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| Er spricht gerade mit Captain Sisko in einem Gang der Station, als sie Quark und Rom in einer eigenartigen Körperhaltung erblicken. Diese behaupten, dass es um die Farbe der Wand gehe und Rom sein Quartier in dieser Farbe streichen wolle. Sisko sagt, dass es genauso aussieht und Rom meint, dass er nun weiß wieso, ihm diese so gefalle. Wenig später erfährt Martok, dass die beiden Ferengi die [[Tarnvorrichtung]] von seinem Schiff ''Rotarran'' gestohlen haben und sucht sie. Als er sie findet, beamen diese sich jedoch gerade mit [[Ezri Tigan (Spiegeluniversum)|Ezri Tigan]] ins Spiegeluniversum. ({{DS9|Die Tarnvorrichtung}}) | | Er spricht gerade mit Captain Sisko in einem Gang der Station, als sie Quark und Rom in einer eigenartigen Körperhaltung erblicken. Diese behaupten, dass es um die Farbe der Wand gehe und Rom sein Quartier in dieser Farbe streichen wolle. Sisko sagt, dass es genauso aussieht und Rom meint, dass er nun weiß wieso, ihm diese so gefalle. Wenig später erfährt Martok, dass die beiden Ferengi die [[Tarnvorrichtung]] von seinem Schiff ''Rotarran'' gestohlen haben und sucht sie. Als er sie findet, beamen diese sich jedoch gerade mit [[Ezri Tigan (Spiegeluniversum)|Ezri Tigan]] ins Spiegeluniversum. ({{DS9|Die Tarnvorrichtung}}) |
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− | Als sich die Reparatur seiner Schiffe verzögert, ist Kira sicher, dass dies den General verärgern wird. ({{DS9|Bis daß der Tod uns scheide}})
| + | Martok hat während des Dominion-Krieges das [[Kommando]] über die [[IKS Rotarran|IKS ''Rotarran'']] und die [[9. Flotte]]. Im Laufe des Krieges kann er viele Erfolge in [[Schlacht]]en erzielen und ist im ganzen Reich ein geachteter [[Krieger]]. Dies missfällt jedoch Gowron, der daraufhin Martok in immer ausweglosere Schlachten schickt, aus denen er jedoch trotzdem noch siegreich hervorgeht. Als Worf daraufhin Gowrons Handlungen kritisiert und damit seine [[Ehre]] in Frage stellt, wird Gowron von Worf in einem [[Duell]] [[Tod|getötet]]. Martok wird schließlich zum Kanzler des Reichs ernannt, da Worf auf die Kanzlerwürde – welche ihm zustehen würde – verzichtet. ({{DS9|Kampf mit allen Mitteln}}) |
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− | [[Datei:Martok und Sisko sprechen über den Krieg zu Hause.jpg|thumb|left|Martok und Sisko sprechen über den Krieg zuhause]]
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− | Nachdem er bei einer Besprechung mit Captain Sisko seine Überzeugung geäußert hat, dass [[Septimus III]] in einer [[Woche]] fallen wird, weil der cardassianische [[Elfter Orden|Elfte Orden]] nur eine [[Reserve]]einheit ist, die 15 klingonischen [[Division]]en niemals gewachsen ist, kommt er auf Siskos Hochzeit zu sprechen. Er sagt ihm, dass mit der Hochzeit ein langer, vergiftender Krieg ausbrach und erzählt davon, dass er seit seiner Jugend einen [[Targ]] hatte, der davonlief, als Sirella die Vordertür "versehentlich" offen ließ, während sie das Auspacken ihrer Koffer überwachte und landete den ersten Treffer. Zwar würde er Sirella nicht gegen alle Targs von Qo'noS eintauschen und er hat auch einige Schlachten gewonnen, doch letztlich werde Sirella immer die Oberhand behalten. ({{DS9|Eine sonderbare Kombination}})
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− | Nachdem die Breen die Erde angreifen und dabei am Hauptquartier der Sternenflotte erhebliche Schäden anrichten, meint er zu Captain Sisko, dass sie heute etwas über ihren Feind gelernt hätten. Sie seien eine Rasse von Kriegern. Selbst die Klingonen haben einen Angriff auf das Hauptquartier der Sternenflotte versucht. Er ist sich aber sicher, dass jede Spezies eine Schwäche hat und die Breen keine Ausnahme darstellen. Wenig später wird eine Flotte der Allianz in der [[Dritte Schlacht von Chin'toka|Schlacht von Chin'toka]] von den Breen mithilfe ihrer [[Energiedämpfungswaffe]]n zerstört. ({{DS9|Im Angesicht des Bösen}})
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− | [[Datei:Martoks Ehrung.jpg|thumb|Martok wird geehrt.]]
