Horizon

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Travis Mayweather erfährt vom Tod seines Vaters. Sein Bruder macht ihm deshalb große Vorwürfe.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

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Prolog[Bearbeiten]

Im Sweet Spot sitzt Travis Mayweather an der Decke und liest in einem Buch. Neben ihm schwebt in der Schwerelosigkeit eine Trinkflasche. Da wird er von Hoshi Sato von der Brücke aus gerufen. Travis schwebt nun nach unten und betätigt die Sprechanlage. Sato informiert ihn, dass Captain Jonathan Archer möchte, dass er sich auf der Brücke meldet. Admiral Forrest hat sie vor ein paar Minuten kontaktiert und ihnen befohlen zurückzufliegen. Travis solle daher auf die Brücke kommen. Der Steuermann bestätigt den Befehl und macht sich auf den Weg.

Akt I:[Bearbeiten]

Auf der Brücke zeigt T'Pol derweil den Offizieren ein Schema und sagt, dass die Umlaufbahn des Planeten sich verlagert hat und ihn zwischen zwei Gasriesen bringt. Deren Anziehungskraft bewirkt, dass sich sein Kern überhitzt. Archer sagt, dass die Sternenflotte denkt, dass er bis zum Ende der Woche mit ausbrechenden Vulkanen übersät ist. Travis sagt, dass dieses System fast 30 Lichtjahre hinter ihnen liegt. Der Captain antwortet darauf, dass der Admiral ihm versichert hat, dass es nur ein temporärer Umweg sei. Tucker sagt, dass ein atmosphärisches Feuerwerk amüsant werden könnte. Travis setzt nun einen Kurs auf diesen Planeten und die Enterprise geht auf Warp.

In seinem Raum sitzt Archer am Computer und arbeitet. Da klingelt es und er bittet den Besucher herein. Travis tritt ein und äußert eine persönliche Bitte. Er sagt, dass das Schiff seiner Familie, die ECS Horizon in kurzer Entfernung liegt. Er könnte hinfliegen und auf dem Rückweg aufgelesen werden. Archer meint, dass er auf ihn bei dieser Mission verzichten könne und sagt, dass seine Leute überrascht sein werden, ihn zu sehen. Travis möchte seinen Vater besuchen, der in den letzten Monaten krank war. Seine Mutter meint, dass es wieder wird. Sie ist die Schiffsärztin. Captain Archer gestattet deshalb auch bereitwillig den Familienbesuch. Er fragt aber noch nach, weil er dachte, seine Mutter wäre die Ingenieurin. Travis antwortet, dass sie beides ist. Archer denkt, dass man viele Berufe haben muss, um diese alten Schiffe in Gang zu halten. Travis erzählt, dass sein Großvater den Rekord hält: Er hat 5 Jobs ausgeübt, zwei davon auf der Brücke. Archer sagt, dass es eine Zeit gab, wo er ernsthaft darüber nachdachte auf einem Frachter anzuheuren. Das war ein paar Jahre bevor die Sternenflotte gegründet wurde. Travis fragt, warum es nicht klappte und Archer sagt, dass dies eine lange Geschichte sei. Beim nächsten Frühstück wird er sie ihm erzählen. Außerdem wird er Phlox mit auf die Horizon schicken, damit er seinen Vater untersuchen kann. Travis findet dies sehr nett.

Im Maschinenraum informiert Tucker derweil T'Pol, dass die Thermalscanner in Funktion sind. Die Vulkanierin fragt nun nach Bilderzeugungsrelais. Dieser sagt, dass sie sechs davon in hohem Orbit postieren und so eine Vogelperspektive auf jeden Vulkan des Planeten bekommen. Er meint, dass es nicht mehr viel zu tun gibt, wenn sie dort sind, da die Systeme alles selbstständig aufzeichnen. T'Pol meint zu ihm, dass er dann ja Zeit habe, auf seiner Mundharmonika zu üben. Außerdem hat er den Küchenchef zu etwas besonderem überredet: Ab sofort wird jeden Dienstag Kinoabend sein. Da T'Pol der Western auch gefallen habe, meint er, dass ihr auch diese Filme gefallen werden. Sie werden nämlich die drei besten Horrorfilme zeigen, die jemals gedreht wurden: Frankenstein, Frankensteins Braut und Frankensteins Sohn. Vielleicht zeigen sie auch noch Abbott und Costello treffen Frankenstein. T'Pol sagt, dass Horrorfilme sie nicht interessieren. Tucker meint, dass sie sich vielleicht nur den ersten Film ansehen soll. Es gehe um reanimierte Lebensformen, einen Wissenschaftler läuft Amok, was genau ihr Fach sei.

