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Si Vis Pacem, Para Bellum

3.173 Bytes hinzugefügt, 00:38, 25. Dez. 2021
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=== Langfassung ===
{{Brauche Langfassung|DSC}} ==== Akt I: Angriff der Klingonen ====[[Datei:USS Discovery bekämpft die Klingonen.jpg|thumb|Die ''Discovery'' bekämpft die Klingonen.]]Die ''Gagarin'' wird von sechs klingonischen Schiffen angegriffen und sendet einen Notruf aus. Die USS ''DIscoveryDiscovery'' gibt ihnen Feuerschutz und vernichtet zwei klingonische Schiffe. Ein drittes erfasst sie. Rees feuert, während Detmer ein Ausweichmanöver fliegt. Lorca fragt Owosekun, ob sie etwas erfasst. Diese antwortet, dass ihre Sensoren die Schiffe nicht unterscheiden können, wenn sie getarnt sind. Lorca lässt alles für einen sofortigen Angriff vorbereiten. Dann befiehlt er hart Backbord. Lorca lässt den Bird-of-Prey erfassen, der die ''Gagarin'' erfasst. Loca Dettmer meldet, dass die Schilde bei 70 % halten. Der Captain der ''Gagarin'' bedankt sich für die Hilfe. Lorca fragt, ob sie auf Warp gehen können, was sie verneinen. Rhys sagt, dass zwei Schlachtkreuzer sie von den Flanken angreifen und ein [[Zerstörer]] die ''Gagarin'' attackiert. Zwei Bird-of-Prey nähern sich. Detmer fliegt sie zwischen die Klingonen und die ''Gagarin''. Lorca befiehlt das Feuer auf den Zerstörer zu konzentrieren. Als sich ein weiteres Schiff nähert, lässt Lorca einen Abfangkurs setzen. Jedoch kann sie nur einen Torpedo abfangen, während der andere das Schiff zerstört. Lorca lässt nun den Sporenantrieb aktivieren und das Schiff springt unter schwarzem Alarm weg. Lorca sagt, dass es Gelegenheit zum Trauern geben wird, aber alles zu seiner Zeit. Dann will er einen vollständigen Bericht und übergibt Airiam die Conn.
Stamets verlässt den Kontrollstuhl des Sporenantriebs und Tilly fragt ihn, ob alles in Ordnung sei. Er nennt Tilly Captain, weiß es aber nicht. Er fragt, ob sie während der Arbeit träumt, oder die Arbeit so langweilig sei, dass ihre Gedanken abdriften.
LOrca Lorca fragt einen Admiral, wo die anderen Schiffe waren. Der Admiral sagt, dass die [[USS Hoover|USS ''Qu'FalHoover'' ]] und die [[USS Muroc|''Muroc'' ]] zum gleichen Zeitpunkt angegriffen und zerstört wurden. Sie ahnen, dass Kol die Tarnvorrichtung des Schiffs der Toten an alle weitergeben hat. Ihre Mission auf [[Pahvo]] müsse erfolgreich sein, sonst würden sie den Krieg verlieren. Heute haben sie 462 Seelen verloren und bald würden die Verluste nach oben gehen.
{{:Logbuch/DSC/1x08/1}}
[[Datei:Phavaner trifft Außenteam.jpg|thumb|Die Phavaner treffen auf das Außenteam.]]Saru sagt, dass der Transmitter immer noch 8,4 [[Kilometer ]] entfernt ist. Burnham sagt, dass sie immer gut voran kommen, auchw enn sie 30 Kilometer vom Standort aus entfernt beamen konnten. Burnham sagt, dass sie eine Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h erreichen können. Saru sagt, dass er auditive und taktile Rezeptoren besitzt, die besser sind als sie. Tyler hört nun auch ein Geräusch und sie sehen, wie ein Schleier aus Sporen sich herabsenkt. Saru gibt seine Waffe an Tyler und lässt sie ihn auf den Boden richten. Saru stellt sich vor. Burnham meldet, dass sich die Lebensform nicht vom Rest des Waldes unterscheiden lässt. Offenbar sollen sie folgen.