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− | Da in der Schlacht die [[IKS Ki'tang|IKS ''Ki'tang'']] nicht von der Energiedämpfungswaffe betroffen ist, weil ihr Chefingenieur den [[Tritiumintermix]] neu eingestellt hatte um ein Problem im Warpkern zu kompensieren, veranlasst Martok, dass dieser auf allen klingonischen Schiffen in der gleichen Weise eingestellt wird. Anschließend schickt er seine Schiffe los, um das Dominion mit kleinen Kampfverbänden zu attackieren, zur Verfolgung zu provozieren und eine Offensive unmöglich zu machen, bis die Föderation und die Romulaner ihre Schiffe gegen die Breen-Waffe immun machen können. Kanzler Gowron trifft wenig später auf der Station ein, um Martok in den [[Orden von Kahless]] aufzunehmen. Anschließend übernimmt Kanzler Gowron selbst das direkte Kommando über ihre Truppen. Martok versteht diese Entscheidung zunächst nicht und Gowron schickt die klingonischen Schiffe bald in sinnlose Großangriffe gegen das Dominion. ({{DS9|Ein Unglück kommt selten allein}})
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− | [[Datei:Martok neuer Kanzler.jpg|thumb|left|Worf macht Martok zum Kanzler]]
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− | Martok hat während des Dominion-Krieges das [[Kommando]] über die [[IKS Rotarran|IKS ''Rotarran'']] und die [[9. Flotte]]. Im Laufe des Krieges kann er viele Erfolge in [[Schlacht]]en erzielen und ist im ganzen Reich ein geachteter [[Krieger]]. Dies missfällt jedoch Gowron, der daraufhin Martok in immer ausweglosere Schlachten schickt, aus denen er jedoch trotzdem noch siegreich hervorgeht. Der Angriff auf [[Avenal VII]] schlägt jedoch fehl und Martok selbst wird schwer verletzt. Auf der Krankenstation wird er von Worf besucht, der ihn auffordert, Gowron zum [[Duell]] zu fordern, um das Reich zu schützen. Martok will jedoch nicht seinen Eid brechen. Außerdem zweifelt er, dass der Hohe Rat ihm folgen wird, doch Worf ist sicher, dass jeder Krieger einen Eid auf ihn leisten wird. Martok wirft Worf nun vor, wie ein Romulaner zu sprechen. Bei der nächsten Einsatzbesprechung will Gowron erneut einen Flottenverband gegen das schwer befestigte [[Sarpedion V]] schicken und wischt Martoks Bedenken beiseite. Als Worf daraufhin Gowrons Handlungen kritisiert und damit seine [[Ehre]] in Frage stellt, wird Gowron von Worf in einem [[Duell]] [[Tod|getötet]]. Martok wird schließlich zum Kanzler des Reichs ernannt, da Worf auf die Kanzlerwürde – welche ihm zustehen würde – verzichtet. ({{DS9|Kampf mit allen Mitteln}}) | |
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− | Als sich das Dominion aus dem Raum der Föderation, der Klingonen und der Romulaner zurückzieht, entschließt sich Martok mit den anderen Alliierten zum Angriff, um zu verhindern, dass das Dominion hinter der Grenze aufrüstet und später zurückkehrt. ({{DS9|In den Wirren des Krieges}})
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− | Beim Angriff auf Cardassia führt er persönlich den klingonischen Flottenflügel an und erinnert Captain Sisko und Admiral Ross an sein Versprechen, dass sie auf Cardassia ein Fass Blutwein leeren werden. Nachdem die cardassianische Flotte die Seiten wechselt, gelingt es unter schweren Verlusten rasch nach Cardassia durchzubrechen. Dort erwartet sie jedoch bereits das letzte Aufgebot des Dominions: Dutzende Kriegsschiffe und orbitale Waffenplattformen. ({{DS9|Das, was du zurückläßt, Teil I}})
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− | [[Datei:Worf Botschafter Kronos.jpg|thumb|Martok und Ross machen Worf zum Botschafter.]]
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− | Beim Angriff auf Cardassia führt Sisko mit der ''Defiant'' den Angriff der Föderationsschiffe auf die orbitalen Waffenplattformen an, während Klingonen, Romulaner und Cardassianer die Breen- und Jem'Hadar-Schiffe attackieren. Nachdem die [[Gründerin]] kapituliert, beamt er mit Sisko und Ross auf Cardassia. Dort will er mit den Männern den versprochenen Blutwein trinken und auf den Sieg anstoßen. Jedoch ist Sisko und Ross angesichts der vielen toten Cardassianer, deren Leichen auf den Straßen liegen, nicht zum Trinken zumute. Nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandes, unterhält er sich auf dem Promenadendeck mit Admiral Ross und sie bieten Worf gemeinsam einen Posten als Botschafter auf [[Qo'noS]] an. Worf nimmt dieses Angebot gerne an und Martok freut sich schon darauf, einen Botschafter um sich zu haben, der mit ihm auf die Targ-Jagd geht. ({{DS9|Das, was du zurückläßt, Teil II}})
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| In seiner wenigen Freizeit [[Jagd|jagt]] er [[Sabre-Bär]]en. ({{DS9|Die Schatten der Hölle}}) | | In seiner wenigen Freizeit [[Jagd|jagt]] er [[Sabre-Bär]]en. ({{DS9|Die Schatten der Hölle}}) |