Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Inhaltsangabe

Kurzfassung

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC/SNW/SFA-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/ST/LDS/PRO/VST-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung

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Prolog

Logbuch des Captains
Sternzeit 2369,2
Christopher Pike
Die Enterprise liegt im Raumdock bei Sternenbasis 1. Die Besatzung nimmt sich einen wohlverdienten Urlaub, während Hauptinspektorin Pelia und ihr Team umfassende Inspektionen, Systemprüfungen und Upgrades durchführen. Obwohl ich alle Hände voll mit der Vorbereitungen zu tun hatte, spüre ich aus der Ferne, unter den Verantwortlichen eine Spannung, die ich nicht einordnen kann. Irgendetwas liegt in der Luft, aber jetzt muss ich mich einem sehr konkreten Problem widmen.

Captain Christopher Pike sagt Una Chin-Riley über Subraumkommunikation, dass sie nicht aufgeben solle. Sie hat sie nicht erreicht. Pike sagt, dass sie auf seine Rufe auch nicht reagiert hat. Er meint, dass es noch andere Anwälte geben muss. Una sagt, dass sie die Sternenflotte über ihre Spezies belogen hat. Der Fall ist nicht gerade ein Traum für einen Anwalt. Pike will es öffentlich machen. Una sagt, dass das ihr Leben ist und sie nicht will, dass er seine Karriere auch noch ruiniert. Sie sagt, dass es heißt, dass ihr ein Deal angeboten werden soll. Pike sagt, dass sie den Dienst nicht quittieren kann. Ihr Verlust wäre für ihn unvorstellbar. Una sagt, dass Pike gesagt habe, dass man keinen Streit anfangen solle, den man nicht gewinnen kann. Pike antwortet, dass sie nicht damit angefangen habe, sondern die. Sie gewinnen, weil sie auf der richtigen Seite stehen. Una sagt, dass jetzt wieder der Pfadfinder aus ihm spreche. Pike will die Angelegenheit persönlich mit Una besprechen. Una sagt, dass er sich einfach mal drei Tage Urlaub von der Enterprise genommen und am anderen Ende des Quadranten eine Ohrfeige abgeholt hat. Pike sagt, dass es zweieinhalb Tage mit den neuen Shuttles sind. Una sagt, dass das lächerlich ist. Pike antwortet, dass wenn es ihre einzige Chance ist, er diese nehmen muss. Una soll durchhalten. Dann beendet er die Verbindung.

Spock rekapituliert, dass er also amtierender Captain der Enterprise sein soll, während Pike einen Kurzurlaub nimmt. Pike meint, dass er nicht begeistert klingt. Spock weist darauf hin, dass die halbe Crew auf Landurlaub ist und ihnen immer noch ein Chefingenieur und ein Sicherheitschef fehlen. Außerdem ist der Verlust von Commander Chin-Riley schmerzlich. Pike sagt, dass der Verlust von Una der Grund ist, warum er gehen muss. Spock soll sich keine Sorgen machen. Er müsse nicht einmal das Raumdock verlassen. Spock erinnert an ein irdisches Sprichwort, die berühmten letzten Worte. Pike versichert Spock, dass er an ihn glaubt und sie sich in drei Tagen sehen werden.

