Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Inhaltsangabe

Kurzfassung

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC/SNW/SFA-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/ST/LDS/PRO/VST-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung

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Prolog

Logbuch des Sicherheitsoffiziers
Sternzeit 3177,3
La'An Noonien-Singh
Die Enterprise liefert ein Upgrade des atmosphärischen Prozessors nach Finibus III. Ohne unsere Hilfe würde der abgelegenen Kolonie in wenigen Wochen die Atemluft ausgehen. Während wir uns auf die Ankunft vorbereiten, halten wir anlässlich des Sternenflottengedenktags inne.

Captain Christopher Pike macht eine Durchsage an die gesamte Crew. Er sagt, dass sie alle jemanden kennen, der das höchste Opfer gebracht hat. Offiziere, Zivilisten, Wissenschaftler, die in der Hoffnung auf galaktischen Frieden ihr Leben gegeben haben. Heute gedenken Sie der Freunde und Kameraden, die sie verloren haben. Der Forschungsdrang kann einen hohen Preis fordern. Für einen Captain gibt es keinen schmerzhafteren Verlust, als den eines Crewmitglieds. Die Überlebenden tragen heute einen Pin der Schiffe, auf denen Sie gedient haben. Während Sie die geopferten Leben würdigen, sollten sie dankbar sein, dass sie noch auf der Reise sind.

Hemmer und Nyota Uhura gehen durch einen Gang. Hemmer fragt Sie, was der Zweck eines AP 350 ist. Uhura antwortet, dass es ein Filter ist. Hemmer antwortet, dass Kadetten nie das Vorbereitungsmaterial lesen, das man ihnen gibt. Uhura antwortet, dass es 2234 von Zigwel Orgon erfunden wurde. Erstmals auf dem Titan nach dem Crestbrock-Mineneinsturz eingesetzt. Im Gegensatz zu den Vorgängern verwendet der AP 350 geladene Positronenstäbe zur Stabilisierung der Ionenmatrix, welche dann die Luft filtert. Hemmer sagt, dass sie bestanden hat. Er sagt, dass die meisten Kadetten stumpf ihren Dienst im Maschinenraum ableisten und von der Brücke träumen. Uhura sagt, dass es ihr hier gefällt. Uhura sagt, dass Technik der Linguistik sehr ähnlich ist. Hemmer fragt, ob dem wirklich so sei. Hemmer sagt, dass es mehr als Theorie benötigt, um ihn zu beeindrucken. Uhura antwortet, dass sie die Herausforderung annimmt.

Als Singh die Brücke betritt, merkt Una an, dass sie ihren Pin nicht trägt. Singh antwortet, dass sie wisse, wie sie darüber denkt. Una sagt, dass sie damit abschließen kann. Singh antwortet, dass sie keinen Arzt in ihren Schädel lässt. SIe sei normal und beendet das Gespräch. Ortegas meldet, dass sie die Umlaufbahn erreicht haben. Pike fragt wo das Willkommenskomitee ist. Christina meldet, dass Finibus III immer noch nicht auf ihre Rufe reagiert. Pike erkundigt sich, wann deren letzte Übertragung war. Christina antwortet, dass es vor zwei Tagen war. Spock meldet, dass er Radiointerferenzen hat, die von einem großen Braunen Zwerg in der Nähe ausgehen. Es ist möglich dass er das Signal ändert. Er untersucht es. Allerdings wurde der Kommunikationssatellit von Finibus III zerstört. Pike fragt, ob es ein Unfall war. Spock sagt, dass das nicht sicher ist. Er schickt einen Landetrupp runter. Una und Noonien-Singh verlassen die Brücke.

Wenig später materialisiert sich der Landetrupp. Una sagt, dass hier hunderte von Menschen sein müssten. Spock empfängt keine menschlichen Lebenszeichen. Singh sagt, dass es hier definitiv ein Gefecht gab. Das sind Explosionsspuren. Sie gehen nun durch die Gänge zwischen den Containern und erkunden die Lage. Sie nähern sich einem Gebäude. Drinnen bellt ein Hund. Sie gehen nun weiter und Singh findet Personen am Boden liegen. Es sieht aus, als wären die Leichen hierher geschleift worden.

