Der Kampf um das klingonische Reich, Teil II: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Der Kampf um das klingonische Reich, Teil I|…Fortsetzung]]
Obwohl der [[Klingonischer Bürgerkrieg|klingonische Bürgerkrieg]] die [[Föderation]] nichts angeht, will [[Captain]] [[Jean-Luc Picard|Picard]] den [[Klingone]]n helfen. Der Captain vermutet, dass die [[Romulaner]] den Angehörigen der [[Duras-Schwestern]] Hilfsmittel für den [[Krieg]] schicken. Das Motiv der Romulaner wäre hierbei, dass die Duras danach wieder mit den Romulanern einen Pakt schließen würden was eine erneute Kräfteverschiebung im [[Quadrant]]en bedeuten würde.
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Der Kampf der [[IKS Hegh'ta|IKS ''Hegh'ta'']] verläuft schlecht. Während sie Kurs auf die Sonne nimmt, wird sie von zwei Birds-of-Prey verfolgt und permanent mit den Disruptoren beschossen. [[Kurn]] fragt nach dem Zustand des Warpantriebs und ein Klingone meldet, dass er beschädigt ist. Die Achterschilde werden schwächer. Kurn lässt Hilfsenergie auf die Schilde transferieren. Beim nächsten Treffer versagen die Achterschilde. Worf will sich zurückziehen, weil sie sie nicht besiegen könnten. Kurn schickt ihn auf seinen Posten zurück und lässt einen neuen Kurs setzen. Der Steuermann will noch warnen, dass sie der Kurs sehr nah an die Sonne bringt, doch Kurn bleibt bei seinem Befehl. Worf warnt, dass sie in die [[Korona]] der Sonne eintreten und die [[Photosphäre]] in 30 Sekunden erreichen. Kurn lässt einen Kurs setzen. Beim nächsten Treffer versagen die Schilde und Worf meldet, dass die äußere Hüllentemperatur das absolute Limit überschreiten. Sie schließen zu ihnen auf. Kurn blickt auf die Sonne und dann startet das Schiff über der Sonne durch. Sonnenmaterie wird nach oben gezogen und die beiden Verfolger verglühen darin.
  
Der Kampf der [[IKS Hegh'ta|IKS ''Hegh'ta'']] verläuft schlecht. [[Worf]]s Bruder [[Kurn]] gelingt es aber, die [[Klingone]]n, die für [[Duras, Sohn des Ja'rod|Duras]] kämpfen, auszuschalten.
 
 
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Auch der [[Admiral]] ist zunächst der Meinung, dass sich die [[Föderation]] nicht einmischen sollte. Doch Picard kann sie mit Argumenten, vor allem der Bedrohung einer romulanisch-klingonischen Allianz, für eine Intervention gewinnen. Captain Picard bekommt die Erlaubnis, mit 23 [[Raumschiff|Schiffen]] die [[Grenze]] zwischen den Romulanern und den Klingonen mit einem [[Tachyonscan]] zu untersuchen. Falls ein romulanischer [[Warbird]] hier durchfliegen würde, wäre er enttarnt.
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[[Captain]] [[Jean-Luc Picard]] informiert Admiral [[Shanthi]], dass es in den letzten zwei Wochen drei größere Gefechte gab. Alle wurden von Schiffen gewonnen, die auf Seiten der Duras-Familie stehen. Shanti sagt, dass sie das nichts angehe. Der klingonische Bürgerkrieg ist ein interner Machtkampf der dortigen Parteien. Picard sagt, dass das stimmt. Es gehe sie allerdings etwas an, wenn die Duras Unterstützung von den Romulanern bekommen würden. Die Romulaner haben immer wieder versucht die Allianz zwischen Föderation und Klingonen zu stören. Picard fragt, ob es Zufall sei, dass die Duras-Familie Gowron ständig überlegen ist. Shanti wirft ein, dass sie vielleicht die besseren Führer haben. Picard hält es aber genauso für möglich, dass sie Hilfe von außen bekommen. Die Romulaner gehen enorme Risiken ein, um einen Vorteil gegenüber der Föderation zu erlangen. Er fragt, ob sie davon ausgehen dürften, dass sie jetzt tatenlos daneben stehen, wenn das klingonische Reich zu zerfallen droht. Shanti fragt nach Picards Vorschlag. Dieser sagt, dass sie die Lieferung von Material und Ausrüstung an Duras stoppen müssen. Er hält es für das beste, wenn sie eine Flotte an die romulanisch-klingonische Grenze schicken. Sie werden keine Offensivaktionen unternehmen, können aber jede Lieferung der Romulaner an die Klingonen abfangen. Shanti sagt, dass dies auf eine [[Blockade]] hinausläuft. Shanti fragt, wie er die getarnten romulanischen Schiffe enttarnen will. Picard sagt, dass sein Ingenieur ein System entwickelt hat, um diesen Vorteil zu überwinden. Jedes Schiff wird einen aktiven [[Tachyon]]strahl zu den anderen Blockadeschiffen aussenden. Theoretisch muss jedes Schiff, dass versucht zwischen ihren Schiffen durchzufliegen den Strahl kreuzen und wird entdeckt. Shanti will seinen Vorschlag mit dem Föderationsrat besprechen. Inzwischen soll er seine Flotte zusammenstellen. Riker lobt Picard und hofft, dass es funktioniert.
  