Auf der Krankenstation untersucht Dr. Joseph M'Benga Spock und diagnostiziert eine Verspannung im Rücken, einen angespannten Kiefer und Verspannung im unteren Rücken. Wenn er es nicht besser wüsste, würde er sagen, er erlebt das, was die Menschen Stress nennen. Spock sagt, dass das atypisch ist. M'Benga erinnert Spock daran, dass vulkanische Emotionen stärker sind, als menschliche. Sein Volk kontrolliert sie durch kognitive Blockaden. Als er seine Wut entfesselt hat, im Kampf gegen die Gorn, hat er diese Blockaden durchbrochen. Jetzt fließen alle Emotionen in ihm erheblich freier. Spock sagt, dass er sich sorgt, dass sein Urteilsvermögen beeinträchtigt sein könnte, nun wo der Captain ihm drei Tage das Kommando über das Schiff übertragen hat. M'Benga sagt, dass er lernen muss, mit Emotionen zu leben, wie sie es tun. Spock würde das gerne vermeiden. M'Benga bietet ihm eine etwas menschlichere Therapie an. Alle Vulkanier studieren Musik, wegen ihrer mathematischen Aspekte. Menschen verleihen ihren Emotionen Ausdruck. Spock probiert die Vulkanische Laute. M'Benga sagt, dass sich schon seine Herzfrequenz senkt. Da tritt Christine Chapel ein. Spock verlässt nun die Krankenstation. M'Benga findet das faszinierend. Chapel meint, dass Spock das üblicherweise sagt. M'Benga merkt an, dass Spock gegangen ist, kaum, dass er Chapel gesehen hat. Sie fordert ihn auf, es nicht auszusprechen. M'Benga sagt, dass er das nicht tun würde und fragt, ob noch etwas sei. Chapel sagt, dass es um das Stipendium für Archäologische Medizin geht. Sie denkt über eine Bewerbung nach. M'Benga sagt, dass er sie dann ersetzen müsste. Chapel erklärt, dass sie zwei Monate auf Vulkan wäre. So schnell werde er sie nicht los.

Auf der Brücke überwachen Erica Ortegas und Jenna Mitchell die Inspektion. Ein Inspektor kritisiert das ungewöhnliche Design der Steuerkonsole. Ortegas sagt, dass die Standardanordnung zu langsam ist und sie nicht gerne abgeschossen wird. Daher verwendet sie diese Anordnung. Der Inspektor sagt, dass es äußerst irregulär ist. Sie setzen sich dann. Ein anderer Inspektor geht zu Nyota Uhuras Kommunikationskonsole und sagt, dass diese ein Sicherheitsupdate benötigt. Uhura sagt, dass sie dann das System rebooten müssen. Dann wären sie offline, sogar auf den Notfallbändern. Er sagt, dass ein paar Stunden offline doch sicher eine willkommene Abwechslung sind. Uhura bittet ihn um Geduld, damit sie die sekundären Koms aktivieren kann. Der Mann sagt, dass sie in einem Raumdock sind und fragt, wie oft sie gerufen werden. Da kommt ein Ruf herein und sie will ihn annehmen. Der Mann sagt, dass das Update nur ein paar Minuten dauert. Uhura insistiert, dass das ihre Station ist. Uhura nimmt den Ruf entgegen.

Spock spielt weiterhinauf der Laute, als es in seinem Quartier klingelt. Er öffnet die Tür und Uhura tritt ein. Sie informiert ihn, dass sie auf eine Signalinterferenz aufmerksam geworden ist. Spock fragt, ob sie diese persönlich melden muss. Uhura sagt, dass die internen Koms rebootet werden. Das Signal kommt aus dem Cajitar-System. Spock meint, dass dieses an der Grenze zum klingonischen Raum liegen müsste. Uhura dachte zuerst, dass es eine zufällige Signalverschiebung ist, doch nach einer Metaanalyse ist es klar, dass es ein Notsignal ist. Spock fragt von wem und Uhura antwortet, dass es La'An ist.

Spock geht damit zu Admiral Robert April, der seine Bitte jedoch ablehnt. Spock sagt, dass wenn es von Lt. Noonien-Singh ist, bedeutet, dass sie ihre Hilfe braucht. April erinnert daran, dass sie sich freiwillig von der Sternenflotte beurlauben ließ. Spock sagt, dass die Nachricht dringend klingt. Spock meldet eine gefährliche Situation auf Cajitar IV. Die Ressourcen der Enterprise sind entscheidend. Es ist eine Anti-Föderations-Gefahr. April fragt, wieviel er über Cajitar IV weiß. Spock antwortet, dass es ein Dilithium-Abbauplanet ist, am Rand zum klingonischen Raum. April sagt, dass es ein großes Dilithiumvorkommen hat. Seit Ende des Krieges steht er unter dem Schutz eines mühsam ausgehandelten Vertrags. Die Klingonen und sie haben abwechselnd Zugang. In den nächsten 30 Tagen haben die Klingonen Zugang. Sie können nicht die Wiederaufnahme der Feindseligkeiten riskieren, weil ein Signal aufgefangen wurde, das möglicherweise von einem Crewmitglied stammt. Sie prüfen das, wenn sie nächsten Monat wieder Zugang haben.

