Labyrinthe

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Episoden-Artikel
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Burnham ist in einer Geisteslandschaft gefangen, um ihre Würdigkeit zu beweisen, die Technologie der Urhumanoiden zu erlangen.

Inhaltsgabe

Kurzfassung

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Langfassung

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Prolog

Auf Ruhns Raumschiff schlagen Breen-Soldaten ihre Stäbe auf den Boden, während L'aks Leichnam auf einer erhöhten Plattform aufgebahrt ist. Moll tritt an L'aks Körper und verspricht ihm, dass sie es in Ordnung bringt. Ruhn sagt, dass sein Neffe, ihr Nachfahre, heimgekehrt ist. Auch wenn er sich ihnen zu Lebzeiten widersetzt habe, ehren sie ihn dennoch im Tod. Er lässt Lt. Arisar Moll wegführen, weil sie genug Zeit gehabt hat. Ruhn sagt, dass aus Höflichkeit ihrem Bund gegenüber er nun in ihrer Sprache sprechen wird. Ohne den Nachfahren, glauben einige, dass ihr Anspruch auf den Thron verwirkt ist. Doch in Wirklichkeit sei er stärker, als je zuvor. Seine Ermordung wird die anderen Fraktionen hinter ihnen versammeln. Mit der Macht seiner Anhängerschaft werden sie alle besiegen, die sich ihnen in den Weg stellen. Die Breen schlagen nun mit den Stöcken auf den Boden und geloben für den Nachfahren zu kämpfen. Arisar unterbricht dann die Rufe und bittet den Primarch um Verzeihung. Moll sagt, dass sie ihn zurückbringen kann. Die Macht, die sie suchen, hat das Leben erschaffen. Jemand, der sie erlebt hat, ist außerdem der Meinung, dass sie Leben erneuern kann. Deswegen müssten sie diese Macht finden. Deswegen ist sie gekommen. Sie fordert ihre Freilassung, damit sie den Primarch bei seiner noblen Mission, den Nachfahren zurückzubringen, helfen kann und zeigt ihre Handschellen. Ruhn antwortet, dass sie sich selbstverständlich nichts sehnlicher wünschen, als das ihr Nachfahre zurückkehrt und lässt ihre Fesseln lösen. Dann tritt er vor sie. Ruhn droht ihr, dass wenn sie ihm noch einmal öffentlich widerspricht, er sie vor aller Augen ausweidet. Moll antwortet, dass sie nicht glaubt, dass sein Nachfahre das wohlwollend zur Kenntnis nehmen wird. Ruhn sagt, dass ihr Wert für ihn nicht über ihre Fähigkeit hinausgeht, die Technologie der Progenitoren zu finden. Er hofft ihretwegen, dass sie Erfolg haben werden.

Die USS Discovery springt in die Badlands. Commander Rayner sagt auf der Brücke, dass die Badlands der größte Plasmasturm im Quadranten sind. Er ist ein gutes Versteck. Sylvia Tilly sagt, dass er auf eine schräge Weise schön ist. Michael Burnham fragt Lt. Gallo was ihnen die Scans sagen. Gallo antwortet, dass die Sensoren nicht durch den Sturm kommen, aber eine Kommunikationsbake ist dort draußen. Sie besteht aus der gleichen Legierung, wie die Bibliothekskarte. Burnham lässt die Karte auf die Bake überspielen. Sie fragt, ob sie schon eine Nachricht vom Hauptsitz erhalten haben. Rayner verneint dies, ist sich aber sicher, dass Ruhn schon auf dem Weg ist. Christopher meldet, dass das Archiv sie ruft. Burnham lässt den Ruf durchstellen. Ein Hologramm von Hy'Rell erscheint. Sie stellt sich als geschworene Wächterin des Ewigen Fundus und Archiv vor. Burnham stellt sich vor und bedankt sishc für die schnelle Reaktion. Hy'Rell will erst noch eine kleine Rede halten. Sie sind stolz darauf, die größte Sammlung kultureller Artefakte im Alpha- und Beta-Quadranten zu haben. Sie sendet das Flugmuster. Sie müssen ihre Anweisungen befolgen. Sonst übernehmen Sie keine Haftung für Schäden, Verstümmelung und Tod. Rayner fragt, ob das als Witz gemeint war und Burnham antwortet, dass sie das herausfinden. Sie fliegen nun los. Hy'Rell sagt, dass sie sich seit einem Jahrhundert in den Badlands verstecken. Burnham sagt, dass sie sich konzentrieren müssen. Tilly sagt, dass die Strahlungswerte ansteigen. Christopher empfängt, dass sie die Antriebe deaktivieren sollen. Rhys fragt, was sie ohne Impuls tun können. Asha antwortet, dass sie dann mit der bisherigen Geschwindigkeit weiterreiten. Burnham sagt, dass sie bisher richtig lagen. Daher deaktiviere sie die ANtriebe. Die Discovery kann nicht stabilisiert werden. Die Schilde fallen auf 52 und 37 und 25 %. Dann verlassen sie die Plasmafelder. Rayner sagt, dass sie das sehr gut gemacht haben. Burnham und die anderen erblicken nun das Archiv vor sich. Burnham sagt, dass sie sich den letzten Hinweis holen werden.

