Rätselhafte Visionen

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Crew der Voyager wird von gewalttätigen Wahnvorstellungen heimgesucht.

Inhaltsangabe

Kurzfassung

Nachdem Captain Janeway ihren Holoroman, der im viktorianischen England spielt, genutzt hat, kommt es zu einem Kontakt mit den Bothanern, bei dem Neelix zur Vorsicht rät. Der Bothaner erklärt, dass sich eines ihrer Schiffe mit der Voyager treffen wird und sie bestimmte Kriterien erfüllen müssen, die sie dann erörtern werden. Janeway beginnt zu halluzinieren und sieht die Figuren aus ihrem Holoroman auf der Voyager. Der Doktor findet keine Erklärung dafür. Jedoch sehen Kes und Janeway auf der Krankenstation das Bild der Haushälterin mit einem Messer auf Janeway zufliegen und in ihr verschwinden. Wenig später greifen drei bothanische Schiffe die Voyager an und verlangen deren Kapitulation. Als Janeway dies ablehnt, erscheint der Bothaner jedem Crewmitglied in Gestalt eines ihm lieben Menschen. Daraufhin erstarren die Crewmitglieder einer nach dem anderen, während sie die Illusion leben, dass sie sich mit der Person unterhalten. Nur Kes kann dem widerstehen. Der Doktor schickt sie daraufhin zum Maschinenraum, damit sie dort Torres‘ Resonanzausstoß herbeiführt. Im Maschinenraum sieht sie plötzlich Neelix, der sie überzeugen will, das Schiff zu verlassen. Als sie sich durch diese Illusion nicht beirren lässt, erscheinen Strahlenverbrennungen auf Kes‘ Haut und sie bekommt große Angst. Sie kann ihre Angst jedoch überwinden und die Verletzungen auf Neelix projizieren. Durch den Resonanzausstoß wird die Crew wieder normal und das Abbild von Neelix verwandelt sich in einen Fremden. Janeway verlangt von diesem eine Erklärung, doch dieser sagt nur, dass er in Wirklichkeit gar nicht hier sei und verschwindet dann.

Langfassung

Prolog

Mit energischen Schritten geht Captain Kathryn Janeway durch einen Gang der Voyager in Richtung des Maschinenraumes. Tom Paris ruft sie über das Kommunikationssystem und meldet, dass er eine Analyse ihrer Route durch den Botha-Raum erstellt hat, die er mit ihr besprechen möchte. Janeway meint, dass sie auf dem Weg in den Maschinenraum sei und sich anschließend mit Paris treffen wird. Neelix trifft aufs sie und berichtet erstaunt, dass der Computer meinte, dass er sie auf Deck 11, Sektion 4 B an Steuerbord finden würde und nun habe er sie hier tatsächlich gefunden. Er erinnert sie an ein Gespräch über die Bothaner, in deren Raum sie einfliegen wollen. Neelix erinnert Janeway nochmals daran, dass die Botha mit Vorsicht zu genießen sind. Janeway verspricht ihn schnellstmöglich aufzusuchen, geht aber vorerst, da sie erwartet wird. Neelix bekräftigt noch einmal, dass sie ihr Gespräch nicht zu lange aufschieben sollte.

Der Doktor in "klein"

Im Maschinenraum angekommen entschuldigt sie sich für die Verspätung und fragt, was es gibt. B'Elanna Torres meint, dass sie gleich mit dem Experiment beginnen können. Captain Janeway fragt nach, ob dem Doktor dann möglich ist das ganze Schiff zu betreten. Harry Kim antwortet aber, dass nur in Schlüsselbereichen Holoemitter installiert werden, wie der Brücke und dem Maschinenraum. So könnten sie den Doktor auch in andere Bereiche transferieren, wie sie ihn jetzt auf das Holodeck transferieren können. Kim aktiviert den Holoprojektor und Torres informiert den Doktor, dass sie bereit sind, mit dem Experiment zu beginnen. Der Transfer beginnt, der Doktor erscheint, aber er ist winzig und alles andere als begeistert davon. Er bezeichnet das Experiment ironisch als brillante technische Leistung. Auch Captain Janeway ist ungehalten und fragt, was schief gelaufen ist. Torres vermutet, dass das Bilderzeugungsinterface nicht stabilisiert war. Kim bezeichnet dies als unwesentlichen Fehler, als "Mini-Versehen", was der Doktor jedoch nicht witzig findet. Janeway reagiert ungehalten, da sie hier ihre Zeit verschwendet, während sie den Navigationsplan prüfen und den Erstkontakt mit einer fremden Spezies vorbereiten muss. Daher könne sie wegen Kim und Torres nicht alles stehen und liegen lassen. In diesem Moment wird sie von Tuvok über Interkom kontaktiert, der mit ihr die Protokolle für den Erstkontakt mit den Botha durchgehen will. Janeway akzeptiert dies und meint, dass sie sich eine halbe Stunde Zeit dafür "stehlen" wird. Der Doktor bemerkt den Zustand des Captains und fordert sie auf, sich zu ihm herabzubemühen. Nachdem Janeway sich zu ihm hinunterbeugt, fragt er, wann sie zuletzt dienstfrei hatte. Darauf antwortet Janeway, dass dies vor zwei Monaten war. Auf die Frage, wann sie das letzte Mal etwas vergnügliches getan hat, weicht sie aus und meint, dass es eine Weile her ist. Sie hat einen Holoroman, den sie allerdings seit Wochen nicht mehr gespielt hat. Der Doktor gibt ihr Befehl sich zu entspannen, was seiner Meinung nach das erste Mal sein dürfte, dass ein Hologramm einem Captain einen Befehl erteilt. Janeway akzeptiert diesen Befehl und geht, während der Doktor Kim und Torres anherrscht, sie sollten ihren dummen und anfängerhaften Schnitzer ausbügeln. In ihrem Quartier bereitet sich Janeway auf den Besuch auf dem Holodeck vor und kleidet sich im Stil des viktorianischen Englands. Sehnsüchtig betrachtet sie noch einmal das Bild von sich, Mark Johnson und Mollie, ehe sie zum Holodeck aufbricht. Janeway spielt inzwischen Ihren Holoroman Janeway Lambda Eins. Dort trifft sie auf die Figur des Lord Burleigh und erkundigt sich, ob die Kinder zum Tee erscheinen werden, was er bejaht. Dann gesteht er ihr seine Liebe und küsst sie auf den Mund.

