte Worte sagen darf. Dann sagt er: Ich habe nach wie vor die Kontrolle über Zeph.
Zephs Körper greift nun Sahar an. Georgiou versucht ihn aufzuhalten, doch dieser gelangt auf eine Transportplattform. Georgiou, Sahar und Quasi nehmen die nächste Transportplattform und verfolgen Fuzz. Garrett beschwert sich, dass sie zurückgelassen wurde und versucht sich zu befreien.

Georgiou und Sahar feuern derweil auf Fuzz, während Zeph sie beschießt. Sie koppeln nun die Transportplattformen und entern die Plattform von Fuzz und Zeph. Sahar kämpft mit Zeph, während Georgiou auf Fuzz losgeht. Zeph wirft Sahar von der Plattform. Dieser wird jedoch von Quasi gerettet, der sich in eine vielbeinige, spinnenähnliche Kreatur verwandelt und Sahar auffängt. Georgiou ändert die Richtung, sodass Zeph herunterfällt. Anschließend fliegt sie die Plattform hoch in die Luft. Dort wird sie von Fuzz angegriffen, der sie über den Rand schleudert. Anschließend steht er auf und lacht, während Geordiou, sich mit einem Gürtel festhalten konnte und wieder hochklettert. Sie sticht nun Fuzz ein Eisenrohr in den Rücken. Sie sagt, dass er den Schwarzmarkt im Auge behält und dabei vom Gottgesandten gehört hat. Fuzz fragt, was sie das interessiere, wo sie doch ihre Familie umgebracht habe. Ein paar Milliarden Tote mehr würden da nichts ausmachen. Georgiou fragt ihn, wo er ist und mit wem er zusammenarbeitet. Fuzz sagt, dass sie sich die Krone gesichert habe und ihren einzigen Freund in die Sklaverei verdammt und dann die Frechheit besessen, ihm Güte anzubieten. Georgiou fragt, wie er davon wissen kann. Fuzz sagt, dass es langsam "Klick" mache. Er habe sie reingelegt. San lebt nämlich. Georgiou sagt, dass das völlig unmöglich ist. Fuzz sagt, dass er eine Immunität gegen das Gift entwickelt habe. Er hat regelmäßig kleine Dosen zu sich genommen. Einmal mehr ging der ganze Scheiß nach hinten loß.
Georgiou fragt, wo er ist. Fuzz sagt, dass sie das Monster erschaffen hat. Das sei alles ihr Werk. Dann stößt er sie weg und beamt sich weg. Georgiou bleibt auf der Plattform stehen.
Akt XIV: Abgehoben

Weit oben im Orbit geht ein Raumschiff auf Warp. San nimmt seine Maske ab und entfernt Georgious Messer aus Fuzz' beschädigtem Körper. Dieser erinnert ihn daran, dass er es vorsichtig machen soll, weil er diesen Körper noch braucht. Er könne sich jetzt 100 davon leisten. Fuzz antwortet, dass ihm schon einer reicht. Dann sagt er, dass das also der allmächtige Gottgesandte sei. Fuzz fragt, ob er sich einen weniger verwirrenden Namen ausdenken könne, wenn er Imperator ist. San blickt auf einen Countdown, der herunterzählt.