 
====Akt I: Vorbereitung====
 
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Zusammen mit [[Commander]] [[William Thomas Riker|Riker]], [[Geordi La Forge]] und [[Data]] stellt Captain Picard die Flotte zusammen. Riker gibt dem Captain ein PADD und weist darauf hin, dass die Sternenflotte in diesem Sektor nur sehr schwach vertreten ist. Innerhalb einer Tagesreise sind nur 12 Schiffe. La Forge sagt, dass viele Schiffe noch zur Reparatur oder im Bau sind. Die meisten haben noch keine volle Besatzung. Riker sagt, dass sie wahrscheinlich nur 7 oder 8 weitere Schiffe organisieren können. Picard fragt La Forge, ob er sein Netz auch mit 20 Schiffen errichten kann. La Forge hält das für möglich, doch je mehr Schiffe er hat, umso dichter ist das Netz. Picard fordert daher die [[USS Hermes|USS ''Hermes'']], die [[USS Excalibur (NCC-26517)|USS ''Excalibur'']] und die [[USS Sutherland|USS ''Sutherland'']] an, auch wenn der Dockmeister meint, sie seien noch nicht einsatzbereit. Data wählt eine Gruppe erfahrener ''Enterprise''-Offiziere aus, um deren Besatzungen zu verstärken. Riker bekommt dabei das Kommando über die [[USS Excalibur (NCC-26517)|USS ''Excalibur'']], deren Mannschaft während der Reparatur ausgetauscht wurde. La Forge wird Rikers Erster Offizier. Picard erwartet, dass die Flotte bis morgen neun Uhr startklar ist. La Forge und Riker verlassen den Raum, doch Data bleibt zurück. Picard will wissen, was er hat. Auf eigene Bitte hin und dem Argument, dass er 26 Jahre Dienst in der Sternenflotte geleistet hat, wird auch Data ein [[Raumschiff|Schiff]] zugeteilt: Er wird die [[USS Sutherland|USS ''Sutherland'']] als Captain führen.
Zusammen mit [[Commander]] [[William Thomas Riker|Riker]], [[Geordi La Forge]] und [[Data]] wird die Flotte zusammengezogen. Riker bekommt dabei das Kommando über die [[USS Excalibur (NCC-26517)|USS ''Excalibur'']]. Auf eigene Bitte hin wird auch Data ein [[Raumschiff|Schiff]] zugeteilt: Er wird die [[USS Sutherland|USS ''Sutherland'']] führen.
 
  
Indes feiert Worf, der in das [[Klingonische Verteidigungsstreitmacht|klingonische Militär]] eingetreten ist, mit seinem Bruder [[Kurn]] nach klingonischem Brauch. Hierbei wird er von Anhängern der Duras ohnmächtig geschlagen und zu den Duras-Schwestern gebracht. Diese wollen Worf auf ihre Seite bringen.
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Indes feiert Worf, der in das [[Klingonische Verteidigungsstreitmacht|klingonische Militär]] eingetreten ist, mit seinem Bruder [[Kurn]] nach klingonischem Brauch. Da die Hauptstadt neutrales Gebiet ist, gibt es dort Schlägereien zwischen den Anhängern der beiden Gruppen. Außerdem veranstalten zwei Klingonen ein Armdrücken , wobei sie ihre Mek'lets so aufgestellt haben, dass die Hand des Unterlegenen auf eine der Klingen gedrückt wird. Kurn und Captain [[Larg (Captain)|Larg]] tauschen einige Hiebe aus. Kurn sagt, dass an Largs Seite immer nur Dummköpfe gekämpft haben. Jetzt habe er ein paar Dummköpfe weniger. Larg behauptet, dass Kurn nur Glück gehabt habe. Eines Tages werde er über Kurns Leiche stehen und auf den Sieg der Duras trinken. Worf tritt zu ihnen und Kurn stellt Larg als Haufen von Patahk vor, der gestern das Geschwader kommandierte, dass gestern erfolglos versuchte sie zu vernichten. Larg fragt, ob Worf es wirklich wagt die Uniform eines klingonischen Kriegers zu tragen. Larg will auf Kurnsbaldigen Tod anstoßen, dieser auf Largs Tod. Dann schleudern sie ihre Becher weg und Larg geht. Worf setzt sich zu Kurn und fragt ihn entsetzt, ob er mit ihren Feinden anstoße. Kurn fragt, wieviele Männer Duras und wieviele Gowron habe. Dies sei nicht wichtig. Wenn sie sich im Kampf begegnen, kämpfen sie bis zum Tod, aber hier sind sie alle Krieger, alle Klingonen. Worf meldet, dass die Reparaturen an der ''Hegh'ta'' vorangehen. Kurn fragt, ob er nur die Pflicht im Sinn habe. Worf sagt, dass er dafür die Verantwortung trage. Kurn stellt klar, dass sie alle die Verantwortung tragen. Allerdings seien sie auch Krieger und würden eine große Schlacht schlagen. Worf soll darüber nachdenken. Sie beide würden Schlachten schlagen, von denen andere träumen würden. Kurn will den heutigen Tag feiern, da sie morgen schon Tod sein könnten. Daher will er die Nacht leben, so als ob sie die letzte wäre. Lursa und B'Etor beobachten Worf und denken, dass sie etwas brauchen, was sein Selbstbewusstsein stärkt.
  
An Bord der ''Sutherland'' tritt Data sein [[Kommando]] an. Sein [[erster Offizier]] [[Lieutenant Commander]] [[Christopher Hobson]] ist zunächst nicht bereit, unter einem [[Android]]en zu dienen, lenkt aber ein. Nun setzt sich die Flotte in Richtung des [[Qo'noS|klingonischen Heimatplaneten]] in Bewegung.
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An Bord der ''Sutherland'' tritt Data sein [[Kommando]] an und bittet den ersten Offizier Zeit und Datum im Computerlogbuch zu vermerken. Sein [[erster Offizier]] [[Lieutenant Commander]] [[Christopher Hobson]] ist zunächst nicht bereit, unter einem [[Android]]en zu dienen und bittet um seine Versetzung. Data fragt nach dem Grund und Hobson antwortet, dass er nicht glaubt ein guter erster Offizier zu sein. Data sagt, dass er laut seiner Dienstakte diese Aufgabe mit Bravour meistern wird. Doch Hobson erklärt, dass er denkt, dass er kein guter Offizier für Data sein wird. Data fragt nach dem Grund. Hobson glaubt nicht, dass Data in der Lage ist ein Schiff zu kommandieren. Er respektiert ihn als Offizier, doch niemand würde einen Klingonen als Schiffscounselor vorschlagen oder einen [[Berellianer]] als Ingenieur, die wären einfach nicht geeignet für diesen Posten. Aus dem gleichen Grund glaubt er nicht, dass ein Androide zum Captain geeignet ist. Data versteht seine Besorgnis, lehnt seine Bitte jedoch ab. Auf der Brücke der ''Enterprise'' meldet [[Miles Edward O'Brien]] Captain Picard, dass die ''Endeavour'' das Dock verlassen hat und die Flotte startbereit ist. Picard lässt einen Kurs mit voller Impulskraft setzen. Sobald sie aus dem System heraus sind, sollen sie auf Warp beschleunigen. Nun setzt sich die Flotte in Richtung des [[Qo'noS|klingonischen Heimatplaneten]] in Bewegung.
  