Auf der Brücke der Enterprise meldet Pike Una, dass sie ein nicht identifiziertes Schiff geortet haben. Ortegas meldet, dass es keine Föderationskennung hat und es seine Schilde aktiviert hat. Spock meldet, dass es nicht identifzierbare Lebenszeichen gibt. Pike gibt Gelben Alarm und Schilde hoch. Da antworten sie. Eine Frau erscheint auf dem Bildschirm. Pike stellt sich vor. Die Frau stellt sich als Professor Thandie vor. Sie bittet um Entschuldigung, sie musste aber sicher gehen. Pike fragt nach dem Status. Professor Thandie sagt, dass es ein Frachtschiff ist und die Lebenserhaltung überlastet ist. Die Hülle ist transportresistent. Ihr Hauptgebäude wurde durch eine Explosion am Himmel zerstört. Dann gab es ein schrilles Geräusch und seither ist alles für sie verschwommen. Spock meldet, dass es keine Warpsignaturen oder Spuren von Schiffen gibt. Pike ermutigt sie durchzuhalten.

Wenig später dockt das Schiff an und die ÜBerlebenden werden auf die Enterprise gebracht. Una befragt Thandie. Diese berichtet, dass ein Farmer Flecken am Himmel gesehen hat. Es war wie Regen, der gebrannt hat. Die meisten waren schon bewusstlos. Singh sagt, dass sie etwa 100 Personen sind und fragt, was mit dem Rest der Kolonie geschehen ist. Thandie antwortet, dass sie weg waren, als sie erwachten. Es gab keine Leichen, nur Blut. Singh und Una unterhalten sich. Singh vermutet eine Ultraschallwaffe. Der brennende Regen könnte laut Una ein Suborbitalplasmabombenangriff gewesen sein. Singh sagt, dass hier irgendetwss nicht stimmt. Ein Mädchen läuft weg und sagt, dass die Monster kommen. Sie sagt, dass es die sind, die Daddy geholt haben. Singh fragt, ob sie etwas gesehen hat. Das Mädchen sagt, dass sie es in der Dunkelheit nicht sehen konnte, allerdings machte es klickende Geräusche. Singh erhebt sich nun entsetzt und ruft die Brücke und lässt das Gebiet nach polarisierten EM-Signaturen abscannen. Spock tut das sogleich. Una fragt, was ist, doch Singh weiß es nicht. Spock meldet, dass die Sensoren in der Nähe des zweiten Mondes ein Hologramm orten. Singh sagt, dass sie die Schilde hochnehmen sollen. Pike gibt ROten Alarm. Ortegas meldet, dass sie die Schilde wegen der Transportbrücke nicht hochfahren können. Singh sagt, dass es die Gorn sind. Ein Raumschiff nähert sich nun und eröffnet das Feuer auf die Enterprise. Die Transportbrücke wird dabei getroffen und explodiert mitsamt dem Frachtschiff.

Akt I:

Singh sieht kurz ein Bild ihres Bruders Manu Noonien-Singh in ihrem Geist, ehe sie wieder zu sich kommt. Sie wird gerade von Christine CHapel gescannt. Singh steht auf und geht zu Una. Diese blutet, behauptet aber, ihr gehe es gut. Sie soll auf die Brücke gehen. Dort fällt der Warpantrieb aus. Hemmer sichert gerade den Prozessor. Die Schilde fallen auf 60 %. Ortegas meldet, dass es die Steuerbord-Gondel erwischt hat und sie sie auf halbe Geschwindigkeit bringen kann. Singh rät um Rückzug. Sie können nicht gegen sie kämpfen. Es sind die Gorn. Es war eine Falle. Sie haben auf eine Schwachstelle gewartet. Sie sind zu beschädigt, um zu kämpfen. Sie reiben einen auf, bis die Ressourcen verbraucht sind. Sie müssen sich eine Deckung suchen, sammeln und gleiche Bedingungen schaffen. Pike fragt Spock, wo der Braune Zwerg ist. Dieser ist in der Umlaufbahn eines Schwarzen Lochs. Pike fragt, ob sie hineinfliegen können. Spock sagt, dass es technisch möglich ist. Die zentrale Masse hat eine Dichte, die das Schiff zerquetschen würde. Er beinhaltet eine volatile elektrische Wolke. Sie können sich verstecken, aber Schilde funktionieren nicht. Ortegas fliegt sie mit vollem Impuls in die riesige Gaswolke des Todes. Spock meldet, dass es einen direkten Treffer in der Krankenstation und im Hauptfrachtraum gibt. Dort wurde Uhura verletzt und liegt auf dem Deck. Sie steht auf und sucht Hemmer. Dieser bittet sie, ihn zu befreien. Uhura schiebt nun einen Frachtbehälter mit den Füßen weg. Hemmer vermutet, dass seine Hand gebrochen ist. Uhura bringt ihn zur Krankenstation. Die TÜr ist allerdings blockiert. Das Kühlsystem versagt und es gibt einen kritischen Systemfehler.

