Änderungen

Spring zu: Navigation, suche

Subraumspalten

1.699 Bytes hinzugefügt, 11:16, 20. Aug. 2010
keine Bearbeitungszusammenfassung
| RemAustrahlung=
}}
Die [[USS Voyager|Voyager]] entdeckt einen [[Planet|Planeten]], auf dem sich vor einem Tag eine riesige Katastrophe ereignet hat, die die gesamte Bevölkerung auslöschteausgelöscht hat. Bei Untersuchungen auf dem Planeten geraten [[Captain]] [[Kathryn Janeway|Janeway]] und [[Tom Paris]] in eine der vorhandenen [[Subraumspalte|Subraumspalten]] und finden sich am Tag der Katastrophe wieder.
==Zusammenfassung==
===Teaser===
[[Datei:Markov Provinz.jpg|thumb|left|Die zerstörte Oberfläche des Planeten.]]
[[Lieutenant]] [[Thomas Eugene Paris|Tom Paris]] beendet seine Schicht auf der Brücke und fragt [[Fähnrich]] [[Harry Kim]] ob er für das Date mit den [[Delaney-Schwestern]] bereit sei. Dieser erwidert allerdings, dass er noch eine Transtator-Gruppen-[[diagnoseDiagnose]] durchführen müsse. Paris will das nicht akzeptieren und weist Harry darauf hin, dass sie die einzigen menschlichen Wesen in diesem Quadranten seien. Wenn sie sich nicht die Delaney-Schwestern von der Sternenkartographie schnappen würden, dann würde das jemand anderes machen. Harry weigert sich immer noch und erinnert Tom daran, dass er ein Mädchen zuhause auf der Erde hat. Paris sagt, dass er sich davon verabschieden sollte. Kurz darauf wird die Voyager stark erschüttert. [[Captain]] Janeway kommt mit [[Neelix]] aus ihrem [[Bereitschaftsraum]], auf die Frage, was passiert sei, antwortet [[Lieutenant Commander]] [[Tuvok]], die Voyager sei von einer Druckwelle getroffen worden. Zeitgleich schreckt [[Kes]] in ihrem [[Quartier]] aus dem Schlaf hoch und wirkt, als habe sie einen Alptraum gehabt. Die Voyager wird nur leicht beschädigt, es tritt nur ein minimaler [[Hüllenbruch]] auf. Als Quelle für die Druckwelle identifiziert Paris eine [[Trümmerwolke]] in einem System [[Roter Zwerg]]sterne, das er kurz zuvor entdeckt hat. Tuvok merkt an, dass die Wolke aus unterschiedlich geladenen polarischen [[Ion]]en besteht, was bedeutet, dass der Druckwelle eine gewaltige [[Detonation]] vorausgegangen sein muss. Janeway lässt daraufhin den Kurs ändern, um das Phänomen zu untersuchen. Als die Voyager die Quelle der Druckwelle, einen Klasse-M-Planeten, erreicht, stellt sich heraus, dass die gesamte Vegetation zerstört worden ist. Es gibt keine LebenszeichneLebenszeichen, allerdings entdeckt [[Commander]] [[Chakotay]] Hinweise auf künstliche Wasserwege, was bedeutet, dass es dort eine Zivilisation gegeben hat. Kes kommt völlig verstört auf die Brücke, jedoch nimmt nur Neelix Notiz von ihr.
Janeway begibt sich mit Paris, Tuvok und [[B'Elanna Torres|Torres]] auf die Oberfläche. Sie entdecken, dass die Planetenoberfläche versengt worden ist und dass eine Kettenreaktion im [[Subraum]] stattgefunden haben muss. Der Auslöser scheint die Detonation eines [[polarisches Ionengerät|polarischen Ionengerätes]] gewesen zu sein. Tuvok weist in diesem Zusammenhang auf den Zwischenfall auf [[Chaltok IV]] hin, bei dem eine [[Romulaner|romulanische]] Forschungskolonie bei Tests mit polarischen Ionen fast zerstört worden ist. Torres Vermutung, dass der Planet als Folge eines Krieges so verwüstet worden ist, stellt sich als falsch heraus, als das [[Außenteam]] Leitungen mit hohen Ionenkonzentrationen findet. Diese Zivilisation des Planten hat ihre Enegie aus polarischen Ionen gewonnen.