Akt I

Die Discovery erreicht den Ewigen Fundus und Archiv

Lieutenant Commander Asha meldet, dass sie in knapp einer Minute in Transporterreichweite sind. Burnham bedankt sich. Gallo meldet, dass die Schilde in 10 Minuten bei voller Leistung sind. Sie ruft dann Rayner auf und dieser meldet, dass es soweit keine schweren Schäden gab und keine Verletzten. Tilly meldet, dass es immer noch geringe Mengen von Cherenkov-Strahlung gibt. Das ist ein Nebenprodukt der Plasmaaktivität. Gen Rhys sagt, dass sie sich nicht tarnen werden können. Burnham fügt hinzu, dass es die Breen dann auch nicht können. Sie lässt Christopher Archivarin Hy'Rell rufen. Diese ist froh, dass sie sie in einem Stück wiedersieht. Sie hat nur noch eine Bitte. Ihren Scans zufolge ist ein Kwejianer an Bord der Discovery. Burnham bestätigt das. Sie sagt, dass sie einen Gegenstand von Kwejian in Besitz haben. Da es eines der letzten Artefakte dieser Welt ist, würden sie es sehr begrüßen, wenn ihr Kollege sie begleitet und ihnen Aufschluss darüber geben könnte. Burnham willigt ein und Hy'Rell beendet die Verbindung. Burnham lässt die Scannererfassung aufrecht erhalten, weil die Breen vermutlich auf dem Weg zu ihnen sind. Burnham übergibt Rayner die Conn.

Burnham spricht mit Booker in ihrem Raum und informiert ihn, dass das Archiv etwas von Kwejian hat. Er kann sie gerne begleiten. Booker willigt ein. Ehe sie aufbrechen, entschuldigt sich Booker. Als sie Moll mit den Breen haben abziehen lassen, versteht er dies. Die Entscheidung war sicher schwer und nicht nur ihre. Burnham sagt, dass sie diese unterstützt hat und es ihre war. Book ist ihr nach wie vor wichtig und das was ihm am Herzen liegt. Sie brechen nun auf. Hy'Rell führt sie zu ihrer Sammlung von Manuskripten. Burnham spricht nun ihren letzten Zusammenstoß mit den Breen an. Hy'Rell sagt, dass die Breen am Archiv mitarbeiten. Sie haben viel Erfahrung mit Kulturen, die sich in einem Konflikt befinden. Sie sind hier, um allen zu dienen, solange sie sich an die Regeln halten. Booker fragt, was sie machen, wenn sich jemand nicht an die Regeln hält. Hy'Rell antwortet, dass sie denjenigen dann in den Kerker werfen. Sogleich offenbart sie, dass das ein Scherz war: Sie haben vielmehr ein Verlies. Dann sagt sie, dass sie Räume für Book und Burnham hat herrichten lassen. Sie führt sie dann durch eine Tür in einen weiteren Raum. Dort liegt das Manuskript Das Labyrinth des Verstandes auf dem Tisch. Burnham fragt, ob es sich schon einmal jemand angesehen hat. Hy'Rell sagt, dass ihren Aufzeichnungen nach, niemand hier war. Ihren Aufzeichnungen zufolge war Dr. Marina Derex eine Neurowissenschaftlerin von Betazed. Später war sie dann als Archivarin tätig und hat den Rest ihres Lebens hier verbracht. Sie lässt Burnham nun allein und zeigt Booker seinen Besichtigungsraum. Burnham blättert nun das Buch durch und findet eine Karte darin. Sie berührt das Symbol darauf und diese wird elektrisiert.

