Worf: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:R'uustai-Ritus.jpg|thumb|Worf und Jeremy vollziehen das R'uustai.]]
 
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Worf leitet ein Außenteam auf der [[Heimatwelt der Koinonianer]], das die dortigen Ruinen erkundet. Dabei explodiert ein Jahrhunderte alter Sprengsatz und tötet die Archäologin [[Marla Aster]]. Worf will anschließend mit ihrem Sohn [[Jeremy Aster|Jeremy]] das Ritual der Bindung vollziehen und spricht darüber mit Troi. Diese gibt zu bedenken, dass der Junge im Moment für gar nichts Verständnis habe und rät abzuwarten. Als er Jeremy erneut besucht, findet er dort ein Ebenbild von Marla Aster vor. Er informiert die Brücke und Picard und Troi begeben sich dorthin. Nach einer Weile everschwindet die "Mutter", erscheint aber wieder.  Später erscheint sie erneut und will Jeremy mitnehmen. Picard, Wesley und Worf können sie und Jeremy jedoch überzeugen, dass es ihm auf der ''Enterprise'' besser gehen wird und so bleibt der Junge auf dem Schiff. Worf und Jeremy vollziehen wenig später das [[R'uustai]]-Ritual. ({{TNG|Mutterliebe}})
 
Worf leitet ein Außenteam auf der [[Heimatwelt der Koinonianer]], das die dortigen Ruinen erkundet. Dabei explodiert ein Jahrhunderte alter Sprengsatz und tötet die Archäologin [[Marla Aster]]. Worf will anschließend mit ihrem Sohn [[Jeremy Aster|Jeremy]] das Ritual der Bindung vollziehen und spricht darüber mit Troi. Diese gibt zu bedenken, dass der Junge im Moment für gar nichts Verständnis habe und rät abzuwarten. Als er Jeremy erneut besucht, findet er dort ein Ebenbild von Marla Aster vor. Er informiert die Brücke und Picard und Troi begeben sich dorthin. Nach einer Weile everschwindet die "Mutter", erscheint aber wieder.  Später erscheint sie erneut und will Jeremy mitnehmen. Picard, Wesley und Worf können sie und Jeremy jedoch überzeugen, dass es ihm auf der ''Enterprise'' besser gehen wird und so bleibt der Junge auf dem Schiff. Worf und Jeremy vollziehen wenig später das [[R'uustai]]-Ritual. ({{TNG|Mutterliebe}})
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[[Datei:Außenteam betritt die Brücke des promellianischen Schiffs.jpg|thumb|left|Worf findet mit dem Außenteam einen toten Promellianer.]]
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Nachdem man einen tausend Jahre alten [[Promellianischer Schlachtkreuzer|promellianischen Schlachtkreuzer]] in einem Asteroidenfeld entdeckt, geht Picard mit einem Außenteam an Bord. Worf findet es bewundernswert, dass sie im Einsatz gestorben sind. Nach der Rückkehr auf die ''Enterprise'' stellt man fest, dass man in eine Falle der [[Mentarianer]] geraten ist, die der ''Enterprise'' die Energie entzieht und sie in tödliche Strahlung umwandelt. Fieberhaft sucht man nach einer Möglichkeit zu entkommen. Schließlich feuert man auf einige Asteroiden, was jedoch die [[Aceton-Assimilator]]en mit Energie versorgt und die Strahlung stärker werden lässt. La Forge findet schließlich heraus, dass sie das Feld verlassen können, wenn sie für eine Sekunde auf Maximalschub gehen und sich dann treiben lassen. Picard übernimmt bei diesem Manöver das Steuer und korrigiert den Kurs mit zwei Schubdüsen. So können sie die Todesfalle verlassen und der Captain befiehlt anschließend Worf das promellianische Schiff mit einer Torpedosalve zu zerstören, damit niemand mehr in diese Falle tappt. ({{TNG|Die Energiefalle}})
  
 
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Version vom 22. Mai 2020, 15:02 Uhr

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Multiple Realitäten
Beinhaltet Informationen aus verschiedenen Realitäten.


Weitere Bedeutungen von Worf findet man unter Worf (Begriffsklärung).

Der Artikel über das Gegenstück aus dem Spiegeluniversum ist unter Worf (Spiegeluniversum) zu finden.

Worf, Sohn von Mogh, ist ein Klingone und Offizier der Sternenflotte. Auf der USS Enterprise-D dient er als der Nachfolger von Natasha Yar als Sicherheitsoffizier. Auf der Raumstation Deep Space 9 dient er nach der Zerstörung der Enterprise als Offizier für strategische Operationen. Auf Deep Space 9 verliebt sich Worf in Jadzia Dax und hat die Absicht, mit ihr eine Familie zu gründen. Jadzia wird jedoch durch den Cardassianer Gul Dukat während des Dominion-Krieges getötet. Nach dem Ende des Dominion-Kriegs wird er Botschafter der Föderation auf Qo'noS.

Biografie

Familie

Worf wird 2340 als Sohn von Mogh auf Qo'noS geboren, zieht allerdings kurze Zeit später mit seinem Vater nach Khitomer. Als die Kolonie 2346 von Romulanern angegriffen wird, ist Worf einer von nur zwei Überlebenden des Khitomer-Massakers.

Er hat als Kind ein Targ als Haustier. (TNG: Der Reisende)

Er wird nach dem Massaker von Sergey Rozhenko, einem Unteroffizier der Sternenflotte von der USS Intrepid gerettet und wird von ihm und seiner Frau Helena, beides Menschen, aufgezogen. Das Ehepaar nimmt Worf mit zu seinem Haus auf Gault und zieht ihn wie ihr eigenes Kind auf.

Später zieht er mit seiner neuen Familie auf die Erde nach Russland. (TNG: Familien­begegnung; DS9: Das Gesicht im Sand)

Bei einem Fußballspiel im Jahr 2353 stirbt bei einem von Worf aus Übermut verursachten Zusammenstoß einer seiner Gegenspieler. Aus Angst, erneut die Kontrolle zu verlieren, übt er sich von da an in Zurückhaltung, um niemanden mehr unabsichtlich zu verletzen. (DS9: Die Reise nach Risa)

Worfs Stiefbruder Nikolai geht später mit ihm auf die Akademie der Sternenflotte, bricht jedoch die Ausbildung ab und kehrt zurück nach Gault. (TNG: Worfs Brüder, Die oberste Direktive)

Worf hat einen jüngeren klingonischen Bruder namens Kurn, von dem er lange Zeit nichts weiß, da Kurn als einjähriges Kind beim Besuch des Khitomer-Außenpostens bei einer befreunden Familie zurückgeblieben ist und nach der Zerstörung des Außenpostens vom Oberhaupt dieser Familie Lorgh als Sohn angenommen wurde. Kurn gibt sich Worf erst zu erkennen, als er im Jahre 2366 als Austauschoffizier auf die USS Enterprise (NCC-1701-D) kommt. Kurz zuvor war ihr Vater Mogh als Veräter am klingonischen Imperium verurteilt worden, dafür dass er den Romulanern den Sicherheits-Code für den Khitomer-Außenposten kurz vor seiner Zerstörung übermittelt haben soll. Als ältestem Sohn kommt Worf nach klingonischem Recht die Pflicht zu, die Anschuldigungen gegen seinen Vater zu entkräften und so die Ehre der Familie wiederherzustellen. Kurn überzeugt Worf sich der Anklage gegen ihren Vater zu stellen. Dank der Mithilfe der Besatzung der Enterprise wird eine weitere Überlebende des Khitomer-Massakers ausfindig gemacht, nämlich Worfs Amme Kahlest. Diese entlastet Worfs Vater Mogh, entlarvt dafür aber Duras Vater Ja'rod als Verräter. Das Haus des Duras ist jedoch Mitglied im hohen Rat und äußerst mächtig. Deshalb würde die Enthüllung dieses Verrates zur Auflösung des hohen Rates führen und das klingonische Imperium in einen Bürgerkrieg führen. Zum Schutz des Reiches halten der hohe Kanzler K'mpec, Duras, Worf und Picard die Wahrheit geheim. Worf erträgt die Entehrung seiner Familie, was einem Schuldgeständnis für seinen Vater gleichkommt, unter der Bedingung, dass die wahre Identität seines Bruders Kurn ebenfalls geheim bleibt und er sein Leben weiter als Sohn des Lorgh leben kann. Als älterer Bruder führt Worf nach dem Tod ihres Vaters das Haus des Mogh und so muss Kurn seinen Befehlen gehorchen. (TNG: Der Kampf um das klingonische Reich, Teil I, Die Sünden des Vaters, DS9: Die Söhne von Mogh)

