Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Inhaltsangabe

Kurzfassung

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC/SNW/SFA-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/ST/LDS/PRO/VST-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung

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Prolog

Persönliches Logbuch von Christine Chapel
Sternzeit 1789,3
Christine Chapel
Wir sind zum vulkanischen System unterwegs. Unsere Aufgabe: Den Mond von Kerkhov auf der anderen Seite des Sektors zu untersuchen. Da gab es vor langer Zeit eine uralte Zivilisation, die dann verschwunden ist. Langstreckenscans deuten direkt über der Oberfläche die Präsenz einer Energieanomalie an. Einige von uns erhoffen sich, dass das darüber Aufschluss geben wird, wohin die Kerkhovianer gegangen sind. Auf Anweisung des Captains wird die restliche Crew mit Subimpulsgeschwindigkeit weiterfliegen, damit wir alle die Aussicht genießen können und nun haben wir einen Überschuss am allerwertvollsten Gut in der Galaxis: Freizeit. Ich nutze sie, um mich auf ein Bewerbungsgespräch für ein zweimonatiges Forschungsstipendium vorzubereiten, dass von der Vulkanischen Wissenschaftsakademie gefördert wird.

Joseph M'Benga fragt Christine Chapel wie Roger Korbys drei Prinzipien der archäologischen Medizin lauten. Chapel nennt: 1. Medizin ist stets antik und neu, weil das Verständnis der Kulturen, was Medizin ist, sich mit der Zeit verändert. 2. Der Schlüssel zur Lösung schwierigster medizinischer Probleme, liegt häufig darin, zurückzublicken. 3. Das macht die archäologische Medizin zu einem Studium der Geschichte und der Wissenschaft. La'an Noonien-Singh fragt Chapel, wieso sie ihr Bewerbungsgespräch nicht mit Spock übt, wo sie dieses doch mit einem Vulkanier führt. Erica Ortegas sagt, dass eine seltsame Stimmung zwischen den beiden herrscht. Singh fragt inwiefern. Chapel zuckt mit den Schultern und nippt an ihrem Drink.

Chapel und M'Benga stehen im Turbolift, als Spock einsteigt und nach Deck 12 fährt. Die beiden sehen sich an.

Persönliches Logbuch des Wissenschaftsoffiziers
Sternzeit 1789,3
Spock
Die momentane Freizeit auf dem Weg nach Vulkan war äußerst erforderlich. Das verdankt er Dr. M'Benga, der mir Therapien zur besseren Kontrolle meiner Emotionen aufgezeigt hat. Sie zu unterdrücken, hat es mir ermöglicht, meine Pflichten zu erfüllen und auch neuen Interessen nachzugehen, wie dem Kochen. Die gezielte Unterdrückung erlaubt es mir auch Trigger zu unterbinden, die zu einer emotionalen Überlastung führen könnten. Vor allem aber erlaubt es mir zu einem freundschaftlichen und respektvollen Umgang mit meinen Offizierskollegen zurückzukehren. Ich bin in freudiger Erwartung auf das Wiedersehen mit meiner Verlobten T'Pring bei unserer Ankunft auf Vulkan.

Christopher Pike schneidet Gewürze ab und rät Spock immer natürliche Kräuter zu nehmen, nicht die synthetischen. Spock sagt, dass sein Geruchssinnsupressor den Geschmack beeinträchtigen wird. Pike fragt nach. Spock sagt, dass viele Vulkanier einen nutzen, weil die meisten Vulkanier sich, bei allem Respekt, an den Geruch eines Menschen gewöhnen müssen. Pike sagt, dass er nur sagen kann, dass er etwas richtig gutes verpasst.

Bei einer Besprechung sagt George Samuel Kirk, dass ein Vorbeiflug klären sollte, warum die kerkhovianische Zivilisation untergegangen ist. Kirk sagt, dass die Energieanomalie wohl in Zusammenhang mit der Sonnenfleckenanomalie steht, die verstärkt im letzten Monat auf Eridani B aufgetreten ist. Spock nimmt eine schmutzige Tasse von Kirks Platz weg und wischt die Krümel vom Tisch.

In der Messe erzählt Erica Ortegas, wie sie mit einem Shuttle weggeflogen ist, wo noch die Uniformen drin waren. Una, Nyota Uhura und La'an Noonien-Singh lachen darüber, während Spock nur meint, dass es faszinierend ist.

Spock nimmt eine Nachricht von T'Pring entgegen. Diese sagt, dass sie für seinen anstehenden Besuch, ein Verlobungsdinner arrangiert hat. Spock fragt, ob es für ein V'Shal-Dinner noch nicht zu früh sei, da er noch nicht mit seinem Vater spricht. T'Pring sagt, dass sie in Kontakt mit Sarek steht. Ihre Mutter T'Prel hält das für eine gute Idee. Vielleicht baut das Dinner etwas Spannungen ab. Pike sagt nun, dass er gerne mit ihm Personalveränderungen besprechen möchte. Er fragt, ob mit Spock alles gut ist. Dieser sagt, dass er erfahren hat, dass T'Pring ihr zeremonielles Verlobungsdinner ausrichten will. Pike fragt, ob er das Shuttle für den Vorbeiflug am Mond dann lieber nicht fliegen will. Spock ist für jede Ablenkung jedoch dankbar. Pike sagt, dass er jetzt eine Mitreisende hat.