Sie informieren Pike, Spock und Singh. Spock sagt, dass das ionische Gas die Umweltsysteme überlastet. M'Benga meldet, dass die Systeme ausgefallen sind. Sie wenden Triage an. Es gibt 9 Tote. Ihre medizinischen Vorräte wurden dezimiert. Una schleppt sich hinein. Chapel meint, dass die Wunden tief sind. M'Benga will sie nun mit Nähen behandeln. Im Besprechungsraum meldet Singh, dass sie nur noch einen Photonentorpedo haben. Spock sagt, dass es zum Ausfall der internen Systeme gibt. Ortegas fragt, ob sie Ladung auf sie schmeißen sollen. Sie kämpfen gegen ein Schreckgespenst, das noch nie gesehen wurde. Singh sagt, dass sie sie gesehen hat. Sie sind nicht übernatürlich, aber Monster. Die Gorn seien nur böse. Ihre Augen sind tot und hungrig zugleich. Sie lösen Urängste bei humanpoden SPezies aus. Wenn sie auf die Jagd gehen, kennen sie keine Gnade. Sie wurden schon von vielen Wesen gesehen, diese haben nur zu kurz gelebt, um davon zu berichten. Pike sagt, dass sie die Besten der Sternenflotte sind. Sie werden das nur durch Zusammenhalt überleben. Bevor Singh geht, fragt Pike sie, wie es ihr geht. Sie sagt, dass sich der Feind nicht um ihre Gefühle schert und sie sich deswegen erst gar keine leistet. Pike antwortet, dass dem so sein mag, aber die Crew anders darüber denkt. Singh sagt, dass er sie gut genug kenne, dass es ihr egal ist, was die Crew denkt. Sie ist nun einmal direkt. Pike sagt, dass sie auf ein Ergebnis fokussiert ist, nicht auf Gefühle. Jetzt soll sie aber nicht nur Befehle nahe bringen, sondern auch Zuversicht. Singh sagt, dass sie diese Anpassung gern vornehmen will, aber sie die Crew nicht anlügen wird. Pike sagt, dass die besten Wunder der Wahrheit entspringen. In den fofiziellen Aufzeichnungen steht nicht viel. Pike fragt, ob sie sich an noch etwas über ihre Zeit bei den Gorn erinnert, dass ihnen hilft. Singh sagt, dass es nur Fragmente und Bruchstücke sind, die trauerbelastet sind. Pike sagt, dass sie sich melden soll, wenn ihr noch etwas einfällt. Dann geht Singh.

Hemmer sagt, dass die wichtigsten Werkzeuge des Ingenieurs seine Finger und sein Verstand sind und er die Finger nicht mehr bewegen kann. Uhura hilft ihm zu setzen. Sie bietet ihre Hände an. Hemmer sagt, dass er kein Freund von Teams ist. Uhura antwortet, dass er dann einer werden soll. Sie soll das Sicherheitssystem abschalten und das Kühlsystem anpassen. Sie soll langsam und fokussiert vorgehen. Der Kern darf nicht über 110 Grad ansteigen.