Im Safehouse erkennt das restliche Team, dass San nach der Detonation die Terraner im Spiegeluniversum kontaktieren wird. Diese werden durch den Dimensionsriss fliegen und die Föderation angreifen. Dann aktivieren sie hier die Waffe. Georgiou sagt, dass ihn das zum Helden des Imperiums macht. Garrett fügt hinzu, dass er damit die Föderation ins Chaos stürzt und Sahar, dass die Sternenflotte dann am Boden liegt und dies perfekt für eine Invasion ist. Garrett sagt, dass sie es in die Welt gesetzt hat und fragt, wie sie es aufhalten. Georgiou antwortet, dass sie das gar nicht können. Sie sitzen fest und können ihm nicht folgen. Die Antenne ist zerstört und sie können niemanden warnen. Garrett bezeichnet das als Schwachsinn. Georgiou solle sich etwas anstrengen. Georgiou antwortet, dass das nichts bringe. Der Gottgesandte sei ihr Werk und sie könne sich nicht selbst besiegen. Die Vergangenheit hole einen immer wieder ein. Sahar sagt, dass das aber nicht bedeute, dass sie immer gewinnt. Wegen dem Safehouse hat er einen Backup-Plan. Sie machen den Frachter wieder fit. Quasi sagt, dass der Frachter nicht fliegen wird, nicht ohne Asymptotenspule. Sahar antwortet, dass sie eine haben. Damit holen Sie San ein, verhindern, dass er die Terraner kontaktiert. Garrett fragt wütend, ob er die Spule hatte. Sahar sagt, dass er es nicht zugeben durfte, solange sie einen Maulwurf unter sich hatten. Georgiou flucht und nimmt die Spule und setzt sie ein. Anschließend starten sie das Schiff. Allerdings misslingt es. Georgiou tritt nun gegen die Konsole. Sie starten nun und fliegen zum Mondsichelnebel. Garrett nimmt an, dass Sans Schiff bewaffnet ist. Quasi lacht darüber, weil eigentlich alles nicht schlimmer sein könnte. Dann startet der Frachter.

Quasi sagt, dass die Kiste inmitten eines Traktorfelds fliegt. Die Leute lassen ihren Müll im Weltall ab und der Frachter zieht es mit dem Feld mit. Sobald das Traktorfeld voll ist, setzt er den Müll im Nebel ab, wo dieser von der Strahlung zersetzt wird. Garrett rekapituliert ungläubig, dass ihre wertvollste Waffe ein müllsammelndes Traktorfeld ist. Garrett kommentiert das mit Klasse!
Georgiou sagt, dass ihnen Zynismus nicht weiterhelfe. Garrett steht auf und fragt, wo sie hinwill. Georgiou will in den Maschinenraum. Wenn das ihre beste Waffe ist, werde sie alle Energie dorthin umleiten. Garrett findet das eigentlich einen guten Plan.
Akt XV: Der Durchgang
- Coded Transmission 3
- The Passageway

Als die Müllschote den Orbit verlässt, sagt San auf seinem Schiff, dass sie in Position sind und der Durchgang sich bald öffnen wird. Fuzz fragt, ob San wisse, was er sich wünscht, wenn das alles vorbei ist. Fuzz sagt, dass er sich eine schöne große Höhle für sich und seine Schlüpflinge zum Buddeln und Herumfliegen wünscht. Er fragt San, was er will. Dieser antwortet, dass er will, dass Philippa Georgiou an ihrem eigenen Scheitern zerbricht. Fuzz sagt, dass schon klar sei, dass sie ewige Widersacher seien. Er stehe auf fiese Spannungen zwischen ihnen beiden. Da ertönt ein Alarm und der Computer warnt, dass sich ein Schiff auf Kollisionskurs nähert. San sagt, dass Georgiou es natürlich flugfähig machen konnte. Fuzz plädiert nun dafür, Torpedos einzusetzen. Garrett zählt die Sekunden bis zum Einschlag. Quasi schlägt ein Ausweichmanöver vor und Sahar lässt Maximalenergie auf die Schilde leen. Da wird das Schiff getroffen. San fragt, wieso sie den Kurs nicht ändern. Fuzz fragt, ob er wie ein Wahrsager aussehe. Garrett meldet den nächsten Torpedo. Als sie in Reichweite sind fliegt dS Schiff ein Ausweichmanöver und aktiviert dann den Traktorstrahl. Zeph fragt, ob sie vorhaben, sie zu Tode zu schleppen. San erkennt, dass Georgiou verhindern will, dass er das Imperium erreicht.
