Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Inhaltsangabe

Kurzfassung

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC/SNW/SFA-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/ST/LDS/PRO/VST-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung

Prolog

Logbuch des Captains
Sternzeit 2344,2
Captain Marie Batel
Die Cayuga befindet sich im Orbit des Kolonieplaneten Parnassus Beta, knapp außerhalb des Föderationsraumes. Die Kolonie wurde nach dem Modell einer Koloniestadt aus dem Mittleren Westen der Vereinigten Staaten entworfen. Wir sollen die Kolonisten unterstützen, die mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen haben. Wir helfen ihnen, bei der Stabilisierung der Landwirtschaft und führen notwendige Impfungen durch.

Auf der Oberfläche berichtet Christina Chapel Captain Marie Batel, dass sie die letzte Impfung verabreicht hat. Nun sollten sie alle auf dem aktuellen Stand sein. Batel bedankt sich für ihre Hilfe und fragt, ob Dr. Roger Korby nichts dagegen habe, dass sie früher eintreffe. Chapel antwortet, dass sie durchs Weltall fliegen und nie jemand pünktlich kommt. Sie würde gern aufs Schiff zurückkehren, weil es vor dem Abflug morgen noch viel zu tun gibt. Batel antwortet, dass sie sie nicht aufhalten will. Chapel ruft die Cayuga und lässt sich hochbeamen.

Batel wird nun von Captain Christopher Pike gerufen und fragt, was der Anlass des heutigen Anrufs ist. Pike fragt, ob einer nötig ist und sagt, dass er dachte, sie wären darüber hinaus. Batel antwortet, dass sie eine vielbeschäftigte Frau ist und nicht jeden Anruf annehmen kann. Pike antwortet, dass er versteht und will das nächste Mal einen Termin über ihren Yeoman vereinbaren. Batel antwortet, dass es zu freundlich wäre und fragt, wie es geht. Pike antwortet, dass er wenigstens nicht alle zehn Minuten zu Singen anfängt, was ein Fortschritt sei. Batel sagt, dass es ein ziemlich kleiner ist. Pike fragt, wie es den Bewohnern von Parnassus Beta geht. Batel sagt, dass sie die Vorteile einer Mitgliedschaft in der Föderation sehen, befürchten aber auch, dass es sie in Gefahr bringt. Pike antwortet, dass das schwierig klinge. Batel sagt, dass es nicht ihr erstes Mal ist. Pike antwortet, dass er das weiß, aber sie fehle ihm. Batel will das ins Logbuch eintragen und fragt, ob ihn das Überwindung gekostet hat. Pike antwortet, dass es gar nicht mal so viel Überwindung gekostet hat. Da wird die Verbindung unterbrochen. Pike spielt mit dem Anhänger, den ihm Batel schenkte.

Batel fragt Ensign Doug Appel, ob es ein Problem mit den Koms gibt. Dieser versucht die Cayuga zu rufen, doch die Brücke antwortet nicht. Da hören sie ein Geräusch und sehen, wie ein Raumschiff zu Boden stürzt. Batel lässt die Cayuga erneut rufen. Doch da erblicken Sie am Himmel einen Gorn-Zerstörer, der in die Atmosphäre eintritt.

Nyota Uhura meldet einen Notruf und stellt sie durch. Sie fordert die sofortige Evakuierung an, weil sie von den Gorn angegriffen werden. Pike lässt Erica Ortegas Kurs nach Parnassus Beta mit Maximumwarp setzen und Uhura einen Kanal zu Admiral Robert April öffnen. In seinem Bereitschaftsraum sagt April, dass sich ihre Beziehung mit der Gorn-Hegemonie an einem kritischen Punkt befindet. Pike sagt, dass sie sich zunehmend an der Grenze versammeln. April sagt, dass dieser Vorfall einen Krieg auslösen könnte. Pike sagt, dass die Gorn sie angegriffen haben. April sagt, dass sie eine Kolonie angegriffen haben. Pike sagt, dass es Monster sind, doch April mahnt zur Vorsicht. Sie dürften keine weitere Eskalation riskieren. April beendet die Verbindung.

Die Enterprise geht unter Warp und tritt in den Orbit ein. Pike gibt Gelben Alarm und fliegt langsam auf die abgewandte Mondseite. Dort entdecken sie ein Trümmerfeld und identifizieren es als die Cayuga.