Der romulanische Konvoi für die Duras verzögert sich, man wird nervöser. Die nahenden Schiffe der Sternenflotte sind auch kein Geheimnis mehr. Commander [[Sela]] lässt nun alle verfügbaren Schiffe an die Grenze beordern.
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====Akt II: Kontakt====
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In der Hauptstadt sagt Lursa zu Sela, dass der Konvoi der Romulaner Verspätung hat und sie auf diese Lieferungen angewiesen sind. Sela sagt, dass Gowron im Mempa-System einen weiteren Verlust erlitten hat und seine Streitkräfte in diesem Sektor keine Gefahr mehr bedeuten. Der Konvoi werde wie geplant eintreffen. Da meldet B'Etor, dass der Konvoi der Sternenflotte Sternenbasis 224 verlassen hat und Kurs auf klingonisches Territorium gesetzt hat. Movar fragt, wieviele Schiffe es sind und B'Etor antwortet, dass es mindestens 20 Schiffe sind. Toral fragt, was das zu bedeuten hat und fragt, ob die Föderation in den Krieg eingreifen wird. Er meint, dass sie sie angreifen müssten, ehe sie hier sind. Sela will das jedoch nicht hören und verlangt., das Kind zum schweigen zu bringen oder ihn wegschicken. Dann befiehlt sie Movar nach Romulus zurückzukehren und beordert alle verfügbaren Schiffe zu bestimmten Koordinaten, an denen sie sich in zwei Tagen einfinden sollen. Lursa sagt, dass 20 Schiffe zu wenig sind um Krieg zu führen. Die Sternenflotte müsse bluffen. Sela hält das für möglich, zweifelt aber.
  
====Akt II: Kontakt====
 
 
[[Datei:Tachyongitter.jpg|thumb|Das Tachyongitter]]
 
[[Datei:Tachyongitter.jpg|thumb|Das Tachyongitter]]
Nun wird auch den Klingonen klar, dass die Duras nicht ohne Hilfe kämpfen. Dabei gerät [[Gowron]] als Führer seines Volkes immer mehr unter Druck.
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Kurn informiert Gowron und seinen Kriegsrat, dass sich ihre Streitkräfte im Mempa-Sektor im ungeordneten Rückzug befinden. Gowron sagt, dass sie vor drei Wochen ihre Versorgungsbasis in diesem Sektor zerstört haben und fragt, wie sie weiterkämpfen konnten. Kurn sagt, dass sie offenbar Hilfe bekamen. Ein Klingone sagt nun, dass sie vielleicht die besseren Führer haben. Die Anderen blicken misstrauisch zu dem Mann. Gowron sieht nach links und rechts. Ein Klingone behauptet, dass Gowron als ihr Führer versagt habe und zieht ein Messer. Gowron legt den Mantel ab und steht auf. Worf sagt, dass sie dafür keine Zeit haben und verhindern müssen, dass ihre Schiffe Beta Lankel erreichen. Worf fragt, wie es ihnen gelingen soll, die Duras zu besiegen, wenn sie sich gegenseitig töten. Kurn sagt Worf, dass Gowron auf diese Herausforderung seiner Autorität reagieren muss. Worf fragt, ob sie wie eine Meute Ferengi übereinander herfallen wollen und erinnert sie daran, dass sie im Krieg sind. Worf geht dazwischen und Gowron nutzt den Moment, den sein Gegner abgelenkt ist und ersticht ihn. Dann setzt er sich lachend wieder auf seinen Stuhl und sagt, dass der Krieg weitergehen kann. Gowron gerät als Führer seines Volkes immer mehr unter Druck.
  
Die ''Enterprise'' hat die Klingonisch-Romulanische [[Grenze]] erreicht und beginnt mit [[Scan#Langstreckensensorscan|Langstreckenscan]]s; erfolglos. Dann wird das Tachyongitter aufgebaut, was die Romulaner auch prompt erkennen. Nun hat Sela nicht mehr viele Möglichkeiten: Vor der USS ''Enterprise'' [[Tarnvorrichtung|enttarnt]] sich ein Warbird und der [[Subcommander]] dieses Schiffes stellt Kontakt mit Picard her.
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Deanna Troi betritt inzwischen die Brücke der ''Enterprise''. O'Brien meldet Picard, dass sie klingonisches Territorium erreichen. Der Captain befiehtl der Flotte bis auf weiteres Gelben Alarm zu halten. Die ''Enterprise'' hat die Klingonisch-Romulanische [[Grenze]] erreicht und beginnt mit [[Scan#Langstreckensensorscan|Langstreckenscan]]s; erfolglos. O'Brien ortet lediglich einige Subraumanomalien, deren Ursache unbekannt ist. Picard weist daraufhin, dass dies getarnte Schiffe sein könnten. Dann lässt er einen Kanal zur ''Excalibur'' öffnen. Er befiehlt, dass die Flotte ausschwärmen soll und sie ihr Netz jetzt auswerfen. Auf der ''Sutherland'' überlädt die Steuerbordenergieverbindung nachdem das Schiff seine Position erreicht hat. Data blickt auf den Monitor und Hobson meldet, dass sie ein Strahlungsleck auf den Decks 10 bis 12 haben. Data fragt, wieso die Lebenserhaltung nicht funktioniert. Hobbes sagt, dass sie nicht genug Zeit hatten, um es zu testen. Dann schickt er einen Offizier in den Maschinenraum. Data sagt, dass es nicht üblich ist, Handlungsabläufe festzulegen, ohne Konsultation seines diensthabenden Offiziers. Hobson sagt, dass er nur Menschenleben auf diesen Decks retten wollte, aber Data Recht hat. Er widerruft die Befehle und reaktiviert die Phaser- und Torpedoeinheiten. Data gibt dann denselben Befehl. Hobson lässt diesen ausführen. Riker meldet Picard, dass sie bereit sind. La Forge wird von Picard gefragt, wie lange die Romulaner brauchen um das Feld zu entdecken. Dann wird das Tachyongitter aufgebaut, was die Romulaner auch prompt erkennen. Sela befiehlt den Ingenieuren nach einem Weg zu suchen, das Feld zu durchdringen. Nun hat Sela nicht mehr viele Möglichkeiten: Vor der USS ''Enterprise'' [[Tarnvorrichtung|enttarnt]] sich ein Warbird und O'Brien fragt, ob er die Schilde hochnehmen soll. Picard lässt ihn noch warten und der [[Subcommander]] dieses Schiffes stellt Kontakt mit Picard her. Picard glaubt Tasha zu sehen. Troi und eine Offizierin drehen sich zum Monitor um. Sela erklärt, dass sie nicht Tasha ist. Die Frau, die sie als Tasha Yar kannten, ist ihre Mutter.
  