Im Jahre 2365 trifft er auf seine Jugendliebe K'Ehleyr, die der Enterprise helfen soll ein klingonisches Schläferschiff aus dem 23 Jahrhundert abzufangen. Sie verlieben sich erneut ineinander und verbringen eine gemeinsame Liebesnacht, woraufhin Worf den klingonischen Eid ablegen und sie so zu seiner Gefährtin machen will. Sie lehnt dies jedoch ab, weil sie einen solchen Schritt nicht alleine aufgrund klingonischer Traditionen machen will. Nachdem das Schläferschiff in klingonischen Raum zurückgebracht wurde, verlässt sie Worf und die Enterprise wieder. (TNG: Klingonen­begegnung)

Aus der Liebesnacht zwischen Worf und K'Ehleyr entsteht ihr gemeinsamer Sohn Alexander. Zunächst wächst dieser bei seiner Mutter auf, ohne dass Worf überhaupt weiß, dass er Vater geworden ist. Erst im Jahre 2367 kommt K'Ehleyr zusammen mit Alexander an Bord der Enterprise, um als Föderationsbotschafterin Picard auf seine Rolle als Überwacher des Nachfolgeritus von K'mpec vorzubereiten und während des Nachfolgeritus zu beraten. Als Worf Alexander sieht, ist ihm sofort klar, dass Alexander sein Sohn ist. Worf und K'Ehleyr gestehen sich endlich ihre gegenseitige Liebe ein. Wegen seiner Entehrung ist Worf jedoch dennoch nicht bereit K'Ehleyr zu seiner Gefährtin zu machen und Alexander als seinen Sohn anzunehmen. Als K'Ehleyr herausfindet, dass nicht Mogh, sondern Duras Vater Ja'rod den Verrat begangen hat und für die Zerstörung des Khitomer-Außenpostens mitverantwortlich ist, tötet Duras K'Ehleyr, um sein Geheimnis zu schützen und um weiterhin seinen Anspruch auf die Nachfolge von K'mpec geltend machen zu können. K'Ehleyr stirbt in Worfs Armen und unter den Augen von Alexander. Sie verät Worf noch, dass Duras sie getötet hat. Daraufhin fordert Worf von Duras das Recht zur Rache ein und tötet Duras im darauf folgenden Zweikampf. Er nimmt damit K'Ehleyr somit posthum zu seiner Gefährtin. Er nimmt nun auch seinen Sohn Alexander offiziell an. Nach K'Ehleyrs Tod wächst dieser zunächst eine Zeit lang bei Worfs Adoptiveltern auf, zieht später jedoch zu Worf auf die Enterprise. (TNG: Tödliche Nachfolge, Die Soliton-Welle)

Im Jahre 2366 stirbt Lieutenant Marla Aster bei einer Mission unter der Leitung von Worf und hinterlässt ihren Sohn Jeremy Aster als Waisen. Worf fühlt sich als Leiter des Außenteams verantwortlich, obwohl der Tod die tragische Folge eines Unfalls war, und vollzieht deshalb mit Jeremy das R'uustai, um das Andenken an seine Mutter zu ehren. Jeremy und Worf werden durch das R'uustai zu Brüdern. (TNG: Mutterliebe)

Später hat er auf der Enterprise ein kurzes Verhältnis mit Deanna Troi. Er heiratet allerdings einige Jahre später Jadzia Dax auf Deep Space 9. Kurz zuvor wird er in das Haus des Martok aufgenommen. (DS9: Martoks Ehre)

Karriere

2364

Worf ist der erste Klingone, der in der Sternenflotte dient. Auf dem Weg nach Farpoint-Station wird die Enterprise von einer Art Netz eingehüllt und ein Fremder, welcher sich Q nennt, erscheint auf der Brücke. Q hält den Menschen vor, sie seien eine barbarische Rasse und er verbietet diesen weitere Reisen durchs All. Worf sieht in Q eine Gefahr und will diesen von der Brücke entfernen lassen, aber Picard hält ihn davon ab. Nachdem Q wieder verschwunden ist, sagt Worf, dass er nur die Möglichkeit zum Kampf sieht und Yar pflichtet ihm bei. Picard befiehlt jedoch eine Autoseparation der Untertassensektion und Worf folgt ihm auf die Kampfbrücke. Nachdem Picard und drei Offiziere von Q vor Gericht gestellt wurden und erreichen, dass dieser die Menschheit testet, kehren sie auf die Enterprise zurück und fliegen nach Farpoint-Station, wo das Schiff wiedervereinigt wird. Als wenig später Q auf dem Bildschirm erscheint, zieht Worf seinen Phaser, doch Picard hält ihn zurück und fragt, ob er in den Bildschirm ein Loch brennen wolle. Daraufhin steckt er seinen Phaser wieder ein. (TNG: Der Mächtige)

Als ein fremdes Schiff bei Farpoint-Station eintrifft, meldet Worf, dass sie gescannt wurden. Wenig später eröffnet das Schiff das Feuer und Worf meldet, dass sie die alte Bandi-Stadt und nicht Farpoint-Station beschießen. Picard befiehlt das Schiff in die Schussbahn zu fliegen, doch muss Worf melden, dass die Systeme nicht mehr reagieren. Als das Schiff seine Position neu ausrichtet, meldet er dies Picard, der das Außenteam zurückbeordert. Da erscheint Q und das Außenteam meldet sich nicht. Als Q sich auf Picards Stuhl setzt, will Worf ihn entfernen, doch der Captain hält ihn zurück. Picard erklärt, dass sie herausgefunden haben, dass die Station ein Lebewesen ist, dass von den Bandi gefangen gehalten wird. Man lässt es frei und die beiden Wesen fliegen fort. (TNG: Mission Farpoint)

Nachdem man einen merkwürdigen Ruf von der SS Tsiolkovsky erhält, kommt man dieser zu Hilfe. Als man das Schiff erreicht, meldet Worf, dass die Sensoren inzwischen keine Lebenszeichen mehr erkennen können. Man entdeckt, dass die Crew der Tsiolkovsky an einer Infektion gestorben ist und schleppt diese auch auf die Enterprise ein. Wenig später meldet Worf, dass der Stern, den die Tsiolkovsky untersuchen sollte, bald explodieren wird. Nachdem Crusher ein Gegenmittel gegen die Infektion gefunden und die Crew geheilt hat, stößt man die Tsiolkovsky gegen das Fragment, was dieses abstoppt, sodass die Enterprise entkommen kann. (TNG: Gedankengift)

Worf bedroht mit Yar die Ferengi.

Nachdem die Enterprise bei der Verfolgung eines Ferengi-Raumschiffs im Delphi-Ardu-System strandet, weil alle Energiesysteme versagen, lässt Captain Picard Worf das System scannen. Allerdings findet dieser keinerlei ungewöhnliche Anzeigen. Bei einer wenig später stattfindenden Besprechung stimmt er Yar zu, die einen schnellen Angriff empfiehlt. Als sich die Energie ihrer Schilde vermindert, empfehlen er und Yar wiederholt einen Erstschlag. Nach Verhandlungen zwischen Captain Picard und DaiMon Tarr entschließt man sich, jeweils ein Außenteam auf den Planeten zu schicken. Worf gehört diesem an und wird mit den anderen von den Ferengi mit Energiepeitschen betäubt. Als sie wieder zu sich kommen, greift er die Ferengi an und sie schaffen es, sich zu befreien. Man steht sich nun gegenüber. Als die beiden Gruppen sich beschießen, werden die Energieentladungen ihrer Waffen jedoch von Kristallen abgelenkt und absorbiert, sodass sie keine Treffer landen. Wenig später erscheint ein Wächter des Tkon-Empires und fordert sie zu einem Wettkampf heraus. Worf tritt vor und will mit ihm kämpfen, wird aber von Riker zur Ruhe ermahnt. Dieser stellt sich der Herausforderung und beantwortet die Frage des Wächters, wer der einzige Feind sei, mit der Furcht. Daraufhin lässt dieser die Enterprise und auf Rikers Bitte auch die Ferengi wieder frei. Als das Außenteam auf die Enterprise zurückkehrt, lobt Picard die Mitglieder. (TNG: Der Wächter)

Worf erblickt seinen Targ.