Akt I: Captain Janeway halluziniert

Lord Burleigh spricht Janeway an.

Janeway und Lord Burleigh werden von der Haushälterin und den Kindern gestört. Der Sohn, Henry Burleigh, hat Hunger und möchte ein Gurkensandwich essen. Die Haushälterin meint, dass er warten muss, bis sie alle essen. Anschließend erkundigt sie sich beim Lord, was dieser Essen möchte. jedoch hat dieser keinen Hunger und lehnt ab. Beatrice möchte auch kein Gurkensandwich, da ihr nicht gefällt, wie der Koch sie schneidet und will eine bestimmte Tasse benutzen. Janeway berichtet Burleigh, dass sich die Kinder diese Woche sehr gut entwickelt haben. Henry sei eine große Begabung auf mathematischem Gebiet und Beatrice habe sich als äußerst musikalisch erwiesen. Die Haushälterin und Beatrice streiten es ab, doch Janeway berichtet, dass sie Beatrice mehrfach im Musikzimmer eine wundervolle Mozartsonate spielen hörte. Daher sollte ihr musikalisches Talent etwa mit Klavierstunden gefördert werden. Lord Burleigh ist überrascht, wusste er doch nicht, dass Beatrice überhaupt Klavier spielen kann. In diesem Augenblick fällt Beatrice vor Schreck die Tasse herunter und zerbricht auf dem Fußboden. Sofort entschuldigt sie sich und meint, dass es ihr leid tue. Sie ist sehr traurig, da es die Blumentasse ihrer Mutter war, während Henry der Meinung ist, dass es nur eine Tasse war. Lord Burleigh lässt Miss Templeton daraufhin die Kinder auf ihr Zimmer bringen. Janeway will bereits Beatrice folgen, doch Lord Burleigh weist sie an, im Raum zu bleiben. Dieser Bitte leistet sie Folge, während Davenport mit den Kindern durch die Tür geht. Sie fragt den Lord anschließend, wieso er nicht weiß, dass Beatrice Klavier spielen kann und warum sie nicht in den vierten Stock gehen kann. Er will diese nicht beantworten, doch Janeway beharrt darauf, da Beatrice phantasiere, ihre Mutter sei am Leben. Burleigh fordert sie auf, damit aufzuhören. Kurz darauf wird Janeway von Chakotay auf die Brücke gerufen und sie stoppt das Programm. Chakotay informiert sie, dass sie von einem Repräsentanten der bothanischen Regierung gerufen wurden und dieser will mit ihr sprechen. Janeway macht sich umgehend auf den Weg und verabschiedet sich mit den Worten, dass die Pflicht rufe vom Lord.

Neelix spricht mit Janeway.

Auf der Brücke angekommen, wartet bereits Neelix auf den Captain. Er meint, dass sie doch heute morgen hätten reden sollen. Doch Janeway will nur einen kurzen Bericht über die Botha. Daher warnt Neelix Janeway vor den Botha. Er hatte Kontakt zu einigen Nomaden, die auf ihren Reisen viele Informationen zusammentragen und diese berichten, dass es Gerüchte gibt über Raumschiffe, die in den Raum der Botha einflogen und dann nie wieder gesehen wurden. Seine Quellen auf Mitra berichten, dass sie eine Menge Schiffe verloren haben. Die Botha würden ihre Grenzen energisch verteidigen. Janeway fragt, ob sie bereit wären zu verhandeln. Es wird auch behauptet, dass die Botha nicht einmal Anspruch auf diesen Raum hätten, sondern nur bösartige Vandalen seien. Als sie gerufen werden, lässt Janeway einen Kanal öffnen. Der Botha meint, dass sie ihr Territorium verletzt haben und kündigt an, dass sich eines ihrer Schiffe mit ihnen treffen wird. Janeway erkundigt sich nach der Grundlage des Anspruchs. Dieser will es nicht diskutieren und stellt fest, dass die Voyager ihr Territorium verletzt hat. Janeway versichert ihm, dass sie nicht respektlos sind und nur versuchen wieder nach Hause zu kommen. Der Bothaner kündigt nun an, dass sich eines ihrer Schiffe mit ihnen treffen wird. Wenn sie Kriterien erfüllen, werden sie weiterfliegen dürfen. Kim fragt sich, wieso er ihnen sein Gesicht nicht gezeigt hat, was Janeway für einen kalkulierten Schachzug und einen Einschüchterungsversuch hält. Nach dem ersten kurzen Kontakt möchte sie sich weiter mit Neelix über die Dinge die er gehört hat unterhalten. Neelix fragt, wann sie das letzte Mal gegessen hat. Als sie sagt, dass sie eine Suppe zum Abendessen hatte, schlägt der Talaxianer vor, sich darüber bei einem Mittagessen im Kasino zu unterhalten. Zum Lunch gebe es auserlesene Köstlichkeiten. Nach einem Blick zu Tuvok und Kim, willigt sie ein.