Akt I: Verluste

 
Die zerstörte USS Cayuga

Als die zerstörte Untertassensektion der Cayuga auf dem Bildschirm der Enterprise erscheint, ermahnt Captain Pike seine Crew, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Spock meldet, dass die Scanner nicht funktionieren, Uhura, dass die Kom nicht funktioniert und Una, dass auch de Transporter nicht gehen. Pike fragt, was hier los ist. Spock meldet, dass er eine Störfrequenz vom Planeten ortet, die alles blockiert. Pike fragt, was das verursachen könnte. Singh antwortet, dass es ein Störfeld der Gorn sein könnte. Dies ist eine Waffe, die bei ihren Invasionen eingesetzt wird. Sie macht ihre Feinde blind, taub und bewegungsunfähig. Pike erkennt, dass sie keine Nottransporte zum Schiff oder auf den Planeten durchführen können, was Spock bestätigt. Pike fordert seine Offiziere auf, in andere Richtungen zu denken. Captain Batel sei zuletzt auf der Oberfläche gewesen. Vermutlich ist sie immer noch dort mit einem Großteil ihrer Crew. Una sagt, dass sie an die Protokolle der Sternenflotte denken sollen. Diese schreiben vor, dass die Crewmitglieder der Cayuga mit allen Mitteln auf sich aufmerksam machen müssen. Uhura sagt, dass die Koms ausgefallen sind, sie aber immer noch sehen können. Sie könnten Lichtzeichen senden. Spock ortet eine eintreffende Warpsignatur im Orbit von Parnassus Beta. Pike gibt nun Roten Alarm. Pike fragt, ob sie Sichtkontakt haben, was Spock bestätigt. Er glaubt, dass es ein Gorn-Jägerschiff ist. Dieses geht nun unter Warp. La'an macht die Phaser bereit. Uhura empfängt einen sicheren Funkspruch von außerhalb des Störungsfeldes; von der Sternenflotte. Pike fragt, was sie ihnen sagen wollen. Uhura meldet, dass sie eine Botschaft von den Gorn erhalten haben. Pike fragt, was diese besagt. Uhura sagt, dass es ein Bild ist und Uhura legt sie auf den Bildschirm. Sie sehen nun eine Demarkationslinie auf einer Sternenkarte. Una sagt, dass Parnassus Beta und all ihre Streitkräfte auf der feindlichen Seite sind. Uhura sagt, dass die Sternenflotte ihnen gerade befohlen hat, dass sie ihre Seite nicht verlassen dürfen. Pike befiehlt nun seine Führungsoffiziere in den Bereitschaftsraum.

Pike sagt, dass die Gorn bislang auf ihrer Seite bleiben. Er befürchtet aber, dass ihre Leute dort gefangen gehalten werden. Una erkennt, dass er entschlossen ist, sie zu befreien. Pike sagt, dass er keinem von ihnen befiehlt, die Linie zu überqueren. Sie können es freiwillig tun; ansonsten geht er allein. Die restlichen Offiziere schließen sich ihm an. Una, Spock und Uhura sollen an Bord bleiben, weil ihre einzigartigen Fähigkeiten hier gebraucht werden. George Kirk tritt nun ein und meldet sich freiwillig. Beim letzten Treffen mit den Gorn hat er sich fast in die Hose gemacht und will sie weiter erforschen. La'an fragt, ob er das mit einem Phaser tun will und George antwortet mit der rhetorischen Frage, wie sie sonst herausfinden sollen, wie man sie töten kann. M'Benga sagt, dass er bei dieser Studie gern behilflich wäre. La'an sagt, dass sie nicht wissen, was sie dort unten erwartet. Phaser sind möglicherweise zu schwach.

Pike sagt, dass er da noch etwas habe. Er ruft Chief Jay und fragt, ob Beamen möglich ist. Dieser bejaht dies. Pike lässt Kiste 32 in den Bereitschaftsraum beamen. Dann öffnet er diese. Er sagt, dass die Sternenflotte an wirksamen Waffen gegen die Gorn arbeitet. Spock liest das PADD über Phasenharmonikanpassung zur Überwindung der Gegenwehr. Kirk sagt, dass die Tricorder die Gorn beim letzten Mal gar nicht aufspüren konnten. Pike sagt, dass sie es nun schon können. Uhura findet Stickstoffgranaten. Spock sagt, dass sie alles im Umkreis von 10 Metern einfrieren lassen. La'an sagt, dass sie tödlich für kaltblütige Echsen sind. M'Benga sagt, dass sie für jeden tödlich sind. Ortegas sagt, dass das supercoole Spielzeuge sind, fragt aber, wie sie überhaupt auf die Oberfläche kommen sollen. Ein Jägerschiff warte nur darauf, jeden wegzupusten, der die Grenze überquert. Pike antwortet, dass er das nicht weiß, vielleicht müssten sie es einfach versuchen.