===Akt I: Beobachtungen auf dem Planeten===Sie entdecken, dass die Planetenoberfläche versengt worden ist und dass eine Kettenreaktion im [[Subraum]] stattgefunden haben muss. Der Auslöser scheint die Detonation eines [[polarisches Ionengerät|polarischen Ionengerätes]] gewesen zu sein. Tuvok weist in diesem Zusammenhang auf den Zwischenfall auf [[Chaltok IV]] hin, bei dem eine [[Romulaner|romulanische]] Forschungskolonie bei Tests mit polarischen Ionen fast zerstört worden ist. Torres Vermutung, dass der Planet als Folge eines Krieges so verwüstet worden ist, stellt sich als falsch heraus, als das [[Außenteam]] Leitungen mit hohen Ionenkonzentrationen findet. Die Zivilisation des Planeten hat ihre Energie aus polarischen Ionen gewonnen. Auf der Voyager berichtet Kes Neelix in der Zwischenzeit unter Tränen von ihrem Traumerlebnis. Sie erklärt ihm, sie habe die Bewohner des Planeten gesehen als sie starben, in Form eines [[Telepathie|telepathischen]] Erlebnisses. Neelix versucht sie zu beruhigen. Kes erzählt, dass manche behaupten würden, ihre Vorfahren hätten ungewöhnliche mentale Fähigkeiten. Neelix will ihr aber nicht glauben. ===Akt II: Sprung durch die Zeit===
[[Datei:Janeway und Paris in der Vergangenheit.jpg|thumb|Captain Janeway und Tom Paris gefangen in der Vergangenheit.]]
Auf der Voyager berichtet Kes Neelix in der Zwischenzeit unter Tränen von ihrem Erlebnis. Sie erklärt ihm, sie habe die Bewohner des Planeten gesehen als sie starben, in Form eines [[Telepathie|telepathischen]] Erlebnisses.
Das Außenteam untersucht derweil weiter die Planetenoberfläche. Paris entfernt sich ein Stück von der Gruppe und findet einen Zeitmesser, der seiner Vermutung nach bei der Explosion stehen geblieben ist. Plötzlich findet er sich auf dem selben Platz wieder, allerdings ist dieser belebt, es gibt kein Anzeichen für den Zwischenfall. Kurz darauf ist er wieder zurück beim Außenteam. Auf seine Frage, ob sie das nicht auch erlebt haben erklärt Janeway ihm, dass er nicht weg war. Torres jedoch stellt in seinem [[zentrales Nervensystem|zentralen Nervensystem]] einen [[temporaler Fluss|temporalen Fluss]] fest, der sich rapide normalisiert. Tuvok merkt an, dass durch die [[Kettenreaktion]] der [[Subraum]] zerstört worden ist. Dadurch könnten [[Subraumspalt]]en über die Oberfläche treiben, weshalb Janeway das Außenteam sofort zurückbeamen lässt. Bevor der Transport initialisiert werden kann, befindet sie sich mit Paris zusammen an dem von ihm zuvor beschriebenen Ort. Der Platz ist bevölkert, Kinder spielen und Leute gehen ihren Beschäftigungen nach.
Janeways und Paris' „Ankunft“ ist nicht unbemerkt geblieben, ein kleiner Junge wird durch ihr plötzliches Auftauchen erschreckt und fängt an zu schreien, da er sie für Dämonen hält. Ein Ordnungshüter versucht ihn zu beruhigen und entschuldigt sich bei Janeway und Paris für die Unannehmlichkeiten. Janeway gibt an, sie seien aus einer anderen Gegend, außerdem suchen sie ein Bekleidungsgeschäft. Paris entdeckt in einem Schaufenster den selben Zeitmesser wie vorher, allerdings funktionsfähig. Von einem Verkäufer lässt er sich das Prinzip erklären, woraus er schließen kann, dass der Unfall vermutlichen am nächsten Tag stattfinden würdewird.