Im zweiten Besichtigungsraum führt Hy'rell Book hinein und fragt, ob er tatsächlich "Book" heißt. Als er das bestätigt, meint sie, dass es lustig ist, dass sie einmal ein "Book" aufsucht. Dann schließt sie die Tür und weist auf ein Objekt auf dem Tisch. Book nimmt ein Behältnis aus Tuli-Holz in die Hand. Hy'rell sagt, dass sie gehofft hatten, dass er ihnen sagen könnte, was das ist. Booker sagt, dass es ein Ableger der kwejianischen Weltwurzel ist. Er fragt, woher sie es haben. Hy'rell antwortet, dass er ihnen vor langer Zeit geschenkt wurde, aber vor kurzer Zeit einen Ehrenplatz erhalten hat. Es ist Teil ihrer heiligen Pflicht, dafür zu sorgen, dass verlorene Kulturen nie vergessen werden. Book ist überwältigt und dankt ihnen unter Tränen. Sie meint, dass wenn er den Ableger behalten will, es sein gutes Recht als einer der letzten Kwejianer ist. Er sollte ihnen irgendwann nur sagen, was daraus geworden ist, damit sie es eintragen können. Dann kehren sie in den anderen Raum zurück, wo sie die bewusstlose Burnham auf dem Boden finden.

Burnham kommt in einem Raum zu sich und versucht erfolglos die Discovery zu rufen. Da sieht sie Book, der ein Buch liest und um Ruhe bittet, weil er an einer spannenden Stelle des Labyrinths der Gedanken ist.

Akt II

Burnham sagt der Book-Illusion, dass das nicht real ist. Book bestätigt dies und sagt, dass ihr Bewusstsein in eine Gedankenlandschaft transportiert wurde. Book sagt, dass ihre Gedanken dem Ort eine Form geben, den sie als absolut wichtigsten in ihrem Leben erkannt hat. Burnham sagt, dass sie nie zuvor hier war. Book antwortet, dass der Verstand nicht lügt. Sie fragt, wer genau er dann sein soll. Die Illusion sagt, dass es die Welt ist, die Dr. Derex erschaffen hat. Burnham fragt, wieso er dann in dieser Gestalt erscheint. Die Illusion antwortet, dass seine Form von ihrem Unterbewusstsein erzeugt wurde und sie es ihm sagen soll. Burnham versteht nun und sagt, dass es eine Prüfung ist, wie bei allen Reisen. Wenn sie besteht, bekomme sie den Hinweis und könne wieder heraus. Die Book-Illusion antwortet, dass sie ja Bescheid zu wissen scheint. Burnham will loslegen und sagt, dass sie bereit ist. Die Illusion leuchtet ihr nun mit einer Lampe ins Gesicht und fragt, ob sie das wirklich ist.

In der realen Welt untersucht Dr. Culber Burnham. Er sagt, dass sie stabil ist, jedenfalls physisch. Book fragt, was mit ihr passiert ist. Hy'Rell antwortet, dass sie das nicht weiß. Sie arbeitet seit Jahrzehnten hier und hat so etwas noch nie erlebt. Culber sagt, dass es auf ihn, wie ein nukleonischer Emitter wirkt. Er ist mit dem Frontallappen verbunden und scheint in ihrem Kopf ein Programm ablaufen zu lassen. Booker fragt, ob er es stoppen kann. Culber sagt, dass er das nicht gefahrlos kann. Wenn beim Rücktransport der nukleonische Strahl unterbrochen wird, könnte sie dabei sterben. Booker steht nun auf und will zu ihr reingehen. Er berührt den Transmitter und fragt, wieso es nicht funktioniert. Culber vermutet, dass Mehrfachverbindungen nicht möglich sind. Er sagt, dass alle Rätsel bisher mit einer Herausforderung verbunden waren. Culber will davon ausgehen, dass diese das Programm ist. Rayner sagt, dass sie den Hinweis finden müssen. Er will von Hy'rell alles, was sie über die Neurowissenschaftler wissen, biografische Daten und Bücher, auf die sie Zugriff hatte. Hy'rell sagt, dass sie in Kürze zurück ist.