Janeway wundert sich über die Sandwiches.

Im Kasino meint Neelix zu Janeway, dass sie auf ihre Elektrolytwerte achten müsse. Sie rechtfertigt sich, dass sie oft keine Zeit zum Essen habe, doch Neelix will ihr das Essen auf einem Tablett sogar auf die Brücke bringen. Er ist sich sicher, dass er sich dieses Mal mit seinen Speisen selbst übertroffen hat. Er legt mit einem Löffel Einiges von seiner Pastete aus Seltiner Waldpilzen auf einen Teller und geht dann weiter zu den Nesselstreifen und scharf gewürztem Holz-Thork. Sie sieht unter Neelix' exotischen Speisen dieselben Gurkensandwiches, die es in Ihrem Holoroman gegeben hatte. Neelix erklärt ihr, dass Hargrove danach gefragt habe. Janeway meint, dass alles köstlich aussieht. Neelix gießt ihr einen Tee in der geblümten Tasse ein, den Beatrice, eines der Kinder des Lord Burleigh zerbrochen hatte. Sie ist irritiert, schiebt es aber auf einen Zufall. Als sie sich erkundigt, antwortet Neelix, dass er die Tassen mit dem ungewöhnlichen Design im Lager gefunden hat.

Als sie nach dem Mittagessen über einen Flur läuft, hört sie plötzlich die Stimme von Lord Burleigh und blickt sich zu Ayala um, der gerade mit einem PADD an ihr vorbeigegangen ist und auf den Turbolift wartet. Nachdem Ayala mit diesem abfährt, wird Janeway klar, dass die Stimme nur in ihrem Kopf ist. Als sie weitergeht, sieht sie Beatrix, die vor ihr im Flur zu laufen und auch mit ihr zu sprechen scheint und meint, dass ihr Vater nicht sie liebe, sondern ihre Mutter.

Akt II: Werde ich verrückt?

Torres und Kim können Janeways Fragen nicht beantworten.

Im Maschinenraum will Janeway daher von Torres wissen, ob sie bei den Experimenten mit dem Doktor Zugriff auf die Holodeckprogramm genommen habe. Jedoch erklärt Torres, dass sie die Holodecks umgehen. Der Captain fragt, woher sie den Holoprojektor geholt haben. Kim erklärt, dass sie einen Holoprojektor aus dem Lager geholt haben und nach und nach rekonfiguriert. Sie haben nicht mit den Holodecksystemen selbst gearbeitet. Der Captain fragt nun, ob sie irgendetwas getan haben, dass dazu führen könne, dass holografische Figuren außerhalb des Holodecks auftauchen. Torres meint, dass es einen Grund für die Sinnestäuschung geben muss und sie diese finden werden. Janeway meint, dass sie in letzter Zeit unter Stress steht und der Doktor Recht hat. Daher machen sie eine Untersuchung des Programms mithilfe eines Bilddiagnoseprogramms. Janeway begibt sich dazu aufs Holodeck und lässt das Programm laufen, während Torres im Maschinenraum eine Analyse durchführt. Als Lord Burleigh Janeways Uniform entdeckt, erklärt sie dies als Kostüm. Burleigh meint, dass er sie liebt und Janeway in allem phantastisch aussehe. Er meint, dass er sich an ihre Berührungen, Lippen und ihr Parfum erinnere. Janeway lässt den Computer daraufhin das Hologramm löschen. Augenblicke später meldet Torres, dass die Diagnose keine Ergebnisse geliefert hat. Janeway lässt die Diagnose daher nochmals überprüfen, während sie sich selbst um etwas Anderes kümmert.

Captain Janeway begibt sich zu Neelix ins Kasino und erkundigt sich nochmals nach dem Mittagessen. Dieser berichtet, dass sie gewürzten Thork, Nesselstreifen und Seltiner Waldpilzpastete aß. Als Janeway sich nach den Gurkensandwiches und der Tasse erkundigt, stellt sie fest, dass beides im Casino nicht vorhanden ist. Neelix meint, dass er nicht weiß, was ein Gurkensandwich ist. Janeway ist verwirrt, weil die Tasse kein Blumenmotiv hat. Neelix bietet an, eine Tasse mit Blumen zu replizieren, jedoch meint Janeway, dass er ihr gesagt hat, was sie wissen wollte.

Die Illusion von Beatrice Flora Burleigh fliegt auf Janeway zu.