 
====Akt III: Erklärungen====
 
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| Person        = [[Flottenadmiral]], [[Gowron]], [[Shanthi]], [[Tasha Yar]]
 
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| Kultur        = [[baktag]]
| Schiffe      = [[D'deridex-Klasse|''D'deridex''-Klasse]], [[IKS Bortas (Vor'cha-Klasse)|IKS ''Bortas'']], [[Sternenbasis 234]], [[USS Ajax|USS ''Ajax'']], [[USS Akagi|USS ''Akagi'']], [[USS Ahwahnee (NCC-71620)|USS ''Ahwahnee'']], [[Ambassador-Klasse|''Ambassador''-Klasse]], [[USS Charleston|USS ''Charleston'']], [[Constellation-Klasse|''Constellation''-Klasse]], [[USS Endeavour (NCC-71805)|USS ''Endeavour'']], [[USS Enterprise (NCC-1701-D)|USS ''Enterprise'' (NCC-1701-D)]], [[USS Excalibur (NCC-26517)|USS ''Excalibur'']], [[USS Goddard|USS ''Goddard'']], [[USS Hermes (NCC-10376)|USS ''Hermes'']], [[USS Hood (Excelsior-Klasse)|USS ''Hood'']], [[USS Hornet|USS ''Hornet'']], [[USS Merrimac (NCC-61827)|USS ''Merrimac'']], [[Nebula-Klasse|''Nebula''-Klasse]], [[USS Sutherland|USS ''Sutherland'']], [[USS Tian Nan Men|USS ''Tian Nan Men'']], [[USS Thomas Paine|USS ''Thomas Paine'']], [[USS Trieste|USS ''Trieste'']], [[Vor'cha-Klasse|''Vor'cha''-Klasse]]
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| Schiffe      = [[D'deridex-Klasse|''D'deridex''-Klasse]], [[IKS Bortas (Vor'cha-Klasse)|IKS ''Bortas'']], [[Sternenbasis 234]], [[USS Ajax|USS ''Ajax'']], [[USS Akagi|USS ''Akagi'']], [[USS Ahwahnee (NCC-71620)|USS ''Ahwahnee'']], [[Ambassador-Klasse|''Ambassador''-Klasse]], [[USS Charleston|USS ''Charleston'']], [[Constellation-Klasse|''Constellation''-Klasse]], [[USS Endeavour (NCC-71805)|USS ''Endeavour'']], [[USS Enterprise (NCC-1701-D)|USS ''Enterprise'' (NCC-1701-D)]], [[USS Excalibur (NCC-26517)|USS ''Excalibur'']], [[USS Goddard|USS ''Goddard'']], [[USS Hermes (NCC-10376)|USS ''Hermes'']], [[USS Hood (Excelsior-Klasse)|USS ''Hood'']], [[USS Hornet|USS ''Hornet'']], [[USS Merrimac (NCC-61827)|USS ''Merrimac'']], [[Nebula-Klasse|''Nebula''-Klasse]], [[Sternenbasis 234]], [[USS Sutherland|USS ''Sutherland'']], [[USS Tian Nan Men|USS ''Tian Nan Men'']], [[USS Thomas Paine|USS ''Thomas Paine'']], [[USS Trieste|USS ''Trieste'']], [[Vor'cha-Klasse|''Vor'cha''-Klasse]]
 
| Ort          = [[Große Halle]]
 
| Ort          = [[Große Halle]]
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| Technik      = [[Klon]], [[Scan#Langstreckensensorscan|Langstreckenscan]], [[Lebenserhaltungssystem]], [[Maschinenraum]], [[Phaser]], [[Radioaktivität]], [[Sensor]], [[Stabilisator]], [[Strahlung]], [[Subraumanomalie]], [[Subraumträgheitsverlagerung]], [[Tachyon]], [[Tachyonortungsgitter]], [[Torpedo]],  
 
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Version vom 29. Juli 2020, 23:01 Uhr

Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Jean-Luc Picard kämpft gegen die Romulaner, die die Duras-Schwestern unterstützen.

Inhaltsangabe

Kurzfassung

Der Kampf um die Herrschaft im Klingonischen Reich dauert weiter an. Worf, der mittlerweile unter dem Kommando von Gowron auf einem Klingonenschiff ist, hilft ihm, seine Herrschaft gegen die gefährliche Duras-Familie zu schützen. Doch Lursa und B'Etor, die Schwestern von Duras, haben einen Plan und gehen einen Pakt mit den Romulanern ein. Als Captain Picard von der Unterstützung der Romulaner erfährt, wird ihm klar, dass der Bürgerkrieg eine große Machtveränderung im Alphaquadranten zur Folge haben könnte, wenn die Duras-Familie tatsächlich zur Herrschaft gelangt. Von der Sternenflotte beauftragt und mit vielen weiteren Schiffen, stellt sich der Captain der Bedrohung durch die Romulaner entgegen. Während die Duras-Schwestern versuchen, Worf auf ihre Seite zu ziehen, enttarnt sich vor der Enterprise das erste romulanische Schiff. Die Kommandantin lässt der Crew den Atem stocken: Sie behauptet, sie sei die Tochter der verstorbenen Natasha Yar. Picard traut der Romulanerin nicht, erst Guinan kann ihn von der Richtigkeit überzeugen. Mit der Hilfe von Riker und Data, die ebenfalls ein eigenes Schiff kommandieren, gelingt es, die Verbindung zwischen den Klingonen und den Romulanern zu unterbrechen. Nun steht die Duras-Ffamilie ohne einen Verbündeten da, weshalb sie sich kurzerhand wegbeamen. Gowron ist nun der klingonische Herrscher und dankt Worf und seinem Bruder für die Unterstützung.