Akt XVI: The Godsend
Quasi fragt, ob sie diesen Plan gut finden. Georgiou antwortet, dass es der einzige Plan ist, den sie haben. Es kann funktionieren. Die Strahlung wird ihre Schilde schwächen. Quasi sagt, dass es auch ihre Schilde schwächt. Da feuern sie erneut. Fuzz läuft weg. Garrett meldet, dass die Schilde ausgefallen sind. Die von Zeph sind bei 12 % und fallend. Quasi sagt, dass die Plasmaströmungen sich nähern und seine Schilde schwächen. Georgiou und Sahar beamen sich auf Fuzz' Schiff. San nähert sich ihnen nun. Da greift Fuzz Quasi von hinten an und wird von Georgiou niedergeschossen. San spricht sie nun an. Georgiou legt ihre Waffe nieder. San sagt, dass dieser Wettstreit erst endet, wenn einer von ihnen tot ist. Dann will er sie erschießen, doch Georgiou tritt ihm die Waffe aus der Hand und sie kämpfen Mann gegen Frau. San stolpert und reist die Kugel herunter. Dies aktiviert die Detonationssequenz. Fuzz drückt Quasi zu Boden und sagt, dass die Nanokins die Föderation nicht benötigen. Sie haben geherrscht, lange bevor sie von ihnen gefunden wurden und sie werden auch danach wieder herrschen. Er sagt, dass nur ganz winzige Wesen groiße Explosionen überleben können. Der Nanokin verlässt nun den Körper des Vulkaniers.
Garrett fragt, wer das Objekt fliegt. Quasi antwortet, dass den Sensoren zufolge eine winzige Lebensform an Bord ist und es fliegt direkt auf sie zu. Garrett verlangt eine Raketenerfassung. Quasi erwidert, dass sie nichts als Schrott hätten. Das Objekt durchbricht die Schilde und kollidiert mit dem Schiff.
Akt XVII: Stoppt San
Georgiou und San kämpfen weiter. San stößt sie weg. Die Godsend erwartet die Bestätigung.
Garrett lässt Quasi das Schiff verfolgen. Sie hätten zwar keine Waffen, dafür aber einen Frachtraum voller Schrott.
San sagt, dass ihr Imperium durch das Portal kommen wird und sie es voller Gnade beherrschen werden. Georgiou sagt, dass es kein gnädiges Imperium geben kann. Sie könnten das überwinden und von vorn anfangen. Er greift sie nun an und stößt sie gegen eine Wand.
Sahar und Fuzz kämpfen inzwischen weiter. Quasi ruft Garrett und fragt, was sie dort unten macht. Diese antwortet, dass sie eine Sternenflottenoffizierin ist, die mal Captain werden will. Garrett findet eine Puppe, deren Kopf sich zu drehen anfängt. Sie öffnet eine Klappe. Droomtechnologie ist in der Föderation verboten, weil sie instabiles Terrennium enthält. Sie hofft, dass die Schiffshülle mit Tomohit verstärkt ist.
Sahar kann Fuzz inzwischen zu Boden reißen. San und Georgiou kämpfen weiter. San tritt die Kugel weg.
Garrett sagt, dass sie Wissenschaftsoffizierin ist und Wissenschaft ist kontrolliertes Chaos. Dann schüttet sie etwas über das Tomohit und läuft dann weg.
Fuzz renkt seinen Kiefer wieder ein, ehe er mit Sahar weiterkämpft. San und Georgiou kämpfen weiter. San stößt Georgiou zu Boden und holt sich ein Schwert. Garrett erreicht die Brücke, wo Quasi den richtigen Schalter für das Öffnen der Frachtraumtüren sucht. Da er die Sprache nicht versteht, könnte er auch die Selbstzerstörung auslösen. Garrett sagt, dass sie eh sterben werden. Daher soll er sich einfach entscheiden.
Georgiou und San kämpfen weiter. Sahar zieht nun ein Messer und will Fuzz töten. Er sticht ihm das Messer in den Kopf. Fuzz sagt, dass er auf Autopilot ist, ehe er zusammenbricht. Fuzz entdeckt die Puppe im Weltraum, die explodiert und ihn tötet. Garrett und Quasi freuen sich über ihren Erfolg.