===Akt IIIII: Die Suche nach den Vermissten===
{{:Logbuch/VOY/1x04/1}}
[[Datei:Erschaffung einer Subraumspalte.jpg|thumb|Harry Kim öffnet eine Subraumspalte.]]
Auf der Voyager beraten Chakotay, Tuvok, Torres und Kim in der Zwischenzeit, wie sie Janeway und Paris retten können. Kim erklärt, dass die Subraumspalten zum Zeitpunkt der Explosion am weitesten geöffnet waren, sobald sich aber die Druckwellen zerstreuen, wird die Spalte enger. Laut Torres Vermutung sind Paris und Janeway am schmalen Ende in der Vergangenheit gefangen. Zur Erldeichterung der Suche vermutet Tuvokmerkt an, dass Janeway wohl versuchen wird ein Subraumsignal zu aktivieren würde. Um Torres und Kim erklären, dass sie zu finden, muss zunächst eine Spalte an einem Ort , an dem sie Paris und der Captain waren , finden, diese müssen. Diese müssen sie dann micro[[scannen]] und es muss versucht werden, ihr um ein Subraumsignal zu empfangen. Sobald man weiß, wann und wo sie existieren, kann der Spalt an dieser Stelle geweitet werden. Darüber wie dies zu bewerkstelligen ist, sind Torres und Kim noch nicht sicher.
Auf der [[Krankenstation]] untersucht [[der Doktor]] Kes aufgrund ihrer telepathischen Erlebnisse. Er stellt fest, dass Kes' [[Gehirn]] nicht in der [[Datenbank]] ist und vermutet, dass jemand bei der [[Sternenflotte]] versäumt hat, ihre Daten zu übertragen. Kes und Neelix eröffnen ihm allerdings, dass sie keine Mitglieder der Sternenflottencrew und erst seit einer Expedition an Bord seien. Der Doktor ist darüber aufgebracht, dass niemand die beiden zu ihrer medizinischen Vorgeschichte befragt hat, stellt dann aber fest, dass dies seine Aufgabe gewesen wäre. Niemand hat ihn darauf hingewiesen, dass neue Crewmitglieder an Bord sind. Auf seine Frage, ob denn noch andere an Bord gekommen seien, erhält er zu seinem Erstaunen die Antwort, dass auch eine andere Crew – der die des Maquis – nun Teil der Besatzung sei. Als Neelix ihm außerdem erklärt, dass Captain Janeway auf der Oberfläche vermisst wird, ist der Doktor vollends schockiert. Auf die Frage über Kes Zustand, erwidert der Doktor, dass alles in Ordnung ist und sie ein wunderschönes Gehirn hat, eine Bereicherung für die Datenbank. Da er keine Vergleichsdaten hat, kann er außerdem nicht sagen, ob Kes wirklich krank ist oder nicht. Er rät ihr dazu, viel zu trinken.
Auf der Oberfläche in der Vergangenheit stellt Janeway ihren Kommunikator, so ein, dass er ein Subraumsignal aussendet. Sie diskutiert mit erinnert Paris, an die Einhaltung der die Leute gerne warnen würde, Janeway pocht jedoch auf die oberste [[Oberste Direktive|Obersten Direktive ]] und gibt Paris den unmissverständlichen Befehlwarnt ihn sich nicht einzumischen, auch wenn dies die Leute Zerstörung des Planeten zur Folge hat. Paris ist damit nicht zu warneneinverstanden. Der kleine Junge, der ihre Ankunft bemerkt hat, taucht wieder auf, Paris kann ihn jedoch erschrecken und damit verscheuchen.Er schlägt vor, polarische Energie für die Rückkehr zu benutzen, da die Subraumspaten Subraumspalten durch eine polarische Explosion geschaffen worden sind. Sie beschließen daher, die Energiequelle zu suchen.
===Akt III: Kontakte in die Vergangenheit===
[[Datei:Janeway wird verhört.jpg|thumb|Kathryn Janeway wird von Pe'Nar Makull verhört.]]
Als sie an einem polarischen Kraftwerk ankommen, findet dort gerade eine Demonstration statt. Die Demonstranten werden von Sicherheitsleuten gewaltsam zurückgedrängt, Janeway bekommt einen Schlag ab, geht zu Boden und wird von einem der Demonstranten gerettet und mitgenommen.