Langfassung

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Prolog: Bedrohung

…Fortsetzung

Die Hegh'ta im Gefecht mit Schiffen der Duras

Der Kampf der IKS Hegh'ta verläuft schlecht. Während sie Kurs auf die Sonne nimmt, wird sie von zwei Birds-of-Prey verfolgt und permanent mit den Disruptoren beschossen. Kurn fragt nach dem Zustand des Warpantriebs und ein Klingone meldet, dass er beschädigt ist. Die Achterschilde werden schwächer. Kurn lässt Hilfsenergie auf die Schilde transferieren. Beim nächsten Treffer versagen die Achterschilde. Worf will sich zurückziehen, weil sie sie nicht besiegen könnten. Kurn schickt ihn auf seinen Posten zurück und lässt einen neuen Kurs setzen. Der Steuermann will noch warnen, dass sie der Kurs sehr nah an die Sonne bringt, doch Kurn bleibt bei seinem Befehl. Worf warnt, dass sie in die Korona der Sonne eintreten und die Photosphäre in 30 Sekunden erreichen. Kurn lässt einen Kurs setzen. Beim nächsten Treffer versagen die Schilde und Worf meldet, dass die äußere Hüllentemperatur das absolute Limit überschreiten. Sie schließen zu ihnen auf. Kurn blickt auf die Sonne und dann startet das Schiff über der Sonne durch. Sonnenmaterie wird nach oben gezogen und die beiden Verfolger verglühen darin.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 45020.4
Wir sind bei Sternenbasis 234 angekommen, wo ich die Gelegeheit ergriffen habe, dem Flottenadmiral Shanthi einen Vorschlag zu unterbreiten.

Captain Jean-Luc Picard informiert Admiral Shanthi, dass es in den letzten zwei Wochen drei größere Gefechte gab. Alle wurden von Schiffen gewonnen, die auf Seiten der Duras-Familie stehen. Shanti sagt, dass sie das nichts angehe. Der klingonische Bürgerkrieg ist ein interner Machtkampf der dortigen Parteien. Picard sagt, dass das stimmt. Es gehe sie allerdings etwas an, wenn die Duras Unterstützung von den Romulanern bekommen würden. Die Romulaner haben immer wieder versucht die Allianz zwischen Föderation und Klingonen zu stören. Picard fragt, ob es Zufall sei, dass die Duras-Familie Gowron ständig überlegen ist. Shanti wirft ein, dass sie vielleicht die besseren Führer haben. Picard hält es aber genauso für möglich, dass sie Hilfe von außen bekommen. Die Romulaner gehen enorme Risiken ein, um einen Vorteil gegenüber der Föderation zu erlangen. Er fragt, ob sie davon ausgehen dürften, dass sie jetzt tatenlos daneben stehen, wenn das klingonische Reich zu zerfallen droht. Shanti fragt nach Picards Vorschlag. Dieser sagt, dass sie die Lieferung von Material und Ausrüstung an Duras stoppen müssen. Er hält es für das beste, wenn sie eine Flotte an die romulanisch-klingonische Grenze schicken. Sie werden keine Offensivaktionen unternehmen, können aber jede Lieferung der Romulaner an die Klingonen abfangen. Shanti sagt, dass dies auf eine Blockade hinausläuft. Shanti fragt, wie er die getarnten romulanischen Schiffe enttarnen will. Picard sagt, dass sein Ingenieur ein System entwickelt hat, um diesen Vorteil zu überwinden. Jedes Schiff wird einen aktiven Tachyonstrahl zu den anderen Blockadeschiffen aussenden. Theoretisch muss jedes Schiff, dass versucht zwischen ihren Schiffen durchzufliegen den Strahl kreuzen und wird entdeckt. Shanti will seinen Vorschlag mit dem Föderationsrat besprechen. Inzwischen soll er seine Flotte zusammenstellen. Riker lobt Picard und hofft, dass es funktioniert.

Akt I: Vorbereitung

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 45021.3
Es war relativ mühelos, das Sternenflottenkommando davon zu überzeugen, eine Blockade einzurichten. Weitaus schwieriger wird es, den Plan in die Tat umzusetzen.

Zusammen mit Commander Riker, Geordi La Forge und Data stellt Captain Picard die Flotte zusammen. Riker gibt dem Captain ein PADD und weist darauf hin, dass die Sternenflotte in diesem Sektor nur sehr schwach vertreten ist. Innerhalb einer Tagesreise sind nur 12 Schiffe. La Forge sagt, dass viele Schiffe noch zur Reparatur oder im Bau sind. Die meisten haben noch keine volle Besatzung. Riker sagt, dass sie wahrscheinlich nur 7 oder 8 weitere Schiffe organisieren können. Picard fragt La Forge, ob er sein Netz auch mit 20 Schiffen errichten kann. La Forge hält das für möglich, doch je mehr Schiffe er hat, umso dichter ist das Netz. Picard fordert daher die USS Hermes, die USS Excalibur und die USS Sutherland an, auch wenn der Dockmeister meint, sie seien noch nicht einsatzbereit. Data wählt eine Gruppe erfahrener Enterprise-Offiziere aus, um deren Besatzungen zu verstärken. Riker bekommt dabei das Kommando über die USS Excalibur, deren Mannschaft während der Reparatur ausgetauscht wurde. La Forge wird Rikers Erster Offizier. Picard erwartet, dass die Flotte bis morgen neun Uhr startklar ist. La Forge und Riker verlassen den Raum, doch Data bleibt zurück. Picard will wissen, was er hat. Auf eigene Bitte hin und dem Argument, dass er 26 Jahre Dienst in der Sternenflotte geleistet hat, wird auch Data ein Schiff zugeteilt: Er wird die USS Sutherland als Captain führen.