In der Messe unterhalten sich Mayweather und Malcolm Reed derweil beim Essen. Reed meint, dass vier Jahre keine lange Zeit sei. Sein letztes Familientreffen war vor fast einem Jahrzehnt. Travis ist der Meinung, dass die Sternenflotte es sich überlegen sollte, Familien auf Schiffen einzusetzen. Dann würde niemand mehr Heimweh bekommen würde. Reed antwortet, dass dann aber ein Psychologe an Bord sein sollte, weil er dann sicher einen brauchen würde, wenn seine Eltern in den Korridoren umherwandeln. Travis sagt, dass man auf einem Frachtschiff nicht einmal 10 Meter laufen könne, ohne auf seinen Babysitter oder seine Großtante zu treffen. Da wird Travis von Hoshi gerufen und holt seinen Kommunikator aus der Weste. Sie sagt, dass sie eine Antwort von der Horizon erhalten haben und seine Mutter sich meldet. Sie stellt es in sein Quartier durch. Travis wischt sich noch schnell den Mund mit der Serviette ab und geht dann.

Persönliches Computerlogbuch,
Captain Jonthan Archer
10. Januar 2153
Wir befinden uns auf Kurs zum Rendezvous mit der Horizon. Leider hab ich gerade Nachricht erhalten, dass Ensign Mayweathers Familie von einer unerwarteten Tragödie betroffen ist.

Captain Archer sucht daher Travis auf und klettert hinauf zum Sweet Spot. Er fragt, ob er sich zu ihm gesellen dürfe, was Travis bejaht. Daraufhin stößt er sich ab und meint, dass er seit ihrem Start nicht mehr hier oben war. Er setzt sich neben Travis an die Decke und fragt, ob er oft hierher kommt. Travis antwortet, dass er hin und wieder hier ist. Tucker hat Archer berichtet, was passiert ist. Der Steuermann erzählt, dass seine Mutter eine Nachricht an die Sternenflotte geschickt hat, jedoch hat er diese nicht erhalten. Archer sagt, dass die zivilen Kanäle manchmal ziemlich langsam sind. Travis macht sich Vorwürfe, weil er seinen Vater vor ein paar Monaten nicht angerufen hat, als sie in Komreichweite war. Er war wohl nicht bereit, mit ihm zu reden, weil sein Vater ihn auf seinen Job vorbereitet hatte und er sich ihm noch nicht stellen wollte, weil er zur Sternenflotte ging. Archer meint, dass er weiß, dass sein Vater enorm stolz auf ihn war. Archer tröstet Mayweather und erzählt ihm von dem Brief, den ihm dessen Vater vor zweieinhalb Jahren geschickt hat, als er nach einem Steuermann für sein Schiff suchte und er sich deshalb bei den vorherigen Befehlshabern der Kandidaten erkundigte. Der Brief von Travis Vater war der kürzeste, aber der Inhalt überzeugte Archer erst, Travis an Bord zu holen. Er schrieb, er wäre im ganzen Leben noch keinem talentierteren Mann an Steuerknüppeln oder Rudern begegnet und Archer wäre ein Dummkopf wenn er ihn nicht nimmt. Als er sah, wie Travis mit dem Steuer umging, wusste er, dass er recht hatte. Travis wünschte sich jedoch, dass er ihm das einmal gesagt hätte.

Unterdessen sucht T'Pol nach einer Ausrede, sich nicht den Film ansehen zu müssen. Sie sucht sogar Dr. Phlox wegen leichter Kopfschmerzen auf. Dieser sieht aber darin keinen Grund, weshalb sie sich keinen Film anschauen könnte. Phlox sagt, dass er auch bei der Vorführung anwesend sein werde und man dabei auch faszinierende Einblicke in das menschliche Verhalten gewinnen könne. Sie meint aber, dass die Schmerzen danach sicher schlimmer würden und sie dann bestimmt nochmals zu einer Behandlung vorbeikommen müsse.

Travis ist schon auf dem Weg zur Luftschleuse und Tucker will ihn überzeugen, eine kleine Tour durch den Maschinenraum machen zu dürfen. Travis sagt, dass die Horizon 50 Jahre alt sei. Tucker erwähnt, dass es Gerüchte gibt, dass Zefram Cochrane das Innere jedes Reaktorgehäuses signiert habe. Dann gibt er ihm ein PADD mit ein paar Familienfotos. Er hat alle Bilder heruntergeladen, die er seit Verlassen des Raumdocks geschossen hat. Er dachte, seine Mutter würde gern sehen, wie sich Travis so macht. Dieser bedankt sich und geht dann durch die Schleuse. Anschließend trennen sich die beiden Schiffe.

