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Die verlorene Tochter

6 Bytes hinzugefügt, 23:51, 24. Nov. 2017
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Akt II: Unterdrückt: typo
[[Datei:Norvo_ist_von_sich_nicht_überzeugt.jpg|thumb|Norvo ist von sich nicht überzeugt]]
Später sitzt Norvo in seinem Zimmer. Um ihn herum herrscht rege Unordnung. Es stehen Bilder herum, das [[Bett]] ist unordentlich und auf dem [[Tisch]] ist kein freier Flecken zu finden. Der junge Mann selbst sitzt in einem [[Sessel]], als sich jemand an der [[Tür]] meldet. Ohne zu fragen, wer an der Tür ist, bittet er Ezri doch hereinzukommen. Nachdem sich die Tür öffnet und sie eintritt, wundert sich die Frau, woher er wusste, dass sie es war, die zu ihm kam. Darauf erwidert Norvo, dass kein anderer sich ankündigen würde. Sofort entgegnet Ezri, dass sich manche Dinge wohl nie ändern. Dabei wird aber deutlich, dass sie dies ebenso auf die Unordnung im Zimmer ihres Bruders bezieht. Der versteht und räumt einige Bilder vom [[Sofa]], um seiner Schwester einen Platz anzubieten. Sofort will die junge Frau wissen, wie viele der Bilder im Raum von ihm sind. [[Sarkasmus|Sarkastisch]] erwidert Norvo, dass die von ihm sind, die keinen Wert haben. Überrascht fragt Ezri, seit wann er seine eigene Arbeit so streng kritisiert. Darauf erwidert ihr Bruder, dass er nur realistisch ist, da sie [[amateur]]haft sind, wie auf einem PADD an der Wand zu sehen ist. Dann bietet er seiner Schwester einen [[Saurianischer Brandy|saurianischen Brandy]] an. Dax nimmt an und wendet sich dann dem PADD zu, auf das sie der junge Mann hingewiesen hat. Während Norvo nach sauberen [[Glas|Gläsern]] sucht, liest Ezri, was auf dem PADD steht. Als der junge Mann gehen will, um ein sauberes Glas zu holen, entgegnet seine Schwester, dass es schon gut ist. Schnell wischt Norva Norvo das Glas ab und gießt dann den Brandy ein und gibt ihn seiner Schwester. Die will ihren Bruder aufbauen, doch der hat andere Pläne und will mit ihr auf sie anstoßen. Dann bringt er einen [[Toast (Ansprache)|Toast]] aus und beide trinken miteinander. Nun kommt Ezri auf das Schreiben zurück und erklärt, dass die [[andorianische Akademie]] seine [[Bewerbung]] war zwar ablehnte, dass das aber nicht bedeutet, dass seine Bilder amateurhaft sind. Sie erinnert ihn daran, dass es noch andere [[Kunstschule]]n gibt. Doch das ist Norvo egal, da es sich bei der andorianischen Akademie um die beste Schule handelt. Allerdings hält Ezri das nicht für einen Grund, einfach aufzugeben. Das sieht ihr Bruder jedoch anders. Er erklärt, dass er einfach nicht gut genug ist und es nie war. Seiner Ansicht nach ist alles, was er hat , [[Luxus]], genau wie seine [[Hobby|Hobbies]] [[Poesie]] und [[Musik]]. Norvo erklärt, dass er sich einfach nicht [[Konzentration|konzentrieren]] kann und dass sein Geist stets wandert. Er glaubt, dass er nicht die [[Disziplin]] hat, um Erfolg zu haben. Sofort wird seiner Schwester klar, dass das nicht seine Worte sind, sondern die ihrer Mutter. Dann erklärt sie, dass ihre Mutter die Worte auch immer bei ihr benutzte und damit nicht recht hatte. Genauso ist sich Ezri sicher, dass sie bei ihm auch nicht richtig liegt. Doch Norvo versichert, dass er zufrieden ist, so wie es derzeit bei ihm läuft. Zudem gibt er an, von der Familie gebraucht zu werden. Das sieht Ezri anders. Sie glaubt, dass er viel mehr machen könnte, als nur die Buchführung der Familie. Die Worte bringen den jungen Mann zum Schweigen und Dax entgegnet, dass sie genau weiß, wie er sich fühlt. Sie erklärt, dass sie von ihm überzeugt ist. Doch ihr Bruder scheint das nicht zu begreifen. Dann gibt sie ihm einen [[Kuss]] auf die [[Wange]], verabschiedet sich und geht. Norvo bleibt zurück. Er gießt sich etwas saurianischen Brandy nach und bleibt im Gedanken.