Indes feiert Worf, der in das klingonische Militär eingetreten ist, mit seinem Bruder Kurn nach klingonischem Brauch. Da die Hauptstadt neutrales Gebiet ist, gibt es dort Schlägereien zwischen den Anhängern der beiden Gruppen. Außerdem veranstalten zwei Klingonen ein Armdrücken , wobei sie ihre Mek'lets so aufgestellt haben, dass die Hand des Unterlegenen auf eine der Klingen gedrückt wird. Kurn und Captain Larg tauschen einige Hiebe aus. Kurn sagt, dass an Largs Seite immer nur Dummköpfe gekämpft haben. Jetzt habe er ein paar Dummköpfe weniger. Larg behauptet, dass Kurn nur Glück gehabt habe. Eines Tages werde er über Kurns Leiche stehen und auf den Sieg der Duras trinken. Worf tritt zu ihnen und Kurn stellt Larg als Haufen von Patahk vor, der gestern das Geschwader kommandierte, dass gestern erfolglos versuchte sie zu vernichten. Larg fragt, ob Worf es wirklich wagt die Uniform eines klingonischen Kriegers zu tragen. Larg will auf Kurnsbaldigen Tod anstoßen, dieser auf Largs Tod. Dann schleudern sie ihre Becher weg und Larg geht. Worf setzt sich zu Kurn und fragt ihn entsetzt, ob er mit ihren Feinden anstoße. Kurn fragt, wieviele Männer Duras und wieviele Gowron habe. Dies sei nicht wichtig. Wenn sie sich im Kampf begegnen, kämpfen sie bis zum Tod, aber hier sind sie alle Krieger, alle Klingonen. Worf meldet, dass die Reparaturen an der Hegh'ta vorangehen. Kurn fragt, ob er nur die Pflicht im Sinn habe. Worf sagt, dass er dafür die Verantwortung trage. Kurn stellt klar, dass sie alle die Verantwortung tragen. Allerdings seien sie auch Krieger und würden eine große Schlacht schlagen. Worf soll darüber nachdenken. Sie beide würden Schlachten schlagen, von denen andere träumen würden. Kurn will den heutigen Tag feiern, da sie morgen schon Tod sein könnten. Daher will er die Nacht leben, so als ob sie die letzte wäre. Lursa und B'Etor beobachten Worf und denken, dass sie etwas brauchen, was sein Selbstbewusstsein stärkt.

An Bord der Sutherland tritt Data sein Kommando an und bittet den ersten Offizier Zeit und Datum im Computerlogbuch zu vermerken. Sein erster Offizier Lieutenant Commander Christopher Hobson ist zunächst nicht bereit, unter einem Androiden zu dienen und bittet um seine Versetzung. Data fragt nach dem Grund und Hobson antwortet, dass er nicht glaubt ein guter erster Offizier zu sein. Data sagt, dass er laut seiner Dienstakte diese Aufgabe mit Bravour meistern wird. Doch Hobson erklärt, dass er denkt, dass er kein guter Offizier für Data sein wird. Data fragt nach dem Grund. Hobson glaubt nicht, dass Data in der Lage ist ein Schiff zu kommandieren. Er respektiert ihn als Offizier, doch niemand würde einen Klingonen als Schiffscounselor vorschlagen oder einen Berellianer als Ingenieur, die wären einfach nicht geeignet für diesen Posten. Aus dem gleichen Grund glaubt er nicht, dass ein Androide zum Captain geeignet ist. Data versteht seine Besorgnis, lehnt seine Bitte jedoch ab. Auf der Brücke der Enterprise meldet Miles Edward O'Brien Captain Picard, dass die Endeavour das Dock verlassen hat und die Flotte startbereit ist. Picard lässt einen Kurs mit voller Impulskraft setzen. Sobald sie aus dem System heraus sind, sollen sie auf Warp beschleunigen. Nun setzt sich die Flotte in Richtung des klingonischen Heimatplaneten in Bewegung.

Akt II: Kontakt

In der Hauptstadt sagt Lursa zu Sela, dass der Konvoi der Romulaner Verspätung hat und sie auf diese Lieferungen angewiesen sind. Sela sagt, dass Gowron im Mempa-System einen weiteren Verlust erlitten hat und seine Streitkräfte in diesem Sektor keine Gefahr mehr bedeuten. Der Konvoi werde wie geplant eintreffen. Da meldet B'Etor, dass der Konvoi der Sternenflotte Sternenbasis 224 verlassen hat und Kurs auf klingonisches Territorium gesetzt hat. Movar fragt, wieviele Schiffe es sind und B'Etor antwortet, dass es mindestens 20 Schiffe sind. Toral fragt, was das zu bedeuten hat und fragt, ob die Föderation in den Krieg eingreifen wird. Er meint, dass sie sie angreifen müssten, ehe sie hier sind. Sela will das jedoch nicht hören und verlangt., das Kind zum schweigen zu bringen oder ihn wegschicken. Dann befiehlt sie Movar nach Romulus zurückzukehren und beordert alle verfügbaren Schiffe zu bestimmten Koordinaten, an denen sie sich in zwei Tagen einfinden sollen. Lursa sagt, dass 20 Schiffe zu wenig sind um Krieg zu führen. Die Sternenflotte müsse bluffen. Sela hält das für möglich, zweifelt aber.

Das Tachyongitter

Kurn informiert Gowron und seinen Kriegsrat, dass sich ihre Streitkräfte im Mempa-Sektor im ungeordneten Rückzug befinden. Gowron sagt, dass sie vor drei Wochen ihre Versorgungsbasis in diesem Sektor zerstört haben und fragt, wie sie weiterkämpfen konnten. Kurn sagt, dass sie offenbar Hilfe bekamen. Ein Klingone sagt nun, dass sie vielleicht die besseren Führer haben. Die Anderen blicken misstrauisch zu dem Mann. Gowron sieht nach links und rechts. Ein Klingone behauptet, dass Gowron als ihr Führer versagt habe und zieht ein Messer. Gowron legt den Mantel ab und steht auf. Worf sagt, dass sie dafür keine Zeit haben und verhindern müssen, dass ihre Schiffe Beta Lankel erreichen. Worf fragt, wie es ihnen gelingen soll, die Duras zu besiegen, wenn sie sich gegenseitig töten. Kurn sagt Worf, dass Gowron auf diese Herausforderung seiner Autorität reagieren muss. Worf fragt, ob sie wie eine Meute Ferengi übereinander herfallen wollen und erinnert sie daran, dass sie im Krieg sind. Worf geht dazwischen und Gowron nutzt den Moment, den sein Gegner abgelenkt ist und ersticht ihn. Dann setzt er sich lachend wieder auf seinen Stuhl und sagt, dass der Krieg weitergehen kann. Gowron gerät als Führer seines Volkes immer mehr unter Druck.