Spock und Chapel fliegen im Shuttle. Chapel meint, dass er schon im Turbolift abgelenkt war. Spock entschuldigt sich. Spock sagt, dass Gerüchten zufolge, ihr medizinisches System robust war. Er sagt, dass die vulkanische Wissenschaftsakademie glücklich schätzen könnte, sie zu haben. Chapel sagt, dass sie das Gefühl hatte, dass er sie meiden würde. Der Computer meldet, dass sie nun in Scannerreichweite kommen. Spock initiiert die Scans. Chapel sagt, dass eine ganze Zivilisation zurückgelassen wurde. Spock sagt, dass sie sich neue Erkenntnisse erhoffen. Es scheint einen stabilen Vortex zu geben, einen Riss in der Raum-Zeit. Sie fliegen näher. Chapel meldet, dass die Gravitationsstrahlung direkt auf sie zukommt. Spock lässt maximale Energie auf die Schilde legen. Die vorderen Schilde werden auf Maximum gestellt. Spock sagt, dass die Steuerung eingeschwränkt ist. Chapel fragt, was er damit meint. Spock sagt, dass er einen Gleitflug versucht und dieser sie in den Strudel hineinführt.

Spock kommt auf der Krankenstation wieder zu sich und Pike, Chapel und M'Benga beugen sich über ihn. Pike sagt, dass er einen Shuttleunfall hatte. Spock fühlt sich seltsam und Pike erklärt, dass er verletzt wurde. SPock fragt, was mit ihm passiert ist. Chapel sagt, dass sie das noch nicht genau wissen. Sie sind verunglückt und dann im All aufgewacht. Chapel ist unverletzt, doch Spock ist verletzt. M'Benga sagt, dass er geheilt wurde, doch wer immer das getan hat, hat ihn wohl menschlich gemacht. Spock flucht nun.

Akt I:

Singh sagt Una, dass das Shuttle manövrierunfähig im All gefunden wurde. Una sagt, dass sie das Logbuch angesehen hat. Es gab einen Zusammenstoß, aber es wirkt so, als hätte man das Shuttle repariert und intensiv gereinigt. Singh findet ein rundes Objekt auf dem Stuhl. Una scannt es. Es wird auf die Enterprise gebracht und auf der Brücke bestätigt Nyota Uhura, dass es außerirdisch ist und sie eine Theorie über seinen Zweck hat. Una bittet sie, sie aufzuklären. Es ist eine Art Anleitung. Es sieht nach Rooting-Anweisungen für ein Subraumgespräch aus. Pike fragt, ob sie sie durchstellen kann. Uhura versucht es. Sie kann einen Kanal öffnen und Pike lässt es auf den Schirm legen. Dort sehen sie nun eine Anomalie und eine Stimme grüßt sie. Pike stellt sich vor. Die Stimme stellt sich als Gelb von Kerkhov vor. Pike entschuldigt sich. Gelb sagt, dass der Fall gemäß ihren Gesetzen geregelt wurde. Pike sagt, dass ihnen ihre Gesetze nicht geläufig sind. Gelb sagt, dass ihr Schiff mit ihrem Transporttunnel kollidiert ist. Bei einem Unfall muss der Schaden behoben werden. Es ist kein weiterer Kontakt erforderlich. Pike sagt, dass dabei aber auch ein Crewmitglied verschwunden ist. Gelb sagt, dass zwei Lebewesen an Bord waren. Eines war beschädigt, hatte aber einen durchmischten Aufbau. Pike sagt, dass sie Spock meint. Gelb sagt, dass das Problem behoben wurde. Die Wesen entsprechen sich nun. Sie fragt, ob die Wesen nun tot oder am Leben sind. Pike sagt, dass sie am Leben sind. Gelb sagt, dass das Problem behoben wurde. Es sei kein weiterer Kontakt erforderlich. Sie beenden dann die Verbindung. Pike lässt Uhura die Verbindung wieder aufbauen, doch das gelingt zunächst nicht.

Auf der Krankenstation informieren Pike und M'Benga Spock über die Ereignisse. Spock sagt, dass er dann in diesem Zustand gefangen zu sein scheint. Pike fragt, wie er sich fühlt. Spock antwortet, dass er sich aufgebracht und machtlos fühlt, genervt und eigenartig hungrig. Er fragt, ob das normal ist. M'Benga sagt, dass Hunger die Stimmung beeinflusst. Sie holen ihm etwas zu essen. Spock sagt, dass das unheimlich nett von ihnen ist. Pike fragt, was mit seiner Verpflichtung auf Vulkan ist. Spock sagt, dass er in diesem Zustand an seinem Verlobungsdinner nicht teilnehmen kann. Die Mutter seiner Verlobten hasst ihn. Er fragt, ob er auch menschlicher riecht. Pike sagt, dass er bereits mit T'Pring und ihrer Mutter gesprochen hat. Er fragt, was sie dazu gesagt hat. Spock meint, dass wenn T'Prings Mutter erfährt, dass er menschlich ist, das in ein Desaster ausarten könnte. Pike sagt, dass er einen Unfall hatte und sich auf dem Schiff erholt. Das Dinner wurde verschoben. M'Benga sagt, dass Chapel Tag und Nacht daran arbeitet, wie sie seine DNA-Veränderung rückgängig machen können. Spock will nun seine Aufgaben wieder übernehmen, doch Pike ermahnt ihn, es langsam und mit Ruhe anzugehen. Es könnte unruhige See werden. Spock bestätigt mit Aye, aye Captain und geht dann. Pike hofft, dass das kein Fehler war.