Spock bittet Pike um ein Wort. Er startet Programm Richie 7. Die Navigationssysteme nehmen atmosphärische Daten zur Erhaltung der Stabilität auf. Schiffe versursachen Gasbewegungen, die Coriolisbewegungen verursachen. Pike sagt, dass sie aus einem Kompass ein Radar gemacht haben. Sie orten nun das Schiff. Ortega sagt, dass sie in einer Minute auf sie treffen. Pike fragt, ob sie sie sehen können. Spock kann die Frage nicht beantworten. Ortega fragt, ob sie ein Ausweichmanöver fliegen soll. Pike lässt die Position halten. Der Feind ändert seinen Kurs. Sie können sie nicht orten. Zuniga macht nun den letzten Torpedo scharf. Spock weist darauf hin, dass die Leitsysteme in einem Braunen Zwerg nicht funktionieren. Pike antwortet, dass er ihn abwerfen will. Ortegas fliegt die Enterprise nun über ihn und kippt die Achse um 90 Grad. Pike lässt den Torpedo nun absetze und dieser stürzt auf das Gorn-Schiff. Spock meldet, dass das Signal weg ist und das feindliche Schiff zerstört wurde. Singh meldet, dass mehrere Schiffe im Anflug sind. Pike sagt, dass die wollten, dass sie feuern. Ein ganzes Schiff wurde geopfert, damit sie sie finden können. Zwei kleine Schiffe und ein großes Schiff nähern sich nun der Enterprise.

Akt II:

Singh sagt, dass sie unterlegen sind. Pike lässt tiefer in den Braunen Zwerg fliegen. Ortegas lässt näher an die Kernmasse fliegen. Spock sagt, dass der Druck sie vernichten wird. Pike ist sicher, dass sie länger standhalten. Die Decks unterhalb von 20 werden evakuiert.

Dr. M'Benga und Chapel nähern derweil Unas Bauchwunde. Sie hören dabei immer wieder Vibrationen.

Uhura sagt Hemmer, dass sie noch nie solche Geräusche gehört hat. Hemmer sagt, dass sie ruhig bleiben soll. Uhura meldet, dass die Fehlerdiagnose nicht funktioniert. DIe defekten Stäbe müssen kühl sein. Sie soll ihn vorsichtig herausheben. Uhura hebt ihn heraus. Hemmer sagt, dass sie die Plattform erst neu konfigurieren müssen. Uhura tut das und Hemmer sagt, dass sie nun anfangen können.

Auf der Brücke hören sie weiter Vibrationen. Spock meldet, dass die unteren Decks kollabieren. Sie müssen die Schotts schließen. Singh schließt die Schotts. Kyle schiebt einen Crewman durch eine Tür. Singh meldet, dass es einen Hüllenbruch gibt und ein Mann getötet wurde. Pike fragt, ob sie eine ENterung erwarten. Er lässt die Crew sich auf einen Nahkampf vorbereiten und Ortegas das Schiff stoppen. Spock meldet, dass das feindliche Schiff sich nähert. Es implodiert im atmosphärischen Druck. Pike sagt Singh, dass er die Schwäche der Gorn, bei der Jagd nicht aufzugeben, gegen sie verwendet hat. Spock soll nun nach den weiteren Schiffen scannen.

Chapel verarztet Una und ein Crewmitglied. Sie fragt Una, wie sie sich fühlt. SIe sagt, dass sie sich wie Frankensteins Monster fühlen. Chapel und M'Benga wollen sie operieren. Sie müssen ihr das Plasma intravenös verabreichen. Chapel sagt, dass sie einen septischen Schock riskiert, der sein soll, als wenn man durch den Mund gebiehrt. Sie betäuben sie nun. Eine Schwester sagt, dass die andere Patientin Plasma braucht. Una befiehlt, dass diese das Plasma bekommt.

Logbuch des Captains
Nachtrag
Christopher Pike
Die Enteprise versteckt sich im Zentrum eines Gasriesen vor einem Feind, dem wir noch nie begegnet sind. Bisher haben 3 Zivilisten und 7 Crewmitglieder ihr Leben verloren. Die Schlacht ist noch nicht vorbei, aber ich bin fest entschlossen, alle anderen Leben zu retten. Meine nächste Hürde ist ein nahegelegenes schwarzes Loch.