Akt II:[Bearbeiten]

Auf der Horizon angekommen, wird Travis von seiner Mutter in Empfang genommen. Sie kommen ins Gespräch und Travis sagt, dass er es nicht als gefährliche Mission bezeichnen würde. Sie sind nur in ein paar Geplänkel geraten. Daraufhin fragt sie nach, weil er eine Art Sturm in einem Brief an seine Schwester erwähnte. Travis sagt, dass sie vor ein paar Monaten in eine Wellenfront geraten sind und die Crew sich für ein paar Tage in eine ihrer Warpgondeln quetschen musste. Sie habe es wohl schlimmer geschildert, als es war. Sie schrieb auch von fremden Soldaten, die an Bord kamen. Travis berichtet, dass es ein Missverständnis war und diese dachte, die Enterprise wäre verlassen. Als nächstes spricht sie ihn auf das romulanische Minenfeld an. Travis fragt, woher sie davon weiß. Sie sagt, dass sie schon seit vielen Jahren auf Frachtschiffen ist und hier und da einige Kontakte hat. Da kommt eine Durchsage und kündigt einen Warpsprung an. Sie halten sich daraufhin an Haltestangen fest. Als das Schiff auf Warp geht, ruckelt es gewaltig und er merkt gleich, dass "Charly" wohl am Steuer ist. Sie fragt, wie er darauf komme. Travis antwortet, dass seine Warpsprünge immer etwas holprig waren. Als nächstes erkundigt er sich nach ihrem Ziel und seine Mutter informiert ihn, dass sie zur Deneva-Station fliegen. Dort werden sie ihre Vorräte ergänzen, haben aber genug Zeit, ihn wieder zurückzubringen. Dann treffen sie einen Mann und dieser begrüßt Travis. Zum Spaß fragt er ihn, wo er die ganze Zeit war und fragt, ob er sich wieder einmal in einem Frachtcontainer eingeschlossen habe. Mayweather dreht kurz den Kopf weg und fragt, ob er immer die alten Geschichten herausholen müsse. Für den Abend lädt er ihn in die Messe ein. Travis bekommt seine alte Unterkunft zugewiesen, die extra wieder so für ihn hergerichtet wurde, wie er sie in Erinnerung hatte. Sogar seine alte Sternenkarte hängt wieder an der Wand, die er vor langer Zeit selbst erstellt hatte. Rianna meint, dass er sich hier wie zuhause fühlen solle. Dann umarmen sie sich und Rianna meint, dass diese Plasmainjektoren sich nicht von selbst ausrichten und sie gehen muss. Sobald er ausgepackt hat, soll er in den Maschinenraum kommen, da ihn einige Leute begrüßen wollen.

In einem der Lademodule trifft er seinen Bruder Paul wieder, der inzwischen die Captainsjacke seines Vaters trägt. Travis sieht, dass das Modul besser gefüllt ist als früher, und freut sich über die gute Auftragslage, da er das Modul nie so voll gesehen habe. Paul sagt, dass das größte Problem sei, den ganzen Kram wiederzufinden. Ihr Vater hatte einen großen Teil des Inventars im Kopf und er ist gerade dabei, alles zu rekonstruieren. Sie können allerdings immer noch nicht die Stromatopod-Larven finden, die sie an die Demerianer liefern sollen. Er hofft bloß, dass sie nicht im Kühllager gelandet sind. Travis bietet seine Hilfe an, doch Paul will ihn in seinem Urlaub nicht arbeiten lassen. Travis verabschiedet sich nun bis zum Dinner. Als er sich zum Gehen wendet, meint Paul, dass er sich noch etwas anziehen könnte, dass nicht ganz so auffällig wirkt wie seine Uniform.

Inzwischen kommt die Enterprise 30 Stunden vor dem Beginn des Ereignisses an ihrem Bestimmungsort an und es bleibt noch genug Zeit, die Sensoren zu kalibrieren. Die Besatzung muss noch die holometrische Kamera kalibrieren und Tucker bietet seine Hilfe dabei an. Archer lässt die beiden anfangen. Er meint, dass er seine Bilder gern der Sternenflotte vorführen würde, damit Admiral Forrest in der ersten Reihe sitzen kann. Sato meldet, dass Echo 3 in Reichweite ist. Sie stellt daraufhin einen Uplink her. Tucker fragt T'Pol, ob sie zur Filmvorführung kommt. Die Vulkanierin hat sich noch nicht entschieden und Tucker meint, dass sie sich beeilen solle, da die Sitzplätze knapp werden würden. Sie spricht nun an, dass Frankenstein auch ein Werk der Literatur ist. Tucker sagt, dass es von Mary Shelley, der Frau eines berühmten Dichters, geschrieben wurde. T'Pol meint, dass eine anschauliche Lesung vielleicht besser wäre. Tucker meint, dass sie erwartet, dass die Crew in der Messe stillsitzt, während jemand vorliest. T'Pol argumentiert, dass sie dann die wahren Absichten der Autorin viel besser würdigen könnten. Tucker schlägt ihr vor, einen Buchclub zu gründen. Im Gehen fragt er den Captain, ob er auch kommt, was er bestätigt. Tucker bittet ihn noch ihm etwas Popcorn übrig zu lassen. Es würde sicher amüsant sein und etwas Fraternisieren könne nicht schaden. T'Pol versteht jedoch nicht, was das Sitzen in einem abgedunkelten Raum mit Fraternisieren zu tun hat. Archer antwortet, dass es ein gemeinsames Erlebnis ist und er lädt sie für 18:00 zu einem Dinner in der Kapitänsmesse ein, um dann 19:30 mit ihr als Date zum Film zu gehen. Falls er ihr nicht gefällt, werde er sie nicht zwingen, sich noch einen anzusehen.