In der Bar sitzen Ortegas, Uhura, Una und Singh am Tisch und Spock lacht über einen Witz. Später ist er bei Pike, der etwas quirlt und erklärt, dass das quirlen Luft hinzufügt, um so das Volumen der Eier zu vergrößern. Spock fragt, was hier so wundervoll duftet. Pike meint, dass das der Speck sein wird. Spock findet das faszinierend.

Bei einer Besprechung meint Kirk, dass der stabile Vortex darauf schließen lässt, dass die Kerkhovianer von ihrem Planeten in den interdimensionalen Raum weitergezogen sind. Spock erinnert Lt. Kirk, dass er nicht vergessen soll das abzuräumen.

In der Bar lacht Spock über einen Witz.

Eine Speise genießt er. Spock sagt Kirk später, dass er seinen Müll wegräumen soll.

Pike rät Spock, einen Gang runterzuschalten. Dann wird ihm vom Speck schlecht.

Spock lacht in der Bar hysterisch und trinkt einen Drink in einem Zug.

Zwei Mann müssen Spock zurückhalten, der Kirk androht, ihn in der Luft zu zerreißen.

Singh spricht mit Spock. Er sagt, dass diese menschlichen Gefühle so anders sind. Sie sind intensiv und hören nie auf. Singh sagt, dass es wie die Pubertät ist. Es ist eine Mischung aus Angst, Wut, sexuellen Reizen und Hunger. Spock sagt, dass er aber auch traurig und frustriert ist. Er hat auch seltsame erregende Gefühle, was ihm nun peinlich ist. Singh sagt, dass er an seiner Impulskontrolle arbeiten soll. Dann geht sie.

Chapel und M'Benga testen etwas. M'Benga fragt, ob sie die ganze Nacht hier war. Sie sagt, dass ihre Proteinsequenzen immer wieder zerfallen. M'Benga sagt, dass es damit zu tun haben könnte, dass es interdimensionale Wesen sind. Chapel macht sich Vorwürfe, das vielleicht nichts passiert wäre, wenn sie nicht dabei gewesen wäre. M'Benga antwortet, dass er dann vielleicht auch schon tot wäre. Er fragt, ob sie etwas wichtiges vergessen hat. Chapel erinnert sich an die Bewerbung und öffnet einen Kanal. Durik, ein Professor der Akademie, macht ihr klar, dass ihn der Aufsatz nicht beeindruckt hat. Ihre Reproduktion der Prinzipien war nachlässig, sie hat nicht die korrekty Syntax reproduziert und ihre Wortwahl entfernt sich zu sehr vom Original. Chapel sagt, dass sie sie nicht wortwörtlich wiedergeben wollte. Durik sagt, dass das Auswendiglernen ein essenzieller Bestandteil seines Stipendiums ist. Um in Betracht gezogen zu werden, muss sie den Stoff eines Jahres auswendig lernen. Chapel sagt, dass sie dachte, dass ihre Feldforschung relevant sein könnte, weil sie ja mehrere Entdeckungen nachweisen kann. Durik sagt, dass er es sich ansehen will. Chapel ist verwundert, dass es das schon war. Durik sagt, dass er hat, was er braucht. Sie wird kontaktiert. Dann wünscht er ihr noch einen guten Tag und schließt den Kanal.

Chapel geht niedergeschlagen durch einen Gang. Spock sagt, dass sie aufgewühlt aussieht. Er fragt, ob es um das Stipendium geht. Chapel sagt, dass sie nicht darüber sprechen will. Spock sagt, dass Vulkanier fürchterlich sein können und umarmt sie. Er wollte ihr gut tun und fragt, ob er das falsch eingeschätzt hat. Chapel sagt, dass es süß war. Sie fragt, wie es ihm mit seinen Gefühlen geht. Spock sagt, dass es langsam geht. Pike ruft nun Spock und sagt, dass sie sich sofort im Transporterraum treffen. Spock fragt, ob es ein Notfall ist. Pike antwortet, dass das von seiner Definition von Notfall abhängt: Seine Mutter beamt gerade an Bord.

Pike richtet Amanda Grüße von Pelia aus. Sie bedauert es, dass sie nicht hier sein kann, muss sich aber um ihren Dilithiummangel kümmern. Pike meint, dass sie wirklich gut reagiert hat. Spock kommt und trifft sie. Dieser trägt eine Wollmütze. Amanda fragt, ob man bei ihnen diese lächerliche Mütze trägt. Spock erwidert, dass sie nicht lächerlich ist, sondern Vorschrift. Pike sagt, dass er auch so eine hat. Amanda sagt, dass T'Prings Familie unzufrieden ist, weil das Verlobungsdinner wegen seines Sternenflottendienstes schon mehrfach verschoben wurde. Dafür fehlt ihnen das Verständnis. Sie müssen das V'Shal-Dinner vorziehen, sonst platzt die Hochzeit. Spock sagt, dass das aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist. Pike sagt, dass sie viele Verpflichtungen haben. Amanda sagt, dass T'Pring und ihre Familie zugesagt haben, das Dinner morgen Abend hier stattfinden zu lassen. Spock meint ironisch, dass das wunderbare Neugikeiten sind.