Una führt Simulationen durch, um einen Weg an dem Gorn-Jäger vorbei zu finden. Sie findet aber keine Variante, bei der sie nicht von ihren Sensoren entdeckt werden. Ortegas fragt, was das für Krümel sind. Una antwortet, dass es Trümmerteile der Cayuga sind. Sie vermutet, dass sie darauf nicht schießen würden, weil sie es schon getan haben. Sie will hindurchfliegen. Pike findet das brillant. Sie müsste einen ziemlich komplexen Kurs fliegen. Pike sagt, dass sie schon seit Monaten bei einem Landetrupp dabei sein wollte. Diese bajht dies und fragt sich schon, warum sie das wollte.

 
Pike schließt beim Shuttleflug die Augen.

Ortegas passt die Geschwindigkeit an die der Trümmer an. Sie passieren das Jägerschiff im vierten Lagrangepunkt in 30 Sekunden. Singh meldet, dass sie in Scannerreichweite sind. Ortegas sagt, dass sie genauso tot aussehen müssen, wie alles, was von der Cayuga übrig ist. Spock meldet auf der Brücke, dass sie keine Spur aufnehmen. Uhura sagt, dass es der alte Zombiefilmtrick ist, was Spock nicht versteht. Una antwortet, dass man sich als Zombie ausgibt. Spock will einen Zombiefilm auf seine To-Do-Liste setzen. Uhura meldet, dass sie außer Reichweite sind und Una sagt, dass sie auf sich gestellt sind. Ortegas fliegt sie in die Atmosphäre. Pike fragt, ob sie die Triebwerke starten will. Ortegas will diese erst bei 1,5 Kilometern zünden, damit sie sie nicht entdecken können. Im Krieg hat sie das hunderte Male gemacht. Nachdem sie das Shuttle stabilisiert hat, erinnert sie Pike daran, dass er Testpilot war. Dieser antwortet, dass das lange her ist. Sie sagt, dass es wie Fahradfahren sei. Pike ergänzt, dass es mit Lichtgeschwindigkeit ist. Erica sei dafür geboren.

 
Spock sieht die zerstörte Krankenstation der Cayuga.

Spock setzt inzwischen seine Scans fort. Una fragt, ob er immer noch nach Lebenszeichen scannt. Spock antwortet, dass er die Theorie verfolgt, dass er im Frequenzfeld eine Störung finden kann. Er konnte bisher aber keine entdecken. Una sagt, dass sie fürchtet, dass das niemand überleben konnte. Spock sagt, dass laut der spektrometrischen Analyse es Bereiche mit Sauerstoff an Bord gibt. Es ist durchaus möglich, dass jemand überlebt hat. Una sagt, dass man die Hoffnung niemals aufgeben sollte. Sie wünscht sich auch, dass Chapel noch lebt. Spock sagt, dass sie sich leider nicht im Guten getrennt haben. Sie hatten sich gestritten. Im Angesicht des Todes erscheine das alles trivial. Er möchte sich bei ihr entschuldigen. Una sagt, dass das was passiert ist, nicht seine Schuld sei. Spock sagt, dass die Cayuga einmal alle drei Stunden rotiert. Gleich würden sie die Krankenstation sehen. Er wird einen gezielten Scan versuchen. Vielleicht finden sie dann Anzeichen für Leben. Una lässt den Untertassenbereich vergrößern. Mitchell sagt, dass die Krankenstation weg ist. Una schließt die Augen und legt ihre Hand auf Spocks Schulter.