Die Booker-Illusion sagt, dass hier irgendwo der Hinweis ist. Wenn Sie den Hinweis findet, findet sie heraus, wo er in der realen Welt ist. Burnham sagt, dass sie keine Zeit für Spielchen hat. Die Wissenschaftler, die die Technologie der Progenitoren erschaffen haben, wollten, dass sie gefunden und beschützt wird. Deshalb ist sie hier. Die Book-Illusion hofft auf ihren Erfolg und sie soll wissen lassen, wenn sie seine Hilfe braucht. Burnham fragt, ob er Hinweise geben kann, was er verneint. Sie fragt, ob er Ja-oder-Nein-Fragen beantworten kann. Burnham wünschte sich, dass sich ihr Verstand Tilly ausgesucht hätte. Sie fragt sich, wie Derex als Neurowissenschaftlerin gedacht hätte. Es gebe hier zu viele Möglichkeiten, um drauflos zu suchen. Sie fragt, ob sie wollte, dass sie erfolgreich sind, was Book bejaht. Sie sagt, dass sie sicher eine Möglichkeit geschaffen hat, die Suche einzugrenzen. Sie bemerkt nun ein Kunstwerk an der Wand und vermutet, dass es sicher aus einem Grund hier ist. Die Booker-Illusion antwortet, dass alles hier aus einem Grund da ist. Burnham sagt, dass Bellestristik und Kunst nicht in Frage kommen, Neurowissenschaften wäre zu einfach. Sie fragt, ob es die Geschichtsabteilung ist. Booker fragt, wie die Logik wäre. Sie fängt mit den Büchern aus dem Dominion-Krieg an. Book sagt, dass ihre Gehirnfunktionen versagen werden.

Hy'Rell gibt Book nun einen Datenschip mit allen Werken, auf die Dr. Derex je Zugriff hatte. Booker sagt, dass das mehr sind, als die, auf die sie keinen Zugriff hatte. Hy'Rell sagt, dass es noch ein Problem gibt. Ein Breen-Schiff ist an ihrer Bake angekommen und erbittet Zugang zu ihrem Archiv. Rayner antwortet, dass sie den nicht jetzt gewähren dürfen. Hy'rell sagt, dass sie sich nicht auf eine Seite schlagen dürfen, aber sie werde das angemessen handhaben. Rayner ruft nun die Discovery und lässt Rhys Roten Alarm geben.

Ein Breen meldet Ruhn, dass das Archiv auf ihren Ruf antwortet. Ruhn lässt es durchstellen. Hy'rell stellt sich vor. Ruhn sagt, dass ein Sternenflottenschiff hergesprungen ist und er einen Gegenstand sucht. Hy'rell antwortet, dass es zu ihrer Politik gehört, sich nicht in Konflikte ihrer Besucher einzumischen. Ruhn hofft, dass der Gegenstand noch in ihrem Besitz ist. Hy'rell sagt, dass sie mehrere unbezahlbare Breen-Artefakte bei sich haben, schlägt sie vor, die Anfrage umzuformulieren. Ruhn fordert die Herausgabe, sonst wird er das Archiv einäschern. Hy'rell lehnt die Anfrage ab und setzt alle Breen-Privilegien aus. Die Breen verfolgen das Signal zurück. Moll sagt, dass L'ak meinte, dass die Breen viel Respekt vor ihrer Geschichte haben. Moll sagt, dass sie die anderen Hinweise von der Discovery holen müssen. Ruhn würgt sie, weil sie die anderen Hinweise vorher nicht erwähnt hatte. Sie soll seine Geduld nicht wieder beanspruchen.

Burnham fragt das Booker-Hologramm, ob das Licht schummriger wird, oder ob sie schon so lange hier sind. Sie findet nichts bei Dominion-Krieg, Betazed, Trill und Spiegleuniversum. Sie erkennt, dass sie es falsch angeht. Sie fragt, wieso er ihr nicht geholfen hat. Er sagt, dass es ihre Gedankenwelt ist. Burnham fragt, wieso ihr Unterbewusstsein diese Illusion ausgewählt hat. Dieser Ort ist wegen ihrer Mission für sie wichtig. Booker zeigt ihr das Buch. Burnham sagt, dass es kein Labyrinth aus Büchern ist. Sie erkennt, dass es ein Irrgarten ist. Wenn sie ihn verlässt, findet sie die Lösung. Aus einem Irrgarten kann man mathematisch entkommen. Sie muss nur ihren Weg markieren, um Richtungen zu eliminieren. Book gibt ihr einen Eimer sand und Burnham zieht eine Spur hinter sich.

