Umweltverschmutzung

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Umweltverschmutzung wird die Verschmutzung der Umwelt durch das Wirken und die Anwesenheit von Humanoiden, vor allem durch Abfälle und Emissionen.

Im 14. Jahrhundert werden die Ventaxianer in Bürgerkriegen zwischen Stadtstaaten und durch massive Umweltverschmutzung beinahe ausgelöscht. Die Führer der Ventaxianer erkennen schließlich, dass sie ihren Planeten vernichten. Sie beginnen, die Bevölkerung zu pazifizieren, unter anderem durch den Mythos der Ardra, der besagt, dass diese dem Planeten 1000 Jahre Frieden und Wohlstand schenkt und die Bevölkerung dafür in der Zukunft versklaven wird. Es werden Nichtangriffsverträge geschlossen und Umweltsäuberungsprogramme gestartet. (TNG: Der Pakt mit dem Teufel)

Auf 892-IV gibt es in den 2260er-Jahren eine starke Umweltverschmutzung, aufgrund der technologischen Verhältnisse. (TOS: Brot und Spiele)

Im 24. Jahrhundert verwüsten die Tagraner den Planeten ökologisch. Die Tagraner versuchen zwar, die Atmosphäre zu reinigen, stoppen aber nicht die Umweltverschmutzung. Allerdings wird durch die Reinigungsmethode der Tagraner die Atmosphäre noch weiter verschmutzt. Aufgrund einer starken Ionisierung der Atmosphäre ist es nicht möglich, den Transporter auf diesem Planeten zu nutzen. (TNG: Eine echte "Q")

Die Malon exportieren ihren thetastrahlenverseuchten Abfall in andere Planetensysteme. Dort verursachen Sie eine starke Umweltverschmutzung und gefährden unter anderem die Nachtwesen. (VOY: Nacht)

2377 arbeitet der Norvalener Jaffen auf Quarra. Seinen Angaben zufolge verließ er seine Heimatwelt, da sie überbevölkert ist, zu wenig Arbeit bietet und unter starker Umweltverschmutzung leidet. (VOY: Arbeiterschaft, Teil I, Arbeiterschaft, Teil II)

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