Als Kosinski den Auftrag erhält, den Warpantrieb der Enterprise zu verbessern, meldet er Picard, dass sie bereit für einen Test seien. Nachdem die Enterprise durch den Reisenden in die Galaxis M-33 gebracht wird, behauptet Kosinski, dass er sie zurückbringen könnte. Bei einer Besprechung warnt Worf Picard, dass man einem Mann, der einen Fehler gemacht habe, nicht gestatten sollte, einen zweiten zu machen. Als bei einem weiteren Test die Enterprise in eine unbekannte Region verschlagen wird, wo Wünsche Realität werden, entdeckt er bald seinen Targ aus Kindheitstagen auf der Brücke und streichelt ihn. Kurz darauf verschwindet dieser jedoch. Schließlich kann die Enterprise mithilfe des Reisenden in ihre Galaxie zurückkehren. (TNG: Der Reisende)

Worf wird von der Energie getroffen.

Als das Schiff auf eine mysteriöse Energiewolke trifft, wird er verletzt, als ihn an einer Konsole im Sensorenraum eine Energieentladung der Wolke trifft. La Forge ruft umgehend die Krankenstation. Er wird von Dr. Crusher behandelt. Als er wieder zu sich kommt, wehrt er sich gegen La Forge und den medizinischen Techniker, sodass Crusher ihm ein leichtes Betäubungsmittel geben muss. Anschließend bringt sie ihn mit La Forge auf die Krankenstation. Dort geht die Energientladung auf Dr. Crusher über. Später übernimmt er die Steuerung des Schiffs und meldet dem Captain, dass ihre Geschwindigkeit sinkt. Wenig später entdeckt er im Maschinenraum den toten Ingenieur Singh und gibt Sicherheitsalarm. Während man den Vorfall und verschiedene Fälle von Gedächtnislücken bei einigen Crewmitgliedern untersucht, fällt die Steuerung aus und Worf ruft Picard aus einer Besprechung. (TNG: Die geheimnisvolle Kraft)

Worf gehört zu einem Außenteam, das die Möglichkeiten für einen Landurlaub auf dem Planeten der Edo erkunden soll. Als Riker ihn dort fragt, ob es ihm gefalle, antwortet Worf, dass er an Vergnügungen nicht interessiert sei. Im Gespräch mit den Edo erfahren Yar und Worf, dass auf dem Planeten jedes Verbrechen mit der Todesstrafe geahndet wird, und informieren Riker. Jedoch hat Wesley Crusher unabsichtlich bereits in der Bestrafungszone ein Gewächshaus zerstört und soll hingerichtet werden. Riker wirft einen der Mediatoren zu Boden und Worf und Yar halten den zweiten mit ihren Phasern in Schach. Nach Verhandlungen mit dem "Gott der Edo" kann Picard den Jungen befreien. (TNG: Das Gesetz der Edo)

Worf meldet Yar, dass die Truhe des Captains rübergebeamt wurde.

Im Xendi-Sabu-System trifft sich die Enterprise mit einer Gruppe Ferengi, welche von DaiMon Bok geführt wird. Bok übergibt dort Picard sein ehemaliges Raumschiff, die USS Stargazer. Er gehört zu einem Außenteam, dass das Schiff sichert. Nach einem Scan mit seinem Tricorder meldet er Yar, dass sie keine Überraschung erwarten sollte. Nachdem sich Captain Picard auf die Stargazer beamt und Data eine Strahlungsquelle im Schiff ortet, fragt Yar ob sie etwas von der Stargazer an Bord genommen haben. Worf meldet daraufhin, dass sie eine Truhe von Captain Picard rübergebeamt haben. Yar schickt ihn los, um diese zu untersuchen. Diese stellt sich als Gedankenkontrollgerät heraus und man bringt Picard dazu dieses zu zerstören, sodass er gerettet werden kann. (TNG: Die Schlacht von Maxia)

Worfs Vorstellung von Sex.

Nachdem Q auf der Brücke des Schiffs erscheint, nähert sich Worf ihm, doch Picard weist ihn an, nichts zu unternehmen. Wenig später versetzt Q die Führungsoffiziere bis auf Picard auf einen fremden Planeten. Sie treffen auf ein Feldlager des 18. Jahrhunderts und Q lässt bei jedem ein Glas mit einem Getränk erscheinen. Worf schüttet seines aus, worauf Q aus dem Ehrenkodex der Klingonen zitiert: Du sollst niemals mit deinen Feinden trinken. Anschließend kundschaftet er den Gegner aus, Außerirdische in französischen Uniformen. Dies berichtet er Riker. Als die Soldaten angreifen, haben ihre Phaser keine Wirkung. Daraufhin nutzt Riker die Q-Kräfte, die ihm Q gegeben hat und versetzt alle auf die Enterprise. Riker fehlt jedoch und wenig später bringt Q alle Offiziere wieder auf den Planeten. Yar und Worf bemerken, dass ihre Phaser verschwunden sind und versuchen sich gegen die Soldaten zu wehren. Jedoch werden alle Offiziere von den Soldaten getötet. Riker belebt sie durch seine Q-Kräfte wieder und versetzt sie auf die Enterprise. Dort will er jedem einen Wunsch erfüllen und lässt für Worf eine klingonische Gefährtin erscheinen. Nachdem Worf und die Frau sich kurz anfauchen, lehnt er sie ab, weil sie von einer Welt kommt, die ihm fremd geworden ist. Riker verzichtet kurz darauf auf seine Kräfte. (TNG: Rikers Versuchung)

Nachdem die Enterprise den Planeten der Jarada erreicht, fliegt er das Schiff in einen Standardorbit. Wenig später findet eine Besprechung der Führungsoffiziere statt, bei der Captain Picard von seinen Erfahrungen auf dem Holodeck berichtet. Als Worf mit dem Begriff Automobil nichts anfangen kann, erklärt ihm Data dieses Fahrzeug. (TNG: Der große Abschied)

Er begleitet ein Außenteam um Riker, Yar, Geordi und Data auf Omicron Theta, wo sie den Ort untersuchen, an dem Data vor Jahren gefunden wurde. Nachdem sie das Labor von Noonien Soong entdecken, überprüft er mit Yar mehrere Gänge. Man findet einen demontierten Androiden, den man zusammensetzt. Lore ist sehr wissbegierig und eifert scheinbar Data nach. Als Lore Data ausschaltet und seinen Platz einnimmt, wird dies entdeckt und Picard schickt Worf mit zwei Sicherheitsoffizieren zu Lore. Als Worf den Turbolift mit Lore betreten hat, lässt dieser die Türen schließen und Worf zieht seinen Phaser. Lore schlägt ihm diesen aus der Hand und ihn anschließend nieder. (TNG: Das Duplikat)

Worf sitzt angeschlagen auf seinem Stuhl.

Als man nach dem seit Jahren verschollenen Frachter SS Odin sucht, vermutet man, dass deren Rettungskapseln auf Angel I gelandet sind. Während Riker und Troi mit einem Außenteam auf dem Planeten sind, erhält die Enterprise die Nachricht, dass romulanische Schlachtschiffe auf einen Außenposten in der Neutralen Zone zufliegen. Als Picard Worf darüber informiert, kommen sie am Holodeck vorbei und der Captain wird von einem Schneeball getroffen, wer von Wesley von dort geworfen wurde. Dieser entschuldigt sich. Allmählich erkranken immer mehr Crewmitglieder, darunter auch Worf an der Grippe. Als er Platinspuren ortet, meldet er dies dem Kommandanten Geordi La Forge und leitet diese Nachricht auf Geordis Befehl an das Außenteam weiter. Letztlich kann er von Dr. Crusher geheilt werden. (TNG: Planet Angel One)

Worf und Yar wollen Parrises squares spielen.