Akt XVIII: San's Ende


Georgiou und San kämpfen weiter. Dieser bohrt seine Klinge in ihre Wange. Georgiou kann das Schwert herausziehen und San ins Gesicht schalagen. Dabei verletzt sie seine Halsschlagader. Georgiou umarmt ihn und sagt, dass sie das nicht gewollt hat. Sie erinnern sich, wie sie sich ihre Liebe gestanden. Sie sagt San, dass es ihr Leid tut. San sagt, dass sie Recht hatte. Ohne sie war er ein Nichts. Sie zeige ihm, wer er ist.
Der Computer meldet, dass die Ionensturmüberlagerung kurz bevorsteht. Der Durchgang öffnet sich. Georgiou hebt die Kugel nun auf und betrachtet sie. Die Biosignatur wird bestätigt. Die Kugel detoniert in 60 Sekunden. Georgiou lässt den Computer den Durchgang anvisieren. Sie fragt Sahar, ob er, wenn er zurückkehren könnte, wieder vor Giri knien würde und all dem Morden ein Ende setzen würde, selbst wenn ihn das sein Leben kosten würde. Sahar bejaht dies. Georgiou sagt, dass sie froh ist, dass sie ihn kennen durfte. Dann aktiviert er den Antrieb.
Garrett und Quasi versuchen die beiden zu erfassen, was durch die Interferenzen des Sturms nur schwer möglich ist. Garrett sagt, dass ihnen die Zeit davonläuft. Ehe die Vorrichtung detoniert, werden sie gebeamt.
Lt. Garrett kommt wieder zu sich und sieht Georgiou über sich. Sie sagt, dass ihr nichts fehlt. Sie umarmt Georgiou. Diese sagt, dass ihre Weichheit ekelerregend ist. Der Durchgang kollabiert.
Akt XIX: Coda
- Final Transmission
- 3 eurer Erdenwochen später

Georgiou hat den Betrieb der Bar auf der Baraam wieder aufgenommen. Sie wird von Sahar besucht. Er fragt, wie das Debriefing war. Georgiou sagt, dass sie ein Angebot bekommen hat. Er fragt, was sie darüber denkt. Georgiou antwortet, dass sie noch überlegt. Er gibt sich geheimnisvoll. Georgiou fragt, ob er sie damit zum Narren halten kann. Sie berührt sein Kinn und Quasi nimmt seine eigentliche Gestalt an. Sahar tritt zu den beiden und bittet Georgiou, den armen Mann in Ruhe zu lassen. Georgiou lässt Virgil ihnen nun Getränke bringen. Garrett tritt zu ihnen und Georgiou fragt Erstaunen heuchelnd, ob sie vom Schiff gelassen wurde. Garrett sagt, dass sie inzwischen Lt. Cmdr. Garrett ist. Sie bedankt sich. Wenn diese Einheit dauerhaft bestehen sollte, werden sie eine Aufsicht brauchen. Georgiou sagt, dass sie sie erschlagen darf, wann sie will. Sie fragt, ob das ein Deal sei. Quasi sagt, dass sie eine grausame Mörderbraut ist, der sie nie vertrauen dürfen. Virgil bringt ihnen die Getränke. Quasi fragt, ob das kein Gift sei. Georgiou fragt, was sie nun tun, da sie alle hier seien. Sahar antwortet, dass sie nicht vollzählig sind. Er weist auf einen Herrn links der Bühne. Da kommt jemand in der Gestalt von Fuzz auf ihnen zu. Dieser stellt sich als Wisp, die Frau von Fuzz vor. Sektion 31 habe zwei dieser Gefährte auf dem Schwarzmarkt gekauft. Er soll Jagd auf diesen Lügner machen. Quasi sagt, dass sie sein Schiff gesprengt haben. Wisp sagt, dass kleine Wesen manchmal große Explosionen überleben. Wenn sie ihn finden, knöpft er ihn sich vor. Er fragt, worüber sie gesprochen haben. Sahar sagt, dass er das Team gerade wissen lassen wollte, dass Control einen Job für sie hat. Dann aktiviert er ein Hologramm. Control sagt, dass sie ihr gesunder Menschenverstand schon seit Tagen anschreit und warnt sie davor, dass sie alle sie vielleicht noch ihren Job kosten. Sie hat zu ihrem Verstand gesagt: Klappe halten und ein Nickerchen machen. Dann fragt sie, ob einer von ihnen schon einmal auf Turkana IV war.