Als Spock die Crew darüber informiert, meint Uhura, dass April sich irrt, weil das Signal sicher von La'an ist. Der Zeitpunkt war sicher kein Zufall. M'Benga sagt, dass es dennoch ein Zufall oder gar eine Täuschung sein könne. Chapel sagt, dass der Admiral ziemlich eindeutig klang. Spock sagt, dass ihre Kameradin in Schwierigkeiten steckt und sie hat angedeutet, dass dies essenziell für die Föderation ist. Er braucht ihre Hilfe, um die Inspektoren vom Schiff zu vertreiben und ihr Ziel zu erreichen, aber verlangt nicht, dass sie etwas tun, was sie für falsch halten. Wenn sie den Plan melden wollen, wird er nicht im Weg stehen. Chapel fragt, welchen Plan er meint. Spock sagt, dass das ziemlich offensichtlich sei und sie die Enterprise kapern müssen.

Akt I:

Mitchell geht in den Maschinenraum und setzt sich an eine Konsole. Dort simuliert sie ein Kühlmittelleck in der Intermixkammer und veranlasst die Inspektoren so, den Raum zu verlassen. Commander Pelia geht auf die Brücke und setzt ihre Arbeit fort. Spock fragt sie, ob sie den Evakuierungsalarm nicht gehört habe. Diese will ihre Inspektion nur vollenden. Spock sagt, dass ein Warpkernbruch droht. Pelia sagt, dass sie einen Kurs über Warpkernbrüche an der AKademie gibt. Erhöhte Temperaturen in der Intermixkammer ist der häufigste Grund warum irrtümlich ein Warpkernbruch vermutet wird. Sie meint, dass es fast aussieht, als wäre es Absicht. Jemand hat ziemlich genau gegen 17 Sternenflottenvorschriften verstoßen. Spock fragt, ob sie ihm auch den Grund dafür nennen würde. Pelia sagt, dass man es tun würde, um die Enterprise zu kapern. Sie meint, dass man sich darauf verlassen kann, dass Vulkanier nicht lügen können und einen guten Grund für ihre Taten haben. Spock sagt, dass er ein gefühl hat. Pelia sagt, dass er es richtig machen soll. Sie sagtdem Steuer, dass sie ionisiertes Plasma aus den Gondeln ablassen soll. Spock fragt wieso. Pelia sagt, dass sie es machen können oder ewig weiter diskutieren könnten. Ortegas entlüftet nun die Gondeln. Die Andockkontrolle von Sternenbasis 1 löst die Andockklammern und befehlen, die Enterprise von der Station zu entfernen. Pelia sagt, dass sie zuletzt vor einem Jahrhundert mit einem Raumschiff mit Antrieb unterwegs war. Uhura erkennt, dass sie Lanthanitin ist. Bevor Pelia in den Turbolift geht, sagt sie, dass sie schuldig im Sinne der Anklage ist. Uhura meldet, dass Sternenbasis 1 sie ruft. Ortegas meldet, dass die Gondeln wieder aufgeladen und bereit sind. Spock lässt Kurs ins Cajita-System mit Warp 5 setzen. Ortegas fragt, ob sie noch sein Dings da sagt. Uhura sagt, dass Pike immer Los gehts! sagt und Mitchell, dass ihr letzter Captain voll auf Zoom! stand. Spock fragt, ob er so ein Dings da braucht. Ortegas sagt, dass sie an Vamanos herumgebastelt hat, aber es soll ja Spock repräsentieren. Dieser sagt Ich wünsche, dass das Schiff fliegt, Jetzt! Ortegas bestätigt und beschleunigt.