Während sich die Enterprise bei der Sternenbasis 74 befindet, entspannt sich die Crew auf der Sternenbasis. Zu der Zeit modifizieren die Bynare die Enterprise. Worf nimmt mit Yar und zwei Crewmitgliedern an einem Parrises squares-Spiel gegen die Wartungscrew teil. Als Riker ihnen begegnet, lädt Yar ihn ein, doch dieser lehnt mit dem Verweis ab, dass ihr Team schon vollzählig sei. Als Riker sie auffordert, die Enterprise würdig zu vertreten, antwortet Worf, dass sie den Gegner vernichtend schlagen werden. Der Commander erinnert Worf daran, dass es nur ein harmloser Zeitvertreib sei. Doch Worf stellt darauf die rhetorische Frage, warum die Punkte gezählt werden, wenn es nicht wichtig sei zu siegen. Als scheinbar ein Warpkernbruch kurz bevorsteht, wird die Besatzung evakuiert. Jedoch bemerkt Worf, dass Captain Picard und Commander Riker fehlen. Wenig später regeneriert sich jedoch das Kraftfeld um die Antimaterie und die Enterprise fliegt von den Bynaren gesteuert weg. Diese haben die Enterprise entführt, da sie die Daten ihrer Heimatwelt während der Supernova ihres Sterns im Computer des Schiffs parken wollen. Nachdem Picard und Riker die Daten rücküberspielt haben, geben sie das Schiff frei. (TNG: 11001001)

Nachdem Botschafter Hawking und sein Stab auf Mordan IV als Geiseln genommen werden, bringt die Enterprise den pensionierten Admiral Mark Jameson zu Verhandlungen auf den Planeten. Auf der Brücke arbeitet er an Worfs Konsole. Als sie am Idini-Sternencluster vorbeifliegen, bietet ihm Captain Picard an, die Steuerung zu übernehmen. Daraufhin steht er plötzlich von seinem Rollstuhl auf und geht zur Überraschung Aller zur Steuerkonsole. Nachdem Jameson in einem Gespräch mit Karnas erkennt, dass dieser die Geiseln festhält, will er sie mit Gewalt befreien. Da er eine Verjüngungsdroge von Cerberus II genommen hat, verjüngt sich sein Körper und er kann den Außentrupp persönlich anführen. Worf ist teil des Teams, dass in Gefechte mit mordanitischen Soldaten verwickelt wird. Worf reißt den Admiral dabei aus der Schusslinie. Als Jameson plötzlich starke Schmerzen hat, wird die Aktion abgebrochen und das Außenteam hochgebeamt. Nachdem Karnas sieht, wie Jameson wenig später stirbt, lässt er die Geiseln frei. (TNG: Die Entscheidung des Admirals)

Als der Planet Aldea sich enttarnt und die Aldeaner Kontakt aufnehmen, spürt Troi, dass die Aldeaner etwas verbergen und etwas wertvolles von ihnen wollen. Bald darauf holen die Aldeaner Riker, Troi und Dr. Crusher zu Besuch auf ihren Planeten. Wenig später scannen die Aldeaner das ganze Schiff und dabei insbesondere die Kinder, wie Worf Picard meldet. Dieser tritt daraufhin in Verhandlungen mit den Aldeanern und lässt eine Befreiungsaktion planen. Gleichzeitig findet man heraus, dass die Aldeaner durch ihre Tarnvorrichtung unfruchtbar geworden sind. Schließlich können die Kinder zurückkehren, als Picard sich runterbeamt und den Aldeanern die Ursache für ihre Unfruchtbarkeit erklärt. (TNG: Die Sorge der Aldeaner)

Während das Schiff auf Relva VII einer Überprüfung unterzogen wird, steht Wesley Crusher vor dem Aufnahmetest für die Akademie der Sternenflotte. Als Worf das Holodeck aufsucht, ist Wesley dort und sorgt sich, was der Psychotest sein könne. Worf erklärt ihm, dass nur Narren keine Furcht kennen. Lieutenant Commander Dexter Remmick verhört die Offiziere, die ihm jedoch die Richtigkeit von Picards Logbucheinträgen einhellig bestätigen. (TNG: Prüfungen)

Als in der neutralen Zone ein Gefecht registriert wird, fliegt die Enterprise dorthin, um die Lage zu erkunden. Man entdeckt dort einen beschädigten Frachter und nimmt drei überlebende Klingonen an Bord, von denen einer auf der Krankenstation stirbt. Nachdem man von den Klingonen erfährt, dass es sich um Verbrecher handelt, werden diese verhaftet. Als man in Transporterreichweite kommt, setzt sich Worf bei Captain K'Nera dafür ein, dass die beiden nicht hingerichtet sondern in ein System geschickt werden, wo sie im Kampf sterben können. Inzwischen brechen Korris und Konmel aus ihrer Zelle aus und es kommt zu Kämpfen. Konmel wird getötet und Korris dringt in den Maschinenraum ein, wo er auf die Dilithiumkammer zielt. Worf und Picard begeben sich dorthin, um mit ihm zu verhandeln. Worf klettert auf die zweite Ebene und spricht mit Korris, der ihn überzeugen will, mit ihm mitzukommen. Worf verhandelt mit Korris und erschießt ihn, als sich eine Gelegenheit bietet. Die Klingonen fliegen daraufhin ab. (TNG: Worfs Brüder)

Worf auf der Kampfbrücke.

Nachdem Commander Riker auf Minos von einem Energiefeld eingeschlossen wird, beamt Captain Picard mit Dr. Crusher runter. Das Kommando auf der Brücke erhält Lt. La Forge und Worf meldet ihm, dass die Sensoren auf der Oberfläche nun Energiefelder orten. Als La Forge das Außenteam zurückbeamen lassen will, aktivieren sich jedoch Schilde und Deflektoren automatisch und Worf meldet, dass sich ein unbekanntes Objekt von Backbord nähert. Es ist eine weitere Sonde, die das Feuer eröffnet. Während des Kampfes meldet Worf die Position des Angreifers und die durch seinen Beschuss verursachten Schäden. Nachdem ein Angriff auf die Sonde scheitert und das Schiff weitere Schäden erleidet, verlegt La Forge sein Kommando auf die Kampfbrücke und übergibt Logan das Kommando auf der Untertassensektion. Worf begleitet ihn und übernimmt die taktische Station. Durch das Setzen eines Kurses in die Atmosphäre kann die Sonde enttarnt und durch Worf zerstört werden. (TNG: Die Waffenhändler)

Als man den Notruf des ornaranischen Frachters Sanction empfängt, verstärkt Worf die Deflektoren des Schiffes, damit die Enterprise den Sonnenprotuberanzen standhalten kann. Später meldet er permanent den Zustand des ornaranischen Schiffes, bis dieses schließlich zerstört wird. (TNG: Die Seuche)

Worf ortet das abgestürzte Shuttle.

Deanna Troi ist mit einem Shuttle auf dem Rückweg von einer Konferenz, als dieses ein technisches Problem bekommt und auf Vagra II abstürzt. Sofort macht man sich auf den Weg dorthin und Picard lässt ein Außenteam runterbeamen. Sie erkennen, dass das Shuttle von einer Kreatur namens Armus umschlossen wird. Als Yar versucht zum Shuttle zu gelangen, tötet Armus sie. Picard befördert Worf anschließend zum kommissarischen Sicherheitschef. Dem Außenteam, dass Riker anschließend anführt, um Troi und Ben Prieto zu befreien, gehört Worf allerdings nicht an, weil er glaubt, auf der Brücke nützlicher zu sein. Dort analysiert er mit Wesley die Stärke des Kraftfeldes und sie erkennen, dass es schwächer wurde, als sich Armus dem Außenteam näherte und stärker, als es wieder zum Shuttle zurückkehrte. Picard erkennt, dass er Armus reizen muss, um ein Hochbeamen der Insassen zu ermöglichen. Zunächst lässt er das Außenteam zurückbeamen und provoziert dann Armus solange, bis das Energiefeld so weit absinkt, dass Worf Troi und Prieto beamen kann. Nach der Rückkehr Picards findet auf dem Holodeck eine Trauerfeier für Yar statt. (TNG: Die schwarze Seele)

Nach dem Tod von Natasha Yar im Jahr 2364 wird er an Bord der Enterprise im Rang eines Lieutenant Junior Grade zum Sicherheitschef und taktischen Brückenoffizier befördert und behält den Posten bis zur Zerstörung des Schiffs im Jahr 2371, nachdem er zum Lieutenant Commander befördert worden ist. Worf wird es gestattet, über seiner Sternenflottenuniform einen klingonischen Schultergurt zu tragen. (TNG: Die schwarze Seele, Begegnung mit der Vergangenheit; Star Trek: Treffen der Generationen)

Nachdem man einem Zeitphänomen begegnet und einen Notruf von Vandor IV erhält, fliegt man dorthin und kommt Dr. Paul Manheim zu Hilfe. Er gehört mit Riker und Data zu einem Team, dass das Labor von Dr. Manheim untersucht. Bevor Data runterbeamt, überprüft er Manheims Code mit dem Computer und bestätigt so, dass dieser korrekt ist. (TNG: Begegnung mit der Vergangenheit)

Worf wurde von Quinn niedergeschlagen.

