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Carbon Creek (Episode)

25 Bytes entfernt, 16:47, 29. Mär. 2010
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[[Datei:Vulcan_survey_ship_(aft).jpg‎ |thumb|Das abstürzende vulkanische Beobachtungsschiff.]]
Nun übernimmt T'Mir, die Urgroßmutter von T'Pol, das Kommando. Sie und der Rest der Besatzung, zwei weitere Vulkanier namens [[Mestral]] und [[Stron]] haben den Absturz unverletzt überstanden. Kurz bevor ihr Schiff in die Atmosphäre eintrat, hatte T'Mir noch einen [[Notruf]] gesendet, daher bei dem Absturz allerdings der Subraumtransciever zerstört wurde, ist es unmöglich zu bestimmen, ob das Notsignal wirklich abgeschickt wurde. 2 Wochen lang leben die 3 Vulkanier von Notrationen, bis diese zu Neige gehen. Als 2 Rehe in der Nähe der Absturzstelle im Wald auftauchten, schlug einer der Vulkanier vor es zu essen, allerdings entschieden sie sich schließlich gegen den Willen von T'Mir nach Carbon Creek zu gehen, um dort nach Essen Ausschau zu halten. Nach kurzer Zeit nehmen sie Berufe in einem Lokal wahr, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Mestral freundet sich mit einer Einwohnerin, Maggie, an und besucht mit ihr unter anderen Baseballmatchs, wobei er T'Mir anlügt, da er meint sie würde es nicht verstehen. Als T'Mir ihm einmal folgt und dies entdeckt wartet sie auf ihn bei seiner Rückkehr und beobachtet, wie Mestral von Maggie geküsst wird, kritisiert sie Mestral scharf. Es stellt sich heraus, dass der Sohn von Maggie, welche die Gaststättenbesitzerin ist, gerne auf die Universität gehen würde, dies aber aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, obwohl er ein Teilstipendium hat. Nach 3 Monaten gehen die 3 Vulkanier fest davon aus, dass ihr Notrufsignal nicht empfangen wurde und sie somit für immer auf der Erde verweilen müssen, doch plötzlich werden sie von einem Schiff gerufen, welches die Schiffsbrüchigen in 3 Tagen abholen wird. Alle Geldsammelaktionen für die Uni sind fehlgeschlagen. T'Mir bedauert dies und verkauft eine große Erfindung: den Klettverschluss – um das Geld dem Jungen anonym zukommen zu lassen. Als die Rettung eintrifft, überzeugt Mestral T'Mir davon, dass er auf der Erde bleiben darf, um weitere Forschungen anzustellen. T'Mir gibt bei ihrer Rettung vor, er sei ebenfalls beim Absturz ums Leben gekommen und sie hätte seine, sowie die sterblichen Überreste des Captains eingeäschert. Als Tucker und Archer die Geschichte hören, sind sie völlig aus dem Häuschen, da dies die Geschichtsbücher komplett umschreiben würde. Als Tucker sie fragt, wie es denn sein könnte, dass Mestrel noch ca. 150 Jahre unentdeckt auf der Erde leben konnte, ohne entdeckt zu werden, bzw. spätestens bei seinem Tod die spitzen Ohren auffallen würden, antwortet T'Pol es sei nur eine Geschichte.
Archer und Tucker sind nun fest davon überzeugt, dass sie ihnen einen Bären aufgebunden hat.
Als T'Pol nach dem Essen in ihr Quartier geht holt sie ein Erbstück der besagten Urgroßmutter aus dem Schrank: Die Handtasche, welche T'Mir damals auf der Erde erwarb und verwendete.
Anonymer Benutzer