Travis hat in der Zwischenzeit die Navigationssysteme der Horizon modernisiert. So hat er die Reichweite der Navigationssensoren erhöht. Das Steuer wird schneller auf Kurskorrekturen ansprechen. Außerdem hat er die Backbordstabilisatoren verbessert, sodass die Raumdiskriminatoren keine Probleme mehr machen werden. Doch das gefällt Paul ganz und gar nicht. Offen konfrontiert er seinen Bruder damit, wer denn diese Upgrades reparieren soll, wenn diese mal ausfallen sollten, während Travis außer Reichweite ist. Scherzhaft meint er zu Travis, dass er ihnen einen Warp-5-Antrieb bauen solle.

Wenig später liegt er in seinem Quartier im Bett, als ihn eine Frau besucht. Sie sieht Travis Plüschschildkröte und fragt, ob er dafür nicht zu alt sei. Travis entgegnet, dass er es ganz lustig fand. Er schlägt vor, dass sie die künstliche Schwerkraft wieder einmal deaktivieren könnten. Nora antwortet, dass sie dann wieder von der Decke geholt werden müssten und sich das in seiner Sternenflottenakte nicht so gut machen würde. Dann fragt sie nach der Enterprise und Travis meint, dass dort immer was los sei. Sie hätten 150 Lichtjahre zurückgelegt und 22 bewohnte Welten in 18 Monaten gesehen. Sie stellt ihn nun in eine Reihe mit Christoph Kolumbus und Magellan. Auch fragt sie, ob er seinen Urlaub verlängern könnte, doch dafür sieht Travis keine Chance. Dann bemerkt er, dass sie traurig ist und fragt nach. Sie will ihm den Urlaub nicht vermiesen. Aber sie gesteht ihm, dass längst nicht alles so gut läuft, wie es zunächst den Anschein hatte und es sogar schon Probleme mit der Frachtbehörde gibt. Vor zwei Wochen haben sie ein Rendezvous mit einem Frachter vom Orion verpasst. Außerdem haben sie kaum noch Deuterium und mussten diesen Monat schon zweimal die Reserven anzapfen. Sie erzählt, dass Paul der Sache noch nicht gewachsen ist und er deshalb auch so eine miese Laune hat. Er sagt, dass seine Mutter davon nichts erwähnte. Sie denkt, dass sie ihm eine Chance geben will. Sie entschuldigt sich, dass sie ihn damit belastet, jedoch musste sie es ihm sagen. In diesem Moment kommt es wieder zu Erschütterungen auf dem Schiff, aber diesmal ist "Charly" ganz sicher nicht Schuld daran. Die Horizon wird von zwei außerirdischen Schiffen beschossen.

Akt III:[Bearbeiten]

Auf der Brücke wird ein Hüllenbruch im Modul 3 gemeldet und Atmosphäre tritt aus. Paul lässt es versiegeln und ruft erneut das Schiff. Travis erreicht in diesem Moment die Brücke. Allerdings antwortet das Schiff immer noch nicht. Travis fragt nun, was los sei. Paul sagt, dass sie angegriffen werden. Travis fragt von wem, doch Paul weiß es nicht. Charlie fragt, ob er die Gefechtstürme feuerbereit machen soll, doch Paul lässt Reserveenergie in die Hüllenpanzerung leiten. Er lässt auf Maximumwarp gehen. Travis sagt, dass sie es nie schaffen werden, sie abzuhängen, weil sie 30 metrische Tonnen mit sich ziehen. Sie beschleunigen auf Warp 1,85 und werden wieder beschossen. Dann lassen sie ein technisches Gerät an der Außenhülle zurück und ziehen sich anschließend zurück. Paul lässt auf Warp 1,5 zurückgehen. Travis meldet, dass etwas angeheftet wurde und legt es auf den Schirm. Charlie vermutet, dass es sich um eine Bake handelt. Paul will den Maschinenraum informieren und jemanden das Ding abreißen lassen. Doch Travis rät davon ab. Es handelt sich um einen Subraum-Sender, dessen Dikobalt-Signatur anzeigt, dass dieser mit einem hochexplosiven Sprengsatz gesichert ist. Paul plant, auf jedwede Forderung der Piraten einzugehen, um das Leben seiner Mannschaft zu schützen, doch Travis sieht das nicht ein, da so nur weitere Angriffe ermutigt werden.