Akt II:

Amanda will mit Spock die V'Shar-Rituale durchsprechen. Spock meint, dass die Muskelkrämpfe heftiger werden. Pike meint, dass sie auf die Krankenstation gehen sollten. Spock sagt nun, dass es nicht geht und fragt, welchen Teil davon, dass er nicht zum Dinner gehen kann, nicht versteht. Amanda fragt Pike, ob er sicher ist, dass sie das nicht rückgängig machen können. Pike sagt, dass sie es kaum vor dem Dinner schaffen können. Spock sagt, dass er nicht vulkanisch genug ist, um diese Rituale so hinzubekommen, wie sie sein müssen. Amanda sagt, dass die Situation zwischen ihren Familien viel angespannter ist, als er denkt. T'Prings Mutter sieht ihre Verbindung nicht nur wegen ihm kritisch, sondern auch wegen ihr. Ihre Mutter ist stolz und alles andere als begeistert von den Menschen. Pike fragt, ob sie gerade über das Ende der Verlobung sprechen, weil Spock momentan nicht vulkanisch ist. T'Prings Familie würde sie verstoßen, wenn sie sich entschließt nicht bei Spock zu bleiben. Spock fragt, ob er auf vulkanischmachen soll. Amanda sagt, dass sie seine Mutter ist und er außerdem nicht geübt ist, zu lügen. Sie sagt, dass sie ihn seine menschliche Seite lehren wird, mit Hilfe des Captains. M'Benga gibt Spock künstliche Ohren. Amanda sagt, dass das V'Shal-Ritual mit dem Familientee beginnt. Er muss ihn in einer traditionellen vulkanischen Teekanne servieren. Diese ist kochend heiß, weil es für einen Vulkanier nicht schmerzhaft ist. Amanda sagt, dass es eines der Dinge ist. Sie unterdrückt ihren Schmerz.

Uhura, Singh, Ortegas und Una versuchen ihm seinen Duktus nahe zu bringen. Später sagt Amanda, dass beim Bewusstseinsritual dem jungen Paar seine Mängel und Fehler bewusst gemacht werden. Singh sagt, dass er dann ja nur die Nerven behalten muss. Amanda sagt, dass während die Uhr herunterzählt, werden ihm T'Prings Eltern alles vorhalten, was sie an ihm für fehlerhaft halten. Zum Beispiel könnten sie ihn fragen, wie sie ihre Zukunft Planen wollen, wenn sie monatelang getrennt sein werden. Spock fragt, ob sie im Ernst jetzt schon darauf herumhacken will. Ortegas sagt, dass sie noch nicht einmal angefangen habe. Spock entschuldigt sich. Amanda sagt, dass das letzte Ritual eine Gedankenverschmelzung ist. Er werde eine Kindheitserinnerung mit ihr teilen. Spock simuliert es. Pike und Una weisen darauf hin, dass seine Mimik nicht passt. Beim nächsten Versuch kommt er aggressiv herüber. Spock meint, dass er es nicht spielen kann. Amanda sagt, dass sie dann nicht mehr glaubt, dass sie das durchziehen sollten. Damit es echt aussieht, muss es auch echt sein. T'Prel werde das durchschauen. Er hofft, dass M'Benga und Chapel ein Heilmittel finden, bevor die Verschmelzung dran ist.

Auf der Krankenstation scheitert der nächste Versuch. M'Benga fragt Chapel, ob sie Modellierungsprobleme hat. Sie sagt, dass sie große Probleme hat. Das vulkanische Genom kann das duplizierte menschliche Genom nicht ersetzen. M'Benga fragt, ob sie versucht hat über den pseudosynaptischen Weg die Verzögerungszeit anzupassen. Chapel sagt, dass die Verzögerungszeit nichts damit zu tun hat. Die Histone drehen sich auf. Sie haben noch 24 Stunden, bis die Zellen ihre genetisch Plastizität verlieren. Wenn sie ihn nicht zurückverwandeln, wird er so bleiben müssen. M'Benga sagt, dass die Standardgentherapie der Föderation vielleicht nicht robust genug ist. Er will es mit experimentelleren Techniken, wie der Trinarrückbildung versuchen. Chapel antwortet, dass diese nichts bringt. Keine seiner experimentellen Techniken bringt etwas. Sie sagt, dass sie es nicht können. M'Benga sagt, dass sie die Hoffnung nicht verlieren soll. Chapel antwortet, dass er sie nicht richtig verstanden hat. Sie können es nicht, aber sie wissen, wer es kann, denn die haben es schon einmal gemacht. M'Benga erkennt, dass sie auf die Kerkhovianer anspielt und fragt, wie sie diese überzeugen will. Chapel antwortet, dass sie überaus überzeugend sein kann.