Akt II:

In der Hauptsiedlung auf Cajita IV ist La'an in einem Trinkspiel mit dem Klingonen Kr'Dogh. Sie fragt, ob der verdünnt war. Kr'Dogh trinkt den nächsten Becher. La'an sagt, dass er nicht wieder die Hälfte des Weins in seinen Bart schütten soll. Kr'Dogh trinkt nun den Becher aus. Dann hustet er und muss sich übergeben. La'an isst nun einen Happen. Ein anderer Klingone setzt sich nun auf Kr'Doghs Stuhl und legt einige Kreditchips auf den Tisch. La'an sagt, dass er wisse, was sie wirklich wolle. Der Klingone sagt, dass er ein Treffen arrangieren kann, aber nicht sicher ist, ob Greynax sich mit ihr treffen will. La'an sagt, dass es süß ist, dass er sich um ihre Probleme kümmert. La'an sagt, dass sie es bis heute Abend arrangieren soll. Dann geht die Klingonin. La'an blickt zur Seite und bemerkt Dr. M'Benga.

La'an trifft sich außerhalb der Siedlung mit M'Benga, Spock, Uhura und Chapel. La'an sagt, dass sie die Eltern des überlebenden Mädchens von Valeo Beta V, Oriana gesucht hat. Vor dem Krieg hat dieser Planet die Föderation und das Klingonische Reich versorgt. Durch den Krieg wurde Dilithium knapp und ein Syndikat hat gute Gewinne gemacht. Dann war der Krieg zu Ende und ein neues Syndikat hat übernommen und will den Krieg wieder anheizen. Sie versuchen sich Föderationstechnologie zu beschaffen. Vor zwei Tagen gab es eine Explosion in der Mine und Ionenstrahlung hat die Siedlung kontaminiert. M'Benga sagt, dass Ionenstrahlung nicht natürlich vorkommt. Sie kann aber durch Photonentorpedos erzeugt werden. 100 Millionen Föderationsbürger wurden für ein oder zwei Parsec Weltraum getötet. Chapel fragt, wo Oriana und ihre Eltern jetzt sind. La'an sagt, dass sie im Krankenzelt sind. Dort fehlt es an allem, an Ärzten und Medizin. Chapel sagt, dass sie Medikits dabei hat. Spock sagt, dass sie tun sollen, was sie können, aber im Hintergrund bleiben sollen. La'an sagt, dass sie heute Abend noch ein Treffen mit drei potenziellen Käufern hat.

M'Benga und Chapel begutachten die miserablen hygienischen Zustände im Zelt, als sie von Oriana gegrüßt werden. Chapel meint, dass seine Tarnung wohl aufgeflogen ist. Oriana bringt sie zu ihren Eltern, die bewusstlos sind. M'Benga scannt sie und lässt Chapel eine Medizin verabreichen. Chapel meint, dass sie sich nach einem Tag schon besser fühlen sollte. Eine Klingonin und zwei Menschen betreten nun das Zelt. Die Klingonin meint, dass es schicke Geräte seien. M'Benga antwortet, dass sie nur zu Besuch hier sind und auf dem Markt handeln wollen. Sie sagt, dass sie ihre Dienste gebrauchen können. Chapel fragt, wer "wir" ist. Die beiden Männer zielen nun mit ihren Phasergewehren und die Klingonin fordert sie auf, ihr zu folgen.