Captain Janeway geht auf die Krankenstation, aber der Doktor kann auf den ersten Blick kein Aneurysma, subdurale Hämatome oder einen Schlaganfall feststellen. Janeway fragt, ob es Stress sein könnte. Der Doktor erkundigt sich, ob sie auf dem Holodeck war, was Janeway bejaht. Auf die Frage, ob sie sich auch entspannt hat, reagiert sie ausweichend. Der Doktor will sie nun nach Bakterien oder Viren scannen. Außerdem will sie auch einen zerebralen Scan machen. Kes zuckt plötzlich zusammen und der Doktor erkundigt sich, was los ist. Kes beschreibt, ein eigenartiges Gefühl von Kälte und Zittrigkeit. Janeway erklärt, dass Jemand über ihr Grab gelaufen ist. Der Doktor ist über diese Redeart verwirrt. Der Captain erklärt, dass dies eine alte Redensart von der Erde ist, die solche Gefühle beschreiben soll. Der Doktor findet dies makaber. Janeway fragt, ob der Doktor nicht mit menschlichen Verhaltensweisen programmiert wurde. Dieser erklärt, dass seine Programmierer menschliche Plattitüden nicht für notwendig hielten. Anschließend schickt er Kes ins Labor, um einen Subneuralscanner zu holen. Da plötzlich erscheint Janeway wieder das kleine Mädchen aus dem Holodeckprogramm und behauptet, dass niemand im Grab ihrer Mutter liegen würde und der Sarg vollkommen leer sei. Janeway fragt den Doktor, wen er hier sehen würde und dieser antwortet, dass er nur Janeway sieht. Als Kes hereinkommt, sieht sie das kleine Mädchen und es scheint von ihr abzuprallen und verschwindet in Captain Janeway. Sie berichtet dies dem Doktor und Kes erklärt, dass sie es auch sah. Janeway meint, dass Kes zum Spiegel wurde und sie auf Janeway reflektierte. Kes meint, dass sie einige mentale Übungen mit Tuvok machte, aber sie so etwas niemals machten. Der Doktor schickt Janeway daher in ihr Quartier, damit sie sich ausruhen kann, solange sie die Ursache der Halluzinationen nicht kennen.

In ihrem Quartier bestellt Janeway zunächst Gemüsebouillon am Replikator, storniert die Anfrage jedoch und verlangt stattdessen Kaffee-Eiscreme. Sie setzt sich mit der Schale in einen Sessel und isst langsam einen Löffel des Eises. In diesem Augenblick, hört sie scheinbar ein Geräusch und steht auf. Sie fragt, ob jemand dort ist und hört plötzlich die Stimme von ihrem Verlobten Mark. Auf Nachfrage meldet der Computer jedoch, dass sich außer Janeway niemand in diesem Raum befindet. Da hört sie die Stimme von Mark erneut und auch das Bellen ihres Hundes. Sie begibt sich in einen Nebenraum und macht das Licht an, findet dort aber niemanden vor. Als sie wieder zu ihrem Tisch zurückgeht, betrachtet sie intensiv das Bild von sich, ihrem Verlobten und Mollie. Da hört sie wieder Marks Stimme, die sie fragt, wann sie zurückkehrt und meint, dass er sie vermisst hat. Er wirft ihr auch vor, dass ein anderer Mann in ihren Gedanken wäre. Janeway will daraufhin das Quartier verlassen. Als die manuelle Türkontrolle nicht funktioniert befiehlt sie dem Computer die Tür zu öffnen. Als sich die Türflügel beseiteschieben, sieht sie Lord Burleighs Haushälterin mit einem Messer vor sich stehen. Diese erklärt, dass Janeway nur Probleme in den Haushalt gebracht habe. Sie habe nichts außer Probeme verursacht, die sie dort nicht haben wollen und greift den Captain mit einem Messer an. Janeway findet sie sich auf der Krankenstation wieder, wo sie mit der real nicht vorhandenen Frau kämpft und Tuvok zu Hilfe ruft. Tuvok packt Janeways Arme. Aber diesmal hat Kes die Halluzinationen mitverfolgen können und sieht, wie die Frau mit dem Messer im Captain verschwindet. Tuvok beschwört Captain Janeway, dass sie sich auf der Krankenstation befindet und alles in Ordnung sei. So gelingt es Janeway aus ihrer Halluzination zu befreien, die erschrocken auf ihre Hände blickt.

Akt III: Kontakt mit den Bothanern

Chakotay bekommt letzte Instruktionen von Janeway.

Auf der Krankenstation instruiert Janeway Chakotay über das Vorgehen beim Kontakt mit den Bothanern. Er solle Neelix auf die Brücke beordern, wenn deren Schiff eintrifft. Außerdem informiert sie ihn darüber, dass sie daran arbeiten, den Doktor von der Krankenstation zu transferieren. Daneben weist sie darauf hin, dass sie ein Problem mit einem Deflektorschild haben und er sich darum kümmern solle. Die Stellarkartographie bittet außerdem um eine Besprechung der letzten Berichte und Tuvok wollte noch etwas mit der Waffenlagerung besprechen. Chakotay unterbricht sie und versichert ihr, dass ihre gut ausgebildete Crew einige Tage ohne sie zurechtkommen werden.Sie setzen die Diagnose der Schiffssysteme fort. Chakotay versichert ihr, dass ihnen der Grund für Janeways Zustand nicht lange verborgen bleiben wird. Anschließend begibt er sich auf die Brücke und meint, dass sie ihn jederzeit rufen kann. Janeway verlangt wiederum von ihm, dass er ihr jede Veränderung melden soll. Kes bereitet auf Anweisung des Doktors einen zelebralen Scan vor. Sie berichtet ihr, dass sie dieses Mal eine Frau mit einem Messer sah, die in ihr verschwand.