In der Lounge spricht Chapel mit Uhura und Ortegas. Ortegas fragt ungläubig, ob sie sie tatsächlich in eine andere Dimension fliegen soll, weil Chapel mit irgendwelchen Wesen reden will. Chapel verneint dies, vielmehr solle sie in die Nähe der anderen Dimension fliegen, um diesen alten Wesen ein Signal zu senden. Uhura sagt, dass das funktionieren könnte. Der Datenchip wird natürlich nicht mehr funktionieren, aber sie schätzt, wenn sie nahe genug an die Anomalie heranfliegen, könnten sie ein Signal senden, indem sie die Umgebungsenergie nutzen. Ortegas fragt, ob der Captain das wirklich abgenickt hat, denn das letzte Shuttle, dass dorthin geschickt wurde, ist verunglückt. Chapel sagt, dass wenn sie das nicht machen, Spock für immer in diesem Zustand bleiben wird. Sie war während des Unfalls bei ihm und hat überlebt, während er verändert wurde. Wenn sie ihn irgendwie retten kann, muss sie es versuchen.

Akt III:

Spock steht im Transporterraum und richtet seine Ohren. Amanda fragt, ob er sic imstande dazu fühlt. Spock sagt, dass T'Pring als erstes an Bord kommt. Er begleitet sie in das Quartier des Captains und wird ihr alles erklären. Amanda sagt, dass sie versuchen wird T'Pril und Sevet so lange wie möglich abzulenken. Amanda bemerkt, dass Spock mit den Fingern knackt. Sie sagt, dass alles gut wird. Spock lässt T'Pring nun hochbeamen. Er will die Formel sagen, doch T'Pring unterbricht ihn und sagt, dass sie die letzten zwei Tage mit ihrer Mutter verbracht hat und keine weiteren Formalitäten verkraftet. Spock antwortet, dass er versteht. T'Pring sagt, dass er befremdlich aussieht. Es sei keine Zeit für einen neuen Haarschnitt. Sie freut sich, dass Amanda hier ist. Amanda sagt, dass T'Pril sicher ihr übliches Wesen an den Tag legen werde. T'Pring sagt, dass es herausfordernd ist. Amanda sagt, dass sie sie gern für sie in Empfang nehmen würde. Spock fragt nun steif, ob sie gehen wollen. T'Pring geht. Amanda tätschelt seinen Arm und Spock folgt ihr. Spock sagt, dass sie vor dem Ritual noch eine Angelegenheit wegen ihrer Mutter besprechen müssen. T'Pring fragt, ob sie das tatsächlich müssen, weil diese schon zu viel Raum eingenommen hat und nachher müsse sie noch ihre Gedanken mit ihr verschmelzen. Spock sagt, dass er weiß, was sie geopfert hat, während sie dort war. T'Pring sagt, dass sie in letzter Zeit sogar besonders schwierig war. Sie haben wegen dieses Outfits drei Stunden debattiert. Spock sagt, dass das faszinierend ist. T'Pring sagt, dass es auf diese Art faszinierend ist, wie es Spezies gibt, die ihre Jungen auffressen. Spock räuspert sich, um nicht zu lachen. T'Pring sagt, dass er aufpassen muss, weil T'Prel das sonst zur Auflösung ihrer Verlobung einsetzen könnte. Sie fragt, über was er mit ihr sprechen wollte. Spock sagt, dass er wirklich alles tun wird, damit alles nach Plan verläuft.

Pike hat das Quartier für das Dinner vorbereitet. T'Prel tritt mit Amanda und Sevet ein. Sevet sagt, dass dieser Raum ihren Anforderungen gerecht wird. T'Prel sagt, dass sie kaum adäquat sind und in ihnen herrscht ein unglückseliger Geruch. Sevet sagt, dass er fürchtet, dass sie Recht hat. Das sei ihm gar nicht aufgefallen. T'Prel sagt, dass vulkanische Frauen Gerüchen gegenüber empfindlicher sind und fragt T'Pring, ob sie ihr zustimmt. Sie bejaht dies und sagt, dass sie es auch bemerkt hat. T'Prel sagt, dass sie alle wissen, woher es kommt. Amanda sagt, dass ihr Haus auf Vulkan geeigneter gewesen wäre, aber aufgrund von Spocks Verletzung sind sie dankbar, dass es hierher verlegt werden konnte. T'Prel fragt, was genau ihm fehlt. T'Pring sagt, dass sie noch keine Zeit hatten, eingehend über den Unfall zu reden und übergibt an Spock. Dieser erzählt, dass er einen Shuttleunfall gehabt habe. Dies führte zu einem extensiven Nervenschaden und seine Augenbrauen wurden angesengt. T'Pring meint, dass man bei genauem Hinsehen erkennt, dass sie verändert sind. Spock sagt nun, dass Pike die ganze Nacht vulkanische Spezialitäten zubereitet hat. Er hat vulkanische Tevmel gemacht. Sevet probiert dies und findet sie köstlich. T'Prel sagt, dass man sie kaum als traditionell bezeichnen kann und Sevet pflichtet ihr nun bei. T'Prel sagt, dass das Halak nicht frisch ist und gesalzen worden zu sein scheint. Pike sagt, dass er damit die Fermentierung verlangsamen wollte, da die Raumschifftemperatur höher ist, als die typische vulkanische. Pike meint, dass er weitere vulkanische Delikatessen hat und Sevet ist erfreut, verstummt aber nach einem scharfen Blick von T'Prel. T'Pring fügt hinzu, dass sie nicht hungrig ist.