Deanna Troi betritt inzwischen die Brücke der Enterprise. O'Brien meldet Picard, dass sie klingonisches Territorium erreichen. Der Captain befiehtl der Flotte bis auf weiteres Gelben Alarm zu halten. Die Enterprise hat die Klingonisch-Romulanische Grenze erreicht und beginnt mit Langstreckenscans; erfolglos. O'Brien ortet lediglich einige Subraumanomalien, deren Ursache unbekannt ist. Picard weist daraufhin, dass dies getarnte Schiffe sein könnten. Dann lässt er einen Kanal zur Excalibur öffnen. Er befiehlt, dass die Flotte ausschwärmen soll und sie ihr Netz jetzt auswerfen. Auf der Sutherland überlädt die Steuerbordenergieverbindung nachdem das Schiff seine Position erreicht hat. Data blickt auf den Monitor und Hobson meldet, dass sie ein Strahlungsleck auf den Decks 10 bis 12 haben. Data fragt, wieso die Lebenserhaltung nicht funktioniert. Hobbes sagt, dass sie nicht genug Zeit hatten, um es zu testen. Dann schickt er einen Offizier in den Maschinenraum. Data sagt, dass es nicht üblich ist, Handlungsabläufe festzulegen, ohne Konsultation seines diensthabenden Offiziers. Hobson sagt, dass er nur Menschenleben auf diesen Decks retten wollte, aber Data Recht hat. Er widerruft die Befehle und reaktiviert die Phaser- und Torpedoeinheiten. Data gibt dann denselben Befehl. Hobson lässt diesen ausführen. Riker meldet Picard, dass sie bereit sind. La Forge wird von Picard gefragt, wie lange die Romulaner brauchen um das Feld zu entdecken. Dann wird das Tachyongitter aufgebaut, was die Romulaner auch prompt erkennen. Sela befiehlt den Ingenieuren nach einem Weg zu suchen, das Feld zu durchdringen. Nun hat Sela nicht mehr viele Möglichkeiten: Vor der USS Enterprise enttarnt sich ein Warbird und O'Brien fragt, ob er die Schilde hochnehmen soll. Picard lässt ihn noch warten und der Subcommander dieses Schiffes stellt Kontakt mit Picard her. Picard glaubt Tasha zu sehen. Troi und eine Offizierin drehen sich zum Monitor um. Sela erklärt, dass sie nicht Tasha ist. Die Frau, die sie als Tasha Yar kannten, ist ihre Mutter.

Akt III: Erklärungen

Es stellt sich heraus, dass Commander Sela das Produkt einer Alternativen Zeitlinie ist. Sie setzt Picard ein Ultimatum, sich innerhalb von 20 Stunden zurückzuziehen. Ihre Mutter ist Tasha Yar, welche auf der Enterprise-C zurück in den Kampf gegen die Romulaner geflogen ist. Tasha wurde daraufhin festgenommen. Ein romulanischer General verliebte sich in Tasha und zeugte mit ihr Sela. Guinan bringt hier die entscheidenden Zusammenhänge vor, die dieses Rätsel erklären können.

Akt IV: Ausführung

Data kommandiert die Sutherland

In einem Gespräch unter vier Augen erfährt Picard die Details von Selas Existenz. Indes kommt Worf in der Gesellschaft von Lursa und B'Etor wieder zu sich. Sie bemühen sich, ihn zu überreden: Er soll eine der beiden zur Gefährtin wählen und das Reich an der Spitze der Duras-Familie mit Toral in eine neue Ära führen. Er schlägt aus und wird von Romulanern zum Verhör abgeführt.

Picard und Gowron beschließen nun, einen Angriff einzuleiten und das Netz aufzubauen, damit die Duras möglichst bald Nachschub anfordern und die romulanischen Schiffe so ausfindig gemacht werden können. Er hat den Plan, absichtlich in diesem Netz ein Fenster zu öffnen. Sobald sich die Warbirds diesem nähern würden, würde die Enterprise das Netzfenster schließen und die Romulaner wären auf frischer Tat ertappt. Der Plan wird ausgeführt, doch Sela erkennt die Falle und veranlasst ein Störmanöver auf die Sutherland. Picard befiehlt, das gerissene Netz bei Gamma Eridon neu zu knüpfen. Doch statt der Flotte wie befohlen dorthin zu folgen, kann Data die romulanischen Schiffe durch den Einsatz modifizierter Photonentorpedos enttarnen – daraufhin treten die Romulaner den Rückzug an und Gowrons Schiffe gewinnen den Krieg.

Akt V: Vollendung

Worf wird aus den Händen der Duras befreit. Die beiden Schwestern können sich wegbeamen, lassen aber ihren Neffen Toral, den Sohn des Duras, zurück. Vor dem Hohen Rat legt Gowron Torals Leben in die Hände von Worf. Dieser weigert sich aber, einen Halbwüchsigen für die Taten seiner Familie zu töten und verlässt Qo'noS gemeinsam mit Picard, um der Sternenflotte wieder beizutreten.

Persönliches Computerlogbuch,
Captain Picard,
Sternzeit 45025.4
Mit einem tiefen Gefühl der Erleichterung habe ich die Flotte in den Raum der Föderation zurückgeschickt, den Rückzug der Romulaner verfolgt und die Nachricht von Gowrons Sieg vernommen. Wir sind auf dem Heimatplaneten der Klingonen eingetroffen, wo ich dem Hohen Rat einen kompletten Bericht unseres Zusammentreffens mit den Romulanern vorlegen werde.

Dialogzitate

Hobson begründet seine Ablehnung gegenüber Data und bittet um Versetzung

Hobson
Offen gesagt, Sir, glaube ich nicht, dass Sie die Fähigkeit haben, dieses Schiff zu kommandieren. Auch Sie sind Offizier und ich respektiere das. Aber niemand würde einen Klingonen als Schiffscounselor vorschlagen, oder einen Berellianer als Ingenieur, die wären einfach nicht geeignet für diesen Posten. Aus demselben Grund glaube ich, dass ein Android nicht geeignet ist zum Captain.
Data
Ich verstehe ihre Besorgnis. Ihre Bitte ist abgelehnt.
Picard
Mister Data, das war exzellent!

Hintergrundinformationen

Diese Episode nimmt Bezug auf TNG: Die schwarze Seele, Die Sünden des Vaters, Tödliche Nachfolge und Die alte Enterprise.

Captain Picard spricht Admiral Shanthi als Flottenadmiral an, gleichzeitig trägt sie die Rangabzeichen eines Vice Admirals.