===Akt IV: Kontakte in die Vergangenheit===
[[Datei:Janeway wird verhört.jpg|thumb|Kathryn Janeway wird von Pe'Nar Makull verhört.]]
Auf der Voyager arbeiten Torres und Kim inzwischen fieberhaft an einer Möglichkeit, Janeway und Paris zu retten. Sie haben einen polarischen Generator gebaut, der einen Subraumspalt öffnen kann, allerdings brennt er nach 30 Sekunden durch. An der selben Stelle wird ein zweiter Versuch durch den entstandenen Subraumschaden unmöglich gemacht. Damit kein Mitglied des Außenteams in eine Subraumspalte gerät, haben die beiden Geräte konstruiert, die antipolarische Felder aussenden und somit aus etwa 3 Metern auftretende Spalten melden. Kes stößt zu ihnen und besteht darauf, das Außenteam auf die Oberfläche zu begleiten.
Der Demonstrant, der Janeway gerettet hat, stellt sich als [[Pe'Nar Makull]] vor, sein Kollege heißt [[Ny Terla]]. Dieser hält Janeway und Paris für Spione, die die Protestbewegung gegen polarische Energie im Auftrag der Regierung infiltrieren sollen. Paris erklärt wahrheitsgemäß, dass sie keine Spione sind und sie nur das [[Kraftwerk]] besichtigen wollten. Mithilfe eines [[Sicherheitsmonitor]]s zur Messung von polarischer Energie wird festgestellt, dass Janeway und Paris fünfmal so hohe Werte aufweisen wie gewöhnlich. Solch hohe Werte lassen sich nur erreichen, wenn man vor Kurzem in einem Kraftwerk gewesen ist oder aber man sich am Schauplatz einer noch nie stattgefundenen polarischen Katastrophe aufgehalten hat, die aber noch nie stattgefundenen. Aufgrund der [[Oberste Direktive|Obersten Direktive]]ist es Janeway nicht möglich, die Wahrheit zu sagen. Daraufhin werden sie gefangen genommen.
[[Datei:Subraumspalte.jpg|thumb|Eine Subraumspalte öffnet sich.]]
Janeway und Paris werden von Makull verhört, können ihm jedoch keine Auskünfte geben. Der Junge, der ihre Ankunft beobachtet hat, [[Latika]], wird von einem von Makulls Helfern draußen erwischt und ebenfalls gefangengenommen. Als Kes per Telepathie nach Janeway „ruft“ und sie ihre Nachricht auffängt, entschließt sich der Captain, Makull die Wahrheit zu sagen, sie stellt sich als Captain Kathryn Janeway vom Föderationsraumschiff Voyager vor. Damit ermöglicht sie Kes eine Bestätigung für ihre Gegenwart. Daraufhin lässt Chakotay die Ausrüstung aufbauen, einen Spalt öffnen und die Vermissten rufen. Das Aktivieren der Kommunikatoren alamiert jedoch Terla, der sie für [[Abhörgerät]]e hält. Gerade als das Außenteam einen ausreichend großen Spalt geschaffen hat, verlassen Makull und Terla mit ihren Gefangenen den Raum, um ihren Sabotageplan zu beginnen.
===Akt IVV: Zeitparadoxon===
[[Datei:Janeway bedroht Pe'Nar Makull.jpg|thumb|Kathryn Janeway bedroht Pe'Nar Makull.]]
An Bord der Voyager läuft der Crew die Zeit davon, da sich bereit bereits 70% der Subraumspalten geschlossen haben. Torres und Kim schlagen vor, die Suche auf den Ort der Exlosion zu konzentrieren, da sie glauebn, dass Paris und Janeway versuchen werden, sie zu verhindern. Tuvok hält dies in Anbetracht der Obersten Direktive für höchst fragwürdig, er wird allerdings von Chakotay überstimmt, der den Vorschlag annimmt.