Der Doktor findet aber zunächst keine Hinweise auf Erkrankungen oder Fremdeinwirkungen. Kes hatte über ihre telepathischen Fähigkeiten die Möglichkeit, die Halluzination zu reflektieren, sodass sie zu Janeway gelenkt werden und von ihr selbst ablassen. Kes merkt, dass sie die Halluzinationen beherrschen kann und hat das Gefühl, dass mehr dahinter steckt und nicht nur der Captain betroffen ist.

Chakotay verhandelt mit den Fremden.

Tuvok ortet inzwischen ein fremdes Raumschiff, dass sich ihnen nähert. Die Bauweise ist nicht in den Datenbanken der Voyager verzeichnet. Kim meldet, dass es auf einem direkten Abfangkurs fliegt. Der diplomatische Kontakt mit den Bothanern beginnt unterdessen mit Commander Chakotay. Der Fremde zeigt sein Gesicht nicht, sondern wird durch eine Lichtquelle hinter ihm überleuchtet. Der Fremde fragt nach dem Aufenthaltsort von Captain Janeway um mit ihr zu verhandeln. Chakotay erklärt, dass Janeway zur Zeit nicht auf die Brücke kommen kann und das Sternenflottenprotokoll vorsieht, dass er nun die Verhandlungen führt. Anschließend erkundigt sich der Mann nach den Waffensystemen der Voyager, über die Chakotay keine Auskunft geben darf und will. Der Bothaner fragt, woher er wissen kann, dass sie nicht schwerbewaffnete Eindringlinge seien, die ihre Siedlungen angreifen wollten. Er beteuert, dass die Menschen ein friedliebendes Volk seien. Tuvok täuscht einen Fehler mit der Kommunikation vor, um die Übertragung beenden zu können. Er weist auf ungewöhnliche Energiewerte in der Nähe der Voyager hin. Kim ortet diese Werte auch und Paris vermutet, dass es sich um zwei getarnte Schiffe handelt. Chakotay befiehlt den Kurs umzukehren. In diesem Moment enttarnen sich die Schiffe und greifen die Voyager sofort an. Der Kampf gegen die Schiffe verläuft nicht sehr gut für die Voyager, sie wird beschädigt. Tuvok meldet, dass die Schilde auf 87 % gefallen sind und sie auf den Decks 4 und 12 minimale Schäden erlitten haben. Kim meldet, dass sie einen weiteren Angriff vorbereiten. Paris fliegt nun Ausweichmanöver Beta 2. Tuvok meldet die Einsatzbereitschaft der Phaser und erwidert auf Chakotays Befehl das Feuer. Trotz eines Volltreffers werden ihre Schilde nicht beschädigt. Die Schilde der Voyager fallen auf 83 % nach einem weiteren Treffer.

Janeway besteht auf der Krankenstation gegenüber dem Doktor darauf, dass ihr Platz sich auf der Brücke befindet. Der Doktor widerspricht, bleibt aber stehen. Kim stellt fest, dass sich auf den beiden enttarnten Schiffen keine Lebenszeichen befinden und diese nur vom bothanischen Schiff ferngesteuert sind. Chakotay lässt das Feuer auf das feindliche Führungsschiff konzentrieren. Jedoch zeigt dieser Angriff keinen durchschlagenden Erfolg. Die Schiffe umzingeln sie und laden ihre Waffensysteme. Die Schilde fallen auf 21 %. Kim fügt hinzu, dass Schadensberichte von allen Decks hereinkommen und es Verletzte gibt. Chakotay lässt daher stoppen und den Ruf des Führungsschiffes durchstellen. Der Fremde schlägt deren sofortige Kapitulation vor, da ihr Schiff schwer beschädigt und der Captain dienstunfähig sei. Währenddessen erscheint Janeway auf der Brücke und übernimmt das Kommando. Sie meint, dass es ihr gut geht, was der Fremde nicht glaubt. Der Fremde steht nun von seinem Stuhl auf und meint, dass der Kampf nun beendet ist. Janeway erblickt in dem Mann nun Mark.

Akt IV: Die Halluzinationen weiten sich aus

Tuvok erblickt seine Frau auf dem Schirm.

Janeway fragt Paris, wen er auf dem Bildschirm sehe. Dieser meint, dass er seinen Vater sehe. Der Fremde zeigt sein Gesicht, aber jeder, der sein Bild sieht, sieht eine andere Person aus seinem persönlichen Umfeld. So sieht Janeway ihren Verlobten Mark, Paris seinen Vater, Kim seine Freundin Libby und Tuvok seine Frau T'Pel. Janeway befiehlt Kim, das Signal zu unterbrechen, was dieser jedoch nicht ausführen kann. Tuvok soll mit einem Multiphasenscan nach Schwachstellen am Schiff suchen und die Photonentorpedos zum Abschuss vorbereiten. Jedoch halluziniert er und die Illusion seiner Frau überzeugt ihn, dass vor ihm seine Laute liegt, auf der er ihr immer vorspielte. Außerdem sei er auf Vulkan. Nun reagiert er nicht mehr auf Janeways Befehle.