Rayner und Book gehen Deleks Leseliste durch: Ein Leitfaden für talaxianische Frisuren, Hupyrianische Volkssagen und Euklidische Geometrie. Offenbar hatte sie breit gefächerte Interessen. Er fragt nach Vorschlägen. Hy'rell kommt und sagt, dass ihr Gespräch mit den Breen nicht gut gelaufen ist. Sie mussten die Schilde aktivieren und deshalb ist ein Rücktransport auf ihr Schiff bis auf weiteres nicht möglich. Sie bereitet nun die Verteidigung vor. Book will ihnen dabei helfen. Rayner ruft die Discovery. Rhys meldet, dass das Breen-Schiff im Anflug durch den Plasmasturm ist. Rayner fragt, wie lange sie noch brauchen. Tilly kann keinen Kurs berechnen, weil das Plasma ihre Sensoren blendet. Lt. Naya schätzt, dass sie zwei Minuten haben. Rayner sagt, dass die Discovery im Kampf keine Chance hat. Sie sollen sich verborgen halten und auf weitere Befehle warten. Rhys sagt, dass sie eine Deckung finden müssen, weil sie sich nicht tarnen können. Asha soll sie aus der Oase zurück in den Plasmasturm fliegen. Er hofft, dass er auch die Sensoren der Breen blenden wird. Naya soll die Wettermuster des Plasmasturms scannen und auf Ashas Station schicken. Sie soll einen sicheren Kurs berechnen. Tilly sagt, dass ihm klar ist, dass sie dem Sturm nur eine Zeit lang standhalten können. Rhys ist sich dessen bewusst und hofft, dass es lange genug ist.

Burnham zieht derweil weiter eine Sandspur hinter sich. Sie sieht , dass sie 57 % fertig ist und geht weiter. Dann vollendet sie eine Runde und geht weiter. Hinter ihr verdunkelt sich eine Wand. Dann findet sie den Eingang und denkt, dass sie es geschafft hat. Sie geht durch die Tür und findet sich im nächsten Raum wieder. Book sagt, dass sie dachte, das wars. Sie fragt, wieso er es ihr so schwer macht. Burnham sagt, dass sie tut, was die Wissenschaftler wollten. Das Book-Hologramm antwortet, dass sie nicht nach ihr gerufen haben. Burnham versteht das nicht. Book sagt, dass sie wollten, dass die Technologie in die richtigen Hände kommt. Allerdings könne niemand sagen, ob sie zu den Guten gehöre. Woher hätten Sie wissen sollen, dass man unter allen Michael Burnham vertrauen könne. Sie soll sich würdig erweisen. Sie muss eine Prüfung bestehen. Burnham sagt, dass ihre Zeit abläuft. Book bestätigt dies.

Akt III

Culber erkennt, dass ihr Cortisol-Spiegel ansteigt. Was auch immer sie erlebt, stresst und ängstigt sie. Rayner wird gerufen und informiert, dass es irgendeine energetische Verbindung zwischen dem Schlachtschiff und den Schilden des Archivs gibt. Er hat so etwas noch nie gesehen. Sie scheint sich auf eine Stelle zu konzentrieren. Rayner befürchtet, dass sie ihre Truppen mit einer Schildtunneltechnologie ins Archiv schaffen. Die Discovery soll nach einer Lösung suchen, um das zu verlangsamen. Dann ruft er Booker und sagt, dass er sofort herkommen muss, weil die Breen im Anflug sind. Culber sagt, dass er alle Zeit bruacht, die Rayner und Book ihm geben können. Burnham fragt, ob es an der Wichtigkeit der Mission liegt. Sie meint, dass jede Mission wichtig ist. Sie fragt sich, worin sie dann liegt. Sie fragt, ob es um sie geht. Es ist ihr Verstand. Sie haben vorhin gesprochen und deshalb hat ihr Verstand sie ausgewählt. Burnham sagt, dass sie ihn ausgewählt hat, weil sie es klären will. Er hat sie auch so angesehen, weil er glaubt, dass für ihn nur die Pflicht zählt. Sie fragt, ob er das meint, oder, dass sie sagen soll, dass sie nicht weiß, wer sie ist, wenn sie die Mission nicht erfüllt. Sie fragt, ob sie zugeben soll, dass sie denkt, dass sie niemand liebt oder sich für sie ineteressiert, wenn sie versagt. Vielleicht hat sie ihn aus diesem Grund verloren. Die Book-Illusion sagt, dass einiges von dem, was sie gesagt hat, so sein mag, aber es ist nicht die Antwort. Burnham sagt, dass sie gern Erfolg hat und Dinge klärt. Er müsse nicht jeden Tag beweisen, dass sie diese Uniform und diesen Rang verdient hat, dass man auf sie zählen kann, dass man nicht wieder versagt. Sie sagt, dass sie allein einen Ausweg findet und er sie kann.