Singh fragt, ob das auch allgemeinverständlich geht. Spock sagt, dass der Schwarze Zwerg, in dem sie sich verstecken, in ein schwarzes Loch gesaugt wird und er wird sie mitreißen. Singh meint, dass sie sie sehen könnten, wenn sie ihre Fühler ausstrecken. Spock sagt, dass sie in 92 Minuten und 48 Sekunden hineingezogen werden. Singh will mit einem Shuttle starten, um zu spähen. Spock meldet sich ebenfalls freiwillig. Pike sagt, dass sie die Galileo nehmen sollen. In 30 Minuten sollen sie, egal was passiert, zurück sein.

Akt III:

Singh sagt, dass es kein Scan ist, sondern irgendetwas anderes. Spock erkennt, dass sie das schon einmal gesehen hat, als sie von den Gorn angegriffen wurde. Singh sagt, dass ihr Kolonieschiff SS Puget Sound hieß. Sie erinnert sich nicht an viel, aber diese Lichter hat sie schon gesehen. Spock sagt, dass der Geist komplex ist. Spock sagt, dass es komplexe Abwehrmechanismen gibt. Singh sagt, dass sie fühlt, dass da etwas drin ist, was sie hilft. Sie weiß, wozu Vulkanier in der Lage sind. Spock sagt, dass eine Gedankenverschmelzung gefährlich sein kann. Singh antwortet, dass sie nicht davor weglaufen kann, wenn die Antwort in ihrem Geist liegt. Spock macht nun eine Gedankenverschmelzung mit Singh. Er sagt, dass die Erinnerungen zurückkehren. Singh sagt, dass es ein Gorn-Brutplanet ist. Sie wurden als Futter für ihre Brut hergebracht und Tag und Nacht gejagt. Spock sagt, dass sich ihr Geist wehrt. Sie ist verängstigt. Sie fühlt sich hier nicht wohl. Spock fragt, ob sie abbrechen will, was sie verneint. Sie müsse es wissen. Sie erinnert sich, wie sie mit ihrem Bruder durch eine Höhle flieht. Dieser gibt ihr ein Notizbuch. Ihm ist aufgefallen, dass sie mit den Lichtern kommunizieren. Sie soll immer weiter laufen, ganz gleich, was passiert. Sie sagt, dass er mit ihr kommen soll. Er antwortet, dass er es nicht kann. La'an läuft nun weg. Spock sagt, dass ihr Unterbewusstsein hier wohl eine Grenze zieht. La'an sagt, dass die Lichter ein Code sind. La'an erkennt, dass Spock auch jemanden verloren hat. Er hatte eine Schwester. In den Sternenflottenaufzeichnungen gibt es diese aber nicht. La'an erkennt, dass sie sich für ihn geopfert hat. Spock sagt, dass sie die Gedankenverschmelzung nun beenden sollten. La'an weint nun. Sie hat nun eine Idee.

Spock hat die Shuttlephaser eingestellt. Er weiß wieder, von welchem Wert Risiken für die sind, die überleben. La'an meldet denen, dass Menschen das andere Schiff übernommen haben. DIe Gorn zerstören nun das andere Schiff, weil der stärkere überlebt.

Uhura schaltet das Programm nun online. Sie fragt Hemmer, wie ein Aenar in der Sternenflotte sein kann. Dieser antwortet, dass er eigentlich Botaniker ist. Pazifismus heißt nicht Passivität. Er dient dem Schutz aller Lebewesen im Universum. Die Matrix hat die kritische Schwelle überschritten. Sie müssen alles in den Weltraum entleeren. Uhura sagt, dass sie auch hier drin sind. Hemmer antwortet, dass das bedauerlicherweise zutrifft.