Nun beginnt jeder an Bord zu halluzinieren und bleibt erstarrt an seiner Position stehen. Einige Besatzungsmitglieder wie Janeway, Torres, Kes und der Doktor sind davon zunächst jedoch nicht betroffen. Torres informiert Janeway, dass alle Leute Halluzinationen haben. Torres stellt fest, dass die Schiffe der Bothaner ein bioelektrisches Energiefeld ausstrahlen, das die Hülle des Schiffes durchdrungen hat und für die Halluzinationen verantwortlich ist. Es ist auf einer Deltawelle moduliert und hat psionische Eigenschaften. Janeway versucht die Schilde zu remodulieren. Sie schlägt Janeway vor, einen Resonanzausstoß aus dem Warpkern zu initiieren, um dieses Feld zu blockieren. Janeway schickt Neelix los, damit er sich als Moraloffizier um die Crew kümmert. Da sieht sie nun Mark auf dem Monitor, der sie auffordert weniger zu arbeiten und sich zu entspannen. Als sie Kim befiehlt, die Schilde auf eine rotierende Frequenz zu modulieren, muss sie erkennen, dass auch dieser gebannt auf den Monitor schaut. Janeway ruft Kes auf die Brücke, damit sie ihnen hilft. Paris remoduliert inzwischen die Schilde und wird von Janeway ermahnt, nicht auf den Monitor zu sehen, worauf er meint, dass das Bild dort wirklich nicht verlockend ist.

Torres wird von der Chakotay-Illusion überwältigt.

Bevor Torres ihre Arbeit im Maschinenraum abschließen kann, erscheint Chakotay und erkundigt sich nach ihrem Fortschritt. Er berichtet, dass überall auf dem Schiff Leute herumstanden und an die Wand starrten. Torres fragt, ob es irgendwelche Anzeichen gibt, dass der Fremde an Bord gekommen ist. Chakotay versucht die Brücke zu kontaktieren, doch niemand antwortet. Er vermutet, dass sie die einzigen an Bord sind, die noch arbeiten können. Daher schlägt er vor, dass sie eine Rettungskapsel nehmen und zu einem Klasse-M-Planeten fliegen, den sie gestern passierten. Mit einer Kapsel könnten sie in einer Woche dorthin gelangen. Torres meint, dass dies zu lange dauert und will weiter versuchen den Resonanzausstoß zu erzeugen. Chakotay will es ihr befehlen und Torres meint, dass er weiß, dass sie hier bleiben und den Anderen helfen müssen. Chakotay meint, dass er der Chakotay ist, den sie immer haben wollte und bringt sie durch Verführung dazu, ihre Arbeit zu unterbrechen. Sie küssen sich und Chakotay überzeugt sie, dass sie zusammen sein können. Sie gehen in ein Quartier und Torres denkt, dass sie mit Chakotay schläft.

Paris erhält unterdessen auf seiner Konsole die Ergebnisse der Scans. Diese sind jedoch ergebnislos. Janeway meint, dass eine Remodulierung der Schilde nicht möglich ist und befiehlt daher Paris einen neuen Kurs zu setzen, um Abstand zu den Schiffen zu gewinnen. Als sein Vater ihm sagt, dass er immer wenn es schwierig wird versagt, meint Paris, dass Owen aus seinem Leben verschwinden soll und er nicht mehr versagen wird. Owen erwidert, dass jeder Versuch nicht zu versagen unsinnig wäre. Da fällt auch Paris in eine Starre und kann von Janeway nicht mehr erreicht werden. Sie sperrt daraufhin alle Brückenkontrollen und geht in den Turbolift, wo sich Chakotay befindet, und fährt auf Deck 11. Dort sieht sie erneut Mark, der sie versucht zu küssen. Doch Janeway wehrt seine Avancen ab. Mark meint jedoch, dass es ihm gegenüber nicht fair sei, da sie sich auf dem Holodeck vergnügte und er ihr treu blieb. Dies solle sie auch sein. Nun wird auch Janeway weich und küsst Mark. Als der Turbolift sein Ziel erreicht, steht Janeway starr darin und blickt nach vorn.

Akt V: Kes siegt

Mittlerweile sind außer dem Doktor und Kes alle Crewmitglieder von den Halluzinationen betroffen. Der Doktor versucht erfolglos andere Crewmitglieder zu erreichen, was ihm jedoch nicht gelingt. Weder Torres im Kasino, noch Neelix im Kasino oder irgendjemand auf dem Schiff können antworten. Zu Kes meint er, dass entweder das Kommunikationssystem ausgefallen ist, oder alle in Wahnzustände verfallen sind. Kes wird vom Doktor zum Maschinenraum geschickt, um unter seiner Anleitung das Programm von Torres zu aktivieren und den Resonanzausstoß aus dem Warpkern zu initiieren. Dadurch versuchen sie das psionische Feld zu deaktivieren. Kes weiß jedoch nicht, wie das geht. Der Doktor schickt sie hinunter und will sie über die Kom anleiten. Kes fragt den Doktor, ob er weiß, wie das Feld erzeugt wird. Er meint, dass er mit Torres darüber gesprochen hat und dies wohl nicht so schwer sei. Dann schickt er Kes umgehend hinunter und will siech melden.