Akt II: Der beste Ingenieur

 
Pike sucht nach Deckung

Pike fragt, ob irgendjemand eine Idee hat, was das ist. Es sieht nicht einheimisch aus. Singh antwortet, dass es von den Gorn ist. Auf dem Brutplaneten gab es etwas ähnliches. Ihr Bruder Manu glaubte, es wäre eine Bake, um Schiffe anzulocken. Pike will näher herangehen. Er sagt, dass es die Quelle des Störfeldes sein kann. Singh kommentiert, dass das sein kann. Es bleiben alle Signale von hier in den Orbit blockiert. Pike sagt, dass sie das nur aufstellen müssen und schon könne niemand auf der Oberfläche um Hilfe rufen. Er fragt, ob Lebenszeichen in der Nähe sind, was Singh verneint. Er gibt nun ein Handzeichen und das Team geht weiter. Pike sagt, dass sie sich gewehrt zu haben scheinen. Singh sagt, dass sie sich wahrscheinlich in den Gebäuden verschanzt und verloren haben. Pike sagt, dass es hier 5000 Einwohner gab. Da müsse jemand überlebt haben. Singh sagt, dass sie darauf nicht wetten würde. Pike erwidert, dass sie fliehen konnte. Kirk ortet nun ein Lebenszeichen auf 9 Uhr. Singh sieht es auch. Von der Größe her könnte es ein Gorn-Jungtier sein. Pike lässt das Team in Deckung gehen. Sie beobachten das Gorn-Junge. pike lässt Singh nun feuern und sie gehen zu dem Gorn. Singh sagt, dass die neuen Phasereinstellungen wirken. Kirk fragt, wieso man so einen raffinierten Turm aufstellt und ihnen dann Babies auf den Hals hetzt. Singh antwortet, dass sie die Eier verteilen, um ihre Zahl zu erhöhen und mit dem Turm verschließen sie die Tür. M'Benga sagt, dass es hungrig gewirkt hat. Singh ergänzt, dass wenn das wahr ist, es hier keine Nahrung mehr gibt. Pike sagt, dass sich hier dennoch jemand verstecken könnte. Sie sollen sich umsehen. Kirk ortet multiple Lebenszeichen und sie gehen in den Friseursalon. Singh und Kirk stellen einen Schrank vor die Tür und machen ihre Lampen aus. Singh späht nach draußen, wo die Gorn die Straße entlang gehen.

Auf der Enterprise spricht Uhura Pelia an, als sie gerade an der Rekalibrierung des Deflektors arbeitet. Sie könnte nämlich ihre Hilfe gebrauchen. Pelia sagt, dass sie dringend sämtliche Energieleitungen zum Deflektorschild rekalibrieren muss. Uhura sagt, dass sie versucht hat, herauszufinden, wie die Gorn die Kommunikation blockieren. Pelia fragt, was das Ergebnis ist. Uhura antwortet,dass sie die Hilfe einer Ingenieurin braucht. Sie hat da eine verrückte Theorie. Pelia sagt, dass sie verrückte Throein liebt.

 
Das Außenteam trifft auf Montgomery Scott.

Singh sagt, dass das keinen Sinn ergibt. Normalerweise versammeln sich die Jungtiere nicht, sondern kämpfen um Dominanz. Pike sagt, dass wenn es so ist, bedeutet, dass sie doch nicht alles über die Gorn wissen. Vielleicht sollten sie einen Weg finden, auf sie zuzugehen, statt sie zu bekämpfen. Singh nennt Pike nun einen ewigen Optimisten. Dieser erwidert, dass man manchmal hoffen muss. Singh sagt, dass er ihr das schon mehrmals gesagt hat. Pike sagt, dass er sich selbst nur gut zureden kann. Deshalb sind sie hier auf diesem Planeten. Singh sagt, dass Captain Batel hart im nehmen ist. Wenn sie mit ihm klarkommt, sollten die Gorn ein Kinderspiel sein. Sam empfängt ein anomales Signal die Straße runter. Pike fragt, ob es Gorn sind, doch Kirk identifiziert sie als Menschen. Sie gehen nun weiter. Pike findet eine Haut von der Decke hängen und Blut. Sie folgen der Spur. Singh sagt, dass wer auch immer hier ist, nicht vorsichtig genug ist. Sie gehen nun weiter. Kirk findet ein Gerät, das das Signal aussendet. Als er es berührt, aktiviert sich ein Kraftfeld. Sie sehen sich nun um. Ein Sternenflottenoffizier mit schottischem Akzent betritt nun den Raum und stellt fest, dass sie keine Gorn sind. Dann fragt er, wieso sie in seine Gorn-Falle getappt sind. M'Benga sagt, dass sie menschliche Lebenszeichen erfasst haben und ihn retten wollten. Scott sagt, dass das, was sie für Menschen gehalöten haben, diese Box war. Diese ist darauf programmiert akustische und biochemische Signale auszusenden und natürlich Wärmesignaturen. Sie hält die Gorn und die meisten Scanner zum Narren. Ortegas fragt, ob er sie hier drin lassen will. Scott deaktiviert das Kraftfeld und stellt sich als Lt. J.G. vor. Pike stellt sich und sein Team vor. Singh sagt, dass er nicht im Crewverzeichnis der Cayuga stand. Scotty antwortet, dass er nicht von der Cayuga kommt, sondern von der USS Stardiver. Kirk erinnert sich, dass das ein Solarforschungsschiff ist. Scott sagt, dass sie eine Sonneneruption im Nachbarsystem beobachtet haben, als sie von den Gorn überrascht wurden. Sie waren ihnen haushoch überlegen. Das Schiff wurde zerstört und die Crew ist tot. Pike fragt, wie er überlebt hat. Scott antwortet, dass er mit einem Shuttle geflohen ist. Singh fragt, wie er nicht tot sein kann. Scott sagt, dass er die Antriebe getunt und herausgefunden hat, wie er sich vor ihnen verbergen kann. M'Benga sagt, dass das wirklich gewitzt klingt und Ortegas ergänzt, dass es mysteriös klingt. Scott sagt, dass er ziemlich kreativ werden kann, wenn menschenfressende Echsen hinter ihm her sind. Pike fragt ihn, ob er weiß, ob jemand von der Cayuga überlebt hat.