Als man auf dem Weg nach Pacifica für einen Landurlaub ist, fragt ihn Troi, ob er auch gern schwimmt. Jedoch antwortet Worf, dass ihn dies zu sehr an Baden erinnert. Picard erhält jedoch einen Ruf seines alten Freundes Captain Walker Keel und lässt den Kurs nach Dytallix B ändern. Nach einer Unterredung mit drei Captains setzt man die Reise fort. Jedoch entdeckt Worf wenig später eine Schockwelle und Trümmer, die von der USS Horatio, Keels Schiff, stammen. Picard fliegt die Enterprise daraufhin zur Erde, um Nachforschungen anzustellen. Admiral Quinn kommt an Bord und versucht Dr. Crusher eine Lebensform einzusetzen. Jedoch wird Riker misstrauisch und daraufhin von Quinn angegriffen. Er kann noch Geordi und Worf zu Hilfe rufen, ehe er niedergeschlagen wird. Doch auch die beiden schaltet Quinn mit Leichtigkeit aus. Dr. Crusher kann ihn schließlich mit einem Phaser betäuben. Sie entdeckt, dass Quinn von einem Neuralparasiten kontrolliert wird und entfernt diesen. Picard und Riker können die anderen befallenen Offiziere töten und die Gefahr bannen. (TNG: Die Verschwörung)

Worf verdächtigt die Romulaner.

Nachdem der Kontakt zu mehreren Außenposten am Rand der neutralen Zone abbricht, wird die Enterprise dorthin geschickt. Worf versucht diese zu kontaktieren, erhält aber keine Antwort. Bei einer Besprechung befürworten er und Riker ein aggressives Vorgehen, während Data und La Forge darauf hinweisen, dass nicht erwiesen ist, dass die Romulaner ihnen feindlich gesonnen sind. Als man die neutrale Zone erreicht, findet man die dortigen Außenposten zerstört vor. Worf stellt fest, dass sie scheinbar von einer riesigen Kraft von der Oberfläche des Planeten gefegt wurden. Während Riker und Worf sicher sind, dass die Romulaner diese zerstört haben und Gegenmaßnahmen empfehlen, mahnt Picard zur Besonnenheit und lehnt einen Präventivschlag ab. Wenig später enttarnt sich ein romulanischer Warbird und nimmt Kontakt auf. Auch romulanische Außenposten wurden zerstört, man weiß aber nicht wer dafür verantwortlich ist. Eine gemeinsame Untersuchung lehnen die Romulaner ab, machen aber klar, dass sie wieder ein Machtfaktor in dieser Region seien. (TNG: Die neutrale Zone)

2365

2365 transportiert die Enterprise Exemplare einer Plasmaseuche nach 'aucdet IX. In dieser Zeit wird Deanna Troi durch den Kontakt mit einem körperlosen Wesen schwanger. Bei einer Besprechung der Offiziere, empfiehlt Worf die Schwangerschaft zu unterbrechen, um Schiff und Mutter zu schützen. Dennoch trägt Troi das Kind aus. Worf ist bei der Geburt mit zwei Sicherheitsoffizieren anwesend, jedoch ergibt sich keine Gefahr für das Schiff. Daraufhin verlässt er wieder die Krankenstation. Inzwischen verbleibt Wesley Crusher vorerst auf dem Schiff und die Führungsoffiziere übernehmen Aufgaben bei seiner Ausbildung. Worf erklärt sich bereit, sicherzustellen, dass Wesley rechtzeitig im Bett ist. (TNG: Das Kind)

Nachdem die Enterprise in eine Anomalie gerät, trifft man auf das Schwesterschiff USS Yamato. Riker und Worf beamen hinüber, um es zu untersuchen. Sie werden allerdings nicht auf der Brücke, sondern irgendwo im Schiff materialisiert. Sie gehen auf die Brücke, wo sie feststellen, dass sie paradoxerweise durch den einen Ausgang hinaus- und dann durch den anderen wieder hineingehen können. Worf verliert allmählich die Geduld und versucht die Tür gewaltsam offen zu halten. Riker zieht ihn jedoch zurück. Nachdem sie auf die Enterprise zurückkehren, zeigt sich ein Wesen namens Nagilum und will Experimente an der Crew durchführen, um den Tod kennenzulernen. Picard leitet nun die Selbstzerstörung ein. So kann man Nagilum entkommen und Picard und Riker deaktivieren die Selbstzerstörung wieder. (TNG: Illusion oder Wirklichkeit?)

Auf der Brücke der Enterprise registriert er eine plötzliche Energiespitze, schenkt dem aber zunächst keine weitere Beachtung. Wenig später wird Dr. Pulaski auf dem Holodeck vom Hologramm James Moriarty als Geisel genommen. Mit den Führungsoffizieren bespricht er das weitere Vorgehen und schlägt vor, sie mit einem Sicherheitsteam zu befreien. Picard lehnt dies jedoch ab und verhandelt mit Moriarty. Auf diese Weise kann er erreichen, dass Pulaski freigelassen wird. (TNG: Sherlock Data Holmes)

Worf missbilligt Giddings Affäre mit Okona.

Man kommt einem Frachtschiff zu Hilfe und nimmt dessen Captain Okona an Bord. Worf empfiehlt die Bewegungsfreiheit Okonas auf der Enterprise einzuschränken. Dem gibt Picard statt. Wenig später tauchen zwei Schiffe auf, eines vom Straleb und eines von Altec und fordern die Auslieferung von Okona, weil er angeblich eine Frau geschwängert bzw. das Juwel von Thesia gestohlen hat. Picard lädt die beiden Kapitäne auf die Enterprise ein und Worf geleitet sie in den Konferenzraum. Dann entfernt er sich. (TNG: Der unmögliche Captain Okona)

Worf gehört zu einem Außenteam, dass mit Data, Troi und Dr. Selar nach Gravesworld gebeamt wird, um dem schwer erkrankten Wissenschaftler Ira Graves zu helfen. Jedoch kann dieser nicht gerettet werden und das Außenteam kehrt auf die Enterprise zurück. Nachdem Captain Picard erkennt, dass Graves seinen Verstand in Datas Körper transferiert hat, lässt er Data lokalisieren und schickt Worf mit einem Sicherheitsteam nach Zehn Vorne. Graves gibt letztlich Data frei und transferiert sein Wissen in einen Computer. (TNG: Das fremde Gedächtnis)

Die Enterprise soll den stummen Diplomaten Riva nach Solais V bringen, damit dieser dort in einem blutigen Bürgerkrieg vermittelt. Picard beamt mit Troi und Worf runter, um den Gesandten abzuholen. Dieser ist taubstumm und kommuniziert über einen aus drei Personen bestehenden Chor, der seine Gedanken telepathisch empfängt und verbal artikuliert. Die Enterprise transportiert den Gesandten zu seinem Verhandlungsort. Dort wird allerdings sein Chor ermordet. Anschließend erlernt Data Rivas Zeichensprache und kommuniziert so mit ihm. Worf, der Data dabei zusieht, wie er die Zeichensprache lernt, ist von dieser Möglichkeit einer lautlosen und für den Gegner unverständlichen Kommunikation fasziniert. (TNG: Der stumme Vermittler)

Nachdem man auf die USS Lantree trifft und feststellt, dass die gesamte Besatzung gestorben ist, aktiviert Worf über Fernsteuerung deren Quarantänesignal und alle Positionslichter. Dann fliegt man nach Gagarin IV, der letzten Reisestation der Lantree. Da dort die Wissenschaftler ebenfalls altern, will Pulaski eines der Kinder, die scheinbar nicht betroffen sind, an Bord beamen. Picard genehmigt, dass eines der Kinder in Styrolit in ein Eindämmungsfeld gebeamt wird. Als Worf erkennt, dass das Kind erwachsen ist, warnt er Picard, doch dieser lässt den Transport abschließen. (TNG: Die jungen Greise)

Worf ist gespannt auf Menons Vorschläge.

Bevor Riker als Austauschoffizier auf das Klingonenschiff IKS Pagh wechselt, wird er von Worf instruiert. Er weist besonders darauf hin, dass der Erste Offizier den Captain töten muss, wenn er nicht mehr in der Lage ist, das Kommando zu führen. Außerdem gibt er Riker einen Nottransponder mit, durch den man Riker bei einem Notfall an Bord beamen kann. Nachdem an der Außenhülle Parasiten entdeckt werden, die Bestandteile der Außenhülle fressen und diese so schwächen, setzt man einen Abfangkurs auf die Pagh, da diese dafür noch anfälliger ist. Nachdem die Klingonen diese entdecken, glaubt Captain Kargan eine Falle der Sternenflotte und will die Enterprise angreifen. Riker lässt Kargan mit dem Nottransponder auf die Enterprise beamen. Kargan materialisiert sich auf der Brücke und Worf betäubt ihn, als er nach seinem Disruptor greift. Riker meldet sich anschließend und verlangt die Kapitulation der Enterprise. Picard ergibt sich mit der Enterprise und man beginnt mit der Bekämpfung der Parasiten auf der Pagh. Nach seiner Rückkehr bedankt sich Riker bei Worf für den Transponder. (TNG: Der Austauschoffizier)

Nachdem Data Commander Bruce Maddox unterstellt und zu Forschungszwecken demontiert werden soll, quittiert er seinen Dienst. Da sein Abschied von der Enterprise bevorsteht, verabschieden ihn seine Freunde im Zehn Vorne. Worf schenkt ihm zu diesem Anlass Der Traum des Feuers von K'Ratak. Im wenig später beginnenden Gerichtsverfahren werden Data volle Persönlichkeitsrechte zugesprochen und er nimmt seinen Dienst auf der Enterprise wieder auf. (TNG: Wem gehört Data?)