Kes erschrickt über die Verbrennungen an ihrer Hand.

Kes begibt sich auf den Weg zum Maschinenraum. Dabei wird sie von Halluzinationen heimgesucht, die versuchen sie davon abzuhalten. So sieht sie einen Paris mit Verbrennungen an einer Wand in einem Gang des Schiffes liegen. Sie versucht ihn dazu zu bringen auf die Krankenstation zu gehen, was diese jedoch ignoriert. Als sie den Maschinenraum erreicht, öffnet sie einen Kanal zum Doktor auf der Krankenstation. Auf seine Frage, wieso sie solange brauchte, antwortet sie, dass sie ihren Plan schnell umsetzen müssen, da sie anfängt zu halluzinieren. Kes erkennt, dass Torres' Programm bereit ist und ein symmetrisches Warpfeld öffnen sollte. Der Doktor beschreibt, dass sie magnetische Plasmabeschränkung nach einer bestimmten Formel sequenziell neu ordnen muss. Die Formel lautet T=C1/Theta*pe. Jedoch kann Kes mit dieser Anweisung nichts anfangen, weshalb der Doktor versucht in die interaktive Datenbank der Sternenflotte hineinzukommen. Als er die Verbindung unterbricht, erscheint Neelix und versucht, sie zu unterbrechen. Er war im Kasino und versuchte, den armen Leuten dort zu helfen. Dem Doktor konnte er nicht antworten, da das Komsystem wohl ausgefallen ist. Er berichtet, dass Ashmore ihn für einen Kazon hielt und versuchte ihn mit einem Küchenmesser zu erstechen. Auch versucht er sie zu überzeugen, das Schiff mit seinem Shuttle zu verlassen. Kes geht darauf jedoch nicht ein und geht zur Konsole zurück. Der Doktor lässt sie das Kommandomodul aktivieren und die Magnetplasmasequenzierung auswählen. Neelix meint, dass Kes lästig wird. Diese aktiviert inzwischen die Sequenzierung und muss die Kerntemperatur eingeben. Der Doktor meint, dass diese so hoch sein muss, dass der Resonanzausstoß erzeugt wird, aber nicht so hoch, dass alle Personen an Bord verglühen. Als Kes mit einer Art Krankheit mit schmerzhaftem Hautausschlag besetzt wird, fordert der Doktor sie auf, ihn anzusehen. Sie solle sich an den Spiegel erinnern und ihn ansehen. Kes kann dem jedoch nicht Folge leisten, weil es so weh tut. Jedoch wird die Kommunikation mit dem Doktor von Neelix unterbrochen. Dieser stellt sich neben Kes und provoziert sie, dass sie ihren Kopf wohl nicht heben könne. Jedoch benutzt Kes ihre telepathischen Fähigkeiten, um den Hautausschlag von ihr auf den Fremden in Gestalt von Neelix zu reflektieren. Er lässt von ihr ab, geht zu Boden und enttarnt sich als Bothaner.

Kes stellt die Verbindung zum Doktor wieder her und teilt ihm mit, dass sie die Temperatur von 3 Millionen Kelvin erreicht hat. Nun müsse sie nur noch das Warpfeld emittieren. So kann sie den Resonanzausstoß aus dem Warpkern aktivieren. Sofort brechen alle Halluzinationen aller Crewmitglieder ab. Kes informiert Captain Janeway und ruft sie in den Maschinenraum. Torres erblickt den Bothaner und Kes erklärt, dass dieser für den Vorfall verantwortlich ist. Als er wieder zu sich kommt, zieht Torres einen Phaser und bedroht ihn. Der Bothaner bezeichnet Kes als mächtiges kleines Ding, dass ihn überrascht habe. Inzwischen trifft auch der Captain im Maschinenraum ein. Der Bothaner wird von Janeway verhört und erwähnt, dass er diese Halluzinationen bewirkt, weil er es kann. Sie fragt, ob es nur Telepathie ist oder ob er Technologie verwendet. Der Mann fragt, ob das wichtig sei. Janeway will dafür sorgen, dass er mit diesen Spielchen aufhört. Dazu droht sie damit seine Technologie zu zerstören oder seine Gehirnwellen so zu verändern, dass er keine Telepathie mehr besitzt. Alternativ droht sie damit, ihn an die Regierung von Mithra auszuliefern oder ihn in ihre Arrestzelle einzusperren. Doch bevor der Bothaner weiter verhört werden kann, verschwindet er mit seinen drei Schiffen mit den Worten, dass er in Wirklichkeit nicht da sei.

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Nachtrag
Wir haben keine Erklärung für das mysteriöse Verschwinden des telepathischen Fremden. Wir sind nicht einmal sicher, ob er an Bord war. Wie es scheint, hat er uns mit einer Reihe unbeantworteter Fragen zurückgelassen.
Janeway sinniert über ihre Sehnsüchte.

