Moneanische Wasserwelt

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Der Delta Flyer auf dem Rückweg zur Voyager

Die moneanische Wasserwelt ist ein Planetoid etwa von der Größe des Saturnmondes Tethys, der ganz aus Wasser besteht. Er wird vor 100.000 Jahren von einer unbekannten Zivilisation geschaffen, die den Ozean eines Planeten der Klasse M absaugt und mit einem Kraftfeld im All fixiert.

Ende des 21. Jahrhunderts entdecken die nomadischen Moneaner sie und nehmen sie als neue Heimatwelt in Besitz. Durch extremen Ressourcenabbau wird jedoch die Stabilität des Kraftfeldgenerators im Zentrum der Wasserkugel beeinträchtig, so dass beim Eintreffen der USS Voyager im Jahr 2375 nur noch wenige Jahre bis zum Ausfall des Systems übrig bleiben. Allerdings erbitten die Moneaner lediglich Hilfe bei der Instandsetzung des Generators, so dass Lieutenant J.G. Tom Paris dies im Alleingang durch die Zerstörung der Sauerstoffraffinerien, die für die Destabilisierung verantworlich sind, ändern will, er kann jedoch von der Voyager aufgehalten werden. Captain Janeway degradiert ihn für sein Verhalten zum Fähnrich und erhält eine Arreststrafe von 30 Tagen. (VOY: Dreißig Tage)