[[Datei:Yanas_zeigt_Ezri_Norvos_Zerstörungen.jpg|thumb|Yanas zeigt Ezri Norvos Zerstörungen]]
[[Datei:Fuchida_bringt_O'Brien_zu_den_Tigans.jpg|thumb|Fuchida bringt O'Brien zu den Tigans]]
Am nächsten Tag zitiert Yanas ihre Tochter zu sich. Erbost fragt sie, ob Ezri Norvo am [[Morgen]] schon gesehen hat. Die junge Frau verneint das, woraufhin ihre Mutter ihr empfiehlt ihn aufzusuchen, da er in seinem Bett liegt und völlig verkatert ist. Dann berichtet sie, dass sie ihn am Morgen [[Ohnmacht|ohnmächtig]] im Eingansbereich fand. Sie erklärt, dass er wohl den größten Teil der [[Nacht]] damit verbrachte, Strichmänchen auf seine Bilder zu malen. Dax muss schmunzeln, als sie eines der Bilder sieht, woraufhin ihre Mutter erbost fragt, ob sie das lustig findet. Daraufhin entgegnet Ezri, dass sie es komisch findet, dass ihre Mutter glaubt, Norvo hätte es ihretwegen gemacht. Sie empfiehlt ihr zu begreifen, dass er nicht glücklich ist. Doch Yanas kann das nicht akzeptieren und tut die Aussage als Unsinn ab. Doch Ezri sieht das anders. Sie erinnert ihre Mutter daran, dass er seine eigenen Bilder zerstört, auf deren Zurschaustellung sie bestanden hat. Doch die entgegnet, dass sie [[stolz]] auf ihren Sohn ist und nur versucht, ihn zu ermutigen. Dax hat allerdings eine andere Meinung und glaubt, dass das Verhalten ihrer Mutter Norvo das [[Gefühl]] gibt, machtlos und gefangen zu sein. Sofort verbietet Yanas ihrer Tochter ihre Familie zu kritisieren. Sie erklärt, dass ihr Bruder ein schwacher junger Mann ist, der sehr viel Aufmerksamkeit braucht. Auch hier stimmt Ezri ihr nicht zu. Ihrer Ansicht nach ist Norvo ein starker junger Mann, dem seine Mutter die [[Luft]] zum [[Atem|Atmen]] nimmt. Nun will Yanas wissen, was Ezri schon von Kindererziehung versteht, doch die erinnert ihre Mutter daran, dass sie vier Lebzeiten voller Erinnerungen an Kindererziehung hat. Für ihre Mutter ist das nicht dasselbe, schließlich hat sie selbst 30 Jahre gearbeitet und für jedes einzelne ihrer Kinder [[Opfer (Aufgabe)|geopfert]]. In diesem Moment kommt Janel die Tür hinein. Sofort geht Yanas ihn an und lässt ihn wissen, dass es jetzt nicht passt, dass er hereinkommt. Doch der lässt sich nicht abwimmeln und kommt herein. Ihm folgt ein Polizist, der Miles O'Brien mit sich führt. Der Chief sieht mitgenommen aus und trägt [[Handschellen]]. Sofort sind die Streitigkeiten vergessen und Ezri läuft zu O'Brien. Der ist überrascht und fragt, was sie auf dem Planeten macht. Die Trill entgegnet, dass dies ihr zu Hause Zuhause ist. Dann stellt sie ihm ihre Mutter vor. Die Frau begrüßt ihn und bittet dann den Polizisten, den Chief von den Fesseln zu befreuen. Der erklärt, dass der Chief nicht sehr freundlich war, als er aufgelesen wurde. O'Brien erwidert, dass das auch für den Polizisten gilt. Dann verabschiedet sich Janel und erklärt, dass er wieder los muss, da es ein Problem mit dem [[Sonic-Bohrer|Bohrer]] gibt. Nachdem der Mann den Raum verlassen hat, fragt Ezri den Polizisten, ob er den Chief so zugerichtet hat. Der entgegnet, dass er nur das am [[Kiefer]] war. Der Rest, so der Mann weiter, stammt vom Orion-Syndikat. Nun fragt Dax O'Brien selbst, ob er etwas über Bilbys Frau herausfinden konnte. Der Chief bejaht das und erklärt dann, dass sie [[Tod|tot]] ist.
==== Akt III: Das Syndikat ====
Anonymer Benutzer