 
Batel wünschte, Pike wäre nicht hergekommen.

Scott führt sie zu den Überlebenden und Batel umarmt Pike. Er sagt, dass sie ihn nicht davon abhalten konnten. Batel fragt, wieso sie hier sind. Pike sagt, dass es offensichtlich ist. Batel sagt, dass sie nie wollte, dass sie sich so in Gefahr bringen. Pike antwortet, dass die Info zu spät kommt und sie es nicht zu entscheiden hat. Sie hätte nicht auffliegen sollen, wenn sie nicht wollte, dass er herkommt. Batel sagt, dass sie in Sicherheit waren. Jetzt seien sie hier. Pike sagt, dass sie hier sind und die Enterprise im Orbit ist. Batel sagt, dass sie nicht beamen können. Pike erwidert, dass er ein Shuttle hier hat. Batel sagt, dass sie da nicht alle reinpassen und die Gorn es vom Himmel schießen würden. Pike fragt, was mit Mr. Scott ist. Er behauptet mit einem Shuttle vor den Gorn geflohen zu sein.

 
Scott erklärt Pike, dass er noch ein Tarngerät bauen kann.

Scott sagt, dass es ein Roter Überriese war. Pike fragt, wo die Gorn ins Spiel kommen. Scott erklärt, dass die Supernova im Shangdi-System eine ganze Reihe von koronalen Massenauswürfen ausgelöst hat. Diese waren wirklich dramatisch. Es ist wie eine Sonneneruption nur heftiger. Sie kommen für gewöhnlich nicht so oft vor, wie hier. Sie flogen durch das ganze Sonnensystem und dann waren die Gorn wie ein Schwarm aus dem Nichts da. Irgendetwas an den Eruptionen hat sie angelockt. Kirk sagt, dass bei Heuschrecken etwas ein Schwarmverhalten auslösen kann, dass sie ganze Landstriche fressen. Die KMAs lösen bei den Gorn vielleicht einen Fresszyklus aus. Sie kommunizieren mit Licht von Schiff zu Schiff. Vielleicht haben sie eine große Sensibilität dafür. Batel sagt, dass das ein entscheidender Hinweis sein könnte. Wenn die Gorn empfindlich auf Sonnenaktivität reagieren, könnten sie das gegen sie verwenden. Scott sagt, dass er ihre Scannertechnologie untersucht. Sie erkennen sich, ähnlich wie ihre Transponder und da hat er einen gebaut. Pike fragt überrascht, dass er einen Gorn-Transponder hat. Das Shuttle sieht für die Gorn wie eines ihrer Schiffe aus. Batel fragt, wieso sie nicht geflohen sind. Scott antwortet, dass sein Schiff beschädigt war. Er musste feststellen, dass er Antimaterie verliert. Das hier war der nächste Planet, doch die Gorn haben sich diesen auch ausgesucht. Pike fragt, ob er noch so eine Vorrichtung bauen kann. Scotty antwortet, dass er es nicht konnte, bis er ein Hubble K17C Stellar Assessment Array gefunden hat, dass er ausschlachten kann.

Während M'Benga sich um die Verwundeten kümmert, bietet Ortegas ihre Hilfe an. M'Benga nimmt diese gerne an. Sie soll einen Dermalregenerator nehmen. M'Benga dachte, sie würde schon die nächste Kampfphase planen. Ortegas sagt, dass sie das den Captains überlässt. Sie fragt, ob er nach Christine gefragt hat. M'Benga sagt, dass sie schon wieder auf der Cayuga war. Ortegas sagt, dass das keine guten Nachrichten sind. M'Benga bedauert dass. Aber wenn Christine hier wäre, würde sie ihnen ordentlich Zunder geben. M'Benga lobt ihre Imitation und Ortegas sagt, dass er sie besser nachmacht.