Die Enterprise transportiert Salia mit ihrer Gouvernante Anya von Kladvia III nach Daled IV, wo Salia die Herrschaft übernehmen und in einem Bürgerkrieg Frieden bringen soll. Worf führt Anya durch das Schiff und zeigt ihr auch die Krankenstation. Da Dr. Pulaski dort Hennesey wegen andronesianischer Enzephalitis behandelt. Anya will Hennesey daraufhin töten, weil er eine Gefahr für Salia darstellt. Dazu verwandelt sie sich in ein Monster, doch Worf stellt sich ihr entgegen. Als Picard mit Sicherheitsoffizieren eintrifft, verwandelt sich Anya zurück und wird auf ihr Quartier beschränkt. Worf geleitet sie dorthin und stellt Wachen ab. Nachdem man Daled IV erreicht, verabschiedet Worf Anya und Salia im Transporterraum. Anya sagt Worf bei dieser Gelegenheit, dass sie ihren Kampf eines Tages wiederholen sollten, um ihre Kräfte zu messen. (TNG: Die Thronfolgerin)

Worf fängt Data auf.

Nach einem Treffen mit der USS Yamato explodiert diese. Bei der Untersuchung stellt man fest, dass die Yamato von einer iconianischen Sonde gescannt wurde, die zu katastrophalen Fehlfunktionen führte. Daraufhin beginnt man Nachforschungen, die sie zum Planeten Iconia in der neutralen Zone führen. Worf beamt mit Data und Picard auf den Planeten und entdeckt dort ein iconianisches Portal, mit dem man durch die Galaxis reisen kann. Picard entschließt sich das Portal zu zerstören, damit es den Romulanern nicht in die Hände fällt. Er befiehlt Worf den Tricorder mit den Daten, die Data gesammelt hat zu zerstören und der Klingone zerstört sie mit seinem Phaser. Als das Portal wieder den Weg auf die Enterprise weist, geht er mit Data durch das Portal und gelangt auf die Brücke. Dort informiert er Riker, während er Data auf das Maschinendeck trägt. (TNG: Die Iconia-Sonden)

Im Orbit des Planeten Theta 116 VIII findet man das Trümmerstück eines NASA-Raumschiffs. Daraufhin untersucht man den Planeten und findet dort eine Nachbildung des Hotel Royale, die vollständig von einem Sturm umgeben ist. Worf gehört einem Außenteam an, dass mit Commander Riker runterbeamt, um das Objekt zu erkunden. Sie betreten das Hotel Royale und werden vom Manager empfangen und für Ausländer gehalten. Data stellt fest, dass die Bewohner keine Menschen sind. Als das Außenteam das Hotel wieder verlassen will, ist dies jedoch nicht möglich. Jedesmal gelangen sie wieder hinein. Worf bittet daher Riker um Erlaubnis, seinen Phaser benutzen zu dürfen. Der Erste Offizier willigt ein, doch Worf kann auch mit diesem die Wand nicht durchdringen. Sie sehen sich im Hotel um und finden die Leiche von Colonel Stephen G. Richey und erfahren aus seinem Tagebuch, dass er von Außerirdischen hierher gebracht wurde. Nachdem seine Crew durch die Außerirdischen unabsichtlich getötet wurde, erschufen sie für ihn dieses Hotel nach dem Vorbild eines Romans. Als der Page von Mickey D erschossen wird, will Worf seinen Phaser ziehen, doch Riker hält ihn davon ab. Er informiert Picard darüber, der nicht überrascht ist, steht es doch so im Roman. Riker fragt nach dem Ende des Romans und erkennt, dass sie das Hotel verlassen können, wenn sie das Hotel kaufen. Das Geld will er beim Glücksspiel gewinnen. Dieser Plan gelingt und man kann das Hotel verlassen und zur Enterprise zurückkehren. (TNG: Hotel Royale)

Worf, Riker und Picard erblicken die Anomalie.

Bei einem gemeinsamen Essen mit Riker, Data, La Forge und Dr. Pulaski findet er das Omelett aus 'Ovon-Eiern köstlich, während die anderen drei Offiziere von Rikers Speise nicht sonderlich begeistert sind. Wenig später entdeckt man ein Duplikat des Shuttles El-Baz mit einer Kopie von Captain Picard an Bord. Bei einer Besprechung überlegt man, wie man vorgehen soll. Worf berichtet dabei, dass auf den Sensoren für den Weg ins Endicor-System keinerlei potenzielle Gefahr erkennbar ist. Bei einer Besprechung merkt Worf an, dass dies ein Fall der Theorie des Möbiusstreifens sein könnte, durch ein Ereignis wird eine Zeitschleife in Gang gesetzt, die man nicht mehr verlassen kann. Da keine sicheren Erkenntnisse vorliegen, lässt Captain Picard den Kurs vorerst beibehalten. Als sie sich dem Endicor-System nähern, macht Worf einen Scan, kann aber nichts ungewöhnliches feststellen. Wenig später taucht der Energiewirbel aus den Shuttleaufzeichnungen auf und Worf ruft Picard auf die Brücke. Als man versucht aus dem Wirbel zu entkommen, scheitert der Versuch. Schließlich entkommt man, indem man direkten Kurs auf das Zentrum der Anomalie nimmt. Das Duplikat verschwindet anschließend. (TNG: Die Zukunft schweigt)

Worf beim Ritual des Aufstiegs auf dem Holodeck.

Da Worf recht ungehalten ist, suchen Wesley, Data und La Forge nach dem Grund. Data spricht ihn an, doch Worf will kein Gespräch führen und weist Data barsch zurück. Anschließend sucht er Riker auf, dem das Kommando über die USS Aries angeboten wurde und bekundet seine Bereitschaft, ihn auf dieses Schiff und die Mission zu begleiten, auf der man als richtiger Held sterben könnte. Riker hat sich jedoch noch nicht entschieden. Worf sagt Riker, dass er sicher ist, dass dieser die richtige Entscheidung treffen wird. Nachdem Wesley, Data und La Forge herausfinden, dass Worf ungehalten ist, weil der zehnte Jahrestag seiner Initiation ist. Diesen begeht ein Krieger mit seinen Freunden. Während die Offiziere einen Initiationsritus auf dem Holodeck vorbereiten, lockt Troi Worf unter einem Vorwand dorthin. Dort wurde ein Holoprogramm mit dem klingonischen Ritual vorbereitet. Worf ist begeistert und geht durch die Reihe der Krieger, die ihn mit Schmerzstöcken stechen. Als er erschöpft am Ende ankommt, bedankt er sich bei seinen Freunden dafür. (TNG: Rikers Vater)

Bei der Erkundung des Selcundi-Drema-Systems nimmt Data Kontakt mit Sarjenka auf, einer Angehörigen einer Prä-Warp-Spezies, deren Planet durch Dilithiumvorkommen vor dem Zerfall steht. Data will ihr helfen, doch Worf und Picard haben Bedenken wegen der Obersten Direktive. Nachdem Sarjenka einen direkten Hilferuf an Data richtet, leitet Picard eine Hilfsaktion ein und man beendet die Erdbeben auf dem Planeten. Sarjenkas Erinnerungen werden anschließend von Dr. Pulaski gelöscht, um eine Beeinflussung zu vermeiden. (TNG: Brieffreunde)

Riker und Worf bei den Borg.