Janeway und Paris sind inzwischen am Werk angekommen. Es kommt zu einer Schießerei zwischen den Saboteuren und den Wachleuten, in der Paris verletzt wird, als er eine für Latika bestimmte Kugel abfängt. Der Junge bleibt bei Paris, während Janeway die Saboteure verfolgt.
Das Außenteam ist inzwischen auf die Oberfläche zurückgekehrt und sie fangen fängt an, die Geräte aufzubauen, da an diesem dem Ortaufzubauen, dem den sie als Ursprung der Explosion, ausmachen konnten. Hier ist eine große Anzahl an Subraumspalten vorhanden ist. Sie fangen das Subraumsignal jedoch nicht auf, was Tuvok in seiner These bestätigt. Kes spürt aber, das dass der Captain dort gewesen und auch gestorben ist.
Janeway stellt die Saboteure, die jedoch keine Anstalten machen, ihr ihren [[Phaser]] und ihren [[Tricorder]] zurückzugeben, da sie nicht glauben, dass sie in der Nähe einer polarischen Leitung schießen würde.
Das Außenteam stützt sich auf Kes' Gefühl und erzeugt einen Spalt. In der Vergangenheit bemerkt Janeway, dass man versucht, sich durch den Subraum zu schneiden. Da hiermit eine Wand mit polarischen Leitungen durchtrennt würde, wäre der Rettungsversuch der Voyager-Crew der Auslöser für die Katastrophe. Um das zu verhindern, versucht der Captain, den Spalt mit ihrem Phaser zu versiegeln, was ihr auch gelingt. Die Vergangenheit ist damit maßgeblich verändert worden, wodurch eine Zukunft einritt, in der keine Explosion stattfindet.
Die Voyager ist auf ihrem (alten) Kurs. Niemand kann sich an das zuvor erlebte erinnern. Kes kommt in der Überzeugung auf die Brücke, dass alle auf dem Planeten getötet worden wären. Es gibt allerdings keine Anzeichen für Probleme auf dem Planete, sie Planeten. Sie gibt sich jedoch erst zufrieden, nachdem sie den Planeten auf dem Bildschirm Schirm betrachet hat. Da es sich um eine [[Prä-Warp-Zivilisation]] handelt, beschließt man, den Planeten zu meiden und weiterzufliegen.
==Hintergrundinformationen==
*Auch hier trägt Tuvok, wie zuvor in {{e|Die Parallaxe}}, die Dienstgradabzeichen eines Lieutenant Commanders, obwohl er den Dienstgrad Lieutenant führt.
 
*Captain Janeway verletzt hier zum ersten Mal die Oberste Direktive, allerdings erst nachdem sie bemerkt, dass die Crew der Voyager Schuld an der Zerstörung des Planeten trägt.
==Dialogzitate==
{{Dialogzitat||nachdem er von Paris wiederholt aufgefordert wurde sich mit den Delaney-Schwestern zu verabreden|Kim|Ich habe schon zuhause ein Mädchen.|Paris|Na, und? Ich habe fünf!}}
{{Dialogzitat||nachdem er erfahren hat, dass Captain Janeway auf der Oberfläche eines Planeten vermisst wird|Doktor|Wie mir scheint befinde ich mich auf der Reise der Verdammten.}}
{{Dialogzitat||nach der Untersuchung von Kes|Doktor|Sie können mein Programm nun abschalten.|Neelix|Aber Sie haben uns noch nichts über Kes' Zustand mitgeteilt!|Doktor|Sie ist das gesündeste Mitglied ihrer Spezies, das ich kenne … das ''einzige'' Mitglied ihrer Spezies, das ich kenne. (…) Gehen Sie, schlafen ! Schlafen Sie die Nacht durch und … trinken Sie eine Menge.|Kes|Eine Menge trinken?|Doktor|Mhm, jedermann sollte eine Menge trinken.}}{{Dialogzitat||auf die Frage von Latika, wo sich das Kind befindet, dass sie angeblich mit dem Kontinentaltransporter herbegleitet hat|Paris|Wir haben's gefressen, denn wir sind Dämonen und fressen kleine Kinder und heute habe ich noch nicht zu Abend gegessen.}}
==Links und Verweise==
Anonymer Benutzer

Navigationsmenü