Captain Janeway macht sich im Kasino zusammen mit B'Elanna Gedanken über den Fremden und darüber, dass er ihre tiefsten Wünsche erkannt hat, die sie sich selbst nur ungern eingestehen. Sie meinen, dass seine Fähigkeit unheimlich war. Torres meint, dass sie etwas erlebt hat, was sie sich lieber nicht eingestehen will, was Janeway für sich auch bestätigen kann. Allerdings meint der Captain, dass es vielleicht eine Wohltat war und es vielleicht besser ist, diesen Gefühlen ins Auge zu sehen, als sie zu verdrängen. Torres will darüber nachdenken, muss nun aber Schlafen gehen, da sie morgen Frühdienst hat. Abschließend wünschen sie sich beide angenehme Träume.

Dialogzitate

Der Doktor
Und Sie beide, Sie sollten besser anfangen, ihren dummen, anfängerhaften Schnitzer auszubügeln!

Bothaner zu Kes

Bothaner
Sie sind ein mächtiges kleines Ding!
Janeway
Aus welchem Grund haben Sie uns das angetan?
Bothaner
Weil ich es kann.
Bothaner
Ich bin sicher, Ihre Motive sind ehrenhaft. Und ich würde Ihnen gern eine Gefälligkeit erweisen. Aber sehen Sie, ich bin in Wirklichkeit nicht hier.

Damit verschwindet er.

Hintergrundinformationen

Merchandising

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung

Laut der Aufschrift der Hülle der Videokassette spielt diese Episode zu Sternzeit 49037,2.

Es war geplant, den mysteriösen Fremden in späteren Episoden immer wieder mal auftauchen zu lassen – ähnlich wie Q in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert. Diese Episoden hätten Bezug auf jene genommen. Da der mysteriöse Fremde jedoch bei den Fans nicht besonders beliebt war, wurde die Idee nach einer Zeit wieder verworfen.

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Biggs-Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Jennifer Lien als Kes
Diana Borgwardt
Robert Duncan McNeill als Lieutenant Tom Paris
Thomas Vogt
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lieutenant Tuvok
Christian Toberentz
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
Gaststars
Michael Cumpsty als Lord Burleigh (Hologramm)
Jürgen Mai
Carolyn Seymour als Mrs. Templeton (Hologramm/Vision)
Viola Sauer
Stan Ivar als Mark Johnson (Vision)
Lothar Hinze
Warren Munson als Admiral Paris (Vision)
Andreas Hanft
Lindsey Haun als Beatrice Flora Burleigh (Hologramm/Vision)
unbekannte Synchronsprecherin (Kind)
Thomas Alexander Dekker als Henry Burleigh (Hologramm)
Fabian Hollwitz (unbestätigt)
Patrick Kerr als Bothaner
Erich Nieswandt
Marva Hicks als T'Pel (Vision)
Andrea Großmann
nicht in den Credits genannt
John Copage als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Tarik Ergin als Ayala
Kerry Hoyt als Fitzpatrick
Susan Lewis als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik) #1
Louis Ortiz als Culhane
Richard Sarstedt als William McKenzie
unbekannter Darsteller als Sternenflottenoffizier (Abteilung Sicherheit/Technik) #2
mehrere unbekannte Darstellerinnen als Sternenflottenoffiziere, davon:
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Patricia Tallman als Stuntdouble für Carolyn Seymour
Weitere Synchronsprecher
Margot Rothweiler als Computerstimme (im Original von Majel Barrett)

Verweise

Institutionen & Großmächte
Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Bakterie, Bothaner, Kazon, Mensch, Virus
Kultur & Religion
Abendessen, Holoroman, Janeway Lambda Eins, Kostüm, Kuss, Laute, Liebe, Lunch, Nomade, Schach, Sonate
Personen
Ashmore, Hargrove, Wolfgang Amadeus Mozart, Wandale
Schiffe & Stationen
Bothanische Raumschiffe, Neelix' Shuttle
Orte
Arrestzelle, Kinderzimmer, Krankenstation, Maschinenraum
Astronomische Objekte
Mithren, Vulkan
Wissenschaft & Technik
Analyse, Ausweichmanöver Gamma 4, Bilderzeugungsinterface, Deflektor, Deltawelle, Elektrolyt, Grammophon, Holodeck, Holoemitter, Holoprojektor, Kelvin, Klasse M, Klavier, Kommandomodul, Mathematik, Messer, Multiphasenscan, Musik, PADD, Phaser, Plasmaleck, Replikator, Rettungskapsel, Stellarkartographie, Subneuralscanner, Tarnvorrichtung, Tasse, Turbolift
Speisen & Getränke
Gemüsebouillon‎, Gurkensandwich, Holz-Thork, ‎Kaffee-Eiscreme‎, Murt-Schmalzgebäck, Nesselstreifen, Seltiner Waldpilz, Seltiner Waldpilz-Pastete‎‎‎, Suppe, Tee
sonstiges
Abfangkurs, Aneurysma, Befehl, Entspannung, Erholung, Grab, Koch, Kostüm, Lippe, Monat, Parfum, Protokoll, Sarg, Schlaganfall, Spiegel, Steuerbord, Stunde, Subdurales Hämatom, Tasse, Telepathie, Wahnvorstellung, Welpe, Woche

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