Data dient als Captain auf der USS Sutherland, La Forge als Erster Offizier auf der USS Excalibur. Dennoch tragen beide weiterhin goldene Uniformen.

Offenbar gibt es zwischen dem benachbartem Klingonischen Reich und dem Romulanischen Sternenimperium einen Raum, in dem die Sternenflotte eine Blockade errichten kann. Dies deckt sich mit einer Karte, die in Star Trek: Der Aufstand zu sehen war.[1]

Sieben Jahre später nutzt Martok ebenfalls eine Sonneneruption, um sowohl seine Verfolger als auch die Monac-Schiffswerft zu zerstören. (DS9: Schatten und Symbole)

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Denise Crosby als Sela
Birgit Edenharter
Tony Todd als Commander Kurn
Helmut Krauss
Barbara March als Lursa
Sabine Strobel
Gwynyth Walsh als B'Etor
Viola Sauer
J.D. Cullum als Toral
Marlon Rosenthal
Robert O'Reilly als Gowron
Jan Spitzer
Michael G. Hagerty als Larg
Dieter Okras
Fran Bennett als Flottenadmiral Shanthi
Luise Lunow
Nicholas Kepros als General Movar
Rolf Marnitz
Colm Meaney als Chief Miles Edward O'Brien
Jörg Döring
Timothy Carhart als Lt. Commander Christopher Hobson
Bodo Wolf
Whoopi Goldberg als Guinan
Marianne Groß
Co-Stars
Jordan Lund als Kulge
Dieter Okras
Stephen James Carver als Steuermann der Hegh'ta
Uwe Jellinek (unbestätigt)
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme) / Erzählerin
Eva-Maria Werth (als Computerstimme)
Almut Zydra (als Erzählerin)
nicht in den Credits genannt
Acerno als klingonischer Krieger
Karen Baxter als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Beckett als toter klingonischer Offizier
Beckett als klingonischer Krieger
Mike Bentley als romulanischer Offizier
Thomas J. Booth als klingonischer Krieger
Chuck Borden als klingonischer Kidnapper
Michael Braveheart als klingonischer Offizier
R. Bruce als klingonischer Krieger
Cooper als Reel
Nyra Crenshaw als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Tony Cruz als Terry
Rieneke de Haan als romulanischer Offizier
Hal Donahue als Sternenflotten-Rear-Admiral
L. Ferarda als Techniker der USS Sutherland
Gina Gallante als Sternenflottenoffizierin der USS Sutherland (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Keith Gearhart als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
M. Gonzalez als Techniker der USS Sutherland
Clifton Jones als Craig
Arvo Katajisto als klingonischer Krieger
Mark Lentry als klingonischer Offizier
Tim McCormack als Bennett (Archivmaterial)
Wilfred Moore als klingonischer Krieger
Michael Moorehead als klingonischer Krieger
Tom Morga als romulanische Wache
Michael Bauer
S. Moriarty als toter klingonischer Offizier
S. Moriarty als klingonischer Krieger
Edward O'Mara als romulanischer Offizier
Rex Pierson als klingonischer Kidnapper
Greg Poole als klingonischer Krieger
Keith Rayve als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Keith Rayve als klingonischer Krieger
D. Schwartz als Techniker der USS Sutherland
Ben Slack als K'Tal
R. Swain als Sternenflottenoffizier USS Sutherland (Abteilung Kommando/Navigation)
Watts als klingonischer Krieger
Harry Young als klingonischer Krieger
unbekannte Darstellerin als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) (Archivmaterial)
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Cameron als Stand-In für Gwynyth Walsh
Cameron als Lichtdouble für Denise Crosby
Candace Crump als Stand-In für Whoopi Goldberg
Wendy Davies als Stand-In für Denise Crosby
Elliot Durant III als Stand-In für Nicholas Kepros
Michael Echols als Stand-In für Tony Todd
Krista als Stand-In für Gwynyth Walsh
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Rusty McClennon als Stuntdouble für Michael Dorn
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Tim McCormack als Stand-In für Colm Meaney
Tim McCormack als Stand-In für J.D. Cullum
Tim McCormack als Stand-In für Ben Slack
Tim McCormack als Stand-In für Nicholas Kepros
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Lorine Mendell als Stand-In für Barbara March
Greg Poole als Stand-In für Tony Todd
Joyce Robinson als Stand-In für Fran Bennett
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Richard Sarstedt]] als Stand-In für Stephen James Carver
Richard Sarstedt als Stand-In für Michael G. Hagerty
Richard Sarstedt als Stand-In für Timothy Carhart
Richard Sarstedt als Stand-In für Robert O'Reilly
Richard Sarstedt als Lichtdouble für Nicholas Kepros
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
James Washington als Stand-In für Michael Dorn
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise

Institutionen & Großmächte
Föderationsrat, Klingonischer Hoher Rat
Spezies & Lebensformen
Berellianer, Ferengi, Mensch, Klingone, Romulaner
Kultur & Religion
baktag
Personen
Flottenadmiral, Gowron, Shanthi, Tasha Yar
Schiffe & Stationen
D'deridex-Klasse, IKS Bortas, Sternenbasis 234, USS Ajax, USS Akagi, USS Ahwahnee, Ambassador-Klasse, USS Charleston, Constellation-Klasse, USS Endeavour, USS Enterprise (NCC-1701-D), USS Excalibur, USS Goddard, USS Hermes, USS Hood, USS Hornet, USS Merrimac, Nebula-Klasse, Sternenbasis 234, USS Sutherland, USS Tian Nan Men, USS Thomas Paine, USS Trieste, Vor'cha-Klasse
Orte
Große Halle
Astronomische Objekte
Beta Lankal, Corona, Gamma Eridon, Mempa-Sektor, Narendra III, Qo'noS, Photosphäre, Romulus, Subraumanomalie,
Wissenschaft & Technik
Klon, Langstreckenscan, Lebenserhaltungssystem, Maschinenraum, Phaser, Radioaktivität, Sensor, Stabilisator, Strahlung, Subraumanomalie, Subraumträgheitsverlagerung, Tachyon, Tachyonortungsgitter, Torpedo,
sonstiges
Befehl, Blockade, Dienstakte, Disziplinarverfahren, Hinrichtung, Invasion, Kind, Oberste Direktive, Offizier, Strahlungsprotokoll, Verhör,

Vorlage:Referenzierte-Episoden

Quellenangaben