Dialogzitate
- Georgiou und San
Wir sind zwei, aber eins für immer.
- Georgiou
Ich bin wenig motiviert, für irgendjemanden nützlich zu sein, außer für mich selbst.
- Georgiou
Und was ist das hier für ein entzückender Ort?- Sahar
Safe House. Vielleicht nicht so safe für sie.- Georgiou
Sie gehören zu Sektion 31. Wieso versuchen Sie nicht Antworten aus mir herauszufoltern?- Sahar
Sie sind eine Tyrannin, eine echte. Folter bringt bei ihnen nichts.
Hintergrundinformationen
Story und Drehbuch
Allgemeines
Dies ist der erste Star Trek-Film, der direkt für das Fernsehen produziert wurde und nicht zuerst in den Kinos lief.
Produktionschronologie
- 14. Januar 2019 - Es wird eine neue Star Trek-Serie mit Sektion 31 im Zentrum und Michelle Yeoh als Hauptdarstellerin angekündigt.[1] Aaron Baiers, Bo Yeon Kim und Erika Lippoldt werden als Produzenten benannt.[2]
- Januar 2020 - Die Vorproduktion der Serie mit dem Arbeitstitel "Windcleaver" (
Windspalter
) beginnt. Der Beginn der Dreharbeiten ist für Mai 2020 geplant und der Dreh der ersten Staffel soll im November 2020 abgeschlossen sein.[3] - 2020 - Die COVID-19-Pandemie verzögert die Produktion. Im August 2020 informiert Alex Kurtzman, dass die Produktionsarbeiten mittels Zoom-Meetings fortgesetzt wurden.[4]
- März 2023 - Die Serie ist weiterhin in der Entwicklungsphase.[5]
- 12. Dezember 2023 - Es wird bekannt gegeben, dass statt der Serie ein Film gedreht wird. Die Dreharbeiten sollen vom 24. Januar 2024 bis 13. März 2024 dauern.[6]
- 29. Januar 2024 - Drehbeginn in den Pinewood Toronto Studios unter dem Arbeitstitel Dovercourt.[7][8][9]
- 24. Januar 2025 - US- und deutsche Premiere via Paramount+
- 19. Dezember 2025 20:15 Uhr - Deutsche Free-TV-Premiere auf RTL II
Trivia
Dies ist der erste Star Trek-Film, der direkt fürs Fernsehen produziert wurde.
Merchandising
Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung
Soundtrackveröffentlichung
Sonstiges
Im Juni 2019 gab Ben Robinson bekannt, dass Eaglemoss Collections Raumschiffminiaturen für die Serie produzieren wird.[10] 2022 wurde Eaglemoss zahlungsunfähig.
