Warpantrieb
Der Warpantrieb ist eine Antriebs-Technologie, die Raumfahrt mit Überlichtgeschwindigkeiten ermöglicht.
Inhaltsverzeichnis
Funktionsweise
Durch die Reaktion von Materie und Antimaterie im Warpkern entsteht Plasma, was in die Gondeln geleitet wird. Die Spulen in der Gondel erzeugen dabei eine Warpfeld, das sich wie eine Blase um das Raumschiff legt und das Schiff durch den Weltraum schiebt. So kann es sich viel schneller durch den Raum bewegen; man spricht von Warpgeschwindigkeit.
Warpfaktoren
Im Laufe der Zeit verschob sich die Skala, die die Warpgeschwindigkeit definierte einige Male.
Im 24. Jahrhundert sprach man bei Warp 1 von Lichtgeschwindigkeit und bei Warp 10 vom Maximum, der unendlichen, theoretisch nie zu erreichenden Geschwindigkeit, mit der man sich über all im Universum gleichzeitig aufhalten würde.
Geschichte
21. Jahrhundert
Auf der Erde wurde der Warpantrieb von Zefram Cochrane im Jahr 2063 entwickelt. Die Phoenix war das erste von Menschen gebaute Objekt, dass sich mit Warp bewegte. Diese Erfindung führte dann auch zum ersten Kontakt mit den Vulkaniern (Star Trek: Der erste Kontakt).
22. Jahrhundert
Mit der Entwicklung des Warp-Fünf-Antriebs wurde die Geschwindigkeit der Erdraumschiffe weiter gesteigert, während die Vulkanischen Schiffe zu dieser Zeit bereits mit Warp 7 fliegen konnten. (ENT: "Aufbruch ins Unbekannte, Teil I")
23. Jahrhundert
Im späten 23. Jahrhundert versuchte man die Geschwindigkeit ein weiteres mal durch das Transwarp-Projekt der USS Excelsior zu steigern. ("Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock")
Zukunft
Die Borg benutzen eine schnellere Variante des Warpantriebes: den Transwarp. Die Föderation forscht an einer neuen Antriebstechnologie: dem Quanten-Slipstream.