L'Rell spricht mit Kol. Dieser sagt, dass er nach Führung strebt und nicht wie T'Kuvma nach Einheit. L'Rell bittet auch um eine Tarnvorrichtung, doch Kol verweigert diese. Sie bietet an, seinen Gefangenen zum Reden zu bringen. Kol antwortet, dass er ihre Bitte in Betracht ziehen wird.
==== Akt II: Phavo ====[[Datei:Burnham sagt Saru, dass sie dem Protokoll für den Erstkontakt folgen müssen.jpg|thumb|Burnham sagt Saru, dass sie dem Protokoll für den Erstkontakt folgen müssen.]]Auf Pahvo betritt das Außenteam eine Baumhöhle. Der [[Universalübersetzer]] kann ihre Sprache nicht erkennen. Saru stellt sich vor und bittet um Erlaubnis, ihre Geräusche zu analysieren, um herauszufinden ob sie ein Sprachsystem bilden. Sie berühren nun Saru. Er sagt, dass es nicht schmerzhaft, nur verwirrend war. Er fühlte ihre Absicht, ihren Wunsch zu kommunizieren. Er meint, dass er etwas Zeit braucht. Tyler fragt, ob die Oberste Direktive greift. Burnham erklärt ihm, dass sie nun das Erstkontaktprotokoll befolgen müssen. Sie dürfen ihre Besitztümer nicht verwenden, solange sie ihr Anliegen nicht verstehen und sie unterstützen.
L'Rell geht inzwischen zu Admiral Cornwell, um sie zu verhören. Sie fordert diese auf zu schreien. Als sie auf sie zugeht und sie anschreit, schreit sie auch. Dann sagt L'Rell, dass sie überzeugend war und sie nun reden können.
Burnham und Tyler reden. Er will nach dem Krieg zum [[Lake Chaster]] fahren und dort [[Forelle]]n fangen und essen. Dort sei es wie im Himmel und man könne sich Sterne ansehen. Burnham sagt, dass so ihre Zukunft aussieht. Er gehe zurück zu seinem See und sie gehe zurück ins Gefängnis, lebenslänglich. Sie sagt, dass sie nicht auf Dauer hier sein wird. Tyler will das mit dem Transmitter lassen. Sie sagt, dass das Wohl Vieler mehr wiegt. Tyler sagt, dass es sich nicht lohnt zu sterben. Er küsst sie dann.
Tilly setzt sich in der Messe der ''Discovery'' zu Stamets an den Tisch und fragt ihn, was los ist. Dieser behauptet, dass nichts los sei. Sie dürfe gehen. Tilly leistet dem jedoch nicht Folge. Er gibt zu, dass irgendetwas mit ihm passiert ist. In einem Moment, wisse er noch, wer er ist und was er macht. Dann verändert sich alles was er weiß und es gerät durcheinander. Er hat Dr. Culber nichts erzählt, weil er dann in ein Föderationslabor gesteckt und untersucht würde. Oder Culber verschweigt es und bei einem Auffliegen wäre seine Karriere für immer beendet. So oder so schadet er ihm also. Tilly sagt, dass sie die Episoden beobachten werden und hoffen, dass sie verschwinden. Stamets wirkt jedoch nicht erfreut.