Links und Verweise
Produktionsbeteiligte
Darsteller und Synchronsprecher
- Hauptdarsteller
- Michelle Yeoh als Philippa Georgiou
- Omari Hardwick als Alok Sahar
- Sam Richardson als Quasi
- Robert Kazinsky als Zeph
- Kacey Rohl als Rachel Garrett
- Sven Ruygrok als Fuzz
- Sven Ruygrok als Wisp
- James Hiroyuki Liao als San
- Humberly González als Melle
- Nebendarsteller
- Joe Pingue als Dada Noe
- Miku Martineau als Junge Philippa Georgiou
- James Huang als junger San
- Nikita Kim als Argo
- Cindy Goh als Georgiou's Mutter
- Houston Wong als Georgiou's Vater
- Sonja Smits als Terranische Aufseherin
- Emily Mei als Torch singer
- Adam Kenneth Wilson als Geschäftsmann
- Augusto Bitter als Virgil
- Jimmy Chimarios als Baraam Sicherheitswache
- Shani Scherenzel als Baraam Sicherheitswache
- Raymond Chan als Baraam Sicherheitswache
- Nikki Grant als Antedian
- David Benjamin Tomlinson als Andorianer / Besucher
- Avaah Blackwell als Besucher
- Kirk Salesman als Besucher
- Nicole Dickinson als Besucher
- Rif Hutton als Geschenk-Timer (Stimme)
- Alisha Seaton als Computer von San's Schiff (Stimme)
- Jody Lambert als Schiffscomputer der Müllschote (Stimme)
- Melanie Minichino als Droom-Puppe (Stimme)
- Jamie Lee Curtis als Control
- nicht in den Credits genannt
- Robert Perry Bierman als Baraam Sicherheitswache
- Weitere Synchronsprecher
- Alexander Gier als Eindringling
- Nina Machalz als Bordcomputer
Verweise
- Ereignisse
- 20. Jahrhundert, Eugenische Kriege
- Institutionen & Großmächte
- Föderation, Minosianischer Hoher Rat, Sektion 31, Sternenflotte, Terranisches Imperium
- Spezies & Lebensformen
- Augment, Chamäleonid, Deltaner, Dinosaurier, Mensch, Minosianer, Terraner, Vulkanier
- Kultur & Religion
- Mord
- Personen
- Aischylos
- Orte
- Bar
- Astronomische Objekte
- Erde, Spiegeluniversum, Terra, Turkana IV
- Wissenschaft & Technik
- Control, Gliocluster, Körpermodifikation, Phaser, Pon Farr, Soziopathie
- sonstiges
- Alpha-Team, Folter, Genozid, Gewissen, Ingenieur, Monat, Putsch, Schicksal, Schwert, Stuhl, Träne, Urinieren, Widerstand
Quellenangaben
- ↑ CBS Announces Star Trek Series Focusing On Section 31 Starring Michelle Yeoh bei Trekmovie.com, 14. Januar 2019 (abgerufen: 18. April 2026)
- ↑ The Star Trek TV Universe is CBS All Access’ Secret Weapon. Will It Keep Expanding Infinitely? bei Vanity Fair, 29. November 2019 (abgerufen: 18. April 2026)
- ↑ http://treksphere.com/news/michelle-yeohs-star-trek-spin-off-section-31-moves-into-pre-production
- ↑ https://blog.trekcore.com/2020/08/alex-kurtzman-wants-more-short-treks-star-trek-series-writing-updates-pandemic-delays
- ↑ https://trekmovie.com/2023/03/24/alex-kurtzman-says-star-trek-announcements-coming-soon-hints-at-character-focused-mini-series-movies
- ↑ https://trekmovie.com/2023/12/12/production-begins-for-star-trek-strange-new-worlds-season-3-section-31-movie-starts-in-january
- ↑ https://trekmovie.com/2023/12/19/michelle-yeoh-talks-prepping-for-star-trek-section-31-movie/
- ↑ https://deadline.com/2024/01/michelle-yeoh-star-trek-movie-cast-omari-hardwick-production-begins-1235808468/ https://deadline.com/2024/01/michelle-yeoh-star-trek-movie-cast-omari-hardwick-production-begins-1235808468/]
- ↑ https://trekmovie.com/2023/11/16/star-trek-section-31-movie-reportedly-prepping-for-production/ https://trekmovie.com/2023/11/16/star-trek-section-31-movie-reportedly-prepping-for-production/]
- ↑ https://x.com/BenCSRobinson/status/1139832576686903296