Akt IV:

Hemmer informiert PIke. Dieser verlangt einen Bericht. Die Erschütterungen sind nicht die Gorn, sondern der Braune Zwerg. Sie verlieren ihre Deckung. Ortegas sagt, dass der Weltraum sie wirklich tot sehen will. Pike fragt, ob sie sioch mit der Schwerkraft in Sicherheit bringen können. Pike fragt, was Schlangen, Enten und Opossums gemeinsam haben. Sie stellen sich tot. Singh sagt, dass sie sich vom Schwarzen Loch abstoßen und den AP-500 abwerfen. Pike ist sicher, dass die Hüllenintegrität halten wird. Ortegas bereitet alles darauf vor, um auf der Wellte zu surfen. Hemmer sagt Uhura, dass er ihr gute Noten in ihrer heutigen Beurteilung gibt. Die Menschen verschwenden viel Zeit mit dem Gedanken an den Tod. Die Aenar glauben, dass man erst stirbt, wenn man seine Bestimmung erfüllt hat. Er fragt sie, welches Ziel sie für ihren Lebensweg hat. Uhura kann das nicht sagen. Vielleicht stirbt sie noch gar nicht.

Die Trägheitsdämpfer sind auf Maximum. Singh öffnet einen schiffsweiten Kanal. Das hier werde nicht ihre letzte MIssion sein, sondern eine Sternstunde. Das Gorn-Schiff ändert seinen Kurs. Pike lässt den Frachtraum öffnen. Die Fracht wird nun hinausgeblasen. Hemmer und Uhura werden hochgezogen, doch Hemmer kann Uhura festhalten. Die Enterprise entkommt dem Schwarzen Loch. Pike verlangt einen Bericht. Singh meldet, dass es keinen Hinweis auf die Gorn gibt. Pike will den Hauptfrachtraum sehen. Er ruft diesen und fragt nach Hemmer und Uhura. La'an soll ein Bergungsteam schicken. Da meldet sich Uhura und sagt, dass sie immer noch hier sind. Pike sagt Singh, dass es ein ganz schönes Wunder ist. Singh fragt, wie es weitergehen wird. Die Gorn sind noch niemals so weit vorgedrungen. Sie erschließen sich völlig neue Jagdgebiete. Pike antwortet, dass sie sich das nächste Mal nicht von denen überraschen lassen und vorbereitet sind.

Auf der Krankenstation kommt Una wieder zu sich. Sie sieht, dass M'Benga ihr Blut gespendet hat. Singh heftet sich das Abzeichen an.

Persönliches Logbuch
La'an Noonien-Singh
Heute ist die Enterprise auf die Gorn getroffen. Sieben Crewmitglieder haben ihr Leben gelassen, aber wir haben überlebt.

Pike und Singh stehen in der Leichenhalle und betrachten die Särge der Toten.

Dialogzitate

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Hintergrundinformationen

Produktionsnotizen

Produktionschronologie

26. Mai 2022
Verfügbar in den USA via Paramount+
15. Dezember 2022
Verfügbar in Deutschland via Paramount+
2. März 2026 21:15 Uhr
Free-TV-Premiere in Deutschland via Tele 5

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Verweise

Ereignisse
Sternenflottengedenktag
Institutionen & Großmächte
Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Aenar, Gorn, Hund
Kultur & Religion
Frankensteins Monster
Personen
Michael Burnham
Schiffe & Stationen
USS Angelou, USS Antares, USS Cuyahoga, USS Discovery, USS Excalibur, USS Farragut, USS Gallant, Galileo, Gorn-Zerstörer, Gorn-Jäger, USS Kongo, USS Palenque, SS Puget Sound, USS Shenzhou, USS Yangtze
Orte
Brücke, Kolonie
Astronomische Objekte
Akkretionsscheibe, Brauner Zwerg, Finibus I, Finibus II, Finibus III, Finibus IV, Finibus V, Finibus VI, Finibus-System, Schwarzes Loch
Wissenschaft & Technik
Antimaterie, Antimaterieeindämmung, Antimateriekammer, Blut, Blutplasma, Deep-Space-Transportröhre, Explosion, Kühlsystem, Photonentorpedo
sonstiges
Alarm, Ausweichmanöver, Außenteam, Blut, Commander-in-Chief, Leichnam, Pike-Manöver, Regen, Schaden, Schadensbericht

Externe Links