Synaptische Rekonstruktion
Eine synaptische Rekonstruktion ist eine psychiatrische Behandlung auf dem Planeten Tilonus IV. Während der Operation neutralisiert ein Chirurg die synaptischen Bahnen im zerebralen Kortex des Patienten, die für die mentale Instabilität verantwortlich sind. Die Behandlung ist unumkehrbar und verändert die Persönlichkeit des Patienten.
In einer Illusion, die durch eine neurosomatische Technik verursacht wird, ist er Patient im Institut für Geisteswissenschaften auf Tilonus. Dort sollen seine Halluzinationen behandelt werden. Dr. Syrus will den Fall schnell lösen und offeriert Riker zwei Optionen. Eine ist eine Reflektionstherapie. Dabei interagiert der Patient mit der holografischen Projektion von Scans, die von der Region des Gehirns gemacht werden, die für Emotionen und Gedanken zuständig sind. Wenn sie erfolgreich ist, muss sich Riker vor Gericht für sein Verbrechen verantworten. Die andere Option ist eine vollständige synaptische Rekonstruktion. Diese würde die Persönlichkeit des Patienten völlig verändern. Riker wählt Option 1 und die Behandlung würde am Nachmittag beginnen. Einige Zeit später werden die Halluzinationen komplexer und Suna sieht keine Möglichkeit mehr, als an Riker eine synaptische Rekonstruktion durchzuführen. (TNG: Phantasie oder Wahrheit)