Auf der Brücke der Enterprise meldet Spock zwei eintreffende Warpsignaturen. Una fragt, ob es Gorn-Jäger sind, was Spock bestätigt. Sie bleiben vorerst auf ihrer Seite der Demarkationslinie. Una sagt, dass sie den Roten Alarm nicht noch roter machen kann. Uhura und Pelia betreten nun die Brücke und wollen mit ihnen sprechen.

 
Uhura und Pelia wollen das Wrack der Cayuga auf den Störsender der Gorn fallen lassen.

Im Konferenzraum berichten sie, dass sie den Ort ermittelt haben, wo das Störsignal seinen Ursprung hat. Pelia sagt, dass sie keine Bilder haben, weil es auf der abgewandten Seite des Planeten liegt. Uhura sagt, dass sie sicher sagen können, dass es nicht einheimisch ist. Sie wettet, dass es eine Maschine ist, die die Gorn mitgebracht haben. Wenn sie sie zerstören, sollten die Koms und die Transporter wieder funktionieren. Una sagt, dass sie keine Waffen einsetzen können. Pelia sagt, dass sie schon wissen, dass die Gorn nicht auf Weltraumtrümmer reagieren. Uhura sagt, dass sie nur ein Trümmerstück finden müssen, das ausreichend groß ist, um den Wiedereintritt zu überstehen und das Gerät zu zerstören. Una denkt an die Untertassensektion der Cayuga. Pelia sagt, dass wenn sie in ihrem Kurs so mitgedacht hätte, ihr eine 1+ gegeben hätte. Mit den richtigen Berechnungen und einigen gut platzierten Bremsraketen könnten sie es so aussehen lassen, als würde die Umlaufbahn der Cayuga natürlich sinken. Uhura sagt, dass es einfach mehr Weltraumschrott ist, der in der Atmosphäre verbrennt. Pelia sagt, dass sie noch Anpassungen an der Höhe vornehmen können, damit sie an der richtigen Stelle einschlägt. Wenn die Gorn es bemerken, wird es zu spät sein. Anschließend beamen sie ihre Leute hoch und verschwinden. Spock sagt, dass kein Mensch in der Lage wäre, die korrekte PLatzierung der Raketen vorzunehmen, er schon. Una fragt nach. Spock sagt, dass Pelia und Uhura Recht haben. Das hier sei ihre beste Chance. Una sagt, dass die Vorstellung Christine zu verlieren, schwer ist. Spock gibt zu, dass er besorgt ist, doch er ist noch nicht bereit zu trauern. Sie kennen weder Chapels noch Batels Schicksal. Sie müssen das Störfeld ausschalten und haben die besten Chancen. Wenn der Plan gelingen soll, muss er ihn ausführen.

Akt III: Flucht

 
Pike und Batel beschließen, zum Shuttle zu schleichen.

Pike erwacht und schleicht leise zur Tür. Batel bemerkt ihn und fragt, was er macht. Sie ahnt, dass er sich hinausschleichen und sie alle retten wollte. Pike sagt, dass sie vielleicht wegfliegen können. Batel sagt, dass sie eh nicht alle in das Shuttle passen. Pike antwortet, dass eine Person schon ein Anfang wäre. Batel sagt, dass er nicht alleine rausgehen soll. Er brauche sie nicht so ansehen, das werde nichts ändern. Pike freut sich, dass sie mikommt. Scott sagt, dass sie ohne seine Hilfe das Ding nicht bergen können, weil es mit der Konsole verschmolzen ist. Er hatte nicht die Absicht sie zu belauschen. Pike fragt, ob er auch mitkommen will. Scott sagt, dass er Schiss hat, es aber der Crew der Stardiver schuldet. Sie sollten durch den Hinterausgang gehen und er denkt, dass sie einen Kontakt mit den Gorn vermeiden können. Pike wirft ihm noch einen Phaser zu - für den Fall der Fälle.

 
Chapel ist auf dem Wrack der Cayuga gefangen.