Auf dem Shuttle meldet der Computer, dass eine Gravitationsanomalie entdeckt wurde. Ortegas fragt, ob sie mit ihrem Signal Glück hatte. Uhura antwortet, dass sie alles versucht. Es gibt aber zu viele gravimetrische Störungen. Chapel fragt, ob es etwas bringt, näher heranzufliegen. Uhura bejaht dies, aber Ortegas meint ironisch, dass es eine tolle Idee ist, noch näher an die Anomalie heranzufliegen, die sie und Spock beinahe getötet hätte. Ortegas sagt, dass ein bisschen näher schon noch gehen wird. Uhura sagt, dass sie erkennt, wo das Problem liegt. Ein Distorsionsfeld hält sie ab. Wenn sie einen Fuß in die Tür bekommen, könnte sie ein Signal senden. Ortegas sagt, dass das nicht funktionieren wird, weil es das Shuttle zerreißt. Uhura erinnert sie nun daran, was die Kerkhovianer gesagt haben. Auf der anderen Seite gebe es einen Transporttunnel, der meist leer sein wird. Uhura sagt, dass das Meer unter der Oberfläche ruhig ist. Ortegas hasst Analogien, weil es in der Realität nie so ist, wie diese es behaupten. Chapel sagt, dass sie es riskieren muss. Ortegas ist einverstanden und sie riskieren das Manöver. Dann fliegt das Shuttle in die Anomalie hinein.

Auf der Enterprise geht Spock zur ersten Teekanne für die Zeremonie und hebt sie hoch. Dann gießt er das Wasser ein. T'Pring flüstert ihm zu, dass er nicht zu schnell gießen soll, da sich sonst die Blätter unmöglich auffächern können. Spock stellt den Kessel wieder auf die Flamme und atmet durch. Dann fasst er sich wieder und dreht sich um. T'Pril probiert den Tee und bezeichnet ihn als akzeptabel. Spock blickt zu AManda und diese lächelt ihn an. T'Pring ergreift Spocks Hand und sagt, dass er es gut gemacht hat.

Im Shuttle fragt Chapel, ob sie gestorben sind und tot sind. Ortegas sagt, dass sie vielleicht nicht tot sind, aber wenn das jemand gesagt hätte, hätte es sie nicht überrascht. Uhura sagt, dass sie im interdimensionalen Raum sein müssen. Sie rufen und fragen, ob jemand hier ist. Über ihnen formiert sie etwas. Eine Stimme grüßt sie. Uhura sagt, dass sie denkt, dass sie schon einmal mit ihm gesprochen hat und fragt, ob er Blau ist. Die Wolke sagt, dass sie Gelb ist. Chapel sagt, dass sie ihnen helfen kann. Sie sagt, dass ihr Freund von ihren Leuten korrigiert wurde. Jedoch haben sie ihn leider falsch repariert und sie schaffe das auf keinen Fall. Gelb sagt, dass die Korrektur vorgenommen wurde und es keine Beschwerden gab. Chapel sagt, dass die Korrektur eben nicht vorgenommen wurde. Sie haben es verpfuscht. Sie haben ihn in etwas verwandelt, dass er nicht ist. Wenn sie ihr nicht helfen, können Sie sein ursprüngliches Ich nicht wiederherstellen. Blau sagt, dass das regelwidrig ist; eine Beschwerde außerhalb der Frist. Chapel fragt, ob sie vielleicht Gelb sprechen könnten. Blau verschwindet nun. Ortegas fragt, wie es nun weitergeht. Chapel sagt, dass sie jetzt warten.

Das Ritual der Achtsamkeit beginnt an Bord der Enterprise. Amanda sagt T'Pring, dass sie sie kaum besucht und sie könnte selbstbewusster sein. Sevet sagt, dass er ihr etwas ähnliches gesagt hat. T'Pril meint, dass das alles nicht zufriedenstellend sei. Sevet sagt, dass T'Pril gut darin ist, Bewusstsein zu schaffen. Amanda sagt, dass T'Pring weiß, wie sie dazu steht. Sie hat nicht den Wunsch grausam zu sein. T'Pril sagt, dass Amandas menschliche Instinkte dem grundlegenden Zweck des Rituals im Wege stehen. Es sei nur logisch, dass Vulkanier sich verbessern möchten. Sie weisen sie darauf hin. Amanda sei viel zu zaghaft. T'Pring dankt ihrer Mutter und sagt, dass sie dankbar für jedes Bewusstsein ist, was sie schafft. T'Pril sagt, dass T'Pring sich dessen bewusst sei, was sie noch verbessern muss; Spock hingegen nicht. Spock sagt, dass er ihr für jegliches Bewusstsein dankbar ist, dass sie ihm schafft. Sie dreht eine Sanduhr um. Er sei eine Enttäuschung für sie. Er habe seinem Heimatplaneten, seinem Volk und ihrer Tochter den Rücken gekehrt, während viele vulkanische Männer an ihrer Seite stehen würden, bleibe er Monate weg. Er zolle seinem Namen keinen Respekt, wenn er der Sternenflotte diene. Er habe ihre Tochter schlichtweg nicht verdient. T'Pring sagt T'Prel, dass das Bewusstseinsritual vorbei ist. Sevet schlägt den Gong. Spock entschuldigt sich und sagt, dass er auf Toilette muss. T'Prel sagt noch zu ihrer, dass ein Vulkanier auch eine kräftige Blase haben sollte.