L'Rell fragt Cornwall was mit Gefangenen der Sternenflotte passiert. Cornwall sagt, dass sie verhört werden auf humane Weise und nach dem Krieg nach Hause geschickt werden. L'Rell stellt fest, dass sie keine Gefangenen exekutieren und Cornwall sagt, dass es bei ihnen keine [[Todesstrafe]] gibt. L'Rell sagt, dass der Pfad, dem ihre Leute folgen, keine Ehre kennen. Nur durch Kol steht sie jetzt alleinda. Sie hatte gleichgesinnte Brüder und Schwestern, selbst den, den T'Kuvma als Nachfolger auserwählt hatte. Alle sind inzwischen fort und sie ist allein. Ihr Schiff liegt in der Nähe im hangarHangar. So kahless Kahless will, können sie fliehen, wenn sie ihr Asyl auf der ''Discovery'' gewährt. Sie habe Cornwall fragt, wieso sie das tun solle. L'Rell antwortet, dass sie keine andere Wahlhabe.
[[Datei:Saru ist von den telepathischen Nachrichten der Phavaner überfordert.jpg|thumb|Saru ist von den telepathischen Nachrichten der Phavaner überfordert.]]Saru kehrt zu Burnham und Tyler zurück. Burnham fragt, was er erreicht hat. Saru sagt, dass sie noch am Vokabular arbeitet. Tyler fragt, ob sie von diesem Planeten stammen. Saru antwortet, dass sie der Planet sind. Sie sind eine [[Symbiose]]. Während sie einen Krieg austragen, überlebt hier ein Ort der Harmonie. Sie wollen unbedingt mit anderen in Kontakt treten und dem Universum mitteilen, wer sie sind und das schon seit sie existieren. Burnham meint, dass Saru erschöpft aussieht. Dieser sagt, dass dies an dem konstanten Geräusch liegt. Er meint, dass sie zunächst schlafen sollten. In der Nacht wacht Saru jedoch auf und erhebt sich. Er fragt die Lebensform, ob sie dafür sorgen könnten, dass es für einen Moment aufhört. Die Wolke umhüllt sie. Sie sehen seine Erinnerungen an den Krieg. Am nächsten Morgen geht er zu Burnham und Tyler und sie finden, dass er gut hört. Saru erklärt, dass er die Frequenz seines Kommunikators verändert und an den Verstärker angeschlossen hat. Die Pahvaner erfüllen alle ihre Wünsche. Es gibt eine kleine Änderung ihrer Mission und dafür brauche er ihre Kommunikatoren. Saru nimmt diese an sich und zerdrückt sie. Diese würden sie nicht mehr brauchen, weil die Pahvaner sie eingeladen haben, bei ihnen zu bleiben. Sie müssen aufgeschlossen bleiben. Burnham sagt, dass etwas mit Saru passiert ist und er nicht mehr klar denken kann. Er sagt, dass sie eine Existenz in perfekter Harmonie führen. Die einzige Antwort, um alle Spezies voranzubringen, würden sie hier finden. Sie müssten einfach nur zuhören.
==== Akt III: Klingonische Fluchthilfe ====[[Datei:L'Rell verhilft Admiral Katrina Cornwell zur Flucht.jpg|thumb|L'Rell verhilft Admiral Cornwall zur Flucht.]]Saru sagt, dass es sie freuen wird, wenn sie ihr Angebot annehmen. Burnham und Tyler sind sicher, dass Saru unter fremdem Einfluss stehen. Sie ist unsicher, ob die Pahvaner Phavaner ihre Hilfe wollen. Tyler sagt, dass wenn sie nicht handeln, es bald keine Phavaner mehr geben wird. Burnham sagt, dass sie nicht sicher sein können, was sie wollen. Tyler wischt dies beiseite und Burnham fragt, was mit Saru ist. Tyler sagt, dass Sarus Zustand ihn zum ranghöchsten Offizier macht.
L'Rell bringt Cornwall durch die Gänge. Sie sagt, dass dies einmal ihr Schiff sei. Sie werde Kor stürzen, weil er das Erbe T'Kuvmas entehrt habe. Sie sagt, dass Cornwell anders ist, als erwartet. Sie wird eine Überlastung des Warpkerns verursachen, bevor sie gehen. Zwei Klingonen fragen, was sie mit der Gefangene macht. Cornwall greift sie nun an und L'Rell schlägt sie scheinbar nieder. Dann drückt sie sie gegen einen Generator. Dann sagt L'Rell zu den anderen Klingonen, dass sie ihre Leuche Leiche entsorgt. Die beiden Klingonen entfernen sich nun. L'Rell zieht Cornwall nun weg.