Drei Klingonen gehen zu La'an mit dem Treffen. Spock fragt, ob das Klingonisch ist, was sie spricht. Uhura sagt, dass es Kach-Ugh ist, ein ziemlich schräger Dialekt, aber sie erkennt die Syntax. La'an fragt, ob man ihm gefolgt ist. Greynax bejaht dies. Dann habe er den Verfolgern aber die Kehlen aufgeschnitten und dann sind sie ihm nicht mehr gefolgt. La'an sagt, dass Leichen selten hilfreich sind, wenn man unerkannt bleiben möchte. Greynax sagt, dass das die klingonische Schicht auf dieser elenden Welt ist. Da würden sich immer Leichen stapeln. Er fragt, ob sie die versprochene Ware hat. Singh zeigt ihm die Phaser. Greynax sagt, dass es nicht einmal die Hälfte der versprochenen Waffen ist. Singh antwortet, dass es die sind, die verkäuflich sind. Greynax will nun nur ein Drittel des Kaufpreises bezahlen. Singh verlangt das Doppelte. Greynax fragt, was ihn daran hindert, sich die Waffen zu nehmen. Singh drückt nun einen Antimateriedetonationsschalter. Greynax fragt, ob er sicher ist, dass kein klingonisches Blut durch ihre Adern fließt. Er ist mit dem Preis einverstanden, will aber mehr Waffen. Singh antwortet, dass sie sieht, was sie tun kann.

Später zollt Spock La'an bei einem Treffen Respekt für ihre Aktion. Uhura fragt, was ein Antimateriedetonationsschalter ist. La'an sagt, dass es diesen nicht gibt. Sie konnte ein paar Brocken entziffern. Was immer sie vorhaben, wird morgen passieren. Jay sagt, dass er das Signal von Chapel verfolgt und vor etwa einer Stunde verloren hat. Chapel und M'Benga werden inzwischen in eine Höhle gebracht. M'Benga sagt, dass Jahrzehnte Dilithiumabbau diese Höhle geschaffen haben. Die Ausrüstung haben sie anschließend wohl hereingeschafft.

Akt III:

M'Benga bemerkt auf der Krankenstation bei vielen Patienten Ionenverbrennungen. Dieses Ausmaß an Vernarbung ist eigentlich nicht mehr heilbar, doch zum Glück ist ihr Dermalsystem redundant. Ror'Queg erkennt, dass M'Benga zuvor bereits Klingonen behandelt hat und fragt wo. M'Benga sagt, dass das nichts zur Sache tut. Ror'Queg verlangt es zu wissen und droht ihm andernfalls die Zunge herauszuschneiden, damit er keine weiteren Lügen verbreiten könne. M'Benga sagt, dass er vor Jahren auf dem Mond von J'Gal stationiert war. Ror'Queg sagt, dass er nun definitv wüsste, dass er lügt. Wenn er auf J'Gal gedient hätte, dann wäre er tot. M'Benga fragt, ob er wusste, dass nach der großen Schlacht von ChaKana die Luft so von Blut erfüllt war, dass der Regen rot wurde. Ein Klingone kommt und fragt Ror'Queg ob er wieder diensttauglich ist. M'Benga sagt, dass er mit der Behandlung fertig ist. Ror'Queg geht nun. Chapel geht zu M'Benga und fragt, ob alles okay ist. M'Benga sagt, dass er klarkommt. Chapel fragt, ob er sicher ist. M'Benga antwortet, dass sie erwartet, dass er ihr sagt, dass das nicht wieder alles zurückbringt. Das kann er ihr jedoch nicht sagen. Er sagt ihr nur, dass er es unter Kontrolle hat. Chapel sagt, dass der Krieg vorbei ist. M'Benga antwortet, dass er aber noch in ihren Köpfen tobt. Er kommt klar. Er fragt, ob sie etwas hilfreiches erfahren hat. Chapel sagt, dass die Schwere der Verbrennungen darauf hindeutet, dass Photonentorpedos hier auf dem Schiff sind. M'Benga fragt, ob sie vielleicht bei den anderen Dingen sind, die sie sich von der Föderation angeeignet haben. Wenn sie ein Föderationsschiff haben, könnten sie damit den Krieg neu entfachen. Chapel sagt, dass sie die Enterprise warnen müssen. M'Benga gibt ihr eine Phiole, die ihnen helfen könnte. Sie fragt, ob er das immer dabei hat. M'Benga bejaht dies. Sie fragt, ob er das sicher noch einmal tun will. M'Benga verneint dies. Allerdings sieht er keine Alternative. Sie injizieren sich nun das Hypospray. Dies beschleunigt ihre Wahrnehmung und so können sie sechs Klingonen überwältigen. M'Benga packt einen Klingonen, drückt ihn gegen die Wand und will wissen, was sie vorhaben und wie er es verhindern kann. Dieser gibt sich jedoch unbeeindruckt. M'Benga schlägt ihn nund stößt ihn gegen eine andere Wand. Der Klingone sagt, dass die Föderation Folter verbietet. M'Benga fragt, welche Truppenstärke seine Männer haben. Chapel sagt, dass er ihm nichts sagen kann, wenn er tot ist. Der Klingone sagt nun, dass es 30 Männer sind, bewaffnet mit Disruptoren, Phasern und Phasengewehren. M'Benga fragt, ob es einen Transponder auf dem Schiff gibt. Der Klingone sagt, dass es einen auf Deck 13 gibt. M'Benga tritt ihn nun, sodass er bewusstlos wird.