Auf der Discovery fragt Rhys Paul Stamets, wie lange sie dem Archiv helfen können. Stamets antwortet, dass er daran arbeitet. Mit Jett Reno und Adira Tal sucht er nach einer Lösung. Reno sagt, dass sie es tun müssen, ohne, dass die Breen es bemerken. Adira erkennt eine periodische Fluktuation im Tunnel: 8,4 Mal pro Sekunde. Sie setzen eine harmonische Resonanz an und passen sich so den Schildfrequenzen an. Reno liebt es, wenn Adira und Stamets ihre Sätze gegenseitig beenden. Stamets sagt, dass wenn sie dem System der Breen vorgaukeln, dass sich die Frequenz geändert hat, dann müsste es remodulieren, und den Tunnel schließen. Adira sagt, dass die Breen leider eine Base-duodeca-Codierung verwenden. Diese ist schwer zu hacken. Reno sagt, dass sie erzählte, welche verrückte Jobs sie hatte. Es gab eine Zeit, als sie Komrelais in der Nähe von Hysperia gewartet hat. Die Hysperianer wissen wirklich, wie man feiert. Fernreparaturen mit konzentrierten Positronenstrahlen führten sie durch, den sie auf so ziemlich jede Frequenz einstellten. Adira sagt, dass sie den Fehler irgendwann feststellen und den Tunnel wieder schließen werden. Stamets meldet, dass sie eine Lösung haben.

Booker und Rayner erwarten die Breen. Rayner vermutet, dass sie in Vierergruppen kommen. Dem Primarch wird gemeldet, dass sie keine weiteren Soldaten durchschicken können. Ruhn lässt an dem Problem arbeiten. Moll sagt, dass sie noch ein anderes Problem haben: Einer ihrer Soldaten wurde ausgeschaltet. Sie erinnert daran, dass sie sagte, dass die Discovery hier ist. Ruhn fragt beim Steuer nach. Ihm wird gemeldet, dass die Scans keine Schiffe in der Umgebung anzeigen. Er lässt sich die Livebilder zeigen und sie sehen, wie Book einen Breen überwältigt. Moll will hingeschickt werden. Sie würde nie auf die Chance verzichten, L'ak wiederzuholen. Ruhn lässt alle Kräfte in diesen Sektor umleiten. Sie sagt, dass sie sich einen Scheiß für sie oder L'ak interessieren.

Rayner bringt Book zu Culber, weil er angeschossen wurde. Die Bauchwunde ist schwer zu behandeln. Rayner will in fünf Minuten die Discovery evakuieren. Der Hinweis bringe nichts, wenn sie alle tot sind.

Burnham sagt der Book-Illusion, dass sie einige Zeit brauchte. Dieser sagt, dass ihre Zeit bald abgelaufen ist. Sie meint, dass sie alles versucht hat und nichts funktioniert. Das darf noch nicht das Ende sein. Er fragt, ob sie Angst vor dem Tod hat. Burnham sagt, dass sie das eigentlich nicht hat. Sie hat vor einigem Angst, aber nicht vor dem Tod. Die Book-Illusion sagt, dass ihn das verwundert. Burnham sagt, dass sie Angst vor dem Versagen und dem Nicht-gut-genug-sein hat. Sie hat Angst davor, zu versagen als Freund, Offizier und Partner. Manchmal ist sie eine Getriebene dieser Angst und das hasst sie, weil sie sich dadurch klein und schwach fühlt. Book sagt, dass mit diesem Gefühl leben zu müssen, hart klingt. Sie arbeitet daran, aber es bleibt ständig. Sie wünschte, sie hätte ihm gesagt, wieso sie sich zurückzieht. Sie fragt, ob er ihr die Lösung verrät, bevor das Licht ausgeht. Die Book-Illusion antwortet, dass er das nicht muss und macht das Licht an. Wenn Sie am Ende die Progenitoren-Hinterlassenschaft beschützen will, muss sie sich selbst kennen, vor allem in Bezug auf die Dinge, die schwer zu ertragen sind: Angst, Schuld, für die sie empfänglich ist. Sie kann es und das ist die Voraussetzung, dass sie das richtige mit dieser Macht anstellt. Burnham sagt, dass die Prüfung verdammt heftig war. Book sagt, dass ein Ansichtskristall in Raum 7 war. Sie soll ihn zerbrechen. Darin ist der Hinweis versteckt. Die Book-Illusion sagt, dass sie noch etwas über ihren Zielort wissen muss.