[[Datei:Saru attackiert Ash Tyler.jpg|thumb|Saru attackiert Ash Tyler]]
Saru sagt, dass sie heute auf synthetische Proteinrationen verzichten können. Er fragt wo Burnham ist. Tyler antwortet, dass er und Burnham sich gestritten haben. Saru sagt, dass er sie suchen wird. Tyler fragt, was sich geändert hat, wo er den Planeten am Anfang doch als körperlichen Angriff wahrnahm. Er sagt, dass die Pahvaner ihm geholfen haben, nachdem er sich zu Anfang gewehrt hatte. Tyler versteht das nicht völlig. Er sagt, dass jeder die Klingonen besiegen will. Er hingegen wolle ihnen weh tun. Saru sagt, dass das alles weit hinter ihm liegt. Er meint, dass das nicht so einfach ist. Saru sagt, ob er schlimmer als seine Folterknechte werden will. Tyler hält das für akzeptabel wenn er sie dann genauso leiden lassen kann. Saru holt nun etwas, dass die Pahvaner ihm gegeben haben und das zur Kommunikation nützlich sein könne. Er soll es berühren und den Frieden spüren, den diese Welt bietet. Tyler berührt den Stein und zuckt bald zurück. Saru sagt, dass seine Absichten unaufrichtig sind und er ihm etwas vorgespielt hat. Er entwaffnet Tyler und fragt wo Burnham hingegangen ist.
L'Rell zieht Cornwall in einen Raum, in dem die Leichen von [[Grafk]], [[Torath]] und [[Silrek]] liegen. L'Rell schwört Rache und will Kol dafür töten. Dann lässt sie Cornwall liegen und geht.
==== Akt IV: Kriegsdonner am Horizont ====[[Datei:Burnham versucht an Saru vorbeizukommen.jpg|thumb|Burnham versucht an Saru vorbeizukommen.]]
Burnham kann eine Verbindung zur ''Discovery'' öffnen. Da greift Saru sie an und sie kämpft mit ihm. Saru versucht den Transmitter zu zerstören. Saru versucht ihn zu packen, doch er schlägt sie weg. Dann zieht er sie weg. Burnham kann einen [[Ast]] ergreifen und Saru damit schlagen. Dieser beschädigt den Transmitter. Burnham erreicht ihre Waffe und feuert auf Saru. Sie sagt, dass er nicht er selbst ist. Als er einen Stein ergreift, um den Transmitter zu zerstören, feuert sie erneut. Sie fragt, ob so Harmonie und Balance aussehen und wie der Frieden aussieht, den er gefunen haben will. Saru antwortet, dass sie ihm den Frieden wegnimmt. Burnham antwortet, dass niemand von ihnen den Frieden finden wird, solange Krieg herrscht. Sie sagt, dass sie den Konflikt beenden können. Allerdings brauchen sie ihn. Saru will sich das von ihr nicht auch noch nehmen lassen. Tyler erscheint nun aus der Wolke und geht zu Burnham. Saru fällt auf die Knie und bittet um Verzeihung. Er wollte sie nur beschützen. Sie müssten dafür sorgen, dass sie alle es bekommen. Saru sagt, dass es falsch war herzukommen. Sie hätten sie nie in ihren Krieg hineinziehen dürfen. Burnham sagt der Lebensform, dass sie mit ihrer Hilfe in der Lage wären, den Konflikt zu beenden. Burnham bittet um Hilfe. Saru meint, dass sie ihnen nicht helfen sollen, weil die Klingonen ihnen Leid zufügen werden, wenn sie davon erfahren. Die Lebensform zieht sich zurück und der Kristall beginnt pulsierend zu leuchten. Nun ruft die ''Discovery'' das Außenteam und beamt es zurück.