M'Benga und Chapel fahren mit dem Turbolift nach Deck 13. M'Benga erkennt, dass die Antriebe hochgefahren werden.

Dann gehen sie weiter. Chapel dachte, dass Transponder nur den Schiffsnamen und die Klasse an andere Föderationsschiffe schicken können. M'Benga modifiziert ihn deswegen. Da hört sie Klingonen kommen. Chapel schlägt nun vier Klingonen nieder. M'Benga schließt seine Arbeit ab und sie versuchen nun vom Schiff zu fliehen. Sie springen durch eine Luke im Boden. Ein Klingone, der ihnen folgt, schlägt Chapel nieder. Sie meint, dass die Wirkung nachlässt. Sie schlagen vier weitere Klingonen nieder. Dies strengt sie nun aber schon deutlich mehr an. M'Benga schlägt drei Klingonen nieder. Chapel kann sich von zwei Klingonen losreißen und schlägt einem ihren Ellbogen ins Gesicht. M'Benga bringt einen Klingonen zu Fall. Sie fliehen nun, werden aber von weiteren klingonen verfolgt. Chapel aktiviert eine Luftschleuse, die sich verschließt. Da wird das Schiff erschüttert und sie fallen zu Boden. Sie blicken durch ein Fenster nach draußen und sehen einen Planeten.

Akt IV:

Ein klingonischer D7-Schlachtkreuzer geht unter Warp. Ortegas meldet die Ankunft und Spock lässt Uhura Roten Alarm geben. Spock fragt, ob sie sie schon bemerkt haben. Uhura meldet, dass es bisher nur interne Kommunikation gibt. Das ist ziemlich normal für eine Ankunft im Orbit. Ortegas sagt, dass sie im Niedrigenergiemodus sind, umgeben von Eis und Gestein mit hohem Eisengehalt. Auf ihren Sensoren sehen sie aus wie Weltraumschrott. Der Schlachtkreuzer entfernt sich nun. Uhura meldet, dass sie auf einem sicheren Kanal gerufen werden. La'An ruft sie auf einem sicheren Kanal. Spock informiert sie. La'An sagt, dass alle Kontakte aus dem Zirkel verschwunden sind. Da bricht ein Schiff der Crossfield-Klasse durch die Oberfläche und steigt in den Orbit. Auf der Brücke meldet Mitchell den Start des Schiffs. Spock lässt es auf den Schirm legen. Es fliegt direkt auf den Schlachtkreuzer zu. Es habe keine Chance. Uhura meldet, dass das Signal flackerhaft ist. Es ist ein Morsecode. Die Enterprise soll den Schlachtkreuzer zerstören.

Auf dem Schiff fragt sich Chapel, ob sie das Signal verstehen werden. Chapel fragt, wie lange die Tür noch standhalten wird. M'Benga antwortet, dass sie vielleicht noch fünf Minuten hält bei einem Laserbrenner, weniger bei einer Granate. Chapel meint, dass sie im All sind und niemand so dumm sein kann. M'Benga ist sich nicht sicher. Sie suchen nun EV-Anzüge. Chapel und M'Benga nehmen die Wandverkleidungen ab und finden dahinter nur einen Helm und ein Jetpack.