Auf dem Wrack der Cayuga fällt der Sauerstoff auf kritisches Niveau. Chapel kommt zu sich und zieht ihren Arm unter einem Stahlträger hervor. Sie richtet sich langsam auf und orientiert sich. Die Lebenserhaltung droht aus Energiemangel zu versagen. Chapel verkabelt die Lebenserhaltung neu und sie hat Energie für eine Stunde. Dann überprüft sie eine Tasche. Sie geht nun zu einem Fenster und sieht die Enterprise im All. Chapel nimmt eine Lampe und versucht ein Signal zu geben. Inzwischen fliegt Spock in einem Raumanzug zur Außenhülle und öffnet eine Kiste, die er mitgebracht hat. Dieser entnimmt er ein Gerät und platziert es auf der Außenhülle. Una meldet, dass Spock die erste Rakete erfolgreich platziert hat und sich nun zur zweiten Position bewegt. Er schwebt am Fenster vorbei und Chapel schlägt gegen das Fenster, doch er bemerkt sie nicht. Chapel öffnet nun einen Schrank und entnimmt einen Raumanzug.

Pike geht inzwischen weiter durch das Schiff und erreicht das Shuttle. Scott findet das verschmolzene Instrument. Batel holt einen Ionenschweißer. Da bemerkt sie einen Gorn und alle erstarren. Dieser krabbelt über die Konsole und Pike hebt die Hände. Chapel hört inzwischen eine Computeraufforderung, einen Kommandocode einzugeben. Da sieht sie einen Schwanz eines Gorn von der Decke hängen und geht in Deckung. Sie späht um die Ecke und sieht, wie ein Gorn gegen eine Luke schlägt. Sie sieht, dass der Gorn über einer Jefferiesröhre hängt.

Akt IV: Entführung

Batel stellt sich inzwischen vor Pike und dieser spricht sie an. Der Gorn baut sich vor Batel auf und geht dann weg. Pike zieht sein Gewehr. Batel verbarrikadiert den Zugang. Pike fragt, was passiert ist. Batel sagt, dass sie keine Zeit mit Nachdenken verschwenden sollten. Pike fragt, ob das Ding sich gerade überlegt hat, sie nicht anzugreifen. Scott muss den Quadrokuppler beschädigen. Er denkt, dass er vielleicht den aus dem Shuttle verwenden kann.

 
Spock kämpft mit einem Gorn

Auf der Brücke der Enterprise bemerkt Una, dass die Cayuga sich bewegt. Spock sieht den Schwanz eines erwachsenen Gorn in der Scheibe spiegeln und bleibt ruhig stehen. Er greift nach seinem Phaser und dreht sich um. Der Gorn schlägt ihm den Phaser aus der Hand, als er sieht, wie Chapel eintritt. Der Gorn schleudert Spock gegen eine Konsole und trifft dann Chapel mit sienem Schwanz. Spock stößt sich von der Konsole ab und kämpft mit dem Gorn. Chapel erreicht den Phaser und feuert auf den Gorn. Spock bricht nun ein Metallteil vom Geländer ab und rammt es in den Helm des Gorn, der daraufhin dekomprimiert. Er windet sich, ehe er erstickt.

Pike fragt Batel, wieso der Gorn weggelaufen ist. Sie behauptet, sie hätte keine Ahnung, doch Pike will die Wahrheit wissen. Er sagt, dass er einen weiten Weg auf sich genommen hat. Batel zieht ihren Ärmel hoch und sagt, dass es gestern passiert ist. Die Eier reifen in anderthalb Tagen.

Spock und Chapel schweben durchh die Brücke, während die Untertasensektion auf den Planeten stürzt. Sie springen in den Weltraum und halten ihre Hände.

Batel sagt Pike, dsas sie nicht mit ihm kommen kann. Sie werde nicht seine Crew gefährden. Hemmer hat das auch getan. Sie wird den Gorn-Turm zerstören und er beamt sich mit den Überlebenden auf die Enterprise. Pike will es wenigstens versuchen. Scott sagt, dass sie sich jetzt besser festhalten sollten. Da stürzt die Untertassensektion der Cayuga in den Gorn-Turm.

Auf der Brücke der Enterprise meldet Mitchell, dass die Koms wieder online sind. Spock ruft den Transporterraum und lässt Zwei hochbeamen. Uhura bestätigt das. una ruft Pike. Dieser ist froh, sie zu hören. Una weiß nicht, wieviel Zeit sie haben. Pike lässt zuerst die Kolonisten hochbeamen. Sie sind in einem Gebäude zwei Klicks Südsüdwest. Una fragt, was mit ihm ist. Pike sagt, dass zwei bereit sind zum Beamen auf die Krankenstation. Pelia soll sich dort mit ihnen treffen.

Spock und Chapel materialisieren sich im Transporterraum. Chapel wird sofort auf der Krankenstation benötigt und Spock auf der Brücke. Spock sagt, dass es ihm leid tut. Chapel sagt, dass es das nicht muss. Dafür sei später noch Zeit.