Spock geht in einen Raum und schreit in ein Kissen. Dann ruft er M'Benga über den Kommunikator und fragt, wie es aussieht. M'Benga informiert Spock, dass Chapel zu den Kerkhovianern geflogen ist. Spock ist entsetzt darüber.

Chapel sagt, dass sie Hilfe für ihren Freund Spock brauchen. Gelb sagt, dass eine Beschwerde außerhalb der Frist unzulässig ist. Chapel sagt, dass er ihr Freund ist. Gleb sagt, dass Freunden keine Beschwerde außerhalb der Bearbeitungsfrist gewährt wird. Gelb sagt, dass Freunde keine ausreichende Bindungspflicht besteht. Chapel sagt, dass eine Fürsorgepflicht besteht. Gleb sagt, dass Spock die Schilde beim Unfall auf sie umgeleitet und so sein eigenes Leben riskiert hat. Uhura und Ortegas sagen Christine, dass jeder sehe, dass sie ihn mag. Uhura und Ortegas drehen sich nun um. Chapel sagt nun, dass Spock ihr Freund ist und sie hin und wieder wünscht, dass ihn und sie mehr verbindet. Als sie ihn geheilt haben, haben sie ihn verändert. Dadurch kann man nun besser mit ihm reden. Nun ist er jemand, der ihre Gefühle ein klein wenig besser versteht, aber er ist nicht er, weil das Andere ihm genommen wurde, das was ihn und sie verbunden hat. Sie vermisst ihn, wie er war. Sie sollen sein ursprüngliches Ich wiederherstellen.

Auf der Enterprise sagt T'Pril, dass es Zeit ist. Pike sagt, dass es als Ode auf Spocks menschliches Erbe noch eine Tradition der Charaden gibt. Spock bittet ihn, die Regeln zu erklären. Pike sagt, dass es zwei Teams gibt. Da klingelt es und Chapel kommt mit einem Hypospray mit den "Vitaminen". Spock bittet um Entschuldigung und geht mit Chapel in den Nebenraum. Pike macht nun pantomimisch ein Ohr. Chapel sagt, dass das vulkanische Genom sich sofort regenerieren sollte und die Physiologie in ein paar Stunden. Chapel fragt, wieso er die Schilde umgeleitet hat. Spock sagt, dass es logisch war, weil er als Vulkanier die größere Überlebenschance hat. Er fühlt so vieles und das verwirrt ihn. Chapel sagt, dass es sie auch verwirrt. Er will noch etwas sagen, doch da gibt Chapel ihm schon das Hypospray. Er soll wieder reingehen, weil man auf ihn wartet. Als Chapel geht, kämpft sie mit ihren Gefühlen.

Spock schließt die Gedankenverschmelzung mit seiner Mutter ab. T'Pril fordert ihn auf, von der geteilten Erinnerung zu erzählen. Spock sagt, dass es ein normaler Tag war, an dem sie ihn zur Schule gebracht hat. T'Pril sagt, dass es ihr recht banal erscheint. T'Prin sagt ihrer Mutter, dass es unlogisch ist, eine Erinnerung kritisch zu betrachten. Das Ritual wurde vollzogen. Ihre Einschätzung ist somit nicht erforderlich, sondern nur ihre Anerkennung des Vollzugs des Rituals. Sevet fragt Pike, ob er noch ein wenig mehr von dem Tevmel hat. Pike schnippt mit den Fingern und steht auf, um noch etwas zu holen. T'Pril sagt, dass sie ihre Zweifel hatte und trotz seiner Fehler hat er die notwendigen Schritte vollzogen. Amanda bedankt sich und sagt, dass es sehr schwer gewesen sein muss. T'Pril sagt, dass seine vulkanische Natur verwässert ist und es wahrscheinlich schwer war, an seiner logischen Seite festzuhalten. Sie ist beeindruckt, dass ihm das trotz seines Handicaps so gut gelungen ist. T'Prin fragt, was das soll. Spock sagt, dass es eine große Demütigung für sie sein muss, dass das ganze Ritual von einem Menschen durchgeführt wurde, keinem Vulkanier. Sevet fragt, ob das noch zur Scharade gehört und wieviele Silben dieser Mensch benutzt hat. Spock sagt, dass er dieser Mensch ist und nimmt die künstlichen Ohren ab. Er sagt, dass sie ihre menschliche Seite als Handicap bezeichnet, doch seine Mutter sei die widerstandsfähigste, mitfühlendste und toleranteste Person, die er kennt; eine die ihr Leben lang von Vulkaniern stets verurteilt wurde. Doch sie erträgt das alles für die Liebe, für die Familie und für ihn. Das ist kein Handicap, sondern wahre Stärke und es tut ihm leid, dass es so lange gedauert hat, bis er ihr diese Worte sagen kann. T'Pring steht unentschlossen zwischen den beiden.