Wenig später empfängt man eine Nachricht von der Constellation. Dieses Schiff hat sie vor acht Wochen angegriffen und die Bake angeheftet. Einen Tag später tauchte dieser Kreuzer auf und verlangte ihre Fracht. Die Constellation versuchte sie zu vertreiben, doch die Fremden enterten das Schiff, töteten drei Leute und stahlen die Fracht. Travis fragt nach den Waffen der Constellation und Charlie sagt, dass sie zwei Plasmagefechtstürme haben, wie sie selbst auch. Paul meint, dass es einen Weg geben muss, die Bake zu entfernen. Seine Mutter will es nicht riskieren, da sie die Gondeln verlieren können, wenn es explodiert. Der Captain fragt nun, ob sie Warp 2 erreichen können, wenn sie ein paar Tonnen von dem Erz abstoßen. Rianna hat keine Bedenken. Paul will nun die Deneva-Station erreichen, die schwerbewaffnet sei. Travis fragt, was passiert, wenn sie früher zurückkommen, doch Paul denkt, dass sie keine Wahl haben. Er sagt, dass dieses Schiff einem Mazaritenschiff ähnelt. Sie haben deren Antrieb mit ihren Phasenkanonen ausgeschaltet. Travis will die Plasmakanonen an ihren Impulsantrieb anschließen, da Reed so ihre Feuerkraft um 80 % erhöhte. Paul will jedoch nicht ihre Leben riskieren, indem er einen Kampf anfängt, den sie nicht gewinnen können. Daher will er weiterfliegen. Travis wendet ein, dass er von Captain Archer gelernt hat, dass man solchen Leuten niemals nachgibt, da man sie andernfalls zu weiteren Angriffen auf einen selbst und andere Frachtschiffe ermutigt. Paul weiß den Rat zu schätzen, allerdings sei dies nicht sein Problem, da er der Crew nicht mehr angehöre. Daher befiehlt er seiner Mutter Erz abzustoßen. Sie sagt Travis, dass auch sein Vater manchmal Kompromisse machte. Eine Fracht ließe sich ersetzen.

T'Pol ist von dem Film derweil nicht sehr angetan. Sie studiert derweil lieber die Sensordaten vom Tage. Archer fragt, was sie mache. Er meint, dass sie dem Film eine Chance geben wollte. Als Archer dann doch die Begeisterung in ihr wecken kann, beschwert sie sich, als Phlox laut die medizinischen Aspekte des Filmes diskutieren will, da seine Technik einer Praxis auf B'Saari II ähnele. Sie benutzen erfolgreich einen isolytischen Strom, um die Körper von kurz zuvor Verstorbenen zu reanimieren. Die Wiederbelebten waren allerdings nur noch zu einem rudimentären Metabolismus fähig. Allerdings entwickelten sie ein Verfahren, dass vielversprechend ist, was die synaptischen Systeme regenerierte. T'Pol meint nun, dass sie den Film anhalten können, wenn er sie bei ihrer Konversation stört.

Paul Mayweather wird derweil gemeldet, dass jemand die Impulsrelais auf Deck 5 manipuliere. Travis hält sich indessen nicht an Pauls Anweisungen und modifiziert doch die Waffen. Paul dagegen ist immer noch nicht bereit zu kämpfen und es kommt zu einer offenen Konfrontation zwischen den beiden. Travis meint, dass er zufrieden sein wird, wenn die Fremden zurückkommen. Paul untersagt es nun wiederum. Er meint, dass er seine Autorität nicht untergraben will. Allerdings wolle er, dass sie auf eine erneute Begegnung vorbereitet sind. Paul wirft ihm vor zu reden, als würde er der Crew angehören. Travis sagt, dass es ihr Zuhause sei. Paul entgegnet, dass er ihnen schon eine Weile den Rücken gekehrt habe. Travis sagt, dass er als Captain auch Worte von anderen hören solle. Als Travis einen Satz seines Vaters zitiert, bringt das seinen Bruder auf die Palme, da dieser glaubt, er habe seine Familie bewusst im Stich gelassen, obwohl er doch wusste, dass der Vater krank war. Außerdem ist es in den Tagen, seit es die Sternenflotte gibt, schwierig geworden, neues Personal für einen Frachter zu bekommen, weil alle nur neue Welten entdecken wollten. Dann fordert er erneut, dass er die Upgrades rückgängig mache, doch Travis weigert sich.

