Logik-Extremist

Logik-Extremisten sind eine kleine Gruppe von Vulkaniern im 23. Jahrhundert. Sie behaupten, die wahre vulkanische Lehre zu vertreten und stellen die Logik über alles. Sie werden als Abtrünnige und Fanatiker von anderen Vulkaniern betrachtet. Sie sehen Menschen als minderwertig an und lehnen eine Zusammenarbeit teilweise ab.
Sie treten für ein unabhängiges Vulkan und den Austritt aus der Föderation ein, die sie für ein gfescheitertes Experiment
halten. (DSC: Lethe, Soweit die Erinnerung reicht) Um dieses Ziel zu erreichen, verüben sie Selbstmord-Bombenanschläge auf zivile Infrastruktur.
2249 verüben Logik-Extremisten einen Bombenanschlag auf das Lernzentrum, um den jungen Spock zu töten, weil er der Sohn von Sarek und Amanda Grayson ist, weshalb sie ihn als Kontamination betrachten. Bei dem Anschlag wird Spocks Adoptivschwester Michael Burnham schwer verletzt und ist drei Minuten klinisch tot, ehe sie von Sarek wiederbelebt wird. (DSC: Lethe, Lichtpunkt, Projekt Daedalus)
2256 versuchen die Logik-Extremisten die Friedensverhandlungen von Sarek mit den Klingonen zu sabotieren, indem sie einen Bombenanschlag auf sein Schiff verüben. Der Extremist V'Latak, der Sareks Raumschiff fliegt, gibt sich eine Injektion, die die Bombe während des Fluges zur Explosion bringt. Das Schiff wird dadurch manövrierunfähig und Sarek schwer verletzt. (DSC: Lethe)
Admiral Patar, ein hochrangiges Mitglied von Sektion 31, ist eine Logik-Extremistin. Admiral Katrina Cornwell findet ihren Fanatismus beunruhigend. (DSC: Projekt Daedalus)