Derweil werden Singh, Ortegas und die Überlebenden hochgebeamt.

 
Pelia begrüßt Scotty

Pike, Batel und Scott materialisieren sich und stehen Chapel gegenüber. Pike umarmt sie. Er sagt, dass sie sich nicht vorstellen könne, wie froh er ist, sie zu sehen. Sie fragt, wie sie helfen kann. Pike sagt, dass Captain Batel umgehend sediert werden muss. Chapel sieht die Infektion. Chapel sagt, dass sie auch ein Stasisfeld brauchen. Batel sagt ihr, dass sie sie beim ersten Anzeichen, dass sie es nicht aufhalten kann, ausschalten soll. Pike sagt, dass er sie nicht aufgeben wird. Chapel sagt, dass sie nicht die Absicht hat, das zu tun. Pike stellt Scott nun Pelia. Die beiden kennen sich. Sie sagt, dass er einer ihrer besten Studenten war, nur leider hat er die schlechtesten Noten geschrieben. Pelia fragt, was das für ein Gerümpel ist. Scott antwortet, dass sie sich damit vor den Gorn verbergen können, falls sie es reparieren können.

 
Spock meldet, dass die Gorn die Kolonisten hochgebeamt haben.

Pike betritt die Brücke. Una sagt, dass es weitere schlechte Nachrichten gibt. Ein Gorn-Zerstörer ist eingetroffen. Damit sind es vier Schiffe. Spock sagt, dass laut den Langstreckensensoren weitere Gorn-Schiffe eintreffen. Pike befiehlt Ausweichmanöver. Uhura öffnet einen Kanal zur Sternenflotte, um sie über wichtige Informationen zu informieren. Pike lässt die Kolonisten und Kirk hochbeamen. Spock meldet, dass der Transporter niemanden auf der Oberfläche erfassen kann. Es konnte noch niemand evakuiert werden. Es gibt keine menschlichen Lebenszeichen auf Parnassus Beta. Spock sagt, dass es Reste von Transportersignaturen im Stadtzentrum gibt, nicht von der Sternenflotte. Pike fragt, was das heißen soll. Spock sagt, dass die Kolonisten und der Landetrupp von den Gorn hochgebeamt wurden.

Die Gorn-Jäger feuern auf die Enterprise. Chapel aktiviert ein Stasisfeld um Batel. Pelia und Scotty gehen inzwischen durch einen Gang. Bei einem Treffer gibt es Explosionen. Uhura stellt eine Nachricht von der Sternenflotte durch. Admiral April ordnet den sofortigen Rückzug an. Uhura fragt, ob sie darauf antworten soll. Mitchell protestiert, weil die Gorn ihre Crewmitglieder haben. Una fragt Pike nach Befehlen. Dieser dreht sich zum Bildschirm um.

Fortsetzung folgt…

Dialogzitate

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlen noch Dialog­zitate.
Zögere nicht und trage Zitate nach, deren genauen Wort­laut du kennst. Bitte ver­wende dafür {{Dialogzitat}}.

an Pike gerichtet

Singh
Captain Batel ist hart im nehmen. Wenn sie mit Ihnen klarkommt, sollten die Gorn ein Kinderspiel sein.

Hintergrundinformationen

Produktionsnotizen

Produktionschronologie

10. August 2023
Verfügbar in den USA via Paramount+
10. August 2023
Verfügbar in Deutschland via Paramount+
27. April 2026 21:30 Uhr
Free-TV-Premiere in Deutschland via Tele 5


Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Verweise

Ereignisse
Föderal-Klingonischer Krieg (2256/57)
Institutionen & Großmächte
Federation Medical Clinic, Föderation, Gorn-Hegemonie, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Gorn, Illyrianer, Tellarit, Vulkanier
Personen
Hemmer, Roger Korby, Manu Noonien-Singh
Schiffe & Stationen
USS Cayuga, USS Enterprise (NCC-1701), Gorn-Jägerschiff, Gorn-Zerstörer, Phoenix, USS Stardiver
Orte
Brücke, Grafton Flower Shoppe, Krankenstation, Mittlerer Westen
Astronomische Objekte
Shangdi-System, Sonneneruption
Wissenschaft & Technik
Hubble K7C Stellar Assessment Array, Kraftfeld, Lebenszeichen, Phaser (Typ 2, Typ 3), Quadrokuppler, Rettungskapsel, Sauerstoff, Shuttle, Solarforschungsschiff, Tricorder
sonstiges
Admiral, Roter Alarm

Externe Links