Ortegas meint auf der Brücke, dass ein Krieg ausbrechen wird, wenn die Klingonen das Schiff sehen. Spock stimmt ihr zu und würde sogar sagen, dass das die Absicht dahinter ist. Das Föderationsschiff ist Teil einer Operation unter falscher Flagge. Die Extremisten wollen damit die Klingonen angreifen, um den Krieg neu zu entfachen. Er vermutet, dass Chapel und M'Benga entführt wurden. Sie konnten den Transponder rekonfigurieren und sie so warnen. Ortegas meldet, dass das Schiff in Schussweite ist. Spock lässt es verfolgen und in Waffenreichweite gehen. Sie meint, dass das definitiv einen Krieg auslöst.

Die Schilde fallen auf 80 %. Ortegas fragt, ob sie das Feuer erwidern sollen Spock sagt, dass si ees noch nicht sollen. Die Schilde fallen auf 70 %. Sie feuern eine Salve Torpedos ab und Ortegas weicht dieser aus.

Auf der Oberfläche meint Chapel, dass sie bald durchbrechen. M'Benga will nur mit Jetpack ins All fliegen. Es dauert fast eine Minute, ehe sie erfrieren.

Ortegas fliegt sie in Reichweite. Der klingonische Kreuzer geht auf Abfangkurs. Ortegas erfasst das Föderationsschiff. Spock fragt, ob es ein Signal von Chapel oder M'Benga gibt. Uhura verneint dies. Spock lässt die Photnentorpedos abfeuern.

Chapel meint zu M'Benga, dass sie nicht fassen kann, dass sie so sterben. Sie öffnen die Luftschleuse und werden hinausgeblasen.

Die Salve trifft das Föderationsschiff und zerstört es. Uhura empfängt einen Föderations-EV-Transponder. Spock lässt den Transporterraum das Signal erfassen und an Bord beamen. Chapel und M'Benga materialisieren sich auf der Transporterplattform. M'Benga sieht Chapel. Diese ist bewusstlos. Spock geht zu ihr und beginnt mit einer Herz-Lungen-Wiederherstellungsprozedur. Er sagt, dass sie heute nicht sterben wird. Da setzt die Atmung wieder ein. Chapel fragt, wieso er so schreien muss. Uhura ruft Spock, weil der Captain der Klingonen sie ruft.

Captain D'Chok fragt Spock, was das alles sollte. Sie seien in ihr Gebiet eingedrungen und hätten ihr eigenes Schiff zerstört um ihre Spuren zu verwischen. Spock sagt, dass sie ein abtrünniges Schiff verfolgt haben, dass sie angreifen wollte. D'Chok findet das absurd. Spock fragt, wieso er das behaupten solle. D'Chok sagt, dass er es tun könnte, um sein eigenes Versagen zu vertuschen, angesichts ihrer gewaltigen Übermacht. Spock sagt, dass sie das Schiff zerstört haben. D'Chok sagt, dass sie das Schiff zerstört haben, um Zeit zu schinden. Spock sagt, dass ihre Sensoren sie erst entdeckt haben, als sie das Schiff zerstört haben. Er fragt, ob sie nicht auch leicht auf das ihre hätten feuern können. Spock meint, dass er als Vulkanier nicht lügen kann. D'Chok gibt nicht viel auf Legenden. Er will ihm ins Auge sehen. Spock will die Diskussiion bei einem Fass Blutwein fortsetzen. D'Chok sagt, dass er kein typischer Vulkanier ist und Spock pflichtet ihm bei.