Burnham erwacht nun. Booker schleppt sich zu ihr. Er sagt, dass das wieder wird. Rayner sagt, dass die Breen hier sind. Burnham sagt, dass sie weiß, wo der letzte Hinweis ist und sie zuerst dort sein müssen. Sie nimmt einen Glassturz herunter und zertrümmert einen blauen Kristall. Darin findet sie das Artefakt. Da materialisieren sich die Breen und Burnham lässt das Team hochbeamen. Burnham und Rayner materialisieren sich auf der Brücke. Die Archivare verteidigen sich. Asha fliegt die Discovery ins Freie, um die Breen vom Archiv wegzulocken.

Akt IV

Burnham ruft Ruhn. Sie sagt, dass sie den Gegenstand haben und wenn er auf sie feuert, verliert er dies. Ruhn feuert auf das Archiv als letzte Warnung. Hy'rell meldet zahlreiche Schwerverletzte. Ruhn sagt, dass das nach mehr Blut an ihren Händen klinge. Ruhn soll die Zusicherung geben, dass dem Archiv nichts passieren wird. Er soll einen Terguhn schwören. Ruhn muss darüber nachdenken. Tilly soll die restlichen hinweise holen. Moll fragt, wieso sie das tun soll. Ruhn sagt, dass es eine Schwäche der Föderation ist. Er öffnet den Kanal wieder. Er verschwont das Archiv. Burnham lässt sie sich für den Transport bereit halten und schließt den Kanal. Tilly holt den Rest und Burnham setzt den letzten Hinweis ein. Das Artefakt energetisiert sich und projiziert etwas. Tilly erkennt, dass es die Koordinaten zur Technologie der Progenitoren ist. Stamets soll sich zum Sprung bereit machen. Burnham lässt den Shuttlehangar und das Plasma aus beiden Gondeln entlüften. Die Discovery beamt das Objekt rüber. Moll bestätigt, dass es authentisch ist. Ruhn aktiviert es. Er lässt die Discovery erfassen. Moll sagt, dass es eine Kriegserklärung an die Föderation wäre. Alle Breen-Fraktionen würden sich gegen sie wenden. Moll spricht als Frau des Nachfahren, wird aber ignoriert. Burnham gibt Schwarzen Alarm, als die Discovery getroffen wird. Die strukturelle Integrität wird schwächer. Die Schilde kollabieren. Burnham lässt dann springen.

Stamets meldet, dass der Sporenantrieb beschädigt ist. Naya meldet, dass beide Antriebe ausgefallen sind. Burnham fragt Tilly, wie lange das Breen-Schiff mit Maximumwarp bis zu den Koordinaten braucht. Tilly schätzt sechs Stunden. Burnham lässt Rayner alle Kräfte einsetzen, damit das Schiff in fünf Stunden repariert ist. Ruhn denkt, dass sie tot sind. Burnham sagt, dass man einem Breen nie den Rücken zuwenden soll. Sie hat etwas in der Gedankenwelt etwas erfahren hat, was ihnen nutzen wird.

Arisar meldet, dass sie Spuren gefunden haben. Die Discovery wurde zerstört. Ruhn lässt nun den Beschuss des Archivs vorbereiten. Moll sagt, dass er ein terguhn geschworen hat. Die anderen Breen werden ihn jagen. Ruhn lässt den Kampf vorbereiten. Als ein Breen nachfragt, wird er von Ruhn erschossen. Dieser lässt Moll dann wegbringen. Arisar führt sie ab. Moll sagt, dass dann nicht nur die Föderation sondern andere Breen hinter ihm her sind. Ruhn sagt, dass ihnen das mit der Macht der Progenitoren egal sein kann. Moll sagt, dass sie sie noch nicht haben. Moll sagt, dass L'ak seine Nachfolge nie unterstützen wird, wenn er sie umbringt. Moll sagt, dass er sich einen Scheiß um seinen Nachfahren, seine Soldaten und dass Wohl aller kümmert. Arisar erhebt ihre Waffe gegen Ruhn. Moll entwaffnet nun Ruhn und tötet ihn. Die Breen zielen auf Moll und Arisar. Moll erklärt sich zur Frau von L'ak, Nachfahre und Rächer des Imperiums. Sie würden ihn zurückholen. Arisar unterstützt sie und die Breen schlagen die Stäbe auf den Boden und skandieren Lang möge er regieren..