Seine Mutter spricht mit Travis in der Messe und sagt, dass er die nächsten Modifikationen mit ihr absprechen solle. Er sagt, dass er nie dachte, dass er die Nutri-Paks mal vermissen würde, zumindest Erdbeer-Mürbekuchen. Als man ihm in San Francisco einen echten Mürbekuchen vorsetzte, erkannte er es kaum wieder. Travis entschließt sich nun, wenigstens so lange auf der Horizon zu bleiben, bis alle Probleme gelöst seien. Daher will er eine Urlaubsverlängerung beantragen. Seine Mutter überredet ihn aber dazu, auf die Enterprise zurückzukehren, da er dort ebenfalls gebraucht werde und außerdem die ganze Crew inklusive Paul unheimlich stolz darauf sei, dass Travis auf dem ersten Warp-5-Raumschiff dient. Seine Schuldgefühle sollen seine Entscheidung auf keinen Fall beeinflussen. Sie meint, dass sie sich eigentlich in jeder Minute Sorgen um die beiden machen müsste und dabei aber ihre Arbeit liegen bleiben würde. Sie erinnert ihn nun daran, dass er seinen Vater hätte sehen sollen, als er das Schiff übernahm. Er war ein Jahr jünger, als Paul jetzt ist. Er war Ingenieur und hatte keine Ahnung, was auf der Brücke vor sich geht. Sie fielen so im Zeitplan zurück, dass er um ein Haar seine ECA-Lizenz verloren hätte. Er wollte kündigen, doch sie hat es ihm verboten. Sein Bruder brauche einfach mehr Zeit. Travis fragt, ob er doch wieder zurückkommen sollte. Seine Mutter entgegnet, dass sie vor vier Jahren dasselbe Gespräch führten. Sie sagt, dass er der Steuermann des ersten Warp-5-Schiffs der Sternenflotte ist und jeder an Bord stolz auf ihn ist, selbst Paul, auch wenn er es nicht zugibt. Sie rät ihm, seine Entscheidungen nie von seinen Schuldgefühlen beeinflussen zu lassen.

Akt IV:[Bearbeiten]

Beim gemeinsamen Mahl mit Archer und Tucker gesteht T'Pol, dass sie den Sinn von Horrorfilmen nicht versteht. Warum wollen sich die Menschen freiwillig ängstigen? Die beiden erklären ihr, dass es einfach spannend ist, wenn einem eiskalt der Schauer über den Rücken läuft und das Herz schneller zu schlagen beginnt. Sie meint, dass es auf Vulkan etwas vergleichbares gäbe. Eine Disziplin, bekannt als Tarul-etek. Dabei werden verstörende Bilder benutzt, um eine emotionale Reaktion hervorzuraufen. T'Pol fragt, wieso die Menschen sich gezwungen sehen, schockierende Bilder anzusehen. Archer meint, dass es das Herz auf Trab bringt. Laut T'Pol wäre kardiovaskuläre Aktivität allerdings effizienter. Als T'Pol gefragt wird, wie ihr denn die Handlung gefallen habe, erklärt sie, dass sie gewisse Übereinstimmungen gefunden hat zwischen dem, wie in dem Film das von Frankenstein geschaffene Monster behandelt wurde, und dem, wie sich die Menschen anfangs den Vulkaniern gegenüber verhalten hatten, als diese erstmals die Erde besuchten. Archer entgegnet, dass niemand den vulkanischen Botschafter mit Fackeln und Mistgabeln empfangen habe. T'Pol antwortet, dass sie aber mit Furcht und Ärger reagierten. Archer rechtfertigt dies, da sie nicht wussten, was sie erwartet. Sie überlegt, ob sie den Film Botschafter Soval als Lehrbeispiel empfehlen soll, um vulkanischen Neuankömmlingen gleich mal zu zeigen, was sie auf der Erde erwartet. Archer meint, dass der Film wohl doch keine so gute Idee war. Jedoch freut sich T'Pol schon auf Frankensteins Braut. In dem Moment meldet sich Hoshi und kündet eine Vulkaneruption an, die vom Fenster aus auf dem Planeten zu beobachten ist.

Als Archer, T'Pol und Tucker die Brücke erreichen, wird diese gerade erschüttert. Reed sagt, dass es sich um thermale Scherwinde handelt, von denen einige der Enterprise sehr nahe kommen. Archer lässt um weitere 5000 Kilometer steigen. T'Pol ortet nun Biozeichen auf dem Planeten. Einige mikrobiologische Lebensformen sind offenbar durch die Eruption nach oben gekommen.