Wenig später verschwindet Captain Picard von der Enterprise. Dafür ist Q verantwortlich, der den Captain wenig später zurückbringt. Picard schickt Worf wieder auf die Brücke. Wenig später schleudert Q die Enterprise in das 7000 Lichtjahre entfernte System J-25. Dort trifft man auf einen Borg-Kubus, der das Schiff untersucht. Als eine Borg-Drohne auf das Schiff beamt und im Maschinenraum Untersuchungen vornimmt, geht Worf mit Picard dorthin. Nachdem die Drohne auf die Systeme zugreift, erschießt Worf sie. Wenig später wird das Schiff von den Borg angegriffen. Mit einer Breitseite macht Worf den Kubus vorübergehend kampfunfähig. Jedoch regeneriert sich das Schiff bald wieder. Die Enterprise versucht zu entkommen, wird aber eingeholt. Die Waffen zeigen keine Wirkung mehr gegen den Kubus. Als die Borg immer näher kommen, erscheint Q wieder auf der Brücke und fragt Picard, ob er immer noch der Meinung sei, dass sie mit allem fertig werden würden. Als Picard zugibt, dass sie es nicht sind, schleudert Q die Enterprise wieder an ihren Ausgangsort. (TNG: Zeitsprung mit Q)

Als La Forge Reparaturen auf einem Pakled-Schiff durchführt, wird er von diesen entführt. Sie verlangen von ihm, dass er ihre Schiffssysteme aufrüstet. Es gelingt ihnen mittels einer Geheimsprache, La Forge dazu zu bringen, die Waffen der Pakleds zu deaktivieren und ihn dann zurückzubeamen. (TNG: Das Herz eines Captains)

Worf und Pulaski bei der Teezeremonie.

Da Worf an Rop'ngor erkrankt, wird er auf der Brücke ohnmächtig. Auf seine Bitte hin, hält Dr. Pulaski dies geheim und behauptet stattdessen, das Worf sich einem Fastenritual unterzogen und dabei übertrieben habe. Zum Dank lädt er sie zu einer klingonischen Teezeremonie ein. Pulaski kennt die Zeremonie und verabreicht sich ein Gegenmittel, ehe sie trinkt. Wenig später evakuiert man Kolonisten, deren Planet zerstört zu werden droht. Von diesen erfährt man, dass die SS Mariposa weitere Kolonisten mit technischen Geräten transportierte. Nachdem er den Männern im Frachtraum zeigt, dass der Replikator auch Alkohol herstellen kann, kritisiert ihn Brenna Odell deswegen. Worf fragt sie daraufhin ob sie beim Sicherheitsdienst arbeiten will und verlässt dann den Frachtraum. (TNG: Der Planet der Klone)

Er ist im Transporterraum anwesend, als Picard zwei Antedeaner begrüßt, die die Enterprise zu einer Konferenz auf Pacifica bringen soll. Diese befinden sich in einem katatonischen Zustand, da interstellare Reisen für sie sonst nicht durchführbar sind. Als er mit Wesley die Gesandten betrachtet, nennt er diese eindrucksvolle Gestalten. Anschließend begibt er sich wieder auf die Brücke. Später ist er beim Empfang von Lwaxana Troi wieder im Transporterraum. Diese ist von seinen ursprünglichen und wilden Gedanken fasziniert. Dieser ist über diese Aussage sehr erstaunt. Als man Pacifica erreicht und die Gesandten runterbeamen will, bemerkt Lwaxana, dass die Antedeaner in Wirklichkeit ein Attentat auf die Konferenz durchführen wollen. Daraufhin nimmt Worf die Gesandten in Gewahrsam und lässt sie nach Sprengstoff durchsuchen. (TNG: Andere Sterne, andere Sitten)

Worf kommandiert die Enterprise.

Da die Besatzung des Klingonenschiffs [IKS P'Rang|IKS P'Rang]] nach 90 Jahren aus dem Kälteschlaf erwacht und die Gefahr besteht, dass sie Föderationsaußenposten angreifen, soll die Enterprise sie abfangen. Für die Verhandlungen mit den Klingonen kommt die Botschafterin K'Ehleyr an Bord, mit der Worf einmal eine Beziehung hatte. Er versucht den kontakt zu ihr zu begrenzen, jedoch besteht der Captain darauf, dass er mit ihr zusammenarbeitet. Worf will ihre Beziehung rein beruflich halten und verhält sich K'Ehleyr gegenüber sehr schroff. Als er auf der Brücke seinen Dienst aufnehmen will, bemerken Riker und Picard seine Probleme mit K'Ehleyr. Picard befiehlt ihm daher zu entspannen. Als Worf das Holodeck erreichet, bemerkt er, dass sein Programm benutzt wird und tritt ein. Sie spielen das Programm gemeinsam und danach kommt es zu einer zärtlichen Begegnung der beiden. Worf will sie anschließend zu seiner Frau nehmen, doch K'Ehleyr sagt, dass die Traditionen lächerlich sind und sie ihn nicht heiraten wird. Als man die P'Rang erreicht, greift diese die Enterprise an. Um eine Zerstörung des Schiffs zu vermeiden, greift man zu einer List. Worf gibt sich als Captain der Enterprise aus und erklärt Captain K'Temoc, dass sich die Zeiten geändert haben. Schließlich lenkt K'Temoc ein und deaktiviert seine Schilde. Worf lässt anschließend K'Ehleyr rüberbeamen, die das Kommando übernehmen wird, bis sich der Kreuzer mit einem Klingonenschiff treffen kann. Im Transporterraum verabschiedet er anschließend K'Ehleyr, wo sie sich noch einmal ihre Gefühle gestehen. (TNG: Klingonen­begegnung)

Worf auf der Brücke der Hathaway

Bei einer taktischen Übung wird von Riker ausgewählt, mit ihm und 39 weiteren Crewmitgliedern die USS Hathaway in einer simulierten Schlacht gegen die Enterprise-D zu bedienen. Zunächst ist er skeptisch, weil diese Schlacht nur simuliert ist, doch Riker überzeugt ihn, indem er Worfs Ehre herausfordert. Dieser sagt, dass Riker die List als Option bleibe und schließt sich ihm an. Es gelingt ihnen durch Worfs Zugriffscodes den Sensoren der Enterprise den Angriff eines romulanischen Warbirds vorzugaukeln und so kann die Hathaway mehrere Treffer auf der Enterprise landen. Wenig später wird die Enterprise jedoch von einem realen Ferengi-Schiff angegriffen, dass die Auslieferung der Hathaway verlangt. Riker kann mit einem Manöver jedoch einen Warpsprung durchführen und eine Photonentorpedoexplosion täuscht eine Zerstörung des Schiffs vor. Anschließend täuscht Worf die Sensoren der Ferengi, die sich daraufhin vor einem vermeintlich im Anflug befindlichen Föderationsschlachtkreuzer zurückziehen. (TNG: Galavorstellung)

2366

2366 erforscht die Enterprise ein binäres System, bei dem ein Energieausbruch kurz bevorsteht. Plötzlich versagen die Stabilisatoren und Picard lässt die Schilde aktivieren, um nicht mit dem stellaren Objekt zu kollidieren. Nachdem Computersysteme durch entwichene Naniten beeinträchtigt werden, bereitet er eine Gammastrahlenemission vor, jedoch gelingt es Data Kontakt mit den Naniten aufzunehmen. So kann eine Übereinkunft mit den Naniten getroffen werden und Stubbs Experiment kann stattfinden. (TNG: Die Macht der Naniten)

Als man Tau Cygna V erreicht, ortet er menschliche Lebenszeichen auf dem Planeten. Anschließend beginnt man mit Planungen, wie man den Planeten evakuieren kann, da dieser gemäß dem Vertrag von Armens der Sheliak-Korporation zusteht. Worf schätzt, dass sie vier Wochen und vier Tage für diese Evakuierung brauchen. Später stellt er eine Kommunikationsverbindung mit dem Sheliak-Raumschiff her. Als die Sheliak eine Vermittlung durch die Grizzela ablehnen, hebt Picard den Vertrag auf und lässt Worf den Kanal schließen. Daraufhin rufen die Sheliak die Enterprise erneut und Worf meldet dies Picard. Dieser nimmt den Ruf nach einiger Zeit an und erhält genügend Zeit für die Evakuierung. (TNG: Die Macht der Paragraphen)

Nachdem kein Kontakt zur Kolonie auf Delta Rana IV hergestellt werden kann, fliegt die Enterprise dorthin und findet dort nur noch ein einziges unzerstörtes Haus vor. Dort haben Kevin und Rishon Uxbridge überlebt, die angeben, dass die Kolonie von einem Kriegsschiff zerstört wurde. Zurück auf der Enterprise scannt Worf das System, kann aber vom Angreifer keine Spur finden. Wenig später taucht ein Kriegsschiff auf und feuert auf die Enterprise. Anschließend zieht es sich zurück. Da die Enterprise das Schiff nicht einholen kann, kehrt man nach Rana IV zurück und Picard bringt mit Worf den Uxbridges einen Replikator. (TNG: Die Überlebenden auf Rana-Vier)

Als man einen Notruf vom Forschungsposten auf Mintaka III empfängt, stellt Worf diese auf den Bildschirm durch. Jedoch explodiert der Reaktor, ehe die Enterprise den Planeten erreicht. Anschließend gehört Worf zu Rikers Außenteam, dass die verletzten Wissenschaftler auf die Enterprise bringt. Jedoch wurde Dr. Palmer durch die Explosion hinausgeschleudert. Zurück auf der Enterprise führt Worf eine Sensorensuche durch, kann ihn aber nicht finden. (TNG: Der Gott der Mintakaner)

Worf und Jeremy vollziehen das R'uustai.