Dialogzitate

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Hintergrundinformationen

Produktionsnotizen

Produktionschronologie

16. Mai 2024
Verfügbar in den USA via Paramount+
16. Mai 2024
Verfügbar in Deutschland via Paramount+
9. Februar 2026 21:15 Uhr
Free-TV-Premiere in Deutschland via Tele 5

Merchandising

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Hauptdarsteller
Sonequa Martin-Green als Captain Michael Burnham
Julia Kaufmann
Anthony Rapp als Commander Paul Stamets
Norman Matt
Mary Wiseman als Lieutenant Sylvia Tilly
Friederike Walke
Wilson Cruz als Commander Hugh Culber, MD
Benjamin Stöwe
Blu del Barrio als Ensign Adira Tal
Marie Hinze
Callum Keith Rennie als Commander Rayner
Dietmar Wunder
Mit
Tig Notaro als Commander Jett Reno
Nina Herting
Und
David Ajala als Cleveland 'Book' Booker / Avatar Book
Daniel Welbat / Daniel Welbat
Gaststars
Eve Harlow als Malinne 'Moll' Ravel
Daniela Molina
Elena Juatco als Hy'Rell
Leonie Dubuc
Co-Stars
Patrick Kwok-Choon als Lieutenant Commander Gen Rhys
Lasse Dreyer
Orville Cummings als Lieutenant Christopher
Michael Gugel
David Benjamin Tomlinson als Lieutenant Junior Grade Linus
Valentin Stilu
Christina Dixon als Lieutenant Commander Asha
Flurina Holeiter
Victoria Sawal als Lieutenant Naya
Eleni Möller Architektonidou
Natalie Liconti als Lieutenant Gallo
Laura Sophia Landauer
Zahra Bentham als Commander Lorna Jemison
Theresa Scholze
Tony Nappo als Primarch Ruhn
Thomas Arnhold
Dorian Grey als Breen Lieutenant Arisar
Jan-Marten Block
Jordan Francis als Breen Steuermann
Originalton
Jordan L'Abbé als Breen Ops
unbekannter Synchronsprecher
Joel Labelle als Breen Sicherheitsoffizier
Originalton
Glib Tretiakov als Breen Soldat
Originalton
nicht in den Credits genannt
Avaah Blackwell als Lieutenant Arav
Pamela Mars als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) der Discovery
Rachael Ancheril als Commander D. Nhan (im Rückblick)
Dascha Lehmann
Oded Fehr als Admiral Charles Vance (im Rückblick)
Patrick Winczewski
Tara Rosling als Präsidentin T'Rina (im Rückblick)
Susanna Bonaséwicz
Elias Toufexis als L'ak (im Rückblick)
Dennis Herrmann

Verweise

Institutionen & Großmächte
Breen-Imperium, Imperator, Primarch
Spezies & Lebensformen
Breen, Hysperianer, Kwejianer, Tuli-Baum
Kultur & Religion
Englisch, Erigah, Scar Tissue, The Reformation, The Theory and Practice of Psychiatry, UFP-Kalender
Personen
Marina Derex, Fredrick C. Redlich
Schiffe & Stationen
Breen-Schlachtkreuzer
Orte
Besichtigungsraum, Kerker, Oase, Universität von Betazed, Verlies
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Badlands, Beta-Quadrant, Betazed, Hysperia, Kwejian, Plasmasturm, Trill (Planet)
Wissenschaft & Technik
Base-duodeca-Codierung, Cherenkov-Strahlung, Neurowissenschaft, Nukleonischer Emitter, Plasma, Sensor, Technologie
sonstiges
Archivar, Auslieferung, Flüchtling, Höflichkeit, Holz, Krieg, Macht, Plasmasturm, Thron, Tod

Externe Links