Als sich die Piraten wieder der Horizon nähern, lässt Paul das Schiff rufen. Der Captain fordert die Übergabe des Schiffs und die Evakuierung der Crew. Paul bietet ihnen die Übergabe der Fracht. Der Captain sagt, dass ihnen nichts passieren wird, wenn sie kooperieren und fordert, unter Warp zu gehen. Paul sagt, dass sie dutzende Lichtjahre von ihrer Heimatwelt entfernt sind und es einen Kompromiss geben müsse. Da beendet der Fremde die Verbindung und lädt seine Waffen. Paul lässt die Waffenupgrades online bringen. Er fragt Travis, ob er ihren Antrieb ausschalten könne, und dieser bestätigt das. Allerdings müsse er hinter sie kommen. Da wird Modul 5 getroffen. Travis sagt, dass es ein schwieriges Manöver mit 30 Kilotonnen Fracht wird. Travis lässt die Klammern zu den Frachtmodulen lösen, um das Schiff manövrierfähiger zu machen. Travis geht unter Warp, während seine Mutter die Klemmen löst. Die Fremden nähern sich auf 40, 30 und 10 Metern. Dann eröffnen sie das Feuer und landen einige Treffer. Rianna meldet, dass die Steuerbordpanzerung ausfällt. Da wendet Travis und feuert eine Salve auf das Schiff. Da fällt die Panzerung aus und Travis wendet erneut. Mit der nächsten Salve schalten sie die Waffen des fremden Schiffes aus. Paul lässt es nun rufen. Er warnt sie nun vor Angriffen auf eines ihrer Schiffe. Travis soll nun die Frachtsektion wieder andocken und sie dann von hier wegbringen.

Wenig später packt Travis wieder seine Sachen, als Paul ihn besucht. Er fragt, ob er alles gepackt hat. Travis sagt, dass man gehen soll, wenn es am schönsten ist. Travis will mit Lt. Reed reden, da er ihnen bestimmt helfen kann, die fremde Bake zu entfernen. Paul bedankt sich dafür und fragt ihn, ob er jemals bis Trelkis III gekommen sei. Travis fragt nach und Paul meint, dass er Trelkis III, den Planeten mit den multizentrischen Ringen meint. Travis war noch nicht dort und deswegen bittet ihn Paul, ihm eine Subraumpostkarte zu schicken, wenn er dort sein sollte. Travis verspricht dies und verabschiedet sich mit einem Händedruck. Paul geht nun wieder auf die Brücke und fragt, ob er ihn in vier Jahren wiedersieht. Travis antwortet, dass er ihn womöglich früher sieht, und das freut Paul.

Bald darauf dockt die Horizon wieder an die Enterprise an und Travis kehrt durch die Luftschleuse zurück. Zurück auf der Enterprise meldet Travis dem Captain, dass er ruhige Tage verlebte und alles bestens sei. Archer meint, dass sie Schäden an einem ihrer Frachtmodule entdeckt haben und Travis sagt, dass sie wohl von einem alten Meteoriteneinschlag stammen. Auf erneute Nachfrage, ob alles in Ordnung sei, antwortet Travis, dass es ihm nie besser ging.

Dialogzitate[Bearbeiten]

über Horrorfilme

T'Pol
Ich begreife nicht ganz, wieso die Menschen sich gezwungen fühlen, sich selbst zu verängstigen.
Archer
Es bringt das Herz auf Trab.
T'Pol
Kardiovaskuläre Aktivität wäre effektiver.

über den Film ‚Frankenstein‘

T'Pol
In vielerlei Hinsicht wirkte der Film recht prophetisch. Die Reaktion der Dorfbewohner zum Beispiel: Sie war dem Empfang, den man den Vulkaniern nach der Landung auf der Erde bereitete, ähnlich.
Archer
Ich kann mich nicht erinnern, dass irgendjemand den vulkanischen Botschafter mit Fackeln und Mistgabeln empfangen hat.
T'Pol
Ich werde empfehlen, dass sich auch Botschafter Soval den Film [‚Frankenstein‘] ansieht.
Tucker
Das ist ein Scherz.
T'Pol
Ich glaube, es würde Vulkaniern helfen, die kürzlich auf der Erde eingetroffen sind.
Archer
Vielleicht war die Einladung zu dem Filmabend doch keine so gute Idee.
T'Pol
Im Gegenteil: Ich freue mich schon sehr auf ‚Frankensteins Braut‘.
T'Pol
Captain, ich empfange Biozeichen auf dem Planeten. Um Doktor Frankenstein zu zitieren: Er ist am Leben.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

In dem Brief, den Rianna Mayweather erwähnt, berichtete Travis über die Ereignisse aus Der Laufsteg. Außerdem spricht sie das romulanische Minenfeld aus Das Minenfeld an.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Mayweather und Reed unterhalten sich in der Messe über die Möglichkeiten, Familien und Psychologen an Bord von Raumschiffen zu haben. Zu ihren Lebzeiten noch weit hergeholt, ist dies ab Mitte des 24. Jahrhunderts teils üblich, beispielsweise auf der USS Enterprise (NCC-1701-D).