Akt IV:

T'Pring und Spock sind später allein im Quartier und sitzen auf dem Bett. T'Pring ist verwirrt, weil Spock sich nicht dazu durchringen konnte, seiner Verlobten von seinem Zustand zu berichten. Spock sagt, dass er das Gefühl hatte, da es für Vulkanier schwer ist zu lügen, es logischer sei, sie herauszuhalten. T'Pring sagt, dass sie schon so viel durchgemacht und Katras geteilt haben, und trotzdem habe er sich ihr nicht offenbart. Spock sagt, dass er ihr diese Emotionen nicht aufbürden wollte. T'Pring erkennt schon Logik in dem, was er sagt, doch offenbar hat er beinahe jede Person auf diesem Schiff in seine List eingeweiht, doch sie nicht, obwohl sie soviel durchgemacht haben. Er scheint ihr nicht zu vertrauen. Spock sagt, dass er sie vielleicht hätte einweihen sollen. T'Pring zieht ihre Hand zurück und sagt, dass es vielleicht besser ist, getrennt zu arbeiten.

Auf der Krankenstation wird Chapel von Durik kontaktiert, der sie informiert, dass die Wissenschaftsakademie ihr das Stipendium nicht gewährt. Sie könne sich aber erneut bewerben. Chapel sagt, dass sie heute in den interdimensionalen Raum gereist ist. Durik fragt, inwiefern das relevant ist. Chapel sagt, dass sie einer Spezies gegenüberstand, die seit Jahrhunderten keinem Menschen oder Vulkanier begegnet ist, und sie konnte sie überzeugen, dass sie ihr bei einer Behandlung helfen soll. Durik fragt, welcher Art diese Behandlung war. Chapel sagt, dass er darüber im Laufe des Jahres in ihrem Essay lesen kann. Sie würde es in Betracht ziehen, sich noch einmal zu bewerben, aber eigentlich würde sie sagen, dass sein Forschungsstipendium noch nicht bereit für sie ist.

Spock sitzt bei Pike in einem Sessel und fragt ihn, ob er nicht auch meint, dass der Tag ereignisreich war. Pike reicht ihm ein Glas und meint dass es noch ein menschliches Ritual gibt, dass in Augenblicken wie diesen hilft. Pike sagt, dass es Mitgefühl zeigen heißt. Sie trinken nun aus ihren Gläsern.

Spock verabschiedet sich später im Transporterraum von Amanda. Er fragt, wieso sie die Erinnerung gewählt hat, als er das erste Mal vulkanische Kinder fragte, ob er mitspielen dürfte. Amanda sagt, dass das das erste Mal war, dass sie sehen konnte, dass er sich akzeptiert gefühlt hat. Spock sagt, dass er erkennen musste, dass sie nicht so gefühlt hat. Sie wurde von den vulkanischen Müttern gemieden. Amanda sagt, dass ihr Verhalten ein Zeichen ihrer Schwäche war, nicht ihrer. Spock sagt, dass er keine Augen für ihre Reise hatte. Amanda sagt, dass es nicht leicht ist, menschlich zu sein und unter Vulkaniern zu leben.

Spock verlässt später sien Quartier, als Chapel vor der Tür steht. Er sagt, dass er gerade auf dem Weg zu ihr war. Chapel fragt, was er wollte und er bittet sie herein. Spock wollte ihr sagen, dass T'Pring und er eine Weile getrennt voneinander leben. Chapel fragt, wie er sich damit fühlt. Er fühlt sich schlecht, aber es sei auch notwendig. Er steht mit sich im Konflikt, weil er Gefühle für jemand anderen hat. Vulkanische Gefühle sind mächtiger, als menschliche. Er möchte es fühlen. Er fragt, wieso sie hergekommen ist. Chapel küsst ihn nun. Spock fragt, was das für sie heißt. CHapel weiß es nicht und meint, dass er die Klappe halten soll.

Dialogzitate

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Hintergrundinformationen

Produktionsnotizen

Produktionschronologie

13. Juli 2023
Verfügbar in den USA via Paramount+
13. Juli 2023
Verfügbar in Deutschland via Paramount+
13. April 2026 20:15 Uhr
Free-TV-Premiere in Deutschland via Tele 5

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Verweise

Institutionen & Großmächte
Sternenflotte, Vulkanische Wissenschaftsakademie
Spezies & Lebensformen
Illyrianer, Kerkhovianer, Tellarit, Vulkanier
Kultur & Religion
Katra, Kuss, V'Shal-Dinner
Personen
Roger Korby, Sarek
Schiffe & Stationen
Cervantes, Constitution-Klasse, USS Enterprise, USS Enterprise (NCC-1701), Phoenix, Stamets-Typ-Shuttle, Trinar
Astronomische Objekte
Erde, Eridani B, Kerkhov, Milchstraße, Mond, Pelia, T'Khut, Vulkan, Vulkanisches System
Wissenschaft & Technik
Ammoniak, Argon, Dilithium, Gravimetrische Interferenz, Gravitationsanomalie, Gravitationsstrahlung, Gravitationsschere, Helium, Hypospray, Methan, Neon, Sternzeit, Turbolift
Speisen & Getränke
Halak, Tee, Tevmel
sonstiges
Sternenflottenuniform (2265-2270)

Externe Links