Im Transporterraum hockt Saru immer noch auf der Plattform. Dr. Culber behandelt ihn wenig später auf der Krankenstation. Burnham darf kurz mit ihm sprechen und bittet ihn, sie anzusehen. Sie fragt, ob es ihm gut geht. Saru sagt, dass er sie und Lt. Tyler belogen hat. Er hat sie angegriffen und hätte sie töten können. Sie sagt, dass er das nicht war. Doch er widerspricht. Die Kelpianer werden furchtsam geboren, nur so überleben sie. Deswegen hat er nicht einen einzigen Moment ohne Furcht verbracht oder sich frei gefühlt. Erst auf Pahvo wurde ihm das zuteil.
[[Datei:Lorca und Burnham erfahren, dass sich das Sarkophagschiff nähert.jpg|thumb|Lorca und Burnham erfahren, dass sich das Sarkophagschiff nähert.]]
L'Rell sagt, dass die Menschenfrau vor ihrer Flucht ihnen bestätigte, dass die Sternenflotte über einen neuen Antrieb verfügt. Kol wirft ihr vor, sie entkommen lassen zu haben. L'Rell sagt, dass sie das Schiff auch verlassen kann. Doch zwei von Kols Männern versperren ihr den Weg. L'Rell kniet vor Kol nieder und dieser sagt, dass es in diesem Krieg noch viele Gefangene geben wird. Sie dürfe bleiben, wenn sie dem Haus von Kol die Treue schwört. Dann malt er ihr einen roten Strich von Stirn bis Kinn. Sie sagt, dass sie Treue schwört. Kol sagt, dass sie wohl dachte, dass sie die Täuschung nicht bemerken. Dann lässt er L'Rell abführen. Ein Klingone meldet Kol nun, dass sie eine Nachricht von Pahvo erhalten haben, eine Einladung. Daraufhin lässt er Kurs dorthin setzen.
Burnham und Tyler erreichen die Brücke. Lorca fragt, ob sie nicht sagte, dass die Reparatur des Signalinhibitors erfolgreich war, was Burnham bestätigt. Bryce sagt, dass die Signalstärke um den Faktor 12 verstärkt wurde. Es wird nur noch ein starkes Signal ausgesendet. Tyler sagt, dass sie jetzt jedes getarnte klingonische Schiff entdecken sollten. Lorca erhebt sich von seinem Stuhl und sagt, dass sie das aber nicht können. Es ist auf zwei Subraumbänder begrenzt, ihres und das der Klingonen. Sie hat ihren Feind hierher eingeladen. Burnham sagt, dass die Pahvaner es getan haben. Ihre ganze Existenz ziele darauf Zwietracht in Eintracht zu verwandeln. Sie wissen von ihrem Krieg mit den Klingonen und wollen helfen, indem sie sie zusammenbringen. Rhys ortet nun ein klingonisches Schiff und Lorca fragt nach der Klassifikation. Tyler identifiziert das [[Sarcophagus|Sarkophag-Schiff]]. Burnham sagt, dass sie der einzige Schutz für die Pahvaner sind und für sie kämpfen müssten.
== Dialogzitate ==
| Spezies = [[Klingone]], [[Pahvaner]]
| Person = [[T'Kuvma]]
| Kultur = [[Seele]]| Schiffe = [[USS Gagarin|USS ''Gagarin'']], [[USS Hoover|USS ''Hoover'']], [[USS Muroc|USS ''Muroc'']], ''[[Sarcophagus]]''
| Ort =
| Astronomie = [[Pahvo]]
| Technik = [[Frequenz]], [[Kilometer]], [[Stunde]], [[Transporter]]
| Nahrung =
| Sonstiges = [[Baum]], [[Gras]]halm, [[Stein]]
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