In Travis' Quartier auf der Horizon steht die gleiche Tischlampe, die in Star Trek VI: Das unentdeckte Land auf dem Konferenztisch vor jedem Teilnehmer zu Beginn des Films steht. Offensichtlich hat sich das Design in mehr als hundert Jahren in keiner Weise verändert.

Dies ist das zweite Mal, dass T'Pol entgegen dem vulkanischen Tabu Essen mit den Fingern berührt.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Scott Bakula als Captain Jonathan Archer
Gudo Hoegel
John Billingsley als Doktor Phlox
Tonio von der Meden
Jolene Blalock als Subcommander T'Pol
Susanne von Medvey
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed
Frank Röth
Anthony Montgomery als Ensign Travis Mayweather
Florian Halm
Linda Park als Ensign Hoshi Sato
Melanie Manstein
Connor Trinneer als Commander Charles „Trip“ Tucker III
Crock Krumbiegel
Gaststars
Joan Pringle als Rianna Mayweather
Eva-Maria Bayerwaltes
Corey Mendell Parker als Paul Mayweather
Jacques Breuer
Nicole Forester als Nora
Stefanie Beba
Co-Stars
Adam Paul als Charlie Nichols
Philipp Brammer
Christian Schult (OFF)
Philip Anthony-Rodriguez als Juan
Ole Pfennig
Ken Feinberg als Außerirdischer Captain
Reinhard Brock
nicht in den Credits genannt
Colin Clive als Henry Frankenstein (im Film Frankenstein)
Frank Engelhardt
Adam Anello als Crewman (Abteilung Technik/Sicherheit)
Mark Correy als Alex
Jared Patrick Cox als Besatzungsmitglied der ECS Horizon
Evan English als Tanner
Nikki Flux als Crewman (Abteilung Kommando/Navigation)
Dwight Frye als Fritz (im Film Frankenstein)
Andreas Borcherding
Glen Hambly als Ensign (Abteilung Technik/Sicherheit)
Scott Hill als Hutchison
Aldric Horton als Crewman (Abteilung Sicherheit)
Amina Islam als Ensign (Abteilung Kommando/Navigation)
Roy Joaquin als Crewman (Abteilung Wissenschaft/Kommunikation/Medizin)
John Jurgens als Crewman (Abteilung Kommando/Navigation)
Boris Karloff als Frankensteins Monster (im Film Frankenstein)
Aouri Makhlouf als Crewman (Abteilung Medizin)
Rene Marentes als Besatzungsmitglied der ECS Horizon
Marnie Martin als Crewman (Abteilung Technik/Sicherheit)
Michael McAdam als Crewman (Abteilung Kommando/Navigation)
Marlene Mogavero als Crewman (Abteilung Technik)
Bobby Pappas als Crewman (Abteilung Technik)
Lidia Sabljic als Crewman (Abteilung Kommando/Navigation – Ablösung Steuermann)
Jan Shiva als Crewman (Abteilung Wissenschaft/Kommunikation/Medizin)
Monika Spruch als Crewman (Abteilung Wissenschaft/Kommunikation/Medizin)
Scott L. Treger als Besatzungsmitglied der ECS Horizon
5 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der ECS Horizon
4 unbekannte Darstellerinnen als Besatzungsmitglieder der ECS Horizon
Weitere Synchronsprecher
Claus-Peter Damitz als Crewmitglied im Maschinenraum: M-mh
Andreas Neumann als Stimme des Steuermanns

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Crew der ECS Horizon, Transportbehörde
Spezies & Lebensformen
B'Saari, Demerianer, Mazarit, Vulkanier
Kultur & Religion
Abbott und Costello treffen Frankenstein, Frankenstein (Film), Frankenstein (Roman), Frankensteins Braut, Frankensteins Monster, Frankensteins Sohn, Horrorfilm, Spielfilm, Schach
Personen
Christoph Kolumbus, Ferdinand Magellan, Mayweathers Großvater, Mary Shelley, Mann von Mary Shelley, Soval, Zefram Cochrane
Schiffe & Stationen
ECS Constellation, Deneva-Station, ECS Horizon, J-Klasse, Mazaritisches Kriegsschiff, Orion-Frachter, Unbenannte Schiffsklassen
Astronomische Objekte
B'Saari II, Orion, Roter Riese, Trelkis III, Weitere Planeten
Wissenschaft & Technik
Bilderzeugungsrelais, Deuterium, Dikobalt, Dikobalt-Bake, Echo Drei, Holometrische Kamera, Impulsrelais, Isolytischer Strom, Maximum Warp, Plasmagefechtsturm, Subraumkommunikation, Subraumsignal
Speisen & Getränke
Erdbeer-Mürbekuchen, Nutri-Pak, Popcorn
sonstiges
Babysitter, Dienstag, ECA-Lizenz, Kilotonne, Mundharmonika, Tarul-etek, Weitere Völker, Vulkan, Subraumpostkarte