Worf leitet ein Außenteam auf der Heimatwelt der Koinonianer, das die dortigen Ruinen erkundet. Dabei explodiert ein Jahrhunderte alter Sprengsatz und tötet die Archäologin Marla Aster. Worf will anschließend mit ihrem Sohn Jeremy das Ritual der Bindung vollziehen und spricht darüber mit Troi. Diese gibt zu bedenken, dass der Junge im Moment für gar nichts Verständnis habe und rät abzuwarten. Als er Jeremy erneut besucht, findet er dort ein Ebenbild von Marla Aster vor. Er informiert die Brücke und Picard und Troi begeben sich dorthin. Nach einer Weile everschwindet die "Mutter", erscheint aber wieder. Später erscheint sie erneut und will Jeremy mitnehmen. Picard, Wesley und Worf können sie und Jeremy jedoch überzeugen, dass es ihm auf der Enterprise besser gehen wird und so bleibt der Junge auf dem Schiff. Worf und Jeremy vollziehen wenig später das R'uustai-Ritual. (TNG: Mutterliebe)

Worf findet mit dem Außenteam einen toten Promellianer.

Nachdem man einen tausend Jahre alten promellianischen Schlachtkreuzer in einem Asteroidenfeld entdeckt, geht Picard mit einem Außenteam an Bord. Worf findet es bewundernswert, dass sie im Einsatz gestorben sind. Nach der Rückkehr auf die Enterprise stellt man fest, dass man in eine Falle der Mentarianer geraten ist, die der Enterprise die Energie entzieht und sie in tödliche Strahlung umwandelt. Fieberhaft sucht man nach einer Möglichkeit zu entkommen. Schließlich feuert man auf einige Asteroiden, was jedoch die Aceton-Assimilatoren mit Energie versorgt und die Strahlung stärker werden lässt. La Forge findet schließlich heraus, dass sie das Feld verlassen können, wenn sie für eine Sekunde auf Maximalschub gehen und sich dann treiben lassen. Picard übernimmt bei diesem Manöver das Steuer und korrigiert den Kurs mit zwei Schubdüsen. So können sie die Todesfalle verlassen und der Captain befiehlt anschließend Worf das promellianische Schiff mit einer Torpedosalve zu zerstören, damit niemand mehr in diese Falle tappt. (TNG: Die Energiefalle)

2367

Worf erhält 2367 im Zuge der Nachfolge von K'mpec einen Tadel in seiner Akte, dafür dass er Duras zwar in Einklang mit klingonischem Recht aber aus Sicht der Föderation dennoch ermordet hat. Diese Tat hat Worf begangen, um sich an Duras für den Tod seiner Gefährtin und Mutter seines Sohnes Alexander K'Ehleyr zu rächen.

2368

2369

2370

2371

Nach der Zerstörung der Enterprise ringt er mit der Entscheidung, sein Offizierspatent niederzulegen, allerdings fordert ihn Captain Sisko an, um ihn bei Problemen mit der klingonischen Streitmacht zu unterstützen. Im Laufe dieser Krise entschließt sich Worf, seine Karriere an Bord der Station Deep Space 9 fortzusetzen. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil II)

2372

2373

2374

2375

2379

Am Ende des Dominion-Kriegs wird er als Föderationsbotschafter nach Qo'noS geschickt. 2379 dient er jedoch wieder in der Sternenflotte auf der USS Enterprise (NCC-1701-E). (Star Trek: Nemesis)

Alternative Zeitlinien

Worf in einer möglichen Zukunft

In einer Reise in eine Zukunft bittet Picard um eine Möglichkeit ins Devron-System zu gelangen. Allerdings hat Worf, der nicht mehr Mitglied des Hohen Rates ist, als Gouverneur einer entlegenen Kolonie nicht den Spielraum, um dies zu gestatten. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil I)

Chronologie

Zitate

Worf
Klingonen bluffen niemals.
Worf
Es ist nicht schmachvoll, gegen einen überlegenen Feind zu verlieren!
Worf
Es sind nur Narren, die keine Furcht kennen.
 – TNG: Prüfungen
Worf
Ich habe erkannt, dass viele Lebewesen die Sprache als eine Art Schutzschild benutzen: Sie reden viel und sagen wenig.
Worf
Ich bin ein Klingone! Und jeden, der daran zweifelt, kann ich gern vom Gegenteil überzeugen!
Worf
Worte kommen erst später, es ist die Ausstrahlung der Männlichkeit, die die Liebe einer Frau erregt.
Worf
Wir sollten nicht reden, sondern mehr Synthehol trinken!
Worf
Ich heiße Worf, Madame, nicht Wuff!
Worf
In meinem Herzen ist kein Platz für Schande!
Worf
Ich bin Absolvent der Sternenflottenakademie - ich weiß viele Dinge!
Worf
Vielleicht ist heute ein besonders guter Tag zum Sterben!

Zitate über Worf

Guinan
Sehen Sie ihn sich an: Er ist ein ganz besonderer Mann.
Data
Lieutenant Worf ist für mich das, was man einen verwandten Geist nennt. Wir sind beide Waisen, die von Sternenflottenoffizieren gerettet wurden. In vieler Hinsicht sind wir beide immer noch Außenseiter in der menschlichen Gesellschaft.
 – TNG: Datas Tag
Martok
Wenn dieser Mann etwas ist, dann engstirnig!
Jadzia
Es gibt Augenblicke, in denen Worf - Ungelogen! - mit verklärten Augen von klingonischen Ritualen spricht!

an Worf gerichtete Zitate

Q
Und Worf, das Zwergengehirn! Knurren Sie etwas, damit ich weiß, Sie erinnern sich an mich!
Pulaski
Worf, Sie sind ein Romantiker!
K'ehleyr
Worf, du bist der perfekte Klingone: Ein hundertprozentiger Minimalist.
Kurn
Ich hab dich nie verstanden, Worf. Aber eines weiß ich: Auf deine Art, da bist du ein ehrenwerter Mann.
Martok
Sie sind wirklich vom Geist des Kahless beseelt, Worf.
Martok
Ich verstehe gar nicht, dass man sagt, Sie hätten keinen Humor!
Picard
Ich glaube in der Tat, dass Sie der tapferste Mann sind, den ich je gekannt habe.

Hintergrundinformationen

Auftritte

  • (mit Ausnahme von 3 Episoden)
  • (mit Ausnahme der ersten 3 Staffeln und 8 weiteren Episoden)

Schauspieler und Synchronsprecher

Gerhard Marcel als Worf
Raimund Krone als Worf

Worf wurde von Michael Dorn gespielt.

In der deutschen Synchronisation wurde er bei allen seinen Auftritten im Fernsehen und Kino von Raimund Krone gesprochen. Er ist damit neben Data die einzige TNG-Hauptperson, deren Synchronstimme beibehalten wurde, als die Serie vom Fernsehen auf die Kinoleinwand wechselte. Lediglich in einer vor Ausstrahlung des ZDFs in Auftrag gegebenen Synchro der ersten 14 Folgen von CIC sprach Gerhard Marcel die Rolle.

Wissenswertes

Die Rolle von Worf wurde laut Michael Piller mit Beginn der zweiten Staffel als Clown bzw. „Depp vom Dienst“ angelegt. Dies sollte vor allem die jungen ZuschauerInnen ansprechen. [Quelle fehlt] Ebenso findet Worf Speisen, die seinen Kameraden nicht munden, stets köstlich (z.B. in TNG: Die Zukunft schweigt oder in TNG: Der Moment der Erkenntnis, Teil I).

Die Schreibweise nach Okrand für Worf lautet: wo'rIv. In ConScript wird dies  geschrieben.

Laut Nog hört Worf klingonische Opern immer in einer Lautstärke von 82 Dezibel.DS9: Die Karte

Externe Links