Später stößt Spock mit D'Chok an und trinkt mit ihm Blutwein. Pelia trinkt ebenfalls und winkt Spock herbei. Pelia sagt, dass ihr klingonisch eingerostet sein mag, aber er sagte Möge ihr Blut schreien. Pelia bedankt sich für die Chance, der Akademie zu entfliehen. Sie ist tatsächlich Lanthanitin. Er findet es bemerkenswert, dass sie bis ins 22. Jahrhundert unentdeckt bleiben konnte. Pelia sagt, dass Amanda eine der ersten war, der sie sich offenbart hat. Sie lehrte Ingenieurswissenschaften an der Akademie. Sie sagt, dass das Schlimmste ist, Langeweile und auf einem Schiff, wie dem seinen kommt diese so gut wie nie auf. Oriana trifft wieder La'an und fragt, wohin diese gehen wird.

Zurück auf der Enterprise maßregelt April Spock für die Missachtung seiner Befehle. Spock fragt, ob er die Güte hätte, leiser zu sprechen. Der Frieden mit den Klingonen musste begossen werden. April sagt, dass die Föderation auch in einen blutigen Krieg verstrickt hätte werden können. Spock akzeptiert jede Strafe. April sagt, dass der klingonische Kater Strafe genug ist. Beim nächsten Mal würde er jedoch seinen Rang verlieren.

Spock besucht Chapel auf der Krankenstation. Dr. M'Benga fragt, ob er etwas für ihn tun kann. Er sagt, dass sie wieder gesund wird. Spock sagt, dass er nicht beschreiben kann, was er fühlt und verlässt dann die Krankenstation. Später spielt er die Laute in seinem Quartier.

Auf Sternenbasis 1 ist Commodore Tafune der Meinung, dass April Spock zu leicht hat davonkommen lassen. April antwortet, dass Spock sie davor bewahrt hat, an 2 Fronten kämpfen zu müssen, auch wenn er das nicht weiß. Er ist einer ihrer Besten. Falls dieser Krieg ausbricht, brauchen sie jeden guten Offizier den sie haben. Auf dem Bildschirm erscheint nun eine mögliche Identifizierung eines Gorn-Angriffsschiffes.

Dialogzitate

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Zögere nicht und trage Zitate nach, deren genauen Wort­laut du kennst. Bitte ver­wende dafür {{Dialogzitat}}.

Hintergrundinformationen

Produktionsnotizen

 
Die Widmung für Nichelle Nichols

Diese Episode ist Nichelle Nichols gewidmet.

Paramount+ zeigte bei der Erstausstrahlung den Titel "Der durchbrochene Kreis". Tele 5 und die DVD-Veröffentlichung zeigten den Titel "Der gebrochene Kreis".

Produktionschronologie

15. Juni 2023
Verfügbar in den USA via Paramount+
15. Juni 2023
Verfügbar in Deutschland via Paramount+
30. März 2026 20:15 Uhr
Free-TV-Premiere in Deutschland via Tele 5


Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Verweise

Ereignisse
22. Jahrhundert, Föderal-Klingonischer Krieg (2256/57), Schlacht von ChaKana
Institutionen & Großmächte
Akademie der Sternenflotte, Klingonisches Reich, Operational Support Services, Sternenflotte, Sternenflottenkommando
Spezies & Lebensformen
Bolianer, Gorn, Illyrianer, Klingone, Lanthanit, Mensch, Orioner, Tellarit, Vulkanier
Kultur & Religion
brak'lul, Dialekt, Kach-Ugh, Vulkanische Laute
Schiffe & Stationen
USS Archer, Archer-Typ, Cervantes, Constitution-Klasse, Crossfield-Klasse, D7-Klasse, USS Farragut, Sternenbasis 1
Orte
Höhle, Krankenstation
Astronomische Objekte
Cajitar IV, Cajitar-System, Galdonterre, Jupiter, Parsec, Vaultera-Nebel, Vulkan
Wissenschaft & Technik
Archäologische Medizin, Dilithium, PADD, Photonentorpedo, Spezies, Subraumkommunikation, Syntax
Speisen & Getränke
Wein
sonstiges
Admiral, Amtierender Captain, Anwalt, Bart, Chefingenieur, Emotion, Föderationsbürger, Kiefer, Landurlaub, Lüge, Monat, Rücken, Sicherheitschef, Stipendium, Stress, Urlaub, Verbrennung, Vertrag, Wut

Externe Links